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<title>NonstopNews - Der Nachrichtendienst fürs Fernsehen</title>


<description>NonstopNews - Der Nachrichtendienst fürs Fernsehen</description>


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<language>de-de</language>


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</doc>


<item>
<title>Rund 800m² großer Geräte- und Lagerhallenkomplex von Rebschule steht lichterloh in Flammen - Betrieb zur Aufzucht junger Weinreben für den professionellen Weinbau wird total beschädigt, Dach von Halle stürzt während Löscharbeiten ein - eine Mitarbeiterin wird bei Löschversuchen verletzt - über 120 Feuerwehrkräfte die ganze Nacht im Großeinsatz</title>
<content:encoded><![CDATA[
<p style="font-weight: bold;">Brandursache unklar - Halle muss für die Löscharbeiten in der Nacht eingerissen werden - Polizei hat Ermittlungen noch in der Nacht aufgenommen</p>
<p style="font-style: italic;">20.05.26, 02:53 Uhr</p>
<p><p>
	<strong>Datum: Mittwoch, 20. Mai 2026, 01:00 Uhr</strong></p>
<p>
	<strong>Ort: Kappelrodeck, Ortenaukreis, Baden-Württemberg</strong></p>
<p>
	 </p>
<p>
	(ch) Ein nächtliches Flammeninferno zerstörte eine Rebschule für die Aufzucht junger Weinreben im Ortenaukreis - der rund 800m² große Hallenkomplex stand beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte bereits lichterloh in Vollbrand:</p>
<p>
	In der Nacht auf Mittwoch ist es in der Kohlmattstraße in Kappelrodeck (Ortenaukreis) zu einem Großbrand gekommen. Gegen 1 Uhr wurde die Feuerwehr alarmiert, nachdem eine Mitarbeiterin Flammen in einer Lagerhalle der Rebschule Huber entdeckt hatte.<br />
	Beim Eintreffen der Einsatzkräfte stand die landwirtschaftliche Geräte- und Lagerhalle bereits in Vollbrand. Aufgrund der starken Rauchentwicklung und der raschen Ausbreitung der Flammen wurde Großalarm für die Feuerwehr ausgelöst. Während der Löscharbeiten stürzte das Gebäude teilweise ein und brannte schließlich komplett aus.<br />
	Die Mitarbeiterin hatte zunächst versucht, den Brand selbst zu löschen. Dabei erlitt sie Verletzungen und musste medizinisch versorgt werden, so der Einsatzleiter der Feuerwehr vor Ort.<br />
	Die Rebschule ist auf die Aufzucht junger Weinreben spezialisiert, insbesondere sogenannter Pfropfreben, die im professionellen Weinbau verwendet werden.<br />
	Die Feuerwehr war mit einem Großaufgebot bis in die Morgenstunden im Einsatz, um die letzten Glutnester abzulöschen. Die Brandursache ist derzeit noch unklar. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen.</p>
<p>
	 </p>
</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.nonstopnews.de/meldung/48945</link>
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<pubDate>Wed, 20 May 2026 02:53:36 +0200</pubDate>
</item>
<item>
<title>Schwertransporter stürzt in Autobahndreieck auf Seite, Windradmodul landet auf angrenzender Wiese - Fahrer leicht verletzt </title>
<content:encoded><![CDATA[
<p style="font-weight: bold;">Aufwändige Bergungs- und Aufräumarbeiten - Geschätzter Schaden von 800.000 bis 1.000.000 Euro - Unfallursache unklar - Erhebliche Verkehrsbehinderungen, Verbindung von der A28 zur A1 bis zum Abend blockiert</p>
<p style="font-style: italic;">19.05.26, 10:27 Uhr</p>
<p><p>
	<strong>Datum: Dienstag, 19. Mai 2026, ca. 04:00 Uhr</strong></p>
<p>
	<strong>Ort: Tangente von der A28 zur A1 im AD Stuhr, Niedersachsen</strong></p>
<p>
	 </p>
<p>
	(ah) Ein verunfallter Schwertransport hat am Dienstag die Verbindung von der A28 zur A1 im Dreieck Stuhr komplett lahmgelegt. Polizeiangaben zufolge stürzter der Lkw in der Tangente im Autobahndreieck auf die Seite, wobei das tonnenschwere Windradmodul, das das Fahrzeug transportierte, von der Ladeflächte rollte und auf einer angrenzenden Wiese zum Liegen  zum Liegen kam. Der 40 Jahre alte Fahrer wurde bei dem Unfall leicht verletzt.</p>
<p>
	Aufgrund des Vorfalls musste die Zufahrt von der A28 zur A1 voll gesperrt werden; die Sperrung wird für die aufwändigen Bergungs- und Aufräumarbeiten voraussichtlich noch bis zum Abend andauern. Es kam zu erheblichen Verkehrsbehinderungen, Der entstandene Sachschaden wird auf  800.000 bis 1.000.000 Euro geschätzt. Die Unfallursache ist noch unklar. Entsprechende Ermittlungen laufen.</p>
<p>
	 </p>
</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.nonstopnews.de/meldung/48941</link>
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<pubDate>Tue, 19 May 2026 10:27:52 +0200</pubDate>
</item>
<item>
<title>Trainer mit Bierdusche für die Fans _ Konfettiregen für die Spieler – 5.000 Anhänger feiern auf dem Rathausplatz – Ministerpräsidentin Rehlinger gratuliert dem historischen Aufsteiger</title>
<content:encoded><![CDATA[
<p style="font-weight: bold;">Erstmals seit 33 Jahren – Ein Fußball-Verein aus dem Saarland ist erstklassig</p>
<p style="font-style: italic;">18.05.26, 21:30 Uhr</p>
<p><p>
	<strong>Datum: Montag, 18. Mai 2026, 18:00 Uhr</strong></p>
<p>
	<strong>Ort: </strong><strong>Spiesen-Elversberg, Landkreis Neunkirchen</strong><strong>, Saarland</strong></p>
<p>
	 </p>
<p>
	(th) Rund 5000 Fans haben die SV Elversberg am Montagabend gefeiert. Der Verein ist in die Fußball-Bundesliga aufgestiegen. Die Feier fand vor dem Rathaus in Spiesen-Elversberg statt. Zuvor trug sich die Mannschaft in das Goldene Buch der Gemeinde und des Landkreises ein. <br />
	 </p>
<p>
	Für die Feier wurde extra ein Gerüst aufgebaut. Dem Rathaus fehlt ein Balkon für solche Anlässe. Cheftrainer Vincent Wagner spritzte von dort mit Bierflaschen in die Menge. Die Fans jubelten ihm frenetisch zu. Die Profis hüpften danach im Konfettiregen auf und ab. <br />
	 <br />
