Aktuelle Meldungen

bayern
Donnerstag, 05. Februar 2015, ca. 18:00 Uhr
B2 bei Ellingen, Landkreis Weißenburg-Gunzenhausen, Bayern
News-Nr.: 20213

Schwerer Verkehrsunfall auf Bundesstraße in Mittelfranken:
Kleintransporter gerät in Gegenverkehr und prallt mit entgegenkommendem PKW zusammen – Zwei Schwerverletzte

Fahrer des PKW wird eingeklemmt und muss von der Feuerwehr befreit werden – Rettungshubschrauber fliegt den Schwerverletzten in eine Klinik – Trümmerfeld auf Bundesstraße - B2 stundenlang voll gesperrt – Unfallursache noch unklar – O-Töne mit einem Augenzeugen und der Feuerwehr

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(ah) Ein schwerer Verkehrsunfall, bei dem zwei Menschen verletzt wurden, hat am Donnerstagabend für eine stundenlange Vollsperrung der B2 in Mittelfranken gesorgt.

Ersten Angaben zufolge geriet nahe Ellingen ein Kleintransporter aus bislang noch ungeklärter Ursache in den Gegenverkehr und prallte dort mit einem entgegenkommenden PKW zusammen. Der Aufprall war dennoch so heftig, dass der PKW-Fahrer in dem Wrack eingeklemmt wurde und von der Feuerwehr befreit werden musste. Ein Rettungshubschrauber brachte den Schwerverletzten in ein Krankenhaus. Der mutmaßliche Unfallverursacher erlitt ebenfalls schwerere Verletzungen und wurde mit einem Rettungswagen in eine Klinik gebracht.


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niedersachsen
Donnerstag, 05. Februar 2015
Berne, Landkreis Wesermarsch, Niedersachsen
News-Nr.: 20212

„Die Menschen verbinden mit dem Ankommen der Störche den Frühling“
Störche sind aus den Winterquartieren zurückgekehrt

Bilder von einer Storchenstation im Landkreis Wesermarsch – Umfangreiches Bildmaterial mit Störchen im Flug, in den Nestern und beim Nestbau sowie ein O-Ton mit dem Betreiber der Storchenstation –„Die Männchen machen es richtig schick für ihre Damen“

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(ah) Die Wettervorhersagen für das Wochenende deuten es schon an: Der Frühling kommt. Man hätte es aber auch ohne die Wetterfrösche wissen können, denn seit einigen Tagen sind die Störche wieder aus ihrem Winterquartier nach Norddeutschland zurückgekehrt. „Die Menschen verbinden mit dem Ankommen der Störche den Frühling“, so Udo Hilfers, der Betreiber der Storchenstation im niedersächsischen Berne.


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niedersachsen
Donnerstag, 05. März 2015, ca. 08:30 Uhr
Bergen, Landkreis Celle, Niedersachsen
News-Nr.: 20210

Entwarnung nach Verdachtsfall in Niedersachsen:
Britischer Soldat klagte nach Rückkehr aus dem Ebola-Krisengebiet über verdächtige Symptome – Verdacht auf das gefährliche Virus bestätigt sich nach ersten Untersuchungen nicht

Soldat hat kein Fieber mehr, bleibt aber dennoch in Quarantäne - Gesundheitsdezernent des Landkreises: "Mann kann davon ausgehen, dass kein Ebola vorliegt"

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(ah) Ein Ebola-Verdachtsfall im niedersächsischen Bergen hat sich mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit als falscher Alarm herausgestellt: Angaben des Gesundheitsamtes in Celle zufolge klagte ein britischer Soldat nach der Rückkehr aus dem Krisengebiet über verdächtige Symptome und wurde sofort unter Quarantäne gestellt und untersucht.

Wie jedoch wenig später bekannt wurde, kann nach den Untersuchungen nun wohl Entwarnung gegeben werden. Der Soldat hat kein Fieber mehr. bleibt aber weiterhin in Quarantäne. "Man kann davon ausgehen, dass kein Ebola vorliegt", so Bernd Niebuhr, der Gesundheitsdezernent des Landkreises.


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niedersachsen
Mittwoch, 04. März 2015, ca. 13:00 Uhr
A29 Fahrtrichtung Oldenburg, Höhe AS Rastede, Niedersachsen
News-Nr.: 20209
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(ah) Ein plötzliche und heftiger Hagelschauer hat am Mittwoch für mehrere Unfälle auf den Straßen rund um Oldenburg gesorgt. Meist blieb es bei Blechschäden, doch bei einem Unfall auf der A29 bei Rastede erlitt eine BMW-Fahrerin schwerste Verletzungen.

