Stand: 07.02.12, 13:15 Uhr
Datum: Dienstag, 07. Februar 2012, ca. 12:00 Uhr
Ort: Neustadt in Holstein, Kreis Ostholstein, Schleswig-Holstein
(ah) Neustadt in Holstein ist als Drehort der Fernsehserie „Küstenwache“ durchaus bekannt – aber bei den derzeitigen Witterungsbedingungen wird sicher kein Regisseur die Schauspieler auf die „Albatross II“ scheuchen, um auf Verbrecherjagd zu gehen. Die Bucht an dem Ostseehafen ist weitgehend zugefroren; das Eis ist fast zehn Zentimeter dick, so dass sich Schiffe und Boote nur mühsam und vorsichtig durch das winterliche Hindernis kämpfen können. Sollte die Eisdecke auf der Ostsee jedoch noch dicker werden, dann stößt auch der Schiffsverkehr an seine Grenzen.
Stand: 07.02.12, 10:43 Uhr
Datum: Montag, 06. Februar 2012
Ort: Hechingen, Zollernalbkreis, Baden-Württemberg
(cd/mwü) Feuerwehren und Rettungskräfte aus mehreren Landkreisen Baden-Württembergs waren bis in die Nacht im schwäbischen Hechingen im Einsatz.
Mitten in der dicht bebauten Altstadt war am Montagabend ein Großbrand ausgebrochen, die genaue Lage war zunächst unklar (NonstopNews berichtete). Aus einem Gebäude war anfangs dichter Rauch gedrungen, die Feuerwehr hatte aufgrund der verwinkelten Bauweise Schwierigkeiten, gegen den Brand vorzugehen. Nach einiger Zeit kam es zu einer heftigen Durchzündung. „Alles stand plötzlich in Flammen“, berichteten Zeugen und verfolgten schockiert das Inferno, das bis weit über die Stadtgrenze hinaus zu sehen war. Zwischen den Häusern wütete eine meterhohe Flammenwand. Wie viele Gebäude genau durch das regelrechte Inferno in Mitleidenschaft gezogen wurden, sei noch unklar, sagte ein Polizeibeamter am späten Abend. Inzwischen ist klar: Das Hauptgebäude, in dem das Inferno ausgebrochen war, wurde vollständig zerstört. Auch auf ein angebautes Zwischengebäude und ein weiteres Haus, in dem sich eine Apotheke befindet, griffen die Flammen über. Letzteres konnte nach aktuellen Informationen erhalten werden. Insgesamt neun Menschen wurden bei dem Brand verletzt, fünf von ihnen wurden in Kliniken eingeliefert. Dramatisch gestaltete sich die Rettung einer älteren Bewohnerin, die am Fenster um Hilfe gerufen hatte und später von der Feuerwehr gerettet wurde. Sie befinde sich auf der Intensivstation, sei aber bereits auf dem Wege der Besserung, sagte Hechinges Bürgermeisterin Dorothea Bachmann in der Nacht sichtlich erleichtert gegenüber NonstopNews. Die meisten der Verletzten hätten Rauchgasvergiftungen erlitten, sagte Dietmar Dieter, Pressesprecher des Roten Kreuzes im Zollernalbkreis. Auch zwei Einsatzkräfte seien unter den Verletzten, darunter offenbar ein Feuerwehrmann, der auf dem gefrorenen Löschwasser stürzte. Über 300 Einsatzkräfte von Feuerwehr, Rotem Kreuz, Technischem Hilfswerk und Polizei waren bis in die Nacht hinein im Großeinsatz. Stundenlang bekämpften die Helfer den Brand, auch von mehreren Drehleitern und so genannten Hubarbeitsbühnen, die aus mehreren umliegenden Landkreisen anrückten. Noch in der Nacht wurde das Hauptgebäude, das bei dem Feuer völlig zerstört wurde, abgerissen, auch weil akute Einsturzgefahr bestand und die Brandnester nur schwer zu erreichen waren. Ermittler der Kriminalpolizei hatten zuvor noch versucht, unter anderem mit Videotechnik Spuren und Hinweise zu sichern, die Aufschluss über die Brandursache geben könnten. Rund 30 Menschen mussten aus Sicherheitsgründen evakuiert werden, sie seien in der Stadthalle oder bei Verwandten untergekommen, sagte Bürgermeisterin Bachmann. Auch das Rote Kreuz stünde zur Betreuung bereit, so Pressesprecher Dietmar Dieter. Helfer des Rettungsdienstes, Schnelleinsatzgruppen und örtliche Bereitschaften aus der Region waren bereits seit dem Abend im Dauereinsatz.
