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<title>NonstopNews - Der Nachrichtendienst fürs Fernsehen</title>


<description>NonstopNews - Der Nachrichtendienst fürs Fernsehen</description>


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<language>de-de</language>


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</doc>


<item>
<title>Kräftige Gewitterfront zieht über den Kreis Karlsruhe hinweg - beeindruckende Gewitterzelle bildet sich am Horizont - Starkregen und kleinkörniger Hagel prasselt nieder</title>
<content:encoded><![CDATA[
<p style="font-weight: bold;">Mildes Regenwetter dauert an und das Warten auf den Sommer geht weiter </p>
<p style="font-style: italic;">10.06.26, 15:49 Uhr</p>
<p><p>
	<strong>Datum: Mittwoch, 10. Juni 2026, 15:00 Uhr</strong></p>
<p>
	<strong>Ort: Karlsruhe, Baden-Württemberg</strong></p>
<p>
	 </p>
<p>
	(tz) Regelrechtes Aprilwetter und das Mitte Juni: Ein kräftiges Gewitter ist am Mittwochnachmittag über den Kreis Karlsruhe hinweggezogen. Eine beeindruckende Gewitterlinie bildete sich gegen 15:00 Uhr über Karlsruhe. Neben Gewitter mit Blitz und Donner, fiel Starkregen und kleinkörniger Hagel zu Boden.<br />
	Auch die kommenden Tage sollen von wechselhaftem kühlen Wetter geprägt sein, während das Warten auf den Sommer weiter andauert.</p>
<p>
	 </p>
<p>
	 </p>
<p>
	 </p>
</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.nonstopnews.de/meldung/49103</link>
<guid>https://www.nonstopnews.de/meldung/49103</guid>
<pubDate>Wed, 10 Jun 2026 15:49:32 +0200</pubDate>
</item>
<item>
<title>130 Reisende müssen am Bahnhof Böblingen aus Zug evakuiert werden - Messgeräte reagieren im betroffenen Abteil offenbar auf Ammoniak - Zwei Passagiere klagen über leichte Atemwegsbeschwerden - Feuerwehr nimmt Stoff auf, verpackt ihn sicher und lüftet den Zug</title>
<content:encoded><![CDATA[
<p style="font-weight: bold;">Hintergründe unklar - Feuerwehr im Großeinsatz</p>
<p style="font-style: italic;">10.06.26, 05:43 Uhr</p>
<p><p>
	<strong>Datum: Dienstag, 9. Juni 2026, 18:43 Uhr</strong></p>
<p>
	<strong>Ort: Böblingen, Baden-Württemberg</strong></p>
<p>
	 </p>
<p>
	(ch) Gefahrstoffalarm am Bahnhof Böblingen: Ein Intercity von Stuttgart nach Singen musste am Dienstagabend seine Fahrt vorzeitig beenden, nachdem in einem Abteil ein ungewöhnlicher Geruch gemeldet worden war. Nach ersten Angaben war in dem Zug eine potenziell ätzende Flüssigkeit ausgetreten.</p>
<p>
	Die Feuerwehr Böblingen wurde gegen 17.45 Uhr mit dem Stichwort „Umwelteinsatz“ alarmiert. Der Zug wurde daraufhin evakuiert. Rund 130 Reisende mussten den Intercity verlassen und blieben nach Angaben der Feuerwehr unverletzt. Zwei Passagiere klagten nach Angaben der Bundespolizei über leichte Atemwegsbeschwerden und wurden vom Rettungsdienst versorgt.</p>
<p>
	Nach der Evakuierung gingen Einsatzkräfte mit Messgeräten in das betroffene Abteil. Diese reagierten offenbar positiv auf Ammoniak. Sicher bestätigt war damit zunächst jedoch nicht, dass es sich tatsächlich um Ammoniak handelte. Die Feuerwehr lokalisierte den Stoff, nahm ihn auf und verpackte ihn sicher.</p>
<p>
	Anschließend wurde der Zug gelüftet und erneut kontrolliert. Auch die Bahnsteige 4 und 5 wurden während des Einsatzes zeitweise für den Zugverkehr gesperrt. Nach Abschluss der Maßnahmen übergab die Feuerwehr die Einsatzstelle gegen 21 Uhr an die Bundespolizei.</p>
<p>
	Die Feuerwehr Böblingen war mit zwölf Fahrzeugen und 40 Kräften im Einsatz, darunter auch ein Messfahrzeug der Feuerwehr Sindelfingen. Der Rettungsdienst und der DRK-Ortsverein Böblingen waren mit sieben Fahrzeugen und zwölf Kräften vor Ort.</p>
<p>
	 </p>
</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.nonstopnews.de/meldung/49097</link>
<guid>https://www.nonstopnews.de/meldung/49097</guid>
<pubDate>Wed, 10 Jun 2026 05:43:07 +0200</pubDate>
</item>
<item>
<title>Lkw-Fahrerin kracht in A4-Baustelle in Fahrbahntrenner – Ölwanne reißt auf, Betriebsstoffe und Trümmer verteilen sich auf der gesamten Autobahn - Nach Sperrung der Bonner Nordbrücke und neuen Einschränkungen an der maroden Eifeltor-Brücke trifft der Unfall eine ohnehin angespannte Verkehrslage</title>
<content:encoded><![CDATA[
<p style="font-weight: bold;">Fahrerin und Beifahrer bleiben glücklicherweise unverletzt - A4 im Berufsverkehr komplett gesperrt</p>
<p style="font-style: italic;">10.06.26, 05:31 Uhr</p>
<p><p>
	<strong>Datum: Mittwoch, 10. Juni 2026, 4:00 Uhr</strong></p>
<p>
	<strong>Ort: A4 bei Köln-Klettenberg, Nordrhein-Westfalen</strong></p>
<p>
	 </p>
<p>
	(ch) Erst die gesperrte Bonner Nordbrücke, dann die drohenden neuen Einschränkungen an der A4-Brücke Eifeltor – und nun sorgt ausgerechnet ein Unfall in der Baustelle schon vor der geplanten Nachtsperrung für das nächste Verkehrschaos im Kölner Autobahnnetz.</p>
