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Halsbrecherische Flucht durch Berlin endet vor den Toren Potsdams:
Tatverdächtiger flieht vor Berliner Polizei - Verfolgung geht über mehrere Kilometer über Autobahn bevor Pkw mit Streifenwagen kollidiert - Fluchtwagen war bereits nur noch auf den Felgen unterwegs

Exklusiver O-Ton mit Polizei zu der Verfolgung – Grund für Flucht unklar, da Berliner Polizei alle Auskünfte verweigert - Flüchtiger wird bei Kollision verletzt und muss ins Krankenhaus - Polizei sichert vor Ort Spuren und Beweise im Fluchtwagen

Bildergalerie vorhanden

Datum: Donnerstag, 1. August 2019, 0:30 Uhr

Ort: Berlin bis A115/L40, Potsdam, Brandenburg

 

(sg) Spektakuläre Verfolgungsjagd in der Nacht zu Donnerstag durch Berlin. Gleich fünf Streifenwagen und eine Zivilstreife waren nötig, um einen flüchtigen Tatverdächtigen mit seinem Volvo zu stoppen. Erst nach etlichen Kilometern gelang es, den Fluchtwagen einzukesseln. Dabei wurde der Flüchtige verletzt.

Begonnen hatte die Jagd offenbar im Süden von Berlin. Laut Polizei habe der Tatverdächtige bei einer nicht weiter bezeichneten Polizeiaktion die Flucht ergriffen. Daraufhin hätten die Beamten die Verfolgung aufgenommen. Mit hoher Geschwindigkeit ging es Richtung Landesgrenze und über die Autobahn 115 in Richtung der brandenburgischen Landeshauptstadt. Mehrfach rammte der Flüchtige dabei mit seinem Fahrzeug die Leitplanke und beschädigte sich das Fahrzeug massiv. Selbst ohne Vorderreifen ging die Flucht weiter.

Auf der Abfahrt zur L40 bei Potsdam kollidierte er dann mit einem Streifenwagen und konnte so gestoppt werden. Doch offenbar hatte sich der Tatverdächtige bei der Flucht selbst so schwer verletzt, dass ein herbeigerufener Notarzt entschied, dass der junge Mann ins Krankenhaus muss. Die beteiligten Beamten blieben unverletzt.

Dort soll dann auch geklärt werden, ob der Mann unter dem Einfluss von Drogen oder Alkohol stand, was gegebenenfalls seine halsbrecherische Flucht erklären würde. Warum die Berliner Polizei den Mann ursprünglich suchte und um was für eine Maßnahme es sich in Berlin genau handelte, vor der der Mann sich durch seine Flucht entziehen wollte, wollten die Berliner Beamten bisher nicht mitteilen.

 


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