Aktuelle Meldungen

schleswig_holstein
Sonntag, 21. September 2014, 20:15 Uhr
Ahrensfelde bei Ahrensburg, Landkreis Stormarn, Schleswig-Holstein
News-Nr.: 19315

Feuerteufel schlägt wieder zu:
Erneut brennen mehrere hundert Strohballen lichterloh im Landkreis Stormarn – Seit fast einem Jahr verbreitet Brandstifter Angst und Schrecken – Weit über 30 Brände gehen auf das Konto des Unbekannten

Zweites Feuer binnen 24 Stunden - An gleicher Stelle brannte es bereits zweimal in diesem Jahr – Wir haben die teils exklusiven Flammenbilder aus der heutigen Nacht sowie aus der Vergangenheit!

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(ch) Wenn in Ahrensburg die Sirenen der Feuerwehrfahrzeuge ertönen, beschleicht die Bewohner ein ungutes Gefühl. All zu oft mussten die Wehrmänner in den vergangenen Monaten zu Bränden ausrücken, die bewusst gelegt wurden. Am Sonntag schrillten die Alarmempfänger gleich zwei Mal. Nachdem in den frühen Morgenstunden eine Gartenlaube niederbrannte (NonstopNews-Nr.: 19313), stand am Abend erneut ein Strohlager lichterloh in Flammen. Bereits aus mehreren Kilometer Entfernung war der Feuerschein im Himmel wahrnehmbar, wieder rückten sämtliche Feuerwehren der Stadt aus. Vor Ort brannten circa 200 Strohballen, die Flammen schlugen meterhoch. Doch zu retten gab es wieder einmal nichts mehr, sodass die Wehrmänner sich entschieden, das Lager kontrolliert abbrennen zu lassen.


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niedersachsen
Sonntag, 21. September 2014
Oldenburg, Niedersachsen
News-Nr.: 19314
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(ch) Es ist ein ungeheuerliches Geständnis, mit dem ein 20-Jähriger die Beamten konfrontierte. Am frühen Samstagnachmittag betrat er die Dienststelle der Bundespolizei am Oldenburger Bahnhof und teilte den dortigen Polizisten mit, dass er ein schweres Verbrechen begangen habe. Sofort machten sich mehrere Streifenwagen auf zum Gelände der ehemaligen „Donnerschwee“-Kaserne am Stadtrand. Dort fanden sie in einem Gebüsch die Leiche einer Frau. Sofort wurde das Gebiet abgeriegelt, Ermittler der Spurensicherung trafen ein und begannen mit ihrer Arbeit. Der 20-Jährige wurde umgehend festgenommen. Derzeit ist noch unklar, um wen es sich bei der Toten handelt und warum die Frau sterben musste. Eine Obduktion der Leiche wurde angeordnet, der Täter einem Haftrichter vorgeführt.


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schleswig_holstein
Sonntag, 21. September 2014, ca. 03:30 Uhr
Ahrensburg, Kreis Stormarn, Schleswig-Holstein
News-Nr.: 19313

Brandserie im Kreis Stormarn geht weiter:
Gartenlaube in hellen Flammen - Polizei schließt Brandstiftung nicht aus

Unheimliche Brandserie seit dem vergangenen Oktober - Feuerwehr muss sich den Weg durch unwirtliches Gelände bahnen

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(ah) Die Brandserie in Ahrensburg geht weiter: In der Nacht zum Sonntag wurde eine große Gartenlaube auf dem Gelände eines stillgelegten Kleingartenvereins durch ein Feuer zerstört.

Beim Eintreffen der Feuerwehr stand die leerstehende Gartenlaube bereits in Vollbrand, zudem brannten einige Bäume eines angrenzenden Waldes. Die Löschkräfte mussten sich ihren Weg durch unwirtliches Gelände bahnen; es gelang ihnen jedoch, das Feuer bald unter Kontrolle zu bringen. Die Gartenlaube wurde komplett zerstört. 


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niedersachsen
Samstag, 20. September 2014, 23.00 Uhr
Landstraße zw. Melchiorshausen und Ristedt, LK Diepholz, Niedersachsen
News-Nr.: 19311
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(gs) Ein couragierter Ersthelfer ist am späten Samstagabend bei einem Unfall im Landkreis Diepholz selber in einen Unfall verwickelt und dabei schwer verletzt worden.

