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Löscheinsatz bei zweistelligen Minusgraden:
Zimmerbrand greift schließlich auf komplettes Wohnhaus über - Etwa 250.000 Euro Sachschaden - Feuerwehr hat erhebliche Probleme mit der Löschwasserversorgung

Schläuche und Pumpen gefrieren - Wasser wird teilweise aus zugefrorenem Bach beschafft, Einsatzkräfte müssen zunächst etwa zehn Zentimeter dicke Eisdecke durchbrechen - Rotes Kreuz versorgt Feuerwehrleute mit heißen Getränken - Haus weitgehend zerstört - Brandursache unklar - Bewohner kann sich unverletzt ins Freie retten - O-Töne mit der Feuerwehr, dem Roten Kreuz und einem Anwohner

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(ah) Großeinsatz bei Temperaturen um -10 Grad für die Feuerwehr in Vaihingen: Im Ortsteil Aurich war ein Brand in einem Zimmer eines Wohnhauses ausgebrochen, der sich in der Folge über den Balkon auf den Dachstuhl und schließlich auf das gesamte Haus ausweitete.

Die Feuerwehr rückte mit einem etwa 80 Kräfte umfassenden Großaufgebot an, um gegen das Feuer vorzugehen, hatte jedoch erhebliche Probleme mit der Löschwasserversorgung. Der nahe Hydrant konnte nicht genügen Wasser für einen solchen Einsatz liefern, so dass bereits auf der Anfahrt ein Schlauchwagen alarmiert wurde, um eine Wasserversorgung von einem nahen Bach hergestellt werden sollte. Dieser war jedoch zugefroren, so dass zunächst ein Loch in die etwa zehn Zentimeter dicke Eisdecke geschlagen werden musste. Die Minustemperaturen bedeuteten auch, dass das Löschwasser schnell gefror und so eine weitere Gefahrenquelle entstehen konnte. Mitarbeiter des Bauhofs waren jedoch rasch vor Ort und streuten Salz. Kräfte des Roten Kreuzes versorgten die Feuerwehrleute mit Heißgetränken.


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baden_wuerttemberg
Sonntag, 22. Januar 2017, 17:30 Uhr
Winterbach, Rems-Murr-Kreis, Baden-Württemberg
News-Nr.: 24412
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(sj) Ein dramatischer Verkehrsunfall hält momentan die Einsatzkräfte im Rems-Murr-Kreis in Atem: Dort kollidierten auf einer Bundesstraße zwei Autos mit recht hohem Tempo, kamen ins Schleudern kamen und durchbrachen die Leitplanke. Beide Autos landeten im Straßengraben. Zudem durchbohrte die Leitplanke die Beifahrertür und tötet einen Mitfahrenden. Fünf weitere Personen werden schwerverletzt. Die Bundesstraße ist ein einziges Trümmerfeld, ganze 15 Meter Leitplanke wurden herausgerissen und liegen auf der Straße und in dem Graben. In dieses Trümmerfeld krachte noch ein dritter Wagen.


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niedersachsen
Sonntag, 22. Januar 2017, 16:00 Uhr
Osnabrück, Niedersachsen
News-Nr.: 24411
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(sj) Enge Straßen, eine rasante Fahrt und ein kurzer Moment Unaufmerksamkeit – eine fatale Kombination, zumindest für die 52-jährige Autofahrerin in Osnabrück. Sie kam mit ihrem Wagen ins Schleudern und rammte einen parkenden Audi. Dieser wird wiederum auf den vor ihm stehenden Kleinwagen geschoben und dabei erheblich beschädigt. Doch damit ist die wilde Fahrt für die Unfallverursacherin noch nicht zu Ende. Da sie anscheinend recht flott unterwegs war, hob ihr Wagen ab, überschlug sich und landete schließlich auf dem Dach. Zwar konnte sich die Fahrerin selbst befreien, kam aber verletzt ins Krankenhaus. Zurück blieb ein Trümmerfeld und fassungslose Autobesitzer, deren geparkte Autos nur noch Unfallwracks.