	Sie stimmten gemeinsam mit den Fans Gesänge an. Zuvor empfing Bürgermeister Bernd Huf das Team im Rathaus. Auch Saarlands Ministerpräsidentin Anke Rehlinger (SPD) war anwesend. „Wir sind mächtig stolz auf diesen kleinen, aber sehr, sehr feinen Verein“, sagte Rehlinger. <br />
	 <br />
	Die SVE hatte den Aufstieg am Sonntag perfekt gemacht. Sie gewann im eigenen Stadion mit 3:0 gegen Preußen Münster. Als Tabellenzweiter setzte sich der Klub knapp gegen Paderborn durch. Das bessere Torverhältnis entschied über den direkten Aufstieg. Seit 33 Jahren spielt damit erstmals wieder ein Saar-Klub in der Bundesliga. </p>
</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.nonstopnews.de/meldung/48938</link>
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<pubDate>Mon, 18 May 2026 21:30:45 +0200</pubDate>
</item>
<item>
<title>Flammeninferno auf altem Schrottplatz in Offenbach-Hundheim – Riesige Rauchwolke zieht über den Kreis Kusel – Feuerwehr im Großeinsatz – Anwohner sollen Fenster schließen – Gefahrstoffzug misst Schadstoffe</title>
<content:encoded><![CDATA[
<p style="font-weight: bold;">Brandursache unklar – keine Verletzten</p>
<p style="font-style: italic;">18.05.26, 17:16 Uhr</p>
<p><p>
	<strong>Datum: Montag, 18. Mai 2026, 12:30 Uhr</strong></p>
<p>
	<strong>Ort: </strong><strong>Offenbach-Hundheim</strong><strong>, Landkreis Kusel, Rheinland-Pfalz</strong></p>
<p>
	 </p>
<p>
	(th) In Offenbach-Hundheim (Kreis Kusel) kämpfen zahlreiche Einsatzkräfte seit Montagmittag gegen einen Großbrand. Auf dem Gelände eines ehemaligen Schrottplatzes war gegen 12:30 Uhr ein Feuer ausgebrochen. Ein Wohnhaus, eine Halle und gelagerte Schrottteile standen in Flammen. Die Feuerwehr stufte den Brand schnell hoch. "Es war direkt ein Vollbrand", sagte Stefan Reichardt von der Feuerwehr. Ein Innenangriff war zu keinem Zeitpunkt möglich. </p>
<p>
	 </p>
<p>
	Die Löscharbeiten gestalteten sich schwierig. Das Gelände war unübersichtlich. Überall lagerten Schrottgegenstände. Das Technische Hilfswerk (THW) rückte mit einem Bagger an. Dieser sollte Schrott wegräumen, um an die Glutnester zu gelangen. "Die sind jetzt mit einem Baggerfahrzeug hier und werden einen Zugang auf das Gelände schaffen", so Reichardt. 17 Feuerwehren waren im Einsatz. <br />
	 <br />
	Ohrenzeugen hörten mehrere kleine Explosionen. "Es gab hier diverse Behälter, Zerknaller. Aber keine Explosionen", erklärte Reichardt. Eine riesige Rauchwolke zog über das Glantal. Anwohner meldeten einen beißenden Geruch. Die Behörden warnten die Bevölkerung per Warn-App. Fenster und Türen sollten geschlossen bleiben. Der Gefahrstoffzug führte Messungen durch. Ergebnisse stehen noch aus. Verletzt wurde niemand.</p>
</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.nonstopnews.de/meldung/48937</link>
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<pubDate>Mon, 18 May 2026 17:16:33 +0200</pubDate>
</item>
<item>
<title>Einen Tag nach dem historischen Aufstieg in die Erste Bundesliga herrscht in Elversberg eine Mischung aus Euphorie und Pragmatismus – Während die Feier-Spuren beseitigt werden, blicken viele bereits auf die kommenden Herausforderungen – Mangelnde Infrastruktur für die anreisenden Fanmassen von Top-Clubs wie Bayern München oder Borussia Dortmund </title>
<content:encoded><![CDATA[
<p style="font-weight: bold;">Der Tag danach – Aufräumen nach der Party</p>
<p style="font-style: italic;">18.05.26, 16:40 Uhr</p>
<p><p>
	<strong>Datum: Montag, 18. Mai 2026, 16:00 Uhr</strong></p>
<p>
	<strong>Ort: </strong><strong>Spiesen-Elversberg, Landkreis Neunkirchen,</strong><strong> Saarland</strong></p>
<p>
	 </p>
<p>
	(th) Der Montagmorgen in Elversberg steht im Zeichen des Aufräumens. Nach der ausgelassenen Aufstiegsfeier der SV Elversberg kehrt langsam wieder der Alltag in den kleinen Ort im Saarland ein. Mitarbeiter des Bauhofs bauen die Bühne vor dem Rathaus ab, auf der die Mannschaft am Vorabend noch von tausenden Fans bejubelt wurde. Eine Kehrmaschine reinigt die Straßen von den letzten Resten der Party. Doch die Freude über den sportlichen Erfolg ist überall spürbar. "Das ist phänomenal. Das ist eigentlich noch unbeschreiblich", sagt Jörg Fischer, der seit 31 Jahren Fan ist und auf dem Bauhof der Gemeinde arbeitet. <br />
	 </p>
<p>
	Die Stimmung im Ort ist eine Mischung aus Stolz und Sorge. Während die einen den Aufstieg als "sensationell" bezeichnen, machen sich andere Gedanken über die Zukunft. "Die Infrastruktur ist sehr schlecht. Das ist das Einzigste, was mir auch ein bisschen Sorge macht", meint Anwohnerin Karin Klein. Der Ort hat keinen eigenen Bahnhof, kaum Hotels und begrenzte Parkmöglichkeiten. Die Anreise für zehntausende Gästefans stellt eine enorme logistische Herausforderung dar. Bisher wurde der Ansturm mit Shuttlebussen von Bahnhöfen in Nachbarstädten wie Neunkirchen und St. Ingbert bewältigt. <br />
	 <br />
	Auch die Politik sieht Handlungsbedarf. Bernd Huf, der Bürgermeister von Spiesen-Elversberg, betont die Dringlichkeit von Maßnahmen. "Wir müssen an der Infrastruktur arbeiten", so Huf. Insbesondere die Sicherheit der an- und abbreisenden Fans müsse gewährleistet werden. Es sei nicht die Frage, ob etwas passiere, sondern wann. "Jetzt muss endlich auch diesen ganzen Gesprächen Taten folgen", fordert der Bürgermeister. Trotz der Bedenken überwiegt jedoch die Vorfreude auf die kommende Saison und die großen Namen des deutschen Fußballs. </p>
</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.nonstopnews.de/meldung/48936</link>
<guid>https://www.nonstopnews.de/meldung/48936</guid>
<pubDate>Mon, 18 May 2026 16:40:58 +0200</pubDate>
</item>
<item>
<title>Feuerwehr wird zu Brand mit „Menschenleben in Gefahr“ gerufen – Atemschutztrupp findet vermissten Rentner (83) im Wohnzimmer – Reanimationsversuche scheitern – Starke Rauchentwicklung im ersten Obergeschoss – Übrige Wohnungen bleiben bewohnbar</title>
