Stand: 27.01.12, 18:48 Uhr
Datum: Freitag, 27. Januar 2012, ca. 18:00 Uhr
Ort: Oldenburg, Niedersachsen
(gs) Einsatzkräfte in roten Vollschutzanzügen und Atemschutzgeräten, Zelte und Dekontaminationsduschen sind aufgebaut. Das Szenario, dass sich am Freitagabend auf dem Gelände des EWE-Forschungszentrums „Next Energy“ an der Carl-von-Ossietzky-Straße in Oldenburg-Wechloy abspielte, wirkte wie ein Mischung aus Katastrophenübung und hochgefährlichem Real-Einsatz. Im Endeffekt war es keins von beidem: Vermutlich durch eine Überspannung war es zu einem Brand eines Schaltschranks im Forschungsgebäude gekommen. Da zunächst vermutet worden war, dass auch säurehaltiges Material ausgetreten ist, rückten Spezialkräfte der Oldenburger Feuerwehr an. In Chemikalienschutzanzügen und unter Atemschutz gingen die Löschkräfte vor und untersuchten den Brandort. Schließlich konnte Entwarnung gegeben werden: Zwar war es tatsächlich zu einem Brand gekommen, zum Glück waren aber keine Chemikalien betroffen gewesen.
Stand: 27.01.12, 13:29 Uhr
Datum: Freitag, 27. Januar 2012, ca. 11:30 Uhr
Ort: Garrel-Nikolausdorf, Landkreis Cloppenburg, Niedersachsen
(ah) Ein regelrechtes Trümmerfeld entstand auf einer Landstraße im Landkreis Cloppenburg, nachdem ein junger Mann mit seinem Skoda einen schweren Verkehrsunfall verursachte. Der 20-Jährige befuhr die L847 mit offenbar sehr hoher Geschwindigkeit, als er plötzlich die Kontrolle über den PKW verlor und nach rechts von der Fahrbahn abkam. Dort prallte der Wagen gegen einen Baum, wurde zurück über die Fahrbahn geschleudert, geriet in den Seitenraum auf der anderen Straßenseite und kam schließlich auf der Landstraße zum Stehen.
Datum: Freitag, 27. Januar 2012, ca. 12:00 Uhr
Ort: Waren und Klink, Landkreis Mecklenburgische Seenplatte, Mecklenburg-Vorpommern
(ah) Nun ist der Winter da. Im Nordosten haben der Kälteeinbruch dazu geführt, dass die Müritz – der größte vollständig in Deutschland gelegene Binnensee – weitgehend zugefroren ist. Sollte der See komplett zufrieren, wäre es das dritte Jahr in Folge – das gab es sehr lange nicht mehr.
Die Feuerwehr warnt jedoch vor dem Betreten der Eisfläche. Erst wenn das Eis eine Dicke von 20 Zentimetern erreicht hat könne man gefahrlos auf der Müritz spazieren. In den vergangenen Jahren mussten die Helfer immer wieder zu Eisrettungen ausrücken.
Stand: 27.01.12, 11:24 Uhr
Datum: Freitag, 27. Januar 2012, ca. 10:00 Uhr
Ort: Weser bei Thedinghausen, Landkreis Verden, Niedersachsen
(ah) Erst Regen, dann Schnee…rund um Bremen schneite es in der Nacht zwar nicht so stark wie in anderen Teilen des Nordens (siehe News-Nr. 14697), aber es bedeutete dennoch, dass der ohnehin bereits schlicht und einfach volle Boden weitere Niederschläge aufnehmen musste. Die Folge: Die Weser wurde etwa bei Thedinghausen zu einem noch mächtigeren Fluss als normal und trat über die Ufer. Es ist zwar noch nicht so schlimm, dass das Wasser bis an die Deichkronen heranreicht, aber es reicht, um zumindest Schwierigkeiten bei Binnenschiffern zu verursachen, da die Fahrrinne derzeit alles andere als leicht zu finden ist.
Stand: 27.01.12, 07:13 Uhr
Datum: Freitag, 27. Januar 2011
Ort: Tieringen, Zollernalbkreis, Baden-Württemberg
(mwü/et) Nächtliches Feuerdrama in Baden-Württemberg: Bei einem Großbrand in Tieringen (Zollernalbkreis) ist in der Nacht zum Freitag eine 22-jährige Frau ums Leben gekommen. Ihre Mutter hatte sich in letzter Sekunde mit einem Sprung aus dem Fenster vor dem regelrechten Inferno gerettet, der 19-jährige Sohn entkam dem Feuer mit einer Rauchgasvergiftung.
