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<title>NonstopNews - Der Nachrichtendienst fürs Fernsehen</title>


<description>NonstopNews - Der Nachrichtendienst fürs Fernsehen</description>


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<language>de-de</language>


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</doc>


<item>
<title>Spritpreis sinkt am späten Sonntagabend an mehreren Tankstellen im Kreis Karlsruhe plötzlich unter 2 Euro (1,98 Euro) - Autoschlangen an den Zapfsäulen im Kampf um den letzten Tropfen Sprit - E10 geht binnen weniger Augenblicke leer (on Tape) - Autofahrer müssen auf Super für 2,04 Euro ausweichen</title>
<content:encoded><![CDATA[
<p style="font-weight: bold;">Schnäppchen-Jagd nach gescheiterten Iran-Verhandlungen - Experten sehen weiter steigende Spritpreise voraus</p>
<p style="font-style: italic;">12.04.26, 22:25 Uhr</p>
<p><p>
	<strong>Datum: Sonntag, 12. April 2026, 22:30 Uhr</strong></p>
<p>
	<strong>Ort: Bruchsal - Forst, Landkreis Karlsruhe, Baden-Württemberg</strong></p>
<p>
	 </p>
<p>
	(ch) Am späten Sonntagabend kam es im Landkreis Karlsruhe zu einem unerwarteten Ansturm auf mehrere Tankstellen. Grund dafür: Der Preis für E10-Benzin fiel plötzlich unter die Marke von zwei Euro – auf teils nur 1,98 Euro pro Liter.</p>
<p>
	Innerhalb kürzester Zeit bildeten sich lange Schlangen an den Zapfsäulen. Autofahrer versuchten mit wilden Fahrmanövern, sich schnell einen Platz an den begehrten E10-Säulen zu sichern.</p>
<p>
	Doch die Euphorie hielt nicht lange an. Binnen weniger Minuten waren die E10-Tanks vieler Stationen leer. Wer zu spät kam, musste auf andere Kraftstoffe ausweichen: Viele Autofahrer tankten stattdessen Benzin für rund 2,04 Euro pro Liter – immerhin noch günstiger als in den Tagen zuvor.</p>
<p>
	Einige versuchten ihr Glück an anderen Tankstellen im Umkreis, doch auch dort wiederholte sich das gleiche Bild: kurzer Preisvorteil, schnelle Leere.</p>
<p>
	Die Situation könnte sich in den kommenden Tagen weiter zuspitzen: Nach dem Scheitern der Iran-Verhandlungen warnen Experten vor neuen Preissprüngen an den Zapfsäulen. Es sei mit starken Schwankungen zu rechnen, teils ist sogar von „Gier“ seitens der Mineralölkonzerne die Rede.</p>
<p>
	Für diejenigen, die das kurzfristige Schnäppchen nutzen konnten, beginnt die neue Woche immerhin etwas entspannter – alle anderen müssen sich wohl auf weiter steigende Preise einstellen.</p>
<p>
	 </p>
</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.nonstopnews.de/meldung/48711</link>
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<pubDate>Sun, 12 Apr 2026 22:25:51 +0200</pubDate>
</item>
<item>
<title>Großbrand auf landwirtschaftlichem Anwesen in Wahlen – Über 200 Einsatzkräfte kämpfen gegen Feuer – Wasserknappheit und Einsturzgefahr erschweren Arbeiten – Spezieller Löschroboter erstmals im Saarland eingesetzt</title>
<content:encoded><![CDATA[
<p style="font-weight: bold;">Löscharbeiten dauern bis in die Nacht – Brandursache noch unklar – Keine Verletzten</p>
<p style="font-style: italic;">12.04.26, 22:00 Uhr</p>
<p><p>
	<strong>Datum: Sonntag, 12. April 2026, 11:30 Uhr</strong></p>
<p>
	<strong>Ort: Losheim am See, Landkreis Merzig-Wadern, Saarland</strong></p>
<p>
	 </p>
<p>
	(th) Ein Großbrand auf einem Hof in Losheim-Wahlen hat am Sonntag einen Großeinsatz ausgelöst. Seit dem Vormittag kämpften über 200 Einsatzkräfte gegen die Flammen. Eine Lagerhalle mit rund 100 Strohballen und Holzhackschnitzeln stand in Vollbrand. Menschen oder Tiere wurden nach ersten Erkenntnissen nicht verletzt. Die Brandursache ist noch völlig unklar. <br />
	 </p>
<p>
	Die Löscharbeiten gestalteten sich äußerst schwierig. Ein einzelner Hydrant lieferte nicht genug Wasser für den Löschangriff. Örtliche Landwirte halfen deshalb mit ihren großen Tankwagen aus. Sie transportierten Wasser aus dem nahen Stausee zur Brandstelle. So konnten die Einsatzkräfte große Wasserbecken als Puffer füllen. </p>
<p>
	 <br />
	Die brennende Scheune ist stark einsturzgefährdet. Das Technische Hilfswerk musste das Gebäude aufwendig sichern. Ein Einsatz im Inneren war für Menschen zu gefährlich. Deshalb kam ein spezieller Löschroboter des Katastrophenschutzes zum Einsatz. Das Gerät bekämpfte gezielt Brandnester im Inneren des Gebäudes. </p>
<p>
	 <br />
	Wegen der starken Rauchentwicklung gab es eine Warnung für die Bevölkerung. Anwohner sollten Fenster und Türen geschlossen halten. Messungen ergaben eine leichte Ammoniakbelastung in der Luft. Der Brand ist inzwischen unter Kontrolle. Die Nachlöscharbeiten werden aber noch bis tief in die Nacht andauern. </p>
</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.nonstopnews.de/meldung/48710</link>
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<pubDate>Sun, 12 Apr 2026 22:00:13 +0200</pubDate>
</item>
<item>
<title>Sportboot brennt mitten im Hamburger Hafen – Skipper kann sich gerade noch ans sichere Ufer retten, während sein Boot lichterloh in Flammen steht</title>
<content:encoded><![CDATA[
