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<title>NonstopNews - Der Nachrichtendienst fürs Fernsehen</title>


<description>NonstopNews - Der Nachrichtendienst fürs Fernsehen</description>


<link>https://www.nonstopnews.de/</link>


<language>de-de</language>


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</doc>


<item>
<title>Vermummte Täter stecken zwei Fahrzeuge einer Autovermietung in Brand - Flammen greifen auf Hausfassade über und verursachen erheblichen Schaden</title>
<content:encoded><![CDATA[
<p style="font-weight: bold;">Besitzer versucht Flammen noch selbst zu löschen (im O-Ton) - Polizei geht von Sachschaden in sechsstelligem Bereich aus und ermittelt nun wegen vorsätzlicher Brandstiftung</p>
<p style="font-style: italic;">13.10.26, 04:00 Uhr</p>
<p><p>
	<strong>Datum: Dienstag, 13. Oktober 2026, 00:50 Uhr</strong></p>
<p>
	<strong>Ort: </strong><strong>Fulda, Landkreis Fulda, Hessen</strong></p>
<p>
	 </p>
<p>
	(sg) In der Nacht zum Dienstag ist es auf dem Gelände einer Autovermietung an der Frankfurter Straße in Fulda zu einem mutmaßlichen Brandanschlag gekommen. Gegen 0:50 Uhr standen zwei Fahrzeuge in Flammen. Das Feuer griff auf die Fassade eines angrenzenden Gebäudes über und verursachte erheblichen Sachschaden. Nach ersten Schätzungen liegt dieser im sechsstelligen Bereich. Die Polizei ermittelt wegen des Verdachts der vorsätzlichen Brandstiftung.</p>
<p>
	Nach bisherigen Erkenntnissen sollen zwei vermummte Personen auf das Gelände der Autovermietung gelangt sein. Zeugenaussagen und erste Informationen aus der Videoüberwachung deuten darauf hin, dass die Unbekannten Benzinkanister mit sich führten. Anschließend sollen sie zwei abgestellte Fahrzeuge mit einer brennbaren Flüssigkeit übergossen und in Brand gesetzt haben. Darüber hinaus sollen die mutmaßlichen Täter versucht haben, auch den Eingangsbereich des Gebäudes anzuzünden. Nach der Tat flüchteten die beiden Personen in unbekannte Richtung.</p>
<p>
	Als die Feuerwehr gegen 0:50 Uhr alarmiert wurde, standen die beiden Fahrzeuge bereits in Vollbrand. Besonders kritisch war die unmittelbare Nähe eines brennenden Autos zur Hausfassade. Die Flammen griffen auf das Gebäude über, während sich dichter Brandrauch ausbreitete und auch in die Innenräume eindrang. Dadurch entstand neben den Schäden an den Fahrzeugen und der Fassade weiterer Sachschaden im Gebäudeinneren.</p>
<p>
	Noch vor dem Eintreffen der Feuerwehr versuchte der Besitzer der Autovermietung, den Brand mit Feuerlöschern einzudämmen. Die alarmierten Einsatzkräfte übernahmen anschließend die Brandbekämpfung. Mehrere Trupps gingen unter Atemschutz vor und setzten mehrere Löschrohre ein, um die brennenden Fahrzeuge abzulöschen und eine weitere Ausbreitung der Flammen auf das Gebäude zu verhindern.</p>
<p>
	Durch den schnellen und gezielten Löscheinsatz gelang es der Feuerwehr, den Brand unter Kontrolle zu bringen und eine noch größere Ausbreitung zu verhindern. Insgesamt waren 25 Einsatzkräfte der Feuerwehr Fulda vor Ort. Auch der Rettungsdienst war an der Einsatzstelle. Nach bisherigen Erkenntnissen wurde niemand verletzt.</p>
<p>
	Der entstandene Sachschaden ist erheblich. Neben den beiden ausgebrannten Fahrzeugen wurde auch das angrenzende Gebäude durch Flammen und Rauch beschädigt. Nach ersten Schätzungen beläuft sich der Gesamtschaden auf einen sechsstelligen Betrag.</p>
<p>
	Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen und geht dem Verdacht einer vorsätzlichen Brandstiftung nach. Dabei dürften insbesondere die Aussagen der Zeugen sowie die Aufzeichnungen der Videoüberwachung von Bedeutung sein. Die Identität der mutmaßlichen Täter und die Hintergründe der Tat sind bislang unklar. Auch zu einem möglichen Motiv liegen derzeit keine gesicherten Erkenntnisse vor.</p>
</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.nonstopnews.de/meldung/49995</link>
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<pubDate>Tue, 13 Oct 2026 04:37:14 +0200</pubDate>
</item>
<item>
<title>Spritpreise bleiben fast zwei Wochen nach Einführung des Tankrabatts weiter auf sehr hohem Niveau</title>
<content:encoded><![CDATA[
<p style="font-weight: bold;">Literpreise für Super und Diesel nach dem 12-Uhr Preissprung deutlich jenseits der 2,30 bzw. 2,40 Euro</p>
<p style="font-style: italic;">12.10.26, 12:41 Uhr</p>
<p><p>
	<strong>Datum: Montag, 12. Oktober 2026, 12:00 Uhr</strong></p>
<p>
	<strong>Ort: Delmenhorst, Niedersachsen</strong></p>
<p>
	 </p>
<p>
	(ah) Auch fast zwei Wochen nach Einführung des neuen Tankrabatts bleiben die Spritpreise in Deutschland auf sehr hohem Niveau: Selbst zur "günstigen" Zeit um kurz vor 12 Uhr war die 2-Euro-Schallmauer für Super und Diesel weit entfernt und mit dem 12-Uhr-Preissprung lagen die Literpreise deutlich jenseits der 2,30 bzw. 2,40 Euro.</p>
<p>
	 </p>
</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.nonstopnews.de/meldung/49991</link>
<guid>https://www.nonstopnews.de/meldung/49991</guid>
<pubDate>Mon, 12 Oct 2026 12:41:53 +0200</pubDate>
</item>
<item>
<title>Unbekannte Tätergruppen geraten mitten in Wohnsiedlung aneinander - mehrere Schüsse fallen und auch Messer kommen zum Einsatz - Polizei findet am Tatort nur noch drei Schwerverletzte mit Schusswunden und Stichverletzungen</title>
<content:encoded><![CDATA[
<p style="font-weight: bold;">Großfahndung nach Tagbeteiligten und den Tatwaffen mit zahlreichen Polizeikräften und einem Hubschrauber - Hintergründe der Tat noch unklar</p>
<p style="font-style: italic;">11.10.26, 22:00 Uhr</p>
<p><p>
	<strong>Datum: </strong><strong>Sonntag, 11. Oktober 2026, 18:45 Uhr</strong></p>
<p>
	<strong>Ort: </strong><strong>Bielefeld, Nordrhein-Westfalen</strong></p>
<p>
	 </p>
<p>