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baden_wuerttemberg
Sonntag, 22. Januar 2017, 14:00 Uhr
Ettlingen, Landkreis Karlsruhe, Baden-Württemberg
News-Nr.: 24410
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(sj) Es herrschen momentan eisige Temperaturen in Karlsruhe und Umgebung. Aus diesem Grund war ein Brand in einem Industriebetrieb in Ettlingen eine Herausforderung für die Einsatzkräfte: Dort brach im ersten Stock plötzlich ein Feuer aus. „Es könnte sein, dass ein überhitzter Ofen Feuer gefangen hat“, vermutet Werner Rüssel von der Karlsruher Feuerwehr. Schnell breiteten sich die Flammen aus, als die Einsatzkräfte eintrafen, loderte das Feuer bereits lichterloh. Zwar konnte die Feuerwehr das Feuer recht schnell bekämpfen, dennoch gab es einige Probleme nachdem das Feuer bereits aus war. Zum einen muss das Löschwasser zunächst auf etwaige Kontaminationen untersucht werden, zum anderen gefror das Wasser auch recht schnell am Boden. „Wir müssen recht schnell abstreuen“, erklärt Werner Rüssel. „Ansonsten könnte dies zu einer Gefährdung für die Einsatzkräfte werden.“


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niedersachsen
Sonntag, 22. Januar 2017, 13:00 Uhr
Bramsche, Landkreis Osnabrück, Niedersachsen
News-Nr.: 24408
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(sj) Es war wohl ein Schwächeanfall, der zu diesem verhängnisvollen Unfall geführt hat. Ein 73-jähriger Mann wollte in Bramsche nach einem Konzert mit seinem Auto nach Hause fahren. Doch kaum hatte er seinen Wagen gestartet, erlitt er augenscheinlich einen Schwächeanfall. „Augenzeugen berichteten, dass sie plötzlich ein lautes Motorengeräusch hörten“, berichtet Henning Stricker von der Feuerwehr Bramsche. Dann fuhr das Auto unkontrolliert gegen einen Baum. Doch damit nicht genug: Der Baum stürzte durch die Kollision auch noch um und begrub das Fahrzeug des Mannes unter sich, der dadurch eingeklemmt wurde. Die Feuerwehr musste den Wagen erst zurückziehen, um den Schwerverletzten versorgen zu können. Er kam dann in eine Klinik. Zum Glück gab es keine weiteren Verletzten bei diesem Unfall: Der Parkplatz war nach dem Ende des Konzertes recht voll, so dass es auch ganz anders hätte ausgehen können.


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hessen
Sonntag, 22. Januar 2017, 4:45 Uhr
B455 bei Wiesbaden, Hessen
News-Nr.: 24407

Kollision auf Bundesstraße:
Zwei Pkw kollidieren auf B455 - ein Fahrzeug katapultiert über die Leitplanke hinweg gegen Brückenpfeiler - vier Verletzte

Zwei Personen werden in Fahrzeugwrack eingeklemmt – Feuerwehr muss schweres Rettungsgerät einsetzten, um die Insassen zu befreien – Unfallursache noch unklar

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(sg) Schwerer Verkehrsunfall am Sonntagmorgen auf der B455 bei Wiesbaden: Zwischen dem Ortsteil Erbenheim und Mainz-Kastel kollidierten zwei Fahrzeuge auf der mehrspurigen Bundesstraße derart schwer, dass vier Personen teils schwer verletzt wurden.

Gegen 4:45 Uhr war ein Großaufgebot von Feuerwehr und Rettungsdienst auf die B455 zwischen Siegfriedring und der A66 alarmiert worden, weil ein Verkehrsunfall zwischen zwei Pkw mit mehreren Verletzten und einer eingeklemmten Person gemeldet worden war.


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nordrhein_westfalen
Samstag, 21. Januar 2017, 14:30 Uhr
Bad Driburg, Landkreis Höxter, Nordrhein-Westfalen
News-Nr.: 24406

Sieben Verletzte nach gefährlicher Brandstiftung:
Unbekannter zündet Karton mit Unrat an und wirft ihn in Hausflur von Mehrfamilienhaus

Sieben Bewohner erleiden zum Teile schwere Rauchvergiftung - Vier Personen müssen von der Feuerwehr gerettet werden

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(gs) Gefährliche Brandstiftung in der Bad Driburger Innenstadt: Ein Unbekannter hat am Nachmittag einen Karton mit Unrat in Brand gesetzt und in einen offenen Hausflur eines Mehrfamilienhauses geworfen. Durch den entstandenen Brand im Treppenhaus wurden sieben Bewohner verletzt – sie erlitten Rauchvergiftungen. Feuerwehr und Rettungsdienst waren mit rund 150 Kräften im Großeinsatz. Die Kriminalpolizei hat inzwischen die Ermittlungen aufgenommen. Die Motivlage der Tat ist noch unklar.