<p style="font-weight: bold;">Feuerwehr bekämpft Brand von Land und Wasser aus – Norderelbe höhe Hafencity kurzzeitig wegen dem treibenden Boot </p>
<p style="font-style: italic;">12.04.26, 14:30 Uhr</p>
<p><p>
	<strong>Datum: Sonntag, 12. April 2026, 14:30 Uhr</strong></p>
<p>
	<strong>Ort: Ort, Landkreis, Hamburg</strong></p>
<p>
	 </p>
<p>
	(sg) In der Hamburger HafenCity ist am Sonntag das Sportboot "Schnecke" in Brand geraten. Nahe der Elbbrücken breiteten sich die Flammen nach ersten Erkenntnissen rasend schnell über das gesamte Boot aus. Dem Skipper gelang es noch, sich rechtzeitig ans sichere Ufer zu retten. Das brennende Sportboot trieb anschließend jedoch wieder auf die Elbe hinaus.</p>
<p>
	Die Feuerwehr leitete zunächst Löschmaßnahmen von der Kaimauer aus ein. Im weiteren Verlauf kamen auch Einsatzboote hinzu, die den Brand von der Wasserseite bekämpften. So konnte das Feuer sowohl vom Ufer als auch von der Elbe aus unter Kontrolle gebracht werden.</p>
<p>
	Der Bootsbesitzer wurde vom Rettungsdienst versorgt und mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht. Weitere Angaben zur Brandursache oder zur Höhe des Schadens lagen zunächst nicht vor.</p>
</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.nonstopnews.de/meldung/48709</link>
<guid>https://www.nonstopnews.de/meldung/48709</guid>
<pubDate>Sun, 12 Apr 2026 14:38:27 +0200</pubDate>
</item>
<item>
<title>Wohnung in Mehrfamilienhaus in Vollbrand – Flammen greifen auf Dach über – Gebäude unbewohnbar</title>
<content:encoded><![CDATA[
<p style="font-weight: bold;">Menschen werden nicht verletzt – riesige Rauchwolke über dem Stadtteil – Feuerwehr mit über 100 Einsatzkräften vor Ort – Nachlöscharbeiten ziehen sich über Stunden hin</p>
<p style="font-style: italic;">12.04.26, 10:55 Uhr</p>
<p><p>
	<strong>Datum: </strong><strong>Sonntag, 12. April 2026, 8:39 Uhr</strong></p>
<p>
	<strong>Ort: </strong><strong>Köln, Nordrhein-Westfalen</strong></p>
<p>
	 </p>
<p>
	(sg) In Köln-Kalk ist es in der Martha-Mense-Straße zu einem schweren Wohnungsbrand in einem Mehrfamilienhaus mit sechs Wohnungen gekommen. Beim Eintreffen der Feuerwehr stand eine Maisonettewohnung bereits in Vollbrand. Das Feuer breitete sich in der Folge auf den Dachbereich des Gebäudes aus. Über dem Objekt stand eine massive Rauchsäule, die nach ersten Angaben aus mehreren Stadtteilen sichtbar war.</p>
<p>
	Die Feuerwehr rückte mit einem Großaufgebot an. Mehr als 100 Einsatzkräfte waren vor Ort im Einsatz. Zwei Drehleitern sowie mehrere Trupps unter Atemschutz wurden eingesetzt, um die Flammen zu bekämpfen und eine weitere Ausbreitung zu verhindern. Besonders aufwendig gestalteten sich die Löscharbeiten im Bereich des Dachstuhls. Dieser musste großflächig geöffnet werden, damit alle Glutnester erreicht und abgelöscht werden konnten.</p>
<p>
	Verletzt wurde nach bisherigen Erkenntnissen niemand. Das Gebäude ist jedoch vorerst komplett unbewohnbar. Während der Löscharbeiten wurden die Bewohner zunächst in einem benachbarten Altenheim betreut. Warum das Feuer ausbrach, ist noch unklar. Die Ermittlungen zur Brandursache dauern an.</p>
</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.nonstopnews.de/meldung/48704</link>
<guid>https://www.nonstopnews.de/meldung/48704</guid>
<pubDate>Sun, 12 Apr 2026 10:14:16 +0200</pubDate>
</item>
<item>
<title>Pkw kollidieren im dichten Regen auf A57 – zwei Insassen werden verletzt – Anfahrt der Rettungskräfte durch Baustelle erheblich erschwert</title>
<content:encoded><![CDATA[
<p style="font-weight: bold;">Feuerwehr versucht die Einsatzstelle von seitlichen Wirtschaftswegen zu erreichen, da Baustellenbereich durch stauende Fahrzeuge völlig blockiert</p>
<p style="font-style: italic;">12.04.26, 09:26 Uhr</p>
<p><p>
	<strong>Datum: Sonntag, 12. April 2026, 09:26 Uhr</strong></p>
<p>
	<strong>Ort: </strong><strong>A57 bei Krefeld (</strong><strong>zwischen Raststätte Geißmühle und AS Oppum FR Goch)</strong><strong>, Nordrhein-Westfalen</strong></p>
<p>
	 </p>
<p>
	(sg) Bei starkem Regen ist es am Samstagabend auf der A57 zwischen der Raststätte Geißmühle und der Anschlussstelle Krefeld-Oppum in Fahrtrichtung Goch zu einem schweren Verkehrsunfall gekommen. Im Baustellenbereich prallten zwei Pkw bei einem Auffahrunfall zusammen, wobei insbesondere der auffahrende Wagen massiv beschädigt wurde.<br />
	Mehrere Einheiten der Feuerwehr Meerbusch sowie der Rettungsdienst aus dem Kreis Neuss wurden gegen 21:05 Uhr zur Einsatzstelle alarmiert. Die Anfahrt gestaltete sich jedoch schwierig: Wegen des engen Baustellenbereichs konnten die ersten Einsatzkräfte die Unfallstelle zunächst nicht direkt erreichen. Weitere Kräfte versuchten deshalb, über angrenzende Wirtschaftswege und teils über die entgegengesetzte Fahrtrichtung an die Einsatzstelle zu gelangen. Dabei kamen auch Einheiten der Feuerwehr Krefeld zum Einsatz.<br />
