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<title>NonstopNews - Der Nachrichtendienst fürs Fernsehen</title>


<description>NonstopNews - Der Nachrichtendienst fürs Fernsehen</description>


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<language>de-de</language>


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</doc>


<item>
<title>Feuer auf Baustelle greift auf Umspannwerk über - Einsatzkräfte verhindern Schlimmeres - Großer Polizeieinsatz nach Löscharbeiten - Ermittler untersuchen Gelände akribisch</title>
<content:encoded><![CDATA[
<p style="font-weight: bold;">Bislang keine Stromausfälle gemeldet</p>
<p style="font-style: italic;">07.09.26, 05:35 Uhr</p>
<p><p>
	<strong>Datum: Montag, 07. September 2026, 02:00 Uhr</strong></p>
<p>
	<strong>Ort: Tiergarten, Berlin</strong></p>
<p>
	 </p>
<p>
	(jb) Ein nächtlicher Brand auf einer Baustelle hat in der Nacht zu Montag im Berliner Bezirk Mitte für einen Großeinsatz gesorgt. Nach ersten Informationen war in der Bissingzeile aus bislang ungeklärter Ursache ein Feuer ausgebrochen, das in der Folge auf das Umspannwerk übergriff. Ein Pkw, Dämmmaterial und die Fassade des Genäides waren von dem Bramd betroffen.<br />
	Die Feuerwehr rückte an, um die Flammen zu löschen und eine weitere Ausbreitung auf die empfindliche Infrastruktur zu verhindern. Die Polizei sicherte den Einsatzort mit einem starken Aufgebot ab und sperrte den betroffenen Bereich weiträumig ab.</p>
<p>
	 </p>
</p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Mon, 07 Sep 2026 05:35:13 +0200</pubDate>
</item>
<item>
<title>Loch im Zaun der RWE-Anlage - Unbekannte dringen offenbar nachts in Umspannwerk Niederrhein ein - Polizei-Großeinsatz mit Hubschrauber am Umspannwerk Wesel</title>
<content:encoded><![CDATA[
<p style="font-weight: bold;">Hintergründe bislang noch unklar</p>
<p style="font-style: italic;">07.09.26, 02:36 Uhr</p>
<p><p>
	<strong>Datum: Sonntag, 06. September 2026, 22:00 Uhr</strong></p>
<p>
	<strong>Ort: Wesel, Nordrhein-Westfalen</strong></p>
<p>
	 </p>
<p>
	(jb) Ein nächtlicher Polizeieinsatz hat am Umspannwerk Niederrhein an der RWE-Straße in Wesel für Aufsehen gesorgt. Kurz vor 22:00 Uhr rückten zahlreiche Einsatzkräfte an, um das weitläufige Gelände der kritischen Infrastruktur weiträumig zu umstellen und abzusichern. Auch ein Polizeihubschrauber kreiste über dem Areal, um die Suche aus der Luft zu unterstützen. Zuvor waren auf dem Werksgelände Unregelmäßigkeiten festgestellt worden. Bei einer ersten Überprüfung entdeckten die Beamten unter anderem ein Loch im Sicherheitszaun, durch das sich Unbekannte mutmaßlich unbefugt Zutritt verschafft hatten. Einsatzkräfte durchsuchten daraufhin das gesamte Gelände. Zu den genauen Hintergründen und Art der Vorkommnisse machte die Polizei vor Ort zunächst keine näheren Angaben. Ob es zu Beschädigungen oder Manipulationen an den technischen Anlagen kam, ist Gegenstand der laufenden Ermittlungen.</p>
<p>
	 </p>
</p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Mon, 07 Sep 2026 02:36:02 +0200</pubDate>
</item>
<item>
<title>Trecker verliert tonnenweise Zwiebeln auf der B221 –  Motorradfahrer stürzt auf 600 Meter langer Rutschbahn und wird leicht verletzt </title>
<content:encoded><![CDATA[
<p style="font-weight: bold;">Stundenlange Sperrung – aufwendige Reinigung</p>
<p style="font-style: italic;">06.09.26, 21:16 Uhr</p>
<p><p>
	<strong>Datum: Sonntag, 06. September 2026, 17:00 Uhr</strong></p>
<p>
	<strong>Ort: </strong><strong>Niederkruechten</strong><strong>, Landkreis Viersen, Nordrhein-Westfalen</strong></p>
<p>
	 </p>
<p>
	(th) Ein ungewöhnlicher Unfall sorgte am Sonntag auf der B221 für Chaos. Bei Niederkrüchten verlor ein Traktor seine Ladung Zwiebeln. Ein nachfolgender Motorradfahrer stürzte auf der glitschigen Fahrbahn und wurde leicht verletzt.</p>
<p>
	 </p>
<p>
	Aus bislang ungeklärter Ursache verteilten sich die Zwiebeln gegen 17 Uhr auf einer Länge von 600 Metern. Die Fahrbahn wurde dadurch spiegelglatt. Für den Kradfahrer wurde diese unerwartete Gefahr zur Falle. Er konnte nicht mehr rechtzeitig reagieren und kam zu Fall.</p>
<p>
	 <br />
	Die B221 musste für die aufwendige Reinigung komplett gesperrt werden. Ein Fachunternehmen rückte an, um die rutschige Fracht zu beseitigen. Die Sperrung zwischen Brüggen und Niederkrüchten dauerte bis tief in die Nacht. Erst sicherte die Polizei die Strecke, später übernahm der Bauhof. </p>
</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.nonstopnews.de/meldung/49777</link>
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<pubDate>Sun, 06 Sep 2026 21:16:18 +0200</pubDate>
</item>
<item>
<title>Auszählung im Wahllokal von AfD-Spitzenkandidat Siegmund in Tangermünde hat begonnen – Augen auf die ersten Ergebnisse</title>
<content:encoded><![CDATA[
<p style="font-weight: bold;">Hohe Wahlbeteiligung </p>
<p style="font-style: italic;">06.09.26, 18:34 Uhr</p>
<p><p>
	<strong>Datum: Sonntag, 06. September 2026, 18:05 Uhr</strong></p>
<p>
	<strong>Ort: Tangermünde, Landkreis Stendal, Sachsen-Anhalt</strong></p>
<p>
	 </p>
<p>
