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60 Feuerwehrkräfte am Sonntagmorgen aus dem Schlaf gerissen:
Sechs Verletzte bei Wohnungsbrand in Mehrfamilienhaus

Teils exklusive Bilder - Feuerwehrkräfte mussten schnellstens unter schwerem Atemschutz sieben vermisst gemeldete Personen im stark qualmenden Haus suchen - Erdgeschoss komplett ausgebrannt

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(et) Ein Wohnungsbrand in einem Mehrfamilienhaus im niedersächsischen Delmenhorst hat am frühen Sonntagmorgen über 60 Feuerwehrleute aus dem Schlaf gerissen.

Gegen halb acht ging der Alarm bei der Leitstelle ein. Als die ersten Kräfte eintrafen, schlugen Flammen und dichter Qual aus mehreren Fenstern des Mehrfamilienhauses. Da sieben Personen vermisst gemeldet wurden, musste die Feuerwehr schnellstens die stark verqualmten Zimmer unter schwerem Atemschutz kontrollieren. An das Obergeschoss war von innen kein Rankommen, deshalb wurde eine Drehleiter auf der Straße aufgebraut und die Jalousien und Fenster von außen mit Äxten geöffnet. Doch zum Glück wurde niemand mehr gefunden. Auch die Suche nach einer letzten vermissten Person konnte im Laufe des Einsatzes geklärt werden. Diese war durch eine Namensänderung verwechselt worden. Insgesamt wurden sechs Bewohner verletzt, zwei davon mussten mit Rauchgasvergiftungen ins Krankenhaus gebracht werden, vier weitere wurden vor Ort behandelt. Das Erdgeschoss brannte völlig aus und auch das Obergeschoss wurde durch dem Qualm unbewohnbar.


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brandenburg
Samstag, 10. Dezember 2016 – 18.00 / 18.30 Uhr
L200 bei Biesenthal, LK Barnim, Brandenburg
News-Nr.: 24079

Feuerwehr muss von einem Unfall zum Nächsten eilen:
Zwei schwere Unfälle in unmittelbarer Nähe: PKW überschlägt sich nach Ausweichmanöver vor Wildschwein - Betrunkener rast gegen Baum

Feuerwehr muss von einem Unfall abrücken, um eingeklemmtes Opfer bei zweitem Unfall zu befreien – Fünf Personen insgesamt schwer verletzt – Reporter begleitete Feuerwehr direkt vom Abrücken von Unfallstelle und Anfahrt zum zweiten Unfall

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(gs) Für die Rettungskräfte im Landkreis Barnim (Brandenburg) war es ein ungewöhnlicher Abend: Innerhalb von gerade mal 40 Minuten ereigneten sich auf derselben Strecke nur wenige Kilometer voneinander entfernt zwei schwere Unfälle, so dass Feuerwehrkräfte sogar beim ersten Unfall abrücken mussten, um beim zweiten Unfall eine eingeklemmte Person zu befreien.

Zunächst hatte sich ein Chevrolet besetzt mit vier Personen auf der L200 im Bereich der Ortsverbindung zwischen Melchow und Spechthausen überschlagen, nachdem der Fahrer nach eigenen Angaben einem Wildschwein ausgewichen sei. Der Wagen blieb kopfüber im Seitenraum liegen, alle vier Insassen erlitten schwere Verletzungen. Noch während des laufenden Einsatzes ereilte die Feuerwehrkräfte dann ein zweiter Notruf: Nur wenige Kilometer entfernt etwa einen Kilometer vor dem Ortseingang Biesenthal auf selber Strecke war ein PKW frontal vor einen Baum geprallt. Die Feuerwehr rückte daraufhin vom ersten Unfall ab und eilte mit Blaulicht und Alarm zum Nächsten. Dabei wurden die Helfer zunächst durch einen geschlossenen Bahnübergang ausgebremst. Vor Ort am Unfallort mussten die Rettungskräfte schweres Gerät vornehmen, um den eingeklemmten Fahrer aus dem völlig zerstörten Kleinwagen zu befreien. Nach ersten Erkenntnissen war der Mann zunächst nach rechts von der Straße abgekommen, hatte dort einen Baum touchiert und war dann nach links von der Straße geschleudert und vor einen zweiten Baum geprallt. Laut Polizei habe man Alkoholgeruch festgestellt und eine Blutprobe angeordnet. Zeugen berichteten zudem davon, dass der Fahrer zuvor Schlangenlinien gefahren sei. Die Ermittlungen dauern an.   


