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War die Ampelanlage an oder aus?
Dramatische Rettungsaktion nach Kreuzungscrash mit vier Schwerverletzten

Peugeot wird auf Kreuzung von durchfahrendem Sprinter gerammt – Sprinter stürzt auf die Seite – Peugeot wird in Schaltkasten der Ampelanlage geschleudert – Rettungshubschrauber im Einsatz – Ähnlicher Unfall zeitgleich mit einer Toten und mehreren Schwerverletzten in Niedersachsen

Bildergalerie vorhanden

Datum: Sonntag, 29. November 2009, ca. 16:30 Uhr

Ort: L 17 Harrislee, Schleswig-Flensburg, Schleswig-Holstein
 

(et) Ein schwerer Verkehrsunfall hat am Sonntagabend bei Harrislee in Schleswig-Holstein vier Schwerverletzte gefordert, einer davon schwebt in Lebensgefahr.

Nach Angaben der Polizei befuhr ein 54-Jähriger mit seinem Mercedes Sprinter die L 17 in Richtung Süden und zur gleichen Zeit wollte ein aus Dänemark stammender, 64-jähriger Peugeot-Fahrer die L 17 an einer Ampelkreuzung geradeaus überqueren. Beide hatten offenbar einander übersehen und kollidierten im Kreuzungsbereich. Der Sprinter rammte mit hoher Geschwindigkeit in die Beifahrerseite des Peugeot und schob den PKW quer über die Kreuzung in den Schaltkasten der Ampelanlage. Der Sprinter stürzte nach dem schweren Aufprall um und blieb auf der Seite liegen.

In einer dramatischen Rettungsaktion versuchten insgesamt drei Notärzte gleichzeitig die vier schwerverletzten Insassen in den Fahrzeugen zu versorgen. Auch mehrere Rettungswagen und ein Rettungsubschrauber waren im Einsatz. Der Peugeot-Fahrer erlitt bei dem schweren Unfall lebensgefährliche Verletzungen. Sein 37-jähriger Beifahrer musste von der Feuerwehr mit schwerem Gerät aus dem zerstörten Peugeot befreit werden. Er wurde mit schweren Verletzungen in ein Flensburger Krankenhaus eingeliefert. Auch in dem umgestürzten Sprinter erlitten der Fahrer und sein 39-jähriger Beifahrer schwere Verletzungen und mussten nach der Erstversorgung in umliegende Krankenhäuser gebracht werden.

Wie es zu dem schweren Unfall kommen konnte ist noch nicht eindeutig geklärt. Unklar ist ob die Ampelanlage am Sonntagabend schon vor dem Unfall ausgeschaltet war oder erst nach der Kollision mit dem Peugeot ausfiel. Die Unfallfahrzeuge wurden von der Polizei sichergestellt und ein Sachverständiger zu den Ermittlungen hinzugezogen. Der Sachschaden wird auf rund 40.000 Euro geschätzt. Zeitgleich ereignete sich auch innerorts im niedersächsischen Nordkehdingen bei Stade ein schwerer Verkehrsunfall bei dem eine Frau getötet und fünf weitere Personen schwer verletzt wurden, (NonstopNewsNr. 10108).

 

Die NonstopNews-Bilder und O-Töne (Tag/Dämmerung):

 

- Totale der Einsatzstelle, auch von oben

- Rettungsdienst, Feuerwehr und Polizei mit Großaufgebot vor Ort

- Feuerwehr bei Rettungsarbeiten an Pkw, Frontscheibe wird herausgesägt

- Dach des Pkw wird abgetrennt und nach hinten umgeklappt

- Verletzter wird aus Pkw befreit und in Rettungswagen gebracht

- Umgekippter Sprinter liegt neben total zerstörtem Peugeot

- Eingedrückte Beifahrerseite des Kombi, div. Einstellungen

- Schäden an Fahrzeugen, auch close
- Polizei bei Unfallaufnahme, Verkehr wird umgeleitet

- Zahlreiche (!) Schaulustige beobachten Rettungsarbeiten, FW spannt Decken auf

- Rettungshubschrauber vor Ort, Abflug

- Unfallfahrzeug wird von Polizei untersucht, Unfallaufnahme und Spurensicherung

- O-Ton (Name auf Band), Feuerwehr Harrislee: ...Schwerer Verkehrsunfall...Pkw und Sprinter beteiligt...Auto derart stark deformiert, dass beide Personen nur mit schwerem hydraulischem Gerät gerettet werden konnten...Beide schwer verletzt an Rettungsdienst übergeben, ins Krankenhaus gebracht...Mussten mit Rettungszylinder Pkw auseinanderdrücken um erstmal Überlebensraum für die Insassen zu schaffen und dann das Dach abtrennen...Insassen des Sprinter auch verletzt...40 Einsatzkräfte der Feuerwehr...Psychische Belastung für Kräfte...Haben kaum Zeit uns auf so einen Einsatz vorzubereiten...Jeder wird aus seinem privaten Umfeld aufgeschreckt...Versuchen solche Einsätze durch Gespräche nachzubereiten und Kameraden zu helfen...

- Schnittbilder
 

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