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Ein etwas anderer Pfingstausflug:
Zwei Jungbullen reißen aus und marschieren 11 Kilometer durch die Gegend - zahlreiche Einfangversuche scheitern - letztendlich gelingt es der Feuerwehr beide Ausreißer wieder dingfest zu machen

Die beiden Bullen Ulrich und Leo nehmen unterwegs auch ein Bad im Fluss Hase – als Ulrich eingefangen wird, setzt sein Kamerad Leo den Ausflug alleine fort

Bildergalerie vorhanden

Datum: Montag, 21. Mai 2018, 9 Uhr

Ort: Haselünne, Landkreis Emsland, Niedersachsen

 

(sg) Das schöne Wetter wollten Ulrich und Leo im Niedersächsischen Emsland am Montag für einen kleinen Pfingstausflug nutzen. Das daraus am Ende fast 11 Kilometer nerveraufreibende Jagd mit ihren Verfolgern wurde, hatten die beiden Jungbullen sicher so nicht eingeplant.

Die beiden schwarzen Rinder waren auf noch unbekanntem Wege am Morgen im Ortsteil Berßen ausgebüxt und durch den Ort gelaufen. Später beschlossen sie, in der nahen Hase ein kühlendes Bad zu nehmen. Da riefen Passanten die Feuerwehr, welche auch sogleich mit 20 Frauen und Männern und einem Boot anrückte, um die vermeintlich in Not geratenden Tiere zu retten. Doch die beiden dachten gar nicht daran, sich retten zu lassen. Kaum nährte sich das Boot der Feuerwehr den beiden Bullen, sprangen Ulrich und Leo mit einem großen Satz ans Ufer und setzten ihren Ausflug an Land weiter fort. Gefolgt von einem Streifenwagen, der Feuerwehr und ihrem Besitzer nebst einigen Freunden und Nachbarn liefen beide Rinder über Wiesen und Felder, durch kleine Wälder und machten sich offenbar einen Spaß daraus, den Vorfolgern immer wieder zu entwischen. Dabei überquerten sie auch eine Bundesstraße, zum Glück ohne Kollision. Schließlich gelang es den Helfern, Ulrich dingfest zu machen und in einen Anhänger zu verladen. Doch Leo dachte nicht daran aufzugeben und setzte nun seine Flucht ohne seinen Kameraden weiter fort. Erst im Ortsteil Lotten endete seine Flucht dann nach rund drei Stunden. Die Feuerwehrleute fingen den schon merklich erschöpften Jungbullen mit einem Seil ein. Mit Wasser wurde dann das völlig entkräftete Tier etwas gekühlt, bevor es ebenfalls in einem Anhänger wieder nach Hause gebracht wurde.

 

 


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