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bremen
Mittwoch, 7. April 2021, 0:00 Uhr
Bremen-Weidedamm
News-Nr.: 36047

Auf fast kompletter Länge zerstört:
Dachstuhl von Mehrfamilienhaus brennt lichterloh – Feuerwehr bringt über zwei Drehleitern die Flammen unter Kontrolle und kann Übergriff auf Nachbarhäuser verhindern – Baustelle vor dem Haus sowie enge Straßen erschweren Anfahrt der großen Einsatzfahrzeuge

Dachstuhl aufgrund von Bauarbeiten zurzeit unbewohnt – Zehn Bewohner können sich rechtzeitig in Sicherheit bringen – Anwohner erzählt im Ton, wie er zuerst an Feuerwerk dachte, ehe er die Flammen sah

Bildergalerie vorhanden

Datum: Mittwoch, 7. April 2021, 0:00 Uhr

Ort: Bremen-Weidedamm

 

(ch) In der Nacht auf Mittwoch musste die Bremer Feuerwehr zu einem Großeinsatz ausrücken. Im Stadtteil Weidedamm stand der Dachstuhl eines großen Mehrfamilienhauses lichterloh in Vollbrand. Als die Einsatzwagen in der Dresdener Straße eintrafen, schlugen bereits Flammen aus dem Dachgebälk. Der Aufbau an der Einsatzstelle gestaltete sich zunächst schwierig. Denn unmittelbar vor dem Haus war eine Baustelle mit Containern und Kran aufgestellt. Mühselig mussten die Einsatzkräfte ihre schweren Fahrzeuge rangieren, ehe sie mit den Löscharbeiten beginnen sollten. „Das hätte anders ausgehen können, wären Personen im Dachstuhl gewesen“, erzählt Andreas Desczka von der Feuerwehr Bremen. Glücklicherweise war das Dachgeschoss aufgrund der laufenden Sanierungsarbeiten jedoch aktuell unbewohnt. Die übrigen zehn Bewohner hatten sich bereits in Sicherheit gebracht und konnten durch die Feuerwehrtrupps nach draußen gebracht werden. Sie wurden in einem bereitstehenden Großraumrettungswagen betreut, blieben aber unverletzt.

Über zwei Drehleitern gelang es den Feuerwehrleuten den Brand auf das eigentliche Gebäude zu begrenzen. Der Dachstuhl brannte jedoch auf einer Länge von 60 Metern komplett aus. Das restliche Haus ist weiterhin bewohnbar. Was das Feuer auslöste, ist noch nicht bekannt. Nachbarn vermuten, dass bei den Bauarbeiten ein Schwelbrand entstanden sein könnte, der sich in der Nacht zum Großfeuer entwickelte. Die Polizei hat hier die Ermittlungen aufgenommen.


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