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Winter Extrem bei -15°C:
Fichtelberg versinkt in Eis- und Schnee wie lange nicht mehr – Imposante Szenen vom Abend - Erste Lastwagen landen wieder bereits wieder abseits der Straße - Weitere Behinderungen und Unfälle am Morgen

Lkw-Fahrer rutscht von vereister Bundesstraße in Böschung: "Bei der Kälte kommt da Freude auf" - Besondere Winterwetterimpressionen aus der Dämmerung - Feuerwehrleute müssen sich aufgrund der Kälte zeitweise in den Einsatzfahrzeugen aufwärmen

Bildergalerie vorhanden

Datum: Dienstag, 10. Januar 2017, 18.00 Uhr / Mittwoch, 11. Januar 2017, ca. 06:30 Uhr

Ort: Fichtelberg und B95 bei Burkhardtshof, Erzgebirge, Sachsen / S220 bei Ehrenfriedersdorf, Erzgebirgskreis, Sachsen

 

(ch/gs/bm) Extremwinter auf dem FIchtelberg. Seit zahlreichen Jahren war der Fichtelberg nicht mehr so vereist, verschneit und zugeeist wie dieses Jahr. Dabei herrschte bei – 10 °C, teilweise Nebel und sehr böigem Wind gefühlte Windtemperaturen von unter – 20 °C. Somit traf man auch kaum Touristen auf dem Fichtelberg. Derzeit liegen 75 cm Schnee auf dem Fichtelberg. Die Vegetation ächzt unter der Schnee- und Eislast. Teilweise bis zu 50 cm stark ist das Raueis und der Raureif an den Bäumen. Schockgefroren sind neben der Vegetation auch zahlreiche Autos von Urlaubern, die auf dem Fichtelberg nächtigen. Ob die Autos ohne Starthilfe anspringen, ist fraglich. Kurz nach Sonnenuntergang gab es zudem eine einmalige Kulisse. Der Mond ging direkt neben dem Fichtelberghaus auf.

Neben den schönen Seiten des Winters geht das Unheil auf den glatten Straßen jedoch bereits wieder los. Rund 30 Kilometer vom Fichtelberg entfernt, auf der B 95 zwischen Burkhardtsdorf und Chemnitz, geriet ein Lkw-Fahrer aus Rumänien auf der überfrorenen Bundesstraße durch einen entgegenkommenden LKW auf das Bankett und "parkte" sein Fahrzeug unfreiwillig neben der Bundesstraße, am Rande eines Feldes, im Tiefschnee. Der Laster hatte nicht einmal den Ansatz einer Chance von alleine wieder heraus zu kommen. Ein Bergeunternehmen aus Chemnitz zog den Brummi heraus. Über eine Stunde musste die B 95 voll gesperrt werden. Bei minus neun Grad Celsius eine unangenehme Arbeit für das Bergeunternehmen.

Und es ist noch mehr Schnee in Sicht. Neue Schneefälle bis Ende der Woche bringen dem Fichtelberg noch einmal bis zu 50 cm Neuschnee. Dann sollte die Ein-Meter-Marke geknackt sein. Schon ab Morgen geht es los, mit Behinderungen auf den Straßen ist dann wieder zu rechnen.

Auch am Morgen rissen die Glätteunfälle nicht ab: Bei Ehrenfriedersdorf kam ein mit Holzstämmen beladener Lkw von der verschneiten Landstraße ab und stürzte im Straßengraben um. Der Fahrer blieb unverletzt. Für die Bergung musste die Straße für längere Zeit gesperrt werden. Der Einsatz für die Feuerwehr war alles andere als einfach: Bei Temperaturen von etwa -15°C mussten sich die Kameraden zeitweise in den Einsatzfahrzeugen aufwärmen.

 

Die NonstopNews-Bilder (Dämmerung/Nacht):

  • Blick auf Fichtelberghaus

  • Schwenk Wetterwarte Fichtelberghaus

  • Tief verschneite Landschaf

  • Extremer Raureif an den Bäumen

  • Stark vereistes Fernrohr

  • Leute kämpfen gegen Kälte

  • Kind auf Schlitten

  • Wegweiser voller Eis

  • Friedensglocke im Eis

  • Mondaufgang

  • Mond scheint direkt neben Fichtelberghaus

  • Verschiedene Schwenks

  • Extrem zugefrorene Autos

  • Viel Eis auf Autos

  • Lkw steckt im Schnee

  • Bergeunternehmen vor Ort

  • Eingegrabene Räder

  • Vorbereitungen mit Schaufel und Holzbarren zur Bergung

  • Polizei vor Ort

  • Schnittbilder

  • O-Ton Eric Wehner, Bergedienstunternehmen: "Der Fahrer vom LKW ist von der Straße abgekommen, konnte es nicht mehr steuern und ist im Straßengraben gefahren...wir versuchen den von der Straße zu ziehen...er ist auf dem Feld gelandet und steht nun hier mitten drin...bei der Kälte kommt Freude auf...es wird schwierig ihn heraus zu ziehen...er hat sich richtig eingebuddelt, die Rechte steckt komplett drin. Tee ist nicht da, aber kalte Füße und kalten Kopf..."

NEU - Material von einem Unfall am Morgen des 11.01. bei Ehrenfriedersdorf:

  • Totale der Unfallstelle

  • Polizei und Feuerwehr vor Ort

  • Umgestürzter Lkw

  • verschneite Straße, verschneiter Seitenraum

  • Baumstämme im Seitenraum

  • Feuerwehr leuchtet aus

  • Einsatzkräfte im Gespräch

  • Schnittbilder

  • O-Ton Torsten Groschopp, Feuerwehr Neundorf:  ...Lkw umgestürzt; das Holz hat sich dabei auf das Feld verteilt..., ...Fahrer war nicht verletzt, stand neben dem Auto und es ging ihm gut..., ...haben die Straße gesperrt und die Einsatzstelle ausgeleuchtet..., ....bei den Witterungsbedingungen war das Ganze bei – 15 °C  nicht so einfach; mussten uns zwischenzeitlich ins Auto setzen und aufwärmen..., ...während der Bergung muss die Straße länger gesperrt werden..., ...Straße war glatt, wir haben selber Schneeketten auf dem Auto und kamen gut voran..., ...bei dem LKW sah das natürlich anders aus...

 

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