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<title>NonstopNews - Der Nachrichtendienst fürs Fernsehen</title>


<description>NonstopNews - Der Nachrichtendienst fürs Fernsehen</description>


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<language>de-de</language>


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</doc>


<item>
<title>Spritpreise im Südwesten am Sonntagabend leicht gesunken - nachdem zuletzt fast die 3 Euro-Marke geknackt wurde, folgen nun 2,06 Euro pro Liter für Benzin - Berufspendler tanken für die neue Arbeitswoche - Bundesregierung bringt derweil neues Spritpreis-Gesetz auf den Weg</title>
<content:encoded><![CDATA[
<p style="font-weight: bold;">,,Ich fahre viel Fahrrad... freue mich nicht über die Spritpreise... meine Bekannten machen Fahrgemeinschaften... ich schaue wenn es billiger wird wie jetzt und dann tanke ich voll&quot; - Vox-Pops mit Autofahrern beim Tanken am Sonntagabend</p>
<p style="font-style: italic;">16.03.26, 00:39 Uhr</p>
<p><p>
	<strong>Datum: Sonntag, 15. März 2026, 20:00 Uhr</strong></p>
<p>
	<strong>Ort: Offenburg, Ortenaukreis, Baden-Württemberg</strong></p>
<p>
	 </p>
<p>
	(ch) Die Bundesregierung will steigende Spritpreise stärker regulieren. Nach einem neuen Gesetzentwurf sollen Tankstellen den Preis für Benzin und Diesel künftig nur noch einmal täglich – um 12 Uhr – erhöhen dürfen. Preissenkungen bleiben weiterhin jederzeit möglich. Bei Verstößen drohen Bußgelder von bis zu 100.000 Euro. Das Modell orientiert sich an einer ähnlichen Regelung in Österreich.</p>
<p>
	Zusätzlich soll das Kartellrecht verschärft werden. Unternehmen müssten Preiserhöhungen künftig sachlich begründen, damit Behörden leichter gegen überhöhte Preise vorgehen können. Der Gesetzentwurf soll nun schnell in den Bundestag eingebracht werden und ist zunächst bis nach dem Sommer befristet.</p>
<p>
	Unterdessen gab es am Sonntagabend leichte Entspannung an den Zapfsäulen. In Offenburg in Baden-Württemberg kostete Benzin 2,06 Euro pro Liter, Diesel 2,14 Euro – nachdem die Preise in den vergangenen Tagen stellenweise fast drei Euro erreicht hatten. Ökonomen zweifeln jedoch an der Wirkung der neuen Regelung. Sie befürchten, dass Tankstellen stattdessen höhere Ausgangspreise festlegen könnten.</p>
<p>
	 </p>
</p>
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<link>https://www.nonstopnews.de/meldung/48527</link>
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<pubDate>Mon, 16 Mar 2026 00:39:21 +0100</pubDate>
</item>
<item>
<title>Schrecklicher Unfall am Sonntagabend – Audi A6 kommt von der Fahrbahn ab – gegen einen Baum und schleudert zurück auf die Straße – Zwei junge Frauen schweben in akuter Lebensgefahr </title>
<content:encoded><![CDATA[
<p style="font-weight: bold;">Großeinsatz für Rettungskräfte – Rettungshubschrauber im Einsatz – Unfallaufnahmeteam ermittelt </p>
<p style="font-style: italic;">15.03.26, 20:55 Uhr</p>
<p><p>
	<strong>Datum: Sonntag, 15. März 2026, 18:00 Uhr</strong></p>
<p>
	<strong>Ort: Löhne, Landkreis Herford, Nordrhein-Westfalen</strong></p>
<p>
	 </p>
<p>
	(th) Bei einem schweren Verkehrsunfall in Löhne sind am Sonntagabend fünf junge Menschen teils lebensgefährlich verletzt worden. Der Unfall ereignete sich gegen 18 Uhr auf der Bünder Straße. Aus bislang ungeklärter Ursache kam ein 19-jähriger Fahrer mit seinem Audi A6 nach rechts von der Fahrbahn ab. Das Fahrzeug prallte gegen einen Baum. <br />
	 </p>
<p>
	Durch die Wucht des Aufpralls wurde der Wagen zurück auf die Straße geschleudert. Dabei wurden zwei junge Frauen im Alter von 19 und 22 Jahren aus dem Auto geschleudert. Das Fahrzeug drehte sich und prallte mit dem hinteren rechten Heck erneut gegen einen Baum. Die Wucht war so groß, dass die hintere rechte Tür herausgerissen wurde. Der Audi kam schließlich entgegen der Fahrtrichtung zum Stehen. <br />
	 <br />
	Der 19-jährige Fahrer und ein 21-jähriger Beifahrer erlitten schwere Verletzungen. Die beiden herausgeschleuderten Frauen schweben in akuter Lebensgefahr. Ein 16-jähriger Mitfahrer auf der Rückbank blieb wie durch ein Wunder unverletzt. Eine der lebensgefährlich verletzten Frauen wurde mit einem Rettungswagen in eine Klinik gefahren. Die zweite Frau wurde mit einem Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus geflogen. <br />
	<br />
	Die Polizei hat die Ermittlungen zur Unfallursache aufgenommen. Ein spezialisiertes Verkehrsunfallaufnahmeteam wurde zur Einsatzstelle gerufen. Es soll den genauen Hergang des tragischen Unfalls rekonstruieren. Das Unfallfahrzeug wurde für weitere Untersuchungen sichergestellt. Die Bünder Straße war für die Dauer der Rettungs- und Bergungsarbeiten voll gesperrt.</p>
</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.nonstopnews.de/meldung/48525</link>
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<pubDate>Sun, 15 Mar 2026 20:55:19 +0100</pubDate>
</item>
<item>
<title>Ein Toter und ein Schwerverletzter nach heimtückischem Messerangriff in Linz – Tatverdächtiger nach kurzer Flucht durch Polizei gefasst</title>
<content:encoded><![CDATA[
