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Zwei Tote bei innerörtlichem Raserunfall:
Audi überholt innerorts mit hoher Geschwindigkeit rechts, touchiert Auto und kracht daraufhin gegen Baum und Mast - Fahrer (60) und Beifahrerin (52) tot - Sohn (28) auf Rückbank in Lebensgefahr

Unfallstelle gleicht einem Trümmerfeld – Audi seitlich bis weit über die Hälfte eingedrückt - Ersthelfer versuchten noch, einen der beiden Todesopfer zu reanimieren – Fahrer im Audi eingeklemmt – Ursache unklar

Bildergalerie vorhanden

Datum: Donnerstag, 13. Juni 2019, 20:40 Uhr

Ort: Karlsruhe, Baden-Württemberg

 

(sg/gs) Zwei Tote sowie ein Schwer- und ein Leichtverletzter sind die Folgen eines schweren Verkehrsunfalles, der sich am Donnerstagabend kurz vor 20.30 Uhr in Karlsruhe ereignet hat.

Wie die ersten Erhebungen des Verkehrsunfalldienstes ergeben haben, war der Fahrer eines Audis von Süden her kommend auf der Bundesstraße 36 in Richtung der Karlsruher Kernstadt unterwegs. An der Kreuzung der Rheinhafenstraße touchierte er aus noch unklarer Ursache anscheinend mit hoher Geschwindigkeit einen in gleicher Richtung fahrenden VW und wurde nach rechts abgewiesen. In der Folge streifte der Audi zunächst unmittelbar nach der Kreuzung einen neben dem rechten Straßenrand stehenden Baum. Von dort schleuderte das Fahrzeug etwa 80 Meter weiter, wo es gegen einen zweiten Baum stieß und auch abgewiesen wurde. Wenige Meter danach prallte der Pkw noch seitlich mit großer Wucht gegen einen massiven Oberleitungsmasten und kam schließlich zum Endstand.

In dem Fahrzeugwrack wurde die 52 Jahre alte Beifahrerin eingeklemmt und musste von der Feuerwehr befreit werden. Allerdings verstarb sie trotz umgehend eingeleiteter Rettungsmaßnahmen noch an der Unfallstelle. Ihr 60-jähriger Ehemann, bei dem es sich wohl um den Fahrer handelte, konnte nur noch tot geborgen werden. Der 28 Jahre Sohn der beiden Getöteten befand sich nach bisherigen Feststellungen auf dem Rücksitz und kam mit lebensgefährlichen Verletzungen in ein Krankenhaus.

Der Fahrer des an dem Unfall beteiligten Volkswagens im Alter von 36 Jahren erlitt einen Schock und kam in eine Klinik.

Den Rettungskräften bot sich an der Unfallstelle ein schreckliches Bild der Verwüstung. Ein Insasse lag leblos neben dem Fahrzeug und wurde durch Ersthelfer reanimiert, der Fahrer war schwer eingeklemmt.

Zur Betreuung der Helfer und Rettungskräfte kam auch ein Notfallseelsorger zum Einsatz.

Die Polizei ermittelt nun, wie es zu dem Unfall kommen konnte. Wie die Polizei mitteilte und wie das Schadebsbiuld zeigt, war der Fahrer viel zu schnell unterwegs.

 


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