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NewsNr. 14769
Datum: 07.02.12, 13:15 Uhr
Stand: 07.02.12, 13:15 Uhr
Eisdecke etwa zehn Zentimeter dick – Schiffe und Boote können sich nur mühsam durch das Eis kämpfen

Datum: Dienstag, 07. Februar 2012, ca. 12:00 Uhr

Ort: Neustadt in Holstein, Kreis Ostholstein, Schleswig-Holstein

 

(ah) Neustadt in Holstein ist als Drehort der Fernsehserie „Küstenwache“ durchaus bekannt – aber bei den derzeitigen Witterungsbedingungen wird sicher kein Regisseur die Schauspieler auf die „Albatross II“ scheuchen, um auf Verbrecherjagd zu gehen. Die Bucht an dem Ostseehafen ist weitgehend zugefroren; das Eis ist fast zehn Zentimeter dick, so dass sich Schiffe und Boote nur mühsam und vorsichtig durch das winterliche Hindernis kämpfen können. Sollte die Eisdecke auf der Ostsee jedoch noch dicker werden, dann stößt auch der Schiffsverkehr an seine Grenzen.

NewsNr. 14767
Datum: 06.02.12, 21:23 Uhr
Stand: 07.02.12, 10:43 Uhr
Infolinks vorhanden
Inferno mitten in der Altstadt:
Verwinkelte Bauweise macht Löscharbeiten schwierig – Heftige Durchzündung schockiert Helfer und Anwohner

Datum: Montag, 06. Februar 2012

Ort: Hechingen, Zollernalbkreis, Baden-Württemberg

 

(cd/mwü) Feuerwehren und Rettungskräfte aus mehreren Landkreisen Baden-Württembergs waren bis in die Nacht im schwäbischen Hechingen im Einsatz.

Mitten in der dicht bebauten Altstadt war am Montagabend ein Großbrand ausgebrochen, die genaue Lage war zunächst unklar (NonstopNews berichtete). Aus einem Gebäude war anfangs dichter Rauch gedrungen, die Feuerwehr hatte aufgrund der verwinkelten Bauweise Schwierigkeiten, gegen den Brand vorzugehen. Nach einiger Zeit kam es zu einer heftigen Durchzündung. „Alles stand plötzlich in Flammen“, berichteten Zeugen und verfolgten schockiert das Inferno, das bis weit über die Stadtgrenze hinaus zu sehen war. Zwischen den Häusern wütete eine meterhohe Flammenwand. Wie viele Gebäude genau durch das regelrechte Inferno in Mitleidenschaft gezogen wurden, sei noch unklar, sagte ein Polizeibeamter am späten Abend. Inzwischen ist klar: Das Hauptgebäude, in dem das Inferno ausgebrochen war, wurde vollständig zerstört. Auch auf ein angebautes Zwischengebäude und ein weiteres Haus, in dem sich eine Apotheke befindet, griffen die Flammen über. Letzteres konnte nach aktuellen Informationen erhalten werden. Insgesamt neun Menschen wurden bei dem Brand verletzt, fünf von ihnen wurden in Kliniken eingeliefert. Dramatisch gestaltete sich die Rettung einer älteren Bewohnerin, die am Fenster um Hilfe gerufen hatte und später von der Feuerwehr gerettet wurde. Sie befinde sich auf der Intensivstation, sei aber bereits auf dem Wege der Besserung, sagte Hechinges Bürgermeisterin Dorothea Bachmann in der Nacht sichtlich erleichtert gegenüber NonstopNews. Die meisten der Verletzten hätten Rauchgasvergiftungen erlitten, sagte Dietmar Dieter, Pressesprecher des Roten Kreuzes im Zollernalbkreis. Auch zwei Einsatzkräfte seien unter den Verletzten, darunter offenbar ein Feuerwehrmann, der auf dem gefrorenen Löschwasser stürzte. Über 300 Einsatzkräfte von Feuerwehr, Rotem Kreuz, Technischem Hilfswerk und Polizei waren bis in die Nacht hinein im Großeinsatz. Stundenlang bekämpften die Helfer den Brand, auch von mehreren Drehleitern und so genannten Hubarbeitsbühnen, die aus mehreren umliegenden Landkreisen anrückten. Noch in der Nacht wurde das Hauptgebäude, das bei dem Feuer völlig zerstört wurde, abgerissen, auch weil akute Einsturzgefahr bestand und die Brandnester nur schwer zu erreichen waren. Ermittler der Kriminalpolizei hatten zuvor noch versucht, unter anderem mit Videotechnik Spuren und Hinweise zu sichern, die Aufschluss über die Brandursache geben könnten. Rund 30 Menschen mussten aus Sicherheitsgründen evakuiert werden, sie seien in der Stadthalle oder bei Verwandten untergekommen, sagte Bürgermeisterin Bachmann. Auch das Rote Kreuz stünde zur Betreuung bereit, so Pressesprecher Dietmar Dieter. Helfer des Rettungsdienstes, Schnelleinsatzgruppen und örtliche Bereitschaften aus der Region waren bereits seit dem Abend im Dauereinsatz.

