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Fahrer konnte nur noch Handy und persönliche Papiere greifen, bevor es knallte:
Autotransporter mit sieben Neuwagen geht während der Fahrt in Flammen auf – Andere Brummifahrer warnen den Trucker per Lichthupe, der bereits den gesamten Tag über immer wieder neue Probleme an seinem Laster festgestellt hatte – Zugmaschine und vier Autos durch Feuer zerstört – Betroffener Trucker berichtet exklusiv im Ton, wie er sich nur wenige Sekunden vorher in Sicherheit bringen konnte

Schaden von über einer halben Millionen Euro entstanden – Bergungsarbeiten ziehen sich bis in den Berufsverkehr – A8 über Stunden voll gesperrt – Fahrer erzählt: „Auf einmal kamen Funken. Das Getriebe hat es dann zerrissen. Er wollte immer wieder neustarten und das Führerhaus begann zu brennen. Das war das Ende vom Lied!“

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Datum: Dienstag, 29. Januar 2019, 0:00 Uhr

Ort: A8 bei Karlsbad, Landkreis Karlsruhe, Baden-Württemberg

 

(ch) Eigentlich hatte er bereits zu Arbeitsbeginn ahnen können, dass er an diesem Montag besser im Bett geblieben wäre. Denn der Tag in die Woche begann für den Marc Kuhn als Fahrer eines Autotransporters alles andere als gut. Mit sieben neuen Alfa, Fiat und Opel-Fahrzeugen war er gestartet, als er schon nach einigen Kilometern bemerkte, dass die Kupplung irgendwie ein Eigenleben entwickelte. Hier noch einen unwichtigen technischen Defekt erwartend, setzte er seine jedoch zunächst Fahrt fort, ehe er die ersten Schläge im Gaspedal sowie der Lenkung verspürte. Zeitgleich sah er im Rückspiegel immer wieder Funken aufsteigen, dachte sich aber zunächst nichts Böses, da Autotransporter wohl häufiger aufsetzen würden.

Als jedoch mehrere andere Lastwagenfahrer mit Lichthupen begannen den Fahrer zu warnen, der sich zu diesem Zeitpunkt auf der A8 von Pforzheim in Richtung Stuttgart befand, ahnte Kuhn, dass doch irgendwas nicht stimmen konnte. Unmittelbar auf Höhe des Rastplatzes Steinig stoppte er die Maschine auf dem Standstreifen und registrierte sofort, dass irgendwas gewaltig nicht stimmte: „Das Getriebe hat es zerrissen und einen riesen Schlag getan. Aber er wollte sich nicht mehr ausschalten lassen. Habe den Schlüssel gezogen und den Knopf gedrückt, aber er wollte immer wieder neustarten.“

Sofort griff der Mann nach seinem Handy sowie den persönlichen Papieren und sprang aus dem Führerhaus, als es den nächsten mächtigen Schlag gab und der Laster plötzlich lichterloh in Flammen stand. Als die alarmierte Feuerwehr kurze Zeit später eintraf, waren weite Teile von Transporter sowie Ladung schon zerstört. Vier der sieben Neuwagen haben nach dem Brand nur noch Schrottwert, von dem Lastwagen ganz zu schweigen.

Die Polizei schätzt den entstandenen Sachschaden auf rund 500.000 Euro. Die hochkomplexen Bergungsarbeiten, bei denen zuerst die oberen Autos heruntergehoben und abtransportiert werden mussten, ehe es an den Brummi ging, zogen sich bis in den einsetzenden Berufsverkehr hinein. Die A8 musste für längere Zeit voll gesperrt werden.


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