Den Helfern der Feuerwehr bot sich ein dramatisches Bild. Meterhoch schlugen die Flammen aus dem Wohnhaus, das bei dem Feuer völlig zerstört wurde. Sie hätten noch versucht, in das bereits lichterloh brennende Gebäude einzudringen, um die junge Frau zu retten, sagte Matthias Schwarz, Einsatzleiter der Feuerwehr Meßstetten, gegenüber NonstopNews. Doch die Retter hatten keine Chance, zu stark hatte sich der Brand bereits ausgebreitet, zu groß war die Gefahr. Im Laufe der Nacht schließlich entdeckten Feuerwehrleute die Leiche der jungen Frau im Obergeschoss des Hauses. Die Mutter sei unterdessen in eine Klinik nach Tübingen gebracht worden, sie soll bei dem Sprung aus dem Fenster schwere Verletzungen erlitten haben. Zur Brandursache lagen am frühen Morgen noch keine Informationen vor, Beamte der Kriminalpolizei nahmen noch in der Nacht die Ermittlungen auf.
Datum: Freitag, 27. Januar 2012, ab ca. 03:00 Uhr
(et) Nun hat der Winter auch endlich im ganz hohen Norden der Republik Einzug gehalten. In Schleswig-Holstein fielen die Temperaturen in der Nacht zu Freitag unter den Gefrierpunkt und verwandelten den Regen in Schneeflocken.
In Flensburg fielen in kaum einer Stunde zu fünf Zentimeter Neuschnee. Die privaten Räumdienste waren auf den „unerwarteten“ Wintereinbruch vorbereitet und taten ihren Dienst unter anderem auf Supermarktplätzen. Von den öffentlichen Räumdiensten war in der Nacht jedoch noch nichts zu sehen und so blieben die Straßen weiß und die Autofahrer vorsichtig.
Stand: 27.01.12, 04:12 Uhr
Datum: Freitag, 27. Januar 2012, ab ca. 02:30 Uhr
Datum: Donnerstag, 26. Januar 2012, ca. 23:00 Uhr
Stand: 26.01.12, 22:43 Uhr
Datum: Freitag, 27. Januar 2012
(et) Die Promiwelt rätselt über den Gesundheitszustand der 49-jährigen US-Schauspielerin Demi Moore.
Seit der Trennung vom 33-jährigen Ashton Kutscher scheint es Demi gar nicht so gut zu gehen. Nach Berichten des Onlinedienstes „TMZ“ soll die Noch-Ehefrau des smarten Schauspielers eine große Menge Lachgas inhaliert haben und daraufhin mit einem epileptischen Anfall zusammengebrochen sein.
Unter Experten ist Lachgas als Auslöser für epileptische Anfälle jedoch nicht bekannt. Der Mediziner Milan Michalides verwendet in seiner Zahnarztpraxis in der Nähe von Bremen selbst das Lachgas um seine Angstpatienten zu beruhigen. „Unter medizinischer Aufsicht ist es harmlos und die Patienten kommen runter, epileptische Anfälle sind dabei aber nicht bekannt“, so der Arzt. Die Geräte können jedoch maximal ein Gemisch aus 70%Lachgas mit 30%igem Sauerstoffanteil erzeugen, danach gibt es einen Sicherheitsstopp. In reiner 100%iger Konzentration kann Lachgas jedoch gefährlich werden; „Bei 100%igem Lachgas nimmt man keinen Sauerstoff auf und reines Lachgas ist in der Tat gefährlich. Wenn man sich massiv in Kombination mit Drogen, Alkohol und dazu auch noch Lachgas berauscht, führt das meistens zum Kreislaufversagen“. Früher wurde in der Technoszene 100%iges Lachgas in Luftballons für den kurzen Kick verkauft. „Im schlimmsten Fall kippt man aber um und wird ohnmächtig“.
Stand: 26.01.12, 22:39 Uhr
Datum: Donnerstag, 26. Januar 2012, ca. 19:00 Uhr
(et/ots) Ein 73 Jahre alter Mann ist am späten Donnerstagabend in Hannover an der Haltestelle "Werderstraße" von einer einfahrenden Straßenbahn überrollt und lebensgefährlich verletzt worden.