<p>
	Gegen 2 Uhr war eine 26-jährige Lkw-Fahrerin bei Klettenberg auf der A4 in Richtung Olpe unterwegs, als sie in der Baustelle die Kontrolle über ihr Fahrzeug verlor. Nach ersten Erkenntnissen geriet der Lkw zunächst nach rechts gegen mehrere Leitbarken und krachte anschließend nach links in den Fahrbahntrenner.</p>
<p>
	Dabei wurde die Ölwanne aufgerissen. Hunderte Liter Öl, Trümmerteile und beschädigte Baustellenelemente verteilten sich meterweit auf der Fahrbahn. Die Insassen blieben nach ersten Informationen bei dem Crash unverletzt. Für Reinigung, Absicherung und Unfallaufnahme musste die A4 ab dem Autobahnkreuz Köln-West in Richtung Olpe jedoch komplett gesperrt werden.</p>
<p>
	Der Unfall trifft den Verkehr an einer besonders empfindlichen Stelle. Wegen Schutzmaßnahmen an der maroden Brücke am Eifeltor wird die A4 in Richtung Olpe zwischen dem Autobahnkreuz Köln-West und der Anschlussstelle Eifeltor in der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag von 21 bis 5 Uhr voll gesperrt. Außerdem gilt dort ab Mittwochabend zwischen Köln-Klettenberg und Köln-Eifeltor bis auf Weiteres eine Sperrung für Lkw über 7,5 Tonnen in Richtung Olpe. Sollte die Übergangslösung nicht ausreichen, ist auch eine komplette Sperrung der A4 in Richtung Olpe am Eifeltor nicht ausgeschlossen.</p>
<p>
	Schon am Morgen davor sorgte der Unfall nun deshalb für massive Behinderungen rund um Köln. Am Abend müssen sich Autofahrer dann auf die nächste Vollsperrung einstellen. Die Autobahnpolizei Frechen nahm den Unfall auf. Maik Schweren von der Autobahnpolizei äußert sich im O-Ton zur Lage und zu den Auswirkungen auf den Verkehr.</p>
<p>
	 </p>
</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.nonstopnews.de/meldung/49096</link>
<guid>https://www.nonstopnews.de/meldung/49096</guid>
<pubDate>Wed, 10 Jun 2026 05:31:15 +0200</pubDate>
</item>
<item>
<title>Konzentrierte Salzsäure in Wohnung in Mehrfamilienhaus ausgetreten - Bewohner kommt mit dem Stoff in Berührung, klagt über starke Atemwegsreizungen und muss ins Krankenhaus gebracht werden</title>
<content:encoded><![CDATA[
<p style="font-weight: bold;">Gefahrgutspezialisten vor Ort - Behälter mit dem Stoff kippte um. Teppich begann zu qualmen, Boden teilweise zersetzt, Wohnung zunächst unbewohnbar - Unklar, warum der Mann mit der Säure hantierte</p>
<p style="font-style: italic;">08.06.26, 12:48 Uhr</p>
<p><p>
	<strong>Datum: Montag, 08. Juni 2026, ca. 11:15 Uhr</strong></p>
<p>
	<strong>Ort: Hage, Landkreis Aurich, Niedersachsen</strong></p>
<p>
	 </p>
<p>
	(ah) Gefahrgutgroßeinsatz im ostfriesischen Hage am Montagvormittag: Im einer Wohnung im 1. Obergeschoss eines Mehrfamilienhauses am Ortsrand ist ein Behältnis mit konzentrierter Salzsäure umgekippt, woraufhin der Bewohner mit der Säure in Berührung kam. Er klagte in der Folge über starke Atemwegsreizungen und musste ins Krankenhaus gebracht werden.</p>
<p>
	Zahlreiche Einsatzkräfte rückten an, auch Gefahrgutspzialisten waren im Einsatz. Der Bereich um das Haus wurde abgesperrt. Der Teppich in dem betroffenen Zimmer begann zu qualmen, auch der Boden wurde teilweise zersetzt, so dass die Wohnung zunächst unbewohnbar ist und aufwändig gereinigt werden muss. Warum der Mann mit der Säure hantierte, ist bislang noch unklar.</p>
<p>
	 </p>
</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.nonstopnews.de/meldung/49091</link>
<guid>https://www.nonstopnews.de/meldung/49091</guid>
<pubDate>Mon, 08 Jun 2026 12:48:16 +0200</pubDate>
</item>
<item>
<title>Schulleitung bemerkt Gasgeruch beim Aufschließen des Gebäudes am ersten Schultag nach den Pfingstferien - Feuerwehr findet massiven Wasserschaden im Keller </title>
<content:encoded><![CDATA[
<p style="font-weight: bold;">Angrenzender Kindergarten evakuiert - Schüler und Kinder in benachbarter Halle untergebracht - Schulbetrieb fällt aus - Feuerwehr muss Gebäude von außen belüften, bevor Techniker es betreten können - Noch unklar, ob Schulbetrieb am Dienstag wiedermöglich sein wird</p>
<p style="font-style: italic;">08.06.26, 10:36 Uhr</p>
<p><p>
	<strong>Datum: Montag, 08. Juni 2026, ca. 06:30 Uhr</strong></p>
<p>
	<strong>Ort: Eppingen, Landkreis Heilbronn, Baden-Württemberg</strong></p>
<p>
	 </p>
<p>
	(ah) Ein Gasleck in der Burgbergschule in Eppingen-Richen aus hat am Montagmorgen für einen größeren Feuerwehreinsatz und die Evakuierung des angrenzenden Kindergartens gesorgt. Ersten Angaben zufolge stellte die Schulleitung beim Aufschließen gegen 6.30 Uhr ein Gasleck fest und wählte den Notruf. Ein Großeinsatz von Gasnotdienst und Einsatzkräften war die Folge:</p>
<p>
	Feuerwehrkräfte stellten beim Betreten des Gebäudes fest, dass der Keller rund zwei Meter hoch mit Wasser gefüllt war, woraufhin das Gas abgestellt wurde und die Einsatzkräfte die Schule verließen.  Am Morgen ankommende Schulkinder wurden in einer benachbarte Halle untergebracht.</p>