<p style="font-weight: bold;">Angreifer offenbar kroatischer Staatsbürger und griff den 26-jährigen Verstorbenen und den 24-jährigen Verletzten, die beide aus Afghanistan stammen, aus dem Hinterhalt an - Polizei ermittelte bereits im Vorfeld nach Hinweis der Ehefrau gegen den Mann, konnte aber den Angriff offenbar nicht vereiteln</p>
<p style="font-style: italic;">15.03.26, 11:06 Uhr</p>
<p><p>
	<strong>Datum: Sonntag, 15. März 2026, 11:06 Uhr</strong></p>
<p>
	<strong>Ort: </strong><strong>Linz, Österreich, Europa</strong></p>
<p>
	 </p>
<p>
	(sg) Bei einer Messerattacke in der Linzer Innenstadt ist am Samstagabend ein Mann tödlich verletzt worden. Ein weiterer Mann erlitt schwere Verletzungen. Die Tat ereignete sich nach bisherigen Erkenntnissen gegen 17:45 Uhr im Bereich der Bismarckstraße. Ein 34-jähriger kroatischer Staatsangehöriger aus Linz steht im Verdacht, die beiden Männer mit einem Messer angegriffen zu haben.<br />
	Wie die Ermittler mitteilten, soll der Beschuldigte bereits in den Nachmittagsstunden gegenüber seiner Ehefrau fremdgefährdende Äußerungen gemacht haben. Die Frau erstattete daraufhin Anzeige bei der Polizei, die umgehend Fahndungsmaßnahmen einleitete. Noch während dieser Suche ging um 17:49 Uhr ein Notruf bei der Polizei ein, in dem von einem Messerangriff in der Innenstadt berichtet wurde.<br />
	Nach ersten Erkenntnissen soll der Tatverdächtige zuvor einen bislang unbekannten Autofahrer angepöbelt haben. Drei junge Männer afghanischer Herkunft bekamen die Situation mit und wiesen ihn verbal zurecht. Anschließend begaben sich die Männer in einen nahegelegenen Friseursalon. Als sie diesen kurze Zeit später wieder verließen, soll der 34-Jährige noch vor Ort gewesen sein.<br />
	Den Ermittlungen zufolge folgte der Mann den drei jungen Männern und griff zunächst einen 24-Jährigen unvermittelt von hinten an. Dabei soll er dem Opfer schwere Verletzungen im Halsbereich zugefügt haben. Die beiden Begleiter flüchteten daraufhin. Ein 26-Jähriger stürzte währenddessen zu Boden. Der Beschuldigte soll den Gestürzten zunächst mit Fußtritten gegen den Kopf und anschließend mit einem Messerstich in den Oberkörper attackiert haben.<br />
	Nach der Tat flüchtete der Angreifer. Er wurde jedoch von dem dritten Beteiligten, einem 21-Jährigen, verfolgt. Wenig später konnte eine Streife der Schnellen Interventionsgruppe den Tatverdächtigen festnehmen.<br />
	Die beiden verletzten Männer wurden in Linzer Krankenhäuser eingeliefert. Für den 26-Jährigen kam jedoch jede Hilfe zu spät, er verstarb wenig später an seinen Verletzungen. Der 24-Jährige wurde schwer verletzt. Die Ermittlungen zu den Hintergründen der Tat dauern an.</p>
</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.nonstopnews.de/meldung/48524</link>
<guid>https://www.nonstopnews.de/meldung/48524</guid>
<pubDate>Sun, 15 Mar 2026 11:06:00 +0100</pubDate>
</item>
<item>
<title>Auto prallt frontal gegen Baum und überschlägt sich mehrfach – Fahrer stirbt noch an der Unfallstelle</title>
<content:encoded><![CDATA[
<p style="font-weight: bold;">Pkw wird bei Aufprall völlig zerstört, der Fahrer mit schwersten Verletzungen eingeklemmt – alle Bemühungen der Rettungskräfte vergeblich</p>
<p style="font-style: italic;">15.03.26, 10:55 Uhr</p>
<p><p>
	<strong>Datum: </strong><strong>Samstag, 14. März 2026</strong></p>
<p>
	<strong>Ort: </strong><strong>L 77 bei Stahnsdorf, Landkreis Potsdam-Mittelmark, Brandenburg</strong></p>
<p>
	 </p>
<p>
	(sg) Auf der L 77 zwischen Güterfelde und dem Kreisverkehr Philippsthal hat sich am frühen Samstagabend ein schwerer Verkehrsunfall mit tödlichem Ausgang ereignet. Nach bisherigen Erkenntnissen kam der Fahrer mit seinem Pkw nach links von der Fahrbahn ab, prallte frontal gegen einen Baum und überschlug sich anschließend mehrfach. Danach kam das Fahrzeug auf dem Dach in einem Graben zum Liegen.<br />
	Der Mann wurde in seinem Fahrzeug schwer eingeklemmt und musste von Einsatzkräften befreit werden. Für ihn kam jedoch jede Hilfe zu spät. Der herbeigeeilte Notarzt konnte vor Ort nur noch den Tod des Fahrers feststellen.<br />
	Das Auto wurde bei dem Zusammenstoß total zerstört. Die Polizei nahm den Unfall auf. Zur Rekonstruktion des genauen Hergangs wurde zudem ein Unfallgutachter an die Einsatzstelle gerufen. Einsatzkräfte der umliegenden Feuerwehren sicherten die Unfallstelle, stellten den Brandschutz sicher und unterstützten die Polizei bei weiteren Maßnahmen. Während der Rettungs- und Aufräumarbeiten war die L 77 für mehrere Stunden voll gesperrt.</p>
<p>
	 </p>
</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.nonstopnews.de/meldung/48523</link>
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<pubDate>Sun, 15 Mar 2026 10:55:38 +0100</pubDate>
</item>
<item>
<title>Feuer mehrerer Fahrzeuge greift auf Fassade von zweigeschossiger Stadtvilla über - Vater (53) und Sohn (20) schrauben an Pkw, als Brand plötzlich ausbricht - Vater schwer verletzt mit Heli in Klinik geflogen - Sohn leicht verletzt - Starke Rauchentwicklung - Fünf Pkw fallen Flammen zum Opfer - Feuerwehr rettete Wohnhaus - 150 000 Euro Schaden</title>
<content:encoded><![CDATA[
<p style="font-weight: bold;">Riegelstellung und schneller Einsatz der Feuerwehren verhinderten Brand des Wohnhauses</p>
<p style="font-style: italic;">14.03.26, 16:40 Uhr</p>
<p><p>
