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Großbrand nach Blitzeinschlag:
Riesige Lagerfläche mit Styropor dem Erdboden gleich gemacht

Amateurmaterial mit der Lagerfläche in Vollbrand - Feuerwehr im Großeinsatz

Bildergalerie vorhanden

(et) In Wittenberge (Brandenburg) ist am Mittwoch eine riesige Lagerhalle mit Styropor in Brand geraten.

Die Halle soll während eines Gewitters nach einem Blitzeinschlag in Brand geraten sein. Eine riesige schwarze Rauchwolke und meterhohe Flammen schlugen in den Himmel. Die Löscharbeiten mit einem Großaufgebot zogen sich bis in den späten Nachmittag. Die Halle wurde bei dem Feuer dem Erdboden gleich gemacht.


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bremen
Dienstag, 26. Juli 2016, 23 Uhr
Bremen-Vegesack
News-Nr.: 23253

Streit um Pokémon-Monster führt zur Messerstecherei:
Nächtliches Treffen von Pokémon-Spielern endet blutig - junger Mann gerät mit zahlreichen Mitspielern in Streit und sticht zu - mehrere Verletzte

Exklusive Bilder – Augenzeuge berichtet im O-Ton über Geschehnisse im Bremer Stadtgarten – Polizei sucht Park nach Tatwaffe ab, Tatverdächtiger festgenommen

Bildergalerie vorhanden

(sg) Eigentlich treffen sich die jungen Leute jeden Abend im Bremer Stadtgarten, um friedlich gemeinsam die derzeit sehr populäre App Pokémon Go zu spielen. Dazu hatten sich auch in der Nacht zu Mittwoch zahlreiche junge Leute ans Weserufer begeben. Einige von ihnen hatten sich auf einer Bank unweit des Flusses niedergelassen.

Doch dann kam es plötzlich aus bisher nicht weiter bekannten Gründen zum Streit zwischen der Gruppe und einem offenbar rivalisierendem Pokémon-Fan. Im Zuge der verbalen Auseinandersetzung zog dieser unvermittelt ein Messer und stach zu. Einige der Jugendlichen, nach Augenzeugenangaben vier bis fünf, zogen sich dabei Stichverletzungen zu. Dann konnte der Täter von mehreren Männern überwältigt werden.


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hamburg
Dienstag, 26. Juli 2016, 23:30 Uhr
Hamburg
News-Nr.: 23252

Bombenverdacht in Kleingartenanlage:
Abgestellter Müllsack sorgt für große Aufregung - verdächtiger Sack wurde vorsichtshalber gesprengt

Entschärfer des Landeskriminalamtes machen Müllsack mitten in der Nacht unschädlich – Inhalt waren lediglich Gartenabfälle

(sg) Große Aufregung in einer Kleingartenanlage am Dienstagabend in Hamburg – Jenfeld. Ein am Vereinshaus abgestellter Müllsack beunruhigte die Laubenpieper so sehr, dass sie die Polizei riefen, da sie eine Bombe vermuteten. Auch die Polizei schätzte offenbar die Lage so verdächtig ein, dass sie spezielle Bombenentschärfer des Landeskriminalamtes anforderte. Diese nährten sich dem Gegenstand zunächst in dicken Schutzanzügen, konnte aber nicht sicher ausschließen, dass es sich um eine gefährliche Sprengladung handelte. Daher entschloss man sich, den Sack vorsichtshalber zu sprengen.


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brandenburg
Mittwoch, 27. Juli / Freitag, 3. Juni 2016
Glambeck, Löwenburger Land, Brandenburg
News-Nr.: 22879

Der 'Angry Bird' von Glambeck gibt keine Ruhe:
Drei Störche im Dorf sind einer zu viel – Meister Adebar mutiert weiter zum Schrecken einer ganzen Ortschaft – Tier erkennt in seinem eigenen Spiegelbild potentiellen Widersacher und greift Häuser und Autos an (exklusiv on tape)

Vogel klopft aus Langeweile unentwegt an Haustüren und Fenster – Tier wollte Beziehung von Storchenpaar sprengen und scheiterte – Anwohner versuchen sich zu schützen – Ausführliche Dokumentation mit zahlreichen Tönen

