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Aktuelle Meldungen
NewsNr. 10765
Datum: 13.03.10, 14:55 Uhr
Stand: 13.03.10, 14:55 Uhr
Feuerwehr verhindert Umweltschaden:
Schiff drohte weiter zu sinken – Eisschollen trotz Tauwetter weiter über 20 Zentimeter dick

Datum: Samstag, 13. März 2010, ca. 14:00 Uhr

Ort: Fleesensee bei Malchow, LK Müritz, Mecklenburg-Vorpommern

 

(gs) Ein aufwendiger Einsatz der Feuerwehr samt Gefahrgutzug hat am Samstagnachmittag am Fleesensee bei Malchow (LK Müritz) einen größeren Umweltschaden verhindert.

Bedingt durch dicke Eisschollen war eine Sportyacht und deren Außenmotor durch den immensen Druck beschädigt worden. Wasser strömte in den Schiffsrumpf beschädigte auch eine Ölzufuhr.

Die Feuerwehr musste das Schiff vor weiterem Absinken sichern und kontaminiertes Wasser aus dem Schiff abpumpen und auffangen. Das Schiff wurde anschließend an Land gezogen und weiter abgepumpt. Die Eisschollen im Bereich Müritz sind nach dem Extrem-Winter immer noch gut 20 cm dick.

NewsNr. 10764
Datum: 13.03.10, 14:37 Uhr
Stand: 13.03.10, 14:37 Uhr
Schwerer Unfall in Lübeck:
Wagen war von anderem PKW gerammt worden und daraufhin umgestürzt – Insgesamt drei Personen zum Teil schwer verletzt – Lübecker Rettungskräfte im Großeinsatz

Datum: Samstag, 13. März 2010, ca. 13:35 Uhr

Ort: Lübeck, Schleswig-Holstein
 

(gs) Bei einem schweren Verkehrsunfall in Lübeck sind am Nachmittag drei Personen zum Teil schwer verletzt worden. In einem Gewerbegebiet war ein Auto offenbar in einen zweiten PKW gerammt, der von einer Hofeinfahrt kam. Dadurch wurde einer der beiden Wagen auf die Seite geschleudert. Die Feuerwehr musste zunächst mit schwerem Bergungsgerät den Kofferraum aufbrechen, bevor das eingeklemmte Opfer mit einer Schaufeltrage über das Fahrzeugheck befreit werden konnte. Die Frau wurde schwer verletzt ins Krankenhaus gebracht. Zwei Insassen aus dem anderen Auto wurden ebenso verletzt, einer sogar schwer. Der Rettungsdienst war mit vier Rettungswagen und einem Notarzt vor Ort. Der genaue Unfallhergang wird noch ermittelt.

NewsNr. 10763
Datum: 13.03.10, 14:12 Uhr
Stand: 13.03.10, 14:12 Uhr
Waldweg zu glatt:
Traktor in unwegsamen Gelände hängen geblieben – Bahnstrecke muss gesperrt bleiben

Datum: Samstag, 13. März 2010, ca. 13:00 Uhr

Ort: Haigerloch, Baden-Württemberg
 

(gs) Beim Absturz seines Traktors von einem völlig vereisten Waldweg in einen Abhang ist der Fahrer am Samstagmittag bei Haigerloch (Zollernalbkreis) schwer verletzt worden.

Der Mann war offenbar auf vereisten Schneeresten mit seinem Gefährt seitlich weggerutscht und hatte sich dann in den bewaldeten Abhang hinein überschlagen. Der Fahrer wurde dabei aus dem Sitz geschleudert. Während der Traktor in den Bäumen kopfüber hängen blieb, stürzte der Mann den Abhang weiter hinab, an die Gleise einer vorbeiführenden Bahnstrecke. Er wurde laut Polizei mittelschwer verletzt und kam ins Krankenhaus.