Stand: 07.02.12, 03:04 Uhr
Datum: Dienstag, 07. Februar 2012, ca. 01:00 Uhr
Ort: Bremen-Neustadt
(cd) Ein Feuer in einem Mehrfamilienhaus in der Neustadt hielt in der Nacht die Feuerwehr in Bremen in Atem.
Aus bislang ungeklärter Ursache brach in einem Mehrfamilienhaus am Buntentorsteinweg ein Feuer in einer Wohnung aus. Beißender Brandrauch breitete sich rasend schnell im ganzen Gebäude aus. Vorbildlich begaben sich zahlreiche Bewohner auf die Balkone, um dem giftigen Brandrauch zu entgehen.
Die Feuerwehr rettete die Bewohner dann schließlich per Dreh- und Steckleiter von den Balkonen und übergab sie an den Rettungsdienst. Glücklicherweise wurde aber niemand verletzt.
Stand: 06.02.12, 20:55 Uhr
Stand: 06.02.12, 20:33 Uhr
Stand: 06.02.12, 09:37 Uhr
(ah) Großeinsatz am Montagmorgen in der Lübecker Altstadt: Eine Wohnung im Erdgeschoss eines Mehrfamilienhauses war gegen 07:00 Uhr in Brand geraten. Die Wohnung brannte in der Folge komplett aus und aufgrund der starken Rauchentwicklung war der Fluchtweg für die Bewohner der oberen Wohnungen abgeschnitten.
Die Feuerwehr rückte mit einem etwa 50 Kräfte umfassenden Großaufgebot an und musste insgesamt fünf Personen, darunter auch ein Rollstuhlfahrer, mit Fluchthauben aus dem Gebäude retten. Vier Menschen erlitten Rauchgasvergiftungen und wurden ins Krankenhaus gebracht.
Stand: 06.02.12, 01:51 Uhr
(gs) SOS – Do it yourself! Unter diesem Motto agieren offenbar die Kameraden der Ahrensburger Feuerwehr – und das mit großem Erfolg.
Als bei einem Brand in einer KFZ-Werkstatt der Zugang zum Inneren durch verrammelte Türen und ein klemmendes Rolltor nicht möglich war und somit die Flammen im Inneren drohten, das ganze Gebäude in Brand zu setzen, fackelten die Kameraden nicht lange und griffen zu unkonventionellen Methoden: Mit einem simplen Wagenheber kurbelten sie das große Hallentor Stück für Stück nach oben und verkeilten unter dem Stück für Stück sich hebendem Tor auf dem Gelände gefundene Autoreifen, um einen erneutes absenken des Rolltors zu verhindern. Die Do-it-yourself-Aktion hatte Erfolg: Den Löschkräften gelang es somit rechtzeitig ausreichenden Zugang zum Inneren zu bekommen. Dort war ein abgestelltes Wohnmobil in Brand geraten und drohte, die gesamte Werkstatt in Flammen zu setzen. Gerade noch rechtzeitig konnte das Feuer eingedämmt werden. Zwar wurde das hochwertige Reisemobil vollständig zerstört und auch die Halle vom Feuer etwas in Mitleidenschaft gezogen, ein weitaus teurerer Schaden war jedoch gebannt. Die Brandursache ist noch unklar, offenbar hatte aber ein technischer Defekt am Wohnmobil das Feuer ausgelöst.
Stand: 06.02.12, 01:51 Uhr
(gs) Die Jugendlichen in der Einrichtung „Weitblick“ haben ihr Elternhaus verloren oder mussten dies verlassen – in der Jugendhilfeeinrichtung „Weitblick“ in Barkentange bei Friesoythe hatten sie eine neue friedliche Bleibe gefunden. In der Nacht zu Montag wurde ihnen durch ein Feuer nun auch dieses neue Zuhause genommen.
