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Ehemaliges Steinkohlekraftwerk in Flammen:
Schwarze Rauchsäule aus mehreren Kilometern sichtbar – Teile des Gebäudes eingestürzt – Flammen schlagen teils 20 Meter hoch (on tape) - Gebäude steht am Abend erneut lichterloh in Flammen

Kraftwerk wurde 2015 bereits stillgelegt – Brandursache unklar - derzeit laufen Rückbauarbeiten auf dem Gelände - Bevölkerungswarnung wegen der starken Rauchentwicklung veranlasst - Feuerwehr kann aufgrund der Einsturzgefahr nur zuschauen, wie die ehemalige Entschwefelungsanlage nach und nach abbrennt

Bildergalerie vorhanden

DatumMittwoch, 10. Juli 2019, 18:30 Uhr

Ort: Porta Westfalica, Landkreis Minden-Lübbecke, Nordrhein-Westfalen

 

(fr/sg) Seit 2015 ist das Kraftwerk Veltheim bei Porta Westfalica eigentlich bereits Geschichte. Doch am Mittwochabend war es wieder bei den Menschen der Region in aller Munde. Grund ist ein Großbrand, der auf dem Gelände ausgebrochen ist und weithin sichtbar war. Eine schwarze Rauchsäule stieg auf und selbst die Flammen waren aus mehreren Kilometern Entfernung bereits sichtbar. Warum es zu dem Brandausbruch kam, ist nicht bekannt. Aber das Feuer wütete so heftig, dass Teile des meterhohen Gebäudes in die Tiefe stürzten. Zuvor soll es laut Medienberichten zu kleineren Explosionen gekommen sein. Die Feuerwehr ließ die Bevölkerung via WarnApp über Geruchsbelästigungen informieren.

Zahlreiche Einsatzkräfte, darunter auch Helfer des THW und DRK sowie von der Feuerwehr aus Porta Westfalica, waren den ganzen Abend im Einsatz. Alledings kamen die Kräfte nicht mehr direkt an den Brandherd heran, da man sich dem akut einsturzgefährdetem Gebäude nicht mehr nähren konnte. So konnten die Einsatzkräfte auch nicht verhindern, dass nach EInbruch der Dunkelheit plötzlich große Teile des Gebäudes wieder lichterloh in Flammen standen, nachdem sich der Brand eigentlich etwas gelegt hatte. Der EInsatz wird sich wohl noch einige Zeit hinziehen, die Feuerwehr stellt in Schichten jeweils Kräfte für eine Brandwache, muss aber das Feuer sich selbst überlassen, da Löscharbeiten zu gefährlich wären.

Das Werk wurde 2018 verkauft und wird derzeit zurückgebaut. Möglicherweise ist es dabei zu dem Brandausbruch gekommen.


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