NewsNr. 10762
Datum: 13.03.10, 07:21 Uhr
Stand: 13.03.10, 07:21 Uhr
Unfall in Bremen:
Achse von Fahrzeug durch Unfall abgebrochen, Ampelmast abgeknickt – Fahrer verletzt

Datum: Samstag, 13. März 2010, ca. 04:00 Uhr

Ort: Bremen-Mitte
 

(gs) Offenbar unter erheblichem Alkoholeinfluss ist am frühen Samstagmorgen ein Autofahrer in Bremen verunglückt. Der Fahrer einer Mercedes B-Klasse war auf der Bismarckstraße mit der linken Frontseite frontal vor einen Ampelmast gekracht, der auf einer mittleren Verkehrsinsel stand. Durch die Wucht des Aufpralls wurde die Ampel umgeknickt, beim Wagen riss die vordere Achse teilweise ab. Der Fahrer wurde verletzt, Polizisten stellen nach ersten Angaben Alkoholeinfluss fest. Eine Blutprobe wurde angeordnet. Weitere Informationen liegen noch nicht vor.

NewsNr. 10761
Datum: 13.03.10, 05:14 Uhr
Stand: 13.03.10, 05:14 Uhr
Historischer Verlust:
Feuer war offenbar an abgestelltem Wohnwagen ausgebrochen und hatte sich auf daneben abgestellten Museumsfuhrpark ausgebreitet – „Historischer Verlust“

Datum: Samstag, 13. März 2010, ca. 02:45 Uhr

Ort: Delmenhorst, Niedersachsen
 

(gs) „Da stirbt ein Teil Feuerwehrgeschichte“, so Roland Friesen, der Einsatzleiter der Delmenhorster Feuerwehr in der Nacht.

Bei einem Großbrand waren zwei historische Feuerwehrfahrzeuge völlig ausgebrannt, darunter der erste Leiterwagen aus dem Jahr 1904. Die Museumsfahrzeuge waren im privaten Besitz von Geschäftsmann Wilhelm Jünemann, der die über 100 Jahre Leiter gerade zu 90% restauriert hatte.

NewsNr. 10758
Datum: 12.03.10, 07:25 Uhr
Stand: 12.03.10, 14:17 Uhr
Doppelmord in Dorfmark:
Offenbar Beziehungstat – Polizei leitet Großfahndung ein – Täter zunächst flüchtig – Opfer waren bei Eintreffen des Rettungsdienstes noch am Leben, verstarben aber kurz darauf – offenbar massive Gewalteinwirkung – Nachbarn riefen die Polizei – Polizei findet Täter wenige Stunden später schwer verletzt auf Feldweg!

Datum: Freitag, 12. März 2010, 07.00 Uhr

Ort: Dorfmark, LK Soltau-Fallingbostel, Niedersachsen
 

(sk/cd) Im niedersächsischen Dorfmark hat sich am Freitagmorgen eine blutige Beziehungstat ereignet, zwei Personen wurden getötet.

Nach Angaben der Polizei lauerte ein bislang noch unbekannter Täter am Morgen einer 31-jährigen Frau und einem 36-jährigen Mann vor deren Wohnhaus auf. Der Täter erschlug die beiden Opfer dann offenbar mit massiver Gewalteinwirkung. Direkte Nachbarn hörten Hilfeschreie und riefen die Polizei und Rettungsdienst. Bei Eintreffen der ersten Rettungskräfte waren die beiden Opfer, offenbar ein Pärchen noch am Leben. Aufgrund der schwere der Verletzungen starben die Opfer dann aber noch am Tatort. Der Täter konnte fliehen.