	(sg) Mehrere Schüsse haben am Sonntagabend im Bielefelder Stadtteil Schildesche einen Großeinsatz von Polizei und Rettungskräften ausgelöst. Bei einer offenbar gewalttätigen Auseinandersetzung wurden drei Menschen schwer verletzt. Nach Angaben der Polizei besteht für die Verletzten keine Lebensgefahr. Die mutmaßlichen Täter sind auf der Flucht. Ein Großaufgebot der Polizei fahndete bis in die Abendstunden nach den Verdächtigen. Auch ein Polizeihubschrauber kam zum Einsatz.<br />
	Gegen 18:45 Uhr alarmierten verängstigte Anwohner die Polizei, nachdem in der Straße Im Bracksiek plötzlich mehrere Schüsse gefallen waren. Der Tatort liegt in einer Wohngegend zwischen einem Einkaufszentrum und angrenzenden Parkanlagen. Nach bislang unbestätigten Informationen sollen zwei Gruppen miteinander in Streit geraten sein. Im Verlauf der Auseinandersetzung seien mehrere Schüsse abgefeuert worden.<br />
	Dabei wurden drei Menschen schwer verletzt. Nach unbestätigten Informationen erlitten zwei Personen Schussverletzungen, während eine weitere Person durch eine Stich- oder Schnittverletzung verletzt worden sein soll. Rettungskräfte versorgten die Verletzten und brachten sie anschließend in umliegende Krankenhäuser. Nach Angaben der Polizei sind die Verletzungen nicht lebensgefährlich.<br />
	Unmittelbar nach Bekanntwerden der Tat leitete die Polizei umfangreiche Fahndungsmaßnahmen ein. Zahlreiche Einsatzkräfte durchsuchten die Umgebung nach den flüchtigen Tatverdächtigen und möglichen Tatwaffen. Dabei kontrollierten die Beamten unter anderem Sträucher, Hauseinfahrten und Mülltonnen. Ein Polizeihubschrauber unterstützte die Fahndung aus der Luft. Dabei kamen nach vorliegenden Informationen auch Nachtsicht- und Wärmebildtechnik zum Einsatz.<br />
	Rund um den Tatort wurden mehrere Straßen sowie der Parkplatz eines nahe gelegenen Einkaufszentrums abgesperrt. Spezialisten der Kriminalpolizei begannen mit der Sicherung von Spuren und möglichen Beweismitteln. Gleichzeitig befragten Polizeibeamte Anwohner zu ihren Beobachtungen. Auch Passanten und Schaulustige wurden kontrolliert und auf gefährliche Gegenstände durchsucht.<br />
	Zur Aufklärung des Gewaltdelikts soll eine Mordkommission der Bielefelder Polizei eingesetzt werden. Die Hintergründe der Auseinandersetzung sowie die genaue Zahl der Beteiligten sind bislang unklar. Ebenso ist noch offen, ob sich die beteiligten Gruppen kannten und was zu der Eskalation führte.<br />
	Die Ermittlungen und die Fahndung nach den flüchtigen Tatverdächtigen dauern an.</p>
</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.nonstopnews.de/meldung/49989</link>
<guid>https://www.nonstopnews.de/meldung/49989</guid>
<pubDate>Sun, 11 Oct 2026 22:02:58 +0200</pubDate>
</item>
<item>
<title>Brand in Keller von Mehrfamilienhaus - Bewohner mit Fluchthauben und Drehleiter gerettet – Einsatzkräfte bringen auch zwei Katzen in Sicherheit</title>
<content:encoded><![CDATA[
<p style="font-weight: bold;">Brandursache noch unklar</p>
<p style="font-style: italic;">11.10.26, 14:50 Uhr</p>
<p><p>
	<strong>Datum: Sonntag, 11. Oktober 2026, 16:36 Uhr</strong></p>
<p>
	<strong>Ort: Hannover, Region Hannover, Niedersachsen</strong></p>
<p>
	 </p>
<p>
	(sg) Am Sonntagnachmittag kam es gegen 14:50 Uhr zu einem Feuerwehreinsatz in der Steinmetzstraße im hannoverschen Stadtteil Vahrenwald.</p>
<p>
	Im Verlauf des Einsatzes mussten mehrere Bewohner aus einem Gebäude gerettet werden. Die Feuerwehr setzte dabei Fluchthauben ein, um Menschen sicher ins Freie zu bringen. Auch eine Drehleiter kam bei der Rettung zum Einsatz. Neben den Bewohnern konnten die Einsatzkräfte auch zwei Katzen in Sicherheit bringen.</p>
</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.nonstopnews.de/meldung/49988</link>
<guid>https://www.nonstopnews.de/meldung/49988</guid>
<pubDate>Sun, 11 Oct 2026 16:36:48 +0200</pubDate>
</item>
<item>
<title>Was kommt denn da den Deich hinauf? Viererteams kämpfen bei ungewöhnlicher Meisterschaft mit riesigen Heuballen um den Sieg - Teilnehmer müssen 200 Kilogramm schweren Rundballen den Nordseedeich hinaufrollen oder einen Slalomparcour bewältigen</title>
<content:encoded><![CDATA[
<p style="font-weight: bold;">Ostfriesischer Kult-Wettkampf findet zum 15. Mal statt - auch typisch ostfriesiches Wetter kann Touristen und Einheimische nicht verschrecken, so dass zahlreiche Besucher an den Deich strömten</p>
<p style="font-style: italic;">11.10.26, 11:00 Uhr</p>
<p><p>
	<strong>Datum: Sonntag, 11. Oktober 2026, 12 Uhr</strong></p>
<p>
	<strong>Ort: </strong><strong>Dornumersiel, Landkreis Aurich, Niedersachsen</strong></p>
<p>
	 </p>
<p>
	(sg) Auf die Ballen, fertig, los! Im ostfriesischen Dornumersiel dreht sich am Sonntag alles um eine außergewöhnliche Sportart. Bei den 15. Ostfriesischen Strohballen-Rollmeisterschaften treten zahlreiche Teams gegeneinander an, um riesige Strohballen möglichst schnell über verschiedene Hindernisstrecken zu bewegen. Was zunächst nach einer einfachen Aufgabe klingt, verlangt den Teilnehmern jede Menge Kraft, Geschicklichkeit und Ausdauer ab.</p>
<p>
	Im Mittelpunkt der traditionsreichen Veranstaltung am Nordseedeich stehen rund 200 Kilogramm schwere, runde Strohballen. Jeweils vier Teilnehmer bilden eine Mannschaft. Männer-, Frauen- und gemischte Teams messen sich dabei in drei unterschiedlichen Disziplinen.</p>
<p>
	Besonders anspruchsvoll ist die sogenannte Königsdisziplin, das Deichhochrollen. Hier müssen die Mannschaften ihre schweren Strohballen über eine rund 80 Meter lange Strecke bis auf die Deichkrone befördern. Dabei kommt es nicht nur auf Muskelkraft, sondern vor allem auf die richtige Technik und eine gute Abstimmung innerhalb der Teams an.</p>
<p>
	Anschließend geht es durch einen Slalomparcours, bei dem die Teilnehmer die unhandlichen Ballen möglichst geschickt um die Hindernisse manövrieren müssen. In der dritten Disziplin, dem Rennen auf gerader Strecke, entscheiden schließlich Schnelligkeit und Teamarbeit über die Platzierungen.</p>
