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(et) Drei PKW sind am Montagabend auf der B 217 bei Weetzen in der Region Hannover in einen schweren Unfall verwickelt worden.

Der Fahrer eines Renault-Kleinwagen war auf der Bundesstraße aus bislang unbekannter Ursache plötzlich auf die Gegenfahrbahn geraten und dort frontal mit einem gerade entgegen kommenden VW Amarok zusammen geprallt. Dabei wurde der Vorderreifen des schweren VW abgerissen und der Wagen schleuderte auf die Seite. Die Feuerwehr musste dem eingeschlossenen Fahrer helfen das Fahrzeug zu verlassen. Der Fahrer des Renault wurde hingegen schwer eingeklemmt und musste von der Feuerwehr mit schwerem Gerät befreit werden. Alle drei Autofahrer mussten in umliegende Krankenhäuser eingeliefert werden.  


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niedersachsen
Montag, 16. Januar, 16:00 Uhr
A1 Ahlhorner Dreieck, Landkreis Oldenburg, Niedersachsen
News-Nr.: 24367
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(et) Die bereits am frühen Abend tiefstehende Sonne hat am Montag zu einem schweren Massenunfall mit vier LKW auf der A1 am Ahlhorner Dreieck geführt.

Durch einen bereits voraus gegangenen Unfall hatte sich auf der A1 in Richtung Süden ein kilometerlanger Stau gebildet.  Offenbar war der 58-jährige LKW-Fahrer von der frontal auftreffenden Sonne derart geblendet, dass er das Stauende völlig übersah und nahezu ungebremst auf seinen Vordermann auffuhr. Durch die enorme Wucht wurden insgesamt vier LKW schwer ineinander geschoben. Für den verursachenden LKW-Fahrer kam jede Hilfe zu spät. Er verstarb noch an der Unfallstelle. Die Autobahn glich einem Trümmerfeld. Die Fahrzeuge waren wie eine Ziehharmonika zusammen gestaucht. Die Feuerwehr musste schweres Gerät einsetzten um den tödlich verletzten Fahrer zu bergen. Zwei weitere LKW-Fahrer wurden schwer- und ein weiterer leicht verletzt. Die Autobahn in Richtung Süden musste bis spät in die Nacht voll gesperrt werden. Es dauerte bis spät in die Nacht, bis die Bergungsteams die zusammengestauchten Fahrzeuge mit Kränen und schweren Spezialfahrzeugen auseinander gezogen hatten. Die Autobahn musste bis spät in die Nacht voll gesperrt werden. Die Polizei versucht derzeit die genaue Unfallursache zu klären und rät in diesem Zusammenhang auch im Winter an die Sonnenbrille zu denken damit Gefahrensituationen frühzeitig erkannt werden können.


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baden_wuerttemberg
Monat, 16. Januar 2017, 4 Uhr
Albaufstieg A8, Wiesensteig, Landkreis Göppingen, Baden-Württemberg
News-Nr.: 24366

Schneefall sorgt für Vollsperrung:
Autobahn A8 am Albaufstieg wegen Schneefalls voll gesperrt - Fahrzeuge bleiben an steilem Hang stecken – Winterdienst im Dauereinsatz

Spektakuläre Bilder aus einem Schneepflug heraus – Polizei muss Autobahn für kurze Zeit beidseitig sperren, um Winterdienst die Arbeit zu ermöglichen

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(sg) Nächtliches Schneechaos auf der Autobahn 8 zwischen Wendlingen und Merklingen. Am steilen Albaufstieg, bei dem es einen Höhenunterschied von über 200 Metern zu überwinden gilt, ging zeitweise nichts mehr. Lastwagen und auch Pkw blieben an der steilen Steigung stecken. Die teilweise geschlossene Schneedecke auf der Fahrbahn machte ein Passieren beinahe unmöglich. Erst durch eine kurzseitige Vollsperrung beider Richtungsfahrbahnen sorgte für Entspannung. So konnte der Winterdienst, der die ganze Nacht im Dauereinsatz war, in Ruhe die Autobahn räumen und der Verkehr anschließend wieder fließen.


