<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<?xml-stylesheet href="css/rss.css" type="text/css"?>


<rss version="2.0" xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/">


<channel>


<title>NonstopNews - Der Nachrichtendienst fürs Fernsehen</title>


<description>NonstopNews - Der Nachrichtendienst fürs Fernsehen</description>


<link>https://www.nonstopnews.de/</link>


<language>de-de</language>


<doc>


Diese Ressource ist nicht für die Anzeige in einem Webbrowser gedacht! Bitte verwenden Sie einen geeigneten RSS-Reader, um den vollen Nutzen aus unserem RSS-Feed ziehen zu können.


</doc>


<item>
<title>Feuer bricht in Wohnung im Obergeschoss aus und vernichtet komplettes Gebäude samt Hähnchenrestaurant Massive Rauchentwicklung sorgt für Sperrung der Bahnstrecke - Tropennacht mit über 25 Grad stellt Einsatzkräfte bei stundenlangen Löscharbeiten vor Herausforderungen - Atemschutzkräfte müssen regelmäßig getauscht werden, Sanitätsbereitschaft stellt kühle Getränke bereit</title>
<content:encoded><![CDATA[
<p style="font-weight: bold;">Feuerwehr und Rettungskräfte im Großeinsatz - Brandursache unklar - Löscharbeiten dauern die ganze Nacht</p>
<p style="font-style: italic;">10.08.26, 01:43 Uhr</p>
<p><p>
	<strong>Datum: Sonntag, 09. August 2026, 21:50 Uhr</strong></p>
<p>
	<strong>Ort: Pfinztal - Kleinsteinbach, Landkreis karlsruhe, Baden-Württemberg</strong></p>
<p>
	 </p>
<p>
	(ch) Ein Großbrand hat am späten Sonntagabend in Pfinztal-Kleinsteinbach im Landkreis Karlsruhe das alte Bahnhofsgebäude vollständig zerstört. Der Bahnverkehr musste unterbrochen werden. Die nächtliche Tropenhitze und anhaltende Temperaturen von 25 Grad in der Nacht, stellt die Einsatzkräfte vor Herausforderungen.</p>
<p>
	Kurz vor 21.50 Uhr wurden die Einsatzkräfte zu einem Brand in einem alten Bahnhofsgebäude in der Burgstraße in Kleinsteinbach alarmiert. Beim Eintreffen der Feuerwehr stand das Gebäude bereits in Vollbrand. Dichter Rauch und ein weithin sichtbarer Flammenschein waren zu erkennen.<br />
	Das Feuer war in einer Wohnung im Obergeschoss ausgebrochen und breitete sich innerhalb kürzester Zeit auf weitere Gebäudeteile aus, so der Sprecher der Feuerwehr. Auch ein im Erdgeschoss des Gebäudes untergebrachtes Hähnchenrestaurant wurde durch den Brand schwer in Mitleidenschaft gezogen und durch das Feuer zerstört.<br />
	Zwei Personen konnten das Gebäude noch vor dem Eintreffen der Einsatzkräfte selbstständig verlassen. Sie blieben nach ersten Erkenntnissen unverletzt. Die Feuerwehr rückte mit einem Großaufgebot von mehr als 60 Einsatzkräften an und bekämpfte den Brand unter anderem von mehreren Seiten. Die Einsatzstelle wurde weiträumig abgesperrt. Auch der Rettungsdienst war mit rund 30 Kräften aus haupt- und ehrenamtlichen Einheiten vor Ort.<br />
	Aufgrund der nächtlichen hohen Temperaturen von über 25 Grad wurden die Einsatzkräfte während des lang andauernden Einsatzes ausreichend mit Getränken versorgt - die Atemschutzgeräteträger mussten regelmäßíg durchgetauscht werden.<br />
	Die massive Rauchentwicklung hatte zudem Auswirkungen auf den Bahnverkehr. Die Strecke zwischen Wilferdingen und Karlsruhe-Grötzingen musste vorübergehend für den Bahnverkehr gesperrt werden.<br />
	Die Polizei hat die Ermittlungen zur bislang ungeklärten Brandursache aufgenommen. Angaben zur Schadenshöhe liegen derzeit noch nicht vor.</p>
<p>
	 </p>
</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.nonstopnews.de/meldung/49597</link>
<guid>https://www.nonstopnews.de/meldung/49597</guid>
<pubDate>Mon, 10 Aug 2026 01:43:56 +0200</pubDate>
</item>
<item>
<title>Zweisitziger Kleinhubschrauber bekommt kurz nach Start an Flugplatz offenbar Motorprobleme – Helikopter sackt aus mehreren Metern Höhe ab und schlägt ungebremst neben der Landebahn ein – Trümmerteile und zersplitterte Rotorblätter fliegen meterweit über das angrenzende Feld – Beide Insassen befreien sich wie durch ein Wunder mit nur leichten Verletzungen aus dem Wrack – Rettungsdienst versorgt Insassen vor Ort</title>
<content:encoded><![CDATA[
<p style="font-weight: bold;">Ermittler sollen Ursache des Absturzes klären - Rettungskräfte waren mit großem Aufgebot vor Ort</p>
<p style="font-style: italic;">09.08.26, 12:02 Uhr</p>
<p><p>
	<strong>Datum: Sonntag, 09. August 2026, 11:00 Uhr</strong></p>
<p>
	<strong>Ort: Ganderkesee, Landkreis Oldenburg, Niedersachsen</strong></p>
<p>
	 </p>
<p>
	(jb) Beim Absturz eines zweisitzigen Kleinhubschraubers am Flugplatz Ganderkesee sind am Sonntagmorgen zwei Personen wie durch ein Wunder nur leicht verletzt worden. Gegen 11:00 Uhr traten kurz nach dem Start wohl technische Probleme am Motor der Maschine auf. Der Helikopter sackte daraufhin aus mehreren Metern Höhe ab und stürzte direkt neben der Landebahn ab. Durch die Wucht des Aufpralls wurde der Hubschrauber schwer beschädigt; Trümmerteile und Rotorblätter flogen meterweit über das angrenzende Feld. Die beiden Insassen konnten sich mit leichten Verletzungen aus dem Wrack befreien und wurden vom Rettungsdienst medizinisch versorgt. Die Feuerwehr sicherte die Absturzstelle. Ermittler sollen nun die Ursache des Absturzes ermitteln.</p>
<p>
	 </p>
</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.nonstopnews.de/meldung/49594</link>
<guid>https://www.nonstopnews.de/meldung/49594</guid>
<pubDate>Sun, 09 Aug 2026 12:02:13 +0200</pubDate>
</item>
<item>
