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Nach dem Sturm kommt der Regen:
Felder und Wiesen können Wasser nicht mehr aufnehmen – Braune Brühe fließt über Felder in Siedlung – Garten überflutet, Keller vollgelaufen – Feuerwehr stundenlang im Einsatz.

Grundwasserspiegel so hoch, dass das Wasser durch Wände in Häuser drückt

Bildergalerie vorhanden

Datum: Mittwoch, 03. Januar 2018, 19:00 Uhr

Ort: Melle, Landkreis Osnabrück, Niedersachsen

 

(ch) Intensiv und kräftig zog Sturm „Burglinde“ am Mittwoch mit schweren Sturmböen über die Republik hinweg und richtete enorme Schäden an. Mit Abklingen des Windes wird nun aber das Wasser zum Problem. Die Böden sind vollgesogen und können nichts Neues aufnehmen. Vom Himmel prasselt es aber weiter nach. Und so läuft das Wasser nun als braune Brühe über die Felder in die Täler und sammelt sich teilweise nicht in Bächen, sondern in den Gärten und Kellern bei Melle. Dort war die Feuerwehr in mehreren Orten über vier Stunden lang im Einsatz. Bis zu einen halben Meter hoch stand das Wasser in einem Garten, der mehr wie eine Teichlandschaft wirkte. Zudem drückte von unten das Grundwasser hoch, sodass auch ein Keller und zwei Garagen liefen teilweise bis zu 20 Zentimeter voll.

Nur mittels einer Tauchpumpe sowie einer Tragkraftspritze, die das Wasser vom Feld her ableitete, gelang es der Feuerwehr, noch größeren Schaden zu verhindern. Dennoch dauerte es rund vier Stunden, ehe sie die Einsatzstellen soweit abgearbeitet hatten. Wie lange der Erfolg jedoch bestand hat, bleibt abzuwarten. Auch in den kommenden Tagen soll es immer wieder stärker regnen.


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