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Mord in Viersener Kindertagesstätte:
Erzieherin tötet offenbar 3-jähriges Mädchen in Kita - 25-jährige Betreuerin unter Mordverdacht in U-Haft

Tat geschah bereits am 21. April - Mädchen wurde zunächst reanimiert und verstarb dann aber am 4. Mai im Krankenhaus - am Dienstag klickten die Handschellen bei der Erzieherin - unklar, ob Brandstiftung in Kindergarten mit Tat im Zusammenhang steht

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Datum: Freitag, 22. Mai 2020, 16 Uhr

Ort: Viersen, Nordrhein-Westfalen

 

(sg) Mysteriöser Mord in einer Viersener Kindertagesstätte: Wie Polizei und Staatsanwaltschaft heute in einer kurzen Pressemitteilung bekannt gaben, ist am Mittwoch eine 25-jährige Erzieherin unter dringendem Mordverdacht in Untersuchungshaft genommen worden. Ihr wird vorgeworfen, ein dreijähriges Mädchen am 21. April umgebracht zu haben.

Zunächst war das Kind nach erfolgreicher Reanimation in ein Krankenhaus eingeliefert worden. Dort konnten sich die Ärzte keinen Reim auf die Ursache der schweren Verletzungen des Kindes machen und schalteten am 29. April die Polizei ein. Am 4. Mai verstarb das Mädchen dann in der Klinik und wurde zwischenzeitlich bereits beerdigt.

Nun haben offenbar die Ermittlungen den Tatverdacht gegen die Erzieherin hervorgebracht. Die 25-jährige arbeitet offenbar inzwischen nicht mehr in der städtischen Einrichtung. Sie wurde am Dienstag festgenommen und am Folgetag dem Haftrichter vorgeführt.

Alle beteiligten Behörden hüllen sich derzeit in Schweigen und geben keinerlei Informationen zu dem Vorfall.

Unklar ist auch, ob der Brand an einer Viersender Kindertagesstätte Robend in der Nacht zum 18. Mai eventuell im Zusammenhang mit dem Mord steht. Auch hierzu gab es bei der Polizei ebenfalls keine Informationen. Dafür spräche, dass vor dem Kindergarten offenbar die Mutter des Mädchens mit Kreide einen Gruß an ihre tote Tochter hinterlassen hat. Allerdings findet man auch bei der integrativen KiTa Am Steinkreis in Viersen diverse Grußbotschaften auf bemalten Steinen für das tote Mädchen. Hier waren die Kinder der durch den Brand geschlossenen Kita vorübergehend einquartiert worden. Eventuell zogen die Erinnerungen an die ermordete Spielgefährtin mit hierhin um.

 


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