	<strong>Datum: Samstag, 14. März 2026, 16:00 Uhr</strong></p>
<p>
	<strong>Ort: Delmenhorst, Niedersachsen</strong></p>
<p>
	 </p>
<p>
	(jb) Ein Großbrand in der Delmenhorst hat am Samstagnachmittag gegen 16:00 Uhr einen Großeinsatz ausgelöst. Im Hinterhof einer zweigeschossigen Stadtvilla in der Nutzhorner Straße geriet ein eine direkt an das Haus angebaute Doppelgarage mit zwei Sektionaltoren in Brand. Laut Polizeibericht führten ein 53-jähriger Mann und sein 20-jähriger Sohn gegen 16:00 Uhr Reparaturarbeiten an einem Pkw in der Garage durch, als das Feuer aus bislang ungeklärter Ursache ausbrach. Die Flammen breiteten sich rasch auf die gesamte Doppelgarage und insgesamt fünf Fahrzeuge aus. Durch den Brand erlitt der 53-Jährige schwere Verletzungen und musste mit dem Rettungshubschrauber Christoph 6 in eine Spezialklinik geflogen werden. Sein 20-jähriger Sohn wurde bei dem Löschversuch leicht verletzt. Dank des schnellen Eingreifens der Feuerwehr konnte ein Übergreifen des Feuers auf das angrenzende Einfamilienhaus weitgehend verhindert werden. Zwar wurde die Fassade des Gebäudes durch die Hitze und den Flammenschlag beschädigt, das Haus blieb jedoch bewohnbar. Die Polizei beziffert den entstandenen Sachschaden an der Garage, den fünf betroffenen Pkw und dem Wohnhaus auf insgesamt etwa 150.000 Euro. Die Ermittlungen zur exakten Brandursache dauern an.</p>
<p>
	 </p>
</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.nonstopnews.de/meldung/48522</link>
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<pubDate>Sat, 14 Mar 2026 16:40:15 +0100</pubDate>
</item>
<item>
<title>Zwei Reisebusse voller Schüler kollidieren auf der Autobahn - mehrere Verletzte - zahlreiche Feuerwehr und Rettungskräfte im Einsatz - zwei Rettungshubschrauber landen auf der Autobahn - Leistelle löst ,,Massenanfall an Verletzten&quot; aus</title>
<content:encoded><![CDATA[
<p style="font-weight: bold;">Die beiden Busse waren mit Schulklassen besetzt - Autobahn in Richtung Salzburg voll gesperrt</p>
<p style="font-style: italic;">14.03.26, 14:31 Uhr</p>
<p><p>
	<strong>Datum: Samstag, 14. März 2026, 13:00 Uhr</strong></p>
<p>
	<strong>Ort: A8, Höhe Irschenberg, Landkreis Miesbach, Bayern</strong></p>
<p>
	 </p>
<p>
	(jb) Am Samstagmittag ist es auf der A8 in Fahrtrichtung Salzburg zu einem schweren Verkehrsunfall gekommen.</p>
<p>
	Nach ersten Informationen fuhr auf Höhe Irschenberg zwischen Weyarn und Rosenheim ein Reisebus auf einen weiteren Reisebus auf. In den Bussen sollen sich nach ersten Angaben mehrere Schulklassen befunden haben. Aufgrund der Vielzahl möglicher Betroffener lösten die Einsatzkräfte Großalarm aus.</p>
<p>
	Die Leitstelle sprach von einem sogenannten „Massenanfall an Verletzten“. Nach derzeitigen Erkenntnissen wurden mehrere Personen leicht verletzt. Einsatzkräfte des Rettungsdienstes versorgen die Betroffenen vor Ort. Zahlreiche Rettungswagen, mehrere Rettungshubschrauber sowie Kräfte von Feuerwehr und Katastrophenschutz sind im Großeinsatz. Vor Ort laufen umfangreiche Rettungs- und Versorgungsmaßnahmen für die betroffenen Fahrgäste. Die Autobahn A8 wurde im Bereich der Unfallstelle vollständig gesperrt, um den Rettungskräften ausreichend Platz für ihre Arbeit zu geben.</p>
<p>
	Der Verkehr wird weiträumig umgeleitet, es kommt zu erheblichen Verkehrsbehinderungen. Zur genauen Ursache des Unfalls konnten die Behörden zunächst noch keine abschließenden Angaben machen. Die Ermittlungen dauern an.</p>
<p>
	 </p>
</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.nonstopnews.de/meldung/48520</link>
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<pubDate>Sat, 14 Mar 2026 14:31:46 +0100</pubDate>
</item>
<item>
<title>Mercedes kommt auf Flughafen-Umgehungsstraße von zweispuriger Fahrbahn ab und schlägt frontal in Baum ein - Drei teils schwer Verletzte</title>
<content:encoded><![CDATA[
<p style="font-weight: bold;">Unfallursache war laut Polizei überhöhte Geschwindigkeit - Durchgeführter Alkoholtest bei Fahrer verlief negativ</p>
<p style="font-style: italic;">14.03.26, 09:13 Uhr</p>
<p><p>
	<strong>Datum: Freitag, 13. März 2026, 22:00 Uhr</strong></p>
<p>
	<strong>Ort: Alsterdorf, Hamburg</strong></p>
<p>
	 </p>
<p>
	(jb) Bei einem schweren Verkehrsunfall in Hamburg-Alsterdorf sind am Freitagabend drei Personen verletzt worden. Gegen 22:10 Uhr kam ein Mercedes auf der Alsterkrugchaussee (Flughafen-Umgehung) von der zweispurigen Fahrbahn ab und prallte frontal gegen einen Baum. Durch die Wucht des Aufpralls schleuderte das Fahrzeug zurück auf die Straße. Nach ersten Erkenntnissen der Polizei waren vermutlich überhöhte Geschwindigkeit und die nasse Fahrbahn unfallmitursächlich. Zwei Insassen erlitten mittelschwere Verletzungen, eine weitere Person wurde leicht verletzt. Ein beim Fahrer vor Ort durchgeführter Atemalkoholtest verlief negativ. Die Alsterkrugchaussee musste für die Rettungsarbeiten und die Unfallaufnahme zeitweise gesperrt werden. Die Ermittlungen zur exakten Unfallursache dauern an.</p>
<p>
	 </p>
</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.nonstopnews.de/meldung/48519</link>
<guid>https://www.nonstopnews.de/meldung/48519</guid>
<pubDate>Sat, 14 Mar 2026 09:13:06 +0100</pubDate>