<content:encoded><![CDATA[
<p style="font-weight: bold;">Einsatzstelle wurde zur Klärung der Brandursache an die Kriminalpolizei übergeben - Obduktion des Leichnams ist angeordnet</p>
<p style="font-style: italic;">18.05.26, 04:25 Uhr</p>
<p><p>
	<strong>Datum: Montag, 18. Mai 2026, 02:00 Uhr</strong></p>
<p>
	<strong>Ort: Bad Honnef, Rhein-Sieg-Kreis, Nordrhein-Westfalen</strong></p>
<p>
	 </p>
<p>
	(jb) Bei einem Brand in einem Mehrfamilienhaus in Bad Honnef ist in der Nacht zu Montag ein 83 Jahre alter Mann ums Leben gekommen. Wie die Feuerwehr mitteilte, brach das Feuer in einer Wohnung im ersten Obergeschoss aus und sorgte für eine starke Rauchentwicklung. Beim Eintreffen der Rettungskräfte unter dem Alarmstichwort „Menschenleben in Gefahr“ hatten sich fast alle Bewohner bereits selbstständig ins Freie gerettet. Der 83-jährige Bewohner wurde jedoch noch in der Brandwohnung vermisst. Ein Atemschutztrupp fand den Mann im Wohnzimmer, in dem sich auch ein Pflegebett befand, und brachte ihn ins Freie. Reanimationsversuche von Feuerwehr und Rettungsdienst blieben erfolglos; der Mann starb noch am Einsatzort. Die genaue Todesursache soll nun eine Obduktion klären. Da der Einsatz für die Retter eine hohe seelische Belastung darstellte, wurde auf der Feuerwache eine Nachbesprechung angesetzt. Zudem steht das Team für Psychosoziale Unterstützung (PSU) des Kreises bereit. Die Feuerwehr löschte den Brand und lüftete das leicht verrauchte Treppenhaus. Insgesamt waren 54 Kräfte von Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei im Einsatz. Die übrigen Wohnungen des Hauses blieben bewohnbar. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen zur Brandursache übernommen.</p>
<p>
	 </p>
</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.nonstopnews.de/meldung/48933</link>
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<pubDate>Mon, 18 May 2026 04:25:11 +0200</pubDate>
</item>
<item>
<title>Spektakulärer Unfall in Duisburg-Beeck – Fahrer eines VW mit rumänischer Zulassung kracht in Zapfsäule und flüchtet mit zwei weiteren Insassen zu Fuß – Zapfsäule wurde schwer beschädigt – Großeinsatz für Feuerwehr und Polizei.</title>
<content:encoded><![CDATA[
<p style="font-weight: bold;">Polizei fahndet nach flüchtigem Trio – Tankstelle vorerst gesperrt – Ermittlungen zur Ursache laufen </p>
<p style="font-style: italic;">17.05.26, 19:27 Uhr</p>
<p><p>
	<strong>Datum: Sonntag, 17. Mai 2026, 18:30 Uhr</strong></p>
<p>
	<strong>Ort: Duisburg Nordrhein-Westfalen</strong></p>
<p>
	 </p>
<p>
	(th) Ein spektakulärer Unfall ereignete sich am Sonntagabend in Duisburg-Beeck. Der Fahrer eines VW krachte gegen eine Zapfsäule. Er und zwei weitere Insassen flüchteten anschließend zu Fuß. Die Polizei hat eine Fahndung eingeleitet. Verletzt wurde an der Tankstelle glücklicherweise niemand. <br />
	 </p>
<p>
	Gegen 18:30 Uhr kam es auf der Friedrich-Ebert-Straße zu dem Vorfall. Ein Volkswagen mit rumänischer Zulassung fuhr auf das Tankstellengelände. Dort prallte der Wagen mit voller Wucht gegen eine Zapfsäule. Die Säule wurde durch den Aufprall beinahe umgerissen. Sie ist schwer beschädigt. Das Fahrzeug blieb als Wrack am Unfallort zurück. <br />
	 </p>
<p>
	Unmittelbar nach dem Crash stiegen drei Personen aus dem Auto. Der Fahrer und zwei Mitfahrer ergriffen sofort die Flucht. Sie liefen in eine unbekannte Richtung davon. In der Tankstelle selbst befanden sich zur Unfallzeit Personen. Glücklicherweise kam niemand von ihnen zu Schaden. Der Schock saß jedoch tief. <br />
	 </p>
<p>
	Ein Großaufgebot von Polizei und Feuerwehr rückte an. Die Feuerwehr sicherte die Gefahrenstelle umgehend ab. Auslaufende Betriebsstoffe mussten unter Kontrolle gebracht werden. Dazu wurde auch das Unfallfahrzeug von der Zapfsule weggezogen, um die Dichtigkeit der Zapfsäule überprüfen zu können. Die Unfallstelle war von Trümmern übersät. </p>
<p>
	 </p>
<p>
	Die Polizei nahm die Ermittlungen auf. Eine Fahndung nach den drei flüchtigen Insassen läuft auf Hochtouren. Die Hintergründe der Tat sind noch völlig unklar.</p>
</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.nonstopnews.de/meldung/48931</link>
<guid>https://www.nonstopnews.de/meldung/48931</guid>
<pubDate>Sun, 17 May 2026 19:27:08 +0200</pubDate>
</item>
<item>
<title>Polizei erschießt entlaufenen Tiger von Dompteurin Carmen Zander in Gartenanlage – Mann durch Tiger verletzt –  Großeinsatz </title>
<content:encoded><![CDATA[
<p style="font-weight: bold;">Gefahr gebannt – Gehege bereits länger in Kritik</p>
<p style="font-style: italic;">17.05.26, 15:07 Uhr</p>
<p><p>
	<strong>Datum: Sonntag, 17. Mai 2026, 14:00 Uhr</strong></p>
<p>
	<strong>Ort: Schkeuditz, Landkreis Nordsachsen, Sachsen</strong></p>
<p>
	 </p>
<p>
	(th) Die Polizei hat am Sonntagnachmittag in Dölzig bei Leipzig einen Tiger erschossen. Das Tier war aus einer privaten Haltung entkommen. Zuvor hatte die Raubkatze einen Mann angegriffen und verletzt. Der Tiger wurde in einer nahegelegenen Gartenanlage aufgespürt. Für die Bevölkerung besteht laut Polizei keine Gefahr mehr. <br />
	 </p>
<p>
	Der Ausbruch löste einen Großeinsatz von Polizei und Feuerwehr aus. Bewaffnete Beamte sicherten das Gebiet um ein Gewerbegebiet. Ein Rettungshubschrauber kreiste über dem Ort. Die Einsatzkräfte sperrten eine Straße vollständig. Die Polizei will das Areal nun mit einer Drohne überfliegen. So soll ausgeschlossen werden, dass weitere Tiere frei herumlaufen. <br />
	 <br />
	Die Raubkatze gehörte der bekannten Dompteurin Carmen Zander. Sie hält in dem Gewerbegebiet mehrere Tiger. Bei dem Verletzten handelt es sich um einen Helfer der Halterin. Er wurde mit leichten Verletzungen in ein Krankenhaus gebracht. Wie das Tier aus seinem Gehege entkommen konnte, ist noch unklar. <br />