Zunächst war eine Frau mit einem Smart aus unbekannter Ursache auf der Strecke zwischen Melchiorshausen und Ristedt nach rechts von der Straße abgekommen und gegen eine Birke geprallt. Ein Ehepaar in einem VW Touareg wurde Zeuge des Unfalls und stoppte sofort, der Beifahrer stieg aus, um nach der Frau im schwer zerstörten Smart zu schauen, während seine Frau den Notruf absetzte. Doch als der Mann dann zurück an die Fahrzeugtür seines Wagens trat, wurde er von einem entgegenkommenden Smart erfasst. Dessen Fahrerin hatte offenbar die Situation im Dunklen nicht erkannt und war in die aufstehende Tür des Touaregs geprallt, in der der Mann gerade stand. Er wurde zunächst gegen die Seitenscheibe und dann auf die Straße geschleudert und dabei erheblich verletzt. Der Unfall ereignete sich noch während die Ehefrau mit der Polizei telefonierte. Alarmierte Rettungskräfte kümmerten sich dann um den Mann und die ebenfalls verletze Smartfahrerin. Diese hatte große Glück nicht eingeklemmt worden zu sein, obwohl die Birke bis über das Armaturenbrett hinein in den Wagen gedrungen war. Die Polizei rät gerade bei Unfällen in der Dunkelheit, große Vorsicht walten zu lassen: „Man sollte Licht und Warnblinklicht einschalten und möglichst auch die Warnweste sofort anziehen, die ja Pflicht ist, bevor man auf die Fahrbahn tritt, so Frank Vossmerbäumer von der Polizei Weyhe vor Ort. Der Unfall sei sehr tragisch: „Es hat einer Zivilcourage geleistet und wird nun Opfer“.


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bayern
Samstag, 20. September 2014, 17.00 Uhr
Thiersheim, LK Wunsiedel, Bayern
News-Nr.: 19310

Wieder Überschwemmung in Oberfranken:
Unwetterartiger Starkregen setzt erneut Ortskern von Thiersheim unter Wasser – Schlamm schwemmte durch Straßen

Feuerwehr: „Es war das gleiche Bild wie beim letzten Mal...“ - Bürgermeister fordert mehr Hilfe aus München, um eine nächste Unwetterkatastrophe zu verhindern

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(gs) Im „Unwettersommer“ 2014 war die Gemeinde Thiersheim im fränkischen Landkreis Wunsiedel besonders gebeutelt, nachdem am 29. Juli eine Schlammlawine den Ortskern zum Teil über einen Meter absaufen ließ (s. NonstopNews-News-Nr. 19066). Kaum sind die Schäden beseitigt, hat es den Ort erneut erwischt: Am Samstagnachmittag entlud sich erneut ein Gewitter mit 30-minütigem Starkregen über der Region. „Dann kam die braune Brühe und alles war überflutet,“ erzählt Augenzeuge und Anwohner Walter Spörl, „es kam alles den Berg runter“. Die alarmierte Feuerwehr fand nahezu dasselbe Szenario vor, wie vor fast genau zwei Monaten: „Als wir eingetroffen sind, war es das gleiche Bild wie beim letzten Mal,“ erzählt Armin Welzel von der Feuerwehr Arzberg, „es war wieder ein Fahrzeug bis zum Spiegel unter Wasser.“ Erneut war ein Großaufgebot von etwa 180 Einsatzkräften erforderlich, um die Anwohner bei den Aufräumarbeiten zu unterstützen. Bürgermeister Bernd Hofmann fordert nun mehr Unterstützung aus der Landeshauptstadt, um eine nächste Katastrophe abzuwenden: „Wir haben von München bisher keine positiven Nachrichten bekommen für die Hilfe, es muss da unbedingt jemand kommen und nicht nur vom Schreibtisch aus entscheiden,“ so Hofmann. Wie hoch der Schaden diesmal ist, konnte noch nicht beziffert werden.


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sachsen
Samstag, 20. September 2014, 17.00 Uhr
Zwickau, Sachsen
News-Nr.: 19308

Starkregen in Sachsen:
Wassermassen spülen Auto von Straße – Bahnstrecke geflutet

Autofahrerin: „Ich hatte echt Panik und nun ist alles schon wieder weg“

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(gs) Es kam schnell, aber heftig: Ein unwetterartiges Gewitter mit Starkregen hat am Samstagabend in Zwickau für Aufregung gesorgt: Binnen kürzester Zeit war soviel Regen gefallen, dass die Kanäle überliefen, Gullys sprudelten und Straßen verwandelten in kleine Flüsse. Der Wagen von Ina Gemeinhardt zum Beispiel wurde sogar von dem Wasser erfasst und zur Hälfte in einen Grünstreifen gespült. „Ich hatte echt Panik“, erzählt die Autofahrerin, „das Wasser stand kniehoch“. Kurz danach war der Spuk vorbei, das festsitzende Auto hob einen Abschlepper wieder zurück auf die Straße.


