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Feuerteufel wütet in der Nacht:
Unbekannt zündet binnen einer halben Stunde zehn Autos an – Flammen beschädigen teilweise angrenzende Häuser – Einsatzorte im Radius von einem Kilometer - Sämtliche Feuerwehren der Stadt im Einsatz

Feuerwehr kann mehrfach nur knapp einen Übergriff auf Wohnhäuser verhindern – Mehrere Carports und Garagen zerstört, auch Altkleidercontainer brennt – Glücklicherweise keine Verletzten - Flammen on tape!

Bildergalerie vorhanden

DatumSonntag, 25. August 2019, 10:00 Uhr

Ort: Krefeld, Nordrhein-Westfalen

 

(fr) Für die Feuerwehren der Stadt Krefeld startete der Sonntag alles andere als angenehm. Ein unbekannter Feuerteufel sorgte in den Nachtstunden für eine Großeinsatzlage, an der am Ende sämtliche Wehren mit 80 Kameraden beteiligt waren. Um 4 Uhr meldete ein Anrufer einen Fahrzeugbrand in der Mengshofstraße. Bei Eintreffen der alarmierten freiwilligen Wehr brannten zwei Autos lichterloh. Doch damit fing die Feuerserie erst an. Binnen 25 Minuten gingen vier weitere Brandmeldungen in einem Radius von einem Kilometer bei der Feuerwehr Krefeld ein. 

Auf dem Sachsenweg brannte ein Auto unter einem Carport. Die rasante Brandausbreitung zerstörte eine angrenzende Doppelgarage und beschädigte Fassadenteile von zwei angrenzenden Häusern. Auf der Obergath gingen ebenfalls zwei Autos in Flammen auf, genauso wie ein Wohnwagen in der Vulkanstraße. Dieses wurde noch vor Eintreffen der Feuerwehr durch die Anwohner abgelöscht. Im weiteren Verlauf der Vulkanstraße wurde währenddessen ein Feuer mit mehreren brennenden Fahrzeugen gemeldet. Diese standen ebenfalls unter einem Carport, der an ein Wohnhaus angrenzte. 

Die unglaubliche Bilanz von einer Stunde: Insgesamt brannten neun Autos, ein Wohnwagen und ein Altkleidercontainer. Glücklicherweise wurde bei den Einsätzen niemand verletzt. Die Polizei hat die Ermittlungen zu den Einsätzen aufgenommen. Dass hier ein Feuerteufel am Werk war, ist für die eingesetzten Helfer unstrittig. Im Einsatz befanden sich beide Wachen der Berufsfeuerwehr sowie drei freiwillige Einheiten. Zur Aufrechterhaltung des Grundschutzes wurden die Feuerwache 1 und 2 durch weitere Kräfte besetzt. 


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