	Zwei Personen wurden vor Ort in Rettungswagen medizinisch versorgt. Zur Schwere möglicher Verletzungen lagen zunächst keine weiteren Informationen vor. Durch den Unfall kam es in beiden Fahrtrichtungen zu erheblichen Verkehrsbehinderungen. Die Autobahnpolizei übernahm die weiteren Ermittlungen zur Unfallursache.</p>
</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.nonstopnews.de/meldung/48702</link>
<guid>https://www.nonstopnews.de/meldung/48702</guid>
<pubDate>Sun, 12 Apr 2026 09:26:55 +0200</pubDate>
</item>
<item>
<title>Umstürzender Baum in Krefeld trifft ausgerechnet Falschparker - fast neuer Pkw wird unter Baum begraben - Unwetter am Niederrhein sorgt für mehrere Einsätze - Unfall im Regen auf Krefelder Europaring</title>
<content:encoded><![CDATA[
<p style="font-weight: bold;">Feuerwehr schneidet Äste mit äußerster Vorsicht, um das neue Fahrzeug nicht weiter zu beschädigen - Falschparken bleibt angesichts des Schadens für den Fahrer wohl ohne Folgen</p>
<p style="font-style: italic;">12.04.26, 08:54 Uhr</p>
<p><p>
	<strong>Datum: Samstag, 11. April 2026, 21:40 Uhr</strong></p>
<p>
	<strong>Ort: </strong><strong>Krefeld, Nordrhein-Westfalen</strong></p>
<p>
	 </p>
<p>
	(sg) Regnerisch und leicht stürmisch ist es am Samstagabend am Niederrhein zugegangen. Nach dem bereits am frühen Abend im Regen geschehenen Verkehrsunfall auf dem Europaring kam es später zu einem weiteren wetterbedingten Einsatz. Ein großer Baum stürzte auf einen geparkten Audi und begrub das Fahrzeug unter sich. Der Wagen stand allerdings ausgerechnet auf dem Bürgersteig im Bereich einer Kreuzung und damit an einer Stelle, an der er eigentlich nicht hätte parken dürfen. Auf eine entsprechende Ordnungswidrigkeitenanzeige verzichteten die ebenfalls anwesenden Polizeibeamten jedoch. Die Feuerwehr entfernte den umgestürzten Baum anschließend mit größter Vorsicht, um an dem fast noch fabrikneuen Auto keine weiteren Schäden zu verursachen.</p>
<p>
	 </p>
<p>
	Während eines kräftigen Regenschauers ist es gegen 18:50 Uhr am Samstagabend auf dem Europaring in Höhe des Stadtwaldes zu einem schweren Alleinunfall gekommen. Zwischen der Rennbahn und der Hüttenallee war der Fahrer eines Pkw in Fahrtrichtung stadtauswärts unterwegs, als er am rechten Fahrbahnrand auf eine Spur mit nassem Laub geriet und die Kontrolle über sein Fahrzeug verlor. Der Wagen prallte in die Leitplanke, drehte sich um die eigene Achse und kam schließlich auf dem Mittelstreifen zum Stehen.</p>
<p>
	Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei rückten zur Unfallstelle aus. Glücklicherweise blieb es nach ersten Informationen bei kleineren Verletzungen und einem Schock. Der beschädigte Wagen musste abgeschleppt werden. Die Feuerwehr klemmte die Batterie des Fahrzeugs ab, während die Polizei die Unfallaufnahme durchführte.</p>
</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.nonstopnews.de/meldung/48700</link>
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<pubDate>Sun, 12 Apr 2026 08:54:04 +0200</pubDate>
</item>
<item>
<title>Thuja-Hecke bei Gartenarbeit entzündet – Windböen peitschen Flammen auf Hausdach – Bewohner bei Löschversuchen verletzt – Feuerwehr öffnet Decken bei Suche nach Glutnestern – Mehrere Wohneinheiten nach Brand unbewohnbar – Geschäfte im Erdgeschoss entgingen den Flammen</title>
<content:encoded><![CDATA[
<p style="font-weight: bold;">Großeinsatz zahlreicher Feuerwehrkräfte am Nachmittag</p>
<p style="font-style: italic;">11.04.26, 18:03 Uhr</p>
<p><p>
	<strong>Datum: Samstag, 11. April 2026, 16:00 Uhr</strong></p>
<p>
	<strong>Ort: Bremen</strong></p>
<p>
	 </p>
<p>
	(jb) Am Samstag gegen 16:00 Uhr ist es in Bremen zu einem Dachstuhlbrand in einem Wohn- und Geschäftsgebäude gekommen. Auslöser für das Feuer waren Arbeiten zur Unkrautvernichtung. Dabei geriet zunächst eine Thuja-Hecke in Brand. Starke Windböen trugen die Flammen auf die Überdachung einer Terrasse weiter. Von dort breitete sich das Feuer rasch in den Dachstuhl aus. Ein Bewohner erlitt bei eigenen Löschversuchen leichte Verletzungen und wurde in eine Klinik eingeliefert. Die Feuerwehr musste im Dachgeschoss die Decken der zwei dortigen Wohneinheiten gewaltsam öffnen, um versteckte Glutnester zu lokalisieren. Durch das Feuer und die Löscharbeiten sind mehrere Wohnungen im Gebäude derzeit nicht mehr bewohnbar. Die im Erdgeschoss befindlichen Geschäfte wurden nach aktuellen Informationen nicht direkt vom Brand betroffen. Die Feuerwehr war mit einem Großaufgebot vor Ort, um eine weitere Ausbreitung auf benachbarte Gebäudeteile zu verhindern.</p>
<p>
	 </p>
</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.nonstopnews.de/meldung/48698</link>
<guid>https://www.nonstopnews.de/meldung/48698</guid>
<pubDate>Sat, 11 Apr 2026 18:03:39 +0200</pubDate>
</item>
<item>
<title>Verfolgungsjagd durch mehrere Orte endet nach sechs Kilometern – Fluchtwagen rammt Bordsteine und wird manövrierunfähig – Zeitungsbotin wird Augenzeugin der Festnahmen – Zwei Insassen direkt am Wrack überwältigt – Fahndung nach zwei flüchtigen Insassen – Hubschrauber „Phoenix“ kreist über Uthwerdum – Mercedes mit ablaufenden Kurzzeitkennzeichen sichergestellt</title>
