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<title>NonstopNews - Der Nachrichtendienst fürs Fernsehen</title>


<description>NonstopNews - Der Nachrichtendienst fürs Fernsehen</description>


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<language>de-de</language>


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<item>
<title>Superzelle mit 130 km/h Sturmböen lässt keinen Baum mehr neben dem anderen stehen - über 400 Einsatzkräfte von Feuerwehr und THW sind die ganze Nacht im Dauereinsatz um über 250 Einsatzstellen abzuarbeiten - ganze Stadtteile wurden regelrecht verwüstet - hohe Millionensumme an Sachschäden entstanden</title>
<content:encoded><![CDATA[
<p style="font-weight: bold;">Bäume liegen überall - Autos und Hausdächer beschädigt - Rettungskräfte im Ausnahmezustand</p>
<p style="font-style: italic;">17.07.26, 00:21 Uhr</p>
<p><p>
	<strong>Datum: Freitag, 17. Juli 2026, 00:30 Uhr</strong></p>
<p>
	<strong>Ort: Karlsruhe, Baden-Württemberg</strong></p>
<p>
	 </p>
<p>
	(ch) Teile der Stadt Karlsruhe liegen regelrecht in Schutt und Asche: Nach einem heftigen Unwetter mit Sturmböen von 130 km/h, Hagel, Starkregen und Gewitter, sind die Schäden enorm.</p>
<p>
	Eine Superzelle zog am Abend über Karlsruhe hinweg. Unzählige Bäume stürzten um, Straßen wurden überschwemmt, ein Blitz schlug in den Dachstuhl eines Mehrfamilienhauses ein. Die Feuerwehr spricht von einem Ausnahmezustand. Rund 250 Einsatzstellen müssen abgearbeitet werden. Über 400 Einsatzkräfte von Feuerwehr, THW und Rettungskräften sind die ganze Nacht damit beschäftigt, die Schäden zu beseitigen.<br />
	Ein Radfahrer wurde unter einem umfallenden Baum gebraben und kam ums Leben. Die entstandenen Sachschäden belaufen sich auf eine hohe Millionensumme. Die Aufräumarbeiten werden noch einige Zeit in Anspruch nehmen.</p>
<p>
	 </p>
</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.nonstopnews.de/meldung/49434</link>
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<pubDate>Fri, 17 Jul 2026 00:21:03 +0200</pubDate>
</item>
<item>
<title>Beeindruckende Gewitterfront bringt Starkregen, Sturm und Hagel - Fahrradfahrer werden in Freiburg vom Unwetter überrascht und suchen Schutz - Straßen in Offenburg werden überschwemmt - Autofahrer suchen unter Brücke Schutz vor dem Hagel - E-Scooter-Fahrer kämpft sich durch heftige Sturmfront - Aquaplaning auf der A5 sorgt kurzzeitig für Land unter</title>
<content:encoded><![CDATA[
<p style="font-weight: bold;">Starke Unwetter zogen am Abend über Baden-Württemberg hinweg</p>
<p style="font-style: italic;">16.07.26, 22:36 Uhr</p>
<p><p>
	<strong>Datum: Donnerstag, 16. Juli 2026, 20:00 Uhr</strong></p>
<p>
	<strong>Ort: Freiburg - Offenburg, Ortenaukreis, Baden-Württemberg</strong></p>
<p>
	 </p>
<p>
	(ch) Kräftige Gewitter sind am Donnerstagabend auch über den Ortenaukreis und den Schwarzwald gezogen. Zwischen Freiburg und Offenburg türmte sich eine beeindruckende Gewitterzelle auf, die binnen kurzer Zeit Starkregen, Hagel und teils stürmische Böen mit sich brachte.</p>
<p>
	Die Niederschläge fielen stellenweise so heftig aus, dass Straßen und Unterführungen kurzzeitig unter Wasser standen. Zahlreiche Radfahrer und Fußgänger wurden in Freiburg von dem plötzlichen Wetterumschwung überrascht und suchten Schutz, bis der stärkste Regen nachließ. Auch im Straßenverkehr kam es vorübergehend zu Behinderungen. Auf der A5 bei Offenburg sorgte Aquaplaning für gefährliche Straßenverhältnisse. Trotz der intensiven Gewitter blieben größere Schäden nach ersten Erkenntnissen aber aus.</p>
<p>
	 </p>
</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.nonstopnews.de/meldung/49433</link>
<guid>https://www.nonstopnews.de/meldung/49433</guid>
<pubDate>Thu, 16 Jul 2026 22:36:46 +0200</pubDate>
</item>
<item>
<title>Fahrradfahrer wird während heftigem Unwetter von umstürzendem Baum getroffen und darunter eingeklemmt - Feuerwehr und Rettungskräfte rücken an - für den Radfahrer kommt jedoch jede Hilfe zu spät, er stirbt noch am Unfallort</title>
<content:encoded><![CDATA[
<p style="font-weight: bold;">,,Sowas habe ich noch nie erlebt - es liegen überall Bäume, ein Mensch ist gestorben - es war angst­ein­flö­ßend, es sieht aus wie nach einem Krieg&quot; - Anwohner berichten in Vox-Pops vom heftigen Unwetter - Feuerwehren in Karlsruhe bei weit über 100 sturmbedingten Einsätzen gefordert</p>
<p style="font-style: italic;">16.07.26, 21:37 Uhr</p>
<p><p>
	<strong>Datum: Donnerstag, 16. Juli 2026, 19:00 Uhr</strong></p>
<p>
	<strong>Ort: Karlsruhe - Nordstadt, Baden-Württemberg</strong></p>
<p>
	 </p>
<p>
	(ch) Beim heftigen Unwetter am Donnerstagabend ist es in der Karlsruher Nordstadt zu einem tragischen Unglück gekommen. In der Michiganstraße wurde ein Radfahrer von einem Baum getroffen, der infolge des Sturms umstürzte.</p>
<p>
	Der Mann wurde unter dem Baum eingeklemmt und erlitt dabei tödliche Verletzungen. Trotz des schnellen Einsatzes von Feuerwehr und Rettungsdienst konnte ihm nicht mehr geholfen werden.<br />
	Die Einsatzkräfte waren am Abend mit einem größeren Aufgebot vor Ort. Die Polizei sperrte den Bereich für die Dauer der Rettungs- und Bergungsarbeiten.<br />
	Ein Polizeisprecher bestätigte den tödlichen Unfall. Die genauen Umstände werden derzeit von den Ermittlungsbehörden untersucht. Das schwere Unwetter führte am Donnerstagabend zu zahlreichen Einsätzen der Feuerwehr im gesamten Stadtgebiet.</p>
<p>
	 </p>
</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.nonstopnews.de/meldung/49432</link>
<guid>https://www.nonstopnews.de/meldung/49432</guid>
<pubDate>Thu, 16 Jul 2026 21:37:05 +0200</pubDate>
