Aktuelle Meldungen

schleswig_holstein
Donnerstag, 23. Mai 2013, ca. 06:15 Uhr
Handewitt, Kreis Schleswig-Flensburg, Schleswig-Holstein
News-Nr.: 16975

Großeinsatz:
Austretendende Schwefelsäure sorgt für Großeinsatz der Feuerwehr - Gewerbegebiet komplett gesperrt!

Zahlreiche Menschen konnten nicht zu ihren Arbeitsstellen - Feuerwehr muss Leckage unter Vollschutz stoppen - 20.000 Liter Säure müssen in Ersatz-LKW gepumpt werden

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(cd/si) Aus einem Tanklastzug austropfende Schwefelsäure hat am Freitagmorgen für einen Großeinsatz der Feuerwehr im einem Gewerbegebiet in Handewitt in Schleswig-Holstein gesorgt. Die komplette Straße wurde abgesperrt – Zahlreiche Menschen konnten ihre Arbeitsstellen nicht erreichen.

Gegen 6.15 Uhr am Morgen bemerkte der Fahrer des auf dem Parkstreifen abgestellten Lastzuges, dass aus der Isolierung des Tanks eine Flüssigkeit tropfte. Er alarmierte daraufhin sofort die Feuerwehr und brachte sich in Sicherheit.


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bremen
Donnerstag, 23. Mai 2013, ca. 04:30 Uhr
Bremen - Innenstadt
News-Nr.: 16974

Goldräuber von Polizei geschnappt:
Unbekannte brachen in Bremer Goldschmiede ein und waren bereits mit Tresor auf der Flucht - Polizei kann Flucht-Transporter stoppen und Fahrer festnehmen - Komplizen weiter flüchtig

Tresor offenbar in Laderaum gefunden - Transporter sichergestellt - Fahndung nach Mittätern dauert an - Aufmerksame Zeugin hatte Täter beobachtet und schnellen Zugriff ermöglicht

Bildergalerie vorhanden Zusatzinfos vorhanden

(gs) Nachdem bei einem Blitzüberfall in Mönchengladbach am Abend von einem Juwelenhändler Diamanten im Wert von fast drei Millionen Euro geraubt worden waren, hatten es andere Ganoven in der Nacht in Bremen auf Gold abgesehen.

Am Rande der Innenstadt hatten sie sich gewaltsam über ein Seitenfenster Zugang zu einer Goldschmiede verschafft. Aus dem Inneren holten die Gangster dann ersten Angaben zufolge einen Tresor mit hochwertigem Inhalt. Als sie diesen in einen bereitgestellten Transporter verstauten, wurden die Goldräuber offenbar beobachtet und gestört. Der Transporter raste mit quietschenden Reifen davon, weitere Komplizen sollen fußläufig flüchten gegangen sein. Die von aufmerksamen Zeugen sofort gerufene Polizei war blitzschnell zur Stelle und konnte den Transporter schon nach wenigen hundert Metern sichten und verfolgen. In Bahnhofsnähe konnte der Fluchtwagen dann gestellt werden, der Fahrer wurde festgenommen. Im Transporter sollen die Beamten den entwendeten Tresor gefunden haben, so erste Informationen. Der Fluchtwagen wurde samt Beute sichergestellt und abgeschleppt. Hier sollen nun weitere Spuren genommen werden, um Hinweise auf die Mittäter zu bekommen. Diese sind nämlich trotz groß angelegter Fahndung weiter auf der Flucht. An der Goldschmiede selber wurden auch weitere Spuren gesichert. Die weitere Ermittlungen dauern an.


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baden_wuerttemberg
Donnerstag, 23. Mai 2013, ca. 04:30 Uhr
Renningen, LK Böblingen, Baden-Württemberg
News-Nr.: 16973

Großfeuer bei Stuttgart:
Große Lagerhalle von bekanntem Autoteile-Hersteller niedergebrannt - Millionenschaden

Feuerwehr mit weit über 100 Einsatzkräften vor Ort - Halle nach Feuer einsturzgefährdet

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(gs) Ein Großbrand einer großen Lagerhalle eines namhaften Automobilteile-Herstellers in Renningen bei Stuttgart hat am frühen Donnerstagmorgen einen Schaden in Millionenhöhe verursacht.