Nach bisherigen Erkenntnissen war die 57 Jahre alte Fahrerin mit der Stadtbahn in die unterirdische Station "Werderstraße" eingefahren. In diesem Moment stand plötzlich ein älterer Mann auf den Gleisen. Die Fahrerin leitete noch vergeblich eine Notbremsung ein, doch der Mann wurde vom Triebwagen überrollt und blieb mit schwersten Verletzungen im Gleisbereich liegen. Nachdem die Feuerwehr den Verletzten geborgen hatte, kam er mit einem Rettungswagen in eine Klinik. Derzeit besteht akute Lebensgefahr. Unklar ist bislang, warum sich das Opfer im Gleisbereich der Station aufgehalten hatte. Die Üstra setzte vorübergehend einen Busersatzverkehr ein. Die Polizei sucht dringend Zeugen, die den Unfall beobachtet haben. Hinweise nimmt das Polizeikommissariat Nordstadt unter der Telefonnummer 0511-109-3117 entgegen.
Stand: 26.01.12, 12:14 Uhr
Datum: Donnerstag, 26. Januar 2012, ca. 10:00 Uhr
Ort: Schlüchtern, Main-Kinzig-Kreis, Hessen
(cd) Großeinsatz am Morgen für Feuerwehr und Rettungsdienst im Main-Kinzig-Kreis in Hessen.
An einer Förderschule in Schlüchtern war nach ersten Erkenntnissen ein bislang unbekanntes Gas ausgetreten. Mehrere Schüler und Lehrer klagten über Atemwegsreizungen.
Feuerwehr und Rettungsdienst rückten mit einem Großaufgebot an. Die Schule wurde evakuiert, die Schüler in der angrenzenden Turnhalle betreut.
Datum: Donnerstag, 26. Januar 2012, ca. 10:00 Uhr
Ort: Lübeck, Schleswig-Holstein
(cd) Bombendrohung am Morgen am Lübecker Arbeitsgericht. Ein Unbekannter hatte gegen 09:00 Uhr per Telefon angekündigt, dass es eine Bombenexplosion am Gericht geben sollte.
Die Polizei rückte daraufhin mit einem Großaufgebot an und sperrte das Gebiet rund um das Arbeitsgericht weiträumig ab. Mehrere Anwohner musste in Sicherheit gebracht werden.
Auch das Arbeitsericht wurde sofort evakuiert. Mehrere laufende Verhandlungen mussten unterbrochen werden. „Wir waren gerade in einer Verhandlung, da kam jemand und sagte wir müssen sofort raus. Wir haben die Verhandlung dann aber draußen auf der Straße weitergeführt!“ so ein Richter.
Datum: Mittwoch, 25. Januar 2012, ca. 19:30 Uhr
Ort: B464 nahe Maichingen, Landkreis Böblingen, Baden-Württemberg
(mwü) Bei einem schweren Verkehrsunfall auf der Bundesstraße 464 zwischen Sindelfingen und Maichingen (Baden-Württemberg) sind am Mittwochabend zwei Autofahrerinnen ums Leben gekommen. Die 29-jährige Fahrerin eines Kleinwagens war nach ersten Ermittlungen der Polizei beim Überholen frontal in ein entgegenkommendes Auto gekracht. Dieses schleuderte bei dem heftigen Zusammenstoß auf die Leitplanke und fing Feuer. Ersthelfern gelang es, die Unfallopfer noch aus den Fahrzeugen zu retten, doch beide Frauen erlagen ihren schweren Verletzungen noch am Unfallort. Die Staatsanwaltschaft hat einen Sachverständigen damit beauftragt, den genauen Unfallhergang zu rekonstruieren. Die Bundesstraße 464 war mehrere Stunden voll gesperrt.
Stand: 26.01.12, 04:32 Uhr
Stand: 26.01.12, 01:33 Uhr
Datum: Donnerstag, 26. Januar 2012 (Archiv: 16. April 2011)
Ort: Hamburg
(pm/mwü) In den vergangenen Jahren haben die Universität Hamburg, die Behörde für Inneres und Sport Hamburg und das Naval Research Laboratory, Washington D.C., gemeinsam die Software CT-Analyst entwickelt, mit der sich im Fall von Industrieunfällen oder terroristischen Anschlägen die Ausbreitung von Schadstoffwolken im Hamburger Stadtgebiet schnell und genau vorhersagen lässt. Das Projekt wurde vom Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe sowie der Hamburgischen Bürgerschaft finanziert. Die neue Software ist eine bedeutende Innovation für die Bewältigung derartiger Schadenslagen. Am Donnerstag wird die neue Software in Hamburg durch das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe an die Behörde für Inneres und Sport übergeben und der Presse sowie dem Fachpublikum vorgestellt.
