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mecklenburg_vorpommern
Sonntag, 9. Januar 2021, 10:45 Uhr
Rostock-Warnemünde, Mecklenburg-Vorpommern
News-Nr.: 38387

Pkw fliegt über Strandpromenade:
Spektakulärer Unfall im Ostseebad Warnemünde - 58-Jähriger erleidet am Steuer Krampfanfall und schießt unkontrolliert mit seinem Golf über die belebte Strandpromenade - wie durch ein Wunder werden keine Passanten getroffen

Fahrer erleidet schwere Verletzungen und kommt in ein Krankenhaus - Pkw schanzt über Fahrradbügel und fliegt dann etliche Meter durch die Luft über die beliebte Flaniermeile bis in die Stranddünen

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Datum: Sonntag, 9. Januar 2021, 10:45 Uhr

Ort: Rostock-Warnemünde, Mecklenburg-Vorpommern

 

(sg) Spektakulärer Unfall am Sonntagmorgen im Ostseebad Warnemünde: In dem beliebten Urlauberort ereignete sich gegen kurz vor 11 Uhr auf der beliebten und am Sonntag gut besuchten Strandpromenade nahe dem bekannten Hotel Neptun ein unglaublicher Vorfall. Ein 58-jähriger Rostocker war mit seinem VW Golf auf der Zufahrtsstraße zum Kurhaus-Parkhaus unterwegs, als er offenbar - so die ersten Ermittlungsergebnisse der Polizei - einen Krampfanfall erlitt und unkontrolliert Gas gab. Daraufhin schoss der Golf Richtung Strand, rammte am Aufgang zur höher gelegenen Promenade mehrere Fahrradbügel und schanzte an diesen über die dortige Mauer, flog regelrecht über die rund zehn Meter breite Flaniermeile und schlug oberhalb einer Sitzbank mitten in den Dünen ein.

Wie durch ein Wunder wurde außer dem Fahrer bei diesem Horror-Unfall kein Passant verletzt. Zu dem Zeitpunkt war ausnahmsweise offenbar an dem betreffenden Promenadenabschnitt niemand unterwegs, denn so plötzlich wie der Pkw angeflogen kam, hätte wohl keiner mehr ausweichen können.

Ersthelfer eilten sofort dem schwerverletzten Fahrer zur Hilfe und alarmierten die Rettungskräfte. Feuerwehr und Rettungsdienst versorgten daraufhin den Fahrer, der in die Rostocker Universitätsklinik eingeliefert wurde.

Die gesamte Promenade war auf etliche Metern mit zahlreichen Trümmerteilen übersäht, überall floss Motorenöl und Kraftstoff aus. Die Bergung des Fahrzeugs gestaltete sich entsprechend schwierig.

Den genauen Unfallhergang und die Ursache ermittelt nun die Kriminalpolizei. Aufgrund der ungewöhnlichen Meldung war die Polizei mit zahlreichen Streifenwagen in Richtung des Ostseebades ausgerückt. Der Unfallfahrer selbst konnte sich aufgrund seiner Verletzungen noch nicht zu dem Vorfall äußern.

Bei den mehrere Stunden dauerenden Unfallaufnahme- und Bergungsarbeiten wurden die Einsatzkräfte nach Polizeiangaben massiv von Gaffern behindert, die versuchten die Rettungsarbeiten mit Handys zu filmen. 

 


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