Aktuelle Meldungen
Mann stirbt vor Anpfiff auf Tribüne:
Riesiges Polizeiaufgebot beim Relegationsspiel in Osnabrück verhindert größere Auseinandersetzungen – Rangeleien nach Spielende unter Fans
67-jähriger Zuschauer bricht auf Tribüne zusammen - Wiederbelebungsversuche scheitern – Dynamo Dresden zu Gast beim VfL Osnabrück – Vor zwei Jahren gab es heftige Krawalle – Polizei Osnabrück suchte auch bei Facebook Kontakt zu Fans
(mwü/gs) Hundertschaften der Polizei waren den ganzen Abend beim Relegationsspiel zwischen dem VfL Osnabrück und Dynamo Dresden im Einsatz. Sie sollten die Fangruppen auseinanderhalten und mögliche Krawalle schon im Keim ersticken. Vor zwei Jahren war es zu heftigen Szenen gekommen, als Dynamo Dresden in Osnabrück die Rückkehr in die 2. Bundesliga geglückt war. Das Spiel musste seinerzeit noch vor Ende der Nachspielzeit abgepfiffen werden. Insbesondere Dresdner Fans zeigten sich damals gewaltbereit, lieferten sich heftige Jagdszenen mit der Polizei.
Schwerer Verkehrsunfall:
PKW kommt von Bundesstraße ab und prallt gegen Baum – Fahrer schwer verletzt
Unfallursache unklar – Rettungshubschrauber im Einsatz
(ah) Schwerer Verkehrsunfall auf der B109 bei Anklam: Ein Mann verlor auf der Bundesstraße die Kontrolle über seinen PKW, so dass der Wagen von der Straße abkam und gegen einen Baum prallte. Der Mann wurde in dem Wrack eingeklemmt und musste von der Feuerwehr befreit werden. Er erlitt schwere Verletzungen und wurde mit einem Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus geflogen.
War der Brandstifter von Wittstock wieder am Werk?
Altes Krankenhaus auf verlassenem Militärflugplatz gerät in Brand – Meterhohe Flammen – Riesige Rauchsäule kilometerweit sichtbar
Feuerwehr im Großeinsatz – Mehr als 20 Brände in der Region in den letzten Wochen – Sonderkommission ermittelt
Die Brandursache ist noch unklar, jedoch liegt nahe, dass auch hier wieder der unbekannte Brandstifter am Werk war, der die Feuerwehr in der Region seit Wochen in Atem hält. Mehr als 20 Brände sollen auf sein Konto gehen (siehe auch News-Nummern 16963 und 16899); die Polizei hat eine Sonderkommission eingerichtet. Die Ermittlungen laufen weiter auf Hochtouren
Drogenfund im Fruchtterminal des Hamburger Hafens:
Arbeiter finden 31 Kilogramm Kokain
Rauschgift war in Bananenkisten unter überreifen Bananen versteckt – Geschätzter Verkaufswert des Kokains etwa 1,5 Millionen Euro
(ah) Bereits am Donnerstag machten Arbeiter im Fruchtterminal des Hamburger Hafens einen überraschenden Fund: In Bananenkisten unter überreifen Bananen fanden sie etwa 15 Kilogramm Kokain. Beamte der alarmierten Zollfahndung fanden weitere 16 Kilogramm des Rauschgifts.
Das Rauschgift wurde mit einem Containerschiff aus Ecuador nach Hamburg gebracht und hat einen Verkaufswert von etwa 1,5 Millionen Euro. Die Zollfahnder haben weitere Ermittlungen aufgenommen.
Tödlicher Unfall auf Landstraße in Nordfriesland:
Volvo und Audi prallen frontal auf Landstraße zusammen – Ein Toter, ein Schwerstverletzter und zwei Leichtverletzte
Unklar, welches der beiden Fahrzeuge in den Gegenverkehr geraten war – Sachverständiger soll Hergang klären – Rettungshubschrauber im Einsatz – Verkehrschaos in Nordfriesland: Landstraße dient derzeit als Umleitungsstrecke für die B199 zum Autozug nach Sylt
(ah) Ein tödlicher Verkehrsunfall auf der L5 in Nordfriesland hat am Freitag für ein Verkehrschaos in der Region gesorgt.
Ersten Angaben zufolge waren ein Volvo und ein Audi auf der Landstraße frontal zusammengeprallt, wodurch beide Fahrzeuge zerstört und der Volvo in den Graben geschleudert wurde. Der Fahrer des Audi kam bei dem Unfall ums Leben, seine beiden Mitfahrer erlitten leichte Verletzungen. Der Volvo-Fahrer erlitt schwerste Verletzungen und musste mit einem Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus geflogen werden.
Tonnenschweres Tierorakel zum Finale der Champions League:
Elefantendame „Citta“ tippt auf Borussia Dortmund
„Citta“ schießt auf mit Fahnen von Bayern München und dem BVB versehenen Tore – Entscheidender Treffer soll demnach erst in der zweiten Halbzeit fallen
(ah) Die gesamte fußballinteressierte Welt fiebert dem Finale der Champions League im Londoner Wembley-Stadion entgegen. Wer wird sich die Krone des europäischen Vereinsfußballs sichern: Bayern München oder Borussia Dortmund?
Seit einigen Jahren werden bei wichtigen Fußballspielen gerne Tierorakel befragt, um den Ausgang hervorzusagen. Klar, dass dies auch bei diesem Finale wieder der Fall ist.
