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Katzenrettung mit Happy End:
Hauskatze wird vom Wind ausgesperrt und verirrt sich in Dachrinne - Feuerwehr rettet verängstigtes Tier über Leiter

Wind hatte Fenster zugeweht und die verängstigte Katze ausgesperrt und aufs Dach getrieben – nach beherztem Einsatz der Freiwilligen Feuerwehr können Besitzer Tier wieder in die Arme schließen

Bildergalerie vorhanden

(sg) Große Aufregung am Sonntagabend im Hamburger Stadtteil Rönneburg. Die Katze eines Ehepaars war durch ein vom Wind zugewehtes Fenster auf dem Dach ausgesperrt worden und hatte sich in Panik in die Dachrinne geflüchtet. Von dort gab es nun kein Zurück mehr und verängstigte Tier verharrte in rund sechs Metern Höhe ohne Chance auf eine Rückkehr in die sichere Wohnung.

Ein Fall für die Feuerwehr: Die Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr Hamburg-Rönneburg rückten dann auch mit einem Löschfahrzeug an, um dem Tier und seinen beunruhigten Besitzern zu helfen. „Es ist Mal was Anderes als immer nur umgefallene Bäume“, so der Wehrführer Marc Lotto. Und so bauten seine Jungs kurze Hand zwei Leitern auf, um die immer wieder in der Dachrinne hin und her streifende Katze in die Zange zu nehmen. Mit einem beherzten Griff konnte einer der Kameraden das Tier schlussendlich greifen und sicher auf den Boden zurückbringen. So konnte die Katze sicher in einer Transportbox verstaut den überglücklichen Besitzern zurückgegeben werden. „Schön, wenn es ein Happy End gibt“, so der Feuerwehrchef.


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mecklenburg_vorpommern
Sonntag, 28. August 2016, 19 Uhr
Bütow bei Röbel, Landkreis Mecklenburgische Seenplatte, Mecklenburg-Vorpommern
News-Nr.: 23459

Umstürzender Baum trifft fahrendes Auto:
BMW wird unter tonnenschwerem Stamm begraben - Fahrer kann wie durch ein Wunder unverletzt aus zerquetschtem Wrack aussteigen - 26-jährige Beifahrerin wird eingeklemmt und schwer verletzt

Exklusive Bilder – zum Unglückszeitpunkt tobt heftiges Gewitter über der Region - Rettungskräfte müssen wegen durch weitere Bäume versperrte Straßen weite Umwege zum Unfallort fahren – schwierige Bergung des eingeschlossenen Opfers wegen des massiven Baumes auf dem Fahrzeug

Bildergalerie vorhanden Zusatzinfos vorhanden

(sg) Der 26-jährige Fahrer sah den großen Baum noch auf sich zukommen, aber Vollbremsung und Ausweichmanöver waren vergeblich. Der tonnenschwere Stamm traf den weißen BMW des Pärchens direkt über den Köpfen.

Der Pkw war auf einer Landstraße bei Bütow unterwegs, als über der Region ein heftiges Unwetter tobte. Die starken Gewitterböen entwurzelten zahlreiche Bäume, unter anderem brachten sie auch den Stamm des Alleebaums zum Bersten, der dann krachend auf die Fahrbahn stürzte.


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niedersachsen
Sonntag, 28. August 2016,
Göttingen, Niedersachsen
News-Nr.: 23458
Bildergalerie vorhanden

(sg) Auch die Region von Göttingen wurde am Sonntagabend von heftigen Sommergewittern heimgesucht. Während diese über die südniedersächsische Stadt zogen, erhellten zahlreiche Blitze den wolkenverhangenen Himmel.

 

Die NonstopNews-Bilder (Tag):


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niedersachsen
Sonntag, 28. August 2016, 15:41 Uhr
Hannover, Niedersachsen
News-Nr.: 23456
Bildergalerie vorhanden Zusatzinfos vorhanden

(sg) Am Sonntagnachmittag zog ein schweres Sommergewitter über Lehrte. Plötzlich schlug gegen 15:41 Uhr ein Blitz in die Oberleitung im Lehrter Bahnhof ein – mit fatalen Folgen:

Wie die Bahn berichtet, kam es in Folge des Blitzes zu zahlreichen Kurzschlüssen und entsprechenden Ausfällen der Stromversorgung auf der Hauptstrecke von Hannover Richtung Süden. Für den Fernverkehr stehe nur noch ein Gleis zur Verfügung, berichtete ein Bahnsprecher. Daraufhin vielen zahlreichen Züge aus, woraufhin am Hauptbahnhof in Hannover hunderte Reisende strandeten. Die Bahn versuchte derzeit viele Züge umzuleiten, aber es kam dennoch zu massiven Verspätungen. Die Reparaturarbeiten werden sich wohl noch etwas hinziehen.


