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Brutaler Überfall am Panzerdenkmal:
Junge Joggerin wird von Triebtäter überfallen und missbraucht - Angehörige alarmieren Polizei, nachdem die Frau drei Stunden lang nicht zurückkehrte - 27-Jährige kann sich schließlich befreien und verletzt nach Hause schleppen - Großahndung nach Täter bisher ohne Erfolg

Polizei führt im Bereich des Tatorts umfangreiche Such- und Spurensicherungsmaßnahmen durch - Großfahndung mit Hunden und Hubschraubern nach dem flüchtigen Täter - Ermittler bitten eventuelle Zeugen sich zu melden

Bildergalerie vorhanden

Datum: Sonntag, 28. Juni 2020, 18 Uhr

Ort: Kleinmachnow, Landkreis Potsdam-Mittelmark, Brandenburg

 

(sg) Offenbar hat sich in Kleinmachnow am Panzerdenkmal im Bereich der ehemaligen innerdeutschen Grenze am Sonntagabend ein brutales Sexualverbrechen ereignet. Ein noch unbekannter Täter überfiel in dem Waldgebiet bei der Gedenkstätte eine 27-jährige Frau, die dort joggte. Nach Angaben der Polizei soll der Mann die Frau in ein Gebüsch gezerrt und sie dort sexuell missbraucht haben. Die Tat spielte sich offenbar über einen längeren Zeitraum ab, in der sich  der Täter eventuell sogar mehrmals an seinem Opfer verging. Schließlich gelang es der jungen Frau, die offenbar auch Verletzungen davontrug, sich nach Hause zu schleppen. 

Angehörige hatten bereits die Polizei alarmiert und die Frau als vermisst gemeldet, als diese nach drei Stunden nicht wieder vom Joggen zurückgekehrt war. Die Polizei rückte daraufhin mit einem Großaufgebot an.

Die Frau kam in ein Krankenhaus, wo sie unter anderem gerichtsmedizinisch untersucht wurde. Unterdessen sicherten die Beamten am mutmaßlichen Tatort umfangreiche Spuren und suchten das Waldgebiet unter anderem mit Hunden ab. Ein Hubschrauber überflog mehrfach das Gebiet. Die länderübergreifende Fahndung mit Polizeikräften aus Berlin, Brandenburg udn von der Bundespolizei lief die ganze Nacht auf Hochtouren, blieb bisher aber ohne Erfolg.

 

Die Ermittler bitten alle Zeugen, die sich zur Tatzeit in dem Gebiet aufgehalten haben, sich bei der Polizei zu melden.

Der Täter wird von seine Opfer als leicht gebräunt mit braunen Augen beschrieben. Er soll etwa 175 cm groß sein und von schlanker Statur. Der mutmaßliche Triebtäter trug eine blaube Jogginhose und hatte einen orangefarbenden Rucksack bei sich. Er hatte schlechte Deutschkenntnisse und sprach mit osteuropäischem Akzent. 

Wer Hinweise zum Täter geben kann oder andere Hinweise auf die Tat mitteilen möchte, meldet sich bitte bei der Polizei Potsdam unter 0331 5508-0.

 

UPDATE 1.7.2020: Spezialisten des Brandenburger Landeskriminalamtes konnten eine visuelle Fahndungshilfe nach Angaben des Geschädigten erstellen. Nun sucht die Potsdamer Kriminalpolizei nach dem abgebildeten Mann. Dieser zeigt den mutmaßlichen Täter, der am Sonntagabend im Waldgebiet der ehemaligen innerdeutschen Grenze eine 27-jährige Frau überwältigt und anschließend vergewaltigt haben soll.

Die Kriminalpolizei fragt: Wer kennt den auf dem Phantombild abgebildeten Mann? Wer kann Hinweise zu seiner Identität oder seinem Aufenthalt geben? Weiter suchen wir Zeugen, die diesen abgebildeten Mann am Sonntagnachmittag -abend im Bereich Dreilinden gesehen oder beobachtet hat. Ihre Hinweise nimmt die Polizeiinspektion Potsdam unter der Telefonnummer: 0331 5508-0 entgegen.  

 


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