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baden_wuerttemberg
Samstag, 10. Dezember 2016 – 22.00 Uhr
Esslingen bei Stuttgart, Baden-Württemberg
News-Nr.: 24078

Fast 50 Verletzte auf Weihnachtsfeier:
Unbekannter Reizstoff auf Großveranstatung mit 400 Personen fordert viele Verletzte – Großeinsatz für Rettungsdienst und Feuerwehr

Sieben Personen kommen schwer verletzt in Klinik – 41 weitere werden leicht verletzt ambulant versorgt – Unbekannter Reizstoff sorgte für Atemwegsreizungen

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(gs) Die traditionsreiche Nikolausfeier der kroatischen Gemeinde in Esslingen nahm ein jähes Ende: Plötzlich beklagten unzählige Gäste massive Atemwegsreizungen, die Musik stoppte, die große Halle wurde sofort evakuiert. Ein Großeinsatz von Feuerwehr und Rettungsdienst lief an. „ 50 Personen klagten über Atemwegsreizungen“, so Michael Wucherer, Einsatzleiter des Rettungsdienstes vor Ort, „es war schwer, die tatsächlichen Verletzten herauszufiltern.“ Alle Betroffenen wurden von einem Notarzt begutachtet und versorgt, sieben Personen mussten mit schweren Verletzungen ins Krankenhaus, 41 weitere Betroffene konnte nach einer ambulanten Versorgung vor Ort nach Hause entlassen werden. Die Feuerwehr setzte Gefahrstoffexperten unter Atenschzutz ein, die auch positive Messungen durchführten, wodurch der Saal gesperrt und belüftet wurde. Um was für einen Stoff es sich handelte, wurde bisher nicht genannt.


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hamburg
Samstag, 10. Dezember 2016, 3 Uhr
Hamburg
News-Nr.: 24077
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(sg) Ein vorzeitiges Ende fand die Nachtschicht eines Hamburger Taxifahrers am Samstagmorgen: Der Mann war gegen 3 Uhr mit seinem Nissan Qashqai auf der Blankeneser Landstraße unterwegs, als er plötzlich die Kontrolle über sein Fahrzeug verlor, mehrere am Straßenrand geparkte Fahrzeuge streifte und mit voller Wucht in einen ebenfalls dort abgestellten VW Transporter krachte. Das Taxi überschlug sich daraufhin und blieb auf dem Dach liegen.


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niedersachsen
Freitag, 09. Dezember 2016, ca. 17:30 Uhr
Delmenhorst, Niedersachsen
News-Nr.: 24076
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(sj) Dunkelheit und Nieselregen machten es für die Autofahrerin schier unmöglich, die dunkel gekleidete Frau auf der Straße rechtzeitig zu sehen: Die 90-Jährige wollte in Delmenhorst zu Fuß eine stark befahrene Straße überqueren – und das, obwohl nur hundert Meter weiter eine Ampel stand. Die Autofahrerin erkannte die Frau zu spät und erfasste die alte Dame mit dem Kleinwagen. Sie wurde durch die Luft geschleudert und erlitt schwere Verletzungen - Lebensgefahr ist nicht ausgeschlossen. Die Einsatzkräfte brachten sie in ein Oldenburger Krankenhaus. Betreut werden musste auch die Autofahrerin und ihr KInd, das mit im Auto saß. Beide erlitten einen Schock.


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hessen
Freitag, 09. Dezember 2016, ca. 15:30 Uhr
Idstein, Rheingau-Taunus-Kreis, Hessen
News-Nr.: 24075
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(sj) Eine Schneise der Verwüstung hatte ein LKW am Nachmittag im hessischen Idstein hinterlassen: Der Fahrer war plötzlich am Steuer, wahrscheinlich wegen eines Herzinfarktes, ohnmächtig geworden, unkontrolliert raste der Laster somit durch die Straßen, rammte mehrere parkende Autos, durchbrach einen Zaun und kam an einem Abhang zum Stehen, wo er dann drohte, in die Tiefe zu stürzen. Glücklicherweise waren zu der Zeit dort keine Passanten unterwegs, die von dem LKW hätten erwischt worden können. Der Fahrer musste von den Rettungskräften reanimiert werden und kam in ein Krankenhaus, sein Gefährt wurde von der Feuerwehr gesichert, um den endgültigen Absturz zu verhindern.


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niedersachsen
Freitag, 9. Dezember 2016, 0:30 Uhr
Hannover-Lahe, Niedersachsen
News-Nr.: 24072
Bildergalerie vorhanden