<title>Harmloser Streit auf der Straße eskaliert komplett - Täter steigt aus Auto und schlägt ohne Vorwarnung zu - 56-Jähriger stürzt nach Faustschlag ins Gesicht ungebremst auf Boden - Notarzt kämpft vergeblich um das Leben des 56-Jährigen - Unbekannter Täter flüchtet in weißem Kleinwagen - Mordkommission bittet dringend um Zeugenhinweise</title>
<content:encoded><![CDATA[
<p style="font-weight: bold;">Hintergründe der Tat in ruhiger Gartenstadt noch völlig unklar</p>
<p style="font-style: italic;">09.08.26, 10:12 Uhr</p>
<p><p>
	<strong>Datum: Sonntag, 09. August 2026</strong></p>
<p>
	<strong>Ort: </strong><strong>Neustadt</strong><strong>, Bremen</strong></p>
<p>
	 </p>
<p>
	(jb) Ein 56-jähriger Fußgänger ist am Samstagnachmittag bei einer gewaltsamen Auseinandersetzung im Bremener Stadtteil Neustadt tödlich verletzt worden. Nach Angaben der Polizei geriet der Mann gegen 16:10 Uhr im Kirchweg (Ortsteil Gartenstadt Süd) mit einem Autofahrer in Streit. Im Verlauf des Konflikts stieg der Autofahrer aus seinem Fahrzeug aus und schlug dem 56-Jährigen unvermittelt mit der Faust ins Gesicht. Der Fußgänger stürzte daraufhin rückwärts und schlug ungebremst mit dem Kopf auf dem Boden auf. Trotz umgehend eingeleiteter Reanimationsmaßnahmen durch Rettungskräfte erlag der Mann noch am Tatort seinen schweren Kopfverletzungen. Der Täter flüchtete anschließend in einem weißen Kleinwagen. Nach Zeugenaussagen ist der Gesuchte etwa 55 Jahre alt, ca. 180 bis 190 cm groß, hat kurze graue Haare und trug zur Tatzeit ein enges graues Hemd sowie dunkle Jeans. Eine Mordkommission hat die Ermittlungen aufgenommen und erste Beweismittel am Tatort gesichert. Die Hintergründe des Streits sind noch völlig unklar. Die Polizei Bremen bittet Zeugen, die Angaben zum Täter oder zum Fluchtfahrzeug machen können, sich beim Kriminaldauerdienst unter der Telefonnummer 0421 362-3888 zu melden.</p>
<p>
	 </p>
</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.nonstopnews.de/meldung/49593</link>
<guid>https://www.nonstopnews.de/meldung/49593</guid>
<pubDate>Sun, 09 Aug 2026 10:12:15 +0200</pubDate>
</item>
<item>
<title>Zwei Motorräder rasen mit hohem Tempo stadtauswärts – Zeugen berichten von gefährlichen Rechtsüberholmanövern – Motorräder kollidieren auf Höhe der Rolshover Straße und stürzen schwer – 27-jähriger Honda-Fahrer wird gegen die Leitplanke geschleudert und stirbt noch an der Unfallstelle – 26-jähriger Sozius erliegt im Krankenhaus seinen lebensgefährlichen Verletzungen – 33-jähriger Kawasaki-Fahrer erleidet schwere Verletzungen – Trümmerfeld erstreckt sich über hunderte Meter – Honda kommt erst nach 500 Metern zum Stehen und beschädigt Ford-Kastenwagen</title>
<content:encoded><![CDATA[
<p style="font-weight: bold;">Polizei ermittelt wegen verbotenem Kraftfahrzeugrennen – L124 stundenlang voll gesperrt</p>
<p style="font-style: italic;">09.08.26, 06:24 Uhr</p>
<p><p>
	<strong>Datum: Sonntag, 09. August 2026, 00:15 Uhr</strong></p>
<p>
	<strong>Ort: Köln-Poll, Nordrhein-Westfalen</strong></p>
<p>
	 </p>
<p>
	(jb) Bei einem dramatischen Motorradunfall auf dem Östlichen Zubringer (L124) in Köln-Gremberg sind in der Nacht zu Sonntag zwei junge Männer im Alter von 27 und 26 Jahren ums Leben gekommen. Ein weiterer Unfallbeteiligter erlitt schwere Verletzungen. Gegen 0:15 Uhr befanden sich eine Honda Fireblade und eine Kawasaki Ninja auf der Landstraße stadtauswärts. Nach Zeugenaussagen hatten beide Motorradfahrer zuvor mit sehr hoher Geschwindigkeit Autos rechts überholt, ehe die Maschinen zwischen den Anschlussstellen Am Grauen Stein und Kalk/Poll auf Höhe der Rolshover Straße zusammengestoßen und auf die Fahrbahn gestürzt sind. Der 27-jährige Fahrer der Honda wurde vom Motorrad geschleudert und prallte gegen die rechte Leitplanke. Er erlitt so schwere Verletzungen, dass er noch an der Unfallstelle verstarb. Sein 26-jähriger Sozius wurde ebenfalls abgeworfen und erlag trotz intensivmedizinischer Notversorgung im Krankenhaus seinen Verletzungen. Entgegen erster Angaben handelte es sich beim Fahrer der Kawasaki Ninja um einen 33-jährigen Mann; er zog sich schwere Verletzungen zu und wurde vom Rettungsdienst in eine Klinik gebracht. Notfallseelsorger übernahmen die Betreuung der Angehörigen. Die Trümmerteile erstreckten sich über mehrere hundert Meter; die Honda kam erst nach rund 500 Metern zum Stehen, nachdem sie zuvor noch einen unbeteiligten Ford-Kastenwagen beschädigt hatte. Ein spezielles Verkehrsunfallaufnahmeteam der Kölner Polizei sicherte vor Ort umfangreiche Spuren und stellte die Maschinen sicher. Die Ermittler haben ein Verfahren wegen des Verdachts eines verbotenen Kraftfahrzeugrennens aufgenommen. Die Fahrbahn in Richtung Autobahn blieb für die Unfallaufnahme und Sperrung bis in die Morgenstunden voll gesperrt.</p>
<p>
	 </p>
</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.nonstopnews.de/meldung/49592</link>
<guid>https://www.nonstopnews.de/meldung/49592</guid>
<pubDate>Sun, 09 Aug 2026 06:24:29 +0200</pubDate>
</item>
<item>
<title>Achtköpfige Familie mit Kleinkind verliert ihr Zuhause in den Flammen – Dachstuhl brennt lichterloh – Schaulustige behindern die Löscharbeiten der Feuerwehr </title>
<content:encoded><![CDATA[
<p style="font-weight: bold;">Großeinsatz für mehrere Feuerwehren </p>
<p style="font-style: italic;">08.08.26, 22:09 Uhr</p>
<p><p>
	<strong>Datum: Samstag, 08. August 2026, 20:00 Uhr</strong></p>
<p>
	<strong>Ort: Cappeln, Landkreis Cloppenburg, Niedersachsen</strong></p>
<p>
