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Große Probleme beim Ablöschen von sechs brennenden E-Fahrzeugen:
Gleich sechs elektobetriebene Streetscooter-Transporter der Post in Verteilzentrum in Flammen - Feuerwehr kann immer wieder aufflammende Akkus zunächst nicht löschen

Brennende Wracks müssen in Spezialcontainer verfrachet und geflutet werden, um brenndende Akkus zu löschen - Ein Fahrzeug gerät am Morgen wieder in Brand

Bildergalerie vorhanden

Datum: Mittwoch, 13. Mai 2020, 00:00 Uhr

Ort: Peine, Niedersachsen

 

(gs) Die Feuerwehr in Peine hatte die ganze Nacht mit einem außergewöhnlichen Brand zu kämpfen: Auf dem Hof des Postverteilzentrums waren gleich sechs elektobetriebene Streetscooter-Transporter der Post in Brand geraten, ein VW-Transporter wurde in Mitleidenschaft gezogen. Die Löscharbeiten wurden erheblich erschwert, da die Akkus der Fahrzeuge immer wieder Feuer fingen und sich nicht mit herkömmlichen Löschmethoden löschen ließen. Es wurden Einsatzkräfte der VW-Werksfeuerwehr hinzugezogen und mehrere Löschcontainer organisiert, in die die E-Transporter verfrachtet und dort regelrecht geflutet wurden, um den Akkubrand zu stoppen. Ein Problem, vor dem Feuerwehren bei zunehmender E-Mobilität stehen, da in Brand geratene Akkus sich schlicht nicht gewöhnlich löschen lassen. Am Morgen geriet eines der Fahrzeuge wieder in Brand, da das Wasser aus einem der Container ablief, so dass komplett dichte Container angeliefert werden mussten.

Die Brandursache in diesem Fall ist noch unklar, bei einem ähnlichen Fall Ende März in Weyhe bei Bremen war die Ursache ein technischer Defekt. Seinerzeit waren vier E-Streetscooter in Brand geraten (News 32562)

Die Elektrotransporter sind ein Eigenbau der DHL und sollten auch außerhalb der Eigennutzung Abnehmer finden. Nach einem Defizit von 100 Millionen Euro allein in 2019 kündigte die Post Ende Februar an, die Produktion einzustellen.

 


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