Ersten Angaben zufolge war ein LKW aufgrund des Hagels ins Schlingern geraten, woraufhin die Frau in dem mit höherer Geschwindigkeit nachfolgenden BMW nicht mehr ausweichen konnte und der PKW mit der Fahrerseite unter den LKW prallte. Der offensichtlich nur mit Sommerreifen ausgestattete BMW schleuderte anschließend frontal gegen die Mittelleitplanke, wodurch die Fahrerin mit dem Kopf gegen die durch den ersten Aufprall bereits eingedrückte A-Säule prallte und sich die schweren Verletzungen zuzog. Der LKW-Fahrer blieb unverletzt.


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niedersachsen
Mittwoch, 04. März 2015, ca. 07:30 Uhr
L633 bei Braunschweig, Niedersachsen
News-Nr.: 20208
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(ah) Für das Wochenende sind zwar frühlingshafte Temperaturen vorhergesagt, doch derzeit ist es in Norddeutschland noch winterlich – und vereinzelt sorgt das Wetter noch für gefährliche Straßenverhältnisse.

So auch auf der L633 bei Braunschweig: Hier geriet ein Gelenkbus auf der durch überfrierende Nässe und Graupel glatten Straße in einer Kurve in den Gegenverkehr. Der Busfahrer konnte zwar noch einem entgegenkommenden Fahrzeug ausweichen, der Bus rutschte jedoch von der Fahrbahn und landete seitlich im Seitengraben. Der Fahrer wurde leicht verletzt; Fahrgäste befanden sich in dem Fahrzeug.


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niedersachsen
Mittwoch, 4. März 2015, 04.00 Uhr
Göttingen, Niedersachsen
News-Nr.: 20207
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(gs) Dramatischer Brand in psychatrischer Anstalt in Göttingen: Bei dem Feuer im Gebäude des Maßregelvollzugs ist in der Nacht zu Mittwoch ein Insasse ums Leben gekommen. Das vom Feuer betroffene Hochsicherheitsgebäude ist auf dem Gelände des Asklepios Fachklinikums Göttingen untergebracht.

Gegen 4.00 Uhr wurde die Feuerwehr alarmiert worden, weil es in einem verschlossenen Zimmer auf einer gesicherten Station zu einem Feuer gekommen war. Offenbar hatte ein inhaftierter Patient seine Matratze in Brand gesetzt. Mehrere Trupps der Feuerwehr gingen unter schweren Atemschutz auf der Station vor, die Person aus dem brennenden Zimmer konnte aber nur tot geborgen werden. Zeitgleich mussten weitere Insassen in sichere Bereiche des Gebäudes verlegt werden. Ein Mitarbeiter und ein Patient wurden durch eine Rauchgasvergiftung verletzt.


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bremen
Dienstag, 03. März 2015, ca. 14:45 Uhr
Bremen
News-Nr.: 20205

Ein paar Zentimeter zu hoch:
Mit Speiseeis beladener Sattelzug bleibt komplett unter Eisenbahnbrücke hängen und blockiert stundenlang Straßenbahnverkehr - LKW fängt durch Kurzschluss Feuer

Einsatzkräfte lassen Luft aus den Reifen, um den LKW freizubekommen - Auswärtiger Fahrer hatte Durchfahrtshöhe der Brücke 3,65 Meter wohl übersehen

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(ah) Das Schild an der Eisenbahnbrücke in Bremen-Sebaldsbrück zeigt es deutlich an: Durchfahrtshöhe bis zu 3,65 Meter - doch der Fahrer auswärtige Fahrer eines mit Speiseeis beladenen Lastzugs hatte das Schild entweder nicht gesehen oder er war sich über die Höhe seines Fahrzeugs nicht im Klaren.

Die Folge: Der um einige Zentimeter zu hohe LKW fuhr unter der Eisenbahnbrücke hindurch und blieb komplett darunter stecken. Durch die dort verlaufenden Oberleitungen der Straßenbahnschienen kam es zu einem Kurzschluss und der LKW fing Feuer. Das Feuer konnte von der ersten Kräften schnell gelöscht werden, aber der LKW hing fest. Ein Aufbauteil des LKW hatte sich mit der Brücke verkeilt und musste erst mit einer Flex beseitigt werden. Um die Mindestdurchfahrtshöhe schließlich zu erreichen, wurde aus allen Reifen ein Teil der Luft abgelassen. Dann konnte der LKW endlich rückwärts aus dem Tunnel rangieren.   