<p>
	Daa Gebäude wurde in der Folge von außen belüftet, wodurch die Gaskonzentration sank. Der Schaden kann jedoch erst begutachtet werden, wenn das Wasser abgepumpt ist. Derzeit ist noch unklar, ob am Dienstag der Unterricht wieder stattfinden kann.</p>
<p>
	 </p>
<p>
	 </p>
</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.nonstopnews.de/meldung/49090</link>
<guid>https://www.nonstopnews.de/meldung/49090</guid>
<pubDate>Mon, 08 Jun 2026 10:36:58 +0200</pubDate>
</item>
<item>
<title>Großalarm am Airport: Vermuteter Kabelbrand im Tower legt Flugbetrieb lahm – Tausende Passagiere aufgehalten – Möglicherweise defekter Keilriemen verursacht Geruch 
</title>
<content:encoded><![CDATA[
<p style="font-weight: bold;">Schreck zum Ferienende</p>
<p style="font-style: italic;">07.06.26, 23:06 Uhr</p>
<p><p>
	<strong>Datum: Sonntag, 07. Juni 2026, 23:06 Uhr</strong></p>
<p>
	<strong>Ort: Oberding, Landkreis Erding, Bayern</strong></p>
<p>
	 </p>
<p>
	(th) Am Sonntagabend kam es zu einem Schreckmoment am Münchner Flughafen. Ein technischer Defekt löste einen Brandalarm im Tower aus. Der Flugbetrieb wurde für rund anderthalb Stunden komplett eingestellt. Dies führte zu erheblichen Problemen im Reiseverkehr. Viele Urlauber waren betroffen.</p>
<p>
	 </p>
<p>
	Der Vorfall ereignete sich gegen halb neun Uhr abends. In einem Technikraum des Towers war Brandgeruch festgestellt worden. Daraufhin rückte die Flughafen-Feuerwehr sofort aus. Offene Flammen gab es laut einem Sprecher nicht. Es handelte sich um einen Rauchentwicklung oder einen Schwelbrand. Verletzt wurde niemand. Möglicherweise handelt es sich um einen defekten Keilriemen in einer Lüftungsanlage, der für den Brandgeruch sorgte. <br />
	 </p>
<p>
	Die Evakuierung des Towers war eine reine Vorsichtsmaßnahme. Dennoch hatte sie weitreichende Konsequenzen. Zwischen 20.33 Uhr und 22.03 Uhr ging nichts mehr. Kein Flugzeug konnte in dieser Zeit starten oder landen. Das sorgte für ein Chaos in den Terminals. <br />
	 </p>
<p>
	Viele Flüge fielen aus oder hatten erhebliche Verspätungen. Tausende Passagiere waren betroffen. Besonders bitter war dies für viele Familien. Sie kehrten aus den Pfingstferien zurück. Der Flughafen arbeitet mit Hochdruck daran, den Flugplan zu normalisieren. Es wird jedoch noch den ganzen Abend über zu Beeinträchtigungen kommen.</p>
</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.nonstopnews.de/meldung/49087</link>
<guid>https://www.nonstopnews.de/meldung/49087</guid>
<pubDate>Sun, 07 Jun 2026 23:06:12 +0200</pubDate>
</item>
<item>
<title>Schaumberge glänzen in der Sonne an der Küste – Einheimische und Touristen genießen Naturschauspiel vor dem großen Ansturm
</title>
<content:encoded><![CDATA[
<p style="font-weight: bold;">Wenige Tage Ruhe vor dem Sommer-Ansturm</p>
<p style="font-style: italic;">07.06.26, 17:55 Uhr</p>
<p><p>
	<strong>Datum: Sonntag, 07. Juni 2026, 17:30 Uhr</strong></p>
<p>
	<strong>Ort: Norderney, Landkreis Aurich, Niedersachsen</strong></p>
<p>
	 </p>
<p>
	(th) Einheimische und Touristen erlebten am Sonntag ein Naturschauspiel. Schaumberge türmten sich am Nordstrand von Norderney auf. Das Spektakel lockte viele Spaziergänger an den Strand. Sie genossen die besondere Atmosphäre bei sonnigem Wetter. Nach dem trubeligen Fronleichnams-Wochenende ist auf der Insel wieder Ruhe eingekehrt. <br />
	 </p>
<p>
	Die Insel atmet kurz durch. In dreieinhalb Wochen beginnen die Sommerferien. Dann wird es wieder voll auf Norderney. Jetzt aber genießen die Menschen die Weite des Strandes. Kinder und Erwachsene liefen durch den dichten Schaum. Die Sonne brachte die weißen Berge zum Leuchten. Ein beeindruckendes Bild bot sich den Beobachtern am Sonntag. <br />
	 </p>
<p>
	Doch wie entsteht dieser Meeresschaum? Auslöser ist organisches Material im Wasser. Meist sind es Reste von abgestorbenen mikroskopischen Algen. Diese geben zähe Schleimstoffe und Proteine ab. Wind und starke Wellen schlagen diese Stoffe kräftig auf. Dabei wird viel Luft in das Wasser gewirbelt. Das Prinzip ähnelt dem Schlagen von Eischnee. <br />
	 </p>
<p>
	Die organischen Stoffe umschließen die Luftbläschen. Sie machen die Bläschen sehr stabil. Der natürliche Salzgehalt der Nordsee verstärkt diesen Effekt. So entstehen dicke und haltbare Schaumteppiche. Die starke Brandung spült diese dann an den Strand. Dort türmen sie sich manchmal meterhoch auf.</p>
</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.nonstopnews.de/meldung/49086</link>
<guid>https://www.nonstopnews.de/meldung/49086</guid>
<pubDate>Sun, 07 Jun 2026 17:55:52 +0200</pubDate>
</item>
<item>
<title>Motorradfahrer verliert auf Schwarzwaldhochstraße die Kontrolle und kracht frontal in entgegenkommendes Auto - Biker schleudert über Frontscheibe und wird schwer verletzt - Rettungshubschrauber im Einsatz</title>