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niedersachsen
Freitag, 19. September 2014, 18.00 Uhr
Schwarme und Asendorf, LK Diepholz, Niedersachsen
News-Nr.: 19306

Tödlicher Start ins Wochenende:
Zwei Fahranfänger sterben bei zwei schlimmen Unfällen innerhalb einer Stunde im Landkreis Diepholz: Cabrio schleudert vor Traktor, Wagen wickelt sich um Baum

Beide Unfälle (wie auch zuvor News Nr. 19305) durch missglückte Überholmanöver ausgelöst - Ersthelfern gelingt noch einen Fahrzeugbrand einzudämmen, aber für Fahrer kam jede Hilfe zu spät

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(gs) Es war ein schwarzer Freitagabend und ein tödlicher Start ins Wochenende im Landkreis Diepholz. Bei zwei schweren Verkehrsunfällen innerhalb kürzester Zeit verunglückten am frühen Abend gleich zwei junge Autofahrer tödlich. Wie auch bei einem Unfall kurz zuvor im Landkreis Rotenburg kurz zuvor (News Nr. 19305) waren in beiden Fällen missglückte Überholmanöver unfallursächlich.


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niedersachsen
Freitag, 19. September 2014, ca. 14:30 Uhr
Kuhstedt, Landkreis Rotenburg (Wümme), Niedersachsen
News-Nr.: 19305

Schwerer Unfall bei missglücktem Überholmanöver:
Sattelzug kollidiert mit Traktorgespann - LKW stürzt auf Seite und blockiert komplette Landstraße - Fahrer eingeklemmt und schwer verletzt

Traktorfahrer erleidet leichte Verletzungen - Feuerwehr muss eingeklemmten LKW-Fahrer befreien - L122 voll gesperrt - Vorderrad des Traktors abgerissen

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(ah) Auf der L122 bei Kuhstedt im niedersächsischen Landkreis Rotenburg kam es am Freitag zu einem schweren Verkehrsunfall, bei dem beide Beteiligte verletzt wurden.

Ersten Angaben zufolge wollte der Fahrer eines Sattelzug ein Traktorgespann überholen, prallte dabei aber gegen den Traktor, woraufhin der LKW auf die Seite stürzte und die komplette Landstraße blockierte. An dem Traktor wurde ein Vorderrad regelrecht weggerissen. Beide Fahrzeuge wurden zerstört; es entstand erheblicher Sachschaden.


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niedersachsen
Freitag, 19. September 2014, ca. 08:00 Uhr
Diepholz, Niedersachsen
News-Nr.: 19304

Absichtlich in Schülergruppe gefahren?
18-Jähriger fährt mit PKW in Gruppe wartender Schüler - Ein Mädchen wird lebensgefährlich verletzt, sechs weitere Schüler erleiden leichtere Verletzungen

Fahrer fährt davon, setzt seine Flucht zu Fuß fort, kann aber schließlich gestellt werden - Mädchen muss mit Hubschrauber in Krankenhaus geflogen werden

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(ah) Fuhr der junge Mann mit Absicht in eine Gruppe am Rande des Schulhofs wartender Mitschüler? Sieben Schüler wurden am Freitagmorgen verletzt, als sie der 18-Jährige mit seinem Wagen erfasste. Ein 17 Jahre altes Mädchen erlitt dabei lebensgefährliche Verletzungen und musste mit dem Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus geflogen werden; die sechs weitere Schüler wurden leichter verletzt.

Der Unfallfahrer fuhr nach dem Vorfall davon, setzte danach seine Flucht zu Fuß fort, konnte aber inzwischen gestellt werden. Die Hintergründe des Vorfalls sind derzeit noch unklar. Zeugen des Vorfalls hatten jedoch ersten Angaben zufolge den Eindruck, dass der 18-Jährige gezielt in die Schülergruppe gefahren sei. Der 18-Jährige gab bei der polizeilichen Vernehmung an, er habe die Kontrolle verloren. Die Schüler werden von Seelsorgern betreut Die Polizei ermittelt weiter. 


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mecklenburg_vorpommern
Donnerstag, 18. September 2014, 21.00 Uhr
Stavenhagen - Basepohl, LK Mecklenburgische Seenplatte, Mecklenburg-Vorpommern
News-Nr.: 19303
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(gs/si) Hat ein Brandstifter diese Feuersbrunst ausgelöst? Eine in voller Ausdehnung brennende große Strohmiete hat am Abend den Einsatz vieler Feuerwehren im Landkreis Mecklenburgische Seenplatte gefordert. Ein 60 Meter langes und meterhohes Lager von Strohrundballen mit etwa 5.000 Ballen stand lichterloh in Flammen. Das Feuer loderte meterhoch und drohte auch auf eine Lagerhalle überzugreifen.


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