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(sj) Solch ein Einsatz hat die Polizei in Wolgast sicher auch nicht alle Tage: Sie mussten zwei Kühe bewachen, die von der Ostseeinsel Usedom ausgebüxt und auf den Bahnschienen über die Brücke nach Wolgast gelaufen waren. Beobachter alarmierten dann die Polizei, die sich um die Tiere kümmerte. Doch genau dann gab es den Brückenzug der Peenebrücke, der Rückweg der Kühe war für eine knappe halbe Stunde abgeschnitten. Somit nahmen die Einsatzkräfte die Tiere in „Polizeigewahrsam“ und versuchten zu verhindern, dass die Tiere Unfug in Wolgast anstellten. Erst nach langen bangen Minuten war die Brücke wieder unten und die Tiere wurden zurück nach Usedom getrieben, wo der Bauer seine frechen Kühe – nach weiteren Fluchtversuchen auf der Bundesstraße –  in Empfang nahm. Am Ende gab es keine Verletzten, zwei glückliche Kühe, viele Schaulustige, die viele Fotos von dem ungewöhnlichen Einsatz machten und mehrere schmunzelnde und erschöpfte Polizisten.


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niedersachsen
Mittwoch, 7. Dezember 2016, 5 Uhr
Melle, Landkreis Osnabrück, Niedersachsen
News-Nr.: 24057

Holzhaus in Flammen:
Nebengebäude auf Fachwerkhof brennt ab - Feuerwehr kann Fachwerkhaus vor Flammen retten - Löschwasser gefriert bei eisigen Temperaturen

Einsatzkräfte besonders belastet, da bereits fast die ganze Nacht mit Personensuche beschäftigt – Ursache für Feuer unbekannt

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(sg) Nächtlicher Brandeinsatz für die Feuerwehr in Melle: Im Stadtteile Wellingholzhausen wurde am Mittwochmorgen der Brand eines Fachwerkhauses gemeldet. Beim Eintreffen der ersten Kräfte stelle sich jedoch heraus, dass nicht das Fachwerkgebäude, sondern ein danebenstehendes Nebengebäude und das angrenzende Carport in Flammen standen.

Für die die Brandschützer begann ein anstrengender Löscheinsatz. Nicht nur die winterlichen Temperaturen bereiteten den Feuerwehrleuten Probleme, da das Löschwasser schnell gefror. Auch steckte den Frauen und Männern noch der letzte Einsatz in den Knochen, denn die Kameraden waren fast die ganze Nacht mit einer Vermisstensuche beschäftigt gewesen und hatten kaum geschlafen.


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niedersachsen
Mittwoch, 7. Dezember 2016, 0:30 Uhr
Apensen, Landkreis Stade, Niedersachsen
News-Nr.: 24056

Kombi reißt der Länge nach regelrecht in zwei Teile:
17-Jähriger kommt auf gerader Strecke von Fahrbahn ab und prallt mit hoher Geschwindigkeit gegen Baum - Fahrzeug wird völlig zerstört - Fahrer sofort tot

Trümmerteile über die ganze Fahrbahn verstreut - Identität des Toten noch nicht völlig geklärt - Fahrer soll wohl Führerscheinneuling gewesen sein – Straße ist für viele tödliche Unfälle berüchtigt - Junger Fahrer war ohne Begleitperson unterwegs

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(sg) Schreckliche Bilder boten sich den Rettern in der Nacht zu Mittwoch auf einer Landstraße zwischen Buxtehude und Apensen. Ein junger Mann war mit einem Pkw mit offenbar hoher Geschwindigkeit von der Straße abgekommen und frontal gegen einen Baum geprallt. Der Ford Kombi wurde bei dem Aufprall völlig zerstört, der Fahrer war sofort tot.

Die Umgebung glich einem Trümmerfeld, überall lagen Autoteile herum. Der Motorblock wurde herausgerissen und liegt fast 50 Meter weit entfernt am Straßenrand. Warum der Mann die Kontrolle über seinen Wagen verloren hatte, ist noch völlig unklar. Wie sich am Morgen herausstellte, handelte es sich um einen 17-Jährigen, der ohne die erforderliche Begleitperson unterwegs war. Polizeiangaben zufolge wird von überhöhter Geschwindigkeit als Unfallursache ausgegangen.