</item>
<item>
<title>Superzelle zieht mit Downburst über Karlsruhe hinweg - heftige Sturmböen mit Starkregen und Hagel - unzählige Bäume stürzen im Stadtgebiet um - viele Bäume fallen auf Autos und Häuser - Straßen werden überschwemmt - Blitz setzt Dachstuhl in Brand - alle Feuerwehren in der Stadt Karlsruhe im Dauereinsatz - über 250 Einsatzstellen - gesamter Straßenbahnverkehr lahmgelegt</title>
<content:encoded><![CDATA[
<p style="font-weight: bold;">Chef der Karlsruher Feuerwehr spricht im O-Ton über den Ausnahmezustand - Feuerwehr spricht von Ausnahmezustand in der Stadt Karlsruhe - dutzende Notrufe gehen ein - Aufräumarbeiten dauern noch längere Zeit an</p>
<p style="font-style: italic;">16.07.26, 21:07 Uhr</p>
<p><p>
	<strong>Datum: Donnerstag, 16. Juli 2026, 18:00 Uhr</strong></p>
<p>
	<strong>Ort: Karlsruhe, Baden-Württemberg</strong></p>
<p>
	 </p>
<p>
	(ch) Ein schweres Unwetter hat am Donnerstagabend für Chaos in Karlsruhe gesorgt:</p>
<p>
	Eine von Frankreich heranziehende Superzelle brachte einen Downburst mit schweren Sturmböen, Hagel und Starkregen über das Stadtgebiet. Im gesamten Stadtgebiet stürzten zahlreiche Bäume um, teilweise auf Häuser und Fahrzeuge. Straßen wurden blockiert und Gebäude beschädigt. Mehrere Straßen wurden überschwemmt. In einem Wohnhaus schlug der Blitz ein, sodass der Dachstuhl in Brand geriet.<br />
	Die Höhe des entstandenen Schadens ist derzeit noch unklar. Alle Feuerwehren in Karlsruhe sind im Dauereinsatz. Rund 400 Kräfte sind eingesetzt. Aufgrund der Vielzahl an Notrufen werden die Einsätze nach Dringlichkeit priorisiert. Der Bahnverkehr in Karlsruhe wurde aufgrund der Unwetterschäden zeitweise vollständig eingestellt.<br />
	Die Einsatzkräfte rechnen damit, noch bis in die Nacht und darüber hinaus mit der Beseitigung der Schäden beschäftigt zu sein. Der Einsatzleiter der Karlsruher Feuerwehr sprach von rund 250 Einsätzen. Die Behörden sprechen von einer außergewöhnlichen Unwetterlage und bitten die Bevölkerung, unnötige Wege zu vermeiden.</p>
<p>
	 </p>
</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.nonstopnews.de/meldung/49431</link>
<guid>https://www.nonstopnews.de/meldung/49431</guid>
<pubDate>Thu, 16 Jul 2026 21:07:00 +0200</pubDate>
</item>
<item>
<title>Feuer in einer Lagerhalle eines Entsorgungsunternehmens - Müllpresse steht in Flammen - große schwarze Rauchwolke kilometerweit sichtbar - Feuerwehr Karlsruhe im Großeinsatz</title>
<content:encoded><![CDATA[
<p style="font-weight: bold;">Löscharbeiten dauern an - Bevölkerung über Warnapp gewarnt - Brandursache unklar</p>
<p style="font-style: italic;">16.07.26, 09:49 Uhr</p>
<p><p>
	<strong>Datum: Donnerstag, 16. Juli 2026, 07:45 Uhr</strong></p>
<p>
	<strong>Ort: Karlsruhe, Baden-Württemberg</strong></p>
<p>
	 </p>
<p>
	(ah) Eine große schwarze Rauchwolke war am Donnerstagmorgen über dem Karlsruher Rheinhafen sichtbar:</p>
<p>
	Gegen 7.45 Uhr wurde die Feuerwehr zu einer ausgelösten Brandmeldeanlage in die Fettweisstraße nach Karlsruhe-Daxlanden im Rheinhafen alarmiert.<br />
	Vor Ort stellte sich heraus, dass in einer Lagerhalle einer Entsorgungsfirma ein Feuer ausgebrochen war. Laut Feuerwehr brannte eine Müllpresse in der Halle.<br />
	Bereits auf der Anfahrt war eine dichte schwarze Rauchwolke kilometerweit sichtbar und aus großer Entfernung zu erkennen.<br />
	Aufgrund des Brandes rückte die Feuerwehr mit einem großen Aufgebot an Einsatzkräften an. Unter Atemschutz nahmen die Feuerwehrkräfte umgehend die Löscharbeiten auf. Durch das schnelle Eingreifen konnte der Brand rasch unter Kontrolle gebracht und eine weitere Ausbreitung des Feuers verhindert werden.<br />
	Die Bevölkerung wurde über die Warnapp darauf hingewiesen, Fenster und Türen geschlossen zu halten.<br />
	Die Nachlöscharbeiten dauern an. Verletzt wurde nach bisherigen Erkenntnissen niemand. Die Ursache des Brandes ist derzeit noch unklar. Die Ermittlungen zur Brandursache dauern an.</p>
<p>
	 </p>
</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.nonstopnews.de/meldung/49425</link>
<guid>https://www.nonstopnews.de/meldung/49425</guid>
<pubDate>Thu, 16 Jul 2026 09:49:21 +0200</pubDate>
</item>
<item>
<title>Zwei junge Männer klettern auf 40 Meter hohen Funkmast, trauen sich dann jedoch nicht mehr herunter und wählen den Notruf - Höhenretter und Spezialfahrzeug der Feuerwehr rücken an - beide Personen können in aufwändiger Rettungsaktion aus schwindelerregender Höhe gerettet werden (on Tape)</title>
<content:encoded><![CDATA[
<p style="font-weight: bold;">Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen - Feuerwehrsprecher warnt vor derartigen leichtsinnigen Aktionen, welche schnell lebensgefährlich enden können</p>
<p style="font-style: italic;">16.07.26, 01:14 Uhr</p>
<p><p>
	<strong>Datum: Mittwoch, 15. Juli 2026, 22:00 Uhr</strong></p>
<p>
	<strong>Ort: Stutensee, Landkreis Karlsruhe, Baden-Württemberg</strong></p>
<p>
	 </p>
<p>
	(ch) Was als Mutprobe begann, endete in einem aufwendigen Rettungseinsatz: Zwei junge Männer klettern am späten Mittwochabend auf einen rund 40 Meter hohen Funkmast – doch in schwindelerregender Höhe gibt es für sie kein Vor und kein Zurück mehr. Höhenretter müssen anrücken.</p>
<p>
	Ein kurioser Feuerwehreinsatz hat sich am späten Mittwochabend in Stutensee-Büchig im Landkreis Karlsruhe ereignet. Zwei Jugendliche hatten gegen 22 Uhr den Vandalismusschutz eines rund 40 Meter hohen Funkmastes an der Bahnstrecke auf einem Feld überwunden und waren bis auf die Turmplattform geklettert. Oben angekommen trauten sie sich jedoch nicht mehr eigenständig hinunter.<br />