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niedersachsen
Montag, 16. Januar 2017, 1 Uhr
Delmenhorst, Niedersachsen
News-Nr.: 24365

Feuer in Hochhaus:
Wohnung im sechsten Obergeschoss von Hochhauskomplex in Flammen - evakuierte Bewohner müssen während der Löscharbeiten in der klirrenden Kälte ausharren

Bereits der zweite Brand innerhalb einer Woche – Großaufgebot von Feuerwehr und Rettungsdienst vor Ort – Kleinkinder werden in Rettungswagen betreut – keine Verletzten – Feuerwehr appelliert an Wohnungsbesitzer, unbedingt Rauchmelder zu installieren

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(sg) Es ist genau eine Woche her, da kam es in dem Hochhauskomplex „Am Wollepark“ zu einem Großeinsatz wegen eines Kellerbrandes (siehe Link). Nun musste die Feuerwehr wieder zu derselben Adresse ausrücken. Diesmal brannte es allerdings im sechsten Stockwerk. Dort war in der Küche einer Wohnung ein Feuer ausgebrochen. Beim Eintreffen der Feuerwehr hatten schon viele Bewohner das Gebäude verlassen. Sicherheitshalber evakuierten die Einsatzkräfte noch etwa 20 Personen aus der betroffenen Etage sowie dem darüber liegenden Stockwerk. In der Wohnung brannten zwei Zimmer in Vollbrand. Die Flammen konnten aber durch zwei Trupps unter Atemschutz schnell erstickt werden, so dass der Brand schnell gelöscht war.


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sachsen
Montag, 16. Januar 2017, 0 Uhr
Annaberg-Buchholz, Erzgebirgskreis, Sachsen
News-Nr.: 24364
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(sg) Die Schneeberge werden nicht weniger: Auch in der Nacht zu Montag vielen im Erzgebirgskreis wieder 10 – 15 Zentimeter Neuschnee. In Annaberg-Buchholz liegt derzeit eine 65cm Schneedecke. Langsam wird es in der Stadt eng, Schneeberge türmen sich rechts und links in den Straßen. Diverse Pkw sind völlig eingeschneit, oft schauen nur noch die Spiegel aus dem Schnee. So viel Schnee gab es seit vier Jahren nicht mehr.


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sachsen
Sonntag, 15. Januar 2017, 20 Uhr
Löbau, Landkreis Görlitz, Sachsen
News-Nr.: 24362

Winterdienst auf Abwegen:
Kleiner Zwischenfall während der Akkordarbeit - 18-Tonnen-Schneepflug rutscht auf Landstraße in Graben

Winterdienst derzeit im Dauereinsatz - komplizierte Bergung des schweren Winterdienstfahrzeugs mit Autokran und Spezialtechnik - Fahrer bleibt bei Unfall zum Glück unverletzt und kann sich schon kurze Zeit später vor der Kamera äußern

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(sg) Nur wer nichts tut, macht nichts falsch: Untätigkeit kann man dem Winterdienst wahrlich derzeit in Sachsen nicht vorwerfen und da geht unweigerlich auch mal etwas schief. Während die Frauen und Männer mit den schweren Lastwagen Tag und Nacht unterwegs sind, um die Straßen frei von Schnee und Eis zu halten, passierte am Sonntagabend ein kleiner Zwischenfall.

Zwei Schneepflüge waren gegen 20 Uhr gemeinsam auf der Verbindungsstraße zwischen Nechen und Kittlitz bei Löbau unterwegs, als plötzlich einer der beiden 18-Tonnen-Schwergewichte auf der völlig verschneiten Fahrbahn ins Rutschen kam und im rechten Straßengraben landete. Zum Glück kippte der Winterdienst-Lkw dabei nicht um und der Fahrer konnte unverletzt aus seiner Fahrerkabine klettern. Komplizierter dagegen gestaltete sich die Bergung des Fahrzeugs. Ein Spezialbergungs-Lkw und ein Autokran mussten das Schwergewicht aus dem Graben zurück auf die feste Fahrbahn ziehen. Dies dauerte bis in die späten Abendstunden.


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baden_wuerttemberg
Sonntag, 15. Januar 2017, 21:10 Uhr
Marbach am Neckar, Kreis Ludwigsburg, Baden-Württemberg
News-Nr.: 24363

Doch kein Routineeinsatz:
Opel Corsa rutscht auf eisglatter Kreisstraße in Straßengraben – noch bevor Rettungskräfte vor Ort sind, flüchten beide Insassen von der Unfallstelle

Großangelegte Suche in Waldgebiet mit Hubschrauber und Hunden bleibt erfolglos – Identität der beiden Insassen durch gefundene Papiere im Unfallwagen aber bekannt – Grund für Flucht noch völlig unklar

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(sg) Verkehrsunfall auf der K1605 zwischen Marbach am Neckar und Erdmannhausen: Ein Opel Corsa ist auf eisglatter Straße von der Fahrbahn abgekommen, einen kleinen Abhang hinuntergerutscht und in den Bäumen stecken geblieben. Soweit scheint es ein Routineeinsatz zu werden für die Einsatzkräfte von Polizei, Feuerwehr und Rettungsdienst.