</item>
<item>
<title>Nach Bedrohung mit Waffe aus Auto heraus - Polizei stellt Wagen nach mehreren Stunden mit zehn Streifenwagen in der Nähe des Tatorts - Vier Personen festgenommen</title>
<content:encoded><![CDATA[
<p style="font-weight: bold;">Durchsuchung nach Tatwaffe war zunächst erfolglos - Wohnung soll nun durchsucht werden</p>
<p style="font-style: italic;">14.03.26, 09:07 Uhr</p>
<p><p>
	<strong>Datum: Freitag, 13. März 2026, 21:00 Uhr</strong></p>
<p>
	<strong>Ort: Wandsbek, Hamburg</strong></p>
<p>
	 </p>
<p>
	(jb) Nach einer bewaffneten Bedrohung vor einer Shisha-Bar in Hamburg-Wandsbek hat die Polizei am Freitagabend vier Personen festgenommen. Bereits am Nachmittag war gemeldet worden, dass eine Person aus einem Mercedes heraus eine Schusswaffe gezückt und auf das Lokal gerichtet habe. Das Fahrzeug flüchtete zunächst, wurde jedoch gegen 21:00 Uhr von Einsatzkräften in unmittelbarer Nähe des Tatorts wiedererkannt. Die Polizei stoppte den Wagen daraufhin mit einem Großaufgebot von etwa zehn Streifenwagen. Die vier Fahrzeuginsassen wurden in Gewahrsam genommen. Eine intensive Durchsuchung des Mercedes sowie des Nahbereichs nach der Tatwaffe blieb bislang erfolglos. Die Ermittler planen nun die Durchsuchung der Wohnung des Hauptbeschuldigten. Bei dem Vorfall wurde niemand verletzt. Die Ermittlungen zum Hintergrund der Tat dauern an.</p>
<p>
	 </p>
</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.nonstopnews.de/meldung/48518</link>
<guid>https://www.nonstopnews.de/meldung/48518</guid>
<pubDate>Sat, 14 Mar 2026 09:07:28 +0100</pubDate>
</item>
<item>
<title>Ford Fiesta rast Streife auf A1 davon – Fahrer löscht Licht bei Vollgas-Flucht durch Leverkusen – Wagen schießt aus Kurve und zertrümmert Ladenfront – Festnahme direkt am Unfallort – Beifahrer flüchtet zu Fuß in die Dunkelheit – Erfolglose Großfahndung mit Polizeihubschrauber</title>
<content:encoded><![CDATA[
<p style="font-weight: bold;">Die Fahndung nach dem flüchtigen Komplizen und die Ermittlungen zum Tatmotiv dauern an</p>
<p style="font-style: italic;">14.03.26, 00:08 Uhr</p>
<p><p>
	<strong>Datum: Freitag, 13. März 2026, 20:45 Uhr</strong></p>
<p>
	<strong>Ort: Leverkusen, Nordrhein-Westfalen</strong></p>
<p>
	 </p>
<p>
	(jb) Eine Verfolgungsjagd auf der A1 hat am Freitagabend in Leverkusen ein spektakuläres Ende in einer Bäckerei gefunden. Gegen 20:45 Uhr beabsichtigte eine Polizeistreife, einen Ford Fiesta in Fahrtrichtung Köln zu kontrollieren. Der Fahrer widersetzte sich jedoch den Anhaltesignalen, beschleunigte massiv und raste durch das Stadtgebiet von Leverkusen. Unmittelbar vor dem Unfall schaltete der Fahrer laut Zeugenberichten das Licht am Fahrzeug aus, um sich der Verfolgung zu entziehen. Beim Versuch abzubiegen, verlor er in einer Kurve die Kontrolle, kam von der Fahrbahn ab und krachte frontal in das Schaufenster einer Bäckerei. Doe Einsatzkräfte konnten den Fahrer noch an der Unfallstelle festnehmen. Dem Beifahrer gelang zu Fuß die Flucht. Eine großangelegte Suche, bei der auch ein Polizeihubschrauber zum Einsatz kam, verlief bislang ohne Erfolg. An der Bäckerei entstand durch den Aufprall erheblicher Sachschaden. Zu den Hintergründen der geplanten Kontrolle machte die Polizei bislang keine Angaben. Die Ermittlungen zum flüchtigen Beifahrer und zum Unfallhergang dauern an.</p>
<p>
	 </p>
</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.nonstopnews.de/meldung/48517</link>
<guid>https://www.nonstopnews.de/meldung/48517</guid>
<pubDate>Sat, 14 Mar 2026 00:08:56 +0100</pubDate>
</item>
<item>
<title>Breites Bündnis aus Umwelt- und Klimaschutzverbänden demonstriert gegen Bau der A20 in Niedersachsen </title>
<content:encoded><![CDATA[
<p style="font-weight: bold;">Kritik an den hohen Kosten des Projekt und Beeinträchtigungen der Umwelt</p>
<p style="font-style: italic;">13.03.26, 14:16 Uhr</p>
<p><p>
	<strong>Datum: Samstag, 14. März 2026, 14:00 Uhr</strong></p>
<p>
	<strong>Ort: Oldenburg, Niedersachsen</strong></p>
<p>
	 </p>
<p>
	(ah) Ein breites Bündes aus Umwelt- und Klimaschutzverbänden, darunter Fridays for Future und die niedersächsischen Landesverbände des Verkehrsclub Deutschland und des BUND, haben für Samstagnachmittag zu einer Demonstration gegen den Bau der A20 aufgerufen. Der Auftakt der Veranstaltung findet auf dem Schlossplatz statt, anschließend ist ein Demonstrationszug durch die Innenstadt und zurück zum Ausgangsort geplant.</p>
<p>
	Die  bereits bestehende "Ostseeautobahn" soll in Richtung Westen bis zur A28 bei Westerstede im Landkreis Ammerland, unweit von Oldenburg, verlängert werden. Gegner des Projekts kritisieren die hohen Kosten und Beeinträchtigungen der Umwelt, da ein großer Teil der geplanten Strecke über Moorböden führt und darüber hinaus durch den zusätzlichen Verkehr aufgrund der neuen Autobahn zusätzliche CO2-Emmissionen entstehen.</p>
<p>
	 </p>
</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.nonstopnews.de/meldung/48516</link>
<guid>https://www.nonstopnews.de/meldung/48516</guid>
<pubDate>Fri, 13 Mar 2026 14:16:43 +0100</pubDate>
</item>
<item>