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niedersachsen
Samstag, 21. Januar 2017, 12:30 Uhr
Delmenhorst, Landkreis Oldenburg, Niedersachsen
News-Nr.: 24405

Einsatz in Delmenhorst:
Gasgeruch im Mehrfamilienhaus in Delmenhorst - Feuerwehr evakuiert Wohnblock

Feuerwehr kann kein Gasgeruch feststellen - Einsatz kann schnell beendet werden

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(ua) Gasgeruch im Mehrfamilienhaus war die Einsatzmeldung, die die Berufsfeuerwehr Delmenhorst in der Mittagszeit am Samstag erhalten hatte. Die Bewohner des Hauses mussten ihre Wohnungen verlassen. Die Feuerwehr rückte mit einem Löschzug an, konnte aber nichts gravierendes fesstellen, so dass der Einsatz schnell beendet werden konnte. Vorsorglich wurde auch ein Rettungswagen zur Einsatzstelle gerufen. Sachschaden entstand nicht.


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niedersachsen
Samstag, 21. Januar 2017, 2:30 Uhr
Ihlpohl, Gemeinde Ritterhude, Landkreis Osterholz, Niedersachsen
News-Nr.: 24403

Tödlicher Zusammenprall mit Lkw:
Taxi übersieht offenbar beim Einbiegen auf Hauptstraße herannahenden Lastwagen - 40-Tonner rammt Pkw in Fahrerseite - Taxifahrer sofort tot

Fahrgast überlebt nur leicht verletzt, Lkw-Fahrer erleidet einen Schock – Gutachter (im O-Ton) muss nun die genauen Umstände des Zusammenstoßes rekonstruieren

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(sg) Tödlicher Vorfahrtsfehler auf einer Kreuzung im Ritterhuder Ortsteil Ihlpohl in der Nacht zu Samstag: Ein Taxifahrer übersah an einer großen Kreuzung offenbar einen von links auf der vorfahrtsberechtigten Straße herannahenden Lastwagen. Der 40-Tonner traf den Pkw frontal in die Fahrerseite, das Taxi wurde noch einige Meter weiter geschleudert und auf der linken Seite völlig zerstört. Der Sattelzug riss noch einen Ampelmast um, bevor er an einem Geländer zu Stehen kam. Der Taxifahrer überlebte den Zusammenprall nicht und war auf der Stelle tot. Sein Fahrgast hingegen wurde lediglich leichtverletzt, da er auf der rechten Seite saß. Der junge Lkw-Fahrer kam ebenfalls mit einem Schock ins Krankenhaus.


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niedersachsen
21. Januar 2017, 1 Uhr
Lehrte, Region Hannover, Niedersachsen
News-Nr.: 24402

Millionenschaden durch Brandstifter an Schule?
Schulsporthalle durch Flammeninferno vernichtet - Feuer ging offenbar von Mülltonnen am Gebäude aus

Exklusive Flammenbilder: kurz nach Eintreffen der Einsatzkräfte quillt dichter Rauch aus der Sporthalle und das Gebäude zündet durch - Feuerwehr kann Turnhalle nicht mehr retten, aber restliche Schulgebäude vor Übergreifen bewahren

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(sg) Eigentlich sah es nach einem kleinen Routineeinsatz für die Feuerwehrkameraden aus Lehrte aus, als sie in der Nacht zu Samstag zu einem Mülltonnenbrand zum örtlichen Schulzentrum gerufen wurden. Doch noch während die Kameraden beim Ablöschen zweier brennender Mülltonnen waren, wurden sie von der Polizei informiert, dass etwa 150 Meter weiter starke Rauchentwicklung aus der Sporthalle festzustellen sei. Umgehend verlegten die Einsatzkräfte zu dem Objekt und forderten umfangreiche Kräfte nach. Ein Trupp unter Atemschutz ging sofort in das Gebäude vor, musste aber den Innenangriff abbrechen, ohne das Feuer genau lokalisieren zu können, da man bereits im Innern herabfallenden Deckenteile hören konnte.


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