<content:encoded><![CDATA[
<p style="font-weight: bold;">Feuerwehr und Rettungskräfte im Einsatz - B500 am Sonntagnachmittag voll gesperrt</p>
<p style="font-style: italic;">07.06.26, 16:51 Uhr</p>
<p><p>
	<strong>Datum: Sonntag, 07. Juni 2026, 14:30 Uhr</strong></p>
<p>
	<strong>Ort: B500 Schwarzwaldhochstraße, Baden-Baden, Baden-Württemberg</strong></p>
<p>
	 </p>
<p>
	(jb) Ein schwerer Motorradunfall hat sich am Sonntagnachmittag auf der B500 zwischen Geroldsau und Sand im sogenannten „Schweigekilometer“ ereignet.</p>
<p>
	Nach ersten Erkenntnissen der Polizei verlor ein Motorradfahrer gegen 14.30 Uhr in einer Kurve die Kontrolle über sein Fahrzeug und geriet auf die Gegenfahrbahn. Dort kollidierte er frontal mit einem entgegenkommenden Pkw.<br />
	Der Motorradfahrer erlitt bei dem Zusammenstoß schwere Verletzungen. Nach der Erstversorgung durch den Rettungsdienst wurde er mit einem Rettungshubschrauber in eine Klinik geflogen.<br />
	Neben dem Rettungsdienst waren die Feuerwehr Baden-Baden, sowie die Polizei mit einem Großaufgebot im Einsatz.<br />
	Die B500 musste im Bereich Malschbach aufgrund der umfangreichen Rettungs- und Bergungsarbeiten voll gesperrt werden. Die Ermittlungen der Polizei zur genauen Unfallursache dauern derzeit an.<br />
	 </p>
</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.nonstopnews.de/meldung/49085</link>
<guid>https://www.nonstopnews.de/meldung/49085</guid>
<pubDate>Sun, 07 Jun 2026 16:51:14 +0200</pubDate>
</item>
<item>
<title>Feuer in Kellerverschlag von Mehrfamilienhaus verraucht gesamte Siedlung - Feuerwehr rettet Hund aus Gebäude - drei verletzte Personen erleiden Rauchgasvergiftung - Bevölkerung wegen starker Rauchentwicklung gewarnt</title>
<content:encoded><![CDATA[
<p style="font-weight: bold;">Brandursache noch unklar</p>
<p style="font-style: italic;">07.06.26, 15:56 Uhr</p>
<p><p>
	<strong>Datum: Sonntag, 07. Juni 2026, 13:00 Uhr</strong></p>
<p>
	<strong>Ort: </strong><strong>Haan</strong><strong>, Landkreis </strong><strong>Mettmann</strong><strong>, Nordrhein-Westfalen</strong></p>
<p>
	 </p>
<p>
	(jb) Bei einem Kellerbrand in einem Mehrfamilienhaus in Haan im Kreis Mettmann haben am Sonntag drei Personen Rauchgasvergiftungen erlitten. Das Feuer war gegen 13:00 Uhr in einem Kellerverschlag des dreistöckigen Gebäudes ausgebrochen und führte zu einer starken Rauchentwicklung innerhalb einer Wohnsiedlung. Die Bevölkerung wurde wegen der starken Rauchentwicklung gebeten, Fenster und Türen geschlossen zu halten. Nach ersten Angaben gestalteten sich die Löscharbeiten für die Feuerwehr als schwierig. Im Zuge des Einsatzes gelang es den Rettungskräften, einen Hund unbeschadet aus einer der Wohnungen zu retten. Die drei verletzten Personen wurden vom Rettungsdienst versorgt. Die Ermittlungen zur Brandursache dauern an.</p>
<p>
	 </p>
<p>
	 </p>
</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.nonstopnews.de/meldung/49084</link>
<guid>https://www.nonstopnews.de/meldung/49084</guid>
<pubDate>Sun, 07 Jun 2026 15:56:05 +0200</pubDate>
</item>
<item>
<title>Die ersten Heuler der Saison in Norddeich gestrandet – Seehundstation schlägt Alarm und warnt vor fatalen Folgen durch Schaulustige am Strand – Appell an Urlauber: Haltet Abstand!</title>
<content:encoded><![CDATA[
<p style="font-weight: bold;">Seehundstation bewahrt die Robbenbabys vor dem Tod</p>
<p style="font-style: italic;">07.06.26, 12:31 Uhr</p>
<p><p>
	<strong>Datum: Sonntag, 07. Juni 2026, 16:00 Uhr</strong></p>
<p>
	<strong>Ort: Norden-Norddeich, Landkreis Aurich, Niedersachsen</strong></p>
<p>
	 </p>
<p>
	(th) Die Seehundstation Norddeich hat die ersten Heuler des Jahres aufgenommen. Die Jungtiere Ernie und Bert wurden mutterlos auf Borkum und Norderney gefunden. "Unsere ersten beiden Heuler, kommen von den schönen Ostfriesischen Inseln", sagt Mitarbeiter Tim Fetting. Nun werden die kleinen Seehunde in der Station aufgepäppelt. Gleichzeitig warnt die Einrichtung vor Störungen durch Menschen. Die Hauptgeburtenzeit der Seehunde steht kurz bevor. <br />
	 </p>
<p>
	Ernie wurde am 13. Mai auf Borkum entdeckt, Bert am 26. Mai auf Norderney. Beide waren geschwächt und von ihren Müttern getrennt. In der Station erhalten sie spezielle Nahrung. "Wir fangen erst mal mit einer geringen Portion Lachsemulsion an", erklärt Mitarbeiter Fabian Gathmann. "Ernie ist schon ein bisschen weiter, er bekommt schon Fisch." <br />
	 <br />
	Der Leiter der Station, Dr. Peter Lienau, richtet einen dringenden Appell an Besucher. Jede Störung kann dazu führen, dass Jungtiere verwaisen. Fetting warnt: "Wenn Störungen durch uns Menschen auftreten, (...) flüchtet die Mutter mit dem Jungtier von der Sandbank." Dadurch entfalle eine wichtige Mahlzeit. Das Jungtier könne schnell geschwächt sein. <br />