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niedersachsen
Dienstag, 6. Dezember 2016, 23:30 Uhr
Vechta, Landkreis Vechta, Niedersachsen
News-Nr.: 24055

Verhängnisvolle Kettenreaktion:
Fahrerin missachtet Vorfahrt – Golf rammt Fiat und schiebt diesen gegen Ampelmast - Ampelleuchte stürzt auf Fahrbahn

Fahrerin missachtet Vorfahrt – Golf rammt Fiat und schiebt diesen gegen Ampelmast - Ampelleuchte stürzt auf Fahrbahn

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(sg) Zu einem Verkehrsunfall mit zwei Verletzten kam es am Dienstagabend in Vechta. Auf einer Kreuzung, an der in den Nachtstunden die Ampelanlage abgeschaltet wird, missachtete die Fahrerin eines VW Golf offenbar die vorfahrtsberechtigte Straße. Infolge dessen rammte sie einen Fiat-Kleinwagen. Dieser wurde durch den Aufprall gegen einen Ampelmast gedrückt, den der Wagen wieder um in Schräglage brachte, so dass die Ampel von oben herabstürzte.


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niedersachsen
Dienstag, 6. Dezember 2016, 20 Uhr
Langenhagen, Region Hannover, Niedersachsen
News-Nr.: 24053

Wie vom Erdboden verschluckt:

Rentnerpaar möchte kühles Winterwetter bei einem Spaziergang genießen – Doch urplötzlich verschwindet 77-Jährige im Wald – Feuerwehr und Polizei durchkämmen fünf Stunden lang Wiesen sowie Wälder bis Frau wohlbehalten auf einmal am Feuerwehrhaus auftaucht

Seniorin verlor Orientierung im Waldstück die Orientierung - Besorgter Ehemann suchte zunächst auf eigene Faust – 100 Rettungskräfte sichtlich erleichtert über Suchausgang bei Temperaturen weit unter dem Gefrierpunkt

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(ch) Von seiner besten Seite zeigt sich derzeit das Wetter in vielen Regionen der Republik. Bei kalter, klarer Luft und ohne Niederschläge lädt der Winter zum gemeinsamen Spazieren in der Natur ein. Genau das hat auch ein älteres Ehepaar in Langenhagen gemacht. Oder vielmehr vorgehabt. Die beiden Mittsiebziger liefen gemeinsam durch den Wald, als die 77-Jährige plötzlich abbog und in die Büsche verschwand – und von dort nicht mehr auftauchte.


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baden_wuerttemberg
Dienstag, 6. Dezember 2016, 17/21 Uhr
Rudersberg sowie Waiblingen, Rems-Murr-Kreis, Baden-Württemberg
News-Nr.: 24052

Heimtückische Wetterverhältnisse:
Autofahrerin verliert in Waldstück bei Nebel und Eisglätte die Kontrolle über ihren Kleinwagen und rutscht in den Gegenverkehr – Passat kracht frontal in die Fahrerseite der Frau – Beide Personen schwerst verletzt – Kurze Zeit weiterer schwerer Nebelunfall

Feuerwehr muss schwer eingeklemmte Frau befreien – Straße durch Dauerfrost und Nebel glatt – Feuerwehr: „Mussten auf der Anfahrt schon aufpassen, war ordentlich glatt.“ – Auf Bundesstraße donnert Autofahrer in stehendes Fahrzeug, was er aufgrund von Nebel übersah.

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(ch) Der tagelange Dauernebel in Süddeutschland hat in Kombination mit den derzeit herrschenden Temperaturen für einen schweren Verkehrsunfall am frühen Abend im Rems-Murr-Kreis geführt. Eine 29-jährige Autofahrerin ist mit ihrem Renault talwärts in einem Waldstück unterwegs. Auf der rutschigen Straße verlor sie jedoch die Kontrolle über ihr Fahrzeuge und geriet ins Schleudern. Mit der Fahrerseite voran kommt sie in den Gegenverkehr, wo ihr frontal ein VW Passat hineinfährt.


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sachsen
Dienstag, 06. Dezember 2016
Annaberg-Buchholz, Erzgebirgskreis, Sachsen
News-Nr.: 24050

Temperaturen deutlich unter dem Gefrierpunkt:
Frostige Kälte sorgt für Eiszapfen am "Frohnauer Hammer" - Farbenfroher und intensiver Sonnenuntergang beendet Bilderbuch-Wintertag

Historisches Hammerwerk wird durch ein Wasserrad angetrieben - Weiterer starker Frost in den nächsten Tagen könnte das Rad zum Erliegen bringen

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(ah) In Sachen Schnee ist im Erzgebirge sicher noch Luft nach oben, doch die Temperaturen in der Region sind derzeit höchst winterlich. Das Thermometer fiel über mehrere Tage deutlich unter den Gefrierpunkt, so dass sich am "Frohnauer Hammer", einem historischen Hammerwerk aus dem 17. Jahrhundert, zahlreiche Eiszapfen bildeten und das technische Museum so um eine "Winterattraktion" reicher wurde. Noch dreht sich das Wasserrad, das das Hammerwerk antreibt, doch sollte es in den nächsten Tagen weiterhin empfindlich kalt bleiben, könnte es noch vor Weihnachten zum Stehen kommt.


