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Mittwoch, 19. Januar 2022, 20:30 Uhr
A8, Hohenstadt, Landkreis Göppingen, Baden-Württemberg
News-Nr.: 38483

Tunnelbrand fordert Großalarm:
Kleinlaster geht nach Kollision mit Transporter im Autobahntunnel in Flammen auf - über 100 Einsatzkräfte rücken an um nach speziellem Tunnel-Einsatzkonzept vorzugehen - glücklicherweise können sich alle Personen rechtzeitig aus dem völlig verrauchten Tunnel retten

Atemschutzkräfte der Feuerwehr fahren in den Tunnel zur Brandbekämpfung ein - Bergungsarbeiten dauern bis tief in die Nacht an - Polizei hat Ermittlungen aufgenommen

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Datum: Mittwoch, 19. Januar 2022, 20:30 Uhr

Ort: A8, Hohenstadt, Landkreis Göppingen, Baden-Württemberg

 

(fg) Großalarm auf der Autobahn A8 bei Hohenstadt im Landkreis Göppingen am Mittwochabend: Im dortigen Autobahntunnel war nach einem Verkehrsunfall ein Feuer ausgebrochen. Das Alarmkonzept für einen Tunnelbrand wurde aktiviert und eine umfangreiche Rettungskette in Gang gesetzt.

Gegen 20.30 Uhr kam es auf der A8 im Bereich des Lämmerbuckeltunnels zu einem Verkehrsunfall zwischen einem Klein-Lkw und einem Kleintransporter. Hierbei fing der Kleinlaster sofort Feuer und stand binnen weniger Augenblicke in Vollbrand.

,,Wir wurden zu einem Fahrzeugbrand auf die Autobahn alarmiert. Auf der Anfahrt wurde klar, dass sich das ganze im Tunnel abspielt und parallel löste die Brandmeldeanlage des Tunnels aus. Daraufhin wurde Großalarm für über 100 Einsatzkräfte ausgelöst“, berichtet der Einsatzleiter der Feuerwehr.

Da der ganze Tunnel voller Rauch war, musste ein spezielles Taktik-Konzept angewandt werden. Ein mit voller Atemschutztechnik ausgerüstetes Feuerwehrteam fuhr mit einem Löschfahrzeug in den Tunnel ein und begann mit der Personensuche und Brandbekämpfung. Glücklicherweise waren alle Personen aus dem Tunnel in Sicherheit und der Brand konnte rasch bekämpft werden.

,,Die Platzverhältnisse waren sehr eng und die Funkverbindung zu den anderen Kräften war durch die Berg-Lage sehr mangelhaft“, so die Feuerwehr. Bereits vor vielen Jahren gab es einen ähnlichen Einsatz erinnert sich der Kommandant zurück: Damals waren jedoch zweistellige Minustemperaturen, welche zusätzlich für Probleme sorgten.

Im Falle am Mittwochabend ging der Einsatz glimpflich aus. Doch der Autobahnabschnitt muss noch bis mindestens 1 Uhr voll gesperrt werden. Die Polizei hat die weiteren Ermittlungen aufgenommen.

 


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