<content:encoded><![CDATA[
<p style="font-weight: bold;">Nach intensiver Suchaktion konnten flüchtige Insassen am Morgen geschnappt werden - Hintergründe der Flucht unklar</p>
<p style="font-style: italic;">11.04.26, 12:18 Uhr</p>
<p><p>
	<strong>Datum: Samstag, 11. April 2026, 05:00 Uhr</strong></p>
<p>
	<strong>Ort: </strong><strong>Südbrookmerland</strong><strong>, Landkreis Aurich, Niedersachsen</strong></p>
<p>
	 </p>
<p>
	(jb) Ein Fluchtversuch vor der Polizei endete am frühen Samstagmorgen in Südbrookmerland in Handschellen. Gegen 04:40 Uhr wollten Beamte eine Streifenwagens einen älteren schwarzen Mercedes im Ortsteil Moorhusen zu kontrollieren. Der Fahrer missachtete die Anhaltesignale und flüchtete mit hoher Geschwindigkeit. Während der Verfolgung überfuhr der Mercedes mehrere Bordsteinkanten. Die Felgen des Fahrzeugs wurden dabei schwer beschädigt. Nach rund sechs Kilometern endete die Flucht im Ortsteil Uthwerdum, da der Wagen aufgrund der massiven Reifenschäden fahrunfähig auf der Straße stehen blieb. Eine Zeitungsbotin wurde Augenzeugin des Unfalls und der anschließenden Festnahmen. Laut ihren Beobachtungen befanden sich vier Personen in dem Mercedes. Zwei Insassen konnten von den Beamten sofort am Fahrzeug festgenommen werden. Die beiden anderen Personen flüchteten zu Fuß in die Umgebung. Die Polizei leitete umgehend eine großangelegte Suchaktion ein. Später konnten auch die beiden anderen Personen festgenommen werden. Neben zahlreichen Streifenwagen war auch der Polizeihubschrauber „Phoenix“ aus Oldenburg im Einsatz, um das Gelände aus der Luft abzusuchen. An dem Fluchtwagen waren Kurzzeitkennzeichen angebracht, die nur noch bis Sonntag gültig waren.</p>
<p>
	 </p>
</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.nonstopnews.de/meldung/48697</link>
<guid>https://www.nonstopnews.de/meldung/48697</guid>
<pubDate>Sat, 11 Apr 2026 12:18:32 +0200</pubDate>
</item>
<item>
<title>Autofahrer kommt mit Kleinwagen von Fahrbahn ab und prallt gegen massiven Straßenbaum - Feuerwehr muss Eingeklemmten befreien und Landeplatz für Rettungshubschrauber ausleuchten</title>
<content:encoded><![CDATA[
<p style="font-weight: bold;">Tragisch: an exakt dem selben Baum verlor vor wenigen Wochen bereits ein Mensch sein Leben</p>
<p style="font-style: italic;">10.04.26, 02:18 Uhr</p>
<p><p>
	<strong>Datum: Donnerstag, 9. April 2026, 22:00 Uhr</strong></p>
<p>
	<strong>Ort: Güterfelde, Landkreis Potsdam-Mittelmark, Brandenburg</strong></p>
<p>
	 </p>
<p>
	(ch) Auf der L77 zwischen Güterfelde und dem Kreisverkehr Philippsthal hat sich am späten Donnerstagabend ein schwerer Verkehrsunfall ereignet. Ein Autofahrer kam mit seinem Kleinwagen aus bislang noch ungeklärter Ursache nach links von der Fahrbahn ab und prallte frontal gegen einen Straßenbaum. Die Wucht des Aufpralls war so massiv, dass der Mann in seinem Fahrzeug eingeklemmt wurde.</p>
<p>
	Feuerwehr und Rettungsdienst rückten mit zahlreichen Kräften an und leiteten umgehend die aufwendige Rettung des Fahrers ein. Mit schwerem hydraulischem Rettungsgerät mussten die Einsatzkräfte den Mann aus dem völlig zerstörten Kleinwagen befreien. Unter anderem wurde dabei die Fahrertür herausgeschnitten, um an den Schwerverletzten heranzukommen.</p>
<p>
	Der Fahrer erlitt bei dem Aufprall schwerste Verletzungen und kam in ein Potsdamer Krankenhaus. Zusätzlich landete ein Intensivhubschrauber aus Berlin in der Nähe der Unfallstelle. Dessen Notarzt unterstützte die Rettungsmaßnahmen vor Ort.</p>
<p>
	Wie es zu dem Unfall kommen konnte, ist derzeit noch unklar. Die Polizei nahm die Ermittlungen noch in der Nacht auf. An dem Kleinwagen entstand Totalschaden, das Fahrzeug musste abgeschleppt werden. Während der Rettungs-, Bergungs- und Aufräumarbeiten blieb die L77 für mehrere Stunden voll gesperrt.</p>
<p>
	Besonders tragisch: Erst vor wenigen Wochen hatte es an exakt demselben Straßenbaum bereits einen schweren Verkehrsunfall gegeben. Damals kam ein Autofahrer ums Leben.</p>
</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.nonstopnews.de/meldung/48693</link>
<guid>https://www.nonstopnews.de/meldung/48693</guid>
<pubDate>Fri, 10 Apr 2026 02:18:28 +0200</pubDate>
</item>
<item>
<title>E-Bike-Fahrer biegt auf Alte Kölner Straße in Porz ein und übersieht herannahendes Motorrad – beide Zweiräder kollidieren, Rettungskräfte bringen 26-jährigen Biker und 59-jährigen Radfahrer mit schweren Verletzungen in Kliniken</title>
<content:encoded><![CDATA[
<p style="font-weight: bold;">Straße gilt als beliebte Motorradstrecke – beide Unfallbeteiligten sind aber außer Lebensgefahr</p>
<p style="font-style: italic;">09.04.26, 20:34 Uhr</p>
<p><p>
	<strong>Datum: </strong><strong>Donnerstag, 9. April 2026, 18 Uhr</strong></p>
<p>
	<strong>Ort: </strong><strong>Köln, Nordrhein-Westfalen</strong></p>
<p>
	 </p>
<p>