<p>
	Die ungewöhnliche Meisterschaft hat sich längst zu einem festen Bestandteil des ostfriesischen Veranstaltungskalenders entwickelt. Einheimische und Urlaubsgäste kommen gleichermaßen auf ihre Kosten, wenn die Mannschaften mit vereinten Kräften versuchen, die schweren Strohballen ins Ziel zu bringen.</p>
<p>
	 </p>
</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.nonstopnews.de/meldung/49986</link>
<guid>https://www.nonstopnews.de/meldung/49986</guid>
<pubDate>Sun, 11 Oct 2026 15:01:28 +0200</pubDate>
</item>
<item>
<title>Acht Menschen bei Brand in Mehrfamilienhaus von Feuerwehr aus Gebäude gerettet – Fünf Bewohner müssen über Drehleiter in Sicherheit gebracht werden</title>
<content:encoded><![CDATA[
<p style="font-weight: bold;"></p>
<p style="font-style: italic;">11.10.26, 14:00 Uhr</p>
<p><p>
	<strong>Datum: Sonntag, 11. Oktober 2026, 12:24 Uhr</strong></p>
<p>
	<strong>Ort: Langenhagen, Region Hannover, Niedersachsen</strong></p>
<p>
	 </p>
<p>
	(sg) Ein Kellerbrand in einem Mehrfamilienhaus in Langenhagen hat am Sonntagmittag einen Großeinsatz von Feuerwehr und Rettungsdienst ausgelöst. Acht Menschen mussten aus dem Gebäude gerettet werden, nachdem sich dichter Brandrauch über das Treppenhaus bis in die oberen Stockwerke ausgebreitet hatte. Fünf Bewohner konnten das Haus nicht mehr über den regulären Fluchtweg verlassen und mussten von der Feuerwehr über eine Drehleiter in Sicherheit gebracht werden.</p>
<p>
	Gegen 12:24 Uhr wurden die Einsatzkräfte zu einem gemeldeten Kellerbrand in die Straße Am Pferdemarkt alarmiert. Bereits beim Eintreffen stellten die Feuerwehrleute eine starke Rauchentwicklung aus dem Kellerbereich sowie aus dem ersten Obergeschoss fest. Das Feuer war im Keller ausgebrochen. Die giftigen Rauchgase waren anschließend durch das Treppenhaus nach oben gezogen und hatten den Fluchtweg für mehrere Bewohner unpassierbar gemacht.</p>
<p>
	Umgehend leitete die Feuerwehr eine umfangreiche Menschenrettung ein. Ein Trupp ging in das verrauchte Gebäude vor und konnte drei Menschen mithilfe von Fluchthauben durch das Treppenhaus ins Freie bringen. Fünf weitere Bewohner hatten sich auf Balkone und auf das Dach geflüchtet. Sie wurden von den Einsatzkräften über eine Drehleiter gerettet.</p>
<p>
	Parallel zur Menschenrettung ging ein weiterer Trupp unter Atemschutz zur Brandbekämpfung in den Keller vor. Den Feuerwehrleuten gelang es, das Feuer innerhalb kurzer Zeit unter Kontrolle zu bringen und eine weitere Ausbreitung zu verhindern. Anschließend mussten der Kellerbereich und insbesondere das stark verrauchte Treppenhaus mit Lüftungsgeräten vom giftigen Brandrauch befreit werden.</p>
<p>
	Alle acht geretteten Menschen wurden vorsorglich vom Rettungsdienst untersucht. Nach Angaben der Feuerwehr konnte bei keinem der Betroffenen eine Rauchgasvergiftung festgestellt werden. Alle acht Personen konnten nach der medizinischen Untersuchung wieder entlassen werden. Verletzt wurde nach bisherigen Erkenntnissen niemand.</p>
<p>
	Die Feuerwehr wies darauf hin, dass insbesondere die bei Bränden entstehenden Rauchgase eine erhebliche Gefahr darstellen. Bereits wenige Atemzüge können unter Umständen lebensgefährlich sein. Gerade in Mehrfamilienhäusern kann ein Kellerbrand dazu führen, dass sich Rauch über das Treppenhaus in weitere Geschosse ausbreitet und den Bewohnern der Fluchtweg abgeschnitten wird.</p>
<p>
	Insgesamt waren 69 Einsatzkräfte vor Ort, darunter 59 Feuerwehrleute aus mehreren Ortsfeuerwehren der Stadt Langenhagen. Zudem waren Polizei und Rettungsdienst im Einsatz. Im Bereich der Kreuzung Am Pferdemarkt/Walsroder Straße kam es während der Löscharbeiten zu Verkehrsbehinderungen und einer vorübergehenden Sperrung.</p>
<p>
	Trotz der zunächst dramatischen Situation ging der Einsatz glimpflich aus. Alle acht betroffenen Bewohner konnten unverletzt gerettet werden. Zur Ursache des Kellerbrandes lagen zunächst keine weiteren Informationen vor.</p>
</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.nonstopnews.de/meldung/49987</link>
<guid>https://www.nonstopnews.de/meldung/49987</guid>
<pubDate>Sun, 11 Oct 2026 14:04:57 +0200</pubDate>
</item>
<item>
<title>18-jähriger verliert Kontrolle über sein Pkw - Fahrzeug stützt in Wertach - 16-jähriger Mitfahrer auf Rückbank eingeklemmt - Feuerwehr muss Jugendliche mit schwerem Gerät aus im Fluss liegendem Unfallwrack befreien</title>
<content:encoded><![CDATA[
<p style="font-weight: bold;">Der junge Fahrer und ein weierer Mitfahrer erleiden leichte Verletzunge - aufgrund der Lage des Pkw im Wasser rückt Großaufgebot an Rettungskräften an</p>
<p style="font-style: italic;">11.10.26, 10:50 Uhr</p>
<p><p>
	<strong>Datum: Sonntag, 11. Oktober 2026</strong></p>
<p>
	<strong>Ort: Kaufbeuren, Bayern</strong></p>
<p>
	 </p>
<p>
	(sg) Ein schwerer Verkehrsunfall hat in der Nacht zum Sonntag in Kaufbeuren einen Großeinsatz von Feuerwehr, Rettungsdienst und Wasserrettung ausgelöst. Ein mit drei Personen besetzter Pkw kam auf der Mindelheimer Straße von der Fahrbahn ab und landete in der Wertach. Eine 16-jährige Mitfahrerin wurde dabei schwer verletzt.</p>
<p>
	Nach bisherigen Erkenntnissen war der 18-jährige Fahrer mit seinem Wagen auf der Mindelheimer Straße unterwegs, als er aufgrund nicht angepasster Geschwindigkeit nach rechts von der Fahrbahn abkam. Das Fahrzeug stürzte daraufhin in die Wertach.</p>
<p>
	Während sich der Fahrer und eine weitere Person selbstständig aus dem verunglückten Wagen befreien konnten, blieb eine 16-Jährige auf der Rücksitzbank im Fahrzeug eingeschlossen. Die alarmierte Feuerwehr musste schweres technisches Rettungsgerät einsetzen, um die Jugendliche aus dem Unfallwrack zu befreien.</p>
<p>