	(th) Nach Schließung der Wahllokale um 18 Uhr hat die öffentliche Auszählung der Stimmen begonnen. Besonderes Augenmerk liegt auf dem Wahllokal in Tangermünde. Hier gab AfD-Spitzenkandidat Ulrich Siegmund seine Stimme ab. Die Wahlhelfer begannen sofort mit dem Sortieren und Zählen der Stimmzettel. Der Prozess wird von mehreren Bürgern und Medienvertretern aufmerksam beobachtet. Die ersten Ergebnisse aus diesem Stimmbezirk werden mit großer Spannung erwartet.</p>
</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.nonstopnews.de/meldung/49776</link>
<guid>https://www.nonstopnews.de/meldung/49776</guid>
<pubDate>Sun, 06 Sep 2026 18:34:45 +0200</pubDate>
</item>
<item>
<title>Großaufgebot der Polizei sichert Demos von Linken und Jung-Kommunisten – Protest am Domplatz mit &quot;Adenauer SRP+&quot; - Massive Polizeipräsenz sorgt für Ruhe am Abend - Betrunkene greifen Kamerateam an </title>
<content:encoded><![CDATA[
<p style="font-weight: bold;">Spannungen in der Innenstadt am Rande der Landtagswahl </p>
<p style="font-style: italic;">06.09.26, 18:21 Uhr</p>
<p><p>
	<strong>Datum: Sonntag, 06. September 2026, 18:21 Uhr</strong></p>
<p>
	<strong>Ort: Magdeburg, Sachsen-Anhalt</strong></p>
<p>
	 </p>
<p>
	(th) *Am Wahl-Sonntag kam es in Magdeburg zu zwei größeren Protestaktionen. Eine linke Demonstration zog vom Hauptbahnhof durch die Stadt. Gleichzeitig fand eine linke Protestaktion auf dem Domplatz statt. Ein massives Polizeiaufgebot sicherte die Veranstaltungen ab. Die Proteste richteten sich gegen die politischen Verhältnisse.<br />
	 </p>
<p>
	Hunderte Teilnehmer folgten dem Aufruf von Antifa-Gruppen. Auch sogenannte Jung-Kommunisten schlossen sich dem Zug an. Der Protestmarsch bewegte sich lautstark durch die Magdeburger Innenstadt. Die Polizei war mit Kräften aus Bayern und Hessen vor Ort. Sie sollte ein Aufeinandertreffen verfeindeter Lager verhindern und die Sicherheit gewährleisten. <br />
	 </p>
<p>
	Auf dem Domplatz versammelten sich weitere Demonstranten unweit des Doms. Dort wurde ein Banner mit der Aufschrift "Adenauer SRP+" gezeigt. Dies ist eine Anspielung auf die Sozialistische Reichspartei. Die rechtsextreme Partei wurde 1952 unter Kanzler Adenauer verboten. Die Aktion sorgte für Diskussionen unter den Beobachtern des Geschehens.</p>
<p>
	 </p>
<p>
	Die große Polizeipräsenz sorgte auch am Abend dafür, dass es weitgehend ruhig und friedlich in Magdeburg blieb. Hundertschaften aus mehreren Bundesländern waren weiterhin im Einsatz und überall in der Stadt präsent. Auch ihnen ist es wohl zu verdanken, dass es zu keinen Ausschreitungen gab. Am Abend wurde ein Vorfall bekannt, wo aus den Reihen von augenscheinlich betrunkenen Magdeburg-Fußballfans ein Kamerateam attackiert wurde. Die Beamten gingen dazwischen und nahmen die Situation auf.</p>
</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.nonstopnews.de/meldung/49775</link>
<guid>https://www.nonstopnews.de/meldung/49775</guid>
<pubDate>Sun, 06 Sep 2026 18:21:51 +0200</pubDate>
</item>
<item>
<title>Mann wird beim Wandern von Hornissen gestochen und erleidet schwere allergische Reaktion - als der Notarzt anrückt, wird auch er von einer Hornisse attackiert - Bergwacht, Feuerwehr und Rettungshubschrauber in schwer zugänglichem Bereich mitten im Bergwald im Einsatz</title>
<content:encoded><![CDATA[
<p style="font-weight: bold;">Wanderer wird mit Hubschrauber in Klinik geflogen - Hornissen wurde wohl von der Wandergruppe aufgeschreckt</p>
<p style="font-style: italic;">06.09.26, 16:13 Uhr</p>
<p><p>
	<strong>Datum: Sonntag, 06. September 2026, 14:30 Uhr</strong></p>
<p>
	<strong>Ort: </strong><strong>Feldkirchen-Westerham</strong><strong>, Landkreis Rosenheim, Bayern</strong></p>
<p>
	 </p>
<p>
	(th) Hornissen-Alarm in Oberbayern: Ein Mann ist am Sonntagnachmittag in einem Bergwald zwischen Naring bei Weyarn und Feldkirchen-Westerham nach zwei Hornissenstichen in eine schwere allergische Reaktion geraten. Seine Begleitung setzte umgehend einen Notruf ab, nachdem der Mann unter Atemnot, starken Schwellungen und Kreislaufproblemen litt.</p>
<p>
	Die Rettungskräfte hatten zunächst Schwierigkeiten, den Patienten zu finden, da die Standortangaben unklar waren. Erst durch die Unterstützung der örtlichen Feuerwehr konnte der Mann in dem weitläufigen Waldgebiet schnell lokalisiert werden. Die anschließende Rettung gestaltete sich aufgrund des unwegsamen Geländes jedoch aufwendig. Deshalb wurde zusätzlich die Bergwacht zur Unterstützung alarmiert.<br />
	Auch der eingesetzte Notarzt wurde während des Einsatzes selbst von einer Hornisse gestochen und musste daraufhin vor Ort rettungsdienstlich behandelt werden. Der Patient wurde schließlich mit einem Rettungshubschrauber in eine Klinik gebracht.</p>
<p>
	 </p>
</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.nonstopnews.de/meldung/49774</link>
<guid>https://www.nonstopnews.de/meldung/49774</guid>
<pubDate>Sun, 06 Sep 2026 16:13:19 +0200</pubDate>
</item>
<item>
<title>Morgendliches Feuer in Mehrfamilienhaus - Feuerwehr findet Frau mit lebensgefährlichen Brandverletzungen im ersten Obergeschoss – Notärztin kann nur noch den Tod feststellen</title>
<content:encoded><![CDATA[