NewsNr. 10760
Datum: 12.03.10, 12:29 Uhr
Stand: 12.03.10, 12:29 Uhr
Dreister Diebstahl:
Mehrere Neuwagen im Autohaus gerammt und schwer beschädigt – Diebe weiter auf der Flucht – Als Inhaber und Polizei eintrafen waren Diebe noch im Gebäude – Inhaber im O-Ton: „Diebe gerieten in Panik und rasten durch Scheibe von Ausstellungsraum

Datum: Freitag, 12. März 2010

Ort: Kuchen, Kreis Göppingen, Baden-Württemberg
 

(cd) Dreiste Diebe haben am frühen Freitagmorgen einen grauen BMW X5 aus der Ausstellungshalle eines Autohauses im baden-württembergischen Kuchen gestohlen. Sie fuhren mit dem rund 80.000 Euro teuren Wagen durch die Schaufensterscheibe und flüchteten auf der Bundesstraße 10 Richtung Geislingen.

Gegen 3.45 Uhr wurde Einbruchsalarm ausgelöst und die Polizei nahm die Fahndung auf. „Heute Morgen ist der Alarm losgegangen, ich hab dann die Polizei verständigt, bin dann hier her gefahren. Ich war schon vor der Polizei am Tatort. Als die Polizei kam, hat sie festgestellt dass die Täter noch im Autohaus sind. Die Diebe sind dann wohl aufgeschreckt worden und in Panik geraten. Dann sind sie mit dem BMW X5 durch den Ausstellungsraum und durch die geschlossene Tür und schließlich die Böschung runter und geflüchtet. Ich bin Ihnen dann noch ein Stück hinterhergefahren, aber ich hab das Auto nicht mehr gesehen, es war viel zu schnell!“ so die ernüchternde Bilanz von Autohaus-Inhaber Jürgen Holz.

NewsNr. 10759
Datum: 12.03.10, 11:48 Uhr
Stand: 12.03.10, 11:48 Uhr
Von der Maschinenpistole bis zum Samurai-Schwert:
Waffen-Amnestie endete am 31.12.2009 – Polizei Hamburg zog nun Bilanz – Seit 2007 sogar über 10.000 Waffen eingegangen – Polizei zufrieden mit Ergebnis

Datum: Freitag, 12. März 2010, ca. 10:30 Uhr

Ort: Hamburg
 

(cd) Maschinenpistolen, Jagdgewehre, Schreckschusswaffen, Revolver, Messer, lange Schwerter, kurze Schwerter, Dolche, Macheten, Samurai-Schwerter, Schlagstöcke oder Schlagringe. Die Liste der freiwillig abgegebenen Waffen, die seit Ende Juli bei der Polizei in Hamburg oder abnahmeberechtigten Waffenhändlern freiwillig von Bürgern abgegeben wurden ist lang.

Am 31.12.2009 endete die Waffen-Amnestie in Hamburg. Nun zog die Polizei Bilanz. Über 5000 Waffen und mehrere Tonnen Munition wurden in einem halben Jahr von Hamburger Bürgern abgegeben. Seit 2007 sind es sogar über 10.000 Waffen, die freiwillig eingereicht wurden. „Natürlich haben keine Verbrecher ihre Waffen bei uns abgegeben, aber viele Bürger können nun ruhiger schlafen. Hamburg ist ein kleines bisschen sicherer geworden“, erklärte Hamburgs Polizeivizepräsident Reinhard Fallak.

NewsNr. 10757
Datum: 12.03.10, 04:55 Uhr
Stand: 12.03.10, 04:55 Uhr
Temperaturwechsel mit Folgen:
Feuerwehr gelingt es zum Glück schnell die korrekten Leitungswege abzuschiebern – Strasse und Fußweg großflächig unterspült

Datum: Freitag, 12. März 2010, ca. 03:00 Uhr

Ort: Bremen-Vegesack
 

(gs) Der ständige Temperaturwechsel nervt nicht nur die Menschen, sondern macht vielerorts auch den Wasserrohrleitungen mächtig zu schaffen.

Im Bremer Stadtteil Vegesack platzte in der Nacht unter Straßenrand der Friedrich-Klippert-Straße eine große Hauptwasserleitung mit 300mm Durchmesser. In dessen Folge bildete sich ein gut 6x3 großer metertiefer Krater direkt neben der Fahrbahn. Das Wasser und Unmengen Sand strömten über eine Kreuzung. Die Feuerwehr rückte an und konnte die Zuleitungen des Rohres zum Glück rasch abschiebern.