	 <br />
	Die Tigerhaltung von Carmen Zander ist seit langem umstritten. Die Behörden hatten der Dompteurin Auftritte mit den Tieren untersagt. Es gab bereits Ermittlungen wegen Verstößen gegen das Tierschutzgesetz. Die Haltungsbedingungen gelten als nicht artgerecht.</p>
</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.nonstopnews.de/meldung/48929</link>
<guid>https://www.nonstopnews.de/meldung/48929</guid>
<pubDate>Sun, 17 May 2026 15:07:05 +0200</pubDate>
</item>
<item>
<title>Jugendliche zu zweit auf E-Roller unterwegs – Peugeot erfasst Duo beim Überqueren eines Zebrastreifens – 17-Jähriger durch Aufprall schwer verletzt – Notarzt-Erstversorgung auf der Straße – Begleiter kommt mit leichten Verletzungen davon – Keine Lebensgefahr bei schwerverletztem Opfer</title>
<content:encoded><![CDATA[
<p style="font-weight: bold;">Polizei hat die Ermittlungen zum genauen Unfallhergang in der Algermissenstraße aufgenommen</p>
<p style="font-style: italic;">17.05.26, 10:06 Uhr</p>
<p><p>
	<strong>Datum: Sonntag, 17. Mai 2026, 01:00 Uhr</strong></p>
<p>
	<strong>Ort: </strong><strong>Wilhelmsburg</strong><strong>, Hamburg</strong></p>
<p>
	 </p>
<p>
	(jb) In Hamburg-Wilhelmsburg ist in der Nacht zu Sonntag ein 17-Jähriger bei einem Unfall mit einem E-Scooter schwer verletzt worden. Der Jugendliche war gegen 0:55 Uhr gemeinsam mit einem Begleiter zu zweit auf dem Roller unterwegs. Beim Überqueren der Algermissenstraße auf einem Zebrastreifen wurden die beiden von einem Peugeot erfasst, dessen Fahrer nicht mehr rechtzeitig abbremsen konnte. Der 17-Jährige erlitt schwere Verletzungen und wurde nach der Erstversorgung durch einen Notarzt in eine Klinik eingeliefert; Lebensgefahr besteht laut Polizei jedoch nicht. Sein Begleiter kam mit leichten Verletzungen davon und musste nicht im Krankenhaus behandelt werden. Die Polizei hat die Ermittlungen zum Unfallhergang aufgenommen.</p>
<p>
	 </p>
</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.nonstopnews.de/meldung/48927</link>
<guid>https://www.nonstopnews.de/meldung/48927</guid>
<pubDate>Sun, 17 May 2026 10:06:42 +0200</pubDate>
</item>
<item>
<title>Seltene 1,8 Tonnen schwere Weltkriegsbombe gefunden - rund 30.000 Menschen müssen evakuiert werden, betroffen sind mehrere Pflegeheime, der Hauptbahnhof und sogar die Abschiebehaftanstalt - über 1.500 Einsatzkräfte bei Evakuierung beteiligt - einige Personen weigern sich den Evakuierungsradius zu verlassen, was die Entschärfung verzögert</title>
<content:encoded><![CDATA[
<p style="font-weight: bold;">,,Eine Detonation hätte eine Druckwelle zur Folge, welche Fenster und Dachstühle aller Häuser im Nahbereich zum Einsturz gebracht hätte&quot; - Entschärfung der Luftmine erfolgt nach abgeschlossener Evakuierung - Entschärfer müssen mehrere Zünden entfernen - eine der größten Evakuierungsmaßnahmen der letzten Jahre deutschlandweit</p>
<p style="font-style: italic;">17.05.26, 01:51 Uhr</p>
<p><p>
	<strong>Datum: Sonntag, 17. Mai 2026, 09:00 Uhr</strong></p>
<p>
	<strong>Ort: Pforzheim, Baden-Württemberg</strong></p>
<p>
	 </p>
<p>
	(jb) Die Auswirkungen nach dem Bombenfund in Pforzheim sind enorm und gehören zu den größten Maßnahmen der vergangenen Jahre deutschlandweit:</p>
<p>
	Bei Bauarbeiten wurde Mitte der Woche in Pforzheim eine Bombe aus dem Zweiten Weltkrieg gefunden. Für die Entschärfung müssen am heutigen Sonntag rund 30.000 Menschen ihre Wohnungen verlassen.<br />
	Bei der Bombe handelt es sich um eine eher seltene 1,8 Tonnen schwere Weltkriegsbombe mit 1,35 Tonnen Nettoexplosivstoffmasse. Eine Luftmine des Typs HC 4000 - selbst für Experten nichts Alltägliches. Der Kampfmittelräumdienst wird bei diesem Bombentyp mehrere Zünder entfernen müssen - eine Herausforderung für die Spezialisten. ,,Eine Detonation hätte eine Druckwelle zur Folge, welche Fenster und Dachstühle aller Häuser im Nahbereich zum Einsturz gebracht hätte", so der Entschärfer im Interview.<br />
	Über 1.500 Rettungskräfte aus der ganzen Umgebung sind seit Sonntagfrüh im Einsatz um die Evakuierungsmaßnahmen zu übernehmen - betroffen sind dabei auch Pflegeheime. Der Evakuierungsradius schließt auch den Hauptbahnhof und ZOB mit ein. Die Stadt richtete Notunterkünfte und Sammelpunkte ein.</p>
<p>
	Vereinzelt wollten Personen den Evakuierungsradius nicht verlassen, teilte die Polizei mit. Die Entschärfung verzögerte sich dadurch am Sonntagmittag.<br />
	Auch rund 40 Insassen der Abschiebehaftanstalt wurden evakuiert und in eine andere JVA verlegt. Das Helios-Krankenhaus konnte von der Evakuierung ausgenommen werden, da hier ein Schutzwall errichtet wurde um eine mögliche Druckwelle abzufedern.<br />
	Gegen 15 Uhr dann Aufatmen in Pforzheim: Die Fliegerbombe konnte erfolgreich entschärft werden. Der Evakuierungsradius wurde wieder freigegeben. Mit einer Ausnahme: Der Park, in welchem die Bombe gefunden wurde, bleibt aber noch für die Öffentlichkeit gesperrt. Einer der größten Einsätze in der Geschichte Pforzheims geht zu Ende.</p>
<p>
	 </p>
</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.nonstopnews.de/meldung/48926</link>
<guid>https://www.nonstopnews.de/meldung/48926</guid>
<pubDate>Sun, 17 May 2026 01:51:06 +0200</pubDate>
</item>
<item>
<title>Offenbar zwei Tote bei Absturz von Kleinflugzeug - Flugzeug zerschellt über Ort - Trümmerteile regnen vom Himmel und beschädige auch Wohnhäuser</title>
<content:encoded><![CDATA[
<p style="font-weight: bold;">Absturzstelle weiträumig abgesperrt - Ermittlungen laufen</p>
<p style="font-style: italic;">16.05.26, 13:27 Uhr</p>
<p><p>
	<strong>Datum: Samstag, 16. Mai 2026, 11:30 Uhr</strong></p>
<p>
	<strong>Ort: Limburgerhof, Rhein-Pfalz-Kreis, Rheinland-Pfalz</strong></p>
<p>
	 </p>
<p>