<p style="font-weight: bold;">Kriminalpolizei hat ein Todesermittlungsverfahren eingeleitet - Brandursache noch unklar</p>
<p style="font-style: italic;">05.09.26, 10:53 Uhr</p>
<p><p>
	<strong>Datum: Samstag, 05. September 2026, 09:20 Uhr</strong></p>
<p>
	<strong>Ort: Krefeld, Nordrhein-Westfalen</strong></p>
<p>
	 </p>
<p>
	(sg) Bei einem Wohnungsbrand in der Krefelder Innenstadt ist am Samstagmorgen eine Frau ums Leben gekommen. Gegen 9.20 Uhr wurde die Feuerwehr über eine Rauchentwicklung in einem Mehrfamilienhaus an der Mittelstraße informiert.</p>
<p>
	Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte ergaben sich Hinweise darauf, dass sich die Bewohnerin noch in der betroffenen Wohnung im ersten Obergeschoss befand. Mehrere Trupps gingen daraufhin unter Atemschutz zur Menschenrettung und Brandbekämpfung in das Gebäude vor.</p>
<p>
	Die Feuerwehrleute fanden die Frau mit lebensgefährlichen Brandverletzungen und brachten sie aus der Wohnung. Vor dem Gebäude wurde sie umgehend an den bereitstehenden Rettungsdienst übergeben. Trotz des Einsatzes einer Notärztin und mehrerer Notfallsanitäter kam für die Bewohnerin jede Hilfe zu spät. Sie verstarb noch am Einsatzort.</p>
<p>
	Nach Angaben der Einsatzleitung blieb der Brand auf einen begrenzten Bereich beschränkt und konnte schnell unter Kontrolle gebracht werden. Die Einsatzkräfte kontrollierten auch die angrenzenden Räume und befreiten das Gebäude anschließend mit Hochleistungslüftern vom Brandrauch. Weitere Menschen wurden nicht verletzt.</p>
<p>
	Die Polizei sperrte den Bereich rund um die Einsatzstelle während der Lösch- und Rettungsarbeiten weiträumig ab. Die Kriminalwache nahm noch vor Ort die Ermittlungen zur bislang ungeklärten Brandursache auf.</p>
</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.nonstopnews.de/meldung/49771</link>
<guid>https://www.nonstopnews.de/meldung/49771</guid>
<pubDate>Sat, 05 Sep 2026 10:53:54 +0200</pubDate>
</item>
<item>
<title>Audi-Fahrer will auf Landstraße abbiegen und übersieht entgegenkommenden Motorradfahrer - Biker (34) will noch ausweichen, kracht frontal in weiteres Auto und verstirbt noch an der Unfallstelle - Notfallseelsorger kümmern sich um die Beteiligten</title>
<content:encoded><![CDATA[
<p style="font-weight: bold;">Feuerwehr und Rettungskräfte im Einsatz - Landstraße bis in die Nacht voll gesperrt - Gutachter zur genauen Klärung der Unfallursache verständigt</p>
<p style="font-style: italic;">05.09.26, 01:05 Uhr</p>
<p><p>
	<strong>Datum: Samstag, 05. September 2026, 19:30 Uhr</strong></p>
<p>
	<strong>Ort: Walzbachtal - Wössingen, Landkreis Karlsruhe, Baden-Württemberg</strong></p>
<p>
	 </p>
<p>
	(th) Am Freitagabend gegen 19:30 Uhr befuhr ein 63-jähriger Pkw-Fahrer die L571 von Königsbach-Stein kommend in Richtung Walzbachtal-Wössingen.</p>
<p>
	Auf Höhe der Abzweigung zum Hundeverein wollte dieser mit seinem Audi Q3 nach links abbiegen. Nach ersten Erkenntnissen übersah der Fahrer einen 34-jährigen ihm entgegenkommenden Motorradfahrer. Der Motorradfahrer versuchte offensichtlich noch auszuweichen, kollidierte jedoch mit der Beifahrerseite des PKW und wurde abgewiesen.<br />
	Danach kollidierte der Motorradfahrer noch mit einem ebenfalls in Richtung Wössingen fahrenden Volvo und wurde von diesem frontal erfasst. Der Motorradfahrer erlag noch vor Ort seinen schweren Verletzungen. Der Unfallverursacher, sowie der 30-jährige Volvo-Fahrer und dessen 35-jährige schwangere Mitfahrerin wurden nicht verletzt. Notfallseelsorger kümmerten sich um die Beteiligten.<br />
	Die L571 wurde zur Unfallaufnahme voll gesperrt. Die Verkehrspolizei Karlsruhe hat die Ermittlungen zum genauen Unfallhergang aufgenommen. Ein Gutachter wurde im Auftrag der Staatsanwaltschaft hinzugezogen.<br />
	Es entstand ein Gesamtschaden in Höhe von 35.000 Euro. Nach Bergung der Unfallfahrzeuge kann die Strecke gegen 00:30 Uhr wieder freigegeben werden.<br />
	 </p>
</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.nonstopnews.de/meldung/49770</link>
<guid>https://www.nonstopnews.de/meldung/49770</guid>
<pubDate>Sat, 05 Sep 2026 01:05:42 +0200</pubDate>
</item>
<item>
<title>Spezialeinsatzkommando stürmt Lkw von flüchtigem Öko-Terroristen – Sprengstoffverdacht nach Wohnungsdurchsuchung – Bekennerschreiben aufgetaucht</title>
<content:encoded><![CDATA[
<p style="font-weight: bold;">Fahndung nach Daniel V. (48) läuft auf Hochtouren</p>
<p style="font-style: italic;">04.09.26, 17:37 Uhr</p>
<p><p>
	<strong>Datum: Freitag, 04. September 2026, 17:00 Uhr</strong></p>
<p>
	<strong>Ort: Niederzier, Landkreis Düren, Nordrhein-Westfalen</strong></p>
<p>
	 </p>
<p>
	(th) Ein Spezialeinsatzkommando (SEK) hat am Freitag einen Lkw nahe dem Braunkohletagebau Hambacher Forst gestürmt. Die Beamten suchten den flüchtigen Strom-Saboteur Daniel V. (48). Der Mann wird verdächtigt, Anschläge auf die Energie-Infrastruktur zu planen. Zuvor wurden in seiner Wohnung sprengstoffverdächtige Substanzen gefunden. In einem Bekennerschreiben nennt er seinen Kampf gegen fossile Brennstoffe als Motiv. <br />
	 </p>
<p>