	(sg) Bei einem schweren Unfall auf der Alten Kölner Straße in Köln-Porz sind ein Motorradfahrer und ein Radfahrer schwer verletzt worden. Nach ersten Erkenntnissen war der 26 Jahre alte Motorradfahrer aus Richtung Köln in Richtung Rhein-Sieg-Kreis unterwegs, als plötzlich ein 59-jähriger Radfahrer aus einem Parkplatz auf die Straße einbog und dabei offenbar die Vorfahrt missachtete. Der Motorradfahrer konnte nicht mehr ausweichen, sodass es zur Kollision der beiden Zweiräder kam. Beide Männer stürzten auf die Fahrbahn, das Motorrad schlitterte anschließend noch etliche Meter weiter. Durch den heftigen Zusammenstoß zerbrach das Fahrrad in zwei Teile, Trümmerteile waren meterweit über die Straße verteilt worden.</p>
<p>
	Beide Verletzten wurden nach der Erstversorgung in Krankenhäuser gebracht - der Radfahrer sogar mit einem Rettungshubschrauber. Nach derzeitigem Stand besteht jedoch offenbar keine Lebensgefahr. Die Alte Kölner Straße gilt unter Motorradfahrern als beliebte Strecke, auf der es in der Vergangenheit bereits mehrfach zu schweren Unfällen gekommen sein soll.</p>
</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.nonstopnews.de/meldung/48691</link>
<guid>https://www.nonstopnews.de/meldung/48691</guid>
<pubDate>Thu, 09 Apr 2026 20:34:54 +0200</pubDate>
</item>
<item>
<title>Dachstuhl von sechsgeschossiges Wohnhaus in Charlottenburg lichterloh in Flammen – Gebäude wird aktuell saniert und ist eingerüstet – unklar, ob Bewohner verletzt wurden - Rauchwolke im ganzen Stadtgebiet sichtbar</title>
<content:encoded><![CDATA[
<p style="font-weight: bold;">Brand breitete sich rasend schnell aus – Feuerwehr mit mehreren Drehleitern und einem Großaufgebot von 115 Einsatzkräften vor Ort</p>
<p style="font-style: italic;">09.04.26, 18:00 Uhr</p>
<p><p>
	<strong>Datum: Donnerstag, 09. April 2026, 18 Uhr</strong></p>
<p>
	<strong>Ort: Berlin</strong></p>
<p>
	 </p>
<p>
	(sg) In Berlin-Charlottenburg ist seit Donnerstagnachmittag der Dachstuhl eines sechsstöckigen Wohnhauses in voller Ausdehnung in Brand. Wie die Feuerwehr mitteilte, brennt das Gebäude an der Ecke Mommsenstraße/Waitzstraße. Das Haus ist komplett eingerüstet.<br />
	Nach bisherigen Angaben lagen zunächst keine Informationen darüber vor, ob Bewohner durch das Feuer verletzt wurden. Die Einsatzkräfte hofften, dass sich alle Bewohner rechtzeitig ins Freie retten konnten. Zur Brandursache hieß es, möglicherweise sei das Feuer im Zusammenhang mit Arbeiten am Haus entstanden.<br />
	Die Feuerwehr war am Nachmittag mit rund 70 Einsatzkräften vor Ort und versuchte, den Brand mit Hilfe mehrerer Drehleitern unter Kontrolle zu bringen. Wegen des laufenden Großeinsatzes wurde die Mommsenstraße zwischen Lewishamstraße und Hindemithplatz in beiden Richtungen gesperrt.</p>
</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.nonstopnews.de/meldung/48690</link>
<guid>https://www.nonstopnews.de/meldung/48690</guid>
<pubDate>Thu, 09 Apr 2026 18:34:00 +0200</pubDate>
</item>
<item>
<title>Lastwagen kracht an Kreuzung in Opel und schiebt diesen auf Ampelmast - Lasterfahrer fährt weiter, erfasst zwei Passanten an Fußgängerüberweg und flüchtet - die beiden Fußgänger (38 - 37) sterben noch am Unfallort - die beiden Insassen im Opel werden schwer verletzt - geflüchteter Lasterfahrer (56) kann wenig später festgenommen werden</title>
<content:encoded><![CDATA[
<p style="font-weight: bold;">Großaufgebot an Einsatzkräften vor Ort - Polizeihubschrauber in der Luft - Ermittlungen am Unfallort dauern an - Polizei sucht Zeugen</p>
<p style="font-style: italic;">09.04.26, 17:53 Uhr</p>
<p><p>
	<strong>Datum: Donnerstag, 09. April 2026, 15:00 Uhr</strong></p>
<p>
	<strong>Ort: Lahr, Ortenaukreis, Baden-Württemberg</strong></p>
<p>
	 </p>
<p>
	(sg) Bei einem schweren Verkehrsunfall auf der B415 bei Lahr sind am Donnerstagnachmittag zwei Menschen ums Leben gekommen, zwei weitere wurden schwer verletzt. Ein mutmaßlich verantwortlicher Lastwagenfahrer wurde inzwischen vorläufig festgenommen.</p>
<p>
	Nach aktuellem Stand der Ermittlungen war ein 56-jähriger Lkw-Fahrer kurz vor 15 Uhr von Lahr kommend in Richtung Autobahn unterwegs. Im Bereich der Einmündung zur B3 soll er auf einen vor ihm fahrenden Opel Corsa aufgefahren sein. Durch den Aufprall verlor der Pkw-Fahrer die Kontrolle über sein Fahrzeug und kollidierte mit einem Ampelmast, wo der Wagen zum Stillstand kam. In der Folge erfasste der Lastwagen zwei Fußgänger, die sich im Bereich eines Fußgängerüberwegs aufhielten, und setzte seine Fahrt in Richtung Autobahn fort, ohne anzuhalten.</p>
<p>
	Für eine 38-jährige Frau kam jede Hilfe zu spät – sie verstarb noch an der Unfallstelle. Ein 37-jähriger Mann wurde zunächst reanimiert, erlag jedoch ebenfalls noch vor Ort seinen schweren Verletzungen. Die beiden Insassen des Opel Corsa wurden verletzt und mit Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht. Weitere Personen, die sich am Fußgängerüberweg befanden, blieben nach bisherigen Erkenntnissen unverletzt.</p>
<p>