	(jb) In Limburgerhof  ist am Samstag gegen 11:30 Uhr ein Kleinflugzeug über einem Wohngebiet abgestürzt. Die beiden Insassen der Maschine kamen bei dem Unglück ums Leben. Nach ersten Informationen war das Flugzeug offenbar in der Luft explodiert und hatte laut Augenzeugen ein Haus gestreift, bevor es auf dem Dach eines Wohngebäudes in der Max-Planck-Straße zum Stillstand kam. Nach neueren Erkenntnissen ereignete sich der Absturz um 11:26 Uhr. Bei der Unglücksmaschine handelt es sich um ein historisches Militär- und Trainingsflugzeug des US-amerikanischen Typs North American T-28 Trojan, das unter US-Registrierung flog und am Vormittag in Aachen gestartet war. Erste Auswertungen von Flugdaten deuten darauf hin, dass die Maschine kurz vor dem Absturz zunächst leicht an Höhe verloren hatte. Noch während einer anschließenden Kurve wurde die Geschwindigkeit des Flugzeugs jedoch wieder erhöht, bevor es zum Kontrollverlust kam. Trümmerteile stürzten in einem großen Umkreis auf Häuser, Garagen und in Vorgärten. Wie durch ein Wunder gab es laut Polizei nach derzeitigem Kenntnisstand keine verletzten Anwohner. Eine weitere Person wurde jedoch laut Berichten verletzt. Wie genau es zu dem technischen Versagen oder dem Flugfehler kam, ist derzeit noch Gegenstand der Ermittlungen. Feuerwehr und Polizei sind mit einem Großaufgebot im Einsatz und haben das betroffene Areal am Ortsrand der Gemeinde weiträumig abgesperrt. Experten der Bundesstelle für Flugunfalluntersuchung (BFU) wurden angefordert, um die genaue Absturzursache zu rekonstruieren. Nach neuesten Informationen der Polizei handelt es sich bei den beiden getöteten Insassen um zwei Männer. Wie ein Sprecher im Interview bestätigte, waren die Opfer als Privatpersonen unterwegs; ein militärischer Hintergrund wurde ausgeschlossen, es handele sich nicht um Soldaten. Zudem wurde bekannt, dass das verunglückte Flugzeug eine US-amerikanische Registrierung besaß. Die Ermittlungen zur Absturzursache dauern an.</p>
<p>
	 </p>
</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.nonstopnews.de/meldung/48925</link>
<guid>https://www.nonstopnews.de/meldung/48925</guid>
<pubDate>Sat, 16 May 2026 13:27:57 +0200</pubDate>
</item>
<item>
<title>Großbrand bricht in Lackierkabine aus – Werkstatt und Dach brennen in voller Ausdehnung – Riesige Rauchwolke über Köln-Bickendorf löst NINA- und Katwarn-Alarm aus – Eine Person mit Rauchgasvergiftung vor Ort behandelt – Eingeschlossener Hund unverletzt gerettet (on tape) – Riegelstellung der Feuerwehr schützt angrenzende Halle der Ultra-Gruppierung des 1. FC Köln  &quot;Wilde Horde&quot;</title>
<content:encoded><![CDATA[
<p style="font-weight: bold;">Fanbusse der &quot;Wilden Horde&quot; auf dem Weg zum Spiel nach München kehrten vorsorglich um</p>
<p style="font-style: italic;">16.05.26, 11:47 Uhr</p>
<p><p>
	<strong>Datum: Samstag, 16. Mai 2026, 09:30 Uhr</strong></p>
<p>
	<strong>Ort: Köln-Bickendorf, Nordrhein-Westfalen</strong></p>
<p>
	 </p>
<p>
	(jb) In Köln-Bickendorf ist am Samstag gegen 9:30 Uhr ein Großbrand in einer Kfz-Werkstatt an der Vogelsanger Straße ausgebrochen. Das Feuer nahm in der Lackierkabine eines Karosseriebetriebs seinen Anfang und breitete sich schnell aus. Die Werkstatt sowie das Dach des Gebäudes brannten in voller Ausdehnung. Über dem Stadtteil stand eine große Rauchwolke. Die Warn-Apps NINA und Katwarn lösten aus. Die Bevölkerung wurde aufgefordert, Fenster und Türen geschlossen zu halten sowie Lüftungsanlagen abzuschalten. Eine Person erlitt eine Rauchgasvergiftung, musste jedoch nach einer medizinischen Versorgung nicht in ein Krankenhaus gebracht werden. Zudem konnte die Feuerwehr einen im Gebäude eingeschlossenen Hund unverletzt retten und seinem Besitzer übergeben. Drei Löschzüge waren im Einsatz. Ein Übergreifen der Flammen auf eine Nachbarhalle, in deren Umfeld sich auch der Gruppenraum der Ultra-Fangruppe „Wilde Horde“ befindet, konnte die Feuerwehr durch eine gezielte Riegelstellung verhindern. Wegen des Feuers kehrten Busse der Fangruppe, die auf dem Weg zu einem Spiel in München waren, vorsorglich nach Köln um.</p>
<p>
	 </p>
<p>
	 </p>
</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.nonstopnews.de/meldung/48924</link>
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<pubDate>Sat, 16 May 2026 11:47:27 +0200</pubDate>
</item>
<item>
<title>Gewerkschaft ver.di ruft Belegschaft zu ganztägigen Warnstreiks auf – Sechs Standorte in Niedersachsen und Bremen betroffen – Angestellte fordern 7 Prozent mehr Lohn – Viele Mitarbeiter bereits auf Zweitjobs angewiesen</title>
<content:encoded><![CDATA[
<p style="font-weight: bold;">Belegschaft zeigt sich nach einem enttäuschenden ersten Arbeitgeberangebot entschlossen für den weiteren Arbeitskampf</p>
<p style="font-style: italic;">16.05.26, 11:29 Uhr</p>
<p><p>
	<strong>Datum: Samstag, 16. Mai 2026, 10:00 Uhr</strong></p>
<p>
	<strong>Ort: Stuhr-Brinkum, Landkreis Diepholz, Niedersachsen</strong></p>
<p>
	 </p>
<p>
