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Gefahrguteinsatz in Polizeirevier:
Postsendung mit gepresstem weißen Pulver bei der Polizei abgegeben - Möglicherweise Zusammenhang mit Fällen, bei denen Drogen aus den Niederlanden verschickt wurden

Polizeirevier abgesperrt - Substanz soll nun untersucht werden - Sendung war bei einem Unternehmen eingegangen, da deren Adresse als Absender des zurückgeschickten Briefes angegeben war - Mehrere ähnliche Fälle bekannt, Drogenhändler geben falsche Absenderadressen an, damit die Spur nicht zu ihnen zurückverfolgt werden kann

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Datum: Mittwoch, 03. Januar 2018, ca. 08:00 Uhr

Ort: Wolgast, Landkreis Vorpommern-Greifswald, Mecklenburg-Vorpommern

 

(ah) Am Mittwochvormittag musste das Polizeirevier in Wolgast gesperrt werden, nachdem in einer dort abgegebenen Sendung ein gepresstes weißes Pulver entdeckt wurde. Gefahrgutspezialisten rückten an und stellten die unbekannte Substanz sicher, Experten des Robert-Koch-Instituts in Berlin sollen sie untersuchen.

Es ist davon auszugehen, dass es sich um Drogen handelt. Die Sendung wurde einem Unternehmen in Wolgast zugestellt, da dessen Adresse als Absender eingetragen war und die Sendung dorthin zurückgeschickt wurde. Diese Masche ist der Polizei bekannt, es traten bereits einige ähnliche Fälle auf - zuletzt am Vorabend in Anklam, aber auch bereits zuvor in Niedersachsen. Demnach sollen Drogen aus den Niederlanden per Post nach Deutschland verschickt und auf dem Brief wird eine falsche Absenderadresse angegeben, um den wirklichen Absender nicht zurückverfolgen zu können. Muss eine solche Sendung etwa aufgrund nicht ausreichender Frankierung zurückgeschickt werden, landet sie beim vermeintlichen und ahnungslosen "Absender", der mit dem Drogenhandel nichts zu tun hat.

 


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