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Zu schwer für den Hubschrauber:
Passat kracht frontal gegen entgegenkommenden Pkw - 160-Kilo-Unfallopfer kann nicht mit Rettungshelikopter transportiert werden

Nachfolgender Transporter krachte ebenfalls in Unfallfahrzeuge, Fahrer (im O-Ton) hatte keine Chance mehr auszuweichen – drei Insassen schwer verletzt – Passat war in Kurve in den Gegenverkehr gekommen

Bildergalerie vorhanden Zusatzinfos vorhanden

(sg) Schwerer Verkehrsunfall auf einer Landstraße bei Kirchseelte. Der Fahrer eines Passats war ausgangs einer Rechtskurve in den Gegenverkehr geraten und mit einem entgegenkommenden Hyundai zusammengestoßen. Ein nachfolgender Transporter konnte nicht mehr rechtzeitig bremsen und krachte ebenfalls in die vor ihm auf der Straße stehenden Unfallfahrzeuge.

Der Passatfahrer wurde schwer in seinem Fahrzeug eingeklemmt. Die Feuerwehr benötigte über eine Stunde, um den Patienten aus dem Wrack herauszuschneiden. Zwischenzeitlich war ein Hubschrauber angefordert worden, um den Schwerverletzten nach der zeitraubenden Befreiung schnell in ein Krankenhaus bringen zu können. Doch dann die Ernüchterung für die Rettungskräfte: Als der Mann aus dem Fahrzeug befreit war und auf der Trage lag, stellte sich heraus, dass er für den Flug im Hubschrauber einfach zu dick war. Die Rettungsflieger können lediglich Patienten bis zu einem Gewicht von etwa 120 Kilogramm einladen, mit geschätzten 160 Kilo war hier kein Platz und auch keine Gewichtsreserve an Bord vorhanden. Der Helikopter flog daher leer nach Hause und der Mann musste ebenso wie die beiden anderen Verletzten mit einem Rettungswagen ins Krankenhaus gebracht werden. Der Fahrer des Transporters blieb unverletzt.


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nordrhein_westfalen
Dienstag, 21. Februar 2017, ca. 11:00 Uhr
Lotte, Kreis Steinfurt, Nordrhein-Westfalen
News-Nr.: 24621

Wohnhausbrand in Lotte:
Feuer bricht in Erdgeschoss von Zweifamilienhaus aus - Drei Bewohner erleiden Rauchgasvergiftungen

Nachbarn kümmern sich bis zum Eintreffen der Rettungskräfte um die Bewohner - Brandursache unklar

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(ah) Bei einem Brand in einem Zweifamilienhaus in Lotte im Kreis Steinfurt erlitten am Dienstagvormittag drei Bewohner Rauchgasvergiftungen.

Ersten Angaben zufolge war das Mobiliar im Anbau des Erdgeschosses in Brand geraten und hatte für eine starke Rauchentwicklung im gesamten Haus gesorgt. Die Bewohner konnten sich ins Freie retten und wurden bis zum Eintreffen der Rettungskräfte von Nachbarn versorgt.


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sachsen
Dienstag, 21. Februar 2017, 0:00 Uhr
Fichtelberg, Erzgebirgskreis, Sachsen
News-Nr.: 24619
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(ch) Petrus scheint offensichtlich kein Karnevalsfreund zu sein. Es ist zwar nicht bekannt, was die Narren und Jecken dem Wettergott angetan haben, aber dieser scheint äußerst verärgert. Nicht anders lässt es sich erklären, dass nach 2016 auch in diesem Jahr wieder ein schwerer Karnevalssturm droht. Wie auch schon letztes Jahr drohen Orkanböen bis ins Flachland. Auch da musste unter anderem der Rosenmontagszug in Düsseldorf abgesagt werden. In dieser Session scheint es besonders an Weiberfastnacht heftig zu werden.


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brandenburg
Montag, 20. Februar 2017, 20:30 Uhr
Falkensee, Landkreis Havelland, Brandenburg
News-Nr.: 24618

Schwerer Raubüberfall wiederholt sich:
Maskierte Täter überfallen mit Pistole dieselbe Tankstelle wie eine Woche zuvor – Kassierer wird leicht verletzt – Großfahndung der Polizei läuft ins Leere

Suchhunde können keine Fährte aufnehmen – Täter mit Geldbetrag und Zigaretten geflüchtet - Möglicherweise gleicher Mitarbeiter wie bei erstem Überfall betroffen

Bildergalerie vorhanden Zusatzinfos vorhanden

(ch) Zwei Ganoven haben sich offensichtlich als Fans einer Tankstelle im brandenburgischen Falkensee geoutet. Doch anders als erwartet dürfte das den Pächter alles andere als freuen. Denn binnen zehn Tagen haben die Räuber die gleiche Tankstelle überfallen. Und dabei halten sie sich an einen exakten Zeitplan. Der Überfall am Montagabend fand zur gleichen Uhrzeit statt, wieder waren beide Männer maskiert und einem pistolenähnlichen Gegenstand bewaffnet – und wieder konnten sie unerkannt flüchten.