	(jb) Die Gewerkschaft ver.di hat die Beschäftigten von IKEA in Niedersachsen und Bremen für Samstag zu ganztägigen Warnstreiks aufgerufen. Hintergrund sind die bislang ergebnislosen Tarifverhandlungen im Einzel- und Großhandel mit dem Handelsverband Niedersachsen-Bremen. Von dem Streik betroffen sind insgesamt sechs Einrichtungshäuser in Brinkum, Bremerhaven, Oldenburg, Großburgwedel, Hannover und Osnabrück. Vor den jeweiligen Gebäuden wurden Streikversammlungen abgehalten. ver.di begründet den Arbeitskampf mit der anhaltenden Belastung der Beschäftigten durch gestiegene Lebenshaltungskosten. Als konkrete Beispiele nennt die Gewerkschaft eine Inflationsrate von 3 Prozent im April 2026 sowie eine Verteuerung von Energie um 11 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat. Da über 60 Prozent der Angestellten in Teilzeit arbeiteten, treffe die finanzielle Belastung viele Beschäftigte existentiell. Die Gewerkschaft fordert für die Beschäftigten im Einzelhandel eine Erhöhung der Löhne und Gehälter um 7 Prozent, mindestens jedoch um 225 Euro bei einer Laufzeit von 12 Monaten. Zudem wird ein rentenfester Mindeststundenlohn von 14,90 Euro sowie eine Anhebung der Ausbildungsvergütungen um 150 Euro gefordert. Vor Ort in Brinkum untermauerten die Streikenden ihre Forderungen mit Transparenten, Warnwesten und Sprechchören. Angestellte wie Oleg Kücker (IKEA Brinkum) und Daniel Rostalski (IKEA Küchenabteilung) machten bei der Kundgebung deutlich, dass die stetig steigenden Kosten für Lebensmittel, Energie und Sprit die Einkommen aufzehren und viele Beschäftigte bereits auf Zweitjobs angewiesen seien. Die Gewerkschafterin Tanja Gottschalk kritisierte das erste Angebot der Arbeitgeberseite als enttäuschend. Die Belegschaft sei entschlossen für den weiteren Arbeitskampf.</p>
<p>
	 </p>
</p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Sat, 16 May 2026 11:29:46 +0200</pubDate>
</item>
<item>
<title>Passanten melden Person mit Neoprenanzug, welche in den Epplesee ging und nicht mehr auftauchte - Großaufgebot an Feuerwehr, DLRG und Polizei rückt an - vermisster Taucher kann rasch gefunden werden, doch dieser ist sichtlich verwundert über die Suchaktion (on Tape)</title>
<content:encoded><![CDATA[
<p style="font-weight: bold;">Person war nur zum Tauchen im See und benötigte keine Hilfe - Happy End am Samstagmorgen bei Großeinsatz am Epplesee in Rheinstetten-Forchheim</p>
<p style="font-style: italic;">16.05.26, 10:16 Uhr</p>
<p><p>
	<strong>Datum: Samstag, 16. Mai 2026, 08:30 Uhr</strong></p>
<p>
	<strong>Ort: Rheinstetten, Landkreis Karlsruhe, Baden-Württemberg</strong></p>
<p>
	 </p>
<p>
	(jb) Ein kurioser Rettungseinsatz hat am Samstagmorgen am Epplesee in Rheinstetten-Forchheim für Aufsehen gesorgt.</p>
<p>
	Gegen 8.30 Uhr wurde gemeldet, dass eine Person mit einem Neoprenanzug ins Wasser gegangen sei, jedoch nicht mehr auftauchte.<br />
	Daraufhin wurden Feuerwehr, DLRG und Rettungsdienst alarmiert. Mit einem Großaufgebot rückten die Einsatzkräfte zum Epplesee aus und leiteten umgehend eine Suchaktion ein.<br />
	Vor Ort konnte schließlich ein Taucher vom Boot aus lokalisiert werden. Ein Einsatztaucher der DLRG brachte die Person anschließend sicher an die Wasseroberfläche.<br />
	Wie sich herausstellte, war der Mann lediglich beim Tauchen und zeigte sich selbst verwundert über die groß angelegte Suchaktion. Verletzt wurde niemand. Der Einsatz konnte daraufhin mit einem Happy-End beendet werden.</p>
<p>
	 </p>
</p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Sat, 16 May 2026 10:16:39 +0200</pubDate>
</item>
<item>
<title>Streitigkeiten bei Porzer Inselfest schlagen in blanke Gewalt um – Mindestens drei Angreifer gehen auf Beamte los – Zwei Einsatzkräfte im Getümmel verletzt – Großaufgebot aus mehreren Städten und Hubschrauber im Einsatz – Drei junge Tatverdächtige niedergeworfen und in Gewahrsam genommen (Festnahme On Tape)</title>
<content:encoded><![CDATA[
<p style="font-weight: bold;">Kölner Kriminalpolizei wertet derzeit das Videomaterial und Zeugenaussagen aus, um den genauen Ablauf der Tat zu rekonstruieren</p>
<p style="font-style: italic;">16.05.26, 02:41 Uhr</p>
<p><p>
	<strong>Datum: Freitag, 15. Mai 2026, 21:00 Uhr</strong></p>
<p>
	<strong>Ort: Köln-Zündorf, Nordrhein-Westfalen</strong></p>
<p>
	 </p>
<p>
	(jb) Beim Porzer Inselfest in Köln-Zündorf ist es am Freitag gegen 21:10 Uhr zu einem Angriff auf Polizeikräfte gekommen. Zuvor hatten Besucher der Kirmes die Polizei auf Streitigkeiten zwischen zwei Personengruppen aufmerksam gemacht. Die Einsatzkräfte schritten ein und sprachen Platzverweise aus. Die Situation eskalierte, als sich ein 18-jähriger Beteiligter weiterhin aggressiv zeigte und unvermittelt auf die Beamten einschlug. Im weiteren Verlauf solidarisierten sich mehrere Personen mit dem Angreifer und attackierten die Polizisten ebenfalls. Zwei Einsatzkräfte erlitten dabei Gesichtsverletzungen; Rettungskräfte brachten sie zur ambulanten Behandlung in ein Krankenhaus. Zur Unterstützung eilten zahlreiche Streifenwagen aus mehreren Städten und Kreisen sowie ein Polizeihubschrauber zum Festgelände, um die Situation schließlich zu beruhigen. Die Einsatzkräfte nahmen zwei 18-jährige Tatverdächtige in Gewahrsam. Einen beteiligten 17-jährigen Jugendlichen übergaben sie an seine Erziehungsberechtigten. Die Verdächtigen wurden zum Polizeipräsidium gebracht; die Beamten leiteten unter anderem Strafverfahren wegen des Verdachts des tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte ein. Auf einem im Internet kursierenden Augenzeugenvideo ist der Angriff auf eine Einsatzkraft und die Festnahme eines Mannes mit nacktem Oberkörper zu sehen. Passanten hatten die Polizei augenscheinlich bei der Festnahme unterstützt. Zudem war ein fixierter Tatverdächtiger auf dem Boden zu erkennen. Die Polizei sperrte den Bereich hinter einem Verkaufsstand absperrt, befragte Zeugen und sicherte das Festareal; die Veranstaltung sollte regulär um 22:00 Uhr enden. Die Ermittlungen zum genauen Ablauf dauern an.</p>
<p>
	 </p>
</p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Sat, 16 May 2026 02:41:50 +0200</pubDate>
</item>
<item>
<title>Acht junge Katzenhaie am Borkumer Strand in die Freiheit entlassen – &quot;Hai-Teenys&quot; nach vier Jahren Aufzucht bereit für die Nordsee – Paten aus ganz Deutschland begleiten Schützlinge zum Wasser – Windstärke 6 und harter Wellengang erschweren Start in den neuen Lebensabschnitt – Strömung drückt drei Tiere zurück ans Ufer – Expertin hält Rettungswache am Flutsaum</title>
<content:encoded><![CDATA[