	Aufgrund der Höhe und der gefährlichen Lage wurde ein aufwendiger Rettungseinsatz eingeleitet. Neben der örtlichen Feuerwehr rückten speziell ausgebildete Höhenretter des KIT Karlsruhe und der Berufsfeuerwehr Karlsruhe, sowie eine spezielle Hubrettungsbühne an. Nach umfangreichen Sicherungsmaßnahmen konnten die beiden Jugendlichen schließlich unverletzt von der Plattform gerettet werden. Im Anschluss wurden die Jugendlichen von der Polizei übernommen.<br />
	Insgesamt waren über 40 Einsatzkräfte mit 11 Einsatzfahrzeugen an der Einsatzstelle im Einsatz. Die Rettungsmaßnahmen dauerten mehr als eine Stunde.<br />
	Feuerwehrsprecher Robert Redinger warnte eindringlich davor, wie schnell jugendlicher Leichtsinn lebensgefährlich werden kann. Das Besteigen solcher Funkmasten ist nicht nur verboten – neben der erheblichen Absturzgefahr bestehe je nach Anlage auch die Gefahr durch technische Einrichtungen.<br />
	Nur durch den aufwendigen Einsatz der Spezialkräfte konnte die Situation in der Nacht sicher beendet werden. Die beiden Jugendlichen werden den Boden unter ihren Füßen so schnell nun sicher nicht mehr verlieren wollen.</p>
<p>
	 </p>
</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.nonstopnews.de/meldung/49422</link>
<guid>https://www.nonstopnews.de/meldung/49422</guid>
<pubDate>Thu, 16 Jul 2026 01:14:42 +0200</pubDate>
</item>
<item>
<title>Anrufer meldet mutmaßliche hochgefährliche Speikobra an Landstraße nahe einer Baumschule – Foto war mit künstlicher Intelligenz generierter, schlechter Scherz – Große Suchaktion nach dem mutmaßlichen und hochgiftigen Reptil unter Sicherheitsvorkehrungen – Einsatzkräfte suchten betroffenes Gebiet mit Drohne ab – Retter prüften sogar vorsorglich Verfügbarkeit von passendem Gegengift – Auch Bevölkerungswarnung herausgegeben</title>
<content:encoded><![CDATA[
<p style="font-weight: bold;">Notruf-Teilnehmer hatte Foto offenbar zur Verfügung gestellt bekommen, und sei arglistig getäuscht worden, so die Feuerwehr</p>
<p style="font-style: italic;">15.07.26, 12:25 Uhr</p>
<p><p>
	<strong>Datum: Mittwoch, 15. Juli 2026, 11:30 Uhr</strong></p>
<p>
	<strong>Ort: Halstenbek, Landkreis </strong><strong>Pinneberg</strong><strong>, Schleswig-Holstein</strong></p>
<p>
	 </p>
<p>
	(jb) Der Großeinsatz wegen einer vermeintlichen Giftschlange in Halstenbek hat sich als Fehlalarm herausgestellt. Das Foto des Tieres, das die Suchaktion ausgelöst hatte, war eine Fälschung. Nach intensiven Ermittlungen der Polizei stellte sich heraus, dass das Bild der vermeintlichen Speikobra mit künstlicher Intelligenz (KI) generiert worden war. Der Hinweisgeber, der das Foto den Behörden zur Verfügung gestellt hatte, war laut Feuerwehr selbst arglistig getäuscht worden. Nachdem die Fälschung auffiel, brach die Feuerwehr die Suchmaßnahmen am Nachmittag ab. Zuvor hatten die Einsatzkräfte das unwegsame Gelände an der Straße Am Redder unter anderem mit Drohnen abgesucht und vorsorglich die Verfügbarkeit eines passenden Gegengifts in Norddeutschland geprüft. Auch eine offizielle Bevölkerungswarnung über die Katastrophen-App NINA war herausgegeben worden. Dennis Renk, Pressesprecher des Kreisfeuerwehrverbandes, äußerte sich verärgert über den Vorfall. Die ehrenamtlichen Feuerwehrkräfte hätten für den stundenlangen Fake-Einsatz ihre reguläre Arbeit unterbrechen müssen. Dennoch zeigte er sich erleichtert, dass von dem Vorfall letztlich keine reale Gefahr für die Bevölkerung ausging. Die Polizei fuhr die umliegenden Straßen ab, um direkt Entwarnung zu geben und hob sämtliche Straßensperren wieder auf.</p>
<p>
	 </p>
</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.nonstopnews.de/meldung/49417</link>
<guid>https://www.nonstopnews.de/meldung/49417</guid>
<pubDate>Wed, 15 Jul 2026 12:25:10 +0200</pubDate>
</item>
<item>
<title>19-jährige Fahrerin gerät auf vierspuriger Straße in Gegenverkehr und kracht in Ford – Beide Fahrer eingeklemmt und lebensgefährlich verletzt – Vollsperrung sorgt für Verkehrschaos im Berufsverkehr</title>
<content:encoded><![CDATA[
<p style="font-weight: bold;">Polizei-Großaufgebot vor Ort – Unfallaufnahmeteam sichert Spuren </p>
<p style="font-style: italic;">15.07.26, 09:42 Uhr</p>
<p><p>
	<strong>Datum: Mittwoch, 15. Juli 2026, 06:57 Uhr</strong></p>
<p>
	<strong>Ort: Köln, Nordrhein-Westfalen</strong></p>
<p>
	 </p>
<p>
	(th) Am Mittwochmorgen kam es auf der Kölner Straße zu einem schweren Verkehrsunfall. Eine 19-jährige Mercedes-Fahrerin geriet aus ungeklärter Ursache in den Gegenverkehr. Sie stieß frontal mit dem Ford eines 34-jährigen Mannes zusammen. Beide Personen wurden lebensgefährlich verletzt und in ihren Autos eingeklemmt. Die Straße musste für die Rettungsarbeiten voll gesperrt werden. <br />
	 </p>
<p>
	Der Unfall ereignete sich gegen 06:57 Uhr auf der vierspurigen Straße. Die Wucht des Aufpralls war enorm. Beide Fahrer wurden in den Wracks ihrer Fahrzeuge eingeklemmt. Einsatzkräfte der Feuerwehr mussten die beiden eingeklemmten Personen befreien. Rettungswagen brachten die lebensgefährlich Verletzten umgehend in umliegende Krankenhäuser. <br />
	 </p>
<p>
	Ein 41-jähriger Autofahrer erlitt einen Schock. Er fuhr direkt hinter dem Ford in Richtung Kölner Zentrum. Ein spezielles Unfallaufnahmeteam der Polizei sicherte vor Ort Spuren. Dabei kam auch eine Drohne zum Einsatz. Das Verkehrskommissariat hat die Ermittlungen zur Unfallursache aufgenommen. <br />
	 </p>
<p>
	Die Kölner Straße wurde zwischen der Porzer Ringstraße und der A4-Anschlussstelle Westhoven komplett gesperrt. Dies führte im morgendlichen Berufsverkehr zu erheblichen Behinderungen. Vor allem der Verkehr in Richtung Kölner Innenstadt war stark betroffen. Die Bergung der beiden total zerstörten Fahrzeuge dauert bis in den späten Vormittag an. </p>
