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Samstag, 15. Februar 2020, 00:00 Uhr
Ort: B293 Eppingen/Gemmingen, Landkreis Heilbronn, Baden-Württemberg
News-Nr.: 32115

Giftiger Großbrand auf Bundesstraße:
Gefahrgut-LKW steht lichterloh in Flammen, mehrere Explosionen sind zu hören (beides on tape) - Giftige Rauchentwicklung und meterhohe Flammen schlage in den Nachthimmel - Feuerwehr muss in Vollschutzanzügen löschen - Warnung der Bevölkerung über die Warn-App "NINA" wurde in der Nacht ausgelöst

Umfangreiches Videomaterial mit Flammen! - Großaufgebot mit Gefahrgutspezialisten im Einsatz - LKW hatte Mischgefahrgüter mit unterschiedlichem Gefahrenpotenzial geladen - Bundesstraße für Stunden voll gesperrt

Bildergalerie vorhanden

Datum: Samstag, 15. Februar 2020, 00:00 Uhr

Ort: B293 Eppingen/Gemmingen, Landkreis Heilbronn, Baden-Württemberg

 

(et) Darmatische Minuten in der Nacht zu Samstag auf der B 293 bei Eppingen in Baden-Württemberg. Ein LKW war aus bislang unbekannter Ursache in Brand geraten. Dabei sind mehrere Tonnen Gefahrgut verbrannt. Gegen Mitternacht gingen mehrere Notrufe bei der Leitstelle ein. Der Fahrer schaffte es gerade noch die Zugmaschine abzukoppeln und sich in Sicherheit zu bringen. Schnell war klar, dass es sich um einen Gefahrgutlaster handelte. Ein Großaufgebot an Einsatzkräften der umliegenden Feuerwehren, ein Sonderlöschfahrzeug und der Gefahrstoffzug machten sich augenblicklich auf den Weg. Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte stand der Auflieger bereits lichterloh in Flammen. Die Bevölkerung wurde über die Warn-App 'NINA' informiert Fenster und Türen geschlossen zu halten. 'Das war eine Vorsichtsmaßnahme, da wir zunächst nicht wussten, wohin die Rauchwolke zieht', so Kreisbrandmeister Uwe Vogel vor Ort. In der Warnung wurden alle Anwohner in der Nähe aufgefordert, sich in geschlossene Räume zu begeben und Lüftungsanlagen abzuschalten.

Unter schwerem Atemschutz und mit Chemikalien-Schutzanzügen ging die Feuerwehr schließlich gegen die Flammen vor, die meterhoch in den Nachthimmel schlugen.

Um welches Gefahrgut es sich handelte war zunächst noch unklar. 'Eine Vielzahl sehr gefährlicher Stoffe, deren Gefahrenpotential man zunächst einschätzen müsse'. Erst nach zwei Stunden war das Feuer mit Hilfe von 120 Einsatzkräften unter Kontrolle. Danach begann die Arbeit für die Gefahrgutspezialisten.

Die Bundesstraße musste für mehrere Stunden voll gesperrt werden. Die Brandermittler der Polizei haben die Ermittlungen zur Brandursache vor Ort aufgenommen.

 

 


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