	Der Zugriff erfolgte direkt am Umspannwerk „Station Oberzier“. Ein Polizeihubschrauber kreiste über dem Waldstück. Schwer bewaffnete SEK-Beamte umstellten den auffälligen Lastwagen und besprachen das Vorgehen. Sie befürchteten Sprengfallen im Fahrzeug. Polizisten durchsuchten den Lkw, auch Diensthundeführer waren vor Ort. Der Gesuchte wurde nicht angetroffen. Eine Einsatzhundertschaft unterstützte die sofort eingeleitete Nahbereichsfahndung. <br />
	 </p>
<p>
	Zuvor hatte die Polizei die Wohnung des 48-Jährigen in Gevelsberg durchsucht. Dort fanden die Ermittler verdächtige Stoffe. Spezialisten des Landeskriminalamts untersuchen die Substanzen nun. Es könnte sich um Material zum Bau von Sprengsätzen handeln. NRW-Innenminister Herbert Reul (CDU) bestätigte die Funde. Er sprach von einer ernsten Bedrohungslage. <br />
	 </p>
<p>
	Der Verdächtige hatte sich in einem Schreiben selbst bezichtigt. Er nannte darin seinen vollen Namen und seine Adresse. Das sei „sehr ungewöhnlich“, so Reul. Die Ermittler halten das Bekennerschreiben für authentisch. Der Verfasser begründet seine Taten mit dem Kampf gegen fossile Energien. </p>
</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.nonstopnews.de/meldung/49768</link>
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<pubDate>Fri, 04 Sep 2026 17:37:25 +0200</pubDate>
</item>
<item>
<title>Drama beim Start – 86-jähriger Deutscher von Heissluftballon-Korb tödlich getroffen – Todesopfer war nur Zuschauer – Insassen blieben unverletzt – Ermittlungen laufen</title>
<content:encoded><![CDATA[
<p style="font-weight: bold;">Tragödie im Thurgau – Tödlich verletzt</p>
<p style="font-style: italic;">04.09.26, 16:59 Uhr</p>
<p><p>
	<strong>Datum: Donnerstag, 03. September 2026, 17:45 Uhr</strong></p>
<p>
	<strong>Ort: </strong><strong>Salen-Reutenen</strong><strong>, </strong><strong>Kanton Thurgau</strong><strong>, Schweiz</strong></p>
<p>
	 </p>
<p>
	(th) Ein tragischer Unfall hat sich am Donnerstagabend in Salen-Reutenen im Kanton Thurgau ereignet. Ein 86-jähriger deutscher Zuschauer wurde beim Start eines Heissluftballons vom Korb getroffen. Er verstarb noch an der Unfallstelle. Die Insassen des Ballons blieben unverletzt. Die genaue Unfallursache ist noch unklar. <br />
	 </p>
<p>
	Gegen 17.45 Uhr bereitete sich die Besatzung eines Heissluftballons auf einer Wiese zum Start vor. Der 86-jährige Mann beobachtete den Vorgang aus nächster Nähe. Dabei wurde er vom startenden Korb erfasst und tödlich verletzt. Rettungskräfte konnten nur noch den Tod des Mannes feststellen. <br />
	 </p>
<p>
	Matthias Graf, Mediensprecher der Kantonspolizei Thurgau, bestätigte den Vorfall. "Am Donnerstagabend ist in Salen-Reutenen beim Startvorgang von einem Heissluftballon ein Mann vom Korb getroffen worden", so Graf. "Er ist so schwer verletzt worden, dass er auf der Unfallstelle verstorben ist. [...] Man kann sagen, dass es sich bei dem verstorbenen Mann nicht um einen Passagier gehandelt hat, sondern er hat den Startvorgang beobachtet." <br />
	 </p>
<p>
	Die Personen im Ballonkorb blieben körperlich unversehrt. Der Kriminaltechnische Dienst der Kantonspolizei Thurgau sicherte die Spuren am Unfallort. Zur Klärung der genauen Ursache wurden Spezialisten der Schweizerischen Sicherheitsuntersuchungsstelle (SUST) beigezogen. Die Staatsanwaltschaft hat eine Strafuntersuchung eingeleitet.</p>
</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.nonstopnews.de/meldung/49767</link>
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<pubDate>Fri, 04 Sep 2026 16:59:43 +0200</pubDate>
</item>
<item>
<title>Demonstrationszug zieht am Morgen im strömenden Regen durch den Hafen</title>
<content:encoded><![CDATA[
<p style="font-weight: bold;">Arbeiter machen ihrem Unmut Luft - Gewerkschaft Ver.di fordert deutlich stärkere Lohnerhöhung als von der Arbeitgeberseite angeboten</p>
<p style="font-style: italic;">04.09.26, 10:13 Uhr</p>
<p><p>
	<strong>Datum: Freitag, 04. September 2026, ca. 09:00 Uhr</strong></p>
<p>
	<strong>Ort: Hamburg</strong></p>
<p>
	 </p>
<p>
	(ah) Im Rahmen des Tarifkonflikts in den norddeutschen Häfen und des derzeitigen Warnstreiks zog am Freitagvormittag ein Demonstrationszug durch den Hamburger Hafen statt. Zahlreiche Hafenarbeiter nahmen trotz strömenden Regens teil und machten lautstark ihrem Unmut Luft. Die Polizei sicherte den Demonstrationszug ab.</p>
<p>
	Die Gewerkschaft Ver.di fordert eine Lohnerhöhung um 8,2% bei einer Laufzeit von einem Jahr, während die Arbeitgeberseite eine Erhöhung der Bzüge um 5,1% und eine Laufzeit von 18 Monaten angeboten hatte.</p>
<p>
	 </p>
</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.nonstopnews.de/meldung/49765</link>
<guid>https://www.nonstopnews.de/meldung/49765</guid>
<pubDate>Fri, 04 Sep 2026 10:13:22 +0200</pubDate>
</item>
<item>
<title>Autobahnpolizei erweitert Videoüberwachung aufgrund Häufung schwerer und schwerster Unfälle - VKS-Messsystem soll vor allem Ablenkungs- und Abstandsverstöße besser dokumentieren</title>
<content:encoded><![CDATA[
<p style="font-weight: bold;">System am Donnerstag vorgestellt - Verkehrslage in dem Bereich aufgrund Großbaustelle an der Weserbrücke seit und auch noch für längere Zeit äußerst angespannt, fast täglich Staus - Polizei hat bereits zahlreiche Maßnahmen eingerichtet, doch der Faktor Mensch führt immer wieder zu Unfällen</p>
