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Flammen legen erst kürzlich renoviertes Gebäude in Schutt und Asche:
Historisches Reetdachhaus bei Großbrand zerstört – Drei Verletzte

Beim Eintreffen der Feuerwehr hatten die Flammen bereits auf den Dachstuhl übergegriffen – 100 Jahre altes Haus wurde erst vor wenigen Monaten renoviert – Fünf Menschen nun obdachlos – Schlechte Wasserversorgung machte der Feuerwehr zu Schaffen – Angrenzende Bundesstraße 199 bis in den Morgen voll gesperrt

Bildergalerie vorhanden

Datum: Samstag, 05. Dezember, ca. 00:00 Uhr

Ort: Leck, Nordfriesland, Schleswig-Holstein

 

(mwü/si) Bei einem Großbrand in Leck (Nordfriesland) ist in der Nacht zum Samstag ein historisches Reetdachhaus zerstört worden, drei Bewohner wurden verletzt.

Als die Feuerwehr am Brandort eintraf, hatten die Flammen bereits auf den Dachstuhl übergegriffen. Die fünf Bewohner des Hauses hatten den Brand bemerkt und sich selbst ins Freie retten können, drei von ihnen erlitten jedoch Rauchgasvergiftungen und mussten in eine Klinik eingeliefert werden. Unterdessen kämpften zahlreiche Kräfte der Feuerwehr gegen die Flammen an, die sich rasend in dem Gebäude ausbreiteten.

Als problematisch habe sich dabei insbesondere die schlechte Wasserversorgung auf dem Anwesen herausgestellt, sagte Einsatzleiter Tobias Kaim. Die Brandursache war zunächst unklar, auch zur genauen Höhe des entstandenen Sachschadens lagen am Morgen noch keine Informationen vor, er dürfte jedoch beträchtlich ausfallen. Das große und historische Reetdachhaus, das bis auf die Grundmauern niederbrannte, war erst vor wenigen Monaten umfangreich renoviert worden. Während den Löscharbeiten musste die angrenzende Bundesstraße 199 bis in die Morgenstunden voll gesperrt werden. Die fünf Bewohner stehen nun zum zweiten Advent und damit kurz vor Weihnachten ohne Hab und Gut und ohne Dach über dem Kopf da.

 

Die NonstopNews-Bilder (Nacht) und der O-Ton:

 

- Totale der Einsatzstelle

- Großaufgebot Feuerwehr, Rettungsdienst, Polizei vor Ort

- Flammen schlagen aus Dach, Flammen im Inneren des Gebäudes

- Drehleiter vor Ort, Löscharbeiten der Feuerwehr, auch unter Atemschutz

- Starke Rauchentwicklung aus Gebäude, Rauchsäule über Gebäude und B199

- Heruntergebranntes Reet vor dem Gebäude, glimmendes Reet am Dachstuhl

- Beamte der Polizei und Kriminalpolizei vor Ort, Ermittlungsarbeiten

- Zahlreiche Einsatzfahrzeuge der Feuerwehr auf B199, Vollsperrung der Bundesstraße

- O-Ton Tobias Kaim, Einsatzleiter Feuerwehr Leck: „...wir wurden zu einem Gebäudebrand alarmiert..bei unserem Eintreffen hatten die Flammen bereits auf den Dachstuhl übergegriffen...Feuer breitete sich schnell aus, es kam zur Durchzündung und das ganze Gebäude brannte lichterloh...das Haus wurde gerade erst neu renoviert und nun haben wir das Malheur...die Wasserversorgung ist alles andere als optimal...alle fünf Bewohner hatten sich selbst aus dem Gebäude retten können, drei erlitten Rauchgasvergiftungen und wurden mit dem Rettungswagen in die Klinik eingeliefert...“

- Weitere Schnittbilder

 

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