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Bus fährt in Haltestelle:
Ein Toter und 23 zum Teil schwer Verletzte! ESWE-Bus überfährt Verkehrsinsel und sechsspurige Straße, rammt vier Autos und fährt anschließend in Haltestelle vor Hauptbahnhof Wiesbaden - Eine Person zwischen Bus und Haltestelle eingequetscht und schwer verletzt

Passant stirbt in Klinik - Unfallursache offenbar medizinischer Notfall - Bus rammt bei Schleuderfahrt vier Autos, schiebt eines davon direkt in Haltestellenbereich - Bus kracht an Haltestelle noch in Heck eines dort stehenden Busses - Großeinsatz von Feuerwehr und Rettungsdienst - Dieseltank aufgerissen und ausgelaufen - Stromverteilerkasten von Auto beschädigt

Bildergalerie vorhanden

Datum: Donnerstag, 21. November 2019, ca. 16:25 Uhr

Ort: Wiesbaden, Hessen

 

(jl) Schwerer Verkehrsunfall mit insgesamt 15 verletzten Personen am Donnerstagnachmittag gegen kurz vor halb fünf am Hauptbahnhof Wiesbaden. Offenbar aufgrund eines medizinischen Notfalls, überfuhr ein Linienbus der ESWE eine bewachsene Verkehrsinsel, rammte insgesamt vier Autos, schleuderte über die zwei dreispurigen Straßen und anschließend in eine Haltestelle und noch in das Heck eines dort stehenden Busses. Rund 15 Personen wurden dabei leicht bis schwer verletzt. Eine Person wurde zwischen der Front des Unfallbusses und einer Haltestellenstange eingeklemmt und schwer verletzt, konnte aber ohne technische Rettung vom Rettungsdienst behandelt werden. Ein Massenanfall von Verletzten wurde ausgelöst. Insgesamt gab es zwei schwerverletzte, fünf mittelschwer verletzte Personen sowie acht leichtverletzte Personen, die durch den Rettungsdienst behandelt wurden. Die Schwerverletzten wurden unter Notarztbegleitung vom Rettungsdienst in die Schockräume der umliegende Kliniken verbracht. Ein 85-jährigerr Passant erlag dort in der Nacht seinen Verletzungen.

Die Einsatzkräfte waren mit einem Großaufgebot vor Ort. Der Bereich um die Unfallstelle wurde weiträumig abgesperrt. Es kam zu Verkehrsbehinderungen und Ausfällen im Öffentlichen Verkehr. Ein Auto beschädigte zudem einen Stromverteilerkasten auf dem Grünstreifen, der von den Versorgungsbetrieben stromlos geschaltet werden musste. Der Dieseltank des Busses wurde durch den Unfall aufgerissen, wodurch große Mengen Kraftstoff austraten, die von der Feuerwehr aufgenommen werden musste. 
Zur Klärung des genauen Unfallhergangs wurde ein Sachverständiger hinzugezogen. Nach noch unbestätigten Angaben vor Ort, soll der Busfahrer einen Herzinfakt erlitten haben. 

 

 

 


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