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A671 bei Wiesbaden nach folgenschweren Unfällen stundenlang gesperrt:
Autos überschlagen sich nach Kollision auf Standstreifen, ein Wagen fängt Feuer - Ein Toter und zwei Schwerverletzte - Ersthelfer halten an der Unfallstelle, Frau übersieht deren Autos und fährt auf - Fahrerin schwer verletzt

Fahrer des brennenden Fahrzeugs kann sich retten - Feuerwehr und Rettungsdienst mit zahlreichen Kräften vor Ort - Erhebliche Verkehrsbehinderungen

Bildergalerie vorhanden

Datum: Donnerstag, 27. Juni 2019, ca. 03:30 Uhr

Ort: A671 bei Wiesbaden, Hessen

 

(ah) Ein folgenschwerer Verkehrsunfall und ein Folgeunfall kurz darauf haben für eine stundenlange Vollsperrung der A671 nahe der Anschlussstelle Mainz-Kastel in Richtung Wiesbaden gesorgt. 

Ersten Angaben zufolge waren auf zunächst zwei Pkw im Bereich des Standstreifens kollidiert und hatten sich daraufhin überschlagen. Der auffahrende Wagen fing Feuer, der Fahrer konnte sich schwer verletzt retten. In dem vorderen Fahrzeug, das möglichwerweise aufgrund einer Panne auf dem Standstreifen stand, wurden zwei Personen eingeklemmt. Feuerwehrkräfte konnten eine Person schwer verletzt retten; die zweite Person konnte nur noch tot geborgen werden.

Noch bevor die Rettungskräfte an der Unglückstelle eingetroffen waren kam es zu dem Folgeunfall: Ersthelfer hatten angehalten, um den Unfallopfern zur Hilfe zu kommen. Die Fahrerin eines BMW übersah die Autos der Helfer und fuhr offenbar fast ungebremst in die Fahrzeuge. In oder direkt an den Fahrzeugen der Ersthelfer befand sich glücklicherweise niemand; die BMW-Fahrerin wurde jedoch schwer verletzt.

Aufgrund der Unfälle sowie der aufwändigen Rettungs- und Bergungsarbeiten musste die Autobahn für mehrere Stunden in Richtung der hessischen Landeshauptstadt gesperrt werden. Es kam zu erheblichen Verkehrsbehinderungen.

 


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