NewsNr. 14768
Datum: 07.02.12, 03:04 Uhr
Stand: 07.02.12, 03:04 Uhr
Feuer in Bremen:
Feuer brach aus bislang ungeklärter Ursache in einer Wohnung aus – Bewohner retteten sich auf die Balkone – Keine Verletzten!

Datum: Dienstag, 07. Februar 2012, ca. 01:00 Uhr

Ort: Bremen-Neustadt

 

(cd) Ein Feuer in einem Mehrfamilienhaus in der Neustadt hielt in der Nacht die Feuerwehr in Bremen in Atem.

Aus bislang ungeklärter Ursache brach in einem Mehrfamilienhaus am Buntentorsteinweg ein Feuer in einer Wohnung aus. Beißender Brandrauch breitete sich rasend schnell im ganzen Gebäude aus. Vorbildlich begaben sich zahlreiche Bewohner auf die Balkone, um dem giftigen Brandrauch zu entgehen.

Die Feuerwehr rettete die Bewohner dann schließlich per Dreh- und Steckleiter von den Balkonen und übergab sie an den Rettungsdienst. Glücklicherweise wurde aber niemand verletzt.

NewsNr. 14766
Datum: 06.02.12, 20:55 Uhr
Stand: 06.02.12, 20:55 Uhr
Feuerwehrleute nähern sich dem Tier vorsichtig mit einem Boot – Reh gelingt es schließlich, ans Ufer zu gelangen – Zunächst wird noch zweites Reh im Wasser vermutet, Wärmebildkamera im Einsatz – Spektakuläre Bilder von der Rettungsaktion
Datum: Montag, 06. Februar 2012, ca. 19:00 Uhr
Ort: Küstenkanal bei Oldenburg, Niedersachsen
 
(ah) Immer mehr Flüsse und Seen gefrieren aufgrund der Minustemperaturen, doch die meisten Eisflächen sind noch nicht freigegeben. Doch natürlich sind diese brüchigen Flächen nicht nur für Menschen gefährlich, sondern auch für Tiere.
Am Montagabend etwa lief ein Reh auf den teilweise zugefrorenen Küstenkanal am Oldenburger Stadtrand lief und brach ein. Die Feuerwehr wurde alarmiert, um das Tier aus dem eiskalten Wasser zu retten; zwei Feuerwehrleute näherten sich vorsichtig dem Reh und versuchten, ihm aus dem Wasser zu helfen. Nach einigen Minuten gelang es dem verängstigten und entkräfteten Tier schließlich, von Scholle zu Scholle aus dem Kanal zu gelangen und an der anderen Uferseite in der Dunkelheit zu verschwinden.
NewsNr. 14765
Datum: 06.02.12, 20:33 Uhr
Stand: 06.02.12, 20:33 Uhr
Mädchen hatte mit Freunden am Ufer gespielt – Kind wird mit Unterkühlungen ins Krankenhaus eingeliefert
Datum: Montag, 06. Februar 2012, ca. 17:00 Uhr
Ort: Wunstorf, Region Hannover, Niedersachsen
 