	 </p>
<p>
	(th) Eine achtköpfige Familie hat am Samstagabend ihr Zuhause verloren. Das von ihnen bewohnte Mahrfamilienhaus in Cappeln-Sevelten stand in Flammen. Die Bewohner, darunter ein einjähriges Kind, konnten sich unverletzt ins Freie retten. Der Dachstuhl und die obere Wohnung brannten komplett aus. Schaulustige behinderten den Einsatz der Rettungskräfte. Die Polizei musste den Bereich räumen. <br />
	 </p>
<p>
	Der Alarm ging gegen 20 Uhr bei der Leitstelle ein. Sie löste einen Großeinsatz aus. Feuerwehren aus Cappeln, Cloppenburg und weiteren Orten rückten aus. „Leider befand sich das Haus dann schon im Vollbrand, als wir eingetroffen sind“, so Feuerwehrsprecher Tim Backhaus. Die Einsatzkräfte begannen sofort mit den Löscharbeiten. Sie verhinderten ein Übergreifen der Flammen auf Nachbargebäude. </p>
<p>
	 </p>
<p>
	Zahlreiche Schaulustige versammelten sich an der Einsatzstelle. Sie erschwerten die Arbeit der Feuerwehrleute erheblich. „Es hat nicht nur die Einsatzkräfte bei der Arbeit leicht behindert, sondern es geht auch um den Eigenschutz“, erklärte Backhaus. Wegen der starken Rauchentwicklung hatte die Leitstelle eine Warnung herausgegeben. Anwohner sollten Fenster und Türen geschlossen halten. <br />
	 </p>
<p>
	Die Familie erlitt einen Schock. Sie wird von der Psychosozialen Notfallversorgung betreut. Einige wenige Habseligkeiten konnten gerettet werden. Darunter ein Kinderwagen, ein Fernseher und eine Playstation. Für die Feuerwehr war der Einsatz ein Wettlauf gegen die Zeit. „Werte kann man ersetzen, aber Personenschäden gilt es zu verhindern“, betonte Backhaus. Die Nachlöscharbeiten dauerten bis in die späten Abendstunden an.</p>
</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.nonstopnews.de/meldung/49590</link>
<guid>https://www.nonstopnews.de/meldung/49590</guid>
<pubDate>Sat, 08 Aug 2026 22:09:07 +0200</pubDate>
</item>
<item>
<title>Zwei Fahrzeuge prallen auf Bundesstraße frontal zusammen - ein Auto geht im Anschluss in Flammen auf und brennt komplett aus - sechs Personen werden teils schwer verletzt - zwei Rettungshubschrauber im Einsatz</title>
<content:encoded><![CDATA[
<p style="font-weight: bold;">Feuerwehr und Rettungskräfte vor Ort - Bundesstraße voll gesperrt</p>
<p style="font-style: italic;">08.08.26, 21:24 Uhr</p>
<p><p>
	<strong>Datum: Samstag, 08. August 2026, 19:00 Uhr</strong></p>
<p>
	<strong>Ort: Haslach im Kinzigtal, Ortenaukreis, Baden-Württemberg</strong></p>
<p>
	 </p>
<p>
	(th) Am Samstagabend gegen 19 Uhr hat sich auf der B33 zwischen Haslach im Kinzigtal und Steinach ein schwerer Verkehrsunfall ereignet.</p>
<p>
	Nach ersten Angaben waren zwei Autos in einen Frontalzusammenstoß verwickelt.<br />
	Bei dem Unfall wurden insgesamt sechs Menschen verletzt. Ein Fahrzeug geriet nach dem Zusammenstoß in Vollbrand. Die Flammen griffen zudem auf die angrenzende Vegetation über.<br />
	Ein Großaufgebot an Feuerwehr- und Rettungskräften rückte zur Unfallstelle aus. Zur Versorgung und zum Transport der Verletzten wurden zudem zwei Rettungshubschrauber eingesetzt.<br />
	Die Bundesstraße 33 musste für die Dauer der Rettungs- und Löscharbeiten in beide Richtungen vollständig gesperrt werden. Die Polizei hat die Ermittlungen zum Unfallhergang aufgenommen.<br />
	 </p>
</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.nonstopnews.de/meldung/49589</link>
<guid>https://www.nonstopnews.de/meldung/49589</guid>
<pubDate>Sat, 08 Aug 2026 21:24:06 +0200</pubDate>
</item>
<item>
<title>Großfeuer am Samstagabend – Dachstuhlbrand in Mehrfamilienhaus greift auf Nachbargebäude über –  Großeinsatz für die Feuerwehr – 20 Bewohner in Sicherheit – NINA-Warnung ausgelöst
</title>
<content:encoded><![CDATA[
<p style="font-weight: bold;">Löscharbeiten dauern an – Brandursache unklar – Hoher Sachschaden - Mehr als 150 Kräfte im Einsatz</p>
<p style="font-style: italic;">08.08.26, 19:54 Uhr</p>
<p><p>
	<strong>Datum: Samstag, 08. August 2026, 18:50 Uhr</strong></p>
<p>
	<strong>Ort: Krefeld, Nordrhein-Westfalen</strong></p>
<p>
	 </p>
<p>
	(th) Großalarm für die Feuerwehr Krefeld. Als die ersten Einsatzkräfte der Berufs- und Freiwilligen Feuerwehr am Samstagabend mit dem Stichwort "Wohnungsbrand" zu einem Mehrfamilienhaus an der Grenzstraße gerufen wurden, hatte sicherlich niemand der Einsatzkräfte mit einer solchen Brandausbreitung gerechnet. Als der Löschzug der Hauptfeuerwache eintraf hatten sich die Flammen bereits über vier Wohnhäuser mit einem gemeinsamen Dachstuhl ausgebreitet. Laut Einsatzleiter Maximilien Rupp könnte dies über die Zwischenräumer hinter der Metallverkleidung geschehen sein. Umgehend wurde ein massiver Löschangriff mit Strahlrohren und insgesamt drei Drehleitern gestartet. Die Bewohner konnten sich glücklicherweise selbstständig retten und blieben allsamt unverletzt. Der Rettungsdienst und die Polizei betreuten diese zunächst am Straßenrand und später in einem Bus der SWK.</p>
<p>