<p style="font-style: italic;">03.09.26, 07:32 Uhr</p>
<p><p>
	<strong>Datum: Donnerstag, 03. September 2026, 09:45 Uhr</strong></p>
<p>
	<strong>Ort: A1 bei Wildeshausen, Niedersachsen</strong></p>
<p>
	 </p>
<p>
	(ah) Auf der A1 kommt es aufgrund der Großbaustelle an der Weserbrücke in Bremen seit längerer Zeit - und voraussichtlich auch bis weit ins kommende Jahr hinein - fast täglich zu Staus und immer wieder zu schweren und schwersten Unfällen, teils auch mit tödlichem Ausgang. Die Autobahnpolizei hat daher seit Beginn der Bauarbeiten schon Maßnahmen eingeleitet, um die Verkehrsteilnehmer auf die Gefahren hinzuweisen, doch der Faktor Mensch ist immer wieder problematisch. Unaufmerksamkeit und unangepasste Fahrweise sind die Hauptgründe für die Unfälle, sodass man sich nach der Häufung von Unfällen in den letzten Wochen und Monaten dazu entschlossen hat, die Videoüberwachung zu erweitern und ein VKS-Messsystem zu nutzen, um Ablenkungs- und Abstandsverstöße besser dokumentieren zu können. Hierfür mussten Messpunkte auf der Fahrbahn eingerichtet werden, damit genaue und rechtssichere Messungen möglich sind. Am Donnerstag wurde das System vorgestellt.</p>
<p>
	 </p>
</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.nonstopnews.de/meldung/49756</link>
<guid>https://www.nonstopnews.de/meldung/49756</guid>
<pubDate>Thu, 03 Sep 2026 07:32:17 +0200</pubDate>
</item>
<item>
<title>Mehrfamilienhaus mit 45 gemeldeten Personen in Leverkusen wird vollständig geräumt - Notunterkunft für betroffene Anwohner eingerichtet - Rückkehr erst nach fachgerechter Reinigung und Freimessung möglich  </title>
<content:encoded><![CDATA[
<p style="font-weight: bold;">O-Ton mit der Feuerwehr Leverkusen, Nico Blum Pressesprecher, in vorbereitung</p>
<p style="font-style: italic;">01.09.26, 21:02 Uhr</p>
<p><p>
	<strong>Datum: Dienstag, 01. September 2026, 21:02 Uhr</strong></p>
<p>
	<strong>Ort: Leverkusen, Nordrhein-Westfalen</strong></p>
<p>
	 </p>
<p>
	(jk)  Bei Sanierungsarbeiten in einem achtgeschossigen Mehrfamilienhaus in Leverkusen-Steinbüchel ist es am Dienstag zu einer Asbestbelastung durch aufgewirbelten Staub gekommen. In dem Haus waren laut Melderegister rund 45 Personen gemeldet. Alle Bewohnerinnen und Bewohner mussten das Gebäude verlassen. Für die vorübergehende Unterbringung standen unter anderem ein Bus des Leverkusener Verkehrsunternehmens, sowie die Käthe-Kollwitz-Schule als Aufenthaltsmöglichkeit zur Verfügung.</p>
<p>
	Die Feuerwehr Leverkusen unterstützte die betroffenen Bewohner zudem mit Ersatzkleidung. Gemeinsam mit den zuständigen Fachbereichen der Stadt, darunter Umwelt und Soziales, sowie dem Kommunalen Ordnungsdienst wurden die weiteren Maßnahmen koordiniert.</p>
<p>
	Eine Rückkehr in das Gebäude ist erst möglich, wenn die betroffenen Bereiche fachgerecht gereinigt und anschließend freigemessen wurden. Wie lange der Einsatz dauern wird, ist derzeit noch nicht absehbar.</p>
</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.nonstopnews.de/meldung/49746</link>
<guid>https://www.nonstopnews.de/meldung/49746</guid>
<pubDate>Tue, 01 Sep 2026 21:02:21 +0200</pubDate>
</item>
<item>
<title>BMW ignoriert rote Ampel und rast mit überhöhter Geschwindigkeit in Kreuzung, kracht mit Porsche-Oldtimer zusammen, reißt anschließend Ampelmast samt Lichtanlage heraus und zwei Bäume und kommt in einem Waldstück zum stehen - Porschefahrer und eine weitere Person aus dem BMW verletzt</title>
<content:encoded><![CDATA[
<p style="font-weight: bold;"></p>
<p style="font-style: italic;">01.09.26, 16:47 Uhr</p>
<p><p>
	<strong>Datum: Dienstag, 01. September 2026, 15:30 Uhr</strong></p>
<p>
	<strong>Ort: Krefeld, Nordrhein-Westfalen</strong></p>
<p>
	 </p>
<p>
	(jk) Am Dienstagnachmittag gegen 15:30 Uhr kam es in Krefeld zu einem schweren Verkehrsunfall. Im Kreuzungsbereich kollidierten ein silberner BMW und ein Oldtimer-Porsche Turbo. Nach ersten Angaben von Augenzeugen soll der BMW mit deutlich überhöhter Geschwindigkeit unterwegs gewesen und bei Rot in die Kreuzung eingefahren sein. Nach dem Zusammenstoß fuhr der BMW weiter, riss einen kompletten Ampelmast samt Lichtanlage aus der Verankerung und kam erst rund 30 bis 40 Meter weiter in einem Waldstück zum Stillstand. Dabei wurden noch zwei Bäume beschädigt. Der Fahrer des Porsche wurde bei dem Unfall verletzt. Die Feuerwehr musste die Tür des Fahrzeuges mit technischem Gerät öffnen um den Fahrer zu befreien. Anschließend wurde er zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus gebracht. Auch ein Innensasse des BMW wurde verletzt.</p>
<p>
	Da sich der Unfall zur Berufsverkehrszeit auf einer wichtigen Hauptverkehrsstraße ereignete, kam es zu erheblichen Verkehrsbehinderungen und einem starken Rückstau. Auch die Umleitungsstrecken über die umliegenden Seitenstraßen waren zeitweise stark belastet.</p>
<p>
	 </p>
</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.nonstopnews.de/meldung/49744</link>
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<pubDate>Tue, 01 Sep 2026 16:47:53 +0200</pubDate>
</item>
<item>