NewsNr. 10756
Datum: 12.03.10, 02:16 Uhr
Stand: 12.03.10, 02:16 Uhr
Flugzeugabsturz überlebt:
51-jähriger Pilot hatte über Funk Probleme gemeldet – Flugzeug dann verschwunden – Maschine krachte bei Lübben in Baumkronen und stürzte dann zu Boden – Riesenglück: Flugzeug fing kein Feuer und Pilot konnte sich retten

Datum: Donnerstag, 11. März 2010, ca. 20:00 Uhr-22:00 Uhr

Ort: bei Lübben nahe Berlin, LK Damme-Spreewald, Brandenburg
 

(gs) Ein 51-jähriger Privatpilot wird diesen Tag wohl als zweiten Geburtstag feiern: Er überlebte den Absturz mit seinem Sportflugzeug über einem Waldstück.

Der Mann hatte gegen 20 Uhr über Funk technische Probleme gemeldet, nachdem er in Schönhagen bei Berlin gestartet war. Dann brach der Kontakt zu dem Flugzeug ab.

Ersten Angaben zufolge meldete sich der Pilot dann über Handy und berichtete, er sei abgestürzt. Per Handyortung gelang es dann, die Position des Mannes einzukreisen. Rettungskräfte und Polizei rückten aus, um den Mann zu sichern. Diesem war es trotz des schweren Unfalls sogar noch gelungen, mit einer Lampe den Rettern den weg zum Absturzort zu erleichtern.

NewsNr. 10755
Datum: 12.03.10, 00:40 Uhr
Stand: 12.03.10, 00:40 Uhr
Der Winter lässt nicht locker:
Zugmaschine blieb entgegengesetzt zur Fahrtrichtung stehen – PKW prallt hinter Unfallstelle in Schutzplanke – Autofahrer im O-Ton: „Das Wetter spielt verrückt“

Datum: Freitag, 12. März 2010, ca. 00:00 Uhr

Ort: A7 zw. Hannover-Süd und Drispenstedt, LK Hildesheim, Niedersachsen
 

(gs) Der Winter lässt einfach nicht locker: Erneut hat ein Schneeschauer und daraus resultierende Straßenglätte für mehrere Unfällen geführt. Der spektakulärste ereignete sich in der Nacht auf der A7 südlich von Hannover.

Auf dem Streckenabschnitt zwischen dem Kreuz Hannover-Süd und Hildesheim-Drispenstedt hatte es plötzlich einen heftigen Schneeschauer gegeben. Auf der Fahrbahn bildete sich eine rutschige Fläche, mehrere Autofahrer bremsten daraufhin ab. Der Fahrer eines LKW-Trailer mit geladenen Wohnwagen versuchte auch zu bremsen. Dabei brach aber der Traileranhänger aus und der gesamte LKW geriet ins Schleudern. Der Laster rammte zunächst großflächig die Seitenschutzplanke nieder und stellte sich dann quer über alle drei Fahrspuren. Die Zugmaschine kam entgegengesetzt zur Fahrtrichtung zum Stehen. Verletzt wurde bei dem Unfall niemand, aber gleich hinter dem Unfall krachte es dann gleich noch mal: Ein Autofahrer versuchte auszuweichen und geriet auf der sehr glatten Straße auch ins Schleudern. Der Nissan-Kombi krachte in die Mittelschutzplanken und wurde völlig zerstört. Die Autobahnpolizei appelliert erneut an die Autofahrer Abstand zu halten und die Geschwindigkeit anzupassen. Denn: Es bleibt winterlich!

