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Abendliche Abkühlung endet tödlich:
38-jähriger Mann will am Abend im Ölpersee schwimmen - Freunde müssen zusehen, wie Mann einfach untergeht - Taucher können den Körper im trüben Wasser erst nach einer Stunde finden

Augenzeugen waren noch in den See gesprungen, nachdem der Mann von der Wasseroberfläche verschwunden war - Gewässer eigentlich nicht zum Baden zugelassen - Suche mit Booten, Tauchern und Hubschrauber - ersteintreffende Polizisten verschießen Leuchtmunition, um Ertrinkenden in der Dunkelheit zu erkennen

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Datum: Freitag, 26. Juni 2020, 22:30 Uhr

Ort: Braunschweig, Niedersachsen

 

(sg) Ein tragisches Unglück spielte sich am späten Freitagabend am Ölper See im Norden Braunschweigs ab. Ein 38-jähriger Mann beschloss bei den sommerlichen Temperaturen, ein kühlendes Bad zu nehmen, obwohl in dem See, der in einem Naturschutzgebiet liegt, striktes Badeverbot herrscht.

Seine beiden Begleiter, die am Ufer zurückgeblieben waren, bemerkten plötzlich, wie ein 38-jähriger Mann einfach unterging und nicht mehr an der Wasseroberfläche auftauchte. Sofort sprangen einige Personen hinterher und versuchten den Mann zu retten, doch sie konnten das Opfer in dem trüben Wasser nicht finden.

Die zuerst eintreffenden Polizisten versuchten mit Leuchtmunition den in der Dunkelheit liegenden See zu erhellen, um vielleicht den noch an der Oberfläche treibenden Vermissten entdecken zu können. Die wenig später eintreffenden Feuerwehr suchte mit zwei Booten den See ab. Auch ein Hubschrauber der Polizei überflog das Gewässer mit einer Wärmebildkamera. Doch erst den aus Wolfsburg hinzualarmierten Tauchern gelang es, den leblosen Körper des Mannes in sechs Metern Tiefe rund 17 Meter vom Ufer entfernt zu orten und an Land zu bringen. Ein Notarzt konnte nach rund einer Stunde nur noch den Tod des Mannes feststellen.

 


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