Brisanter Fund auf der Autobahn:
Zoll findet in Privatfahrzeug Kofferraum voller Phosphor - Feuerwehr muss hochgefährlichen Stoff bergen!
Gefahrgut-Spezialisten im Einsatz - Herkunft des Phosphor noch unklar - Polizei nimmt Fahrer und Beifahrer von vorläufig Kleinbus fest
(cd) Einen brisanten Fund machten Beamte des Zolls in der Nacht während einer Routinekontrolle auf der Autobahn 1 nahe Bremen.
Nachdem sie einen Kleinbus mit zwei Männern auf einem Parkplatz bei Oyten gestoppt hatten, entdeckten sie im Kofferraum des Fahrzeugs mehrere gefährliche Güter. Unter anderem waren Gebinde mit weißem und gelben Phosphor Leck geschlagen. Sofort alarmierten die Zollbeamten Feuerwehr und Polizei. Der Parkplatz wurde daraufhin abgesperrt. Die Feuerwehr ging unter Vollschutz mit Chemikalienschutzanzügen zum Fahrzeug vor und begann die beschädigten Gebinde mit dem hochgefährlichen Phosphor zu bergen.
Großeinsatz:
Austretendende Schwefelsäure sorgt für Großeinsatz der Feuerwehr - Gewerbegebiet komplett gesperrt!
Zahlreiche Menschen konnten nicht zu ihren Arbeitsstellen - Feuerwehr muss Leckage unter Vollschutz stoppen - 20.000 Liter Säure müssen in Ersatz-LKW gepumpt werden
(cd/si) Aus einem Tanklastzug austropfende Schwefelsäure hat am Freitagmorgen für einen Großeinsatz der Feuerwehr im einem Gewerbegebiet in Handewitt in Schleswig-Holstein gesorgt. Die komplette Straße wurde abgesperrt – Zahlreiche Menschen konnten ihre Arbeitsstellen nicht erreichen.
Gegen 6.15 Uhr am Morgen bemerkte der Fahrer des auf dem Parkstreifen abgestellten Lastzuges, dass aus der Isolierung des Tanks eine Flüssigkeit tropfte. Er alarmierte daraufhin sofort die Feuerwehr und brachte sich in Sicherheit.
Goldräuber von Polizei geschnappt:
Unbekannte brachen in Bremer Goldschmiede ein und waren bereits mit Tresor auf der Flucht - Polizei kann Flucht-Transporter stoppen und Fahrer festnehmen - Komplizen weiter flüchtig
Tresor offenbar in Laderaum gefunden - Transporter sichergestellt - Fahndung nach Mittätern dauert an - Aufmerksame Zeugin hatte Täter beobachtet und schnellen Zugriff ermöglicht
(gs) Nachdem bei einem Blitzüberfall in Mönchengladbach am Abend von einem Juwelenhändler Diamanten im Wert von fast drei Millionen Euro geraubt worden waren, hatten es andere Ganoven in der Nacht in Bremen auf Gold abgesehen.
Am Rande der Innenstadt hatten sie sich gewaltsam über ein Seitenfenster Zugang zu einer Goldschmiede verschafft. Aus dem Inneren holten die Gangster dann ersten Angaben zufolge einen Tresor mit hochwertigem Inhalt. Als sie diesen in einen bereitgestellten Transporter verstauten, wurden die Goldräuber offenbar beobachtet und gestört. Der Transporter raste mit quietschenden Reifen davon, weitere Komplizen sollen fußläufig flüchten gegangen sein. Die von aufmerksamen Zeugen sofort gerufene Polizei war blitzschnell zur Stelle und konnte den Transporter schon nach wenigen hundert Metern sichten und verfolgen. In Bahnhofsnähe konnte der Fluchtwagen dann gestellt werden, der Fahrer wurde festgenommen. Im Transporter sollen die Beamten den entwendeten Tresor gefunden haben, so erste Informationen. Der Fluchtwagen wurde samt Beute sichergestellt und abgeschleppt. Hier sollen nun weitere Spuren genommen werden, um Hinweise auf die Mittäter zu bekommen. Diese sind nämlich trotz groß angelegter Fahndung weiter auf der Flucht. An der Goldschmiede selber wurden auch weitere Spuren gesichert. Die weitere Ermittlungen dauern an.
Großfeuer bei Stuttgart:
Große Lagerhalle von bekanntem Autoteile-Hersteller niedergebrannt - Millionenschaden
Feuerwehr mit weit über 100 Einsatzkräften vor Ort - Halle nach Feuer einsturzgefährdet
(gs) Ein Großbrand einer großen Lagerhalle eines namhaften Automobilteile-Herstellers in Renningen bei Stuttgart hat am frühen Donnerstagmorgen einen Schaden in Millionenhöhe verursacht.
Gegen 2.00 Uhr war die Feuerwehr zum Produktionsgelände an der Industriestraße gerufen worden. Zu diesem Zeitpunkt stand die 50 x 50 Meter große Halle bereits in Brand. Darin gelagerte Kunststoffe sorgten für eine starke Rauchentwicklung, die die Löscharbeiten erschwerten. Über mehrere Rohre und Drehleiter wurde das Feuer eingedämmt. Durch die Hitze wurde die Statik der 6 Meter hohen Halle beschädigt, so dass die Feuerwehr einen Innenangriff abrechen musste, da Einsturzgefahr besteht.