</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.nonstopnews.de/meldung/49416</link>
<guid>https://www.nonstopnews.de/meldung/49416</guid>
<pubDate>Wed, 15 Jul 2026 09:42:48 +0200</pubDate>
</item>
<item>
<title>Einsturzgefahr in Mehrfamilienhaus – Bewohner weigern sich zu gehen – Polizei muss drohen – Feuerwehr entdeckt bei Kontrolle Hanfplantage im Keller und laufenden Gaskocher im Dachgeschoss – Hund beschlagnahmt</title>
<content:encoded><![CDATA[
<p style="font-weight: bold;">Gebäude abgeriegelt – Polizei ermittelt – Statiker angefordert </p>
<p style="font-style: italic;">14.07.26, 20:00 Uhr</p>
<p><p>
	<strong>Datum: Dienstag, 14. Juli 2026, 14:30 Uhr</strong></p>
<p>
	<strong>Ort: Dortmund, Nordrhein-Westfalen</strong></p>
<p>
	 </p>
<p>
	(th) DRAMA IN DORTMUND: HAUS NACH GROSSEINSATZ GESPERRT, TIERSCHÜTZER SCHLAGEN ALARM</p>
<p>
	 </p>
<p>
	Am Dienstagnachmittag ist ein Mehrfamilienhaus in Dortmund wegen akuter Einsturzgefahr geräumt worden. Tierschützer hatten die Behörden alarmiert, nachdem im Treppenhaus Putz von den Wänden fiel. Bei der anschließenden Evakuierung, der sich Bewohner zunächst widersetzten, entdeckte die Feuerwehr eine Cannabis-Plantage. Ein Hund wurde wegen des Verdachts auf Verstoß gegen das Tierschutzgesetz sichergestellt. Das Gebäude mit acht Parteien ist bis auf Weiteres gesperrt.</p>
<p>
	 </p>
<p>
	Der Einsatz begann ursprünglich harmlos. Mitarbeiter einer Tierschutzorganisation wollten im kommunalen Auftrag einen Hund sicherstellen. Dessen Zustand galt als bedenklich. „Die hatte versucht, in die Wohnung einzutreten. Der Zugang wurde ihr verwehrt und auf dem Weg in die Wohnung kamen Stückchen des Putzes aus dem Treppenraum den Personen entgegen“, schildert Feuerwehr-Zugführer André Rottus die Anfänge. Die Tierschützer alarmierten daraufhin die Behörden. Ein Baufachberater stellte schnell eine ernste Gefahr fest.</p>
<p>
	 </p>
<p>
	Die Experten entdeckten massive Risse im Mauerwerk. „Wir hatten keine andere Möglichkeit als zu evakuieren, weil die Statik der Treppenhauswand nicht mehr unbedingt gegeben war“, so Rottus. Doch einige Bewohner weigerten sich, ihre Wohnungen zu verlassen. Erst als die Polizei mit einem Eingreifen drohte, gaben sie auf. Glücklicherweise sei alles friedlich verlaufen, bestätigte die Polizei.</p>
<p>
	 </p>
<p>
	Bei der anschließenden Kontrolle des Hauses machten die Einsatzkräfte brisante Entdeckungen. Im Keller stießen sie auf eine abgeerntete Cannabis-Plantage. Christopher Lippelt von der Polizei Dortmund: „Hier wurde eine bereits geerntete Marihuanaplantage festgestellt, sowie Utensilien, die auf den Anbau einer Plantage schließen lassen.“ Im Dachgeschoss fand die Feuerwehr zudem einen Topf auf einem eingeschalteten Gaskocher. „Wir konnten den Topf vom Herd nehmen, bevor Schlimmeres passierte“, erklärte Rottus. <br />
	 </p>
<p>
	Der Hund wurde als Beweismittel beschlagnahmt und einem Tierarzt übergeben. „Die Kollegen fertigen eine Strafanzeige wegen eines Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz“, sagte Polizeisprecher Lippelt. Das Haus wurde mit Gittern abgeriegelt. Ein Statiker der Stadt Dortmund wird das Gebäude am Mittwoch begutachten. Erst dann entscheidet sich, ob es wieder bewohnbar ist.</p>
</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.nonstopnews.de/meldung/49413</link>
<guid>https://www.nonstopnews.de/meldung/49413</guid>
<pubDate>Tue, 14 Jul 2026 20:00:51 +0200</pubDate>
</item>
<item>
<title>Dichter Rauch legt Autobahn lahm – Hunderte Meter Böschung in Flammen – Feuerwehr im Großeinsatz auf der A4 – Löschwasser muss mit Spezial-Lkw gebracht werden – Drohne sucht nach Glutnestern </title>
<content:encoded><![CDATA[
<p style="font-weight: bold;">Geduldsprobe für Autofahrer in der Sommerhitze </p>
<p style="font-style: italic;">14.07.26, 19:24 Uhr</p>
<p><p>
	<strong>Datum: Dienstag, 14. Juli 2026, 19:24 Uhr</strong></p>
<p>
	<strong>Ort: Frechen, Rhein-</strong><strong>Erft-Kreis</strong><strong>, Nordrhein-Westfalen</strong></p>
<p>
	 </p>
<p>
	(th) Ein großer Böschungsbrand hat am Dienstagnachmittag die Autobahn 4 bei Köln lahmgelegt. Die Feuerwehr ist mit einem Großaufgebot im Einsatz. Die Fahrbahn Richtung Olpe wurde zeitweise voll gesperrt. Es bildeten sich kilometerlange Staus. Grund war eine ausgetrocknete Böschung, die auf einer Länge von bis zu 400 Metern Feuer gefangen hatte. <br />
	 </p>
<p>
	Gegen 16.25 Uhr ging der Alarm bei der Feuerwehr ein. Zwischen dem Kreuz Kerpen und dem Kreuz Köln-West stand die Böschung in Flammen. Dichter Rauch zog sofort über die Fahrbahnen. Die Sicht wurde für Autofahrer in beiden Richtungen erheblich behindert. Die Polizei sperrte daraufhin die Richtungsfahrbahn nach Olpe vollständig. <br />
	 </p>
<p>
	Die Löscharbeiten gestalteten sich schwierig. Auf Autobahnen gibt es keine Hydranten für die Wasserversorgung. Die Feuerwehr musste daher Wasser mit einem speziellen Abrollbehälter zur Einsatzstelle bringen. Nur so konnte der Brand effektiv bekämpft werden. Zur Sicherheit wurde die Umgebung zusätzlich mit einer Drohne kontrolliert. Damit suchten die Einsatzkräfte nach weiteren verborgenen Glutnestern. <br />
	 </p>
<p>
	Inzwischen konnte die Polizei den linken Fahrstreifen wieder freigeben. Der Verkehr rollt langsam an der Einsatzstelle vorbei. Es kommt aber weiterhin zu erheblichen Verzögerungen. Die anhaltende Trockenheit erhöht die Gefahr von solchen Bränden. Behörden warnen eindringlich. Schon eine achtlos weggeworfene Zigarettenkippe kann eine Katastrophe auslösen.</p>