Der Brand war offenbar im Dachstuhl direkt über den Schlafzimmern der Jugendlichen ausgebrochen. Ein Knistern und Knacken hatte sie aufgeschreckt, zudem waren in allen Zimmern Rauchmelder installiert. Trotz der späten Stunde gelang es allen 14 Jugendlichen und den drei Betreuern das Wohnheim unverletzt zu verlassen. Als die alarmierte Feuerwehr dann eintraf, schlugen bereits Flammen aus dem Dach. Über eine Drehleiter gingen die Löschkräfte vor, um ein Ausbreiten des Feuers eindämmen zu können – dies gelang zum Glück. Trotzdem brannten Teile des Daches und Obergeschosses aus. Mehrere Schlafräume sind vom Feuer und Rauch unmittelbar betroffen. Löschwasser setzte das gesamte Haus bis ins Erdgeschoss unter Wasser. Die Jugendlichen, die nach der Flucht in Kleinbussen der Einrichtung notdürftig zum Aufwärmen untergebracht wurden, konnten kurz danach von Helfern der SEG aus Friesoythe übernommen werden, die sie dann mit Bussen zu einer katholischen Einrichtung im Ort brachten, wo sie nun weiter versorgt werden. Wann sie wieder zurück in ihre altes Zuhause können, bleibt unklar, genauso wie die Ursache des Feuers. Doch alle sind erleichtert, dass bei diesem Feuer niemand ernsthaft zu Schaden gekommen war. Lediglich ein Feuerwehrmann zog sich bei Löscheinsatz offenbar durch einen Sturz leichte Verletzungen zu und musste versorgt werden.
Stand: 06.02.12, 01:50 Uhr
Datum: Sonntag, 05. Februar 2012, ca. 20:00 Uhr
(gs) Ein altes Bauernhaus in Südbollenhagen bei Jaderberg ist in der Nacht zu Montag durch ein Feuer vollständig zerstört worden. Aus noch unbekannter Ursache war an dem verwinkelten Hof ein Brand ausgebrochen und hatte sich in der alten Bausubstanz von Schuppen, Anbauten und dem Haupthaus rasch ausbreiten können. Zum Eintreffen erster Kräfte brannte sowohl das Haupthaus, wie auch Nebengebäude in voller Ausdehnung. Die Bewohnern hatte such zu diesem Zeitpunkt mit ihren vier Hunden in Sicherheit bringen können. Die Feuerwehr rückte mit einem Großaufgebot aus fünf Wehren an, um den Brand zu bekämpfen. Schwierigkeiten bereite dabei nicht nur das enge und stark zugewucherte Grundstück inmitten von kleinen Gräben und Kanälen, sondern auch der strenge Frost, der einerseits das eine Löschwasserförderung erschwerte, zum anderen an der Einsatzstellen zu gefährlichen Eisflächen gefror. Trotz des Großeinsatzes konnte nicht verhindert werden, dass das gesamte Wohnhaus vollständig niederbrannte. Weitere Einzelheiten zu den Maßnahmen der Feuerwehr wollte der einsatzleitende Gemeindebrandmeister leider nicht äußern.
Stand: 05.02.12, 17:03 Uhr
Datum: Sonntag, 05. Februar 2012, ca. 16:00 Uhr
Ort: Hamburg-Jenfeld
(mwü) Mit einem Autokorso aus rund 100 Fahrzeugen haben Anwohner in Hamburg-Jenfeld am Sonntagnachmittag erneut gegen die Unterbringung von Ex-Sicherungsverwahrten in ihrem Wohngebiet demonstriert (NonstopNews berichtete mehrfach). Erst am Freitag war es bei einer Protestaktion von Anwohnern sogar zu Rangeleien zwischen Bürgern und Polizisten gekommen (NonstopNews berichtete ausführlich, News-Nummer 14740). Der Autokorso am Sonntag wurde von der Polizei begleitet, er verlief ohne Zwischenfälle. Jedoch scheint die Stimmung gereizt, man könne auch noch ganz anders, sagten Anwohner in Richtung des Senats.