	 <br />
	Wer einen Seehund am Strand findet, sollte klare Regeln beachten:<br />
	- Fassen Sie das Tier nicht an und bewachen Sie es nicht.<br />
	- Informieren Sie bei einem Notfall die Seehundstation unter 04931-973330 (rund um die Uhr). Die Experten prüfen dann die Lage vor Ort.</p>
</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.nonstopnews.de/meldung/49081</link>
<guid>https://www.nonstopnews.de/meldung/49081</guid>
<pubDate>Sun, 07 Jun 2026 12:31:56 +0200</pubDate>
</item>
<item>
<title>Brand auf Balkon bricht aus, während Mieter nicht zu Hause sind - Feuerwehr löscht brennende Gegenstände</title>
<content:encoded><![CDATA[
<p style="font-weight: bold;">Es wurde niemand verletzt</p>
<p style="font-style: italic;">07.06.26, 07:53 Uhr</p>
<p><p>
	<strong>Datum: Samstag, 06. Juni 2026, 19:30 Uhr</strong></p>
<p>
	<strong>Ort: Halle (Saale), Sachsen-Anhalt</strong></p>
<p>
	 </p>
<p>
	(jb) Beim Brand eines Balkons in Halle-Neustadt ist am Samstagabend Sachschaden entstanden, Menschen wurden jedoch nicht verletzt. Gegen 19:30 Uhr waren in der Daniel-Pöppelmann-Straße Gegenstände auf dem Balkon eines Mehrfamilienhauses in Brand geraten. Der Mieter der betroffenen Wohnung war zu diesem Zeitpunkt nicht zu Hause. Durch eine auf Kipp stehende Balkontür zog Brandrauch in die Räumlichkeiten. Die Einsatzkräfte mussten die Wohnung gewaltsam öffnen, um das Gebäude zu belüften. Die Berufsfeuerwehr Halle (Saale) sowie die Freiwillige Feuerwehr Halle-Passendorf brachten das Feuer unter Kontrolle. Die Brandursache ist bislang unklar; Ermittlungen wurden aufgenommen.</p>
<p>
	 </p>
</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.nonstopnews.de/meldung/49080</link>
<guid>https://www.nonstopnews.de/meldung/49080</guid>
<pubDate>Sun, 07 Jun 2026 07:53:44 +0200</pubDate>
</item>
<item>
<title>Mindestens vier Kugeln auf den Imbiss abgefeuert - Projektile durchschlagen Schaufensterscheibe - Großfahndung mit Polizeihubschrauber „Hummel 1“ - Drei Verdächtige überwältigt (on tape) - Papiertüten über Händen zur Spurensicherung - Smart Brabus beschlagnahmt - Mehrfamilienhaus umstellt - Straße zur Spurensicherung voll gesperrt</title>
<content:encoded><![CDATA[
<p style="font-weight: bold;">Staatsanwaltschaft Köln leitet die weiteren Ermittlungen</p>
<p style="font-style: italic;">07.06.26, 07:35 Uhr</p>
<p><p>
	<strong>Datum: Sonntag, 07. Juni 2026, 01:35 Uhr</strong></p>
<p>
	<strong>Ort: Köln, Nordrhein-Westfalen</strong></p>
<p>
	 </p>
<p>
	(jb) Nach einer Schussabgabe auf einen Imbiss im Kölner Stadtteil Höhenberg hat die Polizei am frühen Sonntagmorgen drei Tatverdächtige festgenommen. Gegen 1:35 Uhr wurden auf offener Straße mindestens vier Schüsse auf den „Istanbul Grill“ an der Olpener Straße (B55) abgegeben. Die Projektile durchschlugen die Schaufensterscheibe. Unmittelbar nach der Tat leitete die Polizei eine Großfahndung ein, bei der auch der Polizeihubschrauber „Hummel 1“ zum Einsatz kam. Im Zuge der Fahndungsmaßnahmen nahmen Einsatzkräfte drei verdächtige Männer (20, 22, 51 Jahre) im Bereich Sauerlandstraße/Rolshover Straße im Stadtteil Humboldt-Gremberg fest. Den Männern wurden zur Sicherung von Schmauchspuren Papiertüten über die Hände gestülpt. Zudem stellten die Beamten einen Pkw der Marke Smart Brabus sicher und umstellten zeitweise ein Mehrfamilienhaus. Bei einer weiteren Person wurden die Personalien festgestellt. Für die Arbeit der Kriminaltechnischen Untersuchung, die unter anderem mehrere Patronenhülsen auf der Fahrbahn sicherte, blieb die Olpener Straße für mehrere Stunden voll gesperrt. Die Hintergründe der Tat sind noch unklar. Die Polizei Köln hat eine Ermittlungskommission eingerichtet, die weiteren Ermittlungen werden von der Staatsanwaltschaft Köln geleitet.</p>
<p>
	 </p>
</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.nonstopnews.de/meldung/49079</link>
<guid>https://www.nonstopnews.de/meldung/49079</guid>
<pubDate>Sun, 07 Jun 2026 07:35:00 +0200</pubDate>
</item>
<item>
<title>Großbrand in Bad Salzdetfurth – Caddy-Halle brennt nieder – 136 Retter im Einsatz – Wasserversorgung problematisch – 80 Akkus geborgen – hoher Schaden</title>
<content:encoded><![CDATA[
<p style="font-weight: bold;">Polizei ermittelt zur Ursache </p>
<p style="font-style: italic;">06.06.26, 17:39 Uhr</p>
<p><p>
	<strong>Datum: Samstag, 06. Juni 2026, 06:20 Uhr</strong></p>
<p>
	<strong>Ort: Bad Salzdetfurth, Landkreis Hildesheim, Niedersachsen</strong></p>
<p>
	 </p>
<p>
	(th) Ein Großbrand hat am Samstagmorgen die Feuerwehr in Atem gehalten. Auf dem Gelände des Golfclubs in Bad Salzdetfurth-Wesseln brannte ein Anbau. In dem Holzgebäude lagerten Caddies, Schläger und rund 80 Akkus. Eine Mitarbeiterin entdeckte das Feuer gegen 06:20 Uhr und schlug Alarm. Das Gebäude brannte komplett aus. Der Sachschaden wird auf 200.000 Euro geschätzt. Die Brandursache ist unklar. <br />
