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Touristenbus mit Amerikanern, Kanadiern und Australiern in Baden-Württemberg schwer verunglückt – 18 teils lebensgefährlich Verletzte:
Reisebus kommt auf einer Landstraße in den Gegenverkehr und prallt mit LKW zusammen - Bus schlitzt danach Sattelzug seitlich auf – Fünf Rettungshubschrauber an der Einsatzstelle

Rettungsdienste mit Großaufgebot vor Ort – Großes Trümmerfeld – Notfallseelsorger kümmern sich um die Reisenden – Vier O-Töne – Bergung bis in die Nacht

Bildergalerie vorhanden

Datum: Donnerstag, 11. Oktober 2018, 17:00 Uhr

Ort: L 722 zwischen Speyer und Hockenheim, Rhein-Neckar-Kreis, Baden-Württemberg

 

(et) Auf der L 722 zwischen Speyer und Hockenheim in Baden-Württemberg kam es am Donnerstagabend zu einem schweren Busunglück bei dem über ein Dutzend Personen teils lebensgefährlich verletzt wurden.

Der größtenteils mit US-Amerikanern, Kanadiern und Australiern besetzte Reisebus war in einer langgezogenen Kurve in den Gegenverkehr geraten und dort mit einem Sattelzug zusammen geprallt. Der Versuch im letzten Moment auszuweichen misslang und der Reisebus schlitzte den Sattelzug seitlich auf. Die geladenen Reifen verteilten sich auf der Fahrbahn. Der Bus wurde dabei völlig zerstört.

Für die Rettungsdienste wurde Großalarm ausgelöst. Fünf Rettungshubschrauber aus den benachbarten Regionen, dutzende Rettungswagen, Feuerwehr und Notärzte waren kurz darauf an der Einsatzstelle. Von den insgesamt 35 beteiligten Personen wurden zwei eingeklemmt und mussten von der Feuerwehr befreit werden. Vier Personen wurden lebensgefährlich, fünf schwer und neun weitere leicht verletzt. Notfallseelsorger kümmerten sich vor Ort um die anderen Reisenden. Die Landstraße musste für die Bergung der verkeilten Fahrzeuge bis weit in die Nacht voll gesperrt werden. Die Polizei hat umfangreiche Ermittlungsarbeiten zur Klärung der Unfallursache vor Ort aufgenommen.

 


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