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Verbindung zu Terrorgruppe möglich:
Beamter der Wasserschutzpolizei Rostock (53) festgenommen - Staatsanwaltschaft schließt Verbindung zum rechtsextremen „Prepper“-Netzwerk „Nordkreuz“ nicht aus

Ermittlungen wegen des Verdachts des Verstoßes gegen Kriegswaffenkontrollgesetz - Munition und Waffen bei Hausdurchsuchung (Mi. Abend) gefunden - Gericht hat Haftbefehl erlassen, außer Vollzug - Beschuldigter im Auto (on tape) - Verbindung zu Terror-Netzwerk „Nordkreuz“ wird geprüft

Bildergalerie vorhanden

Datum: Donnerstag, 28. November 2019, 17:44 Uhr

Ort: Rostock, Mecklenburg-Vorpommern

 

(jl) Verdacht des Verstoßes gegen das Kriegswaffenkontrollgesetz und eventuelle Verbindungen zum rechtsextremen „Prepper“-Netzwerk „Nordkreuz“.

Schwere Vorwürfe, die die Staatsanwaltschaft gegen den 53-jährigen Beamten der Wasserschutzpolizei Rostock erhebt. Am Donnerstag wurde der Polizist dem Haftrichter am Amtsgericht Rostock vorgeführt. Offenbar hat der Beschuldigte eine Aussage gemacht. Der Haftbefehl wurde erlassen, allerdings außer Vollzug. 

Bereits am Mittwochabend wurde bei dem Beamten eine Hausdurchsuchung durchgeführt, bei der sowohl Munition, als auch Waffen gefunden wurden, die der 53-Jährige illegal aufbewahrte. Gerechnet hatten die Kollegen damit wohl nicht, denn ursprünglich wurde gegen den Polizisten wegen eines Disziplinarverfahrens ermittelt.

Ebenfalls wegen des Verstoßes gegen das Kriegswaffenkontrollgesetz und weiteren Delikten steht derzeit auch ein Beamter des Spezialeinsatzkommandos der Landespolizei aus Banzkow, Marco G., bei Schwerin vor Gericht. Gegen weitere Beamte wird ermittelt. Nun prüft die Staatsanwaltschaft, ob der Beschuldigte ebenfalls Verbindungen zu dem rechten Terrornetzwerk hat.

 

Siehe zum Hintergrund auch unseren Bericht mit Newsnummer 25897.

 


Zusatzinfos vorhandenWeiterführende Infos zum Thema:
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