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Kritischer Fliegerbombenfund lähmt Bremer Innenstadt:
Entschärfung von Blindgänger direkt an Weser gescheitert - Nun Sprengung notwendig

Fliegerbombe mit zwei Zündern war in problematischem Zustand – Befürchtete Sprengung nun in Vorbereitung – Hauptverkehrswege, Weserbrücken, Zugverbindungen und Innenstadt gesperrt

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(gs) Eigentlich war die Entschärfung bereits für Freitagvormittag angekündigt worden, doch aufgrund des zu erwartendes völligen Chaos in der Bremer Innenstadt an einem Wochentag wurde die notwendige Evakuierung auf Sonntagmorgen verschoben. Die Lage und Situation der Fliegerbombe, die Bauarbeiten neben der Weser nahe der Innenstadt gefunden wurde, ist nicht unkritisch. Eine notwendige Teilsprengung des Blindgängers könne nicht ausgeschlossen werden. Etwa 2500 Menschen müssen im Evakuierungsradius ihre Häuser verlassen, davon betroffen sind auch mehrere große Hotels und auch das Funkhaus von RadioBremen. Auch die Beck´s-Brauerei befindet sich direkt gegenüber auf der anderen Weserseite des Fundortes, da dort aber am Sonntagmorgen weder in den Büros noch in der Produktion gearbeitet wird, kommt es hier zu keinen Störungen. Diese sind aber beim Verkehr zu erwarten. Im engen Evakuierungsradius liegt nicht nur die Hauptverkehrsader B75/B6, sondern auch die Bahnlinie nach Oldenburg und die Weser mit drei Brücken, die nicht genutzt werden können. Das THW unterstützt hier die Absperrmaßnahmen der Polizei.


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hamburg
Samstag, 23. Juli 2016, ca. 17:00 Uhr
Hamburg-Winterhude
News-Nr.: 23234
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(et) Am späten Samstagnachmittag wurde ein Kind auf einem Spielplatz offenbar angeschossen.

Der 13-Jährige tobte auf einem Spielplatz im Hamburger Nobelviertel Winterhude, als er von zwei Schüssen getroffen wurde. Die Rettungskräfte stellten zwei rote Punkte an seinem Körper fest, die auf eine Druckluftpistole oder ähnliches hindeuten könnten. Der Junge musste in ein Krankenhaus eingeliefert werden. Die Polizei sicherte indes den Spielplatz und die Umgebung mit Maschinengewehren ab und hat die Ermittlungen aufgenommen.


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hamburg
Samstag, 23. Juli 2016, ca. 16:00 Uhr
Hamburg-Hausbruch
News-Nr.: 23233
Bildergalerie vorhanden

(et) Am Samstagnachmittag wurde in einem Hochhaus in Hamburg-Hausbruch eine männliche Leiche entdeckt. Die Person lag in einer Wohnung im 5. Stock des neunstöckigen Gebäudes. Die Polizei geht offensichtlich von einem Tötungsdelikt aus. Deshalb hat die Spurensicherung der Kriminalpolizei die vor den Fenstern der Wohnung Decken aufgehängt und die Ermittlungen aufgenommen.

 

Die NonstopNews-Bilder:


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baden_wuerttemberg
Samstag, 23. Juli 2016, ca. 14:00 Uhr
Göppingen, Baden-Württemberg
News-Nr.: 23232

Neonazi-Demo in Göppingen:
Rechtsextreme Partei „Der III. Weg“ demonstriert unter dem Motto „Asylflut stoppen“ - Gegendemo der Antifa

Marsch durch Stadt im letzten Moment von Verwaltungsgericht untersagt – Nur Kundgebung am Bahnhof genehmigt

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(et) Die rechtsextreme Partei „Der III. Weg“ hat für Samstagnachmittag in Göppingen (Baden_Württemberg) zu einer Demonstration unter dem Motto „Asylflut stoppen“ aufgerufen. Trotz großen Trommelwirbels in diversen Foren für die Demo folgten gerade mal 30 Teilnehmer dem Aufruf. Auf der Gegenseite, der Antifa hatten sich 200 Teilnehmer für „Kein Ort für Nazis“ zusammen gefunden. Ein Demonstrationsmarsch durch die Stadt wurde am Samstagmorgen im letzten Moment vom Verwaltungsgericht untersagt; so mussten sich die 30 rechtsextremistischen Parteianhänger mit einer Kundgebung auf dem Bahnhofsvorplatz zufrieden geben. Die Polizei sicherte die Veranstaltung mit einem Großaufgebot und einer Reiterstaffel. Am Ende waren alle froh, dass es friedlich geblieben ist und nicht wie 2013 im Chaos endete. Damals standen rund 140 Neonazis gegen 2000 Gegendemonstranten.