NewsNr. 10754
Datum: 12.03.10, 00:39 Uhr
Stand: 12.03.10, 00:39 Uhr
Nach Großfeuer entbrannte Streit:
Politik und Feuerwehr uneinig über Standort eines Neubaus – Bürgerentscheid am Sonntag soll Klarheit bringen – „Nerven liegen blank“ – Mehrere Kameraden sind nach dramatischer Brandkatastrophe weiter in psychologischer Behandlung – Zusätzlich bitter: Der damalige Brandstifter befindet sich offenbar unerkannt unter den Kameraden

Datum: Donnerstag, 11. März 2010

Ort: Syke, LK Diepholz, Niedersachsen
 

(gs) Wenn es in der Stadt Syke brennt und die freiwilligen Helfer der örtlichen Feuerwehr zur Stelle sind, müssen sich die Hilfesuchenden auf eine längere Wartezeit einstellen. Denn auch über einem Jahr nach dem vollständigen Niederbrennen des dortigen Feuerwehrhauses samt Fuhrpark müssen die Einsatzkräfte mit unfassbaren Provisorien leben.

Der 11. Januar 2009 bleibt bei den freiwilligen Feuerwehrleuten im Landkreis Diepholz unvergessen: Als sie nach einem Sirenenalarm einsatzbereit zum Feuerwehrhaus eilten, mussten sie ein Horrorszenario erleben: Ihr Feuerwehrhaus samt dem gesamten Fuhrpark stand lichterloh in Flammen (NonstopNews berichtete zum Teil exklusiv mit News-Nr. 8306). Und das Drama war noch nicht einmal einmalig, denn 14 Jahre zuvor war dasselbe Gebäude samt allen Fahrzeugen schon einmal niedergebrannt. Das Erlebte war für einige Helfer so dramatisch, dass sie noch heute in psychologischer Behandlung sind.

NewsNr. 10753
Datum: 11.03.10, 21:53 Uhr
Stand: 11.03.10, 21:53 Uhr
Tragischer Wohnungsbrand:
Autofahrer bemerkt Brand und warnt Bewohner – Mann nach Schlaganfall in Bewegungsfreiheit eingeschränkt – Frau mit Schock und Rauchgasvergiftung ins Krankenhaus

Datum: Donnerstag, 11. März 2010, ca. 19:00 Uhr

Ort: Holte bei Loxstedt, Landkreis Cuxhaven, Niedersachsen
 

(ah) Tragischer Ausgang eines Feuers in einem alten Bauernhaus im kleinen Ort Holte bei Loxstedt im niedersächsischen Landkreis Cuxhaven.

Ersten Angaben zufolge war offenbar im Küchenbereich des Hauses ein Feuer ausgebrochen. Ein vorbeifahrender Autofahrer bemerkte den Brand und warnte die Bewohner, die er durchs Fenster sehen konnte, durch Hupzeichen und Gesten. Die Bewohner, ein älteres Ehepaar, nahmen den Brand und die Warnungen wahr und versuchten sich in Sicherheit zu bringen. Die offenbar über 80 Jahre alte Frau sprang aus dem Fenster; ihr etwa gleichaltriger Mann versuchte durch die Tür ins Freie zu gelangen. Der Rentner war jedoch durch einen Schlaganfall in seiner Bewegungsfreiheit eingeschränkt und schaffte es nicht mehr aus dem Haus.

NewsNr. 10752
Datum: 11.03.10, 21:53 Uhr
Stand: 11.03.10, 21:53 Uhr
Frontalzusammenstoß auf vielbefahrener Ausfallstraße in Stuttgart:
33-jähriger Peugeot-Fahrer offenbar mit überhöhter Geschwindigkeit unterwegs – Ausfallstraße mehr als eine Stunde gesperrt, Verkehrsbehinderungen

Datum: Donnerstag, 11. März 2010, ca. 18:15 Uhr

Ort: Stuttgart, Baden-Württemberg
 

(ah) Bei einem Frontalzusammenstoß auf der Rotenwaldstraße, einer wichtigen Ausfallstraße im Stuttgarter Westen, sind am Donnerstag vier Personen verletzt worden.