	Zahlreiche Einsatzkräfte, darunter Ersthelfer, Rettungssanitäter, Notärzte und die Feuerwehr, waren rasch vor Ort und versorgten die Verletzten sowie weitere Beteiligte. Zeitgleich leitete die Polizei eine großangelegte Fahndung nach dem flüchtigen Lkw ein. Neben Kräften umliegender Polizeireviere kam auch ein Polizeihubschrauber zum Einsatz. Der gesuchte Fahrer konnte schließlich kurz nach 16 Uhr angetroffen und vorläufig festgenommen werden.</p>
<p>
	Die Staatsanwaltschaft Offenburg hat ein Sachverständigengutachten zur Rekonstruktion des Unfallhergangs in Auftrag gegeben. Die weiteren Ermittlungen wurden vom Verkehrsdienst Offenburg übernommen. Die Polizei bittet weiterhin um Hinweise von Zeugen. Besonders von Interesse ist ein bislang unbekannter E-Scooter-Fahrer, der sich möglicherweise im Bereich des Unfallgeschehens aufgehalten hat. Hinweise nimmt die Verkehrspolizei Offenburg unter der Telefonnummer <a>0781/214200</a> entgegen. Die B415 bleibt im betroffenen Bereich bis auf Weiteres voll gesperrt. Der Verkehr wird örtlich umgeleitet.</p>
<p>
	 </p>
</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.nonstopnews.de/meldung/48689</link>
<guid>https://www.nonstopnews.de/meldung/48689</guid>
<pubDate>Thu, 09 Apr 2026 17:53:59 +0200</pubDate>
</item>
<item>
<title>Auto kracht mit hohem Geschwindigkeit gegen massiven Straßenbaum - Wagen wird weggeschleudert und bleibt auf der Seite liegen - Schwerstverletzter Fahrer muss aus dem Wrack geschnitten werden und kommt per Hubschrauber in der Nacht noch in Spezielklinik</title>
<content:encoded><![CDATA[
<p style="font-weight: bold;">Fahrzeug war augenscheinlich ein Vielfaches schneller unterwegs als an Unfallstelle aufgrund von schlechter Fahrbahnverhältnisse eigentlich erlaubt - Rettung gestaltet sich für Feuerwehr schwierig</p>
<p style="font-style: italic;">09.04.26, 02:46 Uhr</p>
<p><p>
	<strong>Datum: Mittwoch, 08. April 2026, 22:30 Uhr</strong></p>
<p>
	<strong>Ort: Lilienthal, Landkreis Osterholz, Niedersachsen</strong></p>
<p>
	 </p>
<p>
	(ch) Auf der Kreisstraße 8 ist es am Abend zu einem schweren Verkehrsunfall gekommen. Rettungsdienst und Feuerwehr wurden zunächst zu einem normalen Verkehrsunfall alarmiert. Noch während der Anfahrt stellte sich nach Rückmeldung des zuerst eingetroffenen Notarztes heraus, dass eine Person im Fahrzeug eingeklemmt war und der Pkw auf dem Dach lag. Daraufhin wurde umgehend die Ortsfeuerwehr Lilienthal-Falkenberg nachalarmiert, die über hydraulisches Rettungsgerät verfügt.</p>
<p>
	Beim Eintreffen der Feuerwehr war der Rettungsdienst bereits bei der Versorgung der verletzten Person. Zunächst war vorgesehen, die Rettung über den Kofferraum und die Rückbank vorzunehmen. Im weiteren Verlauf zeigte sich jedoch, dass eine seitliche Rettung der bessere Weg war. Dafür wurde schließlich das Dach des Pkw mit Schere und Spreizer abgetrennt, um die Person schonend aus dem Fahrzeug zu befreien.</p>
<p>
	Eine besondere Schwierigkeit war die instabile Lage des Wagens. Bevor überhaupt mit der technischen Rettung begonnen werden konnte, musste das Fahrzeug zunächst mit Steckleitern gegen Verrutschen gesichert werden. Erst danach konnten die Einsatzkräfte mit dem eigentlichen Zugang zum Patienten beginnen.</p>
<p>
	Nach Angaben des Einsatzleiters ist die Kreisstraße in diesem Abschnitt wegen des Mooruntergrundes immer wieder problematisch. Durch Absackungen entstehen dort regelmäßig Schlaglöcher, obwohl der Bereich erst vor nicht allzu langer Zeit repariert worden war. In dem Abschnitt gilt deshalb bereits Tempo 30 - eine Vorgabe, an der sich der Fahrer augenscheinlich nicht hielt. Angesichts des Ausmaßes an Zerstörung ist davon auszugehen, dass der Wagen ein Vielfaches der erlaubten Geschwindigkeit auf dem Tacho hatte.</p>
<p>
	Das Unfallbild war nach Einschätzung der Feuerwehr erheblich: Trümmerteile und Scherben lagen in weitem Umkreis verstreut, der Pkw war stark deformiert. Auch ein Baum im Nahbereich wurde offenbar in Mitleidenschaft gezogen. Zur Unfallursache machte die Feuerwehr keine Angaben – dazu ermittelt die Polizei.</p>
</p>
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<link>https://www.nonstopnews.de/meldung/48684</link>
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<pubDate>Thu, 09 Apr 2026 02:46:56 +0200</pubDate>
</item>
<item>
<title>Verladekran kippt am Rheinhafen um, reißt Hubsteiger mit sich und stürzt in den Rhein - zwei Männer im Arbeitskorb des Hubsteigers stürzen ebenfalls in den Rhein und werden unter Wasser gezogen - Ersthelfer retten die Männer vor dem Ertrinken - tonnenschwerer Autokran geriet bei Bergungsversuchen ebenfalls in Schräglage und droht in den Rhein zu krachen</title>
<content:encoded><![CDATA[
<p style="font-weight: bold;">Großes Schadensausmaß am Unfallort - Bergung muss nun mit zwei tonnenschweren Autokränen erfolgen - Bergungsarbeiten dauern noch bis tief in die Nacht hinein an - Feuerwehr und Wasserschutzpolizei ebenfalls vor Ort</p>
<p style="font-style: italic;">08.04.26, 20:10 Uhr</p>
<p><p>
	<strong>Datum: Mittwoch, 08. April 2026, 20:00 Uhr</strong></p>
<p>
	<strong>Ort: </strong><strong>Breisach am Rhein</strong><strong>, Landkreis </strong><strong>Breisgau-Hochschwarzwald</strong><strong>, Baden-Württemberg</strong></p>