	Die offenen Flammen konnten rasch niedergeschlagen werden. Weil die Rauchausbreitung aber immens war, wurde die Umgebung über das MoWas System mit einer NINA-Warnmeldung gewarnt. Zusätzlich forderte die Einsatzleitung sämtliche zur Verfügung stehende Einsatzkräfte an. Aufgrund der Ferienzeit waren gerade die Freiwilligen Feuerwehren nicht so stark besetzt wie sonst. Das Feuer drohte zwischenzeitlich auf ein angrenzendes, fünftes, Mehrfamilienhaus überzugreifen. Dies konnte dank eines massiven Wassereinsatzes verhindert werden. Weil sich die Flammen aber unter den Dachpfannen und der Balkonverkleidung weiter auszubreiten drohten, wurde eine Wärmebilddrohne der Feuerwehr Willich angefordert und Spezialwerkzeug zum Einsatz gebracht. Bei sommerlichen Temperaturen wurden die Metallverkleidung aufgesägt oder mit einer Art Löschlanze durchstoßen und mit Hochdruck Wasser hinein gepumpt. Ein zweites Speziallöschsystem kam dabei von der Feuerwehr Essen. Das THW Krefeld stellte unter dessen die Versorgung sicher und übernahm die Koordinierung des Bauchfachberaters vom THW aus Hückelhoven. </p>
<p>
	Weil alle Arbeiten über Stunden hinweg nur unter schwerem Atemschutz durchgeführt werden konnten, gingen sowohl Personal- als auch Materialreserven zu Neige. Unterstützung kam von den Krefelder Werk- und Betriebsfeuerwehr, der Kreisfeuerwehrzentrale aus Viersen und den Freiwilligen Feuerwehren Willich und St. Tönis. Im weiteren Verlauf musste ein Transformator abgeschaltet werden, der sich im Keller des Wohngebäudes befand. In Folge dessen, fiel in mehreren angrenzenden Straßen der Strom aus. </p>
<p>
	Die Löscharbeiten dauerten die gesamte Nacht. Die Brandursache ist unklar. Nach Abschluss der Löscharbeiten muss geklärt werden, welche Wohnungen oder Häuser überhaupt noch bewohnbar sind. Mindestens sechs Wohnungen sind durch Flammen ,Rauch und Löschwasser vollständig zerstört worden.<br />
	Mit freundlichen Grüßen</p>
</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.nonstopnews.de/meldung/49588</link>
<guid>https://www.nonstopnews.de/meldung/49588</guid>
<pubDate>Sat, 08 Aug 2026 19:54:24 +0200</pubDate>
</item>
<item>
<title>Mann erleidet schwere Schussverletzung an Oberschenkel und muss in der Universitätsklinik notoperiert werden – Polizei löst mit Großaufgebot und Polizeihubschrauber Großfahndung nach zwei geflüchteten Tätern aus – Seelsorger betreuen Menschen vor Ort</title>
<content:encoded><![CDATA[
<p style="font-weight: bold;">Bereits in der Nacht zum Samstag Schüsse im Stadtteil Schnelsen: Mann nach Streit vor Wohnhaus an der Straße Burgwedel niedergeschossen – Täter flüchtet unerkannt</p>
<p style="font-style: italic;">08.08.26, 12:32 Uhr</p>
<p><p>
	<strong>Datum: Samstag, 08. August 2026, 11:30 Uhr</strong></p>
<p>
	<strong>Ort: </strong><strong>Steilshoop</strong><strong>, Hamburg</strong></p>
<p>
	 </p>
<p>
	(jb) Zum zweiten Mal innerhalb weniger Stunden hat eine Schussabgabe in Hamburg einen Großeinsatz der Polizei ausgelöst. Am Samstagvormittag meldeten Zeugen gegen 11:30 Uhr mehrere Schussgeräusche im Fritz-Flinte-Ring im Stadtteil Steilshoop. Eine Person erlitt dabei eine schwere Schussverletzung am Oberschenkel, wurde in eine Universitätsklinik gebracht und dort umgehend notoperiert. Die Polizei leitete mit zahlreichen Einsatzkräften und einem Polizeihubschrauber eine Großfahndung nach zwei geflüchteten Tätern ein. Vor Ort kamen zudem Seelsorger zur Betreuung zum Einsatz. Erst in der Nacht zum Samstag war es im Stadtteil Schnelsen zu einem ähnlichen Vorfall gekommen. Gegen 0:44 Uhr erlitt ein Mann vor einem Wohnhaus an der Straße Burgwedel eine Schussverletzung am Bein, nachdem es mutmaßlich zu einem Streit gekommen war. Der Täter flüchtete unerkannt. Die Ermittlungen der Kriminalpolizei zu den Hintergründen beider Taten und zu möglichen Zusammenhängen dauern an.</p>
<p>
	 </p>
</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.nonstopnews.de/meldung/49586</link>
<guid>https://www.nonstopnews.de/meldung/49586</guid>
<pubDate>Sat, 08 Aug 2026 12:32:05 +0200</pubDate>
</item>
<item>
<title>Ungewöhnlicher Pkw-Brand – Mercedes M-Klasse steht 500 Meter abseits befestigter Wege mitten auf einem Acker in Vollbrand – 41-Jähriger fuhr sich in Graben fest – Anhaltendes Vollgasgeben beim Befreiungsversuch setzt den Geländewagen schlagartig in Brand – Suchmaßnahmen im Nahbereich: Spürhunde sowie Drohneneinheiten der Kreisfeuerwehr Oldenburg und eines Jagdvereins suchen Feld nach möglichen Mitfahrern ab – Keine weiteren Insassen entdeckt – Atemschutztrupp löscht das zerstörte Wrack ab</title>
<content:encoded><![CDATA[
<p style="font-weight: bold;">Landwirte lotsen anrückende Einsatzkräfte zur abgelegenen Brandstelle – Rechtzeitiges Eingreifen der Einsatzkräfte verhinderte größeren Feldbrand</p>
<p style="font-style: italic;">08.08.26, 09:47 Uhr</p>
<p><p>
	<strong>Datum: Freitag, 07. August 2026, 21:15 Uhr</strong></p>
<p>
	<strong>Ort: Ganderkesee-Heide, Landkreis, Niedersachsen</strong></p>
<p>
	 </p>
<p>
	(jb) Ein ungewöhnlicher Pkw-Brand mitten auf einem Acker im Ortsteil Heide hat am Freitagabend zu einem aufwendigen Feuerwehr- und Polizeieinsatz geführt. Gegen 21:15 Uhr wurde die Feuerwehr Schierbrok-Schönemoor wegen einer unklaren Rauchentwicklung im Bereich der Ochsenheide alarmiert. Aufmerksame Landwirte wiesen die Einsatzkräfte zu einem Fahrzeug, das rund 500 Meter abseits jedweden befestigten Weges mitten auf einer Wiese in Vollbrand stand. Wie sich vor Ort herausstellte, hatte sich ein 41-jähriger Autofahrer aus dem Landkreis Verden mit seiner Mercedes M-Klasse in einem kleinen Graben festgefahren. Beim Versuch, sich durch anhaltendes Vollgasgeben aus der Lage zu befreien, geriet der Wagen in Brand. Der verwirrt wirkende Mann konnte sich rechtzeitig aus dem Fahrzeug retten. Ob er sich verfahren hatte oder das Fahrzeug im Gelände austesten wollte, ist Gegenstand der polizeilichen Ermittlungen. Da es sich um Privatgelände handelt, spielt eine eventuelle Fahruntüchtigkeit im verkehrsrechtlichen Sinne keine Rolle. Weil zunächst unklar war, ob sich weitere Insassen im Fahrzeug befunden hatten oder verletzt im Nahbereich umherirrten, leitete die Polizei umfangreiche Suchmaßnahmen ein. Neben Spürhunden kam die Drohneneinheit der Kreisfeuerwehr Oldenburg zum Einsatz, unterstützt von der Drohne eines örtlichen Jagdvereins. Eine weitere Person wurde bei der Absuche nicht entdeckt. Die Feuerwehr löschte das Wrack unter Atemschutz ab, noch bevor die Flammen eine größere Fläche der trockenen Vegetation erreichten. Die Polizei hat die weiteren Ermittlungen übernommen.</p>
