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Gleich zwei auf einen Streich:
Panzerknacker sprengen zeitgleich zwei Geldautomaten in benachbarten Bankfilialen - Großfahndung nach Tätern - Fahrzeug der Diebesbande vor Ort sichergestellt

Bewohner des Wohn- und Geschäftshauses müssen ihre Wohnungen mitten in der Nacht verlassen – Feuerwehr führt umfangreiche Messungen auf Gas durch – Täter lassen Fluchtfahrzeug und Gasflaschen zurück

Bildergalerie vorhanden

Datum: Mittwoch, 27. Februar 2019, 2:30 Uhr

Ort: Weyhe, Landkreis Diepholz, Niedersachsen

 

(sg) Dreiste Panzerknacker waren in der Nacht zu Mittwoch in Weyhe am Werk: Im Ortsteil Kirchweyhe sprengten die noch unbekannten Täter gegen 2:30 Uhr zeitgleich die Geldautomaten in gleich zwei Bankfilialen.

Die betroffene Volksbank und Commerzbank liegen nur wenige Meter auseinander in ein und demselben Gebäudekomplex. Die Anwohner wurden mitten in der Nacht von einer Explosion aus dem Schlaf gerissen: „Es gab einen fürchterlichen Knall!“, berichtet Harald Schütz, der zusammen mit seinen Nachbarn darauf wartet, dass die Polizei seine Wohnung über der Bank wieder freigibt. Unterdessen misst die Feuerwehr im gesamten Gebäude sicherheitshalber die Gaskonzentration. Die Messungen verlaufen aber negativ.

Unmittelbar nach dem Notruf leitet die Polizei eine Großfahndung nach den flüchtigen Tätern ein. Dabei kommen zahleiche Streifenwagen und ein Hubschrauber zum Einsatz. Dennoch fehlt bis jetzt jede Spur der Täter. Einen ersten Erfolg konnte die Polizei aber offenbar vermelden: Vor der Bank sicherten die Beamten einen Mercedes Sprinter, den die Täter offenbar als Fluchtwagen nutzen und mit dem die schweren Schweißgeräte zum Tatort gebracht wurden. Diese und einiges Werkzeug ließen die Täter ebenfalls vor Ort zurück. Derzeit sichern Experten daran zahlreiche Spuren.

Für die Dauer der Maßnahmen werden die evakuierten Bewohner in einer gegenüberliegenden Sparkasse untergebracht. Nach Abschluss der Messungen können sie wieder in ihre Wohnungen zurück.

Ob die Täter Beute gemacht haben und wenn ja, wie hoch die erbeutete Summe ist, wird derzeit noch ermittelt. Auch ist unklar, ob die Täter zu Fuß oder mit einem weiteren Fahrzeug auf der Flucht sind. Ebenso konnte die Polizei noch nicht feststellen, woher der zurückgelassene Transporter stammt.

Erst vor zwei Wochen wurde im nahen Brinkum der Geldautomat einer Volksbank-Filiale gesprengt. Noch ist aber unklar, ob die beiden Taten in Zusammenhang stehen (s. NSN-Meldung Nr. 29394)

 


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