	Aufgrund der Lage des Fahrzeugs im Fluss rückte die Feuerwehr mit einem Großaufgebot an. Zusätzlich wurden Kräfte der Wasserrettung alarmiert.</p>
<p>
	Die 16-Jährige erlitt bei dem Unfall schwere Verletzungen. Der 18-jährige Fahrer und die dritte Person kamen mit leichten Verletzungen davon. Alle drei Fahrzeuginsassen wurden nach der Erstversorgung an der Unfallstelle zur weiteren Behandlung in umliegende Krankenhäuser gebracht.</p>
</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.nonstopnews.de/meldung/49985</link>
<guid>https://www.nonstopnews.de/meldung/49985</guid>
<pubDate>Sun, 11 Oct 2026 10:50:06 +0200</pubDate>
</item>
<item>
<title>Schweres Unwetter fegt über beliebten Baggersee hinweg – mehrere Badegäste werden vermisst, Auto versinkt im Wasser und am anderen Seeufer steht plötzlich ein Zeltlager in Flammen – Großübung fordert Feuerwehr, DLRG und DRK – extreme Wetterereignisse werden in Zukunft vermehrt vorkommen, Rettungskräfte rüsten sich</title>
<content:encoded><![CDATA[
<p style="font-weight: bold;">Zwei ausführliche O-Töne zum Thema - Zahlreiche Verletzte müssen nach dem Grad der Schwere der Verletzungen priorisiert werden - realistisches Übungsszenario mit einem Real im Wasser versenktem Auto und echten Personen als Verletzte</p>
<p style="font-style: italic;">11.10.26, 01:20 Uhr</p>
<p><p>
	<strong>Datum: Sonntag, 11. Oktober 2026, 16:00 Uhr</strong></p>
<p>
	<strong>Ort: Forst, Landkreis Karlsruhe, Baden-Württemberg</strong></p>
<p>
	 </p>
<p>
	(sg) Ein schweres Unwetter zieht über den Heidesee, zahlreiche Badegäste werden überrascht, ein Auto versinkt im Wasser und am anderen Seeufer gerät ein Zeltlager in Brand.</p>
<p>
	Was sich am Samstagnachmittag am Heidesee in Forst im Landkreis Karlsruhe abspielte, war ein realitätsnahes Übungsszenario, das den Einsatzkräften einiges abverlangte. Zum Abschluss eines Ausbildungstages des DLRG-Bezirks Karlsruhe übten diese, die Feuerwehr Forst sowie die DRK-Ortsvereine Forst und Bruchsal gemeinsam den Ernstfall. Ausgangspunkt der Großübung war ein schweres Unwetter, das über den weitläufigen Baggersee hinweggezogen war und zahlreiche Menschen am und im Wasser überrascht hatte.<br />
	Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte bot sich eine unübersichtliche Lage: Badegäste wurden sowohl im Wasser als auch an Land vermisst, während zahlreiche Betroffene auf Hilfe warteten. Besonders dramatisch war die Meldung, dass ein Auto in den See gerollt und untergegangen war. Unverzüglich begannen die Einsatzkräfte mit der Suche nach Vermissten. Boote der DLRG und der Feuerwehr wurden zu Wasser gelassen, auch DLRG-Taucher kamen zum Einsatz. Bei dem versenkten Auto handelt es sich um ein spezielles Übungsauto für derartige Szenarien. Das DRK richtete unterdessen ein Versorgungszelt ein.<br />
	Im weiteren Verlauf meldeten Passanten ein Zeltlager am gegenüberliegenden Ende des Baggersees, in dem es mehrere Verletzte geben sollte. Zudem sei dort ein Feuer ausgebrochen. Daraufhin wurden Kräfte von Feuerwehr und DLRG abgezogen. Der Weg zum zweiten Einsatzort gestaltete sich jedoch schwierig: Ein umgestürzter Baum versperrte die Zufahrt und musste zunächst beseitigt werden.<br />
	Dort bot sich ein weiteres dramatisches Bild. Ein Lagerfeuer war außer Kontrolle geraten, die Flammen hatten auf umliegende Bäume übergegriffen. Zwischen den Zelten befanden sich zahlreiche Verletzte, darunter mehrere Schwerverletzte. Eine besondere Herausforderung bestand darin, die Verletzten nach der Schwere ihrer Verletzungen zu kategorisieren und die Behandlungsreihenfolge entsprechend festzulegen. Schwerverletzte mussten zuerst versorgt werden, während die Betreuung der Leichtverletzten nachgeordnet erfolgte.<br />
	Rund 15 Verletzte galt es im Verlauf des Szenarios insgesamt zu versorgen. Anschließend wurden die Betroffenen mit Booten über den See zum DRK-Versorgungszelt transportiert, wo die medizinische Betreuung fortgesetzt werden konnte. Gerade angesichts zunehmender Herausforderungen durch extreme Wetterereignisse und die Folgen des Klimawandels müssen sich Rettungskräfte auf unterschiedliche und oft unvorhersehbare Einsatzlagen einstellen. Ein solches Szenario kann jederzeit zur Realität werden.</p>
<p>
	 </p>
</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.nonstopnews.de/meldung/49981</link>
<guid>https://www.nonstopnews.de/meldung/49981</guid>
<pubDate>Sun, 11 Oct 2026 01:20:32 +0200</pubDate>
</item>
<item>
<title>Mehr als 200 Rettungskräfte trainieren bei landesverbandsweiter Großübung das gesamte Wochenende im Rhein-Sieg-Kreis - Niedrigwasser lässt Übungsleiter erfinderisch werden - Boote werden mit Hilfe des THW zu Wasser gelassen - Zwischen Taucheinsatz und simulierter Schiffsevakuierung </title>
<content:encoded><![CDATA[
<p style="font-weight: bold;">Politik und Bezirksregierung prüfen Einsatzfähigkeit und Leistungsstärke der Wasserrettungszüge der DLRG </p>
<p style="font-style: italic;">10.10.26, 14:45 Uhr</p>
<p><p>
	<strong>Datum: Samstag, 10. Oktober 2026</strong></p>
<p>
	<strong>Ort: Troisdorf und Bad Honnef, Rhein-Sieg-Kreis, Nordrhein-Westfalen </strong></p>
<p>
	 </p>
<p>
	(tz) Der Rhein hat derzeit Rekord-Tiefwerte und dennoch trainieren an diesem Wochenende Kräfte der Wasserrettung des DLRG Landesverbandes Nordrhein genau an diesem Fluss.</p>
<p>
	Bei der jährlichen Großübung ging es in diesem Jahr nach Bad Honnef und Troisdorf in den Rhein-Sieg-Kreis. Jeweils Samstag und Sonntag mussten rund 100 Einsatzkräfte von je zwei Wasserrettungszügen ihre Leistungsfähigkeit, auch unter den Augen der Aufsichtsbehörden und der Politik, unter Beweis stellen. Dabei galt es Menschen nach einer Schiffshavarie aufgrund einer Sturzflut aus Rettungsinseln zu retten und sicher an Land zu bringen, wo sie medizinisch weiter untersucht wurden und eingeschlossene Personen von Tauchern aus Wracks befreien zu lassen. Dieses Szenario fand am Rotter See in Troisdorf statt.</p>
