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mecklenburg_vorpommern
Sonntag, 18. Oktober 2020, 00:00 Uhr
Rostock-Laage, LK Rostock, Mecklenburg-Vorpommern
News-Nr.: 34334

Wagen zerfetzt in mehrere Teile:
Beifahrer stirbt nach Horrorcrash auf Bundesstraße bei Rostock -. Fahrer wird schwerst verletzt aus Trümmern befreit

Wagen war mit offenbar sehr hoher Geschwindigkeit über Leitplanke hinweg gegen Baum geschleudert - Wagen in zwei Teile gerissen - Trümmer landen auf Feld - Feuerwehr sucht Umgebung nach weiteren Opfern ab

Bildergalerie vorhanden

Datum: Sonntag, 18. Oktober 2020, 00:00 Uhr

Ort: Rostock-Laage, LK Rostock, Mecklenburg-Vorpommern

 

(gs/st) Ein nächtlicher Horror-Verkehrsunfall auf der B 108 nahe Laage (Kreis Rostock) hat am heutigen frühen Sonntagmorgen ein Todesopfer und einen schwer verletzten Autoinsassen gefordert. Ein Pkw war gegen einen Baum gerast und in zwei Teile gerissen worden. Zu dem furchtbaren Unglück kam es nach Polizeiangaben kurz nach Mitternacht. Der mit zwei Insassen besetzte VW Passat befuhr nach ersten Erkenntnissen die L 39 aus Richtung Kossower Krug und setzte sein Fahrt weiter geradeaus über die B 108 in Richtung Laage fort. In einer leichten Linkskurve kam der Fahrer aus noch nicht geklärten Gründen nach rechts von der Strecke ab, überfuhr eine Leitplanke und schleuderte gegen zwei Bäume. Durch den heftigen Aufprall zerriss das Fahrzeug in zwei Teile. Das, was von dem Auto übrig blieb, landete mehrere Meter weiter kopfüber auf einem Acker. Ein Großaufgebot an Rettungskräften eilte nur kurz nach dem Unfall zur Unglücksstelle, die einem Trümmerfeld glich. Der Notarzt konnte dem Beifahrer nicht mehr helfen, dieser war bereits verstorben. Der Fahrer war in seinem Wrack noch eingeklemmt, er konnte gerettet werden. Mit schwersten Verletzungen kam er in den Schockraum der Uniklinik nach Rostock. Zahlreiche Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr suchten das Umfeld um die Unfallstelle ab, da sie befürchteten, dass eventuell weitere Insassen herausgeschleudert wurden. Dies bestätigte sich jedoch nicht. Ein Dekra-Sachverständiger sowie die Kriminalpolizei kamen zum Einsatz. Die Bundesstraße 108 blieb während der Unfallaufnahme, Beräumung und Bergung mehrere Stunden bis in den Sonntagmorgen gesperrt. Die Polizei hat nun die herausfordernde Aufgabe, die genaue Unfallursache zu klären.

 


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