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Pferd in Gefahr:
Pferd geht durch und versinkt im Schlammloch – 30 kräftige Feuerwehrmänner müssen „Beneto“ aus dem Schlamassel befreien!

Rettung dauert über eine Stunde – Pferd war schon bis zu den Schultern eingesunken – Rettung erfordert Manpower von 30 Feuerwehrmännern

Bildergalerie vorhanden

Datum: Sonntag, 11. November 2012, ca. 18:00 Uhr

Ort: Zislow, Landkreis Mecklenburgische Seenplatte, Mecklenburg-Vorpommern

 

(cd) Ein im Schlamm versunkenes Pferd forderte am Sonntagabend die volle Manpower der Feuerwehr in Zislow in Mecklenburg-Vorpommern.

„Beneto“ war mit seiner Besitzerin auf einem Ausritt in einem Wald, als er plötzlich durchging und davonlief. Der Hengst lief dabei direkt in ein tiefes Schlammloch und blieb stecken. Nicht mehr in der Lage sich selbst zu befreien versank „Beneto“ immer tiefer im Schlamm.

Bei Eintreffen der Feuerwehr steckte das Pferd schon bis zum Hals im Schlamm. Zunächst schaufelten die Beneto etwas frei, um dann Seile und Schläuche um ihn zu legen. Mit der Manpower von 30 Feuerwehrleuten wurde Beneto dann nach und nach aus dem Schlamm gezogen, bis er wieder auf allen Vieren stand.

Anschließend wurde der Hengst noch tierärztlich untersucht und dann wieder seiner Besitzerin übergeben, die sichtlich erleichtert war.

 

Die NonstopNews-Bilder und die O-Töne: 

 

  • Totale der Einsatzstelle
  • Pferd steck bis zu den Schultern im Schlamm
  • Feuerwehr am Pferd
  • Schläuche und Seile werden um Pferd gelegt
  • Feuerwehrmänner ziehen
  • Beneto wird langsam befreit
  • Beneto wieder auf allen Vieren
  • Besitzerin nimmt Beneto in Empfang
  • Kurzer Vox-Pop mit Besitzerin: …bin sehr erleichtert und glücklich über die Rettung…
  • O-Ton Mirko Schnell, Feuerwehr Rogeez: …zum Einsatz…
  • Weitere Schnittbilder

 

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