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Mit Gartenschlauch gegen die Flammen:
Ehepaar bemerkt Feuer am eigenen Haus – Anstatt die Feuerwehr zu rufen, hoffen sie noch Brand selbst löschen zu können – Nachbarn wählen den Notruf – Bungalow steht bei Eintreffen der Kräfte bereits in Vollbrand

Ältere Eheleute müssen verletzt in Klinik – Haus komplett zerstört

Bildergalerie vorhanden

Datum: Mittwoch, 15. Januar 2020, 22:00 Uhr

Ort: Hamburg-Langenhorn

 

(mt) Alles verloren hat ein älteres Ehepaar beim Brand ihres Bungalow-Hauses am späten Abend in Hamburg-Langenhorn. Es ist kurz nach 22 Uhr, als 86 und 85 Jahre alten Eheleute die Flammen in ihrem Heim bemerken. Doch anstelle die Feuerwehr zu rufen, haben sie noch die Hoffnung, den Brand selbst unter Kontrolle bringen zu können. Nur mit einem Gartenschlauch bewaffnet, versuchten sie die Flammen zu löschen.

Erst Nachbarn, die durch die Geräuschkulisse sowie Brandgeruch aufgeschreckt wurden, erkannten den Ernst der Lage und wählten den Notruf. Als die Feuerwehr mit zwei Löschzügen in der Siedlung eintraf, stand der Bungalow bereits lichterloh in Flammen. Das immer noch löschende Ehepaar musste durch die Einsatzkräfte gerettet werden. Mit Rauchvergiftungen kamen die Senioren in ein Krankenhaus.

Unter Atemschutz konnten die Berufsfeuerwehrleute den Brand sowohl durch einen Innen- als auch Außenangriff löschen. Teile des Dachs mussten hierzu entfernt werden, um an alle Glutnester zu gelangen. Vor allem die engen Straßenverhältnisse erschwerten die Anfahrt sowie den Beginn der Löscharbeiten. Wieso das Feuer überhaupt ausbrechen konnte, ist noch völlig unklar. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen. Weitere Personen kamen nicht zu Schaden.


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