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Brand hätte noch schlimmer enden können:
100x30 Meter großer Putenstall brennt komplett nieder – Tiere sollten heute in den Stall ziehen und bleiben somit unverletzt – Feuerwehr hat Probleme mit der Wasserversorgung

Stall war bereits eingestreut und das Futter vorbereitet – Gastanks von Flammen bedroht - 100 Kameraden von neun Feuerwehren im Einsatz

Bildergalerie vorhanden

Datum: Freitag, 14. September 2018, 4:30 Uhr

Ort: Lehmhorst, Lkr. Osterholz, Niedersachsen

 

(ch) Komplett ausgebrannt ist ein Putenstall in der Nacht bei Lehmhorst. Bereits als die Feuerwehr eintraf, stand das 100x30 Meter große Gebäude lichterloh in Flammen. Sofort wurde ein Löschangriff aufgebaut, um die angrenzenden Gebäude zu schützen. Doch die schlechte Wasserversorgung in der Region stellte die rund 100 Helfer vor Probleme. Mussten sie anfangs noch mit den Tankreserven ihrer Fahrzeuge arbeiten, gelang es ihnen im weiteren Verlauf, eine kilometerlange Meter lange Schlauchstrecke zu verlegen, um das Wasser zur Einsatzstelle zu befördern. Das Stallgebäude konnte jedoch nicht mehr gerettet werden und brannte völlig aus. Sorgen bereiteten den Kameraden anfangs auch mehrere Gastanks direkt neben dem Brandobjekt. Diese waren durch die Hitze akut gefährdet und mussten geschützt werden, was auch gelang.

Dennoch kann man bei diesem Brand von Glück im Unglück sprechen. Denn Tiere befanden sich zum Zeitpunkt des Feuers nicht im Stall. Sie sollten im Laufe des Freitags dort einziehen und saßen noch im unversehrten Nachbargebäude. Die jetzt zerstörte Stallung war bereits eingestreut und mit Futter versehen. Eine für heute georderte Küken-Bestellung wurde durch den Besitzer storniert.

Verletzt wurde bei dem Einsatz, zu dem insgesamt neun Feuerwehren gerufen wurden, niemand. Was das Feuer auslöste, ist noch unklar. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen.


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