<p style="font-weight: bold;">zurückgespülten Haie werden vorübergehend im Aquarium aufgepäppelt, bevor sie in den nächsten Tagen einen zweiten Versuch in die Freiheit wagen dürfen</p>
<p style="font-style: italic;">16.05.26, 00:16 Uhr</p>
<p><p>
	<strong>Datum: Freitag, 15. Mai 2026</strong></p>
<p>
	<strong>Ort: Insel Borkum, Niedersachsen</strong></p>
<p>
	 </p>
<p>
	(jb) Das Nordsee Aquarium Borkum hat am Freitag acht im Aquarium aufgewachsene Kleingefleckte Katzenhaie am Borkumer Strand ausgewildert. Die rund 30 bis 40 Zentimeter großen Jungtiere wurden im Rahmen eines Patenschaftsprogramms von ihren privaten Paten ins Meer begleitet. Wegen starken Wellengangs bei Windstärke 5 bis 6 wurden drei der nachtaktiven Jäger wieder an den Strand zurückgespült. Sie werden nun vorübergehend im Aquarium versorgt, bevor in den kommenden Tagen ein zweiter Auswilderungsversuch ungenommen wird.</p>
<p>
	 </p>
</p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Sat, 16 May 2026 00:16:02 +0200</pubDate>
</item>
<item>
<title>Neue Luftrettungsstation für „Christoph Rheinland“ und „Christoph 3“ am Flughafen Köln/Bonn vorgestellt - Moderne Containerwache mit Hangar, Ruheräumen und Materiallager </title>
<content:encoded><![CDATA[
<p style="font-weight: bold;">Luftrettungsbasis ersetzt marode Unterkunft mit Nagerbefall - Millionenprojekt auf Giftmüllhalte konnte nie fertiggestellt werden da der Untergrund absackte</p>
<p style="font-style: italic;">15.05.26, 16:19 Uhr</p>
<p><p>
	<strong>Datum: Freitag, 15. Mai 2026, 14:00 Uhr</strong></p>
<p>
	<strong>Ort: Flughafen Köln/Bonn, Köln, Nordrhein-Westfalen</strong></p>
<p>
	 </p>
<p>
	(jk) Am Flughafen Köln/Bonn ist am Freitag die neue Luftrettungsstation für die Hubschrauber „Christoph Rheinland“ und „Christoph 3“ offiziell vorgestellt worden. Die moderne Containerwache ersetzt die bisherigen, teils stark kritisierten Unterkünfte der Besatzungen. Zuvor waren die Crews nach eigenen Angaben unter schwierigen Bedingungen untergebracht. Unter anderem soll es Probleme mit Nagerbefall gegeben haben.</p>
<p>
	In der neuen Station sind nun beide Rettungshubschrauber an einem gemeinsamen Standort untergebracht. Direkt neben dem Hangar befinden sich Aufenthalts- und Ruheräume, Büros, Duschen sowie ein Lager für medizinisches Material. Dadurch entfallen zusätzliche Flüge zum Tanken oder zum nächtlichen Unterstellen der Maschinen an anderen Standorten. Diese kurzen Verlegungsflüge galten bislang auch als Belastung für die Turbinen der Hubschrauber.</p>
<p>
	Stationiert sind dort der Intensivtransporthubschrauber „Christoph Rheinland“ vom ADAC sowie der Rettungshubschrauber „Christoph 3“, der vom NRW-Innenministerium gestellt wurde. Während des Pressetermins kam es bereits zu Einsätzen: Hubschrauber landeten, wurden vorbereitet und starteten direkt weiter zum nächsten Notfall. Notwendig wurde der Neubau auch wegen des gescheiterten Projekts auf dem Kalkberg in Köln-Kalk. Dort sollte ursprünglich eine neue Luftrettungsstation entstehen. Das millionenschwere Vorhaben auf einer ehemaligen Giftmülldeponie wurde jedoch zum Problem: Der Untergrund sackte ab, das Gebäude konnte nie fertiggestellt werden. Nun hat die Luftrettung dauerhaft am Flughafen Köln/Bonn eine neue Heimat mit angeschlossenem Hangar erhalten.</p>
</p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Fri, 15 May 2026 16:19:47 +0200</pubDate>
</item>
<item>
<title>Sechs Pkw und zwei Lkw kollidieren auf der A66 bei Schlüchtern - Siebzehn beteiligte Personen von denen fünf Verletzt wurden - Rettungsdienst verunfallt kurze Zeit später auf Gegenfahrbahn</title>
<content:encoded><![CDATA[
<p style="font-weight: bold;">Fahrbahn aufgrund des Schauers plötzlich spiegelglatt - Ein Lkw dreht sich, ein Pkw durchbricht Seitenleitplanke - Feuerwehr: &quot;Hier oben plötzlich Graupel, Fahrbahn sehr glatt&quot;</p>
<p style="font-style: italic;">15.05.26, 13:33 Uhr</p>
<p><p>
	<strong>Datum: Freitag, 15. Mai 2026, ca. 11:00 Uhr</strong></p>
<p>
	<strong>Ort: A66 Fahrtrichtung Hanau, zwischen Schlüchtern-Nord und Schlüchtern-Süd, Landkreis, Hessen</strong></p>
<p>
	 </p>
<p>
	(ah) Ein plötzlicher und heftiger Graupelschauer hat am Freitagvormittag einen Massenunfall auf der A66 bei Schlüchtern ausgelöst. Insgesamt waren sechs Pkw und zwei Lkw in den Unfall verwickelt. Der genaue Hergang ist noch nicht bekannt, jedoch kollidierten wurden die Beteiligten offenbar von der plötzlichen Glätte an der Stelle überrascht, woraufhin es zu den Kollisionen kam. Ein Pkw durchbrach die Seitenleitplanke und landete im Seitenraum, ein Lkw drehte sich und kam an der Leitplanke zum Stehen.</p>
<p>
	Insgesamt befanden sich in den beteiligten Fahrzeugen 17 Personen. Fünf Menschen wurden verletzt, darunter ein 51-jähriger Skoda-Fahrer sowie dessen zwei Mitfahrerinnen im Alter von 19 und 45 Jahren, eine 19 Jahre alte Mitfahrerin aus einem BMW sowie ein 52-jähriger Fahrer eines Ford Tourneo, der zur weiteren Abklärung in ein Krankenhaus gebracht wurde. Der Gesamtschaden wird vorläufig auf über 100.000 Euro geschätzt. Zahlreiche Rettungskräfte rückten an. Die Autobahn musste in Richtung Hanau zeitweise gesperrt werden. Es kam zu Verkehrsbehinderungen. In der Gegenrichtung ereignete sich kurz nach dem ersten Unfall ein weiterer Unfall: Ein Fahrzeug des Rettungsdienstes prallte auf Höhe Schlüchtern-Süd mutmaßlich ebenfalls infolge der Witterungsverhältnisse in die rechte Leitplanke. Der Fahrer blieb unverletzt.</p>
</p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Fri, 15 May 2026 13:33:19 +0200</pubDate>
</item>
<item>
<title>Fast vollbesetzter Seat kracht auf der A555 bei Ausweichmanöver in Leitplanke und fängt Feuer - Vier junge Insassen können sich gerade noch rechtzeitig retten - Nur Minuten später geht auf der A1 nach einer Kollision ein Opel in Flammen auf</title>
