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Im Schlaf vom Feuer überrascht:
Fluchtweg versperrt - Vier Erwachsene, Kleinkind und Baby müssen bei Küchenbrand von Balkon gerettet werden - Starke Brandrauchentwicklung aus Küchenfenster (on Tape)

Alle sechs Personen erleiden leichte Rauchgasvergiftungen - Über 40 Personen müssen aus Mehrfamilienhaus evakuiert werden -

Bildergalerie vorhanden

Datum: Sonntag, 10. Februar 2019, 08:30 Uhr

Ort: Hennigsdorf, Landkreis Oberhavel, Brandenburg    

 

(et) Sechs Personen wurden am Sonntagmorgen in Hennigsdorf im Schlaf von einem Feuer in ihrer Wohnung überrascht. Plötzlich war die gesamte Wohnung verraucht. Die Mieter schafften es noch zum Balkon, damit war aber der Fluchtweg abgeschnitten.

 

Das Feuer war im ersten Stock eines Mehrfamilienhauses ausgebrochen und hatte sich schnell auf die gesamte Küche ausgebreitet. Beim Eintreffen der ersten Kräfte, stand die Wohnung im ersten Obergeschoss schon im Vollbrand. Für die vier Erwachsenen, ein Kleinkind und ein Baby der Wohnung war der Fluchtweg versperrt und sie konnten sich nur noch auf den Balkon retten. Von dort mussten sie von der Feuerwehr mit einer Drehleiter gerettet werden. Sie erlitten alle eine Rauchgasvergiftung und mussten vor Ort vom Rettungsdienst  ambulant versorgt werden.

 

Die anderen 41 Bewohner des sechsstöckigen Hauses wurden während der Löscharbeiten evakuiert und in einem nahegelegenen Bistro untergebracht. Außerdem wurde ein Kältebus zum Einsatzort gerufen. Die Wohnung brannte völlig aus und auch die darunter- und darüber liegende Wohnung sind durch Rauch und Löschwasser vorerst unbewohnbar. Die Brandursache ist am Sonntagmittag noch unklar. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen zur Ursache aufgenommen.

 

Bemerkenswert kümmerten sich die Einsatzkräfte der Feuerwehr um das kleine Baby der Familie. Ein Feuerwehrmann brachte den Säugling über eine Drehleiter zum Rettungswagen. Außerdem gab er der völlig aufgelösten Mutter die Babymilchflasche aus der Brandwohnung. Auch die Zusammenarbeit zwischen Feuerwehr und Polizei war besonders gut und koordiniert so der Dienstgruppenleiter der Polizei.

 


Videobericht zur MeldungVideobericht zur Meldung:

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