<title>Anwohner mehrerer Wohnhäuser klagen plötzlich über Augenreizungen und Unwohlsein - Bauarbeiten in Tiefgarage lösen Einsatz von Ordnungsamt und Feuerwehr aus - Arbeiter hatten Baustoff erhitzt, damit dieser schneller trocknet, wodurch reizende Dämpfe erzeugt wurden
</title>
<content:encoded><![CDATA[
<p style="font-weight: bold;">Heizlüfter und abgeklebte Lüftungen halten Wärme in der Garage, dadurch Dampfentwicklung - Feuerwehr belüftet mit Hochdrucklüftern, Messungen ohne Befund</p>
<p style="font-style: italic;">13.03.26, 06:34 Uhr</p>
<p><p>
	<strong>Datum: Freitag, 13. März 2026, 1:00 Uhr</strong></p>
<p>
	<strong>Ort: Hennef, Rhein-Sieg-Kreis, Nordrhein-Westfalen</strong></p>
<p>
	 </p>
<p>
	(ch) Beschwerden von Anwohnern haben am späten Donnerstagabend einen Einsatz von Ordnungsamt und Feuerwehr in Hennef-Hossenberg ausgelöst. Gegen 23 Uhr meldeten drei Bewohner aus verschiedenen Mehrfamilienhäusern an der Blankenberger Straße Augenreizungen und Unwohlsein. Sie informierten das Ordnungsamt der Stadt, das den Chemie-Fachberater der Freiwilligen Feuerwehr nachforderte.</p>
<p>
	Vor Ort stellte sich heraus: Seit Anfang der Woche laufen umfangreiche Arbeiten in der rund 1.250 Quadratmeter großen Tiefgarage unter den Wohnhäusern. Der Boden war erneuert worden, am Donnerstag wurde die Fläche mit einem Zwei-Komponenten-Epoxidharz versiegelt. Um die Trocknung zu beschleunigen, wurde das Material mit Heizlüftern erwärmt. Gleichzeitig waren Eingänge und Lüftungsöffnungen mit Planen abgedeckt worden, um die Wärme über Nacht in der Tiefgarage zu halten.</p>
<p>
	Nach Einschätzung der Einsatzkräfte führte genau das zu einer Dampfentwicklung: Die Dämpfe zogen in den Treppenraum und teilweise auch in einzelne Wohnungen. Nach Rücksprache mit dem Chemie-Fachberater wurden die Planen an Eingängen und Lüftungen wieder geöffnet und die Tiefgarage über den Einfahrtsbereich mit drei Hochdrucklüftern intensiv belüftet.</p>
<p>
	Im Anschluss führte die Feuerwehr Messungen durch – ohne auffällige Werte. Gegen 0:45 Uhr konnte der Einsatz beendet werden. Eine Einweisung ins Krankenhaus war nicht erforderlich. Den betroffenen Anwohnern wurden Kontaktdaten für den Fall gegeben, dass Beschwerden wieder auftreten oder sich verschlimmern sollten.</p>
<p>
	Unter Leitung von Matthias Moore waren rund 25 Kräfte der Einheit Söven der Freiwilligen Feuerwehr Hennef im Einsatz. Während der Maßnahmen war der betroffene Abschnitt der Blankenberger Straße zeitweise nicht befahrbar.</p>
</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.nonstopnews.de/meldung/48514</link>
<guid>https://www.nonstopnews.de/meldung/48514</guid>
<pubDate>Fri, 13 Mar 2026 06:34:39 +0100</pubDate>
</item>
<item>
<title>Prototyp eines Systems zur Trinkwassernotversorgung im Krisenfall wird in Mülheim an der Ruhr vorgestellt</title>
<content:encoded><![CDATA[
<p style="font-weight: bold;">System ermöglicht Einsatzkräften, bei Ausfällen der regulären Wasserversorgung große Mengen Trinkwasser an die Bevölkerung auszugeben.</p>
<p style="font-style: italic;">12.03.26, 08:55 Uhr</p>
<p><p>
	<strong>Datum: Donnerstag, 12. März 2026, ca. 09:30 Uhr</strong></p>
<p>
	<strong>Ort: Mülheim an der Ruhr, Landkreis, Nordrhein-Westfalen</strong></p>
<p>
	 </p>
<p>
	(ah) Im Rahmen des landesweiten Alarmtags in Nordrhein-Westfalen wurde am Donnerstag in Mülheim an der Ruhr der bundesweit erste Prototyp eines Systems zur Trinkwassernotversorgung im Krisenfall vorgestellt. Es ermöglicht Einsatzkräften auch bei Ausfällen der regulären Wasserversorgung – etwa durch großflächige Stromausfälle, Naturkatastrophen, Sabotage oder andere Krisensituationen – große Mengen Trinkwasser bereitzustellen und an die Bevölkerung auszugeben.</p>
<p>
	 </p>
</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.nonstopnews.de/meldung/48511</link>
<guid>https://www.nonstopnews.de/meldung/48511</guid>
<pubDate>Thu, 12 Mar 2026 08:55:00 +0100</pubDate>
</item>
<item>
<title>Dieselkraftstoff aus unterirdischer Pipeline im Hunsrück ausgelaufen - Kriminalpolizei ermittelt, Vorsatz kann nicht ausgeschlossen werden</title>
<content:encoded><![CDATA[
<p style="font-weight: bold;">Kraftstoff größtenteils in nahen Bach gelaufen - Aktuelle Tagbilder</p>
<p style="font-style: italic;">12.03.26, 07:59 Uhr</p>
<p><p>
	<strong>Datum: Donnerstag, 12. März 2026, ca. 08:00 Uhr</strong></p>
<p>
	<strong>Ort: Wiebelsheim, Rhein-Hunsrück-Kreis, Rheinland-Pfalz</strong></p>
<p>
	 </p>
<p>
	(ah) Nachdem am Mittwochabend die Schäden an einer unterirdischen Dieselpipeline bei Wiebelsheim im Hunsrück behoben werden konnten, dauern am Donnerstag die Ermittlungen der Kriminalpolizei zur Ursache an. Noch immer kann nicht ausgeschlossen werden, dass es sich um eine vorsätzliche Tat handeln könnte.</p>
<p>
	Das Leck an der Pipeline war am Nachmittag fesgestellt worden, größere Mengen des Kraftstoffs liefen vor allem in einen nahen Bach. Zahlreiche Einsatzkräfte rückten an und konnten das Leck schließlich schließen, Ölsperren wurden ausgelegt, um eine weitere Ausweitung der Wasserverschmutzung zu verhindern.</p>
<p>
	 </p>
</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.nonstopnews.de/meldung/48509</link>
<guid>https://www.nonstopnews.de/meldung/48509</guid>
<pubDate>Thu, 12 Mar 2026 07:59:15 +0100</pubDate>