<p>
	 </p>
<p>
	(ch) Am Mittwochvormittag kam es am Rheinhafen in Breisach am Rhein zu einem spektakulären Betriebsunfall während des Abbaus eines alten Verladekrans. Zwei Mitarbeiter einer Spezialfirma wurden bei dem Vorfall leicht verletzt.</p>
<p>
	Die beiden Arbeiter waren auf einem Hubsteiger mit Demontagearbeiten an einem alten Verladekran beschäftigt. Aus bislang ungeklärter Ursache geriet der Verladekran ins Wanken und stürzte in den Rhein.<br />
	Dabei riss er den Hubsteiger mit, der dadurch auf dem Festland umkippte. Da der Arbeitskorb zum Unfallzeitpunkt ausgefahren war, wurde dieser in das Hafenbecken und unter die Wasseroberfläche gedrückt. Die beiden im Korb gesicherten Männer wurden unter Wasser gezogen, konnten sich jedoch eigenständig aus ihren Sicherungen befreien.<br />
	Während sich einer der Verunfallten selbstständig an Land bringen konnte, wurde sein Kollege von einem aufmerksamen Zeugen aus dem Rhein gerettet. Zur weiteren medizinischen Versorgung wurden beide Arbeiter mit leichten Verletzungen in ein Krankenhaus transportiert.<br />
	Ein zur Sicherung des alten Verladekrans aufgestellter Autokran geriet bei dem Vorfall ebenfalls in Schräglage, stürzte jedoch nicht in das Hafenbecken.<br />
	Die Freiwillige Feuerwehr Breisach hat vorsorglich eine Ölsperre rund um die Unfallstelle errichtet, um eine Gefährdung der Umwelt auszuschließen.<br />
	Die Bergung des im Wasser befindlichen Krans wurde bereits eingeleitet. Es wird damit gerechnet, dass diese Maßnahme noch bis tief in die Nacht andauern wird. Der Schiffsverkehr kann die Unfallstelle weiterhin passieren. Zur Absicherung hat die Wasserschutzpolizei Vogelgrun den betroffenen Bereich entsprechend mit Warnzeichen gekennzeichnet. Die Ermittlungen zur Unfallursache und zur Höhe des entstandenen Sachschadens dauern an.</p>
<p>
	 </p>
</p>
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<pubDate>Wed, 08 Apr 2026 20:10:12 +0200</pubDate>
</item>
<item>
<title>Krokusblüte am Hündle in voller Pracht</title>
<content:encoded><![CDATA[
<p style="font-weight: bold;">Wanderer erfreuen sich am Blütenmeer</p>
<p style="font-style: italic;">08.04.26, 14:27 Uhr</p>
<p><p>
	<strong>Datum: Mittwoch, 08. April 2026, ca. 13:00 Uhr</strong></p>
<p>
	<strong>Ort: Hündle bei Oberstaufen, Landkreis Oberallgäu, Bayern</strong></p>
<p>
	 </p>
<p>
	(ah) Es ist ein besonderes Frühöingsschauspiel: Die Krokusblüte am Hündle bei Oberstaufen steht inzwischen in voller Pracht. Zahlreiche Ausflügler sind daher derzeit auf den Wanderwegen unterwegs und erfreuen sich bei derzeit bestem Frühligswetter am Blütenmeer.</p>
<p>
	 </p>
</p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Wed, 08 Apr 2026 14:27:27 +0200</pubDate>
</item>
<item>
<title>Preise für Diesel und Superbenzin an Tankstelle in Saarbrücken steigen um 12 Uhr um mehrere Cent</title>
<content:encoded><![CDATA[
<p style="font-weight: bold;">Aktuelle Bilder des Umspringens der Preise um drei Cent bei Diesel und fünf Cent bei Super</p>
<p style="font-style: italic;">08.04.26, 12:15 Uhr</p>
<p><p>
	<strong>Datum: Mittwoch, 08. April 2026, 12:00 Uhr</strong></p>
<p>
	<strong>Ort: Saarbrücken, Saarland</strong></p>
<p>
	 </p>
<p>
	(ah) Die Rohölpreise sind nach der Einigung auf eine Waffenruhe zwischen den USA und dem Iran deutlich gefallen, doch an den Zapfsäulen wirkt sich dieser geringere Preis bislang noch nicht aus. Um 12 Uhr stiegen an einer Tankstelle in Saarbrücken etwa die Preise für Diesel um drei Cent und für Superbenzin um fünf Cent. Nun bleibt abzuwarten, ob und wann die mögliche Entspannung der Lage in der Straße von Hormus sich auch für Autofahrer in Deutschland bemerkbar macht.</p>
<p>
	 </p>
<p>
	 </p>
</p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Wed, 08 Apr 2026 12:15:29 +0200</pubDate>
</item>
<item>
<title>Ölpreise fallen nach Einigung über Waffenruhe zwischen dem Iran und den USA deutlich - Preise an Tankstelle an Autohof an der A8 steigen um Punkt 12 um rund zehn Cent, fallen aber wenig später wieder </title>
<content:encoded><![CDATA[
<p style="font-weight: bold;">Geschäftsführer des Autohofs: &quot;Kunde hat verstanden, dass wir nichts dafür können und die Preise woanders gemacht werden&quot;</p>
<p style="font-style: italic;">08.04.26, 10:30 Uhr</p>
<p><p>
	<strong>Datum: Mittwoch, 08. April 2026, 12:00 Uhr</strong></p>
<p>
	<strong>Ort: Autohof Seligweiler an der A8 bei Ulm-Ost , Baden-Württemberg</strong></p>
<p>
	 </p>
<p>
	(ah) Nach der Einigung über eine Waffenruhe zwischen dem Iran und den USA sind die Rohölpreise deutlich gefallen, doch wie würde sich dies auf den Spritpreis auswirken? Um 12 Uhr kam die Antwort - und sie dürfte den Autofahrern nicht wirklich gefallen: Am Autohof Seligweiler an der A8 bei Ulm stiegen die Preise deutlich an. So kostete Diesel 13 Cent mehr und auch Superbenzin wurde neun Cent teuer. Kurz darauf fielen die Diesel- und Benzinpreise aber wieder und lagen nur noch jeweils um zwei Cent über dem Vor-12-Uhr-Niveau.</p>