<p>
	 </p>
</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.nonstopnews.de/meldung/49585</link>
<guid>https://www.nonstopnews.de/meldung/49585</guid>
<pubDate>Sat, 08 Aug 2026 09:47:30 +0200</pubDate>
</item>
<item>
<title>Vegetation und Wiese stehen am Abend im Karlsruher Nordwesten in Brand - Feuerwehr kann beide Brandstellen rasch löschen - auffällige Häufung von Flächenbränden in den vergangenen Tagen im Karlsruher Nordwesten</title>
<content:encoded><![CDATA[
<p style="font-weight: bold;">Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen</p>
<p style="font-style: italic;">08.08.26, 00:07 Uhr</p>
<p><p>
	<strong>Datum: Freitag, 07. August 2026, 20:20 Uhr</strong></p>
<p>
	<strong>Ort: Karlsruhe, Baden-Württemberg</strong></p>
<p>
	 </p>
<p>
	(jb) Am Freitagabend ist es im Karlsruher Nordwesten erneut zu mehreren Flächenbränden gekommen. Einsatzkräfte der Feuerwehr mussten zu zwei Brandstellen ausrücken. Die Polizei ermittelt wegen des Verdachts auf Brandstiftung.</p>
<p>
	Der erste Brand wurde gegen 20.20 Uhr im Bereich Alter Postweg, Ecke Kaiserslauterner Straße gemeldet. Auf einer Fläche von rund 400 m² brannte Buschwerk. Ein Löschfahrzeug der Feuerwehr Karlsruhe konnte die Flammen rasch unter Kontrolle bringen und den Brand löschen.<br />
	Auf dem Weg zum ersten Einsatzort wurde den Einsatzkräften von Passanten ein weiterer Brand gemeldet. Dieser befand sich an der Bahnlinie in Richtung Neureut. Dort standen nach ersten Angaben etwa 750 m² Buschwerk entlang der Gleise in Flammen. Für die Dauer der Löscharbeiten mussten die Gleise kurzzeitig gesperrt werden. Die Feuerwehr konnte auch diesen Brand löschen. Verletzt wurde niemand.<br />
	Die Polizei hat Ermittlungen aufgenommen. Brandstiftung kann derzeit nicht ausgeschlossen werden. Die Kriminalpolizei prüft nun, ob ein Zusammenhang mit weiteren Flächenbränden der vergangenen Tagen im Karlsruher Nordwesten besteht.</p>
<p>
	 </p>
</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.nonstopnews.de/meldung/49584</link>
<guid>https://www.nonstopnews.de/meldung/49584</guid>
<pubDate>Sat, 08 Aug 2026 00:07:38 +0200</pubDate>
</item>
<item>
<title>Wohnung in zweitem Obergeschoss steht am Abend in Vollbrand - Flammen drohen auf andere Etagen überzuschlagen - Feuerwehr fordert weitere Kräfte nach, und kann Brand schließlich unter Kontrolle bringen - keine Verletzten</title>
<content:encoded><![CDATA[
<p style="font-weight: bold;">Brandursache noch unklar</p>
<p style="font-style: italic;">07.08.26, 23:57 Uhr</p>
<p><p>
	<strong>Datum: Freitag, 07. August 2026, 21:30 Uhr</strong></p>
<p>
	<strong>Ort: Köln, Nordrhein-Westfalen</strong></p>
<p>
	 </p>
<p>
	(jb) Ein Wohnungsbrand in einem Wohn- und Geschäftshaus in der Kölner Innenstadt hat am Freitagabend einen Großeinsatz der Feuerwehr ausgelöst. Gegen 21:30 Uhr gingen bei der Leitstelle mehrere Notrufe ein. Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte stand die Wohnung im zweiten Obergeschoss bereits in Vollbrand, und es drohte ein Flammenüberschlag auf das darüberliegende Stockwerk. Die Feuerwehr forderte umgehend einen zweiten Löschzug nach. Durch die massive Rauchentwicklung kam es kurzzeitig zu einem erhöhten Notrufaufkommen aus der Bevölkerung. Mit einem gezielten Löschangriff über eine Drehleiter von der Straße aus sowie von außen über den Innenhof brachten die Helfer den Brand schnell unter Kontrolle. Anschließend führten Atemschutztrupps die finalen Löscharbeiten im Gebäudeinneren durch. Da sich zum Zeitpunkt des Brandausbruchs keine Menschen mehr in dem Gebäude befanden, wurde niemand verletzt. Die Brandwohnung brannte komplett aus. Feuerwehr und Rettungsdienst waren mit 50 Einsatzkräften und 15 Fahrzeugen vor Ort. Gegen 22:30 Uhr konnte der Einsatz beendet werden.</p>
<p>
	 </p>
</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.nonstopnews.de/meldung/49583</link>
<guid>https://www.nonstopnews.de/meldung/49583</guid>
<pubDate>Fri, 07 Aug 2026 23:57:57 +0200</pubDate>
</item>
<item>
<title>Mit Vollgas aus Parkplatz – 19-jähriger BMW-Fahrer verliert Kontrolle über 600-PS-Boliden, schleudert über alle Spuren, kracht in Leitplanken und reißt Vorderrad ab – Zwei Verletzte und Vollsperrung</title>
<content:encoded><![CDATA[
<p style="font-weight: bold;">Leichtsinnige Spritztour zum Geburtstag endet mit zwei Verletzten, Trümmerfeld und hohem Schaden</p>
<p style="font-style: italic;">07.08.26, 22:49 Uhr</p>
<p><p>
	<strong>Datum: Freitag, 07. August 2026, 20:50 Uhr</strong></p>
<p>
	<strong>Ort: A8 Dornstadt, Alb-Donau-Kreis, Baden-Württemberg</strong></p>
<p>
	 </p>
<p>
	(th) Am Freitagabend hat ein 19-Jähriger Schweizer an seinem Geburtstag auf der Autobahn 8 bei Ulm einen schweren Unfall verursacht. Gegen 20.50 Uhr beschleunigte er seinen BMW M5 am Parkplatz Kemmental offenbar zu stark. Er wollte wohl noch an einem Lastwagen vorbeikommen. Dabei verlor der junge Mann die Kontrolle über den Sportwagen. Er und sein ebenfalls 19-jähriger Beifahrer wurden leicht verletzt. <br />