Bildergalerie vorhanden Zusatzinfos vorhanden

(ch) Normalerweise gilt Meister Adebar als der Babybringer, als ein Synonym für Intelligenz und Erhabenheit. Doch im brandenburgischen Glambeck mutiert mehr und mehr zum Terror-Storch. Im April herrschte hier noch heile Welt. Ein Storchenpärchen hatte sich den Ort ausgesucht und ein Nest bezogen. Doch einige Wochen später war man plötzlich zu dritt. Ein weiterer Mann war im Haus, dem es so gar nicht schmeckte, dass er maximal das Anhängsel des Pärchens sein konnte. Gefrustet und gelangweilt, suchte er sich andere Beschäftigungen in seiner Umgebung. Und die fand das Tier ausgerechnet beim Menschen. Scheinbar ohne jede Scheu stolziert er nicht nur durch die Gärten, sondern steht auch plötzlich mal auf der Terrasse und klopft an die Tür. Möglicherweise sieht er in den Fensterscheiben sein Spiegelbild und macht es als potentiellen Widersacher aus, weshalb er entsprechend energisch diesen versucht, in die Flucht zu schlagen. Für die Bewohner eine unliebsame Überraschung, weshalb manche ihre Scheiben mit Planen abdeckten oder mit Gartenmöbel Sichtschutzbarrikaden aufbauten.


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thueringen
Dienstag, 26. Juli 2016
Podujeve, Kosovo 
News-Nr.: 23251

14-jähriges Anschlagsopfer von München im Kosovo beerdigt
Hunderte Freunde und Angehörige nehmen Abschied von junger Amela S., die beim Amoklauf in München erschossen wurde

Kurzes Interview mit dem Bruder der Getöteten - Trauermarsch mit dem Sarg im Kosovo – Auch 21-Jähriger aus Kosovo wurde bei dem Amoklauf getötet und musste nur 50 Kilometer weiter beerdigt werden

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(et) Sie war erst 14 und wollte eigentlich in einer Woche ihre Ferien in ihrer Heimat, dem Kosovo verbringen, doch sie wurde beim Amoklauf von München von einem 18-Jährigen erschossen. Statt die Ferien nun zu genießen, wurde Amela Sebashi am Dienstag in Podujeve beerdigt.

Hunderte Menschen aus ihrer Heimatstadt, Familie und Freunde begleiteten den Sarg bei dem Trauermarsch, der von ihrem Elternhaus bis auf den Berg mit dem Friedhof führte.


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mecklenburg_vorpommern
Dienstag, 26. Juli 2016, ca. 16:30 Uhr
Heiligendamm, Landkreis Rostock, Mecklenburg-Vorpommern 
News-Nr.: 23250

Alles andere als hochseetauglich aber sensationell - Schwimmender Hirsch in der Ostsee gesichtet:
Mitarbeiter der Wasserwacht traut seinen Augen kaum, was er durch sein Fernglas entdeckt: "Plötzlich entdeckte ich ein Geweih in der Ostsee schwimmen, dacht ich seh nicht richtig"

Zwölfender war von zehn Kilometer entfernten Kühlungsborn bis nach Heiligendamm geschwommen - Erschöpftes Tier kann nach mehreren Stunden von Helfern aus dem Wasser geholt werden, verendet aber leider kurz danach am Strand

Bildergalerie vorhanden Zusatzinfos vorhanden

(et) Eigentlich ist es schon ungewöhnlich wenn sich hin und wann mal ein größeres Meerestier in der Ostsee blicken lässt, doch was am späten Dienstagnachmittag dort herum schwamm, war sicher nicht hochseetauglich.

„Ich dacht ich seh nicht richtig“ erzählt Michael Reil von der Wasserwacht, als er durch sein Fernglas die Ostsee nach ungewöhnlichen Aktivitäten absuchte. „Ich entdeckte ein Geweih und konnte kaum glauben, was ich da sehe“. Mit Kollegen ging er zum Strand um sich das genauer anzusehen und tatsächlich, da schwamm ein Zwölfender. Mittlerweile hatte sich auch schon eine Menschentraube von rund 100 Badegäste eingefunden, um den ungewöhnlichen Gast im Wasser zu sehen. Doch das war dem Tier zu viel und es ging vor Angst lieber wieder ins Wasser zurück. Mit Seilen und Hilfe der Wasserschutzpolizei gelang es den Helfern das Tier schließlich nach mehreren Stunden ans rettende Ufer zu treiben. Doch dort verendete das erschöpfte Tier wenig später. Leider kein Happy End :( !


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bremen
Dienstag, 26. Juli 2016, ca. 11:30 Uhr
Bremerhaven, Bremen
News-Nr.: 23249

Dichte Rauchsäule kilometerweit sichtbar:
Trafobrand greift offenbar auf Schulturnhalle über - Halle wird komplett zerstört

Übergreifen der Flammen auf Schulgebäude kann verhindert werden - Eine Anwohnerin leicht verletzt - Feuerwehr im Großeinsatz - Brandursache noch unklar

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(ah) Ein Großfeuer hat am Dienstag die Feuerwehr in Bremerhaven in Atem gehalten. Ersten Angaben zufolge war offenbar aus bislang ungeklärter Ursache ein Umspanntrafo in Brand geraten und die Flammen griffen auf eine angrenzende Schulturnhalle über. Das Feuer weitete sich sehr schnell aus; eine riesige Rauchsäule war kilometerweit sichtbar.