Doch was ist das? Noch während die Retter auf der Anfahrt sind, flüchten die beiden Insassen vor den Augen der Ersthelfer zu Fuß in den Wald und machen sich auf und davon.


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baden_wuerttemberg
Samstag, 14. Januar 2017
Schorndorf, Rems-Murr-Kreis, Baden-Württemberg
News-Nr.: 24361

Eisretter üben für den Ernstfall:
Was tun, wenn das Eis nachgibt: DLRG- Strömungsretter proben die Rettung von eingebrochenen Personen - Taucher üben Einsatz unter dem Eis

Reportage über die Übung mit zwei ausführlichen O-Tönen: Wasserretter freuen sich über gute Übungsbedingungen in Freibad – DLRG-Einsatzgruppen üben den Ernstfall mit diversen Rettungstechniken

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(sg) Die Frauen und Männer der DLRG-Einsatzgruppen aus dem Rems-Murr-Kreis übten am Wochenende den Ernstfall und wagten sich nicht nur sprichwörtlich aufs Glatteis:

Im Schorndorfer Seebad bot sich nach anhaltenden Temperaturen unter dem Gefrierpunkt ideale Bedingungen für die Strömungsretter und Rettungstaucher. Eine geschlossene und halbwegs tragfähige Eisfläche ermöglichte die Erprobung und Einübung diverser Rettungstechniken. Während die Retter mit Eisschlitten und Schlauchbooten probten, eingebrochene Personen in Sicherheit zu bringen, übten die Taucher unter der Eisschicht das Retten von untergegangenen Personen und das Verhalten beim eigenen Notfall unter dem Eis.


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niedersachsen
Sonntag, 15. Januar 2017, 15:00 Uhr
A1 bei Osnabrück, Niedersachsen
News-Nr.: 24359

Massenkarambolage auf der A1:
Mehrere Fahrzeuge krachen auf rutschiger Autobahn ineinander - Sechs verletzte Personen

Unfall wurde durch unüberlegten Fahrbahnwechsel ausgelöst, bremsen war anscheinend nicht mehr möglich

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(sj) Eine weitere Massenkarambolage hat sich auf der Autobahn 1 bei Osnabrück ereignet. Ein Audi war viel zu schnell unterwegs, wollte auf der nassen, rutschigen Fahrbahn überholen und scherte scheinbar ein, ohne den nachfolgenden Verkehr zu beachten. Dahinter mussten deshalb mehrere Autos bremsen und kamen auf der glatten Fahrbahn ins Rutschen. Weitere Fahrzeuge kollidierten an der Unfallstelle. Sechs Insassen werden verletzt. Zahlreiche nachfolgende Autos konnten nur knapp verhindern, dass es zu weiteren Zusammenstößen kommt. Die A1 ist nun für die Rettungsarbeiten gesperrt.


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niedersachsen
Sonntag, 15. Januar 2017, 13:30 Uhr
Harderberg bei Georgsmarienhütte, Landkreis Osnabrück, Niedersachsen
News-Nr.: 24358
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(sj) Für Kinder ist das bisschen Schnee, das gerade in und um Osnabrück gefallen ist, wie ein Sechser im Lotto. Zu lange hatten sie auf die weiße Pracht warten müssen, jetzt gibt es kein Halten mehr. Auf dem Harderberg bei Georgsmarienhütte herrschte deshalb auch am Samstagmittag reges Treiben: Hunderte Kinder waren dort mit ihren Schlitten, um zu rodeln. Das geht auch meistens gut und sorgt für jede Menge Spaß: „“Die Stimmung ist toll“, findet auch Familienvater Lars Böhne. „Die Kinder haben noch nicht oft Schnee gesehen, aber dafür reicht es jetzt.“ Einen Wermutstropfen gibt es leider auch: Der Rettungswagen musste bereits anrücken, da es dort auf der völlig überfüllten Rodelpiste mehrere Prellungen und Verstauchungen gab. Wahrscheinlich wurden die Kinder einfach übermütig und unvorsichtig, jetzt, wo endlich Schnee liegt.


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