<p>
	Als zweites Szenario war ursprünglich die Versorgung und Wiederherstellung der Infrastruktur einer Insel nach einem Unwetter geplant. Doch das anhaltende Niedrigwasser hat das Szenario übernommen und sorgt dafür, dass die Einsatzkräfte erfinderisch werden müssen. Das gedachte Übungsgelände ist derzeit von extremen Niedrigwasser umgeben, was dafür sorgt, dass die Boote nicht regulär zu Wasser gelassen werden können. Dank spezieller Hochwasserboote, die auch bei geringer Wassertiefe eingesetzt werden können, gelang es den Einsatzkräften dennoch mit Booten die simulierte Unglücksstelle zu erreichen. Personen in simulierten Notsituationen wurden teilweise aus dem Rhein gerettet und an Land gebracht.</p>
<p>
	Die DLRG Nordrhein gehört mit sieben eigenen Wasserrettungszügen zu den drei großen Playern im Wasserrerttungsdienstlichen Katastrophenschutz. Zusätzlich kommen noch das DRK mit zwei Einsatzzügen und der DLRG Landesverband Westfalen mit insgesamt elf Wasserrettungszügen hinzu. Die Einheiten werden seit der Flutkatastrophe 2021 durch das Land NRW zusätzlich mit der Bereitstellung erster Spezialfahrzeuge unterstützt.</p>
<p>
	 </p>
<p>
	 </p>
<p>
	 </p>
</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.nonstopnews.de/meldung/49979</link>
<guid>https://www.nonstopnews.de/meldung/49979</guid>
<pubDate>Sat, 10 Oct 2026 14:45:43 +0200</pubDate>
</item>
<item>
<title>Herbststurm sorgt für erste leichte Sturmflut - Urlauber wagen trotzdem einen Spaziergang - Wellen holen sich aufgeschütteten Strand wieder zurück ins Meer </title>
<content:encoded><![CDATA[
<p style="font-weight: bold;">Jugendliche klettern auf vier Meter hohes Holzgestell für den besten Blick über die Nordsee</p>
<p style="font-style: italic;">10.10.26, 13:47 Uhr</p>
<p><p>
	<strong>Datum: Samstag, 10. Oktober 2026, 13:00 Uhr</strong></p>
<p>
	<strong>Ort: Strand "Weiße Düne", Nordseeinsel Norderney, Niedersachsen</strong></p>
<p>
	 </p>
<p>
	(tz) Ein kräftiger Herbststurm hat am heutigen Samstag an der niedersächsischen Nordseeküste für eine erste kleine Sturmflut der Saison gesorgt. Vor der ostfriesischen Insel Norderney drückten starke Winde das Wasser der Nordsee deutlich über den mittleren Hochwasserstand hinaus. Urlauber ließen es sich trotzdem nicht nehmen, einen Spaziergang zu wagen. Zwei ganz mutige Jugendliche aus NRW gingen sogar barfuß in die kalte Nordsee und kletterten auf ein großes Holzgestell im Wasser weil man von dort den besten Blick auf die hochschlagenden Wellen hatte. Die Wellen indes holten sich den aufgeschütteten Sand am Strand schon wieder zurück ins Meer. </p>
<p>
	 </p>
<p>
	 </p>
</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.nonstopnews.de/meldung/49977</link>
<guid>https://www.nonstopnews.de/meldung/49977</guid>
<pubDate>Sat, 10 Oct 2026 13:47:00 +0200</pubDate>
</item>
<item>
<title> Zwei Gebäude, darunter ein Wohnhaus, stehen in Flammen - Tiere sind vom Feuer glücklicherweise nicht betroffen - Feuerwehr im stundenlangen Großeinsatz - unwegsames Gelände erfordert hohen Kräfteansatz an Einsatzkräften </title>
<content:encoded><![CDATA[
<p style="font-weight: bold;"> Brandursache unklar - Bewohner bleiben unverletzt - Feuerwehr muss 750 Meter Schlauchleitungen verlegen </p>
<p style="font-style: italic;">10.10.26, 01:40 Uhr</p>
<p><p>
	<strong>Datum: Freitag, 09. Oktober 2026, 20:30 Uhr</strong></p>
<p>
	<strong>Ort: Bretten, Landkreis, Baden-Württemberg</strong></p>
<p>
	 </p>
<p>
	(jb) Am Freitagabend gegen 20.34 Uhr wurde die Feuerwehr zu einem Scheunenbrand im Tierpark Bretten alarmiert. Bereits während der Anfahrt gingen mehrere weitere Notrufe ein. Aufgrund der Lage wurde das Alarmstichwort auf B4 erhöht. ,,Beim Eintreffen der Einsatzkräfte zeigte sich, dass zwei Gebäude von dem Brand betroffen waren“, so Oliver Haas, Kommandant der Feuerwehr Bretten. Neben der Scheune war auch ein Wohnhaus betroffen. ,,Personen oder Tiere kamen glücklicherweise nicht zu Schaden. Auch Verletzte gab es nach bisherigen Erkenntnissen nicht“, so Haas weiter. Die Feuerwehr Bretten war mit fünf Abteilungen und der Führungsgruppe im Einsatz. Insgesamt waren rund 60 Feuerwehrkräfte vor Ort. Eine besondere Herausforderung stellte das unwegsame Gelände dar. Zudem musste die Wasserversorgung sichergestellt werden. Hierfür verlegten die Einsatzkräfte eine rund 750 Meter lange Schlauchleitung. Neben der Feuerwehr waren auch die DRK-Bereitschaft und der Rettungsdienst vor Ort. Auch der Oberbürgermeister der Stadt Bretten machte sich ein Bild von der Lage. Die umfangreichen Löscharbeiten dauerten bis tief in die Nacht an. Die Brandursache ist derzeit noch unklar und Gegenstand der polizeilichen Ermittlungen.</p>
<p>
	 </p>
</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.nonstopnews.de/meldung/49976</link>
<guid>https://www.nonstopnews.de/meldung/49976</guid>
<pubDate>Sat, 10 Oct 2026 01:40:54 +0200</pubDate>
</item>
<item>
<title>18-jähriger Fahranfänger gerät mit Mitsubishi-Pickup bei Starkregen und mutmaßlich überhöhter Geschwindigkeit in langgezogener Linkskurve nach rechts von der Fahrbahn ab - Wagen schleudert 200 Meter weiter und prallt mit rechter Frontpartie frontal gegen massiven Straßenbaum - Wrack kommt schräg im Straßengraben zum Stillstand - Enorme Aufprallwucht drückt rechtes Vorderrad bis an B-Säule ein - Beide Insassen in deformierter Fahrgastzelle massiv eingeklemmt - Retter befreien verletzten Fahrer - Rettung des verletzten Beifahrers auf völlig zerstörter Seite dauert über eine Stunde</title>
<content:encoded><![CDATA[
<p style="font-weight: bold;">Bergedorfer Landstraße während Rettungs- und Bergungsarbeiten voll gesperrt</p>
<p style="font-style: italic;">10.10.26, 01:17 Uhr</p>
<p><p>
	<strong>Datum: Freitag, 09. Oktober 2026, 23:30 Uhr</strong></p>
