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Mich ist günstiger als Wasser – Schwimmbäder füllen ihre Becken mit Milch:
Milchbauern nehmen satirischen Spruch für bare Münze und gehen in großem, mit Milch gefülltem Pool baden

Anlass ist existenzbedrohende Milchpreisverfall - Regierungsgespräche zum Thema mit Wirtschaftsminister am Montag in Berlin


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(et) „Günstiger als Wasser - Immer mehr Schwimmbäder füllen ihre Becken mit Milch“. Diesen satirischen Spruch der Postillionredaktion, (http://www.der-postillon.com/2016/05/milch-wasser-schwimmbad.html) nahmen verärgerte Milchbauern im ostfriesischen Wangerland nun zum Anlass, in frischer, warmer Milch ein Entspannungsbad zu nehmen. Die angenehm warme Milch wurde direkt aus dem frisch gefüllten Milchtank in einen großen Pool geleitet und acht Milchbauern machten sich einen Spaß daraus, in den 23 Grad warmen Pool zu springen.


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sachsen
Sonntag, 29. Mai 2016, 12:00 Uhr
Aue und Eibenstock, Erzgebirgskreis, Sachsen   
News-Nr.: 22828
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(et) Nachdem ein Unwetter am Sonntagmittag im Erzgebirge über Blauenthal gewütet hatte (NSN-Nr. 22827), stand das Wasser auch in Eibenstock und in Aue kniehoch auf den Straßen, da die Kanalisation die Mengen nicht mehr fassen konnte. Autofahrer, die trotzdem versuchten die überfluteten Straßen zu passieren, wurden eines besseren belehrt und blieben stecken. Die Feuerwehr versuchte in dem Schlamm die Gullys zu finden und wieder gangbar zu machen. Anwohner schleppten eiligst Sandsäcke vor die Haustür, bevor das Wasser kam. Auf den Landstraßen ringsum säumte sich eine dicke Hagelschicht und ließ Gedanken an den Winter wieder aufflammen.    


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sachsen
Sonntag, 29. Mai 2016, 12:00 Uhr
Blauenthal, Erzgebirgskreis, Sachsen   
News-Nr.: 22827
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(et) Das Örtchen Blauenthal im Erzgebirge gleicht nach einem schweren Unwetter Ende Mai einer Winterlandschaft. Dort waren am Sonntagmittag bis zu einem halben Meter Hagel nieder gegangen. Für Autos war kein Durchkommen mehr, sie drehten mit ihren Sommerreifen auf den glatten Straßen durch. Biker retteten sich vor dem Hagelschlag unter Brücken und Radfahrer konnten ihre Räder nur noch schieben. Anwohner und selbst die Feuerwehr dort, hatten sowas noch nicht gesehen. Die Straßen mussten mit einem Radlader geräumt werden und die Anwohner halfen mit allen verfügbaren Schaufeln mit.


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saarland
Samstag, 28. Mai 2016, 21:00 Uhr
Sulzbach, Regionalverband Saarbrücken, Saarland  
News-Nr.: 22824

Landunter nach schwerem Unwetter im Saarland:
Feuerwehr muss Anwohner zum Teil über Boote in Sicherheit bringen - Wohnhäuser bis Erdgeschoss-Decke im Wasser - Stromausfall

Starkregen und Hagel sorgen für katastrophale Zustände – Tag- und Nachtbilder – Diverse O-Töne mit Betroffenen, Bürgermeister und Feuerwehr

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(et) Schwere Unwetter haben am späten Samstagabend für Landunter im Saarland gesorgt.

In Sulzbach stand das Wasser in einigen Straßen kniehoch. Einen Garagenkomplex hat es komplett erwischt. Von einem davor geparktem Minicooper guckte nur noch das Dach aus dem Wasser. Anwohner die ihre Kaninchen aus ihrem Stall retten wollten, konnten gar nicht so schnell reagieren wie das Wasser kam und mussten sich mit der Kaninchenbox auf das Dach des Stalls retten. Kurz darauf schaute nur noch das Dach aus dem Wasser, so dass die Feuerwehr mit einem Schlauchboot in den Garten fahren musste um die Anwohner und Tiere zu retten. In einigen Kellern stand das Wasser bis zur Decke und auch ein Supermarkt wurde nicht verschont. Dort mussten die Angestellten bis zu 20 Zentimeter Wasser wieder nach draußen befördern. Die Einsatzkräfte waren bis in die Nacht beschäftigt um rund 350 Einsätze abzuarbeiten. So etwas hatte man dort seit 2009 nicht mehr gesehen.


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bayern
Samstag, 28. Mai 2016, 14 Uhr
Altdorf bei Nürnberg, Landkreis Nürnberger Land, Bayern
News-Nr.: 22823

Scheunenbrand nach Blitzeinschlag:
Scheune brennt nach Blitzschlag völlig aus - Feuerwehr kann Übergreifen auf Wohnhaus verhindern

Feuerwehr kann Totalverlust der Scheune nicht verhindern – Großaufgebot mit Drehleiter im Einsatz

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(sg) Eine Scheune ist am Samstagnachmittag in Rasch (Stadt Altdorf bei Nürnberg) nach einem Blitzschlag in Brand geraten. Kurz zuvor war eine große Unwetterzelle über die Stadt in Mittelfranken hinweggezogen.

Die Feuerwehr kam mit einem Großaufgebot zum Einsatz und konnte das Übergreifen auf das angrenzende Wohnhaus zum Glück verhindern. Die Scheune selbst fiel fast vollständig den Flammen zum Opfer. Dachstuhl und das Innere des Gebäudes brannten trotz intensiver Löscharbeiten vollständig aus.