<title>Zwei Fahrzeuge kollidieren auf der Autobahn am Dreieck Karlsruhe und gehen sofort in Flammen auf - beide Unfallwracks brennen komplett aus - Ersthelfer retten beide Fahrer aus ihren brennenden Autos - beide Personen werden verletzt, eine davon schwer - Rettungshubschrauber im Einsatz</title>
<content:encoded><![CDATA[
<p style="font-weight: bold;">Feuerwehr und Rettungskräfte im Großeinsatz - Autobahn in Richtung Süden voll gesperrt - Bergungsarbeiten dauern an</p>
<p style="font-style: italic;">31.08.26, 15:41 Uhr</p>
<p><p>
	<strong>Datum: Montag, 31. August 2026, 14:10 Uhr</strong></p>
<p>
	<strong>Ort: A5 Karlsruhe, Fahrtrichtung Süden, Baden-Württemberg</strong></p>
<p>
	 </p>
<p>
	(ah) Am Montagnachmittag gegen 14.10 Uhr ereignete sich auf der A5 zwischen der Anschlussstelle Karlsruhe-Mitte und dem Autobahndreieck Karlsruhe ein schwerer Verkehrsunfall. Aufgrund einer Baustelle hatte sich auf der Autobahn zuvor ein Rückstau gebildet.</p>
<p>
	Am Ende des Staus kollidierten zwei Fahrzeuge und ein Lastwagen miteinander. Infolge des Zusammenstoßes geriet eines der beteiligten Autos in Brand. Das Feuer griff auf das zweite Fahrzeug über.<br />
	Feuerwehr und Rettungskräfte rückten mit mehreren Einsatzkräften zur Unfallstelle aus und versorgten die Betroffenen. Beim Eintreffen der ersten Kräfte, standen beide Unfallwracks in Vollbrand. Eine starke Rauchwolke war weithin sichtbar.<br />
	Bei dem Unfall wurden nach aktuellem Sachstand der Feuerwehr, zwei Personen verletzt, eine davon schwer. Diese kam mittels Rettungshubschrauber in eine Unfall-Spezial-Klinik. Ersthelfer retteten die beiden Personen aus den brennenden Unfallautos.<br />
	Aufgrund der Rettungs- und Löscharbeiten musste die A5 vollständig gesperrt werden. Auch ein Rettungshubschrauber war im Einsatz. Durch die Sperrung kommt es zu erheblichen Verkehrsbehinderungen.</p>
<p>
	 </p>
</p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Mon, 31 Aug 2026 15:41:15 +0200</pubDate>
</item>
<item>
<title>Dramatischer Unfall in der Ulmer Weststadt – 59-Jährige will Wäsche aufhängen, bricht durch maroden Balkonboden im dritten Stock und stürzt in die Tiefe – Feuerwehr rückt mit Großaufgebot an </title>
<content:encoded><![CDATA[
<p style="font-weight: bold;">Trotz Sturz nur leicht verletzt – Sanierung war bereits angekündigt – Polizei ermittelt</p>
<p style="font-style: italic;">31.08.26, 15:40 Uhr</p>
<p><p>
	<strong>Datum: Montag, 31. August 2026, 13:10 Uhr</strong></p>
<p>
	<strong>Ort: Ulm, Baden-Württemberg</strong></p>
<p>
	 </p>
<p>
	(ah) Eine 59-jährige Frau ist am Montag in Ulm bei einem Unfall verletzt worden. Sie wollte gegen 13:10 Uhr auf ihrem Balkon in der Weststadt Wäsche aufhängen. Plötzlich brach der morsche Holzboden unter ihren Füßen durch. Die Frau stürzte vom dritten Stockwerk rund drei Meter in die Tiefe. Sie schlug dabei im Balkon des zweiten Stocks ein und blieb dort liegen. <br />
	 </p>
<p>
	Nachbarn hörten den lauten Knall und alarmierten sofort den Notruf. Daraufhin rückte die Feuerwehr Ulm mit einem Großaufgebot von rund 40 Kräften an. Die Retter verschafften sich schnell Zugang zur Verletzten. Ein Feuerwehrmann kletterte von außen über eine Leiter nach oben. Gleichzeitig brachen weitere Kräfte die Wohnungstür im zweiten Stock auf. <br />
	 <br />
	Der Rettungsdienst versorgte die Frau noch auf dem kaputten Balkon. Anschließend wurde sie in die sichere Wohnung gebracht. Trotz des tiefen Sturzes erlitt sie nur leichte Verletzungen. Sie konnte das Haus auf eigenen Füßen verlassen. Zur weiteren Untersuchung kam sie in ein Krankenhaus. <br />
	<br />
	Anwohner zeigten sich von dem Vorfall wenig überrascht. Für die Balkone habe es ein striktes Betretungsverbot gegeben. Die Holzböden der nachträglich angebauten Stahlkonstruktionen galten seit Längerem als sanierungsbedürftig. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen. Es wird geklärt, warum der Balkon trotz des Verbots betreten wurde.</p>
</p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Mon, 31 Aug 2026 15:40:26 +0200</pubDate>
</item>
<item>
<title>Häftling entfernt Gitterstab und zwängt sich durch Zellenfenster – 35-Jähriger klettert an Außenfassade auf das Gefängnisdach und kann auch noch die Sicherung an Dachkante überwinden – Polizei fahndet nach dem Flüchtigen</title>
<content:encoded><![CDATA[
<p style="font-weight: bold;">O-Ton mit Justizministerium - Sicherheitsexperte soll mögliche Schwachstellen in der JVA untersuchen</p>
<p style="font-style: italic;">30.08.26, 13:30 Uhr</p>
<p><p>
	<strong>Datum: Sonntag, 30. August 2026, 13:30 Uhr</strong></p>
<p>
	<strong>Ort: Duisburg, Nordrhein-Westfalen</strong></p>
<p>
	 </p>
<p>
	(sg) In der Justizvollzugsanstalt Duisburg-Hamborn ist einem Untersuchungshäftling in der Nacht zum Sonntag eine spektakuläre Flucht gelungen. Der 35-Jährige entkam nach Angaben des nordrhein-westfälischen Justizministeriums gegen 03:20 Uhr aus seiner Zelle im dritten Stock des Gefängnisses. Die Polizei leitete eine Fahndung nach dem weiterhin flüchtigen Mann ein.</p>
<p>