	 </p>
<p>
	Der über 600 PS starke "BMW M5 competition" brach beim Ausfahren aus dem Parkplatz sofort aus. Er schleuderte quer über alle drei Fahrstreifen und schlug in die Mittelleitplanke aus Beton ein. Durch die Wucht wurde er zurückgeworfen. Dabei riss das rechte Vorderrad vom Fahrzeug ab. Der BMW krachte anschließend noch in die rechte Leitplanke. Erst nach rund 200 Metern blieb das Wrack auf der Fahrbahn liegen. <br />
	 </p>
<p>
	Ein großes Trümmerfeld und eine lange Ölspur verteilten sich über die Autobahn. Der Rettungsdienst versorgte die beiden leicht verletzten Insassen vor Ort. Ein Notarzt hatte sie zuvor untersucht. Zwei Rettungswagen brachten die jungen Männer in ein Krankenhaus. Die Feuerwehr Dornstadt sicherte die Unfallstelle mit 30 Einsatzkräften. Sie banden ausgelaufene Betriebsstoffe. <br />
	 </p>
<p>
	Für die Rettungs- und Aufräumarbeiten musste die Autobahn zeitweise gesperrt werden. Im beginnenden Urlaubsverkehr bildete sich ein über vier Kilometer langer Stau. Die Autobahnmeisterei reinigte die Fahrbahn. Ein Abschleppdienst musste den zerstörten Sportwagen bergen. Die Schadenhöhe schätzt die auf rund 85 000 Euro.</p>
</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.nonstopnews.de/meldung/49582</link>
<guid>https://www.nonstopnews.de/meldung/49582</guid>
<pubDate>Fri, 07 Aug 2026 22:49:10 +0200</pubDate>
</item>
<item>
<title>Mehr als 100 Schülerinnen und Schüler einer Oberschule in Vechta hätten seit 2020 höhere Abschlüsse erhalten müssen</title>
<content:encoded><![CDATA[
<p style="font-weight: bold;">Ausgleichsregelung nicht ausreichend genutzt - Landesbildungsministerin entschuldigt sich für die entstandenen Nachteile - Anlaufstelle eingerichtet - Betroffene Schülerin: &quot;Verstehe nicht, wie man als Schulleitung so viele Fehler machen kann&quot; - &quot;Wollte eigentlich Fachhochschulreife machen, wäre längst im Studium&quot; - &quot;Mir ist so viel Zeit weggegangen, das kann mir niemand wiedergeben&quot; - &quot;Bin in der 13. Klasse, gehe jetzt ins Abitur - werde es schaffen&quot;</p>
<p style="font-style: italic;">07.08.26, 11:49 Uhr</p>
<p><p>
	<strong>Datum: Freitag, 07. August 2026,</strong></p>
<p>
	<strong>Ort: Vechta, Niedersachsen</strong></p>
<p>
	 </p>
<p>
	(ah) Wie das niedersächsische Kultusministerim am Freitag mitteilte, wurden an einer Oberschule in Vechta in den vergangenen Jahren in Teilen fehlerhafte Abschlussentscheidungen getroffen, sodass mehr als 100 Schülerinnen und Schüler seit 2020 höhere Abschlüsse erhalten hätten müssen. Demnach sei die bestehende Ausgleichsregelung, mit der schlechte Noten durch andere Leistungen ausgeglichen werden können, nicht ausreichend angewendet worden.</p>
<p>
	Betroffen sind insgesamt 107 Absolventinnen und Absolventen der Geschwister-Scholl-Oberschule, bei 32 weiteren müsse die Entscheidung neu beraten werden. Ausgangspunkt der Untersuchungen durch den zuständigen Dezernenten des Regionalen Landesamtes für Schule und Bildung Osnabrück (RLSB) war eine Beschwerde einer ehemaligen Schülerin der Schule. Das RLSB hat inzwischen eine Anlaufstelle eingerichtet, Landeskultusministerin Julia Willie Hamburg hat sich in einer schriftlichen Mitteilung für die den Betroffenen entstandenen Nachteile in ihrem Berufs- und Bildungsweg ausdrücklich entschuldigt.</p>
<p>
	 </p>
<p>
	 </p>
</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.nonstopnews.de/meldung/49579</link>
<guid>https://www.nonstopnews.de/meldung/49579</guid>
<pubDate>Fri, 07 Aug 2026 13:07:42 +0200</pubDate>
</item>
<item>
<title>Junger Biker (23) verliert in der Nacht in langgezogener Kurve auf Bundesstraße die Kontrolle und fährt in den Gegenverkehr - Motorradfahrer kollidiert frontal mit entgegenkommendem Auto und wird rund 50 Meter weit in tieferliegenden Straßengraben geschleudert - Biker erleidet schwere Verletzungen</title>
<content:encoded><![CDATA[
<p style="font-weight: bold;">Feuerwehr und Rettungskräfte retten jungen Motorradfahrer aus dem Graben - er wird mit schweren Verletzungen in Klinik transportiert - Bundesstraße in der Nacht voll gesperrt - Polizei hat Ermittlungen zur Unfallursache aufgenommen</p>
<p style="font-style: italic;">07.08.26, 02:29 Uhr</p>
<p><p>
	<strong>Datum: Freitag, 07. August 2026, 00:15 Uhr</strong></p>
<p>
	<strong>Ort: B293, Bretten, Landkreis Karlsruhe, Baden-Württemberg</strong></p>
<p>
	 </p>
<p>
	(ch) In der Nacht auf Freitag kam es gegen 0:15 Uhr auf der B293 zwischen Bretten und Dürrenbüchig im Landkreis Karlsruhe zu einem schweren Verkehrsunfall:</p>
<p>
	Wie die Polizei mitteilte, war ein 23-jähriger Motorradfahrer aus Richtung Bretten unterwegs. In einer langgezogenen Kurve verlor er die Kontrolle über seine Maschine und geriet auf die Gegenfahrbahn. Dort kam es zum Frontalzusammenstoß mit einem entgegenkommenden KIA. Durch die Wucht der Kollision wurde der Motorradfahrer nach links in den Straßengraben unterhalb der Bundesstraße geschleudert. Dort kam er rund 50 Meter von der eigentlichen Unfallstelle entfernt zum Liegen. Der 23-Jährige wurde schwer verletzt. Die alarmierten Rettungskräfte mussten ihn aus dem Straßengraben retten und anschließend medizinisch versorgen. Die beiden Insassen des KIA erlitten leichte Verletzungen und standen unter Schock.<br />