Der 33-jährige Fahrer eines Peugeot war Polizeiangaben zufolge vermutlich mit überhöhter Geschwindigkeit auf der eisglatten Straße unterwegs und geriet daher ins Rutschen, so dass sein Wagen nach links in den Gegenverkehr geriet und dort mit einem entgegenkommenden Kia kollidierte.

NewsNr. 10751
Datum: 11.03.10, 13:49 Uhr
Stand: 11.03.10, 13:49 Uhr
Schwerer Kreuzungscrash:
Ältere Frau im Ford eingeklemmt – Feuerwehr muss Schwerverletzte befreien – Golf fängt nach Unfall Feuer, kann aber von Polizei mit Feuerlöscher gelöscht werden

Datum: Donnerstag, 11. März 2010, ca. 12.30 Uhr

Ort: B65 bei Peine, Niedersachsen
 

(cd) Schwerer Unfall am Mittag auf einer Kreuzung der Bundesstraße 65 bei Peine in Niedersachsen.

Nach ersten Angaben wollte der Fahrer eines Golf mit einem PKW auf die B65 einbiegen. Dabei übersah der Fahrer dann einen mit zwei Personen besetzten Ford und knallte in dessen Beifahrerseite. Durch die Wucht des Aufpralls wurden beide PKW stark beschädigt. Der Golf begann sogar zu brennen, konnte aber durch den Einsatz eines Feuerwehrlöschers von ersteintreffenden Polizisten gelöscht werden.

NewsNr. 10750
Datum: 11.03.10, 02:46 Uhr
Stand: 11.03.10, 02:46 Uhr
Feuerwehr rettet Bewohner in letzter Sekunde aus brennender Wohnung:
Anwohner Jürgen Böttger wird durch Geräusche zufällig wach und kann noch Nachbarn wecken (im O-Ton) – Unmittelbar nachdem Feuerwehr einen Mann aus brennenden Wohnung retten kann, stürzt dort die Decke ein – Nächtlicher Großeinsatz für Feuerwehr

Datum: Donnerstag, 11. März 2010, ca. 00:30 Uhr

Ort: Vechta, Niedersachsen
 

(gs) Bei einem Feuer in einem Mehrfamilienhaus im niedersächsischen Vechta sind in der Nacht zwei Personen verletzt worden. Der Feuerwehr war es gelungen, einen bereits kollabierten Bewohner noch gerade rechtzeitig aus einer brennenden Dachwohnung zu retten, unmittelbar danach stürzte dort die Decke ein.

Hausbewohner Jürgen Böttger war einer der Ersten der in dieser Nacht durch ungewöhnliche Geräusche wach wurde: „Ich hört Plätschern im Treppenhaus, dann bemerkte ich Brandgeruch“. Als Böttger aus dem Fenster schaut, sieht er in den Fenstern des dortigen Nachbarhauses Feuerschein spiegeln, der von seinem Haus stammt. „Ich habe noch Leute im Haus alarmiert, dass die rauskommen“, so Böttger. Als er sich selber nach draußen rettete, schlugen bereits Flammen aus dem Spitzboden des modernen Mehrparteienhauses. Im Obergeschoss war zudem wohl noch eine Wasserleitung geplatzt, die schlussendlich das Plätschern verursacht hatte.

NewsNr. 10749
Datum: 11.03.10, 02:46 Uhr
Stand: 11.03.10, 02:46 Uhr
Bomben-Experten der Polizei im Einsatz:
Täter hatte zuvor in Bank eine Kundin beraubt und war zunächst flüchtig – Mann konnte kurz darauf in der Nähe eines Cafes festgenommen werden – Dort hinterließ er eine Tasche mit offensichtlicher Bombe – Delaborierer fanden nach aufwendigem Einsatz heraus, dass es sich nur um eine Attrappe handelte

