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Donnerstag, 12. August 2021, 4 Uhr
B69 bei Hagstedt, Visbek, Landkreis Vechta, Niedersachsen
News-Nr.: 37241

Horror-Crash auf Bundesstraße:
Zwei Lastwagen kollidieren an Kreuzung auf B69 - beide Fahrer schwer eingeklemmt - 55-Jähriger stirbt, 39-jähriger Fahrer wird schwerverletzt

Fahrer eines 7,5-Tonners kann nur noch tot aus seinem völlig zerstörten Fahrerhaus geborgen werden - Feuerwehr benötigt über zwei Stunden zur Befreiung des zweiten Fahrers aus der Zugmaschine des Sattelzuges - belastender Einsatz für Rettungskräfte - stundenlange Vollsperrung der Bundesstraße

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Datum: Donnerstag, 12. August 2021, 4 Uhr

Ort: B69 bei Hagstedt, Visbek, Landkreis Vechta, Niedersachsen

 

(sg) Ein wahrer Horror-Crash ereignete sich am Donnerstagmorgen auf der B69 bei Hagstedt in der Gemeinde Visbek: Direkt in einer Kurve stießen aus noch unbekannter Ursache zwei große Lastwagen so stark zusammen, dass beide Fahrer massiv eingeklemmt wurden. Einer der beiden verstarb noch an der Unfallstelle, der zweite wurde mit schwersten Verletzungen in ein Krankenhaus geflogen.

Aus noch unbekannter Ursache kollidierten der 7,5-Tonner eines Sanitär- und Heizungsgroßhandels und eine Sattelzugmaschine mit Auflieger kurz hinter einer Kreuzung in einer Kurve frontal miteinander. Beide Fahrerkabinen wurden bei dem Aufprall massiv deformiert und ineinander verkeilt. Die Kabine des Klein-Lkw war sogar fast völlig zerstört und kaum noch erkennbar. Die beiden Lkw-Fahrer wurden in den Trümmern schwer eingeklemmt, ein Herankommen an die Verletzten kaum möglich.

Feuerwehr und Rettungsdienst rückten mit einem Großaufgebot an. Neben drei Feuerwehren kam auch ein Rettungshubschrauber zum Einsatz. Die Retter konnten bei dem 55-jährigen Fahrer des 7,5-Tonners aus Bremen leider nur noch den Tod feststellen. Den anderen Eingeklemmten, einen 39-jährigen Polen, konnten die Retter erst nach fast zwei Stunden schwerster Arbeit an dem Wrack befreien. Er kam in lebensgefährlichem Zustand mit schwersten Verletzungen per Hubschrauber in ein Krankenhaus. Danach hatten die Einsatzkräfte noch die traurige Aufgabe, den Leichnam des anderen Fahrers zu befreien. Auch dies dauerte einige Zeit.

Warum es genau zu dem Unfall kam, ermittelt nun die Polizei mit Unterstützung eines Gutachters. Die B69 war bis in den Vormittag hinein in Höhe der Unfallstelle gesperrt.

An beiden Lastwagen entstand Totalschaden, den die Polizei auf rund 200.000 Euro schätzt.

 


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