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Pünktlich zur Snowboard-Meisterschaft: Ein Monster aus Schnee und Eis!

Deutschlands einzige Monster-Halfpipe aus Schnee und Eis steht am Nebelhorn

Red Bull und Nebelhornbahn-AG ermöglichen Bau Deutschlands einziger Halfpipe und schaffen perfekte Bedingungen für Freestyle-Snowboarder – Superpipe ist 113 Meter lang, 19 Meter breit und 6,5 Meter hoch

Bildergalerie vorhanden

Datum: Donnerstag, 08. März 2012

Ort: Nebelhorn, Allgäuer Alpen, Bayern

 

(cd) Was in den USA fast schon zur Grundausstattung jedes Wintersportgebiets gehört, gibt es nun in Deutschland: eine riesige Halfpipe aus Schnee und Eis.

Pünktlich zur deutschen Half-Pipe-Mesiterschaft steht am Nebelhorn in den Allgäuer Alpen die einzige deutsche Monster-Halfpipe. Möglich gemacht hat das Riesenprojekt eine Zusammenarbeit von Red Bull und der Nebelhorn AG. Direkt unterhalb der Bergstation Höfatsblick der Nebelhornbahn in Oberstdorf wurde das 113 Meter lange, 19 Meter breite und 6,5 Meter hohe Prachtstück aus Eis und Schnee gebaut.

Bereits am Wochenende findet in der Pipe die offizielle Deutsche Halfpipe-Meisterschaft statt. Bis Ende April wird die Halfpipe gehegt, gepflegt und geshaped.

Der Bau der Halfpipe erfolgte unter sachkundiger Anleitung von Sven Gittermann, der als Pipe-Spezialist gilt und schon am Bau einiger anderer Superpipes in aller Welt dabei war.

„Diese Pipe ist die einzige in Deutschland! Über Facebook bildete sich vor mehreren Jahren die Gemeinschaft „Pipeaid“ die für den Bau einer Monsterpipe in Deutschland eintrat. Es wurden darüber Partner gefunden, die den Bau unterstützen und nun steht sie hier, schon im zweiten Jahr!“ so Gittermann.

Ihren ersten Nutzen trägt die Bahn schon am Wochenende auf der schon erwähnten deutschen Half-Pipe-Meisterschaft. „Wir haben uns mit Absicht für eine so große Superpipe entschieden, um auch den Profis gerecht zu werden!“ so Alfred Spötzl von der Nebelhorn AG, die den Bau zusammen mit Red Bull in die Wege leiteten und finanzierten.

„Mit der Pipe sprechen wir aber nicht nur die Profis an, sondern alle, von Jung bis Alt. Jeder kann in der Pipe fahren, wie weit er dabei geht bleibt ihm überlassen. Wer es richtig lernen will, sollte sich aber einen Lehrer nehmen!“ so Pipe-Spezialist Gitttermann.

Damit die Pipe auch fertig wird, müssen alle Beteiligten noch mal richtig Gas geben. „ Wir fräsen heute wohl noch den ganzen Tag und die halbe Nacht, aber es nützt ja nichts, es muss fertig werden!“ so Pistenraupenfahrer Alfred Zink.Wir haben den Bau der Monsterpipe aufwändig begleitet.

 

Die NonstopNews-Bilder und die O-Töne:

 

-          Totale Halfpipe am Nebelhorn bei strahlendem Sonnenschein

-          Arbeiten an der Monsterpipe

-          Raupe fräst Schnee aus der Halfpipe

-          Mitarbeiter stechen Kanten ab

-          Hinweisschilder „Achtung Halfpipe“

-          Raupe fährt in Halfpipe

-          Arbeiter mit Kettensäge, sägt Sprungkante

-          Halfpipe wird vermessen

-          Blick auf Nebelhornbahn

-          Arbeiter kontrollieren Raupenfahrzeug

-          Arbeiter färbt Sprungkante ein

-          Blick in Fahrerkabine in Raupe

-          Mitfahrt in der Raupe

-          Rundung der Halfpipe wird abgefräst

-          O-Ton Sven Gittermann, Pipe-Spezialist, erster Teil: …haben ausgemessen und abgesteckt…6,50 Höhe und 19 Meter Breite…113 Meter lang…gibt nur eine in Deutschland… hier stand die erste…wurde über Facebookgemeinschaft Pipeaid aufgerufen…Partner wurde gefunden…nun wurde sie gebaut…wir geben Vollgas, muss bis Donnerstagabend fertig sein…

-          O-Ton Alfred Spötzl, Nebelhornbahn AG: …wollten Freestyle am Nebelhorn bieten…gab noch keine Pipe…nun steht sie hier…es ist sogar eine Superpipe geworden…muss für Profis geeignet sein…soll aber auch allen anderen Alltagssportlern Spaß bieten…für Jung und Alt…jeder ist neugierig und fährt mal durch…Pipe kostet 120.000 Euro im Jahr…geht nur zusammen mit Partnern…ist eine zusätzliche Attraktion für die Berge…unsere Raupenfahrer sind sehr erfahren…das ist sehr wichtig…am Samstag findet hier die Deutsche Meisterschaft statt…

-          O-Ton Sven Gittermann, Pipe-Spezialist, zweiter Teil: …man brauch langjährige Erfahrung für das „shapen“…habe mir das lange angeschaut und davon gelernt…zu den Anfängen der Halfpipes…zu den Entwicklungen der Pipes…Pipes sind höher, bis zu sieben Metern…die Sportler springen viel höher raus als früher…wird alles extremer…viele Umdrehungen…teilweise dreifache Drehungen…jeder kann in der Halfpipe fahren…man kann das Stück für Stück trainieren…es wäre angebracht, dass jedoch unter Anleitung zu machen…am besten mit einem Lehrer…

-          O-Ton Alfred Fink, Raupenfahrer im Führerstand: …zu seiner Arbeit…man muss das im Gefühl haben…es wurde uns gezeigt und wir haben es gelernt…klappt sehr gut…man muss aufpassen und nicht zuviel rausfräsen…sonst hat man sofort Löcher…wir sind den ganzen Tag und wahrscheinlich auch noch die halbe Nacht am Fräsen, bis alles fertig ist…

 

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