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Anwohner behindern Löscharbeiten:
Betrunkenes Trio zündet Feuerwerk in Dachgeschosswohnung - Flammen greifen auf Dachstuhl über - Polizei muss Störer festnehmen, um Löscharbeiten zu ermöglichen

Wohnungsinhaber wird bei eigenen Löschversuchen schwerverletzt - Trio hatte in der Wohnung gefeiert und dabei offenbar Feuerwerk entzündet - Schaulustige und Anwohner behindern Feuerwehreinsatz - eine Festnahme

Bildergalerie vorhanden

Datum: Silvester, 31. Dezember 2019, 16:15 Uhr

Ort: Bebra, Landkreis Hersfeld-Rotenburg, Hessen

 

(sg) Offenbar zu viel Alkohol konsumierten ein Wohnungsinhaber und seine beiden Gäste bereits am Silvesternachmittag in Bebra: Im Rausch zündete das Trio dann in der Dachgeschosswohnung eines Mehrfamilienhauses Feuerwerk, welches augenscheinlich nicht für Innenräume gedacht war. Schnell geriet das Inventar in Brand. Um offenbar einige Gegenstände vor den Flammen zu retten, schmissen die Betrunkenen zahlreiches Inventar aus dem Fenster im zweiten Obergeschoss auf die Straße. Dabei verletzte sich der Wohnungsinhaber schwer. Er kam später mit einer Rauchgasvergiftung und Verbrennungen in ein Krankenhaus. Unterdessen griffen die Flammen um sich und breiteten sich auch auf den Dachstuhl aus.

Nachdem die Feuerwehr vor Ort eingetroffen war, randalierten und störten einige Anwohner die Einsatzkräfte massiv. Darunter federführend auch die beiden übrigen Mitglieder des zündelnden Trios. Erst ein massives Eingreifen der Polizei sorgte für Ruhe. Einer der drei aus der Brandwohnung musste sogar festgenommen werden, da er sich nicht beruhigen lassen wollte.

Das Gebäude wurde von der Feuerwehr geräumt. Allerdings musste ein stark pflegebedürftiger Bewohner im Erdgeschoss zunächst in der Wohnung verbleiben. Da eine Rettung aufwändig gewesen wäre und im Erdgeschoss keine Gefahr bestand, entschied die Einsatzleitung, den Patienten in der Wohnung zu belassen. Sicherheitshalber wurde von der Feuerwehr ein sogenannter Rauchvorhang vor die Wohnungstür gebaut, der ein eindringen von Brandrauch verhindern sollte und der Bewohner wurde ständig betreut.

Das Gebäude ist aber durch den Brand wohl unbewohnbar geworden, so dass die Mieter den Jahreswechsel wohl anderweitig verbringen müssen.

 


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