	Neben dem Rettungsdienst und der Polizei war auch die Feuerwehr im Einsatz. Die Feuerwehr Bretten, Abteilung Diedelsheim, leuchtete die Unfallstelle für die Einsatz- und Rettungsmaßnahmen großflächig aus. Die B293 musste während der Rettungs- und Bergungsarbeiten voll gesperrt werden. Die Polizei hat die Ermittlungen zum genauen Unfallhergang aufgenommen.</p>
<p>
	 </p>
</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.nonstopnews.de/meldung/49578</link>
<guid>https://www.nonstopnews.de/meldung/49578</guid>
<pubDate>Fri, 07 Aug 2026 02:29:16 +0200</pubDate>
</item>
<item>
<title>Fliegerbombe aus dem 2. Weltkrieg sorgt für Großeinsatz – Hunderte betroffen, Schiffs- und Luftverkehr gestoppt – Experten entschärfen Fünf-Zentner-Bombe am Abend –  Passanten entdeckten den Blindgänger offenbar aufgrund des niedrigen Pegelstandes</title>
<content:encoded><![CDATA[
<p style="font-weight: bold;">Amerikanische Fünf-Zentner-Bombe liegt im Fluss in Höhe des Rheinparks </p>
<p style="font-style: italic;">06.08.26, 12:45 Uhr</p>
<p><p>
	<strong>Datum: Donnerstag, 06. August 2026, ca. 12:30 Uhr</strong></p>
<p>
	<strong>Ort: Köln, Nordrhein-Westfalen</strong></p>
<p>
	 </p>
<p>
	(ah) Am Mittwochabend wurde im Rhein in Höhe des Kölner Rheinparks eine amerikanische Fünf-Zentner-Bombe aus dem Zweiten Weltkrieg gefunden. Der Blindgänger wurde noch am Donnerstag von Experten des Kampfmittelräumdienstes erfolgreich entschärft. Wegen der Entschärfung waren umfangreiche Evakuierungs- und Absperrmaßnahmen im Umkreis von 400 Metern notwendig. Passanten hatten die Bombe aufgrund des extrem niedrigen Rheinpegels entdeckt. <br />
	 </p>
<p>
	Die Evakuierung betraf zahlreiche Wohn- und Geschäftshäuser. Auch das Sendezentrum des Fernsehsenders RTL musste geräumt werden. Dirk Käsbach, Leiter des Amtes für öffentliche Ordnung, zeigte sich erleichtert: „Ich bin sehr erleichtert, dass der Einsatz jetzt abgeschlossen ist. Der Blindgänger ist erfolgreich entschärft.“ Die Zusammenarbeit aller Einsatzkräfte habe hervorragend funktioniert. Die Evakuierung sei reibungslos verlaufen, so Käsbach weiter. <br />
	 <br />
	Die Bergung der Bombe war eine besondere Herausforderung. Sie lag im Wasser und war stark mit Muscheln und Steinen verkrustet. „Die Lage und die Bergung waren sehr schwierig, weil wir unter Wasser nicht entschärfen können“, erklärte Entschärfer Marcel Biwald. Der Blindgänger musste daher zuerst an Land gebracht werden. Das Technische Hilfswerk leistete dabei entscheidende Unterstützung. <br />
	 <br />
	Von der 250-Kilo-Bombe ging eine erhebliche Gefahr aus. Sie enthielt etwa 125 Kilogramm Sprengstoff. „Da haben wir immensen Splitterflug, deswegen auch die Evakuierung“, sagte Biwald. Experten rechnen damit, dass aufgrund des Niedrigwassers weitere Blindgänger in den Uferbereichen des Rheins zum Vorschein kommen könnten. Man sei jedoch auf solche Funde gut vorbereitet.</p>
</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.nonstopnews.de/meldung/49576</link>
<guid>https://www.nonstopnews.de/meldung/49576</guid>
<pubDate>Thu, 06 Aug 2026 12:45:22 +0200</pubDate>
</item>
<item>
<title>Industriesprengstoff am Strand von Norderney angespült - Spezialkräfte hinzugezogen</title>
<content:encoded><![CDATA[
<p style="font-weight: bold;">Zahlreiche Kräfte im Einsatz - Anwohner und Urlauber über App &quot;Nina&quot; gewarnt</p>
<p style="font-style: italic;">05.08.26, 14:43 Uhr</p>
<p><p>
	<strong>Datum: Mittwoch, 05. August 2026, ca. 11:30 Uhr</strong></p>
<p>
	<strong>Ort: Norderney, Niedersachsen</strong></p>
<p>
	 </p>
<p>
	(ah) Am Strand von Norderney, unweit der beliebten "Milchbar", ist am Mittwochmittag Industriesprengstoff in noch unbekannter Menge angespült worden. Um den Fundort wurde ein Sperrradius von 300 Metern eingerichtet, der Strand musste in dem Bereich geräumt werden.</p>
<p>
	Polizei und Feuerwehr rückten an, Sprengstoffspezialisten wurden alarmiert. Weitere Evakuierungmaßnahmen waren zunächst nicht nötig, Anwohner und Urlauber wurden jedoch vorsorglich über die App "Nina" gewarnt. Näheres ist npoch unklar.</p>
<p>
	 </p>
<p>
	 </p>
<p>
	 </p>
</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.nonstopnews.de/meldung/49573</link>
<guid>https://www.nonstopnews.de/meldung/49573</guid>
<pubDate>Wed, 05 Aug 2026 14:43:35 +0200</pubDate>
</item>
<item>
<title>Unbekannte sprengen Volksbank-Filiale in Hennef – Polizeihubschrauber fahndet nach flüchtigen Tätern -
Acht Hausbewohner müssen stundenlang ins Freie – Spezialisten prüfen Gebäude auf weitere Sprengmittel</title>
<content:encoded><![CDATA[
<p style="font-weight: bold;">Erst im Juni Automatensprengung im Nachbarort</p>
<p style="font-style: italic;">05.08.26, 07:00 Uhr</p>
<p><p>
	<strong>Datum: Mittwoch, 05. August 2026, 03:00 Uhr</strong></p>
<p>
	<strong>Ort: Hennef, Rhein-Sieg-Kreis, Nordrhein-Westfalen</strong></p>
<p>
	 </p>
<p>
	(ch) Ein lauter Knall hat in der Nacht zum Dienstag zahlreiche Anwohner in Hennef-Uckerath aus dem Schlaf gerissen. Gegen 3 Uhr meldeten mehrere Zeugen eine Explosion und starke Rauchentwicklung an der Volksbank-Filiale an der Westerwaldstraße. Nach ersten Erkenntnissen hatten Unbekannte den dortigen Geldautomaten gesprengt.</p>
<p>
	Die Täter flüchteten unmittelbar nach der Explosion. Nach Zeugenangaben soll ein dunkles Fahrzeug – möglicherweise ein Audi – vom rückwärtigen Parkplatz in Richtung Rheinland-Pfalz davongefahren sein. Die Polizei leitete sofort eine Großfahndung ein, an der sich auch ein Polizeihubschrauber aus Düsseldorf beteiligte.</p>
