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Samstag, 21. Mai 2022, 00:00 Uhr
Paderborn, Landkreis, Nordrhein-Westfalen
News-Nr.: 39518

Amateuraufnahmen zeigen ganze Dramatik - "Man wird in dem Moment obdachlos":
Handyvideo zeigt wie gesamte Penthousewohnung vom Tornado einfach weggerissen werden - Besitzer hat Wohnung erst zehn Minuten vorher verlassen - Nachbarn filmen durch Zufall den dramatischen Moment der Zerstörung - "Sowas habe ich noch nicht erlebt, ich war einfach sprachlos" - Bewohner kommt nun bei Nachbarin unter

Zerstörung rund um Riemekestraße am heftigsten - Eindrückliche Bilder und Interviews

Bildergalerie vorhanden

Datum: Samstag, 21. Mai 2022, 00:00 Uhr

Ort: Paderborn, Landkreis, Nordrhein-Westfalen

 

(lg) Es sind Sekunden in denen der Tarnado der Kategorie F2 an Louis Waldmar und seinen Mitbewohnern vorbeizieht. Aus der Wohnung im Erdgeschoss filmt der Stundent die Zerstörungskraft. Zunächst wird alles - was nicht verschraubt ist - hin und her gewirbelt, dann werden riesige Bäume einfach auseinander gerissen. Gegenüber sieht man ein Mehrfamilienhaus mit einer Penthousewohnung auf dem Dach. Als der Tornado genau über dem Haus ist, reißt dieser die Gebäudeteile auf dem Dach einfach Weg. Janku Juricku hat gerade einmal zehn Minuten vorher seine Wohnung und das Mehfamilienhaus verlassen als in ein dramatischer Anruf erreicht: "Ich sollte sofort zurück kommen, es sei etwas schlimmes passiert" - sagt uns der Hauseigentümer. Ihm gehört das Mehrfamilienhaus mit dem Penthouse, welches er selbst bewohnt. Als Juricku zurück kommt kann er den Anblick kaum ertragen. "Man wird in dem Moment obdachlos." Der Tornado hat nämlich nicht nur das Penthouse völlig verwüstet, auch am restlichen Gebäude sind massive Schäden entstanden, so dass dieses nun als einsturzgefährdet gilt. Glücklicherweise sei niemandem etwas passiert, er sei nur froh das er selbst nicht in seiner Wohnung war - so Juricku weiter. Er kommt nun erstmal bei einer Nachbarin unter. Zurück zu den Studenten im Haus gegenüber. Der Schock über das erlebt scheint noch nicht vörüber zu sein, aber sie sind froh das niemandem in dem Haus passiert sei. 

Insgesamt 38 Menschen werden bei dieser Naturkatastrophe in Paderborn teils schwer verletzt, hunderte Gebäude zerstört. Angesichts der Bilder, vor allem rund um die Riemekestraße, ist es wohl ein Wunder das niemand dabei ums Leben gekommen ist. Die Aufräumarbeiten werden Tage oder gar Wochen andauern. 


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