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	<strong>Ort: Ganderkesee, Landkreis Oldenburg, Niedersachsen</strong></p>
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	 </p>
<p>
	(jb) Bei einem schweren Verkehrsunfall im Landkreis Oldenburg ist am späten Freitagabend ein 16-jähriger Beifahrer lebensgefährlich verletzt worden. Gegen 23:30 Uhr war ein 18-jähriger Fahranfänger mit einem Mitsubishi-Pickup auf der Bergedorfer Landstraße aus Richtung Ganderkesee kommend unterwegs, als der Wagen in einer langgezogenen Linkskurve verunglückte. Nach ersten Erkenntnissen der Polizei geriet das Fahrzeug bei Starkregen und offenbar nicht angepasster Geschwindigkeit nach rechts von der Fahrbahn ab. Nach rund 200 Metern prallte der Wagen mit der rechten Vorderseite frontal gegen einen massiven Straßenbaum und kam schräg in einem Graben zum Stillstand. Durch die enorme Wucht des Aufpralls wurde das rechte Vorderrad bis an die B-Säule eingedrückt; beide Insassen wurden in der völlig deformierten Fahrgastzelle eingeklemmt. Rund 40 Einsatzkräfte der Feuerwehren Ganderkesee, Bergedorf und Dingstede rückten zur technischen Rettung aus. Nach der Sicherung des abrutschgefährdeten Wracks konnten die Helfer zunächst den Fahrer befreien. Die Rettung des lebensgefährlich verletzten Beifahrers gestaltete sich wegen der massiven Zerstörung der Beifahrerseite äußerst schwierig und dauerte über eine Stunde. Beide Insassen wurden nach der Erstversorgung vor Ort in Krankenhäuser transportiert. Die Polizei hat die Ermittlungen zum genauen Unfallhergang aufgenommen; die Bergedorfer Landstraße blieb während der Rettungs- und Bergungsarbeiten voll gesperrt.</p>
<p>
	 </p>
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<link>https://www.nonstopnews.de/meldung/49975</link>
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<pubDate>Sat, 10 Oct 2026 01:17:29 +0200</pubDate>
</item>
<item>
<title>Surfer wird in erstem Herbststurm vor Borkum in Richtung Eemshaven abgetrieben - 69-Jähriger klammert sich an sein Surfbrett, wird wieder zurückgetrieben und kommt nach mehr als 20 Stunden wieder auf der Insel an</title>
<content:encoded><![CDATA[
<p style="font-weight: bold;">Großangelegte Suchaktion nach dem Vermissten mit Hubschrauber und Schiffen am Nachmittag und in der Nacht - Drehende Winde und starke Böen am Donnerstag - Mann war bereits am Vormittag surfen gegangen, Bekannte hatte sein Fahrrad am Strand entdeckt, ihn aber nicht auf dem Wasser gesehen und einen Notruf abgesetzt - DGzRS: &quot;Er hat augenscheinlich einen sehr großer Durchaltewillen an den Tag gelegt, um die Situation zu überstehen&quot; - &quot;Sind sehr froh, dass dieser Einsatz ein so glückliches Ende genommen hat&quot; - &quot;Es sieht in der Regel nicht gut aus bei solchen Witterungsbedingungen&quot;</p>
<p style="font-style: italic;">09.10.26, 07:49 Uhr</p>
<p><p>
	<strong>Datum: Freitag, 09. Oktober 2026, 00:00 Uhr</strong></p>
<p>
	<strong>Ort: Borkum, Niedersachsen</strong></p>
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	 </p>
<p>
	(ah) Unfassbares Glück und riesiges Durchhaltevermögen hatte am Donnerstag und Freitag offensichtlich ein Surfer, der im ersten Herbststurm an der Nordseeküste vor Borkum abgetrieben wurde: Nach mehr als 20 Stunden auf dem Wasser schaffte der 69-Jährige es zurück zur Insel.</p>
<p>
	Der Einheimische war bereits am Vormittag bei starken Böen und drehenden Winden surfen gegangen und dabei in Richtung Eeemshaven abgetrieben worden. Am Mittag entdeckte eine Bekannte das Fahrrad des Mannes im Bereich des Nordsee-Aquariums, sah ihn aber nicht auf dem Wasser, woraufhin sie eigenständig nach im suchte, aber keinen Erfolg hatte und schließlich am Nachmittag einen Notruf absetzte. DLRG, Feuerwehr und DGzRS starteten daraufhin eine großangelegte Suchaktion nach dem Vermissten, bei der auch Schiffe und ein Hubschrauber eingesetzt wurden. Die Suche wurde bei Einbruch der Dunkelheit abgebrochen, aber in der Nacht wieder aufgenommen, da das Segel des Surfers auf dem Meer gefunden worden war. Von dem dem Mann fehlte aber weiter jede Spur, sodass mit dem Schlimmsten gerechnet werden musste.</p>
<p>
	Am Freitagmorgen dann das Wunder: Der 69-Jährige traf völlig unerwartet zu Fuß bei seinem Bruder ein, der daraufhin sofort die Feuerwehr anrief und die frohe Nachricht an die Einsatzkräfte durchgab. Der Surfer hatte sich an sein Surfbrett klammern können, während der Wind ihn wieder nach Borkum trieb. Er ist wohlauf, wurde aber vorsorglich in ein Krankenhaus gebracht.</p>
<p>
	 </p>
</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.nonstopnews.de/meldung/49974</link>
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<pubDate>Fri, 09 Oct 2026 07:49:27 +0200</pubDate>
</item>
<item>
<title>Havarie auf der Müritz - Fahrgastschiff mit 20 Personen läuft bei Sturm auf Grund - Ausflugsdampfer &quot;Weiße Flotte&quot; war zu Vogelbeobachtungs-Tour unterwegs - Einsatzboote holen Insassen sicher vom Schiff</title>
<content:encoded><![CDATA[
<p style="font-weight: bold;">Schiffs-Bergung am Tag geplant - Wasserschutzpolizei ermittelt</p>
<p style="font-style: italic;">09.10.26, 00:02 Uhr</p>
<p><p>
	<strong>Datum: Donnerstag, 08. Oktober 2026, 22:30 Uhr</strong></p>
<p>
	<strong>Ort: Röbel/Müritz, Mecklenburgische Seenplatte, Mecklenburg-Vorpommern</strong></p>
<p>
	 </p>
<p>
	(jb) Bei stürmischem Wetter ist am späten Donnerstagabend ein Fahrgastschiff der „Weißen Flotte Müritz“ auf der Müritz auf Grund gelaufen und hat einen größeren Rettungseinsatz ausgelöst. Gegen 22:30 Uhr havarierte das Schiff auf Höhe der Untiefe am Großen Schwerin nahe Röbel. Das Ausflugsschiff war im Rahmen einer abendlichen Kranichtour auf dem See unterwegs, als es bei böigem Wind und schwierigen Bedingungen auf der Untiefe festkam. An Bord befanden sich insgesamt 20 Personen. Einsatzkräfte von Feuerwehr und Wasserrettung rückten umgehend mit Booten aus und evakuierten alle Passagiere sowie die Besatzung sicher an Land. Verletzt wurde nach ersten Angaben niemand. Das Fahrgastschiff liegt weiterhin auf Grund; die Bergungsmaßnahmen sollen bei Tageslicht fortgesetzt werden. Wie genau es zu der Havarie kam, ist noch unklar und Gegenstand der weiteren Ermittlungen durch die Wasserschutzpolizei.</p>