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hessen
Sonntag, 28. August 2016, 17:40 Uhr
Hattersheim am Main, Main-Taunus-Kreis, Hessen
News-Nr.: 23455

S-Bahn evakuiert:
Bahn musste wegen Oberleitungsschaden stoppen - etwa 60 Fahrgäste wegen Hitze evakuiert

Feuerwehr und Rettungsdienst betreuen hitzegeplagte Passagiere und sorgen für sichere Evakuierung der S-Bahn

Bildergalerie vorhanden

(sg) So hatten sich die etwa 60 Fahrgäste der S-Bahn von Frankfurt am Main nach Wiesbaden ihre Reise nicht vorgestellt: Gegen kurz nach 17 Uhr wurde endete die Fahrt vorzeitig invon Hattersheim am Main. Aufgrund eines Oberleitungsschadens ging nichts mehr.

Aufgrund der Hitze entschloss man sich, die Passagiere zu evakuieren. Die Feuerwehr und der Rettungsdienst wurden angefordert. Die Feuerwehr erdete zunächst die Oberleitung, damit die Fahrgäste gefahrlos den Zug verlassen konnten. Die Passagierte wurden vom Rettungsdienst mit Kaltgetränken versorgt, bis ein Schienenersatzverkehr eingerichtet wurde und sie die Fahrt mit Bussen fortsetzten konnten.


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sachsen_anhalt
Sonntag, 28. August 2016, 17 Uhr
Magdeburg, Sachsen-Anhalt
News-Nr.: 23454

Schwere Unwetter beenden herrlichen Sommertag:
Gewitter mit Starkregen und Sturmböen in Sachsen-Anhalt - nach Unwetter spannt sich gigantischer Regenbogen über der A2

Unwetter in weiten Teilen Deutschlands, so auch über Saschen-Anhalt bei Magdeburg – Schäden sind bisher aber wohl gering

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(sg) Schwere Gewitter beenden den Hochsommer in Deutschland. Vor allem im Nordwesten Deutschlands aber auch in Sachsen-Anhalt öffnete der Himmel nach einem warmen Sommertag seine Schleusen.

In Jerichow nahe Magdeburg gab es massive Gewitter mit Starkregen und Sturmböen. Diese trafen aber zum größten Teil unbesiedelte Gebiete, so dass sich die Schäden in Grenzen hielten.

Die aufziehende Gewitterfront war aber umso spektakulärer (im Zeitraffer). Auf der A2 bei Magdeburg gab es ebenfalls massiven Starkregen, aber auch einen intensiven Regenbogen nach Ende des Schauers.


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niedersachsen
Sonntag, 28. August 2016, ca. 17:00 Uhr
A27 bei Achim nahe Bremen, Landkreis Verden, Niedersachsen 
News-Nr.: 23453
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(et) Unwetterartiger Starkrgen mit Sturmböen sind am Sonntag über weite Teile Niedersachsens gezogen und haben örtlich für Schäden gesorgt. Auf der A27 bei Achim unweit von Bremen hat am Sonntagabend eine schwere Sturmböe einen großen Baum in dem aufgeweichtem Boden entwurzelt. Der Baum walzte dabei die Leitplanke nieder und stürzte auf die Fahrbahn. Verkehrsteilnehmer wurden zum Glück nicht verletzt, doch die große Baumkrone blockierte den Hauptfahrstreifen. Die Polizei musste die Autobahn halbseitig sperren und die Feuerwehr rückte mit mehreren Kettensägen an um die Fahrbahn wieder frei zu bekommen. 


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brandenburg
Sonntag, 28. August 2016, ca. 08:00 Uhr
A10 Dreieck Hevelland, Brandenburg
News-Nr.: 23451

Schwerer Unfall auf A10 auf dem Weg in den Urlaub:
Wohnwagengespann schaukelt sich auf – Älterer Fahrer verliert Kontrolle und überschlägt sich 50 Meter neben der Fahrbahn im Feld

Beide Insassen werden in PKW eingeschlossen – Dach muss abgetrennt werden – Beifahrerin wird schwer verletzt und muss mit Hubschrauber ins Krankenhaus geflogen werden

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(et)  Bei einem schweren Unfall auf der A10 zwischen Falkensee und dem Dreieck Havelland in Brandenburg wurden zwei Personen schwer verletzt.