(ah) Bei der derzeitigen Eiseskälte können selbst die selbstverständlichsten Dinge lebensgefährlich sein. In Wunstorf bei Hannover etwa geriet ein elfjähriges Mädchen in eine solche Situation, als sie mit anderen Kindern am Ufer eines Baches spielte, dabei aber abrutschte und in den glücklicherweise nicht sonderlich tiefen Bach geriet.
Die Feuerwehr wurde alarmiert, um die Elfjährige, die in Gummistiefeln in dem eiskalten Wasser stand und es nicht aus eigener Kraft ans Ufer schaffte, aus dem Bach zu retten. Das Mädchen erlitt eine Unterkühlung und wurde in ein Krankenhaus eingeliefert.
NewsNr. 14762
Datum: 06.02.12, 09:37 Uhr
Stand: 06.02.12, 09:37 Uhr
Wohnung im Erdgeschoss ausgebrannt – Fluchtweg für die Bewohner der oberen Wohnungen abgeschnitten, Feuerwehr muss mehrere Menschen, darunter auch ein Rollstuhlfahrer, mit Fluchthauben retten – Brandursache noch unklar – O-Ton mit einem Bewohner und der Feuerwehr

Datum: Montag, 06. Februar 2012, ca. 07:15 Uhr
Ort: Lübeck, Schleswig-Holstein
 

(ah) Großeinsatz am Montagmorgen in der Lübecker Altstadt: Eine Wohnung im Erdgeschoss eines Mehrfamilienhauses war gegen 07:00 Uhr in Brand geraten. Die Wohnung brannte in der Folge komplett aus und aufgrund der starken Rauchentwicklung war der Fluchtweg für die Bewohner der oberen Wohnungen abgeschnitten.

Die Feuerwehr rückte mit einem etwa 50 Kräfte umfassenden Großaufgebot an und musste insgesamt fünf Personen, darunter auch ein Rollstuhlfahrer, mit Fluchthauben aus dem Gebäude retten. Vier Menschen erlitten Rauchgasvergiftungen und wurden ins Krankenhaus gebracht.

NewsNr. 14761
Datum: 06.02.12, 01:51 Uhr
Stand: 06.02.12, 01:51 Uhr
Wettlauf gegen die Zeit – Feuerwehr verhindert durch clevere Aktion Schlimmeres:
Hochwertiges Wohnmobil durch Feuer zwar völlig zerstört – Übergreifen auf gesamte Halle wurde aber durch schnelles und cleveres Eingreifen der Feuerwehr verhindert

Datum: Sonntag, 05. Februar 2012, ca. 20:00 Uhr
Ort: Ahrensburg, LK Stormarn, Schleswig-Holstein
 

(gs) SOS – Do it yourself! Unter diesem Motto agieren offenbar die Kameraden der Ahrensburger Feuerwehr – und das mit großem Erfolg.

Als bei einem Brand in einer KFZ-Werkstatt der Zugang zum Inneren durch verrammelte Türen und ein klemmendes Rolltor nicht möglich war und somit die Flammen im Inneren drohten, das ganze Gebäude in Brand zu setzen, fackelten die Kameraden nicht lange und griffen zu unkonventionellen Methoden: Mit einem simplen Wagenheber kurbelten sie das große Hallentor Stück für Stück nach oben und verkeilten unter dem Stück für Stück sich hebendem Tor auf dem Gelände gefundene Autoreifen, um einen erneutes absenken des Rolltors zu verhindern. Die Do-it-yourself-Aktion hatte Erfolg: Den Löschkräften gelang es somit rechtzeitig ausreichenden Zugang zum Inneren zu bekommen. Dort war ein abgestelltes Wohnmobil in Brand geraten und drohte, die gesamte Werkstatt in Flammen zu setzen. Gerade noch rechtzeitig konnte das Feuer eingedämmt werden. Zwar wurde das hochwertige Reisemobil vollständig zerstört und auch die Halle vom Feuer etwas in Mitleidenschaft gezogen, ein weitaus teurerer Schaden war jedoch gebannt. Die Brandursache ist noch unklar, offenbar hatte aber ein technischer Defekt am Wohnmobil das Feuer ausgelöst.