</item>
<item>
<title>Geparkter Renault Zoe geht nach lautem Knall in Flammen auf – Feuer greift auf Fassade von Einfamilienhaus über, Rollläden schmelzen durch enorme Hitze – Massiver Wassereinsatz verhindert Überschlag ins Gebäudeinnere – Wagen brennt vollständig aus</title>
<content:encoded><![CDATA[
<p style="font-weight: bold;">Akku des Fahrzeugs flammt bei Löscharbeiten immer wieder auf - Brandursache noch unklar, Defekte Batterie offenbar nicht auszuschließen - Bewohner können sich unverletzt ins Freie retten</p>
<p style="font-style: italic;">11.03.26, 22:55 Uhr</p>
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	<strong>Datum: Mittwoch, 11. März 2026, 21:00 Uhr</strong></p>
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	<strong>Ort: Delmenhorst-Annenheide, Niedersachsen</strong></p>
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	 </p>
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	(jb) Ein brennendes Elektroauto hat am Mittwochabend im Delmenhorster Stadtteil Annenheide einen Großeinsatz der Feuerwehr ausgelöst. Nach einem lauten Knall bemerkten Anwohner einer Wohnstraße gegen Abend, dass ein im Hof abgestellter Renault Zoe in Vollbrand stand. Das Feuer griff bereits auf die Fassade des angrenzenden zweigeschossigen Einfamilienhauses über, die Rollläden schmolzen. Auch das Dach und die angrenzende Garage waren betroffen. Die Bewohner konnten sich unverletzt ins Freie retten.</p>
<p>
	Die Feuerwehr konzentrierte sich bei den Löscharbeiten darauf, das brennende E-Auto zu löschen und gleichzeitig die gut gedämmte Hausfassade zu kühlen. Durch den massiven Wassereinsatz konnte ein Durchzünden ins Innere des Gebäudes verhindert werden. Trotz der Löscherfolge flammte der Renault Zoe immer wieder auf und brannte schließlich vollständig aus. Am Gebäude entstand hoher Schaden an der Außenhülle.</p>
<p>
	Der entstandene Gesamtsachschaden wird auf rund 100.000 Euro geschätzt. Die Brandursache ist derzeit noch unklar, ersten Angaben zufolge kann jedoch nicht ausgeschlossen werden, dass eine defekte Batterie das Feuer verursacht haben könnte. Die Ermittlungen dauern an.</p>
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<pubDate>Wed, 11 Mar 2026 22:55:29 +0100</pubDate>
</item>
<item>
<title>Explosionsartiger Knall in Holzverarbeitungsbetrieb – Enorme Mengen Wasserdampf treten aus – Werkfeuerwehr von Chemiekonzern zur Unterstützung geeilt – Überdruckereignis führt zu heftiger Verpuffung – Brandschutz in riesigem Biomasse-Werk sichergestellt – Keine Verletzten bei Zwischenfall</title>
<content:encoded><![CDATA[
<p style="font-weight: bold;">Der betroffene Kessel wurde von den Einsatzkräften kontrolliert heruntergefahren</p>
<p style="font-style: italic;">11.03.26, 22:36 Uhr</p>
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	<strong>Datum: Mittwoch, 11. März 2026, 21:30 Uhr</strong></p>
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	<strong>Ort: Rheinberg, Landkreis Wesel, Nordrhein-Westfalen</strong></p>
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	 </p>
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	(jb) Am Mittwochabend kam es in einem großen Holzverarbeitungsbetrieb in Rheinberg zu einer Verpuffung in einem Kessel. Das berichtet die Feuerwehr. In der Folge traten enorme Mengen an Wasserdampf aus. Aufgrund der gemeldeten Explosion wurden neben der Feuerwehr Rheinberg auch Kräfte der benachbarten Werkfeuerwehr eines großen Chemiekonzerns entsandt. Nach ersten Erkenntnissen wurde niemand bei der Verpuffung verletzt. Einsatzkräfte erkundeten den Bereich und stellten den Brandschutz sicher. Nach Angaben der Leitstelle wurde der Kessel kontrolliert heruntergefahren. Aus Gebäudeteilen traten große Mengen an Dampf aus. Bei dem betroffenen Unternehmen handelt es sich um einen Holzverarbeiter, der pro Jahr 300.000 Tonnen Holz zu Biomasse umwandelt. Weiter heißt es von der Leitstelle das es aufgrund eines Überdruckereignisses zu der Verpuffung kam.</p>
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	 </p>
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<pubDate>Wed, 11 Mar 2026 22:36:20 +0100</pubDate>
</item>
<item>
<title>Unterirdische Pipeline massiv beschädigt – Viel Kraftstoff fließt seit Stunden ins Erdreich – Verdacht auf Sabotage-Akt – BKA und Kripo im Großeinsatz – Hauptleitung von NRW nach Baden-Württemberg betroffen – Leitung in Mayen abgeschiebert – Diesel läuft trotz Sperrung weiter nach</title>
<content:encoded><![CDATA[
<p style="font-weight: bold;">Polizei schließt einen kriminellen Hintergrund der Tat nicht aus</p>
<p style="font-style: italic;">11.03.26, 22:09 Uhr</p>
<p><p>
	<strong>Datum: Mittwoch, 11. März 2026, 21:00 Uhr</strong></p>
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	<strong>Ort: </strong><strong>Wiebelsheim</strong><strong>, </strong><strong>Rhein-Hunsrück-Kreis</strong><strong>, Rheinland-Pfalz</strong></p>
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	 </p>