</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.nonstopnews.de/meldung/49412</link>
<guid>https://www.nonstopnews.de/meldung/49412</guid>
<pubDate>Tue, 14 Jul 2026 19:24:23 +0200</pubDate>
</item>
<item>
<title>Großeinsatz in Riegelsberg – 60 Feuerwehrleute kämpfen gegen Flammeninferno unter Hitzeglocke – B268 voll gesperrt – Einsturzgefahr erschwert Löscharbeiten </title>
<content:encoded><![CDATA[
<p style="font-weight: bold;">Bewohner können sich unverletzt retten – Haus unbewohnbar</p>
<p style="font-style: italic;">14.07.26, 17:11 Uhr</p>
<p><p>
	<strong>Datum: Dienstag, 14. Juli 2026, 13:20 Uhr</strong></p>
<p>
	<strong>Ort: Riegelsberg, Regionalverband Saarbrücken, Saarland</strong></p>
<p>
	 </p>
<p>
	(th) Ein verheerender Dachstuhlbrand rief am Dienstagmittag ein Großaufgebot an Rettungskräften auf den Plan. Um 13:20 Uhr wurde die Feuerwehr zu dem Feuer in der Saarbrücker Straße alarmiert. Der Dachstuhl eines Wohn- und Geschäftshauses stand beim Eintreffen der Helfer bereits in Vollbrand. Rund 70 Einsatzkräfte kämpften gegen die Flammen. Alle Personen konnten sich rechtzeitig in Sicherheit bringen. Das Gebäude ist vorerst unbewohnbar. <br />
	 </p>
<p>
	Beim Eintreffen der Feuerwehr bot sich ein dramatisches Bild. „Es war ein offener Dachstuhlbrand. Das Dach war bereits großflächig geöffnet“, so Feuerwehr-Pressesprecher Pascal Altmayer. Eine massive Rauchsäule stand über dem Ort. Die Feuerwehr leitete sofort einen massiven Löschangriff von innen und außen ein. Mit einer Riegelstellung verhinderten die Kräfte ein Übergreifen des Feuers auf benachbarte Gebäude.<br />
	 <br />
	Aufgrund der Lage wurden zahlreiche Kräfte nachalarmiert. Feuerwehren aus Riegelsberg, Heusweiler und eine Drohneneinheit aus Völklingen waren im Einsatz. Die Drohne lieferte wichtige Bilder aus der Luft. Die extreme Hitze von fast 40 Grad wurde zur enormen Belastung. „Für die Feuerwehr ist das ein sehr belastender Einsatz“, bestätigte Altmayer. Drei Feuerwehrleute erlitten hitzebedingte Kreislaufprobleme und mussten vom Rettungsdienst versorgt werden. <br />
	 <br />
	Ein Baufachberater des THW prüft nun die Statik des ausgebrannten Hauses. „Es darf davon ausgegangen werden, dass das Gebäude bis auf Weiteres nicht bewohnbar ist“, sagte Bürgermeister Benjamin Schmidt. Die Nachlöscharbeiten dauern an. Die Saarbrücker Straße bleibt weiterhin voll gesperrt. Die Brandursache ist noch unklar. Die Polizei hat die Ermittlungen dazu aufgenommen.</p>
</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.nonstopnews.de/meldung/49411</link>
<guid>https://www.nonstopnews.de/meldung/49411</guid>
<pubDate>Tue, 14 Jul 2026 17:11:16 +0200</pubDate>
</item>
<item>
<title>Dramatischer Lkw-Brand auf der A9 bei Beelitz – Ein Sattelzug geht in Flammen auf – Riesige Rauchsäule ist weithin sichtbar – Autobahn verwandelt sich nach dem Feuer-Inferno in ein zentimeterdickes Löschschaummeer </title>
<content:encoded><![CDATA[
<p style="font-weight: bold;">Fahrer rettet sich unverletzt – Vollsperrung Richtung Leipzig sorgt für lange Staus</p>
<p style="font-style: italic;">14.07.26, 15:20 Uhr</p>
<p><p>
	<strong>Datum: Dienstag, 14. Juli 2026, 13:20 Uhr</strong></p>
<p>
	<strong>Ort: A9 Beelitz, Landkreis Potsdam-Mittelmark, Brandenburg</strong></p>
<p>
	 </p>
<p>
	(th) Am Dienstagnachmittag ist ein Lkw auf der Autobahn 9 in Brand geraten. Der Vorfall ereignete sich zwischen Beelitz und Brück in Fahrtrichtung Leipzig. Der Fahrer konnte seinen brennenden Sattelzug noch auf den Verzögerungsstreifen des Rastplatzes "Borker Heide" lenken. Er blieb unverletzt. Ursache war vermutlich ein technischer Defekt. Die Autobahn glich nach dem Löscheinsatz einer Winterlandschaft. <br />
	 </p>
<p>
	Ein technischer Defekt hat das Feuer wohl ausgelöst. Der Fahrer lenkte den Lkw geistesgegenwärtig auf den Verzögerungsstreifen. Er brachte sich unverletzt in Sicherheit. Kurz darauf stand das Fahrerhaus bereits in Vollbrand. Meterhohe Flammen schlugen aus der Zugmaschine. Sie griffen auf den vorderen Bereich des Aufliegers über. Eine dichte schwarze Rauchsäule war kilometerweit sichtbar. <br />
	 </p>
<p>
	Die Feuerwehr rückte mit einem Großaufgebot an. Mehrere Trupps kämpften unter schwerem Atemschutz gegen die Flammen. Tanklöschfahrzeuge sicherten im Pendelverkehr die Wasserversorgung. Nach dem Löschen der Flammen begannen aufwendige Nachlöscharbeiten. Die Einsatzkräfte setzten große Mengen Löschschaum ein. So erstickten sie auch die letzten Glutnester. Die Autobahn verwandelte sich in eine weiße Schaumlandschaft. <br />
	 </p>
<p>
	Die Zugmaschine brannte vollständig aus. Der Auflieger wurde im Frontbereich erheblich beschädigt. Der Sattelauflieger war glücklicherweise fast leer. Er war nur mit wenigen Holzpaletten beladen. Die A9 war während der Löscharbeiten stundenlang voll gesperrt. Die Polizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen. Ein technischer Defekt gilt als wahrscheinliche Ursache. Die Höhe des Sachschadens ist noch unklar.</p>
</p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Tue, 14 Jul 2026 15:20:15 +0200</pubDate>
</item>
<item>
<title>Dachstuhl von historischem Fachwerkhaus steht in Vollbrand - Brand von Hütte greift auf Dachstuhl über - zahlreiche Feuerwehrkräfte im Großeinsatz - zwei Personen werden leicht verletzt</title>
<content:encoded><![CDATA[
<p style="font-weight: bold;">Löscharbeiten dauern an - Fachwerkhaus durch das Feuer erheblich beschädigt</p>
<p style="font-style: italic;">14.07.26, 14:45 Uhr</p>
<p><p>
	<strong>Datum: Dienstag, 14. Juli 2026, 12:10 Uhr</strong></p>
<p>
	<strong>Ort: </strong><strong>Wiernsheim - Pinache</strong><strong>, Enzkreis, Baden-Württemberg</strong></p>
