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Versuchte Amokfahrt endet in Garage:
Mann steigt in psychischer Ausnahmesituation in sein Auto, nimmt Anlauf und rast mit voller Wucht in massive Garage – Bewohner hatten sich gerade Schlafen gelegt, als sie durch den Aufprall geweckt wurden – 19-jähriger Fahrer kann nach Großfahndung schließlich gestellt werden

Mann war kurz zuvor aus Klinik gestürmt – Betroffene Bewohner wollten am Folgetag in den Urlaub fahren

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Datum: Montag, 04.02.2019, 21:30 Uhr

Ort: Rostock, Mecklenburg-Vorpommern

 

(ch) Eine Spur der Verwüstung hinterließ ein Mann am späten Montagabend in einem Wohngebiet im Rostocker Stadtteil Gehlsdorf. Der 19-Jährige war kurz zuvor aus einer nahen psychiatrischen Klinik gestürmt und hatte sich in sein Auto gesetzt. Mit dem Fiat fuhr er vom Klinikparkplatz in die Siedlung und nahm dort regelrecht Anlauf. Mit hohem Tempo rauschte der Wagen frontal in eine massive Garage und blieb in dieser stecken.

Augenscheinlich nicht stärker verletzt, stieg der Mann aus und flüchtete in die Nacht. Die geschockten Anwohner, welche sich gerade schlafengelegt hatten, informierten sofort die Polizei, welche mit einem Großaufgebot anrückte. Da befürchtet wurde, dass der Mann seine Amoktour in einem psychischen Ausnahmezustand durchgeführt hatte, leiteten die Beamten direkt eine größere Fahndung ein, da sie nicht einschätzen konnten, ob der Mann sich oder noch weitere andere Menschen gefährden würde. Es gelang schließlich, den jungen Mann zu stellen.

Die Feuerwehr musste derweil die einsturzgefährdete Garage abstützen. Behutsam wurde das zerstörte Auto herausgezogen und die Mauern gesichert. Inwiefern ein Boot, welches sich in dem Bauwerk befand, Schaden genommen hat, ist unklar. Demnach muss auch geprüft werden, ob die geplante Urlaubsfahrt der Bewohner am Dienstag tatsächlich starten kann oder gezwungenermaßen ins Wasser fällt.


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