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	(jb) Ein massiver Schaden an einer unterirdischen Diesel-Pipeline im Industriepark Wiebelsheim hat am Mittwoch einen Großeinsatz ausgelöst. Nach Entdeckung des Lecks gegen 15:00 Uhr traten große Mengen Kraftstoff aus. Trotz einer sofort eingeleiteten Abschaltung der Leitung in Mayen floss aufgrund des Restdrucks weiterhin Diesel in das Erdreich und angrenzende Fließgewässer. Rund 150 Einsatzkräfte der Feuerwehr sowie die Betreiberfirma sind vor Ort, um eine weitere Ausbreitung in der Natur durch Ölsperren und Saugbagger zu verhindern. Die betroffene Stelle wird derzeit ausgebaggert. Landrat Volker Boch teilte mit, dass Anwohner zuvor über starken Dieselgeruch geklagt hatten; eine akute Gesundheitsgefahr bestehe laut Kreisverwaltung jedoch nicht. Die Polizei und die Kriminalpolizei Koblenz haben die Ermittlungen aufgenommen. Auch Beamte des Bundeskriminalamtes (BKA) wurden vor Ort gesichtet. Da ein strafbarer Hintergrund oder Sabotage an der Pipeline, die von Nordrhein-Westfalen in Richtung Baden-Württemberg verläuft, nicht ausgeschlossen werden kann, wird in alle Richtungen ermittelt. Erste Ergebnisse werden laut Polizei frühestens in den kommenden Tagen erwartet.</p>
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	 </p>
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<pubDate>Wed, 11 Mar 2026 22:09:35 +0100</pubDate>
</item>
<item>
<title>Bundesregierung zapft nationale Reserven an – Strategische Tankanlagen in Wilhelmshaven als zentraler Schauplatz – Wirtschaftsministerin reagiert auf Iran-Krieg und Rekordpreise – Markt-Druck durch massive Freigabe soll Spekulationen stoppen – Gesetzliche Vorräte decken Inlandsbedarf für 90 Tage</title>
<content:encoded><![CDATA[
<p style="font-weight: bold;">Das Ministerium betont, dass aktuell keine physische Knappheit an Treibstoffen besteht</p>
<p style="font-style: italic;">11.03.26, 17:54 Uhr</p>
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	<strong>Datum: Mittwoch, 11. März 2026, 16:00 Uhr</strong></p>
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	<strong>Ort: Wilhelmshaven, Niedersachsen</strong></p>
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	 </p>
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	(jb) Zur Dämpfung der drastisch gestiegenen Energiepreise hat die Bundesregierung die teilweise Freigabe der nationalen Reserven beschlossen. Ein zentraler Schauplatz dieser Maßnahme sind die strategischen Tankanlagen in Wilhelmshaven, in denen erhebliche Bestände der bundeseigenen Reserven lagern. Ob es sich bei den dortigen Kapazitäten primär um Rohöl oder Gas handelt, wurde nicht im Detail spezifiziert.</p>
<p>
	Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche begründete den Schritt am Mittag mit den massiven Preissprüngen infolge des Iran-Kriegs. Laut Ministerium bestehe aktuell keine physische Knappheit; die Rekordpreise seien vielmehr auf Risikoaufschläge und Spekulationen zurückzuführen. Durch die Freigabe der Reserven soll dem Markt der Druck genommen und eine beruhigende Wirkung auf die Zapfsäulenpreise erzielt werden. Die nationale Ölreserve in Deutschland ist gesetzlich so bemessen, dass sie den Inlandsbedarf für mindestens 90 Tage decken kann.</p>
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	 </p>
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<pubDate>Wed, 11 Mar 2026 17:54:12 +0100</pubDate>
</item>
<item>
<title>Große Mengen kompostierten Materials fangen Feuer - Haufen von etwa 25x7 Meter in Flammen</title>
<content:encoded><![CDATA[
<p style="font-weight: bold;">Ursache unklar - Feuerwehr kann den Brand schlißlich löschen</p>
<p style="font-style: italic;">11.03.26, 11:58 Uhr</p>
<p><p>
	<strong>Datum: Dienstag, 10. März 2026, ca. 20:30 Uhr</strong></p>
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	<strong>Ort: Rathenow, Landkreis Havelland, Brandenburg</strong></p>
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	 </p>
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	(ah) Größerer Feuerwehreinsatz am Dienstagabend in Rathenow: In einer Kompostieranlage war ein etwa 25x7m großer Haufen kompostierbaren Materials in Brand geraten, woraufhin die Feuerwehr mit zahlreichen Kräften eingreifen musste. Es gelang schließlich, das Feuer unter Kontrolle zu bringen. Die Brandursache ist noch unklar.</p>
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	 </p>
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	 </p>
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<pubDate>Wed, 11 Mar 2026 11:58:30 +0100</pubDate>
</item>
<item>
<title>Sprit im Nachbarland deutlich günstiger als in Deutschland – Autofahrer schleppen Reservekanister über die Grenze - Zoll richtet mobile Kontrollestelle ein und kassiert Einfuhrsteuer bei zu viel Kraftstoff</title>
<content:encoded><![CDATA[
<p style="font-weight: bold;">Erlaubt sind nur 20 Liter im Reservekanister pro Fahrzeug – Erste Autofahrer gleich zu Beginn ertappt, jeweils ein 20-Liter-Kanister zu viel - Kurios: Trotz Nachzahlung bleibt das Tanken für viele ein positives Geschäft - Wir haben die Kontrolle einen Abend begleitet</p>
<p style="font-style: italic;">11.03.26, 06:24 Uhr</p>
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	<strong>Datum: Mittwoch, 11. März 2026, 06:24 Uhr</strong></p>
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	<strong>Ort: Nennig, Landkreis Merzig-Wadern, Saarland</strong></p>