<p>
	 </p>
<p>
	(th) Am Dienstagmittag ist es im Wiernsheimer Ortsteil Pinache zu einem Gebäudebrand gekommen, bei dem zwei Personen leicht verletzt wurden.</p>
<p>
	Nach dem derzeitigen Stand der Ermittlungen brach das Feuer um 12:13 Uhr in einer Hütte aus, die sich hinter einem Wohnhaus am Kirchplatz befindet. In der Folge griffen die Flammen zunächst auf eine weitere Hütte und schließlich auf das angrenzende Wohngebäude über.<br />
	Die Feuerwehr war mit einem Großaufgebot von insgesamt 25 Fahrzeugen und über 100 Einsatzkräften vor Ort, um den Brand unter Kontrolle zu bringen. Trotz der umfangreichen Löscharbeiten der Rettungskräfte ist das betroffene Wohnhaus nicht mehr bewohnbar. Die beiden leicht verletzten Personen wurden vor Ort medizinisch versorgt.<br />
	Die Ermittlungen zur genauen Brandursache wurden von der Polizei aufgenommen und dauern an. Angaben zur Höhe des entstandenen Sachschadens können zum aktuellen Zeitpunkt noch nicht gemacht werden.</p>
<p>
	 </p>
</p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Tue, 14 Jul 2026 14:45:30 +0200</pubDate>
</item>
<item>
<title>Rettungswagen kollidiert auf Weg zum Einsatz mit Auto und überschlägt sich – Einsatzkräfte waren mit Blaulicht und Martinshorn unterwegs – Pkw rammt Rettungsfahrzeug in die Seite – Trümmerteile des Kastenaufbaus und das Blaulicht fliegen über Kreuzung – Beide Fahrzeuge nach Kollision nicht mehr fahrbereit – keine Verletzten – Sachschaden geht in die Zehntausende – Ampelanlage durch den Crash komplett zerstört – </title>
<content:encoded><![CDATA[
<p style="font-weight: bold;">Kein Patient an Bord des Rettungswagens – Totaler Ampelausfall sorgt für Verkehrschaos und Staus in alle Richtungen</p>
<p style="font-style: italic;">14.07.26, 11:23 Uhr</p>
<p><p>
	<strong>Datum: Dienstag, 14. Juli 2026, 09:30 Uhr</strong></p>
<p>
	<strong>Ort: Kempten, Bayern</strong></p>
<p>
	 </p>
<p>
	(jb) Bei einem schweren Zusammenstoß zwischen einem Rettungswagen auf Einsatzfahrt und einem Pkw in Kempten ist am Dienstagvormittag hoher Sachschaden entstanden. Die Insassen beider Fahrzeuge blieben nach ersten Informationen der Polizei unverletzt. Ein Patient befand sich zum Unfallzeitpunkt nicht im Rettungswagen. Der Rettungswagen fuhr gegen 9:30 Uhr mit Blaulicht und Martinshorn in den Kreuzungsbereich ein. Aus ungeklärter Ursache stieß das Fahrzeug mit einem Pkw zusammen, der den Rettungswagen in die Seite traf. Trümmerteile des Kastenaufbaus und das Blaulicht wurden über die Kreuzung geschleudert. Beide Fahrzeuge waren nach der Kollision nicht mehr fahrbereit. Der Sachschaden wird auf mehrere zehntausend Euro geschätzt. Durch den Unfall wurde auch die Ampelanlage der stark frequentierten Kreuzung zerstört und fiel vollständig aus, was zu erheblichen Verkehrsbehinderungen und Staus in alle Richtungen führte.</p>
<p>
	 </p>
</p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Tue, 14 Jul 2026 11:23:54 +0200</pubDate>
</item>
<item>
<title>Unwetter mit zentimetergroßen Hagelkörnern und massivem Starkregen zieht über Kreis Hildesheim – Gewitterzelle flutet Ortschaften in kürzester Zeit – Feuerwehr rettet in vollaufendem Keller eingeschlossene Frau aus Wassermassen – Person ins Krankenhaus eingeliefert – Einsatzkräfte haben erhebliche Probleme, die eigenen Gerätehäuser zu erreichen – Riesige Hagelkörner zertrümmern Dach des Feuerwehrhauses in Hotteln</title>
<content:encoded><![CDATA[
<p style="font-weight: bold;">Wasser steht einen halben Meter hoch in den Häusern</p>
<p style="font-style: italic;">14.07.26, 01:40 Uhr</p>
<p><p>
	<strong>Datum: Montag, 13. Juli 2026, 23:00 Uhr</strong></p>
<p>
	<strong>Ort: </strong><strong>Sarstedt-Gödringen</strong><strong>, Landkreis </strong><strong>Hildesheim</strong><strong>, Niedersachsen</strong></p>
<p>
	 </p>
<p>
	(jb) Ein schweres Unwetter mit Hagelkörnern von mehreren Zentimetern Durchmesser und massivem Starkregen hat am Montagabend in Teilen von Sarstedt (Landkreis Hildesheim) erhebliche Schäden verursacht. Besonders betroffen waren die Ortschaften Hotteln und Gödringen. In Gödringen rettete die Feuerwehr eine in einem vollaufenden Keller eingeschlossene Frau aus den Wassermassen. Sie wurde an den Rettungsdienst übergeben und in ein Krankenhaus nach Hildesheim gebracht. Das Unwetter zog gegen 22:25 Uhr aus Richtung Hannover auf. Laut dem Sarstedter Stadtbrandmeister Jens Klug fielen in Hotteln binnen kürzester Zeit enorme Mengen Niederschlag. Die Straßen standen teilweise so hoch unter Wasser, dass die alarmierten Einsatzkräfte Probleme hatten, die Gerätehäuser zu erreichen. Am Feuerwehrhaus in Hotteln zertrümmerte der Hagel das Dach. Insgesamt arbeitete die Feuerwehr in den beiden Ortschaften ein halbes Dutzend unwetterbedingte Einsatzstellen ab, vor allem vollgelaufene Keller, in denen das Wasser rund einen halben Meter hoch stand. Ein Dachdecker wurde für den Dienstagmorgen zur Schadensbegutachtung am Feuerwehrhaus angefordert.</p>
<p>
	 </p>
</p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Tue, 14 Jul 2026 01:40:11 +0200</pubDate>
</item>
<item>
<title>Auto geht in Tunnelröhre plötzlich in Flammen auf und sorgt für giftige Rauchwolke im Tunnel - alle drei Insassen können sich nach gescheiterten Löschversuchen ins Freie retten - großes Aufgebot an Feuerwehr- und Rettungskräften rückt an - wie durch ein Wunder werden trotz giftigem Rauch im Tunnel keine Personen verletzt</title>
<content:encoded><![CDATA[
<p style="font-weight: bold;">Tunnelbetreiber untersucht nun mögliche Schäden am Tunnel - Tunnelröhre blieb in der Nacht gesperrt - Einsatzmaßnahmen dauern bis tief in die Nacht hinein an</p>