<p>
	 </p>
</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.nonstopnews.de/meldung/49973</link>
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<pubDate>Fri, 09 Oct 2026 00:02:10 +0200</pubDate>
</item>
<item>
<title>Großeinsatz für die Feuerwehr in Schlitz – 55 Einsatzkräfte kämpfen gegen Flammen im dritten Obergeschoss eines Mehrfamilienhauses – eine Wohnung brennt komplett aus – Bewohnerin unauffindbar </title>
<content:encoded><![CDATA[
<p style="font-weight: bold;">Glück im Unglück: Niemand bei Feuer verletzt</p>
<p style="font-style: italic;">08.10.26, 22:59 Uhr</p>
<p><p>
	<strong>Datum: Donnerstag, 08. Oktober 2026, 18:20 Uhr</strong></p>
<p>
	<strong>Ort: Schlitz, Vogelsbergkreis, Hessen</strong></p>
<p>
	 </p>
<p>
	(th) Am Donnerstagabend kam es in Schlitz zu einem Wohnungsbrand. Gegen 18:24 Uhr wurde die Feuerwehr zu einem Mehrfamilienhaus gerufen. Eine Wohnung im dritten Stock stand bereits in Vollbrand. Rund 55 Einsatzkräfte konnten ein Übergreifen der Flammen verhindern. Verletzt wurde niemand. Die Bewohnerin der Brandwohnung ist bislang unauffindbar. <br />
	 </p>
<p>
	Die Feuerwehr wurde mit dem Stichwort „Gebäudebrand mit Menschenleben in Gefahr“ alarmiert. „Die Wohnung stand im Vollbrand im dritten Obergeschoss beim Eintreffen der ersten Kräfte“, so Stadtbrandinspektor Frank Göbel. Vor allem das Wohnzimmer und das Schlafzimmer seien „komplett ausgebrannt“. Die massive Bauweise des Hauses verhinderte Schlimmeres. „Das ist massiv gebaut, die Decke zum Dach ist aus Beton, deshalb sind die Nachbarwohnungen auch nicht betroffen“, erklärte Göbel. <br />
	 </p>
<p>
	Neben der Feuerwehr Schlitz-Mitte waren auch Hutzdorf und Schlitz-Süd im Einsatz. Insgesamt kämpften 55 Feuerwehrleute gegen die Flammen. Über eine Drehleiter wurde ein zweiter Angriffsweg vorbereitet. Ein Feuerwehrmann wurde vorsorglich vom Rettungsdienst untersucht. „Der ist nur vorsichtshalber mal Blutdruck gemessen worden, ist aber alles safe gewesen“, sagte Göbel. Auch ein Nachbar wurde kurzzeitig wegen des Verdachts auf eine Rauchgasvergiftung behandelt.</p>
<p>
	Die Bewohnerin der ausgebrannten Wohnung war nicht vor Ort. Die Polizei versucht nun, ihren Aufenthaltsort zu ermitteln. „Die Dame, die in der Wohnung gemeldet ist, ist nicht vor Ort“, bestätigte der Stadtbrandinspektor. Die Brandursache ist noch unklar. Die Ermittlungen der Polizei dauern an.</p>
</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.nonstopnews.de/meldung/49972</link>
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<pubDate>Thu, 08 Oct 2026 22:59:59 +0200</pubDate>
</item>
<item>
<title>Kräftige Böen über der Promenade und dem Strand - Hohe Wellen auf der Nordsee</title>
<content:encoded><![CDATA[
<p style="font-weight: bold;">Aktuelle Wetterbilder von der Insel</p>
<p style="font-style: italic;">08.10.26, 14:48 Uhr</p>
<p><p>
	<strong>Datum: Donnerstag, 08. Oktober 2026, ca. 14:30 Uhr</strong></p>
<p>
	<strong>Ort: Wangerooge, Niedersachsen</strong></p>
<p>
	 </p>
<p>
	(ah) Auch auf Wangerooge ist der Herbst angekommen. Kräftige Böen zogen am Nachmittag über die Promenade und den Strand, der Sturm wühlte die Nordsee auf und sorgte für größere Wellen.</p>
<p>
	Dennoch waren einige Spaziergänger an diesem  typisch norddeutschen Herbsttag unterwegs und beobachteten die Naturgewalten.</p>
<p>
	 </p>
</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.nonstopnews.de/meldung/49970</link>
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<pubDate>Thu, 08 Oct 2026 14:48:08 +0200</pubDate>
</item>
<item>
<title>Erster Herbststurm an der Nordsee - Kräftige Böen fegen über Norderney - Aufgewühlte Nordsee</title>
<content:encoded><![CDATA[
<p style="font-weight: bold;">Amtliche Warnung vor Sturmböen auf den Ostfriesischen Inseln</p>
<p style="font-style: italic;">08.10.26, 12:15 Uhr</p>
<p><p>
	<strong>Datum: Donnerstag, 08. Oktober 2026, ca. 11:00 Uhr</strong></p>
<p>
	<strong>Ort: Norderney, Niedersachsen</strong></p>
<p>
	 </p>
<p>
	(ah) Von einem Tag auf den anderen ist es mit dem T-Shirt-Wetter vorbei. Ein Temperatursturz und kräfitge Regenfälle leiteten im Nordwesten den Herbst ein. An der Küste kam zudem noch der erste Herbststurm hinzu.</p>
<p>
	Kräftiige Böen fegten etwa über Norderney und wühlten die Nordsee vor der Insel auf. Spaziergänger, die das Nordsee-Herbstfeeling genießen wollten, brauchten nun dickere Jacken mit Kapuzen - und sie haben auch im weiteren Verlauf des Tages noch die Möglichkeit, sich sturmfest zu zeigen: Bis zum Abend gilt für die Ostfriesischen Inseln eine amtliche Warnung vor Sturmböen.</p>
</p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Thu, 08 Oct 2026 12:15:28 +0200</pubDate>
</item>
<item>
<title>Audi-Fahrer will auf Imbissparkplatz abbiegen und übersieht entgegenkommenden Motorroller - Fahrzeuge kollidieren frontal, Kradfahrer wird tödlich verletzt</title>
<content:encoded><![CDATA[
<p style="font-weight: bold;">Pkw-Fahrer erleidet Schock - Polizei ermittelt zum genauen Hergang</p>
<p style="font-style: italic;">08.10.26, 11:51 Uhr</p>
<p><p>
	<strong>Datum: Donnerstag, 08. Oktober 2026, ca. 11:00 Uhr</strong></p>
<p>
	<strong>Ort:  Ganderkesee-Elmeloh, Landkreis Oldenburg, Niedersachsen</strong></p>
<p>
	 </p>
<p>