NewsNr. 14760
Datum: 06.02.12, 01:51 Uhr
Stand: 06.02.12, 01:51 Uhr
Nächtliches Feuer in Kinder-Wohnheim:
Feuer war direkt über Schlafräumen ausgebrochen – Brand war zum Glück rechtzeitig bemerkt worden – Jugendliche wurden in der Nacht in andere Einrichtung gefahren

Datum: Sonntag, 05. Februar 2012, ca. 22:00 Uhr
Ort: Barkentange bei Friesoythe, LK Cloppenburg, , Niedersachsen
 

(gs) Die Jugendlichen in der Einrichtung „Weitblick“ haben ihr Elternhaus verloren oder mussten dies verlassen – in der Jugendhilfeeinrichtung „Weitblick“ in Barkentange bei Friesoythe hatten sie eine neue friedliche Bleibe gefunden. In der Nacht zu Montag wurde ihnen durch ein Feuer nun auch dieses neue Zuhause genommen.

Der Brand war offenbar im Dachstuhl direkt über den Schlafzimmern der Jugendlichen ausgebrochen. Ein Knistern und Knacken hatte sie aufgeschreckt, zudem waren in allen Zimmern Rauchmelder installiert. Trotz der späten Stunde gelang es allen 14 Jugendlichen und den drei Betreuern das Wohnheim unverletzt zu verlassen. Als die alarmierte Feuerwehr dann eintraf, schlugen bereits Flammen aus dem Dach. Über eine Drehleiter gingen die Löschkräfte vor, um ein Ausbreiten des Feuers eindämmen zu können – dies gelang zum Glück. Trotzdem brannten Teile des Daches und Obergeschosses aus. Mehrere Schlafräume sind vom Feuer und Rauch unmittelbar betroffen. Löschwasser setzte das gesamte Haus bis ins Erdgeschoss unter Wasser. Die Jugendlichen, die nach der Flucht in Kleinbussen der Einrichtung notdürftig zum Aufwärmen untergebracht wurden, konnten kurz danach von Helfern der SEG aus Friesoythe übernommen werden, die sie dann mit Bussen zu einer katholischen Einrichtung im Ort brachten, wo sie nun weiter versorgt werden. Wann sie wieder zurück in ihre altes Zuhause können, bleibt unklar, genauso wie die Ursache des Feuers. Doch alle sind erleichtert, dass bei diesem Feuer niemand ernsthaft zu Schaden gekommen war. Lediglich ein Feuerwehrmann zog sich bei Löscheinsatz offenbar durch einen Sturz leichte Verletzungen zu und musste versorgt werden.

NewsNr. 14759
Datum: 06.02.12, 01:50 Uhr
Stand: 06.02.12, 01:50 Uhr
Feuerwehr im frostigen Großeinsatz:
Gelände schwer zugänglich – Auch Anbauten brannten lichterloh – Ursache unklar