Datum: Mittwoch, 10. März 2010, ca. 17.30 Uhr

Ort: Bonn, Nordrhein-Westfalen
 

(gs/eb) Erst raubte er einer Bankkundin Geld, dann sorgte er für einen Großeinsatz von Spezialkräften des Landeskriminalamtes NRW: Ein 40-jähriger Mann hielt mit seinem Raub und einer späteren Bombenattrappe die Bonner Polizei gleich doppelt in Atem: Der zunächst Unbekannte hatte am Nachmittag eine Geschäftsstelle der örtlichen Sparkasse betreten, bedrohte dort eine Bankkundin und raubte ihr einen Bargeldbetrag in noch nicht bekannter Höhe, den die Frau soeben einzahlen wollte. Anschließend flüchtete der Mann mit einem Fahrrad. Die Einsatzleitstelle koordinierte eine großangelegte Fahndung. Mit Erfolg: Denn dank eines Zeugenhinweises stellten Polizeibeamte den Tatverdächtigen nur wenige Minuten später ganz in der Nähe in einem Café. Dort nahmen sie ihn fest und stellten auch sein Fahrrad sicher. Da der Täter jedoch eine Tasche bei sich trug, in dem sich ein bombenähnlicher Gegenstand befand, löste die Polizei erneuten Großalarm aus.

NewsNr. 10748
Datum: 10.03.10, 20:37 Uhr
Stand: 10.03.10, 20:37 Uhr
Brand- und Todesursache noch völlig unklar – Kriminalpolizei ermittelt

Datum: Mittwoch, 10. März 2010, ca. 18:00 Uhr

Ort: Gehrden, Region Hannover, Niedersachsen
 

(et) Einen grausigen Fund machte die Feuerwehr am späten Mittwochabend im niedersächsischen Gehrden in der Region Hannover.

Die Kameraden wurden zu einem einfachen Laubenbrand in einer Kleingartenanlage gerufen. Eigentlich kein schwieriger Einsatz, doch während den Löscharbeiten entdeckten die Feuerwehrkräfte eine leblose Person in der Laube. Ein kurz darauf eintreffender Notarzt konnte nur noch den Tod des ungefähr 50-jährigen Mannes feststellen.

NewsNr. 10747
Datum: 10.03.10, 15:51 Uhr
Stand: 10.03.10, 15:51 Uhr
Horrorcrash auf B72:
C-Max kam plötzlich auf Gegenspur – Fahrer sofort tot – LKW schleudert nach Unfall in Schutzplanke – Riesiges Trümmerfeld auf B72 – O-Töne mit Feuerwehr und Polizei

Datum: Mittwoch, 10. März 2010, ca. 15:00 Uhr

Ort: B72 zw. Emstek und Cloppenburg, LK Cloppenburg, Niedersachsen

 

(gs) Bei einen schweren Frontalzusammenstoß auf der B72 bei Emstek im niedersächsischen Landkreis Cloppenburg ist am Nachmittag ein Autofahrer getötet worden. Der Ford C-Max des 46-jährigen Mannes kam auf einer Brücke aus bislang ungeklärter Ursache plötzlich auf die Gegenfahrbahn und prallte dort frontal in einen entgegenkommenden Sattelzug. Durch den Aufprall wurde der Van bis zur Unkenntlichkeit zerstört und der Fahrer offenbar sofort getötet.

NewsNr. 10746
Datum: 10.03.10, 13:57 Uhr
Stand: 10.03.10, 13:57 Uhr
Sprengstoffhunde im Einsatz – Offenbar keine Hinweise auf Bombe im Inneren gefunden

Datum: Mittwoch, 10. März 2010, ca. 10:00 Uhr

Ort: Bad Vilbel, Wetteraukreis, Hessen
 

(ah) Ein Berufsförderungswerk in Bad Vilbel bei Frankfurt/Main musste am Mittwoch wegen einer Bombendrohung geräumt werden. Etwa 1000 Menschen wurden aus dem Gebäude gebracht und in zeitweise einer nahen Turnhalle untergebracht.

Gegen 10:00 Uhr ging die telefonische Drohung im Sekretariat der Einrichtung ein; sofort wurde die Polizei verständigt, zahlreiche Einsatzkräfte rückten an und evakuierten das Gebäude.