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Acht Wohnhäuser evakuiert:
70 Bewohner plötzlich obdachlos – ihre acht Wohnhäuser sind akut einsturzgefährdet – unerklärliche Hohlräume im Untergrund gefährde Gebäudestabilität

Verdächtige Knackgeräusche hatten Bewohner am Nachmittag beunruhigt – alarmierte Feuerwehr bemerkte zahlreiche Risse und ordnete unverzügliche Räumung der Gebäude an – Ursache für Hohlräume unter den Wohnhäusern noch unklar

Bildergalerie vorhanden

Datum: Sonntag, 10. März 2019, 19 Uhr

Ort: Wuppertal, Nordrhein-Westfalen

 

(sg) Erst bemerkten die Bewohner der Häuser im Wuppertaler Stadtteil Langerfeld am Sonntag ein unerklärliches Knacken, dann bildeten sich in den Wänden plötzlich Risse. Unverzüglich wählten sie den Notruf und alarmierten die Rettungskräfte in die Straße Beyeröhde.

Diese ließen den rund 70 Bewohner kaum Zeit, die wichtigsten Dinge zusammenzupacken. Die Feuerwehr ordnete die unverzügliche Evakuierung der acht betroffenen Wohnhäuser an. Unter den Gebäuden, so die Stadtverwaltung, hätten sich große Hohlräume gebildet, die die Stabilität der Häuser gefährdeten. Alle Bewohner mussten raus, auch abgestellte Pkw auf den Straßen und von einem nahen Supermarktparkplatz wurden vorsichtshalber abgeschleppt.

Feuerwehr und THW untersuchten am Abend die Gebäude und stellten zahlreiche weitre Risse fest. Der Aufenthalt in dem Gebäude sei lebensgefährlich, so die Entscheidung.

Unverzüglich machte man sich auf die Suche nach der Ursache. Mit Baggern wurde die Straße vor den Häusern aufgerissen.

Wie es nun weitergeht, versucht ein Krisenstab der Stadt herauszufinden. Warum genau sich die Hohlräume gebildet haben, ist noch unklar. Es kommen starke Unterspülungen oder auch Bergbauschäden in Frage. Eventuell ist ein in dem Bereich früher einmal existierendes Bergwerk für die Schäden verantwortlich. Mit dem derzeit über der Region tobenden Sturmtief hat es offenbar aber nicht zu tun.

 


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