<p>
	In dem Wohn- und Geschäftshaus sind insgesamt elf Menschen gemeldet. Acht von ihnen befanden sich zum Zeitpunkt der Explosion in ihren Wohnungen und mussten das Gebäude verlassen. Sie konnten erst nach Abschluss umfangreicher Sicherheitsmaßnahmen wieder zurückkehren.</p>
<p>
	Spezialisten der Polizei Köln untersuchten zunächst den Vorraum der Bank auf mögliche weitere Sprengmittel oder Sprengstoffreste. Parallel überprüften Feuerwehr und ein hinzugezogener Statiker das Gebäude auf mögliche Schäden. Verletzt wurde bei der Explosion niemand.</p>
<p>
	Ob die Täter Bargeld erbeuten konnten, ist derzeit noch unklar. Die Kriminaltechnik der Polizei sicherte bis in den Vormittag Spuren am Tatort. Die Ermittlungen dauern an. </p>
</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.nonstopnews.de/meldung/49572</link>
<guid>https://www.nonstopnews.de/meldung/49572</guid>
<pubDate>Wed, 05 Aug 2026 07:00:50 +0200</pubDate>
</item>
<item>
<title>Tropennacht mit 29,4 Grad im Südwesten bringt unglaubliche Schwüle und lässt kaum einen erholsamen Schlaf zu - selbst lokale Gewitter bringen keine Abkühlung</title>
<content:encoded><![CDATA[
<p style="font-weight: bold;">Hitze und Trockenheit über Deutschland - Thermometer zeigt 29,4 Grad on Tape mitten in der Nacht auf Mittwoch</p>
<p style="font-style: italic;">05.08.26, 01:02 Uhr</p>
<p><p>
	<strong>Datum: Mittwoch, 05. August 2026, 01:05 Uhr</strong></p>
<p>
	<strong>Ort: Forst, Landkreis Karlsruhe, Baden-Württemberg</strong></p>
<p>
	 </p>
<p>
	(ch) Die Hitze nimmt kein Ende: Auch in der Nacht zu Mittwoch um kurz nach 1 Uhr zeigt das Thermometer in der Gemeinde Forst im Landkreis Karlsruhe noch unfassbare 29,4 Grad. Von der erhofften Abkühlung keine Spur – stattdessen drückt die extreme Schwüle. Auch einzelne Gewitter bringen kaum Entlastung. Die Luft bleibt schwer und drückend, an erholsamen Schlaf ist für viele kaum zu denken. Tropennacht, Hitze, Schwüle und Trockenheit: Die ersehnte Abkühlung lässt weiter auf sich warten.</p>
<p>
	 </p>
</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.nonstopnews.de/meldung/49570</link>
<guid>https://www.nonstopnews.de/meldung/49570</guid>
<pubDate>Wed, 05 Aug 2026 01:02:47 +0200</pubDate>
</item>
<item>
<title>Kräftige Gewitterzelle mit beeindruckender Böenfront bis zum Boden hinab zieht am Abend von Frankreich kommend in Richtung Baden-Württemberg - Blitze erhellen den Nachthimmel</title>
<content:encoded><![CDATA[
<p style="font-weight: bold;">Aktuelle Aufnahmen vom späten Abend über Mahlberg im Ortenaukreis</p>
<p style="font-style: italic;">04.08.26, 22:08 Uhr</p>
<p><p>
	<strong>Datum: Dienstag, 04. August 2026, 21:45 Uhr</strong></p>
<p>
	<strong>Ort: Mahlberg, Ortenaukreis, Baden-Württemberg</strong></p>
<p>
	 </p>
<p>
	(ch) Ein beeindruckendes Naturschauspiel hat sich am späten Dienstagabend am Himmel über dem Ortenaukreis angekündigt. Von Frankreich kommend zog eine markante Gewitterfront in Richtung Baden-Württemberg und war unter anderem von Mahlberg im Ortenaukreis aus deutlich zu sehen. Immer wieder erhellten kräftige Blitze den nächtlichen Himmel. Die weit sichtbare Gewitterzelle mit einer Böenfront mit sichtbarem Regenstreifen zum Boden hinab, sorgte dabei für eine eindrucksvolle Kulisse und kündigte die heranziehenden Gewitter bereits aus größerer Entfernung an. Nach dem extrem warmen Dienstag blieb die Unwettergefahr am Abend in weiten Teilen Deutschlands bestehen.</p>
<p>
	 </p>
</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.nonstopnews.de/meldung/49569</link>
<guid>https://www.nonstopnews.de/meldung/49569</guid>
<pubDate>Tue, 04 Aug 2026 22:08:43 +0200</pubDate>
</item>
<item>
<title>Sürther Bootshaus am Rheinufer bei Brand zerstört - Rauchsäule weithin sichtbar </title>
<content:encoded><![CDATA[
<p style="font-weight: bold;">Brandursache unklar - Keine Verletzten</p>
<p style="font-style: italic;">04.08.26, 15:27 Uhr</p>
<p><p>
	<strong>Datum: Dienstag, 04. August 2026, ca. 14:45 Uhr</strong></p>
<p>
	<strong>Ort: Köln, Nordrhein-Westfalen</strong></p>
<p>
	 </p>
<p>
	(ah ) Ein Brand in beliebtem Ausflugslokal im Kölner Süden hat am Dienstag sorgt für Feuerwehrgroßeinsatz gesorgt: Im "Sürther Bootshaus", einem derzeit aufgrund des niedrigen Rheinpegels auf Grund liegenden schwimmenden Restaurant, war am Nachmittag ein Feuer ausgebrochen und hatte sich rasch ausgeweitet, sodass Flammen aus dem Inneren schlugen und eine große Rauchsäule weithin sichtbar war. </p>
<p>
	Aufgrund des Niedrigwassers war ein Löschangriff mit einem Feuerlöschboot nicht möglich. Das alarmierte Löschboot musste tatenlos wieder umdrehen.</p>
<p>
	Die Feuerwehr führte einen umfangreichen Löschangriff im Außen- wie auch Innenangriff durch, um die Flammen niederzuschlagen. Trotz des umfangreichen Eingreifens der Feuerwehr wurde das Restaurant jedoch vollständig zerstört.</p>
<p>
	Mittels einer Wärmebilddrohne kontrollierten die Einsatzkräfte das Gebäude auf weitere Glutnester.</p>
<p>
	Menschen wurden nicht verletzt, die Brandursache muss nun durch Brandermittler der Polizei ermittelt werden.</p>
<p>
	 </p>
</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.nonstopnews.de/meldung/49568</link>
<guid>https://www.nonstopnews.de/meldung/49568</guid>
<pubDate>Tue, 04 Aug 2026 15:27:56 +0200</pubDate>
</item>





</channel>


</rss>