	 </p>
<p>
	Der Golfplatz wurde nach der Entdeckung des Feuers umgehend evakuiert. So kam glücklicherweise niemand zu Schaden. Für die Einsatzkräfte wurde die Wasserversorgung zur Herausforderung. Ein Großaufgebot von 136 Rettern kämpfte gegen die Flammen. Feuerwehren aus dem ganzen Landkreis Hildesheim waren vor Ort. Sie verhinderten ein Übergreifen des Feuers. <br />
	 </p>
<p>
	Nach den Löscharbeiten stand die Bergung der Akkus an. Rund 80 teils beschädigte Batterien wurden einzeln geborgen. Sie kamen zur Sicherheit in einen Spezialcontainer. Das Gebäude und ein Großteil der Golfausrüstung wurden ein Raub der Flammen. Der entstandene Sachschaden ist erheblich. <br />
	 </p>
<p>
	Im Einsatz waren mehrere Züge der Feuerwehr Bad Salzdetfurth. Ein Wassertransportzug unterstützte die Löschwasserversorgung. Der Rettungsdienst und die Polizei waren ebenfalls vor Ort. Die Polizei hat den Brandort beschlagnahmt. Die Ermittlungen zur Ursache des Feuers laufen.</p>
</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.nonstopnews.de/meldung/49078</link>
<guid>https://www.nonstopnews.de/meldung/49078</guid>
<pubDate>Sat, 06 Jun 2026 17:39:26 +0200</pubDate>
</item>
<item>
<title>Jugendlicher übersieht beim Abbiegen auf Feldweg entgegenkommenden BMW – Frontal-Kollision bei Nürtingen – Rettungshubschrauber im Einsatz – Mitfahrerin im Pkw leicht verletzt – riesiges Trümmerfeld – Großeinsatz für Rettungsdienst und Feuerwehr – Notfallseelsorge muss auch erfahrene Einsatzkräfte betreuen – Kreisstraße voll gesperrt </title>
<content:encoded><![CDATA[
<p style="font-weight: bold;">Gutachter soll Unfall rekonstruieren – Schock nach Crash – Retter bekommen psychologische Hilfe</p>
<p style="font-style: italic;">06.06.26, 16:22 Uhr</p>
<p><p>
	<strong>Datum: Samstag, 06. Juni 2026, 14:00 Uhr</strong></p>
<p>
	<strong>Ort: Altdorf, Landkreis Esslingen, Baden-Württemberg</strong></p>
<p>
	 </p>
<p>
	(th) Ein folgenschwerer Verkehrsunfall ereignete sich am Samstagnachmittag auf der K1233. Ein 16-jähriger Motorradfahrer wurde bei einer Kollision mit einem Pkw schwerst verletzt. Er hatte beim Abbiegen offenbar ein entgegenkommendes Auto übersehen. Seine Maschine kollidierte mit der Front eines BMW. Eine Mitfahrerin im Pkw erlitt leichte Verletzungen. Ein Rettungshubschrauber flog den Jugendlichen in eine Klinik. <br />
	 </p>
<p>
	Der 16-Jährige befuhr nach Polizeiangaben gegen 14.30 Uhr die K1233 von Altdorf kommend. Kurz nach dem Sportgelände wollte er links in einen landwirtschaftlichen Weg abbiegen. Dabei übersah er offenbar einen BMW, der in Richtung Altdorf unterwegs war. Dessen 25-jähriger Fahrer konnte den Zusammenstoß nicht mehr verhindern. Die Front des Pkw erfasste das Leichtkraftrad an der rechten Fahrzeugseite. <br />
	 </p>
<p>
	Der junge Biker wurde durch die Wucht des Aufpralls auf die Motorhaube aufgeladen. Schließlich kam er mit schwersten Verletzungen im angrenzenden Grünstreifen zum Liegen. Ein Rettungshubschrauber brachte ihn nach der Erstversorgung in eine Klinik. Eine 43-jährige Mitfahrerin im BMW wurde leicht verletzt. Der Fahrer blieb unversehrt. <br />
	 </p>
<p>
	Zur Rekonstruktion des genauen Unfallhergangs wurde ein Gutachter bestellt. Die Feuerwehr war mit 32 Einsatzkräften vor Ort. Der Sachschaden ist enorm und wird auf rund 36.000 Euro beziffert. Beide Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden. Die Kreisstraße war für die Unfallaufnahme bis 19.30 Uhr vollständig gesperrt.</p>
</p>
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<pubDate>Sat, 06 Jun 2026 16:22:49 +0200</pubDate>
</item>
<item>
<title>Feuer-Drama am Samstagmittag – Kompletter Dachstuhl stürzt ein – Gebäude wird abgerissen – Zwei Bewohner verletzt – Nachbarhäuser evakuiert
</title>
<content:encoded><![CDATA[
<p style="font-weight: bold;">Hoher Sachschaden</p>
<p style="font-style: italic;">06.06.26, 14:06 Uhr</p>
<p><p>
	<strong>Datum: Samstag, 06. Juni 2026, 12:30 Uhr</strong></p>
<p>
	<strong>Ort: Brake, Landkreis Wesermarsch, Niedersachsen</strong></p>
<p>
	 </p>
<p>
	(th) In Brake (Landkreis Wesermarsch) ist am Samstagmittag ein Doppelhaus komplett ausgebrannt. Die Polizei wurde um 12:43 Uhr alarmiert. Das Feuer zerstörte das Gebäude in der Feldstraße vollständig. Zwei Bewohner wurden leicht verletzt. Sie kamen in ein Krankenhaus. Der Sachschaden beträgt rund 600.000 Euro. Das Haus muss kontrolliert abgerissen werden. <br />
	 </p>
<p>
	Die ersten Einsatzkräfte sahen eine massive Rauchentwicklung. Das Feuer breitete sich schnell aus. Sebastian Rohde ist Sprecher der Feuerwehr. "Im weiteren Einsatzverlauf kam es dann zur Durchzündung des Dachstuhls", so Rohde. Dadurch habe das ganze Wohnhaus in Vollbrand gestanden. Die Feuerwehr evakuierte auch die Nachbarhäuser. Die Bewohner der zweiten Doppelhaushälfte blieben unverletzt. <br />