Datum: Sonntag, 05. Februar 2012
Ort: Eixer See, Peine, Niedersachsen
(mwü) Ganz Deutschland bibbert, doch das hält sie nicht davon ab, sich auszuziehen – und ins Wasser zu springen. Bei Temperaturen weit unter dem Gefrierpunkt sind am Sonntag mehrere tollkühne Mitglieder der DLRG-Ortsgruppe im niedersächsischen Peine ihrer einst aus einer Bierlaune heraus entstandenen Tradition nachgegangen: Eisschwimmen im Eixer See.
Zur Nachahmung sei das jedoch keinesfalls empfohlen, warnt Sebastian Topper, technischer Leiter bei der DLRG in Peine. Ein Loch ins Eis zu hacken, um zu schwimmen – lebensgefährlich, so Topper. Für die trainierten Taucher der Deutschen Lebensrettungsgesellschaft in Peine hingegen ist es eine Riesengaudi, seit inzwischen 20 Jahren, aber nur selten bei derart kalten Temperaturen wie in diesem Jahr.
Datum: Sonntag, 05. Februar 2012, ca. 09:30 Uhr
Ort: Elbstrand, Hamburg / Fischmarkt, Hamburg
(mwü) Es sieht fast aus wie in der Antarktis, doch diese Bilder sind tatsächlich mitten in Hamburg entstanden. Nach mehreren Tagen mit bitterkalten Temperaturen bietet sich den Hanseaten jetzt ein seltenes Naturschauspiel: Am Elbstrand türmen sich immer mehr Eisberge auf, die ersten sind bereits knapp zwei Meter hoch und ein beliebtes Ziel für kleine und große Spaziergänger, die die zum Teil spektakulär geformten Ungetüme erklimmen und erkunden. Das ist zwar nicht ganz ungefährlich, doch die Anziehungskraft des bizarren und gleichermaßen wunderschönen Anblicks scheint einfach zu groß. Auch unser Kameramann hat sich die eisige Parallelwelt am Sonntagmorgen aus der Nähe angeschaut, zurück kam er mit außergewöhnlichen und spektakulären Bildern – gedreht in einer wundervollen Lichtstimmung bei Ebbe und im Sonnenaufgang, wie sie wohl nur am heutigen Morgen zu sehen war.
Stand: 05.02.12, 10:19 Uhr
Datum: Samstag, 04. Februar 2012, ca. 22:00 Uhr
Ort: Walsrode, Heidekreis, Niedersachsen
(mwü) In einem Fachwerkhaus im niedersächsischen Walsrode ist am späten Samstagabend ein Großbrand aufgebrochen. Ein Großaufgebot der Feuerwehr kämpfte gegen die Flammen an, die auf Nachbarhäuser überzugreifen drohten – und auch in diesem Falle wieder gegen die Kälte.
Der Brand war aus bislang ungeklärter Ursache ausgebrochen, als die Feuerwehr eintraf, sei dichter Rauch aufgestiegen, sagte ein Sprecher. Nur kurze Zeit später sei dann bereits das Dach aufgebrochen, es kam zu einer Durchzündung, Flammen schlugen empor. Um die benachbarten Gebäude zu schützen -darunter ein weiteres Fachwerkhaus aus dem Jahre 1618- wurde Großalarm ausgelöst: Rund 150 Helfer kämpften schließlich von allen Seiten gegen die Flammen, unter anderem auch von drei Drehleitern. Immer wieder hatten die Einsatzkräfte mit den bitterkalten Temperaturen zu kämpfen, insbesondere weil das Löschwasser sofort auf den Boden gefror und die Einsatzstelle in eine gefährliche Eisbahn verwandelte. Menschen kamen bei dem Brand nicht zu Schaden, es habe sich um ein Bürogebäude gehandelt, hieß es. Die Feuerwehr evakuierte jedoch die umliegenden Nachbarhäuser. Zur Höhe des entstandenen Schadens lagen zunächst noch keine Informationen vor.
Stand: 05.02.12, 09:29 Uhr
(mwü) Nur kurze Zeit nach dem tödlichen Unfall auf der Autobahn 81 hat ein mutmaßlicher Raserunfall ein weiteres Todesopfer im Landkreis Böblingen gefordert, mehrere weitere Personen schweben in Lebensgefahr.