Datum: Sonntag, 05. Februar 2012, ca. 20:00 Uhr

Ort: Südbollenhagen bei Jaderberg, LK Wesermarsch, Niedersachsen
 

(gs) Ein altes Bauernhaus in Südbollenhagen bei Jaderberg ist in der Nacht zu Montag durch ein Feuer vollständig zerstört worden. Aus noch unbekannter Ursache war an dem verwinkelten Hof ein Brand ausgebrochen und hatte sich in der alten Bausubstanz von Schuppen, Anbauten und dem Haupthaus rasch ausbreiten können. Zum Eintreffen erster Kräfte brannte sowohl das Haupthaus, wie auch Nebengebäude in voller Ausdehnung. Die Bewohnern hatte such zu diesem Zeitpunkt mit ihren vier Hunden in Sicherheit bringen können. Die Feuerwehr rückte mit einem Großaufgebot aus fünf Wehren an, um den Brand zu bekämpfen. Schwierigkeiten bereite dabei nicht nur das enge und stark zugewucherte Grundstück inmitten von kleinen Gräben und Kanälen, sondern auch der strenge Frost, der einerseits das eine Löschwasserförderung erschwerte, zum anderen an der Einsatzstellen zu gefährlichen Eisflächen gefror. Trotz des Großeinsatzes konnte nicht verhindert werden, dass das gesamte Wohnhaus vollständig niederbrannte. Weitere Einzelheiten zu den Maßnahmen der Feuerwehr wollte der einsatzleitende Gemeindebrandmeister leider nicht äußern.  

NewsNr. 14758
Datum: 05.02.12, 17:03 Uhr
Stand: 05.02.12, 17:03 Uhr
Bürger in Hamburg-Jenfeld protestieren weiter:
Am Freitag war es sogar zu Rangeleien zwischen Bürgern und Polizisten gekommen

Datum: Sonntag, 05. Februar 2012, ca. 16:00 Uhr

Ort: Hamburg-Jenfeld  

 

(mwü) Mit einem Autokorso aus rund 100 Fahrzeugen haben Anwohner in Hamburg-Jenfeld am Sonntagnachmittag erneut gegen die Unterbringung von Ex-Sicherungsverwahrten in ihrem Wohngebiet demonstriert (NonstopNews berichtete mehrfach). Erst am Freitag war es bei einer Protestaktion von Anwohnern sogar zu Rangeleien zwischen Bürgern und Polizisten gekommen (NonstopNews berichtete ausführlich, News-Nummer 14740). Der Autokorso am Sonntag wurde von der Polizei begleitet, er verlief ohne Zwischenfälle. Jedoch scheint die Stimmung gereizt, man könne auch noch ganz anders, sagten Anwohner in Richtung des Senats.  

NewsNr. 14757
Datum: 05.02.12, 12:45 Uhr
Stand: 05.02.12, 13:22 Uhr
Brrrrrr!
Spektakuläre Aktion im niedersächsischen Peine ist nur etwas für Hartgesonnene

Datum: Sonntag, 05. Februar 2012

Ort: Eixer See, Peine, Niedersachsen  

 

(mwü) Ganz Deutschland bibbert, doch das hält sie nicht davon ab, sich auszuziehen – und ins Wasser zu springen. Bei Temperaturen weit unter dem Gefrierpunkt sind am Sonntag mehrere tollkühne Mitglieder der DLRG-Ortsgruppe im niedersächsischen Peine ihrer einst aus einer Bierlaune heraus entstandenen Tradition nachgegangen: Eisschwimmen im Eixer See.

Zur Nachahmung sei das jedoch keinesfalls empfohlen, warnt Sebastian Topper, technischer Leiter bei der DLRG in Peine. Ein Loch ins Eis zu hacken, um zu schwimmen – lebensgefährlich, so Topper. Für die trainierten Taucher der Deutschen Lebensrettungsgesellschaft in Peine hingegen ist es eine Riesengaudi, seit inzwischen 20 Jahren, aber nur selten bei derart kalten Temperaturen wie in diesem Jahr.  

NewsNr. 14755
Datum: 05.02.12, 10:11 Uhr
Stand: 05.02.12, 10:20 Uhr
Aktuelles Bibber-Bilderpaket aus Hamburg:
Hamburger decken sich unterdessen auf dem Fischmarkt mit Obst ein – Umfangreiches Bilderpaket mit außergewöhnlichen Wetterbildern

Datum: Sonntag, 05. Februar 2012, ca. 09:30 Uhr

Ort: Elbstrand, Hamburg / Fischmarkt, Hamburg  

 