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brandenburg
Freitag, 22. Juli 2016, ca. 22:00 Uhr
Landstraße bei Sewekow, nahe Wittstock, Brandenburg
News-Nr.: 23231

Unfallauto lichterloh in Flammen:
Mercedes schleudert in Baumgruppe und geht in Flammen auf - Mutige Ersthelfer ziehen Fahrer aus Trümmern

Spektakuläre Bilder mit Wagen in Vollbrand - Feuer greift auch auf Bäume über - Lob für Ersthelfer

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(gs) Es war eine Rettung in letzter Minute, denn als die Feuerwehr eintraf, stand das Unfallauto bereits lichterloh in Flammen. Auf einer Landstraße bei Wittstock war der Fahrer eines Mercedes ins Schleudern geraten und dann so heftig in eine Baumgruppe geprallt, dass der Wagen in Brand geriet. Ersthelfer stoppten sofort und zogen den Fahrer aus den Trümmern, kurz bevor das gesamte Auto Feuer fing. Als die Feuerwehr eintraf, stand nicht nur das Auto lichterloh in Flammen - auch der Wald hatte bereits Feuer gefangen.


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niedersachsen
Freitag, 22. Juli 2016, ca. 20:15 Uhr
Landstraße bei Harpstedt, LK Oldenburg, Niedersachsen
News-Nr.: 23230

Dramatischer Rettungsversuch:
Autofahrerin verstirbt nach Baumcrash während der Startphase des Rettungshubschraubers

Hubschrauber bricht Start ab, da Opfer noch vor dem Abheben verstarb - Opel war ins Schleudern geraten und in Baum geprallt - Zwei Hunde überleben den Unfall

Bildergalerie vorhanden Zusatzinfos vorhanden

(gs) Die Retter versuchten alles, um das Leben der verunglückten Autofahrerin zu retten, doch die Frau verstarb noch vor dem Abflug des Hubschraubers...

Die 69-Jährige war mit ihrem Opel Corsa unterwegs Richtung Delmenhorst, als sie zunächst nach rechts von der Straße abkam und beim Versuch gegenzulenken dann linksseitig gegen einen Baum prallte. Dabei wurde die linke Fahrzeugfront derart eingedrückt, dass die Fahrerin schwer eingeklemmt wurde. Da der Gesundheitszustand der Frau immer schlechter wurde, entschied die Notärztin eine sogenannte sofortige Crashrettung durchzuführen, um das Opfer auf dem schnellsten Wege zu befreien und außerhalb des Wracks versorgen zu können. Im Rettungswagen wurde die Frau dann weiter notversorgt, bis sie mit dem Hubschrauber abtransportiert werden sollte. Doch soweit kam es nicht mehr: Der Rettungshubschrauber brach seine Startvorbereitungen ab, da das Opfer plötzlich keine Lebenszeichen mehr zeigte, alle Maßnahmen kamen zu spät. Die Polizei sicherte bis in die  Nacht Spuren, um den Hergang zu rekonstruieren. Zwei Hunde im Auto konnten gerettet werden und wurden von Helfern befreit.


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niedersachsen
Freitag, 22. Juli 2016, ca. 20:00 Uhr
Delmenhorst-Adelheide, Niedersachsen
News-Nr.: 23229

Großfeuer in Abriss-Ruine:
Große Gebäudeteile von alter Gaststätte bei Abbrucharbeiten in Flammen - Gebäude war vor fünf Jahren durch Feuer schwer beschädigt worden

Feuer breitete sich in altem Gaststätten-Saal und Nebengebäuden aus, die gerade abgerissen wurden - Feuerwehr hatte Schwierigkeiten, Zugang zu Brandherden zu bekommen, da im Abrissbereich Einsturzgefahr bestand - Radlader im Einsatz