	Nach den bisherigen Erkenntnissen entfernte der Gefangene zunächst einen Gitterstab vor dem Fenster seiner Zelle. Wie ihm dies gelang, ist noch unklar. Nach Angaben eines Ministeriumssprechers könnte der Stab durchgesägt worden sein. Anschließend soll der Häftling eine weitere Feinvergitterung beiseitegedrückt und sich durch den äußerst schmalen Spalt des Zellenfensters gezwängt haben.</p>
<p>
	Außen an der Fassade kletterte der Mann offenbar vom dritten in den vierten Stock und gelangte schließlich auf das Dach der Haftanstalt. Dort überwand er auch die Sicherung an der Dachkante und konnte aus dem Gefängnisbereich fliehen.</p>
<p>
	Der 35-Jährige saß seit dem 10. Februar wegen des Verdachts des Diebstahls in Untersuchungshaft. Zwischenzeitlich wurde er wegen einer weiteren Straftat zu einer sechsjährigen Freiheitsstrafe verurteilt. Das Urteil ist allerdings noch nicht rechtskräftig.</p>
<p>
	NRW-Justizminister Benjamin Limbach bezeichnete den Ausbruch als „absolut inakzeptabel“. Neben der schnellen Festnahme des Flüchtigen habe die umfassende Aufklärung des Vorfalls höchste Priorität. Ein Sicherheitsexperte des Ministeriums nahm noch am Sonntag Untersuchungen in der JVA auf. Dabei soll insbesondere geklärt werden, wie der Gefangene den Gitterstab entfernen und mehrere bauliche Sicherungen überwinden konnte.</p>
<p>
	Die Polizei fahndet nach dem Ausbrecher. Wo sich der Mann derzeit aufhält und ob er bei seiner Flucht Unterstützung erhielt, ist bislang nicht bekannt.</p>
</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.nonstopnews.de/meldung/49732</link>
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<pubDate>Sun, 30 Aug 2026 13:30:15 +0200</pubDate>
</item>
<item>
<title>Mann am Baggersee Giesen vermisst – Rettungshunde und Drohne suchen noch in der Nacht – Großalarm am Morgen – Einsatzkräfte finden Vermissten leblos im See</title>
<content:encoded><![CDATA[
<p style="font-weight: bold;">Zahlreiche Kräfte von Feuerwehr, DLRG und Polizei im Einsatz – Ermittlungen zur Todesursache aufgenommen</p>
<p style="font-style: italic;">30.08.26, 10:44 Uhr</p>
<p><p>
	<strong>Datum: </strong><strong>Sonntag, 30. August 2026, 07:45 Uhr</strong></p>
<p>
	<strong>Ort: </strong><strong>Linkenheim-Hochstetten, Landkreis Karlsruhe, Baden-Württemberg</strong></p>
<p>
	 </p>
<p>
	(sg) Tragisches Ende einer groß angelegten Vermisstensuche in Linkenheim-Hochstetten: Am Sonntagmorgen ist ein Mann am Baggersee Giesen leblos aufgefunden worden. Zuvor hatten zahlreiche Einsatzkräfte mehrere Stunden lang nach ihm gesucht.</p>
<p>
	Der Mann war gegen 3 Uhr im Zusammenhang mit einer Techno-Veranstaltung am See als vermisst gemeldet worden. Zunächst suchten Rettungshunde das Veranstaltungsgelände sowie den Uferbereich ab. Zudem wurde eine Drohne mit Wärmebildkamera eingesetzt. Die nächtlichen Suchmaßnahmen blieben jedoch zunächst ohne Ergebnis.</p>
<p>
	Gegen 7.45 Uhr wurde erneut Alarm ausgelöst. Feuerwehr und DLRG rückten mit einem Großaufgebot an und setzten die Suche auf dem Wasser fort. Insgesamt drei Boote und zahlreiche Einsatzkräfte waren daran beteiligt.</p>
<p>
	Gegen 8.30 Uhr fanden die Helfer den Vermissten schließlich im See und brachten ihn an Land. Für den Mann kam jede Hilfe zu spät. Er konnte nur noch tot geborgen werden.</p>
<p>
	Die Polizei hat Ermittlungen aufgenommen. Die genauen Umstände und die Ursache seines Todes sind derzeit noch Gegenstand der Untersuchungen.</p>
<p>
	 </p>
</p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Sun, 30 Aug 2026 10:44:41 +0200</pubDate>
</item>
<item>
<title>Schreckliche Bluttat auf schweizer Techno-Festival - Noch unbekannte Täter erschießen einen Menschen und verletzten fünf weitere zum Teil schwer - Polizei jagt Täter mit Großaufgebot</title>
<content:encoded><![CDATA[
<p style="font-weight: bold;">Neuer O-Ton der Polizei zu Opferzahlen und Fahndungsmaßnahmen - 22-jährige Frau stirbt noch am Tatort, vier Männer und zwei Frauen im Alter zwischen 24 und 27 Jahren verletzt - alle Opfer haben laut Polizei einen Wohnsitz in der Schweiz</p>
<p style="font-style: italic;">30.08.26, 10:00 Uhr</p>
<p><p>
	<strong>Datum: Sonntag, 30. August 2026, 10 Uhr (Tatzeit 2:30 Uhr)</strong></p>
<p>
	<strong>Ort: </strong><strong>Aarau, </strong><strong>Kanton Aargau, </strong><strong>Schweiz</strong></p>
<p>
	 </p>
<p>
	(sg) Am Morgen nach den tödlichen Schüssen bei einer Techno-Veranstaltung ist die Pferderennbahn im Schweizer Aarau weiterhin Schauplatz umfangreicher polizeilicher Ermittlungen. Das Gelände im Stadtteil Schachen und umliegende Bereiche bleiben abgesperrt. Auch die Polizeipräsenz in und um Aarau wurde vorsorglich verstärkt.</p>
<p>
	Wo am Samstag noch Tausende Menschen beim „Aarau Rave Vol. 7“ feierten, bestimmen am Sonntag Absperrungen und Einsatzkräfte das Bild. Das benachbarte Freibad Schachen bleibt wegen des laufenden Polizeieinsatzes bis auf Weiteres geschlossen.</p>
<p>
	Die Schüsse fielen kurz nach dem Ende der Veranstaltung. Gegen 2.30 Uhr wurde die Kantonspolizei Aargau alarmiert. Ein Mensch wurde getötet, fünf weitere Personen erlitten Verletzungen, zum Teil schwere.</p>
<p>
	Der unbekannte Täter befindet sich weiterhin auf der Flucht. Die Polizei fahndet nach ihm, während die Hintergründe und das Motiv der Tat noch unklar sind. Auch zum genauen Ablauf der Schussabgabe machte die Polizei bislang keine näheren Angaben.</p>