Zahlreiche Löschkräfte rückten an, um gegen die Flammen vorzugehen. Anwohner wurden aufgefordert, Fenster und Türen geschlossen zu halten. Es gelang der Feuerwehr, ein Übergreifen der Flammen auf das Schulgebäude und weitere Gebäude in der engen Straße zu verhindern; die Halle wurde jedoch komplett zerstört und auch am oberen Bereich der Schule entstanden durch die Hitze kleinere Schäden.


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baden_wuerttemberg
Dienstag, 26. Juli 2016, ca. 01:00 Uhr
Vaihingen/Enz, Landkreis Ludwigsburg, Baden-Württemberg
News-Nr.: 23248

Vaihingen/Enz:
30 Kälber bei Stallbrand verendet - Brandursache offenbar ein Blitzeinschlag

Hoher Sachschaden - Feuerwehr im Großeinsatz - Nur wenige Tiere konnten gerettet werden

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(ah) In Vaihingen im Landkreis Ludwigsburg ist in der Nacht zum Dienstag ein Stall auf einem Aussiedlerhof in Brand geraten. Einige Tiere konnten gerettet werden, doch etwa 30 Kälber verendeten bei dem Feuer.

Die Feuerwehr war mit einem aus mehreren Ortswehren bestehenden Großaufgebot im Einsatz und konnte den Brand schließlich unter Kontrolle bringen. Das Gebäude brannte jedoch komplett nieder. Es entstand ein Sachschaden von etwa 140.000 Euro. Als Brandursache wird ein Blitzeinschlag vermutet.


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niedersachsen
Dienstag, 26. Juli 2016, ca. 09:00 Uhr
A27 Fahrtrichtung Bremen, nahe AS Hagen, Niedersachsen
News-Nr.: 23246

A27 in Richtung Bremen nach schwerem Unfall voll gesperrt:
Kleinwagen gerät beim Überholen eines Lkw ins Schleudern, prallt gegen die Leitplanke und rutscht schließlich unter das Heck des Lastwagens - Beifahrerin wird eingeklemmt und schwer verletzt, drei weitere Insassen erleiden leichte Verletzungen

Feuerwehr muss Dach des Wracks abtrennen und Fahrzeugseite öffnen, um die Verletzte zu befreien - Fahrer eines ADAC-Abschleppwagens leistet Erste Hilfe - Autofahrer halten Rettungsgasse nach den ersten Fahrzeugen nicht offen - Polizei: "Das macht es für die nachfolgenden Rettungsfahrzeuge unheimlich schwer" - Drei O-Töne

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(ah) Ein schwerer Verkehrsunfall hat am Dienstagvormittag zu einer längeren Vollsperrung der A27 in Richtung Bremen geführt: Ersten Angaben zufolge wollte der Fahrer eines Kleinwagens nahe der Anschlussstelle Hagen einen Lkw überholen, wobei der Wagen aus bislang noch ungeklärter Ursache ins Schleudern geriet, nach links gegen die Leitplanke prallte und schließlich nach rechts unter das Heck des Lastwagens rutschte.


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sachsen
Dienstag, 26. Juli 2016, ca. 07:00 Uhr
Zittau, Landkreis Görlitz, Sachsen
News-Nr.: 23245

Anhängerklau endet mit schwerem Unfall:
Golf mit gestohlenem Anhänger fährt bei Rot in Kreuzungsbereich, kracht gegen Touran und wird gegen Ampelmast geschleudert - Zwei Räuber und der Fahrer des zweiten Pkw schwer verletzt - Fahrer des Golf flüchtig

Gangstertrio ist der Polizei bereits wegen ähnlicher Delikte bekannt, Haftbefehle lagen vor - Ein Verletzter wird mit Rettungshubschrauber ins Krankenhaus geflogen - Polizei sucht mit Spürhunden nach dem Flüchtenden - Anhänger wurde vom Gelände eines Umzugsunternehmens gestohlen

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(ah) Ein Diebstahl endete am Dienstagmorgen in Zittau mit einem schweren Unfall: Ein Gangstertrio hatte am frühen Morgen einen großen Anhänger vom Gelände eines Umzugsunternehmens gestohlen und flüchtete mit einem Golf vom Ort des Geschehens. Der Fahrer fuhr dabei bei Rot auf eine viel befahrenen Kreuzung und krachte gegen einen Touran, wobei der Anhänger umstürzte und der Pkw mit der Fahrerseite gegen einen Ampelmast prallte.


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