Stand: 25.01.12, 23:56 Uhr
Datum: Mittwoch, 25. Januar 2012, ca. 18:00 Uhr
Ort: Hamburg-Billstedt
(mwü) Die Feuerwehr in Hamburg hat am Mittwochabend einen Arbeiter aus einer Maschine in einem Kunststoff verarbeitenden Betrieb gerettet. Der Mann war mit seiner Hand in die Maschine geraten, Spezialisten der Feuerwehr bauten diese auseinander, um den Verletzten zu befreien. Er wurde mit mehreren Brüchen in eine Klinik eingeliefert. Wieso der Mann mit seiner Hand in die Maschine geraten ist, versuchen nun die Polizei und das Amt für Arbeitsschutz zu ermitteln.
Stand: 25.01.12, 23:55 Uhr
Datum: Mittwoch, 25. Januar 2011, ca. 22:00 Uhr
Ort: Hamburg-Altona
(mwü) Die Parkplatzsituation in den Hamburger Stadtteilen ist angespannt, für Polizei und Feuerwehr oftmals gar ein riesiges Problem. Mit ihren Einsatzfahrzeugen, wie etwas der großen Drehleiter, gelingt es den Helfern häufig kaum, ihre Einsatzstellen zeitnah zu erreichen. Polizei und Feuerwehr haben daher am Mittwochabend die parkenden Autos im Hamburger Stadtteil Altona kontrolliert, viele Anwohner erwartet am Donnerstagmorgen ein Strafzettel an ihrem Wagen. In einem Fall dürfte der Besitzer noch größere Augen machen: Sein Wagen wurde abgeschleppt, er muss sich nun auf eine hohe Rechnung einstellen. Wir haben die Aktion umfangreich mit der Kamera begleitet.
Stand: 25.01.12, 21:49 Uhr
Datum: Mittwoch, 25. Januar 2012, ca. 21:00 Uhr
Ort: Wees, Landkreis Schleswig-Flensburg, Schleswig-Holstein
(cd) Ein Jungschwan hielt am Abend die Feuerwehr im schleswig-holsteinischen Wees in Atem.
Passanten hatten der Feuerwehr gemeldet, dass ein offenbar verletzter Jungschwan auf einem See festgefroren war. Die Feuerwehr rückte mit einem Großaufgebot an. Feuerwehrmänner mit Boot und Überlebensanzügen näherten sich dem Tier dann vorsichtig und versuchten es, mit einem Netz einzufangen. Trotz der Beinverletzung konnte das Jungtier jedoch immer wieder wegfliegen und flüchten. Nach mehrmaligen Einfangversuchen mit mehreren Feuerwehrkräften musste die Rettung des Jungschwans in der Nacht eingestellt werden.
Stand: 25.01.12, 15:02 Uhr
Datum: Mittwoch, 25. Januar 2012, ca. 08:30 Uhr
Ort: Bremen / Nordsee vor Borkum, Niedersachsen
(gs/eb) Nach einem Unfall auf der Baustelle des Hochseewindparks „Bard Offshore 1“ in der Deutschen Bucht am Mittwochvormittag hat die Seenotleitung der Deutschen Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger (DGzRS) in Bremen die Koordinierung der aufwändigen Rettungsmaßnahmen übernommen
Im Seegebiet 55 Seemeilen (gut 100 Kilometer) nordwestlich der Insel Borkum war gegen 9.15 Uhr bei der Installation eines Fundamentes für eine Windkraftanlage eine sogenannte Anlandeplattform („Boatlanding“) ins Wasser gestürzt. Dabei wurde ein Mann in die Tiefe gerissen, er wird weiterhin vermisst. Ein zweiter Mitarbeiter konnte sich unverletzt in Sicherheit bringen.
Stand: 25.01.12, 09:33 Uhr
Datum: Mittwoch, 25. Januar 2012, ca. 07:00 Uhr
Ort: Landstraße zw. Moosinning und Niederneuching, Bayern
(cd) Tödlich verletzt wurde am Mittwochmorgen ein Autofahrer im Landkreis Erding in Bayern.
Nach ersten Angaben kam der Mann auf der Strecke zwischen den Ortschaften Moosinning und Niederneuching mit seinem BMW von der Straße ab und landete im Graben. Ein vorbeifahrender Ersthelfer bemerkte den Unfall, zog den Verletzten aus dem Unfallwrack und setzte ihn an den Straßenrand. Als der Ersthelfer dann den Notruf absetzen wollte, passierte das Unglück. Ein herannahender Audi erkannte die Unfallstelle in der Dunkelheit offenbar nicht und raste mit hoher Geschwindigkeit in den verletzten Unfallfahrer am Straßenrand. Der Mann wurde frontal erfasst und tödlich verletzt.
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