<p>
	Der Rave auf der Pferderennbahn war am Samstag um 15 Uhr gestartet und sollte planmäßig gegen 2 Uhr enden. Die Veranstaltung war mit bis zu 3.500 Teilnehmern beworben worden.</p>
<p>
	Für die Ermittlungen ist die Polizei weiterhin auf Aufnahmen von Besuchern angewiesen. Personen, die während oder unmittelbar nach den Schüssen Fotos oder Videos angefertigt haben, sollen diese den Behörden zur Verfügung stellen.<br />
	<br />
	<strong>Update 10 Uhr: </strong>Die Fahndung nach der weiterhin unbekannten Täterschaft wurde inzwischen ausgeweitet. Auch das Polizeipräsidium Freiburg in Deutschland ist an den Fahndungsmaßnahmen beteiligt. Die Kantonspolizei Aargau zeigt vorsorglich über das Stadtgebiet hinaus erhöhte Präsenz. Nach Angaben der Polizei waren der Getötete und die fünf zum Teil schwer verletzten Personen Besucher des Rave-Festivals. Zu möglichen Tatverdächtigen, dem Motiv und dem genauen Hergang liegen weiterhin keine gesicherten Erkenntnisse vor. </p>
<p>
	 </p>
<p>
	<strong>Update 12 Uhr: </strong>Die Fahndung läuft nach wie vor auf Hochtouren. Schwerbewaffnete Polizisten und Panzerfahrzeuge der Polizei suchen nach dem oder den Schützen in der Umgebung aber auch in der ganzen Region und über die Landesgrenze hinaus auch im Bereich Freiburg.</p>
<p>
	 </p>
<p>
	<strong>Update 13 Uhr: </strong>Die Kantonspolizei Aargau hat nähere Angaben zu den Opfern veröffentlicht. Bei der Getöteten handelt es sich um eine 22-jährige Frau, die noch am Tatort starb. Vier Männer und eine weitere Frau im Alter zwischen 24 und 27 Jahren wurden leicht bis schwer verletzt und in Krankenhäuser gebracht. Alle sechs Opfer haben ihren Wohnsitz in der Schweiz.</p>
<p>
	Die Fahndung nach der unbekannten Täterschaft läuft weiterhin auf Hochtouren. Ob eine oder mehrere Personen beteiligt waren, ist ebenso unklar wie die verwendete Waffe, das Motiv und der genaue Tathergang. Eine Festnahme wurde bis 13 Uhr nicht gemeldet. Die Polizei hält auch außerhalb Aaraus eine erhöhte Präsenz aufrecht. Das Gebiet um Pferderennbahn, Schwimmbad und Sportplatz bleibt großräumig gesperrt.</p>
</p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Sun, 30 Aug 2026 09:28:06 +0200</pubDate>
</item>
<item>
<title>1 Toter und 5 Schwerverletzte nach nächtlicher Schießerei auf Techno-Festival &quot;Aarau Rave VOL. 7&quot; - Panik unter den rund 3.500 Zuschauern auf Aarauer Pferderennbahn - Großfahndung nach offenbar mehreren Tätern läuft</title>
<content:encoded><![CDATA[
<p style="font-weight: bold;">Menschen warfen sich zu Boden oder suchten unter anderem im Bereich des DJ-Pults Schutz - Hintergründe sowie genaue Zahl der Verletzten noch unklar - Polizei und Rettungskräfte im Großeinsatz</p>
<p style="font-style: italic;">30.08.26, 07:00 Uhr</p>
<p><p>
	<strong>Datum: Sonntag, 30. August 2026, 02:30 Uhr</strong></p>
<p>
	<strong>Ort: Aarau, </strong><strong>Kanton Aargau, </strong><strong>Schweiz</strong></p>
<p>
	 </p>
<p>
	(sg) Bei Schüssen im Umfeld einer Rave-Veranstaltung im Schweizer Kanton Aargau ist in der Nacht zum Sonntag ein Mensch getötet worden. Fünf weitere Menschen erlitten schwere Verletzungen. Polizei und Rettungskräfte rückten zu einem Großeinsatz aus.</p>
<p>
	Das Ereignis wurde der Kantonspolizei Aargau kurz nach 2.30 Uhr gemeldet. Schauplatz ist die Pferderennbahn im Aarauer Schachen, auf der am Samstag der „Aarau Rave Vol. 7“ stattgefunden hatte. Die Veranstaltung war für bis zu 3.500 Besucher beworben worden.</p>
<p>
	Nach bisherigen Erkenntnissen wurden mehrere Schüsse im Bereich einer größeren Personengruppe abgegeben. Augenzeugen berichteten von mehreren kurz hintereinander fallenden Schüssen und panikartigen Szenen. Besucher warfen sich zu Boden oder suchten unter anderem im Bereich des DJ-Pults Schutz.</p>
<p>
	Die Kantonspolizei rückte mit einem Großaufgebot an. Neben Polizei und Feuerwehr waren mehrere Rettungsdienste sowie das Kantonale Katastrophen-Einsatzelement des Kantons Aargau im Einsatz. Die Feuerwehr sperrte das Gebiet rund um die Pferderennbahn weiträumig ab.</p>
<p>
	Die Lage war am Sonntagmorgen weiterhin angespannt. Die Polizei befand sich nach eigenen Angaben im Fahndungsmodus und forderte die Bevölkerung ausdrücklich dazu auf, dem Gebiet fernzubleiben. Ob ein oder mehrere Tatverdächtige gesucht werden und ob bereits Personen festgenommen wurden, war zunächst nicht bekannt.</p>
<p>
	Über dem Großraum Aarau war zudem ein Super-Puma-Hubschrauber der Schweizer Armee im Einsatz. Welche konkrete Aufgabe die Militärmaschine im Zusammenhang mit dem Polizeieinsatz übernahm, blieb zunächst unklar.</p>
<p>
	Zu den Hintergründen, dem genauen Ablauf und einem möglichen Motiv lagen zunächst keine gesicherten Erkenntnisse vor. Personen, die während des Vorfalls Foto- oder Videoaufnahmen angefertigt haben, werden gebeten, das Material der Polizei zur Verfügung zu stellen.</p>
</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.nonstopnews.de/meldung/49729</link>
<guid>https://www.nonstopnews.de/meldung/49729</guid>
<pubDate>Sun, 30 Aug 2026 07:22:34 +0200</pubDate>
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