<p style="font-style: italic;">14.07.26, 01:07 Uhr</p>
<p><p>
	<strong>Datum: Montag, 13. Juli 2026, 21:40 Uhr</strong></p>
<p>
	<strong>Ort: Karlsruhe - Grötzingen, Baden-Württemberg</strong></p>
<p>
	 </p>
<p>
	(jb) Ein brennendes Auto im Grötzinger Tunnel auf der B10 bei Karlsruhe hat am späten Montagabend einen Großeinsatz von Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei ausgelöst.</p>
<p>
	Gegen 21:40 Uhr schlug zunächst die Brandmeldeanlage im Tunnel Alarm. Wenige Minuten später wurde die Alarmstufe aufgrund zahlreicher Notrufe und einer massiven Rauchentwicklung erhöht.<br />
	Zahlreiche Kräfte der Berufsfeuerwehr Karlsruhe sowie der Freiwilligen Feuerwehren aus Durlach und Grötzingen rückten zur Einsatzstelle aus. Beim Eintreffen der ersten Kräfte stand ein Pkw in der Tunnelröhre bereits in Vollbrand. Die drei Insassen konnten das Fahrzeug glücklicherweise noch rechtzeitig verlassen und blieben unverletzt. Eigene Löschversuche waren zuvor gescheitert. Weitere Fahrzeuge oder Personen befanden sich nach Angaben der Einsatzkräfte nicht mehr im Tunnel.<br />
	Dichter schwarzer Rauch drang aus der Tunnelöffnung und war bereits von außen deutlich sichtbar. Unter Atemschutz gingen die Feuerwehrleute zur Brandbekämpfung vor und konnten das Feuer zügig unter Kontrolle bringen. Die drei Fahrzeuginsassen wurden vorsorglich medizinisch untersucht, mussten jedoch nicht ins Krankenhaus gebracht werden.<br />
	Tunnelbrände gelten als besonders gefährlich. Bereits wenige Atemzüge des hochgiftigen Brandrauchs können lebensgefährlich sein. Dass sich alle Insassen rechtzeitig in Sicherheit bringen konnten und sich keine weiteren Verkehrsteilnehmer im Tunnel befanden, hatte verhindert, dass der Einsatz schlimme Folgen hatte.<br />
	Für die Dauer des Einsatzes musste der Grötzinger Tunnel vollständig gesperrt werden. Der Tunnelbetreiber untersucht nun mögliche Schäden an der Gebäudetechnik sowie an der Tunnelkonstruktion. Ob der Tunnel kurzfristig wieder freigegeben werden kann oder die Sperrung länger andauert, ist derzeit noch unklar. Die Brandursache wird von der Polizei ermittelt.</p>
<p>
	 </p>
</p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Tue, 14 Jul 2026 01:07:53 +0200</pubDate>
</item>
<item>
<title>Land unter - Langanhaltende Gewitterzelle sorgt für Großalarm in zwei Landkreisen – Straßen stehen knietief unter Wasser – Wassermassen fluten Unterführungen in kurzer Zeit – Streifenwagenbesatzung unterschätzt Wasserstand – Polizeibus steht bis zu Fenstern in Wassermassen (on tape) – Blitzeinschlag setzt zeitgleich Dachstuhl in Brand – Golfballgroßer Hagel beschädigt mehrere Fahrzeuge auf Landstraße (on tape) – Feuerwehr fordert Nachbarwehren und THW zur Unterstützung an</title>
<content:encoded><![CDATA[
<p style="font-weight: bold;">Über 150 Rettungseinsätze in der gesamten Region</p>
<p style="font-style: italic;">14.07.26, 00:57 Uhr</p>
<p><p>
	<strong>Datum: Montag, 13. Juli 2026, ab 19:00 Uhr</strong></p>
<p>
	<strong>Ort: </strong><strong>Kellinghusen und Elmshorn</strong><strong>, Landkreise Steinburg und </strong><strong>Pinneberg</strong><strong>, Schleswig-Holstein</strong></p>
<p>
	 </p>
<p>
	(jb) Eine schwere Unwetterfront hat am Montagabend in den schleswig-holsteinischen Kreisen Pinneberg und Steinburg zu mehr als 150 Rettungs- und Hilfseinsätzen geführt. Besonders betroffen waren die Städte Elmshorn und Kellinghusen, über denen sich eine langanhaltende Gewitterzelle entleerte. In Kellinghusen standen mehrere Straßen knietief unter Wasser. In Elmshorn fluteten die Wassermassen Unterführungen und überraschten Autofahrer. Eine Streifenwagenbesatzung unterschätzte den Wasserstand in einer dieser Unterführungen; das Einsatzfahrzeug erlitt mutmaßlich einen Totalschaden und wurde in der Nacht geborgen. Zudem rückten die Kräfte in Elmshorn zu einem Dachstuhlbrand aus, der vermutlich auf einen Blitzeinschlag zurückgeht. Zwischen Elmshorn und Horst beschädigte großer Hagel mehrere Fahrzeuge. Da die Freiwillige Feuerwehr Elmshorn die Vielzahl der Einsätze nicht allein bewältigen konnte, forderten die Einsatzkräfte Unterstützung von Nachbarwehren und dem Technischen Hilfswerk (THW) an. Die Leitstelle West bilanzierte für beide Landkreise am Ende mehr als 150 Einsätze.</p>
<p>
	 </p>
</p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Tue, 14 Jul 2026 00:57:22 +0200</pubDate>
</item>
<item>
<title>Unwetterfront bringt massive Überschwemmungen im Stadtgebiet von Hannover - großflächiger Hagelniederschlag verwandelt Flughafen-Vorplatz in winterliche Landschaft (on tape) - Terminal am Flughafen Hannover unter Wasser - Reisende warten bange an Abflugtafel (on tape und im O-Ton) - Flugbetrieb am Abend kurzzeitig eingestellt - Viele unwetterbedingte Einsätze für Feuerwehren - Schulranzengeschäft läuft voller Wasser - Nachbarn helfen bei Aufräumarbeiten und tragen Wassermassen kistenweise aus Laden (on tape)</title>
<content:encoded><![CDATA[
<p style="font-weight: bold;">Weiter Probleme bei Abfertigungen in der Nacht am Flughafen Hannover-Langenhagen</p>
<p style="font-style: italic;">13.07.26, 23:51 Uhr</p>
<p><p>
	<strong>Datum: Montag, 13. Juli 2026, 23:00 Uhr</strong></p>
<p>
	<strong>Ort: Langenhagen, Region Hannover, Niedersachsen</strong></p>
<p>
	 </p>
<p>