Gegen 2.00 Uhr war die Feuerwehr zum Produktionsgelände an der Industriestraße gerufen worden. Zu diesem Zeitpunkt stand die 50 x 50 Meter große Halle bereits in Brand. Darin gelagerte Kunststoffe sorgten für eine starke Rauchentwicklung, die die Löscharbeiten erschwerten. Über mehrere Rohre und Drehleiter wurde das Feuer eingedämmt. Durch die Hitze wurde die Statik der 6 Meter hohen Halle beschädigt, so dass die Feuerwehr einen Innenangriff abrechen musste, da Einsturzgefahr besteht.


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niedersachsen
Mittwoch, 22. Mai 2013, ca. 23:30 Uhr
Ihlpohl, LK Osterholz, Niedersachsen
News-Nr.: 16972

Einfamilienhaus nach Feuer unbewohnbar:
Rauch breitet sich nach unbemerktem Küchenbrand in gesamten Haus aus - Vater und Sohn können sich gerade noch ins Freie retten

Feuerwehr mahnt: "Ein Rauchmelder hätte hier früher gewarnt und größeren Schaden abgewendet" - Feuerwehr kann Feuer rasch eindämmen, Rauch drang aber in alle Räume

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(gs) Von außen ist kaum ein Schaden zu erkennen, doch der Rauch im Inneren breitete sich derartig aus, dass das Einfamilienhaus in Ihlpohl bei Bremen erstmal unbewohnbar ist. Ein Feuer im Bereich der Küche war am Abend lange Zeit unbemerkt geblieben. Zum Glück war der Hausbewohner noch wach und bemerkte kurz vor Mitternacht die extremre Rauchentwicklung und den Feuerschein. Er weckte eilig seinen Sohn im Obergeschoss und rette sich ins Freie. Beide blieben augenscheinlich unverletzt, ließen sich aber zur Überprüfung einer möglichen Rauchvergiftung ins Krankenhaus bringen. Die alarmierte Feuerwehr konnte dann zwar das Feuer im Berech der  Küche sehr rasch eindämmen, bevor es sich weiter ausbreiten konnte. Dichter Rauch jedoch hatte sich zu diesem Zeitpunkt aber schon im gesamten Erdgeschoss und im Obergeschoss ausgebreitet. Feuerwehrkräfte unter schwerem Atemschutz gingen im Gebäude vor, um den Wohnbereich mit einer Wärmebildkamera nach Glutnestern abzusuchen. Das Haus bleibt zunächst unbewohnbar.


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baden_wuerttemberg
Mittwoch, 22. Mai 2013, ca. 16:00 Uhr
A8 Richtung Karlsruhe, Höhe Sindelfingen, Landkreis Böblingen, Baden-Württemberg
News-Nr.: 16971

Brummi-Massenunfall verursacht Verkehrschaos:
Sattelzug bremst aufgrund stockenden Verkehrs – Weitere LKW rasen in stehendes Fahrzeug – Insgesamt krachen fünf LKW ineinander

Ein Fahrer wird eingeklemmt und lebensgefährlich verletzt – Fünf weitere Personen leicht verletzt – Auf der A8 bildete sich ein über 15 Kilometer langer Stau

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(ca) Am späten Nachmittag sorgte eine schwere Karambolage von fünf LKW auf der A8 in Richtung Karlsruhe für erhebliches Verkehrschaos. Ein Fahrer eines Sattelzuges musste aufgrund von stockendem Verkehr stark bremsen, zwar brachte der LKW-Fahrer hinter ihm sein Fahrzeug noch rechtzeitig zum Stehen, drei nachfolgende Lastwagen konnten jedoch nicht mehr reagieren und fuhren in die beiden stehenden Fahrzeuge. Die fünf LKW verkeilten sich aufgrund der enormen Kraft.


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nordrhein_westfalen
Mittwoch, 22. Mai 2013
B237 bei Wipperfürth, Nordrhein-Westfalen
News-Nr.: 16970

Tödlicher Unfall:
Kleintransporter gerät in Kurve in Gegenverkehr und kollidiert frontal mit Sattelzug – Eine Tote und ein Schwerverletzter

Unfallursache unklar – Fahrerin des Kleintransporters sofort tot – LKW-Fahrer wird schwer eingeklemmt und muss von der Feuerwehr befreit werden

Bildergalerie vorhanden Zusatzinfos vorhanden

(cd) Tödlicher Unfall am späten Mittwochnachmittag in Nordrhein-Westfalen:

Nach ersten Angaben befuhr die 60-jährige Fahrerin eines Kleintransporters die B 237 aus Richtung Wipperfürth-Zentrum kommend in Richtung Marienheide. Zwischen den Ortslagen Wipperfürth-Klaswipper und Wipperfürth-Ohl geriet sie dann in einer Rechtskurve aus unbekanntem Grund auf den Fahrstreifen des Gegenverkehrs und kollidierte dort frontal mit einem entgegenkommenden Sattelzug.