(mwü) Es sieht fast aus wie in der Antarktis, doch diese Bilder sind tatsächlich mitten in Hamburg entstanden. Nach mehreren Tagen mit bitterkalten Temperaturen bietet sich den Hanseaten jetzt ein seltenes Naturschauspiel: Am Elbstrand türmen sich immer mehr Eisberge auf, die ersten sind bereits knapp zwei Meter hoch und ein beliebtes Ziel für kleine und große Spaziergänger, die die zum Teil spektakulär geformten Ungetüme erklimmen und erkunden. Das ist zwar nicht ganz ungefährlich, doch die Anziehungskraft des bizarren und gleichermaßen wunderschönen Anblicks scheint einfach zu groß. Auch unser Kameramann hat sich die eisige Parallelwelt am Sonntagmorgen aus der Nähe angeschaut, zurück kam er mit außergewöhnlichen und spektakulären Bildern – gedreht in einer wundervollen Lichtstimmung bei Ebbe und im Sonnenaufgang, wie sie wohl nur am heutigen Morgen zu sehen war.

NewsNr. 14756
Datum: 05.02.12, 10:19 Uhr
Stand: 05.02.12, 10:19 Uhr
Nächtlicher Großeinsatz in Niedersachsen:
Feuer drohte auf Nachbarhäuser überzugreifen – Großalarm

Datum: Samstag, 04. Februar 2012, ca. 22:00 Uhr

Ort: Walsrode, Heidekreis, Niedersachsen  

 

(mwü) In einem Fachwerkhaus im niedersächsischen Walsrode ist am späten Samstagabend ein Großbrand aufgebrochen. Ein Großaufgebot der Feuerwehr kämpfte gegen die Flammen an, die auf Nachbarhäuser überzugreifen drohten – und auch in diesem Falle wieder gegen die Kälte.

Der Brand war aus bislang ungeklärter Ursache ausgebrochen, als die Feuerwehr eintraf, sei dichter Rauch aufgestiegen, sagte ein Sprecher. Nur kurze Zeit später sei dann bereits das Dach aufgebrochen, es kam zu einer Durchzündung, Flammen schlugen empor. Um die benachbarten Gebäude zu schützen -darunter ein weiteres Fachwerkhaus aus dem Jahre 1618- wurde Großalarm ausgelöst: Rund 150 Helfer kämpften schließlich von allen Seiten gegen die Flammen, unter anderem auch von drei Drehleitern. Immer wieder hatten die Einsatzkräfte mit den bitterkalten Temperaturen zu kämpfen, insbesondere weil das Löschwasser sofort auf den Boden gefror und die Einsatzstelle in eine gefährliche Eisbahn verwandelte. Menschen kamen bei dem Brand nicht zu Schaden, es habe sich um ein Bürogebäude gehandelt, hieß es. Die Feuerwehr evakuierte jedoch die umliegenden Nachbarhäuser. Zur Höhe des entstandenen Schadens lagen zunächst noch keine Informationen vor.

NewsNr. 14754
Datum: 05.02.12, 08:00 Uhr
Stand: 05.02.12, 09:29 Uhr
Infolinks vorhanden
Nächtlicher Horrorunfall mit 150 km/h in Wohngebiet?
BMW kracht gegen mehrere Mauern – Zwei Autoinsassen noch immer in Lebensgefahr – Massiver Betonsockel schleudert meterweit gegen Wohnhaus – Bewohnerin schildert Erlebnisse am Morgen danach

Datum: Sonntag, 05. Februar 2012, ca. 03:00 Uhr
Ort: Böblingen, Landkreis Böblingen, Baden-Württemberg
 

(mwü) Nur kurze Zeit nach dem tödlichen Unfall auf der Autobahn 81 hat ein mutmaßlicher Raserunfall ein weiteres Todesopfer im Landkreis Böblingen gefordert, mehrere weitere Personen schweben in Lebensgefahr.

