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Unfassbarer Unfall auf B51: LKW-Fahrer stellt Wechselbrücke von Lastwagen unbeleuchtet auf Bundesstraße ab:
20-jähriger Twingofahrer erkennt Hindernis viel zu spät, rast längs unter LKW-Auflieger hindurch und schleudert noch 300 Meter weiter – Dach abgerissen – Fahrer sofort tot!

Selbst Polizei fassungslos – LKW-Fahrer hatte Wechselbrücke offenbar auf Straße abgestellt, da Zufahrt zu Lagerplatz von Spedition zu glatt erschien – O-Ton vor Ort!

Bildergalerie vorhanden

Datum: Montag, 04. Januar 2010, ca. 23:00 Uhr

Ort: B51 bei Seckenhausen, LK Diepholz, Niedersachsen
 

(gs) Selbst die Polizisten vor Ort konnten nur noch den Kopf schütteln: Ein völlig fahrlässig agierender LKW-Fahrer hat am späten Abend einen Unfall mit tödlichem Ausgang ausgelöst.

Der polnische Fahrer einer örtlichen Spedition hatte am Abend die sogenannte Wechselbrücke seines Lasters mitten auf der Fahrspur der unbeleuchteten Bundesstraße 51 bei Seckenhausen südlich von Bremen abgestellt. Den nur auf Stelzen aufgebauten Aufbau sicherte der Fahrer lediglich mit einem Warndreieck, welches er an das Heck der abgestellten Wechselbrücke klemmte.

Unmittelbar danach erkannte ein in Richtung Bremen fahrender Twingofahrer das unerwartete Hindernis in der Dunkelheit viel zu spät. Als er bremsen wollte, war es schon zu spät: Der Twingo krachte mit etwa 100 km/h unter die Wechselbrücke, riss sich dabei das gesamte Dach ab und unterquerte den Lasteraufbau längsseits vollständig. Der Fahrer war offenbar bei dem Aufprall in Kopfhöhe sofort getötet worden. Führerlos fuhr der Wagen noch gut 300 Meter weiter bis er rechtseitig gegen einen Baum prallte. Ein alarmierter Notarzt konnte nur noch den Tod feststellen.

Völlig unklar ist, wieso der polnische Fahrer die Wechselbrücke direkt auf der Bundesstraße abstellte und nicht wie vorgesehen auf dem Lagerplatz der Spedition, in der der Laster ohne seine Ladung gerade eingebogen war.  Die polizeilichen Vernehmungen dauern noch an.

Bei dem verunglückten Auto handelte es sich um einen Leihwagen ausgerechnet eines Gebrauchtwagenhändlers, der sein Geschäft direkt an der Unfallstelle hat. Ein Kunde hatte den Wagen bekommen, da sein eigener PKW zur Reparatur in die Werkstatt musste. Laut ersten Angaben verunglückte der erst 20-jährige Sohn des Kunden auf dem Rückweg von der Arbeit kurz vor seinem Zuhause. Der Autohändler selber war durch den Knall auf den Unfall aufmerksam gemacht worden und fand nur zufällig sein eigenes Auto vor Ort vor. Der Chef der Spedition, für den der polnische Fahrer unterwegs war, war genauso fassungslos über den Vorfall wie die Polizei. „Solch einen Unfall habe ich in meiner langen Dienstzeit noch nie erlebt“, so Udo Müller von der Polizei in Weyhe vor Ort.

 

Wir haben die Nachtbilder mit O-Ton .

 

Die NonstopNews-Bilder (Nacht – alles Stativbilder!) und der O-Ton:

 

-          Totale der Unfallstelle mit viel Blaulicht

-          Rettungswagen und Notarzt noch vor Ort, Abfahrt der Retter

-          Zerstörter Unfallwagen an Baum

-          Streifenwagen sperrt dunkle B51

-          Wechselbrücke steht auf Bundesstraße

-          Splitter und Trümmer auf Fahrbahn

-          Kopfstütze von PKW liegt unter Wechselbrücke

-          LKW ohne Wechselbrücke rangiert aus Seitenstraße

-          Polizei vor Ort untersucht Wechselbrücke

-          Bestatter vor Ort, Leiche wird geborgen und abtransportiert (aus Distanz)

-          Straße wird gereinigt

-          Zerstörter Twingo am Baum, diverse Bilder

-          Dach abgerissen (ohne Einwirken von Feuerwehrbergungsgerät!)

-          Wrack wird geborgen und verladen

-          Wechselbrücke wird verladen von Leiter der Spedition

-          Polizei im Gespräch

-          O-Ton Udo Müller, Polizei Weyhe (vor Ort, Nacht, ausführlich): „…Unfall gemeldet auf B51, hier hatte LKW-Fahrer eine Wechselbrücke abgebrückt mitten auf der Bundesstraße… ein herannahender PKW hat das Hindernis nicht gesehen, ist unter der Wechselbrücke drunter durchgefahren und ist dabei zu Tode gekommen… ca. 300 Meter weiter ist er dann ausrollen an einem Baum stehen geblieben… beim Unterfahren ist das ganze Dach weggerissen worden und dabei auch der Fahrer ums Leben gekommen… ausländischer LKW-Fahrer, Befragungen laufen ,mit Dolmetscher … das ist unverständlich wie man so was hier machen kann, ist unglaublich… das ist überhaupt nicht nachvollziehbar, es hier unbeleuchtet, hier ist 100 km/h erlaubt, da ist für einen Autofahrer nicht zu erkennen, man rechnet damit auch nicht… hinten am LKW hing ein Warndreieck, das reicht aber niemals zur Absicherung aus… da wird er wohl schon tot gewesen sein, als er hätte bremsen wollen… das geht hier in die Analen ein, das habe ich noch nicht erlebt, trotz vieler Dienstjahre… das Hindernis erkennen und dann noch bremsen, das hätte jedem passieren können, da hätte niemand eine Chance gehabt…“

-          Schnittbilder

 

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