	(ah) Tödlicher Verkehrsunfall am Donnerstagvormittag in Elmeloh, unweit der Stadtgrenze zu Delmenhorst. Ersten Angaben zufolge wollte ein 83-jähriger Audi-Fahrer nach links auf den Parkplatz eines Imbisses abbiegen und übersah dabei einen entgegenkommenden Motorroller, woraufhin es zum Frontalzusammenstoß kam. Der Kradfahrer wurde so schwer verletzt, dass Reanimationsversuche erfolglos blieben und der 62-Jährige noch an der Unfallstelle verstarb. Der Pkw-Fahrer erlitt einen Schock.</p>
<p>
	Näheres zur Ursache und zum genauen Hergang ist noch nicht bekannt. Die Polizei hat entsprechende Ermittlungen aufgenommen.</p>
<p>
	 </p>
<p>
	 </p>
</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.nonstopnews.de/meldung/49968</link>
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<pubDate>Thu, 08 Oct 2026 11:51:36 +0200</pubDate>
</item>
<item>
<title>Autofahrer will auf Landstraße in Brandenburg 
mehrere Fahrzeuge gleichzeitig überholen und kracht in entgegenkommende Mopedgruppe - Fahrer im Alter zwischen 15 und 19 Jahren sowie 14-jährige Sozia kommen ums Leben</title>
<content:encoded><![CDATA[
<p style="font-weight: bold;">Vierter Mopedfahrer kann ausweichen und überlebt - Seelsorger betreuen Angehörige und Einsatzkräfte - Teils exklusive Bilder vom Unfallort</p>
<p style="font-style: italic;">07.10.26, 23:41 Uhr</p>
<p><p>
	<strong>Datum: Mittwoch, 07. Oktober 2026, ca. 19:45 Uhr</strong></p>
<p>
	<strong>Ort: Biesenthal, Landkreis Barnim, Brandenburg</strong></p>
<p>
	 </p>
<p>
	(ch) Ein folgenschweres Überholmanöver hat am Mittwochabend auf einer Landstraße in Brandenburg vier junge Menschen das Leben gekostet. Bei Biesenthal im Landkreis Barnim kollidierte ein Autofahrer mit mehreren entgegenkommenden Mopeds. </p>
<p>
	Nach ersten Erkenntnissen war die Gruppe aus vier Kleinkrafträdern kurz vor 20 Uhr auf der Rüdnitzer Chaussee in Richtung Wullwinkel unterwegs. Zur selben Zeit soll ein 61-jähriger Autofahrer im Gegenverkehr versucht haben, mehrere Fahrzeuge auf einmal zu überholen. Dabei geriet er auf die Gegenfahrbahn und stieß mit drei der vier entgegenkommenden Mopeds zusammen.<br />
	Die Folgen waren verheerend. Für drei Mopedfahrer im im Alter von 15 bis 19 Jahren und eine 14-jährige Sozia kam jede Hilfe zu spät. Der vierte Fahrer konnte dem herannahenden Auto ausweichen und überlebte unverletzt.<br />
	Nach der Kollision schleuderte der Pkw in dem Graben, wo er sich überschlug und auf dem Dach liegen blieb. Das Auto fing an zu brennen.. Einsatzkräfte der Feuerwehr waren nach ersten Informationen diejenigen, die den Autofahrer aus dem brennenden Fahrzeug retten konnten. Er erlitt schwere Verletzungen und wurde in ein Krankenhaus geflogen.<br />
	Das Ausmaß der Tragödie machte auch den Rettungskräften zu schaffen. Notfallseelsorger betreuten neben Angehörigen und dem überlebenden Mopedfahrer auch Einsatzkräfte, die durch das schwere Unfallgeschehen psychisch belastet waren.<br />
	Die Landesstraße 200 wurde für die Rettungsmaßnahmen und die umfangreiche Unfallaufnahme über mehrere Stunden vollständig gesperrt. Ein Sachverständiger wurde hinzugezogen, um den genauen Unfallhergang zu rekonstruieren. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen.</p>
</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.nonstopnews.de/meldung/49967</link>
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<pubDate>Wed, 07 Oct 2026 23:41:35 +0200</pubDate>
</item>
<item>
<title>Rund 150 Menschen versammeln sich vor Synagoge in Saarbrücken und erinnern an Opfer des Terrorangriffs auf Israel - </title>
<content:encoded><![CDATA[
<p style="font-weight: bold;">Vertreter jüdischer Gemeinde und Deutsch-Israelischer Gesellschaft warnen vor Täter-Opfer-Umkehr – wie sicher fühlen sich Juden heute noch im Alltag?</p>
<p style="font-style: italic;">07.10.26, 20:53 Uhr</p>
<p><p>
	<strong>Datum: Mittwoch, 07. Oktober 2026, 20:53 Uhr</strong></p>
<p>
	<strong>Ort: Saarbrücken, Saarland</strong></p>
<p>
	 </p>
<p>
	(ch) Drei Jahre nach dem Terrorangriff der Hamas auf Israel haben sich am Mittwochabend rund 150 Menschen vor der Synagoge in Saarbrücken versammelt, um der Opfer des 7. Oktober 2023 zu gedenken. Im Mittelpunkt der Veranstaltung standen neben der Erinnerung an die Getöteten auch die zunehmenden Sorgen über Antisemitismus und das Sicherheitsgefühl jüdischer Menschen in Deutschland.</p>
<p>
	Am 7. Oktober 2023 hatten Terroristen der Hamas und anderer bewaffneter Gruppen Israel überfallen, rund 1.200 Menschen getötet und mehr als 250 Geiseln in den Gazastreifen verschleppt. Der Angriff und der anschließende Krieg haben tiefe Spuren hinterlassen – auch im gesellschaftlichen Zusammenleben in Deutschland.<br />
	Bei der Gedenkveranstaltung in Saarbrücken kamen unter anderem Gertrud Selzer vom Vorstand der Aktion 3. Welt Saar, Yoram Ehrlich aus dem Präsidium der Deutsch-Israelischen Gesellschaft sowie Evgenij Mrinski, Geschäftsführer der Synagogengemeinde Saar, zu Wort.<br />
	Ein zentrales Thema war der Alltagsantisemitismus. Dabei ging es insbesondere um die Frage, wie jüdische Menschen Anfeindungen, Vorurteile und mögliche Bedrohungen im täglichen Leben erleben und wie sich ihr Sicherheitsgefühl seit dem 7. Oktober verändert hat.<br />
	Sorge bereitet zudem eine mögliche Täter-Opfer-Umkehr in der öffentlichen Debatte. Dabei steht die Befürchtung im Raum, dass die Opfer des Hamas-Terrors zunehmend aus dem Blick geraten und jüdische Menschen pauschal für das Handeln der israelischen Regierung verantwortlich gemacht werden.<br />
	Die Gedenkveranstaltung sollte deshalb nicht nur an die Opfer des Terrorangriffs erinnern, sondern auch ein Zeichen gegen Antisemitismus und für die Solidarität mit jüdischem Leben in Deutschland setzen.</p>
</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.nonstopnews.de/meldung/49965</link>
<guid>https://www.nonstopnews.de/meldung/49965</guid>
<pubDate>Wed, 07 Oct 2026 20:53:48 +0200</pubDate>
</item>





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