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Feuerwehr im nächtlichen Großeinsatz:
Historisches Fachwerkhaus niedergebrannt – Feuerwehr kämpft mit Brandnestern und Glättegefahr

Bewohnerin war nach Tod von ihrem Mann erst vor wenigen Tagen in Altersheim gezogen – Warum das Feuer in dem leerstehenden Haus ausbrach, ist unklar – Gefährliche Glätte: Feuerwehrfrau rutscht vor laufender Kamera auf Eisfläche aus

Bildergalerie vorhanden

Datum: Samstag, 09. Februar 2013, ca. 23.30 Uhr

Ort: Osterholz-Scharmbeck, LK Osterholz, Niedersachsen

 

(gs)  Ein historisches Fachwerkhaus in der Stadt Osterholz-Scharmbeck (Niedersachsen) bei Bremen ist in der Nacht völlig ausgebrannt. Die Feuerwehr hatte große Mühe den Brand zu löschen, da sich Brandnestern in den Decken des alten Hauses festgesetzt hatten und zunächst Teile des Dach geöffnet werden mussten.

Zu Retten war aber von Beginn an nichts: Zum Eintreffen der ersten Löschkräfte schlugen Flammen bereits aus dem Dach und der Eingangstür. „An einen Innenangriff war durch die Brandausbreitung nicht zu denken“, so Frank Wöhltjen, der Einsatzleiter der Feuerwehr.

Nur von Außen konnten die Feuerwehrkräfte gegen den Brand vorgehen.

Zunächst war unklar, ob sich noch Bewohner in dem Haus befanden: „Abfragen bei Nachbarn ergaben dann aber dann recht schnell Gewissheit“, so Wöhltjen weiter. Die ältere Dame, die in dem Haus gewohnt hatte, war erst vor etwa zwei Wochen nach dem Tod ihres Mannes in ein Pflegeheim umgezogen – seitdem Stand das alte Bauernhaus leer, so berichten Nachbarn.

Noch ist völlig unklar, wie es zu dem Brand kommen konnte. Ein technischer Defekt ist genauso wenig auszuschließen, wie eine Brandstiftung. Die polizeilichen Ermittlungen dauern noch an. Das historische Fachwerkhaus wurde durch das Feuer so schwer beschädigt, dass es nur noch abgerissen werden kann. Die Löscharbeiten dauerten bis in die Nacht. Zusätzlich sorgten Temperaturen von minus 4 Grad, dass Löschwasser an der Einsatzstelle sofort gefror, eine Feuerwehrfrau stürzte sogar vorlaufender Kamera, nachdem sie auf einer Eisfläche ausgerutscht war.

 

Die NonstopNews-Bilder (Nacht) und der O-Ton:

 

  • Totale der Brandstelle, sehr viel Feuerwehr vor Ort
  • Dichter Rauch dringt aus Fachwerkhaus, Feuerreste im Dachbereich
  • Löschen von mehreren Seiten, Feuerwehr unter Atemschutz auf Dach beim Öffnen
  • Glatte Straße durch Löschwasser, Feuerwehrfrau rutscht aus und stürzt
  • O-Ton Frank Wöhltjen, Einsatzleiter Feuerwehr: „…beim Eintreffen stand Dach in Vollbrand, konnten keinen Innenangriff mehr vornehmen… im unteren Bereich brannte es auch voll… durch Befragung von Nachbarn konnte ermittelt werden, dass Haus nicht mehr bewohnt ist… müssen Dachteile öffnen, um an Glutnester zu kommen… müssen auch Salz streuen, da es glatt wird… Zwischendecken sind mit Lehm und Stroh gebaut, das stürzt durch das Wasser auch ein… müssen viele Kräfte unter Atemschutz durchtauschen…“

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                     

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