Das ältere Ehepaar war mit einem PKW und einem angehängtem Wohnwagen auf dem Weg in den Urlaub, als sich das Gespann plötzlich aufschaukelte und für den Fahrer nicht mehr zu halten war. Das komplette Wohnwagengespann kam von der Fahrbahn ab und kam erst nach rund 50 Metern in einem Feld zum stehen. Der Wohnwagen überschlug sich und blieb zerstört auf dem Dach liegen. Das Ehepaar wurde bei dem Unfall schwer verletzt. Um die Beifahrerin zu befreien, musste die Feuerwehr des Kias abtrennen. Sie musste mit einem Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus geflogen werden.


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niedersachsen
Sonntag, 28. August 2016, ca. 00:00 Uhr
Engter, Landkreis Osnabrück, Niedersachsen
News-Nr.: 23449
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(et)  Gewitter haben in der Nacht zu Sonntag wenigstens in einigen Teilen Niedersachsens für Abkühlung gesorgt, aber auch Schäden angerichtet.

In Engter im Landkreis Osnabrück stürzten mehrere Bäume um und blockierten mehrere Straßen. Die Feuerwehr musste mit Kettensägen anrücken und einen Baum mit 50 Zentimeter Stammdurchmesser in handliche Teile sägen, der quer über der Fahrbahn lag. Wenige Kilometer weiter musste die B 218 von der Polizei gesperrt werden, weil Laub und abgerissene Äste die Fahrbahn blockierten. Auf einer anderen Straße rissen die orkanartigen Böen einen weiteren Baum um. Dieser krachte auf ein geparktes Auto am Straßenrand und sorgte für einen weiteren Einsatz der Feuerwehr. Die Schäden wie in Engter traten sehr örtlich auf. Wenige Kilometer weiter war nichts von dem Gewitter zu merken...


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niedersachsen
Samstag, 27. August 2016, 23:30 Uhr
Hagstedt bei Visbek, LK Vechta, Niedersachsen
News-Nr.: 23448

Feuerwehr steht vor Flammenwand:
Riesiges Strohlager neben Gasstation in Flammen - Blitzeinschlag oder Brandstiftung?

Feuerwehr kann zunächst nur mit Tanklöschwagen arbeiten, da Wasserentnahmestellen zu weit entfernt - Strohballen auf Fläche von Größe eines Fußballfeldes brannten lichterloh - Gewitter zog zum Brandbeginn über Region - Gasförderanlage wurde aufgrund des Brandes abgeschaltet

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(gs)  Die Feuerwehrkräfte standen vor einer enormen Flammenwand - doch die Löschmöglichkeiten waren beschränkt: In Hagstedt bei Visbek im niedersächsischen Landkreis Vechta ist in der Nacht ein riesiges Strohlager auf einem Feld direkt neben einer großen Gasförderstation in Flammen aufgegangen. Zum Eintreffen brannten viele hundert Rundballen auf einer Fläche von der Größe eines Fußballfeldes bereits lichterloh in Brand. Die Flammen loderten lichterloh, bedrohten auch einen direkt angrenzenden Baumbestand am Rand einer benachbarten Gasförderstation von Exxon Mobil. Der Betreiber ließ die Anlage sofort aus Sicherheitsgründen abschalten. Zum Glück stand der Wind günstig und trieb Feuer, Flammen und Hitze auf ein freies Feld.  Die Löschkräfte mussten zunächst Wasser mit Tanklöschwagen zur Einsatzstelle pendeln, da keine ausreichende Wasserentnahmestelle in der Nähe verfügbar war. Im späteren Verlauf wurden dann lange Schlauchleitungen verlegt, zudem rückte die Feuerwehr aus dem Nachbarlandkreis Cloppenburg mit einem riesigren Wassertankwagen an, der 24.000 Liter Löschwasser brachte. Landwirte versuchten zudem unter dem Einsatz diverser Traktoren eine Schneise in das Lager zu ziehen, um zumindest einen kleinen verbliebenen Teil des Strohlagers zu schützen.  Die Löscharbeiten werden voraussichtlich noch bis in den Tag andauern.


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