(ch) Unmengen an Sperrmüll sind in der Nacht auf einer Mülldeponie in Lahe in Flammen aufgegangen. Als die Kräfte der Feuerwehr auf dem Gelände des Entsorgungsbetriebes eintrafen, loderte der Brand schon lichterloh. Der gesamte Haufen auf einer Fläche von 20x40 Metern hatte Feuer gefangen, die Flammen schlugen bereits in den Nachthimmel. Auch wenn die Halle von drei Seiten offen ist, gestalteten sich die Löscharbeiten alles andere als einfach. „Am Anfang hatten wir Probleme mit der Wasserversorgung“, berichtete Sprecher Andreas Hamann. Erst mit der Zeit konnten weitere Hydranten angezapft werden. Für Sorgenfalten auf der Stirn sorgte auch die zu drei Seiten offene Lagerhalle. Diese ist in einer Stahl-Skelett-Konstruktion gefertigt, welche auf Hitze empfindlich reagiert. Es drohte akute Einsturzgefahr, weshalb sich keiner Feuerwehrmann zu sehr dem Haufen Schrott nähern konnte. Nach gut zwei Stunden gelang es den Helfern den Großbrand soweit eingedämmt zu haben. Da sich das Feuer jedoch auch ins Innere des geschätzt 4.800 Kubikmeter großen Haufens gefressen haben, muss der Müll aufwendig umgeschichtet werden. Aufgrund der Instabilität der Halle kommt hierfür ein spezieller Löschpanzer zum Einsatz, der ferngesteuert den Müll auseinanderziehen soll. Die Feuerwehr rechnet damit, dass es noch bis in die Morgenstunden andauern wird, ehe sie den Brand unter Kontrolle hat. Zur Ursache für das nächtliche Inferno und die Schadenshöhe lassen sich noch keine verlässlichen Aussagen treffen,


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niedersachsen
Donnerstag, 8. Dezember 2016, 23 Uhr
A7 bei Hannover, Niedersachsen
News-Nr.: 24071
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(ch) Dieser Unfälle hätte auch anders ausgehen können. Auf der A7 rollte ein Lkw-Zugmaschine auf dem Weg nach Hamburg kurz hinter der Anschlussstelle Anderten aufgrund einer Panne aus. Der Fahrer sicherte seinen havarierten Brummi ab und wartete auf Hilfe. Die kam dann auch alsbald und nahm sich des Problems an. Der „Gelbe Engel“ für 40-Tonner entschied jedoch, dass eine Reparatur auf dem Standstreifen zu gefährlich sei und beorderte einen Abschleppwagen auf die Autobahn, der sich des Problems annehmen sollte.


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bremen
Freitag, 09. Dezember 2016
Bremen
News-Nr.: 24070

Viraler Weihnachts-Hit aus Bremen:
80 Sänger rund um den Bremer Musiker Chris Lass überraschen in Einkaufszentrum Passanten, die einem Kind helfen wollen – Flashmob-Video bewegt inzwischen Millionen Menschen im Netz

Chris Lass hatte selber nicht mit solch einem Erfolg gerechnet – „Wir wollten einfach mit unserer Musik etwas zurückgeben und daran erinnern, was Weihnachten wichtig sein sollte“

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(gs) Ein kleines Mädchen steht alleine mitten in einer riesigen Einkaufs-Mall in Bremen und hält ein Schild: „Magst du mir helfen?“. Doch im hektischen Trubel des adventlichen Weihachtseinkaufs gehen viele einfach weiter, beachten das Kind nicht. Dann nehmen sich einzelne Passanten ein Herz und sprechen das Kind an. Was dann passiert, ist als großes Dankeschön für eine kleine Hilfsgeste gedacht und berührt inzwischen nicht nur ganz Deutschland: Aus dem Nichts beginnen plötzlich 80 Sängerinnen und Sänger, die zuvor als Passanten oder sogar Putzkräfte in der Nähe waren, das Weihnachtslied „Feliz Navidad“ anzustimmen. Die helfenden Passanten werden zu Tränen gerührt unter dem eindrucksvollem Grsang der gesamten Mall an einen Tisch geführt, es gibt eine Torte und ein Geschenk. Nach drei Minuten ist der plötzliche Trubel vorbei.


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nordrhein_westfalen
Donnerstag, 08. Dezember 2016, ca. 13:00 Uhr
A30 Fahrtrichtung Rheine, nahe AK Lotte/Osnabrück, Nordrhein-Westfalen
News-Nr.: 24067

Schwerer Unfall an Stauende:
Kleintransporter prallt in Lkw - Zwei Schwer- und drei Leichtverletzte

Stau hatte sich aufgrund einer Tagesbaustelle gebildet - Rettungshubschrauber im Einsatz - A30 in Richtung Rheine voll gesperrt

Bildergalerie vorhanden

(ah) Schwerer Unfall auf der A30 nahe des Autobahnkreuzes Lotte/Osnabrück: Am Rande der Autobahn wurden Baumfällarbeiten durchgeführt, so dass eine Tagesbaustelle eingerichtet wurde und der Verkehr sich dadurch staute. Der Fahrer eines Kleintransporters erkannte dies offenbar nicht oder zu spät, so dass er mit seinem Fahrzeug auf einen am Stauende stehenden Lkw auffuhr. Alle fünf Insassen des Fahrzeugs wurden dabei verletzt; zwei von ihnen schwer. Ein Rettungshubschrauber wurde zur Unfallstelle gerufen, um einen der Schwerverletzten in ein Krankenhaus zu fliegen.


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