Nach ersten Informationen der Polizei war der BMW in der Innenstadt von Böblingen mit weit überhöhter Geschwindigkeit gegen eine Gartenmauer, daraufhin frontal gegen eine weitere Mauer und schließlich gegen einen massiven Laternenpfahl gerast. Die Oberklasselimousine mit Münchner Kennzeichen wurde daraufhin in eine Böschung geschleudert. Insgesamt vier Insassen wurden bei dem heftigen Unfall schwer verletzt, einer der Insassen erlag am Morgen seinen Verletzungen, zwei weitere schweben noch immer in Lebensgefahr. Nach ersten Schätzungen der Polizei könnte die gefahrene Geschwindigkeit rund 150 Stundenkilometer (erlaubte Höchstgeschwindigkeit: 50 Stundenkilometer) betragen haben.
Stand: 05.02.12, 09:29 Uhr
Datum: Sonntag, 05. Februar 2012
Ort: A81 bei Herrenberg, Landkreis Böblingen, Baden-Württemberg
(mwü) Bei einem schweren Unfall auf der Autobahn 81 in Baden-Württemberg ist in der Nacht zum Sonntag eine Frau getötet worden. Mehrere Autofahrer wurden schwer verletzt. Die Frau war nach ersten Informationen der Polizei mit ihrem Kleinwagen unterwegs von Stuttgart in Richtung Singen, als sie aus bislang ungeklärter Ursache bei Herrenberg verunglückte. Sie wurde offenbar danach von einem Fahrzeug auf der Gegenfahrbahn erfasst und getötet. Der genaue Hergang war zunächst unklar. Weitere Autos krachten in den Kleinwagen der Frau, mehrere Autofahrer sollen nach ersten Angaben schwer verletzt worden sein. Die A81 war in beide Richtungen mehrere Stunden gesperrt.
Stand: 05.02.12, 02:30 Uhr
Datum: Sonntag, 05. Februar 2012, ca. 00:00 Uhr
Ort: bei Goldenstedt, Vechta, Niedersachsen
(mbr) Tödlich endete am frühen Sonntagmorgen der Zusammenstoß einer Regionalbahn und einem Taxi an einem Bahnübergang in der Nähe von Goldenstedt. Das Taxi war an einem unbeschranktem Bahnübergang von dem Zug erfasst und mehrere Meter mitgerissen worden. Besonders dramatisch ist hierbei, dass auch der Fahrgast in dem Unfallwrack ums Leben gekommen ist. Die Regionalbahn befand sich auf dem Weg von Bremen nach Osnabrück. Die Bahnstrecke blieb über Stunden gesperrt. Für die etwa 20 Fahrgäste richtete die Bahn Schienenersatzverkehr ein. Ersten Informationen zufolge soll es sich bei dem Taxifahrer um ein aktives Mitglied einer benachbarten Ortsfeuerwehr handeln.
Stand: 04.02.12, 16:08 Uhr
Stand: 04.02.12, 14:01 Uhr
(ah) Der Winter sorgt nicht nur für vor Kälte bibbernde Menschen, sondern auch natürlich auch verstärkt für Gefahren auf den Straßen: Ein schwerer Unfall auf einer Bundesstraße im Allgäu wurde offenbar durch diese gefährlichen winterlichen Straßenverhältnisse ausgelöst.
Datum: Sanstag, 04. Februar 2012, ca. 10:00 Uhr
Ort: München, Bayern
(gs) Was tun, wenn die Außentemperaturen so frostig sind wie der Tiefkühlschrank von innen? Ganz klar: Man geht surfen – mitten in München. Und der Name der In-Sport-Location könnte derzeit nicht passender sein: Eisbach!
Genauso fühlt sich das Wasser wohl an, dass sich an einem Zufluss nahe des bekannten Englischen Garten durch eine bauliche Maßnahme zu einer stehenden Welle auftürmt und seit Jahren ein Eldorardo für Surf-Fans aus aller Welt ist. Doch nur die sehr Hartgesottenen wagen bei Außentemperaturen von unter – 10 Grad den heißen Ritt durch die eisigen Wellen mitten in der bayrischen Metropole. Wir haben den ungewöhnlichen „Wintersport“ mit der Kamera begleitet und schon beim Zusehen gefroren.
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