<p>
	Ob und wann die Kraftstoffe nach der nun denkbaren Entspannung in Straße von Hormus nun merklich günstiger werden, steht aber noch in den Sternen - auch für die Betreiber des Autohofs: "Der Kunde hat verstanden, dass wir nichts dafür können und die Preise woanders gemacht werden", so Geschäftsführer Markus Mössner.</p>
<p>
	 </p>
</p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Wed, 08 Apr 2026 10:30:31 +0200</pubDate>
</item>
<item>
<title>Neue Spritpreis-Regelung vor genau einer Woche in Kraft getreten - Dieselpreise seitdem ununterbrochen gestiegen und auf Rekordniveau - Hoffnung nur gering, dass Trump-Waffenruhe für Entspannung sorgt</title>
<content:encoded><![CDATA[
<p style="font-weight: bold;">Autofahrer ächzen unter den enormen Mehrbelastungen durch Tankkosten</p>
<p style="font-style: italic;">08.04.26, 01:44 Uhr</p>
<p><p>
	<strong>Datum: Mittwoch, 8. April 2026, 0:00 Uhr</strong></p>
<p>
	<strong>Ort: Berlin-Zehlendorf</strong></p>
<p>
	 </p>
<p>
	(ch) Zum 1. April trat die neue Spritpreis-Regelung der Bundesregierung in Kraft. Das klare Ziel: Dadurch, dass Tankstellen nur noch einmal am Tag die Preise anheben durften, erhoffte sich die Regierung eine Stabilisierung der Benzin- und Dieselpreise. Doch das Gegenteil ist der Fall, wie eine Tankstelle in Berlin beweist: Dort lag am 1. April um 0 Uhr der Preis für einen Liter Diesel bei 2,739 Euro – heute, am 8. April und damit genau eine Woche später, zeigt die Anzeige einen Rekordpreis von 2,809 Euro an. Sieben Cent, quasi einen Cent pro Tag, ist der Preis somit weiter gestiegen, obwohl das Gegenteil geschehen sollte.</p>
<p>
	Der klare Verlierer? Der Autofahrer, der an der Zapfsäule steht und gegebenfalls aufgrund von Job und Pendelei keine andere Wahl hat, als zu tanken. „Ich fühle mich verarscht. Überall ist es günstiger, nur in Deutschland nicht“, kritisiert es ein Autofahrer. Und die Befürchtung ist groß, dass die Preise auch in den kommenden Tagen, selbst mit der Trump-Waffenruhe, weiter ansteigen werden. Denn eine schnelle Entspannung auf dem Rohölmarkt ist nicht in Sicht, weshalb die Frage sich stellt: wann knacken wir in Berlin offiziell die 3 Euro Marke?</p>
</p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Wed, 08 Apr 2026 01:44:57 +0200</pubDate>
</item>
<item>
<title>Vorstand der Gewerkschaft der Polizei äußert sich zu Vorschlägen der Bundesjustizministerin, das Schwarzfahren zu entkriminalisieren</title>
<content:encoded><![CDATA[
<p style="font-weight: bold;">&quot;Lehnen diese Vorschläge kategorisch ab&quot; - &quot;In einer Zeit steigender Gewalt gegen Einsatzkräfte und Zugpersonal ist das das falsche Signal&quot; - &quot;Hiermit wird unsere Arbeit eingeschränkt&quot; - &quot;Genau das Gegenteil muss gemacht werden&quot;</p>
<p style="font-style: italic;">07.04.26, 12:55 Uhr</p>
<p><p>
	<strong>Datum: Dienstag, 07. April 2026, ca. 13:00 Uhr</strong></p>
<p>
	<strong>Ort: Saarbrücken, Saarland</strong></p>
<p>
	 </p>
<p>
	(ah) Der Vorschlag von Bundesjustizministerin Hubig (SPD), das Schwarzfahren zu entkriminalisieren und keine Ersatzgefängnisstrafen mehr zu verhängen, stößt nicht bei beim Koalitionspartner CDU, sondern auch bei der Gewerkschaft der Polizei auf Ablehnung. Wir haben mit dem zuständigen GdP-Vorstand Roland Voss gesprochen, der die Sicht der Gewerkschaft deutlich zum Ausdruck bringt. </p>
<p>
	 </p>
</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.nonstopnews.de/meldung/48673</link>
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<pubDate>Tue, 07 Apr 2026 12:55:35 +0200</pubDate>
</item>
<item>
<title>Saarbahn bei Rangierarbeiten entgleist - Feuerwehr muss Zug durch aufwändige Arbeiten  wieder auf die Gleise stellen</title>
<content:encoded><![CDATA[
<p style="font-weight: bold;">Entgleisung durch dafür vorgesehene Fahrspursicherung - Keine Passagiere im Zug - Geringer Sachschaden</p>
<p style="font-style: italic;">07.04.26, 12:15 Uhr</p>
<p><p>
	<strong>Datum: Dienstag, 07. April 2026, ca. 07:00 Uhr</strong></p>
<p>
	<strong>Ort: Saarbrücken, Saarland</strong></p>
<p>
	 </p>
<p>
	(ah) Am Dienstagmorgen ist bei Rangierarbeiten auf einem Betriebsgelände nahe des Bahnhofs Saarbrücken-Brebach eine Saarbahn entgleist und musste anschließend aufwändig von der Feuerwehr wieder auf die Gleise gestellt werden.</p>
<p>
	Ersten Angaben zufolge übersah das Fahrpersonal offenbar ein Haltesignal, woraufhin der Zug durch eine dafür vorgesehene Fahrspursicherung aus den Gleisen sprang und so auf dem weichen Gleisbett zum Stehen kam und nicht auf ein befahrenes Gleis geriet. Passagiere befanden sich nicht an Bord. Es entstand ein geringer Sachschaden im vierstelligen Bereich. Interne Untersuchungen zum Vorfall wurden eingeleitet.</p>
<p>
	 </p>
</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.nonstopnews.de/meldung/48671</link>
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<pubDate>Tue, 07 Apr 2026 12:15:40 +0200</pubDate>
</item>





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