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Faulheit wird halt bestraft:
Partygast parkt auf Grünstreifen statt auf offiziellem Parkplatz, um sich Fußweg zu sparen - bei Rückkehr ist das Auto weg - Fahrzeug rollt Abhang hinunter und stürzt ins ehemalige Hafenbecken

Zahlreiche Schaulustige bestaunen Großaufgebot an Bergungskräften und wundern sich über „so viel Dummheit“ - Fahrer hatte wohl weder Gang eingelegt noch die Handbremse angezogen und war zu Veranstaltung auf dem nahen Ziegelleigelände gegangen - aufwändige Bergung des im Wasser versunkenen Pkw mit einem 70-Tonnen-Kranwagen und dutzenden Einsatzkräften dauert bis in die Nacht hinein

Bildergalerie vorhanden

Datum: Donnerstag, 16. Januar 2020, 19:30 Uhr

Ort: Zehdenick, Landkreis Oberhavel, Brandenburg

 

(sg) Nur um einige Meter Fußweg zu sparen sorgte ein junger Partybesucher am Donnerstagabend am Ziegeleipark Mildenberg für einen Großeinsatz von zahlreichen Rettungskräften und eine spektakuläre Bergung mit einem 70-Tonnen-Kran.

Der Mann war Gast auf einer Feier auf dem beliebten Veranstaltungsgelände des ehemaligen Ziegeleiwerkes. Doch anstatt die offiziellen Großparkplätze zu nutzen, wollte der wohl recht fußfaule Autofahrer direkt vor dem Eingang parken. Dazu stellte er seinen Golf Variant auf einer Grünfläche am Seitenrand ab. Doch das sollte sich führ ihn bitter rächen.

Als der Mann später zurückkam, fehlte von seinem Pkw jede Spur. Doch der vermeintliche Falschparker war nicht abgeschleppt worden, sondern sein Auto war - offenbar, weil der Mann auch weder einen Gang eingelegt noch die Handbremse angezogen hatte - kurzerhand etwa zehn Meter einen kleinen Abhang hinuntergerollt und ins dortige ehemalige Hafenbecken gestürzt. Nun lag der Wagen auf dem Grund der Havel.

Was nun folgte, dürfte den jungen Mann wahrscheinlich sehr teuer zu stehen kommen: Neben zahlreichen Fahrzeugen der Feuerwehr, der Polizei und speziellen Bergungstauchern der Wasserwacht musste auch ein 70-Tonnen-Autokran anrücken, da nur ein solch großes Gefährt die nötige Ausladung aufbringt, um den Pkw wieder zurück auf festen Boden zu heben.

Nachdem die Einsatzkräfte das Hafenbecken ausgeleuchtet hatten, damit die Taucher bei Dunkelheit sicher ins Wasser steigen können, suchten diese den Wagen am Grund des Beckens. Nachdem das Fahrzeug im trüben Wasser geortet worden war, wurde es mit dem Autokran unter den Augen zahlreichen Schaulustiger wieder an Land gehoben. Zum Leidwesen seines Besitzers wird der Golf wohl ein Fall für den Schrottplatz sein.

Für die unzähligen Zuschauer war es hingegen eine belustigende Abwechslung. Viele konnten ihre Schadenfreude kaum verbergen und schüttelten über „so viel Dummheit“ nur den Kopf.

 


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