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baden_wuerttemberg
Dienstag, 3. März 2015, 03.00 Uhr
A96 bei Wangen, LK Ravensburg, Baden-Württemberg (nahe Landesgrenze Bayern)
News-Nr.: 20204

Plötzliche Eisglätte sorgt für folgenschwere Karambolage:
PKW dreht sich auf vereister Brücke, zwei nachfolgende LKW geraten bei Bremsmanöver ins Schleudern und kollidieren miteinander – beide Laster gehen in Flammen auf

Massives Trümmerfeld auf Autobahn 96 – Feuerwehren aus gesamter Region im Löscheinsatz – LKW-Fahrer leicht- und mittelschwer verletzt – Brücke muss nach Feuer nun auf Statik untersucht werden – zunächst Gefahrgut vermutet

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(gs) Plötzlich war es spiegelglatt: Extreme Eisglätte auf einer Brücke der Autobahn 96 bei Wangen im Allgäu hat am Morgen eine folgenschwere Karambolage ausgelöst: Zunächst war auf der Argentalbrücke ein PKW auf der plötzlich vereisten Fahrbahn ins Schleudern geraten. Das Auto drehte sich und krachte in die Leitplanke. Zwei nachfolgende Lastwagen wollten dann abbremsen und ausweichen, verloren dann aber auf der vereisten Brücke selber die Kontrolle über ihre 40-Tonner: Beide kollidierte miteinander, verkeilten sich und gingen schließlich in Flammen auf. Beide Fahrer konnten sich vor dem Feuer retten, wurden aber leicht und mittelschwer verletzt, der unfallauslösende PKW-Fahrer kam mit dem Schrecken davon.


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niedersachsen
Montag, 2. März 2015, 17:30 Uhr
Müden (Aller), Landkreis Gifhorn, Niedersachsen
News-Nr.: 20202
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(ch) Es war kurz vor Feierabend, als der Besitzer einer Kfz-Werkstatt in Müden auf einmal aufgeregte Schreie seines Azubis hörte. Sofort bemerkte er den Rauch aus der Halle aufsteigen, rief sogleich die Feuerwehr und eilte seinem Mitarbeiter zur Hilfe. Dieser befand sich zum Zeitpunkt des Brandausbruchs noch in der Werkstattgrube und war mit Arbeiten an einem Wagen beschäftigt, als sich der Brand entwickelte. Binnen kürzester Zeit hatten sich die Flammen, begünstigt durch eine große Zahl an brennbarem Lagermaterial, auf die Werkstatt ausgebreitet, die beim Eintreffen der Feuerwehr bereits in Vollbrand stand. Schon von weitem konnten die anrückenden Einsatzkräfte die pechschwarze Wolke am Horizont ausmachen. Auch eine direkt angrenzende Einliegerwohnung wurde durch die Flammen stark in Mitleidenschaft gezogen. Mit einem Großaufgebot gelang es der Feuerwehr den Brand niederzukämpfen ein weiteres Ausbreiten zu verhindern. Dennoch entstand an der Kfz-Werkstatt ein Totalschaden, der im hohen sechsstelligen Bereich liegen dürfte.


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niedersachsen
Montag, 02. März 2015, ca. 13:00 Uhr
Delmenhorst, Niedersachsen
News-Nr.: 20201

Delmenhorst:
Garagenbrand greift teilweise auf nebenstehende Wohnhäuser über

Brandursache unklar - Garage ausgebrannt - Feuerwehr kann Brand rasch unter Kontrolle bringen und Schlimmeres verhindern

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(ah) Großeinsatz für die Feuerwehr in Delmenhorst: Die Löschkräfte wurden zu einem Garagenbrand gerufen, doch schon auf der Anfahrt war eine große Rauchsäule sichtbar, so dass zahlreiche Kräfte nachalarmiert wurden.

Der Garagenbrand hatte bereits zum Teil auf die nebenstehenden Häuser übergegriffen, doch durch das schnelle Eingreifen der Einsatzkräfte konnten größere Schäden an den Wohnhäusern verhindert werden. Die Garage - die auch als Werkstatt genutzt wurde, was aufgrund der deshalb dort gelagerten Gegenstände die große Rauchsäule erklärt - brannte jedoch komplett aus.


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