<content:encoded><![CDATA[
<p style="font-weight: bold;">Mehrere Leichtverletzte, enormer Schaden und stundenlange Vollsperrungen bei Unfällen im Rheinland</p>
<p style="font-style: italic;">15.05.26, 05:08 Uhr</p>
<p><p>
	<strong>Datum: Donnerstag, 14. Mai 2026, 23:00 Uhr</strong></p>
<p>
	<strong>Ort: A1 bei Burscheid und A555 bei Bornheim, Nordrhein-Westfalen</strong></p>
<p>
	 </p>
<p>
	(ch) Fast zeitgleich haben am späten Donnerstagabend zwei Unfälle mit brennenden Autos auf Autobahnen im Rheinland für Vollsperrungen und Verkehrsbehinderungen gesorgt. Gegen 23 Uhr kam es zunächst auf der A555 bei Bornheim zu einem schweren Unfall, nur wenige Minuten später krachte es auf der A1 bei Burscheid.</p>
<p>
	Auf der A555 war ein mit vier jungen Menschen besetzter Seat Leon zwischen Bornheim und Wesseling auf dem Überholfahrstreifen unterwegs. Zur selben Zeit fuhr eine Frau mit einem VW Golf auf dem mittleren Fahrstreifen. Nach ersten Informationen der Polizei wollte die Golf-Fahrerin in Höhe des ehemaligen Rastplatzes „Im Eichkamp“ den Fahrstreifen wechseln und kam dabei sehr nah an den von hinten herannahenden Seat heran. Der Seat-Fahrer versuchte noch auszuweichen, verlor dabei jedoch die Kontrolle über seinen Wagen und prallte in die Mittelleitplanke. Der Leon drehte sich und blieb schwer beschädigt auf der Autobahn stehen. Eine direkte Kollision zwischen Golf und Seat gab es nach bisherigen Erkenntnissen nicht.</p>
<p>
	Die vier Insassen hatten Glück im Unglück. Sie konnten sich eigenständig aus dem Fahrzeug befreien, kurz darauf fing der Seat Feuer. Als die Feuerwehr Bonn eintraf, stand der Wagen bereits in Vollbrand. Mit Wasser und Schaum konnten die Einsatzkräfte die Flammen schnell unter Kontrolle bringen. Die Insassen klagten später teilweise über Kopfschmerzen und wollten sich eigenständig in einem Krankenhaus untersuchen lassen. Angehörige holten sie an der Autobahn ab. Die Golf-Fahrerin hatte den Unfall im Rückspiegel bemerkt, fuhr an der Anschlussstelle Wesseling ab und kehrte anschließend über die reguläre Fahrtrichtung wieder zur Unfallstelle zurück. Während der Löscharbeiten musste die Richtungsfahrbahn voll gesperrt werden. Später konnte der aufgestaute Verkehr über den rechten Fahrstreifen und die Standspur an der Unfallstelle vorbeigeleitet werden. Der vollständig ausgebrannte Seat wurde abgeschleppt.</p>
<p>
	Nur rund zehn Minuten später kam es auch auf der A1 bei Burscheid zu einem ähnlichen Unfall. Zwischen dem Autobahnkreuz Leverkusen und der Anschlussstelle Burscheid kollidierten auf der Talbrücke Lambertsmühle aus bislang ungeklärter Ursache ein Opel, ein Audi und ein Hyundai. Mehrere Fahrzeuge prallten dabei auch in die rechte Leitplanke, Trümmerteile verteilten sich über die Fahrbahn. Der Opel geriet nach dem Zusammenstoß in Brand und stand beim Eintreffen der Feuerwehr lichterloh in Flammen. Die Einsatzkräfte konnten das Feuer zügig löschen. Der Fahrer des Opel und der Fahrer des Audi wurden leicht verletzt und kamen in Krankenhäuser.</p>
<p>
	Auch auf der A1 musste die Richtungsfahrbahn während der Löscharbeiten und der Unfallaufnahme voll gesperrt werden. In der Gegenrichtung kam es zeitweise ebenfalls zu Verkehrsbehinderungen. Die Autobahnpolizei hat die Ermittlungen zum genauen Unfallhergang aufgenommen. Für die aufwendigen Reinigungsarbeiten durch die Autobahnmeisterei mussten mehrere Fahrspuren gesperrt bleiben.</p>
</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.nonstopnews.de/meldung/48914</link>
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<pubDate>Fri, 15 May 2026 05:08:56 +0200</pubDate>
</item>
<item>
<title>Auto fährt an Schiffsanlegestelle in den Neckar und versinkt - Fahrer kann sich selbst retten, an Land schwimmen und den Notruf wählen - großes Aufgebot an Rettungskräften rückt an - Taucher suchen in der Nacht stundenlang nach versunkenem Autowrack</title>
<content:encoded><![CDATA[
<p style="font-weight: bold;">Autofahrer wird vorsorglich vom Rettungsdienst behandelt - Polizei spricht von versehentlichem Unfall mit glimpflichem Ausgang für den Fahrer - Ermittlungen dauern an</p>
<p style="font-style: italic;">15.05.26, 01:37 Uhr</p>
<p><p>
	<strong>Datum: Donnerstag, 14. Mai 2026, 23:00 Uhr</strong></p>
<p>
	<strong>Ort: Bad Rappenau - Heinsheim, Landkreis Heilbronn, Baden-Württemberg</strong></p>
<p>
	 </p>
<p>
	(ch) Dramatische Szenen haben sich am späten Donnerstagabend in Heinsheim bei Bad Rappenau im Landkreis Heilbronn abgespielt:</p>
<p>
	Gegen 23 Uhr ist an der Schiffsanlegestelle in der Neckarstraße ein Auto plötzlich und laut Polizei versehentlich in den Neckar gefahren und versunken. Innerhalb weniger Minuten rückten zahlreiche Rettungskräfte zu dem Großeinsatz aus.<br />
	Der Fahrer konnte sich noch rechtzeitig selbst aus dem Fahrzeug retten und ans Ufer gelangen, so ein Sprecher der Polizei. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte war die Person ansprechbar, wurde aber zur weiteren Untersuchung in eine Klinik gebracht.<br />
	Das Fahrzeug befand sich in der Nacht weiterhin im Neckar. Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei waren mit einem Großaufgebot vor Ort. Auch Taucher und mehrere Boote kamen zum Einsatz, um das Fahrzeug im Wasser zu lokalisieren.<br />
	Die aufwendigen Such- und Bergungsarbeiten dauerten bis tief in die Nacht hinein an. Wie es zu dem Unfall kommen konnte, ist derzeit noch unklar. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen.</p>
<p>
	 </p>
</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.nonstopnews.de/meldung/48913</link>
<guid>https://www.nonstopnews.de/meldung/48913</guid>
<pubDate>Fri, 15 May 2026 01:37:22 +0200</pubDate>
</item>





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