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Nach Havarie im Sturm vor Helgoland:
Manövrierunfähiger Frachter "Santorini" erreicht in der Nacht Bremerhaven - Hochseeschleppern unter Leitung des Havariekommandos gelingt Sicherung des 158-Meter-Frachters trotz sieben Meter hohen Wellen

Schiff hatte 120 Kilometer nordwestlich von Helgoland bei Windstärke 9 sein Ruderblatt verloren und drohte in Off-Shore-Park zu treiben.

Bildergalerie vorhanden

Datum: Donnerstag, 27. Februar 2020, 00:30 Uhr

Ort: Bremerhaven, Bremen

 

(gs) Nach der Havarie des Frachtschiffes "Santorini" bei Sturm und hohen Wellen vor Helgoland ist das 158-Meter lange Schiff in der Nacht von Schleppern nach Bremerhaven verbracht worden. Der 158-Meter-Frachter hatte im Sturm mit Windstärke 9 und sieben Meter hohen Wellen sein Ruderblatt verloren und trieb manövrierunfähig in Richtung der Offshore-Windparks. Bergungsexperten des Havariekommandos übernahmen den Einsatz. Ihnen gelang es per Hubschrauber Havarieexperten an Bord zu bringen und das Schiff mit Schleppern zu sichern. Nun soll es in Bremerhaven untersucht und repariert werden.

 

 


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