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sachsen
Samstag, 28. Mai 2016, 14 Uhr
Johanngeorgenstadt, Erzgebirgskreis und Chemnitz, Sachsen
News-Nr.: 22822

Heftige Gewitter in Sachsen:
Zahlreiche Blitzeinschläge - Hagelkörner mit über drei Zentimetern Durchmesser - heftige Regenfälle - zahlreiche Hagelschäden in Chemnitz

Sommerliche Temperaturen sorgen für heftige Gewitter in Sachsen – Hagelschauer bedeckt Chemnitz mit weißen Perlen von bis zu 3,5 Zentimetern Durchmesser

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(sg) Die ersten heftigen Gewitterschauer des Tages in Sachsen gab es heute gegen 14 Uhr im Erzgebirgskreis. Bei Johanngeorgenstadt zog eine starke Gewitterzelle vorbei, die neben zahlreichen Blitzen auch Hagel und Starkregen brachte.

Die Hagelkörner waren teilweise bis zu zwei Zentimeter groß und bedeckten noch lange die Wiesen und in den Wäldern.

Auch in Chemnitz ging ein heftiger Hagelschauer während eines Gewitters nieder.


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niedersachsen
Samstag, 28. Mai 2016, 9:30 Uhr
Holtrop, Gemeinde Großefehn, Landkreis Aurich, Niedersachsen
News-Nr.: 22820

Frontalcrash in Holtrop:
Zwei Pkw stoßen auf grader Strecke frontal zusammen - beide Fahrer schwer verletzt – eine Person wird eingeklemmt

Feuerwehr befreit eingeklemmten Fahrer mit hydraulischem Rettungsgerät aus Unfallwrack – Ursache für Zusammenstoß unklar, Polizei hat Ermittlungen aufgenommen

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(sg) Ein schwerer Verkehrsunfall ereignete sich am Samstagmorgen gegen 9:30 Uhr in Holtrop auf dem Postweg. Aus noch ungeklärter Ursache stießen zwei Pkw frontal zusammen. Dabei wurde eine der beiden Insassen im Fahrzeug eingeklemmt. Der andere Fahrer konnte sich schwerverletzt selbst befreien. Die Feuerwehr befreite den zweiten Verletzten mit hydraulischem Rettungsgerät. Beide Patienten wurden vom Rettungsdienst ins Krankenhaus gebracht.


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schleswig_holstein
Samstag, 28. Mai 2016, 7 Uhr
Handewitt, Kreis Schleswig-Flensburg, Schleswig-Holstein
News-Nr.: 22821
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(sg) Rotbraune Gaswolken steigen aus dem Lkw, der rückwärts an einer Lagerhalle abgestellt ist. Ein übelriechender Gestank steht in der Luft. Spezialkräfte der Feuerwehr rücken an, immer mehr Löschfahrzeuge kommt in das Gewerbegebiet am Rande von Flensburg.

Am Morgen hatte ein Mitarbeiter der Spedition beim Verladen eines 1000-Liter-Gebindes mit Salpetersäure dieses mit dem Gabelstapler beschädigt, so dass durch ein Leck etwa 300 Liter der gefährlichen Flüssigkeit ausliefen. Der Mann reagierte sofort, sperrte den Bereich ab und alarmierte die Feuerwehr.


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niedersachsen
Freitag, 27. Mai 2016, 21:00 Uhr
Rautenberg, Landkreis Hildesheim, Niedersachsen
News-Nr.: 22819
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(et) Gleich drei Häuser sind am späten Freitagabend einem Großfeuer im niedersächsischen Rautenberg zum Opfer gefallen, ein viertes wurde in Mitleidenschaft gezogen.

Als die Feuerwehr kurz nach der Alarmierung am Einsatzort eintraf, stand der erste Dachstuhl eines alten Fachwerkhauses bereits in Vollbrand und die Flammen hatten schon ein weiteres angebautes Haus erreicht. Für die Feuerwehr war es schwierig, für eine so große brennende Fläche, in so kurzer Zeit so viel Löschwasser heran zu schaffen, denn auch der Dachstuhl eines dritten Hauses stand kurz darauf in Flammen. Mit 130 Mann aus neun Ortswehren und zwei Drehleitern versuchte man der Flammengewalt Herr zu werden. Nachdem das Feuer dann bereits einen vierten Dachstuhl erreicht hatte, konnte ein weiteres Ausbreiten verhindert werden.


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mecklenburg_vorpommern
Freitag, 27. Mai 2016, 19:00 Uhr
Burg Stargard, Mecklenburgische Seenplatte, Mecklenburg-Vorpommern
News-Nr.: 22818
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(sj) Auf einer Landstraße bei Burg Stargard (Landkreis Mecklenburgische Seenplatte) kam es am Freitagabend zu einem schweren Verkehrsunfall, bei dem drei Insassen verletzt wurden, zwei davon sogar schwer. Ein 19-Jähriger war mit seinem Skoda Oktavia aufgrund überhöhter Geschwindigkeit in einer Rechtskurve in den Gegenverkehr geraten und prallte dort frontal auf einen Kleinwagen. Der 51-jährige Fahrer des entgegenkommenden Renault Twingo wurde schwer in seinem Wagen eingeklemmt und musste von der Feuerwehr mit schwerem Gerät befreit werden. Die drei Beteiligten kamen in ein Krankenhaus, lediglich die 21-jährige Beifahrerin des Unfallverursachers konnte das Krankenhaus am Abend wieder verlassen.


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