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niedersachsen
Montag, 20. Februar 2017, ca. 12:00 Uhr
Landstraße bei Delmenhorst, Niedersachsen
News-Nr.: 24617

Schwerer Unfall endet glücklicherweise glimpflich:
Mercedes-Fahrerin fährt aus Nebenstraße auf Landstraße und übersieht aufgrund durch Kran blockierte Sicht einen herannahenden Kleinbus

Pkw wird an der Fahrerseite getroffen und auf Schienen geschleudert - Beide Fahrzeuge schwer beschädigt, Fahrer bleiben unverletzt

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(ah) Ein schwerer Unfall auf einer Landstraße bei Delmenhorst endete am Montag glücklicherweise glimpflich: Eine Frau wollte ihrem Mercedes aus einer Seitenstraße auf die Landstraße abbiegen, doch ihr war die Sicht nach links durch einen Kran-Lkw, der dort für Baumfällarbeiten stand, versperrt. Sie fuhr dennoch los, doch in diesem Moment nahte ein Kleinbus heran, dessen Fahrer nicht mehr ausweichen konnte und in die Fahrerseite des Pkw prallte.


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brandenburg
Montag, 20. Februar, ca. 07:00 Uhr
A9 Fahrtrichtung Potsdam, zwischen AS Brück und AS Beelitz, Brandenburg
News-Nr.: 24616

A9 nach Massenkarambolage mehrere Stunden gesperrt:
Pkw schert aus, Fahrer eines Kleintransporters muss ausweichen, vier weitere Fahrzeuge fahren auf - Vier Verletzte

Mutmaßlicher Unfallverursacher entfernt sich von der Unfallstelle - Kilometerlanger Stau auf der A9 in Richtung Berlin

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(ah) Die A9 musste am Montagmorgen nach einer Massenkarambolage nahe Beelitz für mehrere Stunden in Fahrtrichtung Berlin voll gesperrt werden.

Ersten Angaben zufolge scherte ein Pkw plötzlich aus, um den Fahrstreifen zu wechseln, wobei der Fahrer offenbar einen nachfolgenden Kleintransporter übersehen hatte. Dessen Fahrer musste ausweichen und scharf bremsen, woraufhin ein Pkw und in der Folge drei weitere Fahrzeuge ineinander fuhren. Insgesamt vier Personen wurden bei dem Unfall verletzt.


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niedersachsen
Sonntag, 19. Februar 2017, 23:48 Uhr
Bohmte, Landkreis Osnabrück, Niedersachsen
News-Nr.: 24615

Flammenschein war bereits von Weitem sichtbar:
Landwirtschaftliche Lagerhalle brennt mitten in der Nacht in voller Ausdehnung -Flammen vernichten Strohballen und Maschinen

Feuerwehr kann durch Riegelstellung Übergreifen auf benachbarte Gebäude verhindern – Ursache für den Brand derzeit noch unklar

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(sg) Nächtlicher Großeinsatz für die Feuerwehren in Bohmte im Landkreis Osnabrück: Auf einem Bauernhof brannte gegen kurz vor Mitternacht eine Lagerhalle in voller Ausdehnung. Bereits auf der Anfahrt konnten die Einsatzkräfte den hellen Feuerschein von Weitem erkennen. In der 18 x 45 Meter großen Halle, die erst 2010 erbaut worden war, brannten neben zahlreichen Strohballen auch einige landwirtschaftliche Maschinen. Da die Halle beim Eintreffen der ersten Feuerwehren bereits lichterloh in Flammen stand, galt es zunächst durch eine Riegelstellung die benachbarten Gebäude zu schützen.


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brandenburg
Sonntag, 20. Februar 2017
Potsdam, Brandenburg
News-Nr.: 24614

Nach schwerem Frontalcrash auf B2:
Ersthelfer äußert sich über seine lebensrettende Soforthilfe vor der Kamera - Bundeswehrsoldat leitstete den fünf Schwerverletzten zusammen mit anderen Zeugen Beistand bis die Retter kamen

Ausführlicher O-Ton mit dem Ersthelfer und der Feuerwehr zur Unfallsituation, den Eindrücken in solchen Extremlagen und was jeder bei einem Unfall machen kann

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(sg) Es sind Bilder, die man sein Leben lang wohl nicht vergisst: Patrick von Schmudel steht immer noch sichtlich bewegt an der Bundesstraße 2, wo er vor zwei Tagen für fünf Verletzte eines schweren Verkehrsunfalls (s. NSN-Meldung 24601) zum rettenden Ersthelfer wurde.

