DOMEYER - SAFTEY FIRST
schleswig_holstein
Donnerstag, 13. Januar 2022, 23:20 Uhr
Lensahn, Landkreis Ostholstein, Schleswig-Holstein
News-Nr.: 38430

Großbrand zerstört Gebäude der Jugendhilfe:
Gemeldeter Containerbrand entpuppt sich als ausgedehnter Gebäude- und Dachstuhlbrand - Feuer breitet sich trotz schnellen Eingreifens der Feuerwehr aus - Dachstuhl in Vollbrand (on tape!) - Feuerwehr führt massiven Löschangriff durch und muss Holzverkleidung großflächig entfernen - Dachstuhl stürzt während der Löscharbeiten ein - Bagger zur Unterstützung angefordert

Jugendhilfehaus Lensahn gehört zum Jugendamt und dient unter anderem zur Unterbringung von Kindern, welche aus Familien geholt werden - Gebäude zum Zeitpunkt des Brandausbruchs glücklicherweise leerstehend - Brandursache noch unklar - Brandstiftung wird nicht ausgeschlossen

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Datum: Donnerstag, 13. Januar 2022, 23:20 Uhr

Ort: Lensahn, Landkreis Ostholstein, Schleswig-Holstein

 

(lg)  Ein Großbrand beschäftigt seit dem späten Donnerstagabend die Feuerwehren aus Lensahn und Oldenburg. gegen 23:20 Uhr wurden die ersten Einsatzkräfte zu brennenden Müllcontainern neben dem Jugendhilfehaus in Lehnsahn gerufen. Bereits auf dem Weg zu Einsatz wurde festgestellt, dass die Müllcontainer in Vollbrand stehen und die Flammen auf das Wohnhaus überzugreifen drohten. Umgehend wurden weitere Kräfte alarmiert. Als die Feuerwehr dann an der Einsatzstelle ankam, brannten bereits Teile des Gebäudes und das Feuer konnte sich ungehindert zwischen Holzverkleidung und Mauerwerk seinen Weg in den Dachstuhl bahnen. Trotz eines sofort eingeleiteten Löschangriffs stand kurze zeit später der Dachstuhl in Vollbrand. Mit mehreren Strahlrohren und über zwei Drehleitern bekämpfte die Feuerwehr den Großbrand. Zeitgleich waren bis zu 70 Einsatzkräfte vor Ort. Unter schwerem Atemschutz musste die Holzverkleidung entfernt werden um an die Brandherde dahinter zu gelangen. Während des Einsatzverlaufes stürzten auch Teile des Dachstuhls ein. Ein Bagger wurde angefordert um den Schutt auseinander zu ziehen, damit alle Glutnester abgelöscht werden können. Verletzt wurde glücklicherweise niemand. Das Haus der Jugendhilfe, welches unter anderem durch das Jugendamt genutzt wird, war zum Zeitpunkt des Brandausbruchs leer. Die Löscharbeiten werden sich noch bis den Morgen hinein erstrecken. Die Brandursache ist noch unklar - Brandstiftung kann allerdings nicht ausgeschlossen werden. Noch während des Einsatzes an der Eutiner Straße begann die Spurensuche wegen der möglichen Brandursache durch die Kriminalpolizei. Das Gebäude ist nicht mehr bewohnbar. Im unteren Bereich war laut Feuerwehr eine Werkstatt vom Haumeister untergebracht und den oberen Wohnbereich nutzte das Jugendhilfehaus Ostholstein als Quarantänewohnung.

 


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