	(jb) Eine schwere Unwetterfront mit extremem Starkregen, Blitzschlag und Hagel teils in Golfballgröße hat am Montagabend in der Region Hannover zu massiven Behinderungen und Überflutungen geführt. Wassermassen machten zahlreiche Straßen vorübergehend unpassierbar und ließen Fahrzeuge im tiefen Wasser liegen. Die dicken Hagelmassen verwandelten Straßenränder und Böschungen mitten im Sommer in Winterlandschaften. Die Feuerwehr rückte zu einer Vielzahl wetterbedingter Einsätze aus, um unter anderem umgestürzte Bäume zu zersägen, die mit dem Wurzelwerk ausgebrochen waren. Besonders betroffen war Langenhagen. Dort drang Wasser in ein Terminal des Flughafens Hannover-Langenhagen ein, weshalb der Flugbetrieb kurzzeitig eingestellt werden musste. Passagiere berichteten von einer riskanten Anreise durch bis zu einen halben Meter tiefe Überflutungen auf den Zufahrtsstraßen. Auch nach der Wiederaufnahme des Flugbetriebs kam es bei der Abfertigung der Passagiere im Terminal zu erheblichen Verzögerungen. In Langenhagen drangen die Sturzfluten zudem in zahlreiche Gebäude ein. In der Innenstadt lief unter anderem ein Schulranzengeschäft knietief voll Wasser. Mithilfe von Nachbarn und Angehörigen, die das Wasser mit Kisten und Besen aus dem Laden schoben und Waren sicherten, konnte Schlimmeres verhindert werden. Da auch die Gullys die Wassermassen nicht mehr aufnehmen konnten, dauerten die Aufräumarbeiten längere Zeit an.</p>
<p>
	 </p>
</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.nonstopnews.de/meldung/49402</link>
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<pubDate>Mon, 13 Jul 2026 23:51:47 +0200</pubDate>
</item>
<item>
<title>Polizeistreife will Mercedes-Fahrer kontrollieren, doch dieser gibt plötzlich Gas und flüchtet - Beamte finden wenig später den Mercedes verunfallt vor, der Fahrer war zu Fuß geflüchtet - Fahndungsmaßnahmen in der Nacht dauern an</title>
<content:encoded><![CDATA[
<p style="font-weight: bold;">Hintergründe noch unklar - Ermittlungen der Polizei dauern an</p>
<p style="font-style: italic;">13.07.26, 00:44 Uhr</p>
<p><p>
	<strong>Datum: Sonntag, 12. Juli 2026, 23:20 Uhr</strong></p>
<p>
	<strong>Ort: Ettlingen, Landkreis Karlsruhe, Baden-Württemberg</strong></p>
<p>
	 </p>
<p>
	(ch) Eine Verfolgungsjagd mit der Polizei endete am späten Sonntagabend in Ettlingen im Landkreis Karlsruhe in einem Unfall.</p>
<p>
	Gegen 23.20 Uhr wollten Beamte in der Mörscherstraße einen weißen Mercedes kontrollieren. Statt anzuhalten, beschleunigte der Fahrer jedoch und flüchtete.<br />
	Nachdem das Fahrzeug außer Sichtweite der Streife geraten war, verunglückte der Mercedes wenig später in einer Kurve der Mörscherstraße. Der Fahrer stieg anschließend aus dem Wagen aus und flüchtete zu Fuß.<br />
	Ob der Flüchtige bei dem Unfall verletzt wurde, war zunächst unklar. Die Polizei leitete umgehend eine Fahndung ein, die sich bis in die Nacht hinein erstreckte.<br />
	Die Ermittlungen zu den Hintergründen der Flucht sowie zum Unfallhergang wurden aufgenommen. Warum sich der Fahrer der Polizeikontrolle entzog, ist derzeit noch unklar.</p>
<p>
	 </p>
</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.nonstopnews.de/meldung/49394</link>
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<pubDate>Mon, 13 Jul 2026 00:44:58 +0200</pubDate>
</item>
<item>
<title>Feuer bricht am bei Feldarbeiten aus – Flammen greifen auf Landmaschine über und lösen starke Rauchentwicklung aus – Brand breitet sich auf Stoppelfeld, Strohballen und eine Böschung aus – Berufs- und Freiwillige Feuerwehr starten massiven Löschangriff von zwei Seiten – Ballenpresse brennt trotz Löschversuchen aus – Retter wässern trockenes Feld wegen Einsatz der Löschfahrzeuge ab – Bundesstraße 9 wegen starker Verqualmung komplett gesperrt</title>
<content:encoded><![CDATA[
<p style="font-weight: bold;">Rund 35 Einsatzkräfte bekämpfen die Flammen mit mehreren Strahlrohren und Sonderfahrzeugen – niemand verletzt</p>
<p style="font-style: italic;">12.07.26, 21:03 Uhr</p>
<p><p>
	<strong>Datum: Sonntag, 12. Juli 2026, 19:00 Uhr</strong></p>
<p>
	<strong>Ort: Krefeld, Nordrhein-Westfalen</strong></p>
<p>
	 </p>
<p>
	(jb) Ein Feldbrand an der Drügstraße nahe der Bundesstraße 9 im Stadtteil Hüls hat am Sonntagabend einen größeren Feuerwehreinsatz ausgelöst. Bei Feldarbeiten mit einer Ballenpresse war gegen 19:10 Uhr ein Feuer ausgebrochen, das sofort auf die Landmaschine übergriff und eine starke Rauchentwicklung verursachte. Die nahezu zeitgleich eintreffenden Einheiten der Berufsfeuerwehr und der Freiwilligen Feuerwehr Hüls bauten von zwei Seiten einen Löschangriff auf. Die Flammen hatten sich zu diesem Zeitpunkt bereits auf das Stoppelfeld, mehrere Strohballen und eine angrenzende Uferböschung ausgebreitet. Mit mehreren Strahlrohren dämmten die Einsatzkräfte den Brand ein und brachten ihn unter Kontrolle. Die Berufsfeuerwehr löschte die Ballenpresse, die durch das Feuer vollständig zerstört wurde. Die Freiwillige Feuerwehr bekämpfte mit drei Löschfahrzeugen den Brand der Strohballen und der Böschung. Um eine weitere Brandausbreitung durch die Hitze der Motoren zu verhindern, wässerten die Einsatzkräfte den Boden vor den befahrenden Löschfahrzeugen auf dem unbeschädigten Feldteil. Nach rund zwei Stunden war der Einsatz beendet. Verletzt wurde niemand. Neben dem Totalschaden an der Landmaschine brannten etwa 300 bis 400 Quadratmeter des Stoppelfeldes ab. Im Einsatz waren rund 35 Kräfte der Berufs- und Freiwilligen Feuerwehr mit einem Großtanklöschfahrzeug, einem Abrollbehälter Wasser und weiteren Sonderfahrzeugen. Die Bundesstraße 9 war für die Dauer der Löschmaßnahmen voll gesperrt.</p>
<p>
	 </p>
</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.nonstopnews.de/meldung/49393</link>
<guid>https://www.nonstopnews.de/meldung/49393</guid>
<pubDate>Sun, 12 Jul 2026 21:03:46 +0200</pubDate>
</item>





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