Es war gegen 21 Uhr, als sich der Soldat sich auf dem Heimweg befand. Da bemerkte er plötzlich etwa 100 Meter vor sich, wie sich zwei Fahrzeuge kollidierten und sich drehten. Sofort regierte der gelernte Sanitäter und stoppte seinen Wagen. Zusammen mit anderen Unfallzeugen, darunter auch ein Kinderärztepaar, eilte er zu den Unfallwracks. „Man konzentriert sich in so einer Situation nur auf die Patienten und versucht alles Mögliche zu machen“, beschreibt der Familienvater die ersten Augenblicke an der Unglücksstelle. „Zunächst kümmerten wir uns um das Kind, dann bin ich zu dem Vater hin. In dem anderen Auto waren dann noch zwei Schwerverletzte“, schildert von Schmudel weiter.


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hamburg
Sonntag, 19. Februar 2017, 18:20 Uhr
Hamburg
News-Nr.: 24612

Chaos am Hamburger Hauptbahnhof:
15.000 Volt - Oberleitung reißt ab und stürzt auf einfahrenden ICE - über 430 Passagiere in Schnellzug mehrere Stunden eingeschlossen - Großeinsatz für Rettungskräfte

ICE aus München kann erst nach Stunden evakuiert werden – Zugverkehr von und nach Hamburg massiv beeinträchtigt – mehrere Passagiere müssen wegen medizinischer Probleme vom Rettungsdienst betreut werden – Passagiere nehmen die ungewollte Lage überwiegend besonnen hin und harren in Zugabteilen aus

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(sg) Schrecksekunde am Hamburger Hauptbahnhof: Auf Gleis 8 fährt am Sonntagabend gerade der Intercity Express 1610 aus München ein, als plötzlich die Oberleitung reißt und auf den Zug stürzt. Etwa 430 Passagiere sind in dem Zug eingeschlossen, können nicht raus, da die Gefahr eines lebensgefährlichen Stromschlags besteht. Die aktive Stromleitung mit 15.000 Volt liegt direkt auf den Wagons.

Großeinsatz für die Feuerwehr am Hamburger Hauptbahnhof. Erst nachdem der Strom abgeschaltet ist, können die Retter zu den Passagieren in den Zug. Der ICE, der von München über Berlin nach Hamburg unterwegs war, wird derzeit evakuiert. Problematisch ist, dass der Zug derzeit nur mit dem vorderen Triebwagen am Bahnsteig steht, der Rest des ICE ragt in den Ostkopf der Gleisanlagen hinein. Der Versuch, den ICE mit einer Hilfslok vorzuziehen, scheiterte offenbar zunächst an technischen Schwierigkeiten. So konnten zunächst nur die Passagiere in dem vorderen Teil, des aus zwei Zugteilen bestehenden ICE den Zug verlassen. Die Fahrgäste im hinteren Teil mussten zunächst noch warten, da sie aufwändig über die Gleise geführt werden mussten. Die letzten der rund 280 Personen aus dem hinteren Zugteil konnten so erst gegen kurz vor Mitternacht wohl behalten aus den Abteilen herausgeholt werden. Bei der Havarie wurde zum Glück niemand ernsthaft verletzt, einige Passagiere wurden aber vom Rettungsdienstpersonal aufgrund von Kreislaufproblemen oder anderen medizinischen Schwierigkeiten betreut.


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baden_wuerttemberg
Samstag, 18. Februar 2017, 23.00 Uhr
Vaihingen an der Enz, Landkreis Ludwigsburg, Baden-Württemberg
News-Nr.: 24611
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(sj) Ein schreckliches Familiendrama erschüttert gerade die Stadt Vaihingen an der Enz. Dort steht ein 38-jähriger Mann in Verdacht, seine beiden Kinder (4 und 5 Jahre) umgebracht zu haben. Die Eltern lebten getrennt und als die Mutter ihre beiden Kinder vom Vater abholen wollte, fand sie die Leichen ihrer beiden Kinder. Diese wiesen schwere Kopfverletzungen auf, die Polizei vermutet stumpfe Gewalteinwirkung. Noch vor Ort nahmen die Einsatzkräfte den Vater fest, der sich zudem selbst verletzt haben soll. Weitere Umstände sind noch unklar, eine Obduktion in den nächsten Tagen soll Klarheit bringen.


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