Nach ersten Informationen der Polizei war der BMW in der Innenstadt von Böblingen mit weit überhöhter Geschwindigkeit gegen eine Gartenmauer, daraufhin frontal gegen eine weitere Mauer und schließlich gegen einen massiven Laternenpfahl gerast. Die Oberklasselimousine mit Münchner Kennzeichen wurde daraufhin in eine Böschung geschleudert. Insgesamt vier Insassen wurden bei dem heftigen Unfall schwer verletzt, einer der Insassen erlag am Morgen seinen Verletzungen, zwei weitere schweben noch immer in Lebensgefahr. Nach ersten Schätzungen der Polizei könnte die gefahrene Geschwindigkeit rund 150 Stundenkilometer (erlaubte Höchstgeschwindigkeit: 50 Stundenkilometer) betragen haben.

NewsNr. 14753
Datum: 05.02.12, 08:00 Uhr
Stand: 05.02.12, 09:29 Uhr
Infolinks vorhanden
Horrorunfall fordert Todesopfer:
Mehrere Schwerverletzte – Nähere Hintergründe zunächst unklar

Datum: Sonntag, 05. Februar 2012

Ort: A81 bei Herrenberg, Landkreis Böblingen, Baden-Württemberg  

 

(mwü) Bei einem schweren Unfall auf der Autobahn 81 in Baden-Württemberg ist in der Nacht zum Sonntag eine Frau getötet worden. Mehrere Autofahrer wurden schwer verletzt. Die Frau war nach ersten Informationen der Polizei mit ihrem Kleinwagen unterwegs von Stuttgart in Richtung Singen, als sie aus bislang ungeklärter Ursache bei Herrenberg verunglückte. Sie wurde offenbar danach von einem Fahrzeug auf der Gegenfahrbahn erfasst und getötet. Der genaue Hergang war zunächst unklar. Weitere Autos krachten in den Kleinwagen der Frau, mehrere Autofahrer sollen nach ersten Angaben schwer verletzt worden sein. Die A81 war in beide Richtungen mehrere Stunden gesperrt.

NewsNr. 14752
Datum: 05.02.12, 02:30 Uhr
Stand: 05.02.12, 02:30 Uhr
Infolinks vorhanden
Zwei Tote bei schwerem Zugunfall:
Verheerendes Trümmerfeld – Bahn richtet für etwa 20 Fahrgäste Schienenersatzverkehr ein

Datum: Sonntag, 05. Februar 2012, ca. 00:00 Uhr

Ort: bei Goldenstedt, Vechta, Niedersachsen 

 

(mbr) Tödlich endete am frühen Sonntagmorgen der Zusammenstoß einer Regionalbahn und einem Taxi an einem Bahnübergang in der Nähe von Goldenstedt. Das Taxi war an einem unbeschranktem Bahnübergang von dem Zug erfasst und mehrere Meter mitgerissen worden. Besonders dramatisch ist hierbei, dass auch der Fahrgast in dem Unfallwrack ums Leben gekommen ist. Die Regionalbahn befand sich auf dem Weg von Bremen nach Osnabrück. Die Bahnstrecke blieb über Stunden gesperrt. Für die etwa 20 Fahrgäste richtete die Bahn Schienenersatzverkehr ein. Ersten Informationen zufolge soll es sich bei dem Taxifahrer um ein aktives Mitglied einer benachbarten Ortsfeuerwehr handeln.  

NewsNr. 14751
Datum: 04.02.12, 16:08 Uhr
Stand: 04.02.12, 16:08 Uhr
Wollte Bewohner gefrorene Wasserleitung mit Gasbrenner enteisen?
Feuerwehr im Großeinsatz – Genaue Brandursache noch unklar – Keine Verletzten
Datum: Samstag, 04. Februar 2012, ca. 11:15 Uhr
Ort: Bücken, Landkreis Nienburg, Niedersachsen
 