Bildergalerie vorhanden Zusatzinfos vorhanden

(gs) Die Rauchsäule war kilometerweit zu sehen: Ein Großfeuer am südlichen Stadtrand von Delmenhorst hat am Freitagabend Einsatzkräfte aller Delmenhorster Wehren und auch Unterstützungskräfte von außerhalb in Atem gehalten. In den Gebäuderesten einer im Abbruch befindlichen großen Gaststätte war aus unbekannter Ursache ein massiver Brand ausgebrochen. Dichter Qualm drang aus dem alten mit Teerplatten eingedecktem Tanzsaal und Nebengebäuden. Die Feuerwehr hatte große Mühe, den Brand zu löschen, da das Gebäude wegen der Einsturzgefahr nicht betreten werden konnte. Der dichte Brandrauch zündete schließlich durch, noch nach Stunden loderten Flammen aus den Gebäudeteilen. Die Feuerwehr ging über zwei Drehleitern vor. Mit einem Radlader wurden schließlich brennende Gebäudeteile eingerissen, um besseren Zugang zum Feuer zu bekommen. das THW leuchtete den Brandort aus, das DRK wurde zur Versorgung der Helfer alarmiert. Wie es zu dem Feuer in dem abzureißendem Gasthof kommen konnte, bleibt rätselhaft, da der Strom normalerweise abgeschaltet hätte sein müssen. Am 1. Dezember 2011 war der "Lindenhof", in dem zuletzt ein Bordell untergebracht war, durch ein Dachstuhlbrand zerstört worden. Dabei fand die Polizei zudem eine illegale Hanfplantage. Erst vor kurzem wurde mit dem Abriss des Ensembles begonnen.


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niedersachsen
Freitag, 22. Juli 2016, ca. 15:00 Uhr
B214 bei Marklendorf nahe Schwarmstedt, Heidekreis, Niedersachsen
News-Nr.: 23228
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(gs) Das war ein regelrechter Mammut-Unfall: Ein 48-Tonnen-Schwerlastkran ist am Freitag auf der B214 bei Schwarmstedt schwer verunglückt. Der Mobilkran war im Bereich Marklendorf von der Strecke abgekommen und dann inmitten eines Waldstückes kopfüber in die Böschung gestürzt. Dabei riss das schwere Fahrzeug mehrere große Bäume um, die auch auf die Straße stürzten. Ersthelfer holten den Fahrer aus dem Kranwagen, er wurde leicht verletzt. Die Bergung stellt die Helfer nun aber für eine große Voraussetzung, da noch schwereres Gerät benötigt wird, um den verunglückten Kran zu bergen.


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nordrhein_westfalen
Freitag, 22. Juli 2016, ca. 21:00 Uhr
Sankt Augustin, Rhein-Sieg-Kreis, Nordrhein-Westfalen
News-Nr.: 23227
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(et) Nach dem Amoklauf in München wurden etliche Spezialkräfte aus dem Bundesgebiet zur Einsatzstelle gerufen. Auch Einsatzkräfte der GSG 9 machten sich in Sankt Augustin in Nordrhein-Westfalen auf den Weg nach München. Mehrere Mannschaftswagen verließen am Abend mit Vollgas und Blaulicht das Gelände der Bundespolizei. Auch mehrere Hubschrauber machten sich auf den Weg.


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thueringen
Freitag, 22. Juli 2016, ca. 20:00 Uhr
Buttlar, Wartburgkreis, Thüringen
News-Nr.: 23226
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(et) Schwere Unwetter in Thüringen besonders schlimm erwischte es Buttlar. Hier regnete es über eine Stunden so extrem, sodass der Hubensgraben über die Ufer trat. Hunderte Kameraden aus den umliegenden Orten von Buttlar waren im Einsatz.. Sandsäcke mussten geschleppt werden, zahlreiche Keller standen unter Wasser. Der Ort Buttlar war teilweise von der Außenwelt abgeschnitten. Die Zufahrtstraße war von den Wassermassen blockiert, die B 84 war durch zahlreiche umgestürzte Bäume blockiert. Ein Dach eines Holzschauers wurde zudem vom Wind erfasst und abgedeckt. Die Wassermassen kamen von den Feldern.  Extremer Hagel und massiver Starkregen während der Fahrt erschwerten die Sicht.


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