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	 </p>
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	(ch) Der Tank-Tourismus an der luxemburgischen Grenze nimmt wegen der hohen Spritpreise in Deutschland weiter zu – und bringt auch den Zoll auf den Plan. Am Dienstagabend richteten Zollbeamte ab 18:00 Uhr an der Grenze zwischen dem saarländischen Ort Nennig und dem luxemburgischen „Tankparadies“ Remich eine Kontrollstelle ein. Neben den üblichen Kontrollen zu Zigaretten, Alkohol, Bargeld oder verbotenen Gegenständen ging es dabei auch gezielt um mitgeführte Reservekanister.</p>
<p>
	Der Preisunterschied ist enorm: In Luxemburg lag der staatlich festgelegte Maximalpreis am Abend bei 1,56 Euro pro Liter Super und 1,72 Euro pro Liter Diesel. Um Mitternacht wurden die Preise leicht angepasst auf 1,65 Euro (Super) und 1,82 Euro (Diesel) – damit bleibt Luxemburg trotzdem deutlich günstiger als Deutschland. An Saarbrücker Zapfsäulen wurden am Morgen rund 2,10 Euro für Super E5 und 2,17 Euro für Diesel aufgerufen. Das Sparpotenzial liegt damit bei etwa 50 Cent pro Liter.</p>
<p>
	Genau das treibt viele Autofahrer dazu, nicht nur den Tank vollzumachen, sondern auch Kanister mitzunehmen. Doch hier gelten klare Grenzen: Bei der Einreise nach Deutschland sind maximal 20 Liter Kraftstoff im Reservekanister pro Fahrzeug zollfrei erlaubt. Mehr ist zwar nach Gefahrgutrecht transportierbar, zählt beim Grenzübertritt aber nicht – hier greifen die zollrechtlichen Freimengen. Außerdem muss der Kraftstoff zum Fahrzeug passen: In einen Diesel-Pkw gehört also Diesel, nicht „Benzin für den Rasenmäher daheim“.</p>
<p>
	Gleich zu Beginn der Kontrolle erwischten die Beamten zwei Autofahrer: Beide hatten jeweils einen gefüllten 20-Liter-Kanister zu viel an Bord. Je nach Kraftstoff mussten sie rund 13 Euro Einfuhrsteuer direkt vor Ort zahlen – bar oder per Karte. Weil beide Fahrer die Kanister auf Nachfrage sofort angaben, blieb ihnen eine zusätzliche Strafe erspart.</p>
<p>
	Einer der Kontrollierten, Jens Sievers aus Rehlingen-Siersburg, war einer Fehlinformation aufgesessen. „Die Frau an der Tankstelle hat gesagt, jeweils ein Kanister pro Person ist erlaubt“, sagte er – und nahm zwei Kanister mit. Den Zollbescheid nahm er sportlich: Trotz Nachzahlung spare er durch den vollgetankten 75-Liter-Tank und die Kanister immer noch deutlich dreistellig – unterm Strich bleibe ein klares Plus.</p>
<p>
	Mit fortschreitender Kontrollzeit wurden die Verstöße seltener. Die Beamten gehen davon aus, dass sich die Information über die Kontrollstelle schnell herumsprach. Gegen 22:00 Uhr wurde der Einsatz beendet. Das Fazit des Hauptzollamts Saarbrücken: Es gab Aufgriffe im Bereich Kraftstoff – jeweils kleinere Mehrmengen, die von den Betroffenen angemeldet wurden. Die Ermittlungen beschränkten sich in diesen Fällen auf die fällige Einfuhrsteuer.</p>
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]]></content:encoded>
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<pubDate>Wed, 11 Mar 2026 06:24:23 +0100</pubDate>
</item>
<item>
<title>Feuer bricht nachts in Zimmer einer Diakonie-Einrichtung aus - Feuerwehr rettet Bewohnerin aus dem lichterloh brennenden Raum - Starker Rauch dringt aus Zimmer (on tape)
Bewohnerin mit lebensgefährlichen Brandverletzungen und Rauchgasvergiftung per Rettungshubschrauber in Spezialklinik geflogen – Zwei weitere Bewohner verletzt </title>
<content:encoded><![CDATA[
<p style="font-weight: bold;">Rauch zieht über die gesamte Etage - Rund 70 Betroffene in BVG-Bus betreut</p>
<p style="font-style: italic;">11.03.26, 02:53 Uhr</p>
<p><p>
	<strong>Datum: Mittwoch, 11. März 2026, 1:30 Uhr</strong></p>
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	<strong>Ort: Berlin-Spandau</strong></p>
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	 </p>
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	(ch) In einem Alten- und Pflegeheim der Diakonie in Berlin-Spandau ist es in der Nacht auf Mittwoch zu einem Brandeinsatz mit vielen Betroffenen gekommen. Nach ersten Informationen brach das Feuer in einem bewohnten Zimmer aus. Die Feuerwehr rettete die Bewohnerin aus dem Brandraum, während sich Rauch auf der betroffenen Etage ausbreitete.</p>
<p>
	Die Frau erlitt lebensgefährliche Brandverletzungen sowie eine schwere Rauchgasvergiftung. Sie wurde noch in der Nacht mit einem Rettungshubschrauber in eine Spezialklinik gebracht. Zwei weitere Bewohner wurden verletzt und vom Rettungsdienst versorgt.</p>
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	Obwohl der Brand selbst rasch gelöscht werden konnte, löste die starke Rauchentwicklung einen Großeinsatz aus: Zahlreiche Rettungskräfte waren vor Ort, rund 70 Bewohnerinnen und Bewohner konnten sich in einem Bus der Berliner Verkehrsbetriebe aufwärmen und wurden dort betreut, bis klar war, wie es weitergeht.</p>
<p>
	Die Brandursache ist derzeit unklar. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen.</p>
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]]></content:encoded>
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<pubDate>Wed, 11 Mar 2026 02:53:27 +0100</pubDate>
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