(ah) Wollte ein Bewohner eine gefrorene Wasserleitung mit einem Gasbrenner enteisen und hat so einen Schwelbrand ausgelöst? Die Brandursache eines solchen Schwelbrandes in einem Wohn- und Geschäftshaus im niedersächsischen Bücken ist zwar noch unklar, aber erste Aussagen vor Ort deuten darauf hin, dass eben eine solche leichtsinnige „Enteisung“ die Ursache für das Feuer gewesen sein könnte.
NewsNr. 14750
Datum: 04.02.12, 14:01 Uhr
Stand: 04.02.12, 14:01 Uhr
Unfallursache Schneeverwehung auf der Fahrbahn?
Kombi und Kleinwagen prallen zusammen - Derzeit noch unklar, welches der Fahrzeuge in den Gegenverkehr geriet - Zwei Kinder unter den Verletzten
Datum: Samstag, 4. Februar 2012, ca. 12:30 Uhr
Ort: B308 bei Lindenberg, Landkreis Lindau, Bayern

(ah) Der Winter sorgt nicht nur für vor Kälte bibbernde Menschen, sondern auch natürlich auch verstärkt für Gefahren auf den Straßen: Ein schwerer Unfall auf einer Bundesstraße im Allgäu wurde offenbar durch diese gefährlichen winterlichen Straßenverhältnisse ausgelöst.
Ersten Angaben zufolge prallten auf der B308 bei Lindenberg ein Kombi und ein Kleinwagen frontal zusammen. Die Fahrerin des Kombi und zwei Kinder in dem Wagen wurden verletzt und mussten in ein Krankenhaus eingeliefert werden. Der junge Fahrer des Kleinwagens wurde in dem Wrack seines Fahrzeuges eingeklemmt und musste von der Feuerwehr befreit werden. Er erlitt schwere Verletzungen.
NewsNr. 14743
Datum: 03.02.12, 23:04 Uhr
Stand: 04.02.12, 13:56 Uhr
Echtes Wellenreiten bei frostigen -10 Grad:
Spektakuläre Bilder von Wellen-Surfern auf Münchener Eisbach bei -10 Grad

Datum: Sanstag, 04. Februar 2012, ca. 10:00 Uhr

Ort: München, Bayern

 

(gs) Was tun, wenn die Außentemperaturen so frostig sind wie der Tiefkühlschrank von innen? Ganz klar: Man geht surfen – mitten in München. Und der Name der In-Sport-Location könnte derzeit nicht passender sein: Eisbach!

Genauso fühlt sich das Wasser wohl an, dass sich an einem Zufluss nahe des bekannten Englischen Garten durch eine bauliche Maßnahme zu einer stehenden Welle auftürmt und seit Jahren ein Eldorardo für Surf-Fans aus aller Welt ist. Doch nur die sehr Hartgesottenen wagen bei Außentemperaturen von unter – 10 Grad den heißen Ritt durch die eisigen Wellen mitten in der bayrischen Metropole. Wir haben den ungewöhnlichen „Wintersport“ mit der Kamera begleitet und schon beim Zusehen gefroren.

NewsNr. 14745
Datum: 03.02.12, 23:04 Uhr
Stand: 04.02.12, 13:56 Uhr
Nordseeinseln in der Eiszange:
Supermarkt auf Insel regelrecht leergekauft – Nächste Frachtversorgung nicht vor Mitte nächster Woche – Fährverbindung wegen völliger Vereisung der Häfen bis auf weiteres unmöglich - Bilder und O-Töne aus Wangerooge sowie Luftbilder von der Insel
Datum: Samstag, 04. Februar 2012, ca. 10:00 Uhr
Ort: Insel Wangerooge und Harlesiel, Landkreis Wittmund, Niedersachsen
 
(gs) Der Winter hat Mitteleuropa fest im Kälte-Griff und die ostfriesischen Nordseeinseln in der regelrechten Eiszange. Bedingt durch zugefrorene Häfen sind mehrere Inseln nicht mehr mit der Fähre erreichbar, auch der Flugverkehr ist aufgrund der Schneesituation eingeschräkt.
Auf der Insel Wangerooge wurde der Supermarkt bereits regelrecht leergekauft, große Frachtlieferungen werden nicht vor Mitte nächster Woche erwartet, lediglich einzelne Flieger bringen dringend benötigte Utensilien auf die Insel.
Aktuelle Meldungen
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