	 </p>
<p>
	Die beiden verletzten Bewohner konnten sich selbst ins Freie retten. Sie wurden sofort vom Rettungsdienst versorgt. Das Feuer war für die Einsatzkräfte extrem gefährlich. "Durch Sauerstoffzufuhr ist es dann zur Durchzündung gekommen", erklärte Rohde die explosive Brandausbreitung. Ein Innenangriff war deshalb nur unter höchster Vorsicht möglich. <br />
	 </p>
<p>
	Die Feuerwehr setzte eine Drehleiter ein. So konnten die Flammen von oben bekämpft werden. Ein Übergreifen auf andere Häuser wurde verhindert. "Die Nachbarhäuser konnten geschützt werden", bestätigte Rohde. Wegen Glutnestern in den Wänden wird das Gebäude abgerissen. Der Einsatz war wegen der sommerlichen Temperaturen sehr anstrengend. Alle Feuerwehrkräfte mussten unter schwerem Atemschutz arbeiten.Die Polizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen. Für den Einsatz waren Straßen gesperrt.</p>
</p>
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<pubDate>Sat, 06 Jun 2026 14:06:37 +0200</pubDate>
</item>
<item>
<title>Vier Fahrzeuge prallen auf der Autobahn zusammen - ein VW wird durch die Wucht unter einen voraufahrenden Familienvan geschoben, welcher angehoben und schräg auf dem Dach des VW landet - insgesamt 11 Personen sind betroffen, darunter mehrere Kinder - vier Menschen werden verletzt</title>
<content:encoded><![CDATA[
<p style="font-weight: bold;">Langer Stau im Rückreiseverkehr der Pfingstferien - Feuerwehr und Rettungskräfte im Großeinsatz - Polizei hat die Ermittlungen zur genauen Unfallursache aufgenommen</p>
<p style="font-style: italic;">06.06.26, 11:36 Uhr</p>
<p><p>
	<strong>Datum: Samstag, 06. Juni 2026, 09:00 Uhr</strong></p>
<p>
	<strong>Ort: A5 zwischen Lahr und Ettenheim, Ortenaukreis, Baden-Württemberg</strong></p>
<p>
	 </p>
<p>
	(th) Ein spektakulärer Auffahrunfall hat am Samstagvormittag auf der A5 zwischen Lahr und Ettenheim für einen Großeinsatz von Feuerwehr und Rettungskräften gesorgt. Kurz vor der Ausfahrt Ettenheim in Fahrtrichtung Basel kollidierten gegen 9 Uhr vier Fahrzeuge miteinander.</p>
<p>
	Nach ersten Erkenntnissen der Polizei, fuhr ein Toyota-Elektrofahrzeug aus bislang ungeklärter Ursache mit erheblicher Wucht auf das Heck eines VW Golf auf. Durch den Aufprall wurde der Golf nach vorne geschleudert und prallte auf einen VW Sharan. Dieser wurde wiederum auf einen vorausfahrenden BMW geschoben.<br />
	Besonders spektakulär war die Folge des Zusammenstoßes: Der VW Golf bohrte sich unter das Heck des VW Sharan. Durch die enorme Aufprallenergie wurde der Familienvan angehoben und kam schließlich teilweise auf dem Dach des Golf zum Stillstand.<br />
	Insgesamt waren elf Personen, darunter mehrere Kinder, von dem Unfall betroffen. Nach Angaben der Rettungskräfte wurden vier Menschen leicht verletzt. Sie mussten vom Rettungsdienst medizinisch versorgt werden.<br />
	Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei waren mit zahlreichen Einsatzkräften vor Ort. Während der Bergungs- und Aufräumarbeiten kam es zu erheblichen Verkehrsbehinderungen. In Fahrtrichtung Basel bildete sich ein längerer Stau im Rückreiseverkehr der Pfingstferien. Die Polizei hat die Ermittlungen zur genauen Unfallursache aufgenommen.</p>
<p>
	 </p>
</p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Sat, 06 Jun 2026 11:36:46 +0200</pubDate>
</item>
<item>
<title>Erneuter Brand in Filteranlage eines metallverarbeitenden Betriebs im Bruchfeld löst Großeinsatz aus – Feuerwehr mit 45 Kräften vor Ort – aufwändige Löscharbeiten – keine Verletzten </title>
<content:encoded><![CDATA[
<p style="font-weight: bold;">Ablagerungen als mögliche Ursache – Anlage demontiert </p>
<p style="font-style: italic;">06.06.26, 08:54 Uhr</p>
<p><p>
	<strong>Datum: Samstag, 06. Juni 2026, 07:30 Uhr</strong></p>
<p>
	<strong>Ort: Krefeld, Nordrhein-Westfalen</strong></p>
<p>
	 </p>
<p>
	(th) Die Feuerwehr Krefeld rückte am Samstagmorgen zu einem Brand in Krefeld-Linn aus. In einem metallverarbeitenden Betrieb hatte eine Filteranlage Feuer gefangen. Vermutlich entzündeten sich Ablagerungen in der Anlage. Verletzt wurde bei dem Einsatz glücklicherweise niemand. Der Brand war schnell unter Kontrolle. <br />
	 </p>
<p>
	Der Einsatz begann gegen 7:30 Uhr im Gewerbegebiet Bruchfeld. Eine starke Rauchentwicklung war bereits auf der Anfahrt sichtbar. Vor Ort bestätigte sich die Lage für die Einsatzkräfte. Die Filteranlage einer großen Halle stand in Flammen. Die Feuerwehrleute mussten sich zunächst Zugang zu den Entlüftungsrohren verschaffen. Nur so konnten sie den Brandherd effektiv erreichen. <br />
	<br />