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brandenburg
Montag, 05. Dezember 2016, ca. 17:00 Uhr
Dallgow, Havelland, Brandenburg
News-Nr.: 24049

Vier Stunden Stillstand bei Minusgraden:
ICE bleibt mit 700 Fahrgästen nach Stromausfall auf freier Strecke stehen

Reisende müssen ausharren bis sie in Ersatzzug umsteigen und weiter fahren können

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(et) Ein Stromausfall hat einen ICE bei Dallgow im Havelland (Brandenburg) am Montagabend stillgelegt.

Der Zug war auf dem Weg von Köln nach Berlin, als plötzlich der Strom ausfiel und der Zug  auf freier Strecke einfach stehen blieb. Nach einer Stunde Wartezeit kam dann der ersehnte Ersatzzug und die Feuerwehr leuchtete die Einsatzstelle von einer nahen Brücke großflächig aus. Die Fahrgäste mussten über Leitern in den Ersatz-ICE auf dem Parallelgleis umsteigen. Ein Großaufgebot der Feuerwehr half bei der Evakuierung und half älteren Passagieren beim umsteigen. Zwei Passagiere wurden bei dem Einsatz leicht verletzt. Nach insgesamt vier Stunden Stillstand konnten rollte der Zug dann endlich nach Berlin weiter.


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hessen
Montag, 5. Dezember 2016, 2 Uhr
Wiesbaden, Hessen
News-Nr.: 24046

Dachstuhlbrand in Einfamilienhaus:
Dachgeschoß von Reihenendhaus steht mitten in der Nacht in Flammen - sechs Hausbewohner aus verrauchten Gebäuden gerettet - drei Verletzte

Flammen erfassen gesamten Dachstuhl und Obergeschoss – bei Eintreffen sind noch drei Bewohner unter Lebensgefahr im Gebäude, darunter ein Rollstuhlfahrer – auch drei Bewohner des Nachbarhauses müssen vor Rauch und Flammen in Sicherheit gebracht werden

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(sg) Ein Dachstuhlbrand in einem Einfamilienhaus im Stadtteil Nordenstadt sorgte in der Nacht zu Montag für einen Großeinsatz für Feuerwehr und Rettungsdienst. Mehrere Hausbewohner und ein Feuerwehrmann erlitten Verletzungen und mussten in ein Krankenhaus eingeliefert werden.

Als die Einsatzkräfte gegen 2 Uhr an der Einsatzstelle in der Spessartstraße eintrafen, schlugen bereits Flammen aus dem Dachstuhl des Reihenendhauses. Zu diesem Zeitpunkt befanden sich noch einige der Bewohner in dem Gebäude, darunter auch ein Rollstuhlfahrer. Sofort wurden die drei Personen von den Feuerwehrleuten aus dem bereits verrauchten Gebäude gerettet. Auch drei Bewohner des Nachbargebäudes, auf welches das Feuer drohte überzugreifen, wurden von den Rettern aus dem Gebäude gebracht.


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schleswig_holstein
Montag, 5. Dezember 2016, 3 Uhr
Ahrensburg, Kreis Stormarn, Schleswig-Holstein
News-Nr.: 24045

Gefährliche Löscharbeiten:
Zwei Feuerwehrleute bei Kellerbrand in Einfamilienhaus verletzt - Kameraden bekommen offenbar Stromschlag ab - Keller brennt völlig aus

Verletzte Einsatzkräfte werde sofort ärztlich versorgt und in ein Krankenhaus gebracht – Feuer breitet sich bis ins Erdgeschoss aus, massiver Löschangriff kann Totalverlust des Hauses verhindern

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(sg) Großalarm für die Feuerwehr und Rettungsdienst in Ahrensburg: In der Nacht zu Montag brannte es in einem Keller eines Einfamilienhauses in der Freidrich-Hebbel-Straße.

Die Hausbewohner hatten den Brand gegen 3 Uhr entdeckt und den Notruf gewählt. Als die ersten Rettungskräfte vor Ort eintrafen, quoll bereits dichter schwarzer Rauch aus den Fenstern und aus dem Kamin stoben Funken. Sofort ging ein Trupp unter Atemschutz zur Erkundung und Brandbekämpfung in den Keller vor. Doch für die beiden Kameraden geriet der Einsatz zur gefährlichen Falle. Beide müssen bei Nullsicht im Keller eine geschmolzene Stromleitung oder ein Kabel berührt haben und erlitten einen gefährlichen Stromschlag. Zum Glück gelangten beide wieder heil aus dem Inferno nach draußen, wo sie sofort ärztlich versorgt wurden. „Der Rettungsdienst brachte sie nach einer Erstversorgung vorsorglich ins Krankenhaus“, berichtet Einsatzleiter Florian Ehrich später.


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