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Flammeninferno bei Westfleisch in Paderborn:
12.000m²-Produktionsstätte des Fleischkonzerns steht in Vollbrand - Flammen schlagen meterhoch in den Himmel - 1000 Schweine im Gebäude eingeschlossen und können erst nach Stunden gerettet werden

Mehrere Explosionen erschüttern Einsatzstelle - Anwohner werden aufgefordert Fenster und Türen geschlossen zu halten – Großaufgebot der Feuerwehren im Einsatz

Bildergalerie vorhanden

Datum: Montag, 8. Februar 2016, 17 Uhr

Ort: Paderborn, Nordrhein-Westfalen

 

(sg) Am späten Montagnachmittag ist auf dem Gelände des Fleischproduzenten Westfleisch in Paderborn ein Großbrand ausgebrochen. Meterhoch schossen die Flammen aus der Lager- und Produktionshalle in den Himmel. Ein dichter schwarzer Rauchpilz stand stundenlang über der Stadt und zahlreiche Explosionen erschüttern die Umgebung.

Mit einem Großaufgebot stemmt sich die Feuerwehr gegen das Inferno. Da akute Explosionsgefahr bestand und ein CO2-Lager zu explodieren drohte, wurde das Gebiet weiträumig abgeriegelt worden.

Aufgrund der Rauchentwicklung werden Bewohner über Lautsprecher und die Warn-App KATWARN aufgefordert, Fenster und Türen geschlossen zu halten und sich nicht im Freien aufzuhalten.

Beim Eintreffen der ersten Feuerwehrkräfte war das 200 mal 60 Meter große Areal zunächst stark verqualmt. Flammen waren noch nicht zu sehen. Offenbar hatte sich das Feuer in den Zwischendecken ausgebreitet, plötzlich brach die Decke ein, mehrere Explosionen erschütterten das Gebäude. Innerhalb kürzester Zeit stand das gesamte Gebäude in Vollbrand. Nach gut zwei Stunden griff das Feuer sogar auf das benachbarte Kühlhaus über. Um genügend Löschwasser zu erhalten, wurde sogar der Brunnen einer benachbarten Brauerei angezapft.

Zwei Personen mussten von der Feuerwehr gerettet werden. Ein Mitarbeiter und ein LKW-Fahrer waren von Rauch und Flammen eingeschlossen. Sie wurden verletzt ins Krankenhaus gebracht. Stundenlang waren noch ca. 1000 Schweine im Gebäude eingeschlossen. Zahlreiche Veterinäre wurden daher an die Einsatzstelle beordert, um sich um die Tiere zu kümmern. Doch während der Schaden an der Halle in die Millionen gehen könnte, konnten die Tierärzte eine positive Nachricht vermelden: Ein Großteil der eingeschlossenen Tiere blieben von den Flammen verschont und konnten in bereitstehende Lastwagen gebracht werden. Nur einige Tiere hatten den Stress nicht überstanden und waren verendet. An dem Standort arbeiten etwa 600 Mitarbeiter. Als Ursache für den Großbrand kommt eventuell ein Blitzeinschlag in Frage, da kurz zuvor ein heftiges Gewitter über Paderborn hinweggezogen war.

 

Die NonstopNews-Bilder (Tag & Nacht) und der O-Ton:

  • Rauchentwicklung aus der Ferne
  • Rauchpilz über Gebäude
  • Meterhohe Flammen aus der gesamten Lagerhalle
  • Drehleiter im Einsatz
  • Mitarbeiter stehen geschockt auf Straße
  • Sattelzüge werden in Sicherheit gebracht
  • Zelte werden zur Versorgung der Einsatzkräfte und Mitarbeiter aufgebaut
  • Feuerwehr-Bus zur Betreuung der Mitarbeiter
  • Rettungswagen in Bereitstellung
  • Blick auf ausgebrannte Halle
  • verängstigte und rußgeschwärzte Schweine in Box
  • Schweine werden in LKW umgeladen
  • Drehleiter bei Löscharbeiten in der Nacht
  • Verwaltungsgebäude Westfleisch
  • Einsatzkräfte im Gespräch
  • Atemschutzgeräteträger in Bereitstellung vor Gebäude
  • Totes Schwein auf Straße
  • Transport-Lkw stehen bereit
  • Kamerateam interviewt Feuerwehr-Chef
  • Firmenlogo an Gebäude
  • Löscharbeiten bei Nacht
  • O-Ton mit Ralf Schmitz, Amtsleiter Feuerwehr Paderborn: „…alarmiert um 16:40 Uhr während eines heftigen Gewitters mit starken Sturmböen … Brandereignis in Zerlegestraße, dass sich auch auf Kühlbereiche ausgebreitet hat … Schwierigkeiten wegen des Rauches die Einsatzstelle angefahren ... zwei Verletzte, ein Betriebsangehöriger und ein Lkw-Fahrer … Radiodurchsagen und KATWARN-App … Messzug alarmiert … während der Brandbekämpfungen kam es zu mehreren Druckgefäßzerknallen von Gasflaschen … jetzt noch 1000 Schweine im hinteren Bereich … 200 Einsatzkräfte vor Ort … Feuer in der Gewalt und kümmern uns jetzt um die Befreiung der Schweine … Tiere waren zur Schlachtung vorgesehen …“
  • NEU: O-Ton Michael Biermann, Polizei Paderborn: ...zum Brand...

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