	Die Einsatzkräfte löschten brennendes Material aus der Anlage. Gleichzeitig kühlten sie die Umgebung herunter. Das Feuer selbst war rasch unter Kontrolle. Die Nachlöscharbeiten gestalteten sich jedoch sehr aufwändig. Dafür musste die betroffene Anlage weiter geöffnet werden. Teile davon wurden sogar komplett demontiert.<br />
	 <br />
	Eine Sondereinheit der Feuerwehr führte vorsorglich Luft-Messungen im Umkreis durch. Laut Einsatzleitung bestand aber zu keinem Zeitpunkt eine Gefahr. Als Brandursache gelten entzündete Ablagerungen in den Rohren. Dies führte an diesem Standort schon mehrfach zu größeren Einsätzen. <br />
	 <br />
	Insgesamt waren rund 45 Einsatzkräfte im Einsatz. Sie kamen von beiden Wachen der Berufsfeuerwehr. Auch die Freiwillige Feuerwehr Gellep-Stratum war vor Ort. Der Rettungsdienst sicherte den Einsatz ab.</p>
</p>
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<pubDate>Sat, 06 Jun 2026 08:54:22 +0200</pubDate>
</item>
<item>
<title>Autofahrerin (51) übersieht beim Linksabbiegen Motorradfahrer - Zusammenstoß auf Umgehungsstraße - 49-jähriger Biker durch die Wucht des Aufpralls schwerst verletzt - Rettungshubschrauber fliegt Opfer in Spezialklinik - Kreisstraße für Rettungsmaßnahmen komplett abgeriegelt</title>
<content:encoded><![CDATA[
<p style="font-weight: bold;">Ermittlungen zum genauen Unfallhergang laufen</p>
<p style="font-style: italic;">05.06.26, 21:20 Uhr</p>
<p><p>
	<strong>Datum: Freitag, 05. Juni 2026, 19:00 Uhr</strong></p>
<p>
	<strong>Ort: Gemmrigheim, Landkreis Ludwigsburg, Baden-Württemberg</strong></p>
<p>
	 </p>
<p>
	(jb) Bei einem schweren Verkehrsunfall auf der Gemmrigheimer Umgehungsstraße ist am frühen Freitagabend ein 49-jähriger Motorradfahrer lebensgefährlich verletzt worden. Eine 51-jährige Autofahrerin wollte nach links in die Forststraße einbiegen und übersah dabei den entgegenkommenden, vorfahrtsberechtigten Motorradfahrer. Bei der anschließenden Kollision erlitt der 49-Jährige schwerste Verletzungen und musste mit einem Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus geflogen werden. Die Kreisstraße zwischen Kirchheim und Ottmarsheim wurde für die Dauer der Maßnahmen voll gesperrt; die Polizei richtete eine Umleitung ein.</p>
<p>
	 </p>
</p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Fri, 05 Jun 2026 21:20:24 +0200</pubDate>
</item>
<item>
<title>Flammen schlagen bei Eintreffen der Feuerwehr aus Fenstern - Größere Rauchentwicklung - offenbar mehrere Verletzte</title>
<content:encoded><![CDATA[
<p style="font-weight: bold;"></p>
<p style="font-style: italic;">05.06.26, 21:11 Uhr</p>
<p><p>
	<strong>Datum: Freitag, 05. Juni 2026, 15:30 Uhr</strong></p>
<p>
	<strong>Ort: Schweich, Landkreis </strong><strong>Trier-Saarburg</strong><strong>, Rheinland-Pfalz</strong></p>
<p>
	 </p>
<p>
	(jb) Bei einem Gebäudebrand in Schweich sind am Freitagnachmittag mehrere Menschen verletzt worden. Das Feuer war gegen 15:30 Uhr im Bereich der Isseler Straße ausgebrochen. Nach Angaben der Feuerwehr brannte es beim Eintreffen der Einsatzkräfte an mehreren Stellen innerhalb des Hauses. Die Rettungsmaßnahmen von Polizei, Feuerwehr und Rettungsdienst dauerten am Abend längere an. Aufgrund des Einsatzes musste die Isseler Straße für den Verkehr gesperrt werden. Anwohner wurden gebeten, wegen der Rauchentwicklung vorsorglich Fenster und Türen geschlossen zu halten.</p>
<p>
	 </p>
</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.nonstopnews.de/meldung/49070</link>
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<pubDate>Fri, 05 Jun 2026 21:11:09 +0200</pubDate>
</item>
<item>
<title>Regenfront sorgt für überflutete Straßen - Statt Sonne und Hitze geht es feucht-fröhlich ins Wochenende</title>
<content:encoded><![CDATA[
<p style="font-weight: bold;"></p>
<p style="font-style: italic;">05.06.26, 17:14 Uhr</p>
<p><p>
	<strong>Datum: Freitag, 05. Juni 2026, 16:00 Uhr</strong></p>
<p>
	<strong>Ort: Essen, Nordrhein-Westfalen</strong></p>
<p>
	 </p>
<p>
	(jk) Am Freitag erreichte eine kräftige Regenfront die Stadt Essen und sorgte für teils intensiven Starkregen. Bereits am Vormittag zogen dichte Wolkenfelder auf, ehe sich der Niederschlag im Tagesverlauf deutlich verstärkte. Innerhalb kurzer Zeit gingen teils ergiebige Regenmengen über Teilen der Stadt nieder und sorgten lokal für überflutete Straßen und eingeschränkte Sichtverhältnisse. Die Wetterlage blieb dabei insgesamt wechselhaft, begleitet von einzelnen kräftigen Schauern. Der Sommer zeigt sich damit weiterhin von seiner wechselhaften Seite. Statt Sonne und Hitze gab einmal mehr einen feucht-fröhlichen Auftakt ins Wochenende.</p>
<p>
	 </p>
</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.nonstopnews.de/meldung/49069</link>
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<pubDate>Fri, 05 Jun 2026 17:14:33 +0200</pubDate>
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