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bremen
Mittwoch, 22. Mai 2013, ca. 15:00 Uhr
Bahnstrecke Hannover-Bremen, Bremen
News-Nr.: 16969
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(cd) Teils schwere Sturmböen sorgen im Norden für weitere Schäden und Behinderungen.

In Bremen ließen die Sturmböen am Nachmittag einen Baum auf eine Oberleitung der Bahnstrecke Hannover-Bremen fallen. Der Baum fiel über eine Lärmschutzwand und anschließend auf eine Oberleitung, die dadurch abgerissen wurde. Teile des Baums gerieten dabei in Brand.

Die Bahnstrecke musste für längere Zeit voll gesperrt werden. Die Feuerwehr rückte an, um den Baum zu beseitigen. Bevor die Bahnstrecke wieder freigegeben werden kann, muss die Oberleitung erst instand gesetzt werden. Die Arbeiten dauern an.


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schleswig_holstein
Mittwoch, 22. Mai 2013, ca. 13:00 Uhr
B75 bei Reinfeld, Landkreis Stormarn, Schleswig-Holstein
News-Nr.: 16968

Starkregen verursacht tödlichen Unfall:
PKW kommt bei Starkregen von Fahrbahn ab und prallt gegen Baum – Eingeklemmter Fahrer verstirbt noch an der Unfallstelle!

PKW geriet aufgrund von Starkregen ins Schleudern – Feuerwehr muss eingeklemmten Fahrer befreien – Reanimation vor Ort erfolglos

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(cd) Starker Regen war am Mittwochmittag unfallursächlich für einen tödlichen Unfall bei Reinfeld in Schleswig-Holstein.

Nach ersten Angaben war ein Mann mit seinem PKW auf der Bundesstraße 75 unterwegs. Aufgrund von anhaltenden, starken Regens kam der PKW dann aber in Höhe Kalkgraben von der Fahrbahn ab und schleuderte gegen einen massiven Straßenbaum. Durch die enorme Wucht des Aufpralls wurde der PKW stark zerstört. Der Fahrer wurde eingeklemmt und so schwer verletzt, dass er noch vor Ort verstarb.


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niedersachsen
Mittwoch, 22. Mai 2013, ca. 07:30 Uhr
Hollage, Landkreis Osnabrück, Niedersachsen
News-Nr.: 16967
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(cd) Sturm und Starkregen führten in der Nacht und am Morgen in Teilen Niedersachsens zu mehreren Feuerwehreinsätzen.

In vielen Landkreisen stürzten schon in der Nacht vereinzelt Bäume um. Die Feuerwehr war immer wieder im Einsatz, um Straßen zu räumen und Sturmschäden zu beseitigen. Am Morgen stürzte auch ein Baum in Hollage im Landkreis Osnabrück um und begrub einen Gartenzaun samt Tor unter sich. Die Feuerwehr ging dem gefallenen Baum mit mehreren Kettensägen zu Leibe und beseitigte auch hier den Sturmschaden.


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mecklenburg_vorpommern
Dienstag, 21. Mai 2013, ca. 19:00 Uhr
Rostock, Mecklenburg-Vorpommern
News-Nr.: 16966

Tierisch veräppelt:
Angeblich fluglahmer Schwan spielt der Feuerwehr einen Streich und entwischt kurz vor der Rettung

Anwohner hatten beobachtet, dass der Schwan auf dem kleinen Teich nicht starten konnte - Aufwendiger Einsatz der Feuerwehr - Feuerwehr: Schwan war nicht verletzt, insofern ist alles ok!

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(cd) Ein wenig veräppelt kamen sich die Einsatzkräfte der Feuerwehr am Abend wohl im Landkreis Rostock vor.

Anwohner hatten der Feuerwehr einen angeblich fluglahmen Schwan gemeldet, der schon seit Tagen auf einem Teich in Beselin schwamm und offenbar aufgrund der geringen Größe des Teichs  nicht starten konnte. Die Feuerwehr rückte mit einem Schlauchboot an, um das Tier zu retten. Mehrere Versuche, das Tier einzufangen, scheiterten jedoch. Immer war der Schwan der Feuerwehr eine Flügellänge voraus. Nachdem die Feuerwehr den Schwan aber näher in Augenschein nehmen konnte, stellte man fest, dass dem Tier nicht wirklich etwas fehlte und es einfach nur keine Lust hatte, den beschaulichen Teich zu verlassen.


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