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bremen
Montag, 26. Oktober 2009, ca. 09:45 Uhr
News-Nr.: 9920

Riesige, kilometerweit sichtbare Rauchsäule über Bremen:
Großbrand in Holzlager im Hafen hält zahllose Feuerwehrkräfte in Atem – Meterhohe Flammen - Wohl weit über 10 Millionen Euro Schaden!

Brandursache noch völlig unklar – Bevölkerung wird über Rundfunkdurchsagen aufgefordert, Wohnung nicht zu verlassen sowie Fenster und Türen geschlossen zu halten – Brandort weiträumig abgeriegelt, zahlreiche Straßen gesperrt - Brennende Trümmer und Funken setzen Bahndamm in Brand

Bildergalerie vorhanden

Datum: Montag, 26. Oktober 2009, ca. 09:45 Uhr

Ort: Bremen-Gröpelingen
 

(ah) Ein riesiges Feuer hat am Montag die Feuerwehr in Bremen in Atem gehalten: Ersten Angaben zufolge hatte sich in einer Lagerhalle eines holzverarbeitenden Betriebes eine Explosion ereignet, woraufhin erst dieser Teil und kurz darauf der gesamte, etwa 200x400 m große Lagerhallenkomplex in Vollbrand stand. Es entwickelte sich eine riesige, kilometerweit sichtbare Rauchwolke. Brennende Trümmer und Funken sorgten für zusätzliche Gefahren und setzten einige Grünstreifen und einen Bahndamm in Brand.

Ein Großaufgebot an Einsatzkräften ging gegen die Flammen vor. Messungen wurden vorgenommen um sicherzustellen, dass keine giftigen Stoffe in dem Rauch enthalten waren.  Im Niederschlag des Rauches wurde eine verstärkte Salzsäurekonzentration festgestellt. Anwohner vor allem im nahen, dicht besiedelten Stadtteil Gröpelingen werden weiterhin über Rundfunkdurchsagen aufgefordert, ihre Wohnungen nicht zu verlassen sowie Fenster und Türen geschlossen zu halten. Der Brandort wurde von der Polizei weiträumig abgesperrt, zahlreiche Straßen mussten gesperrt werden. Der Schulleiter einer Schule in der nahen Pestalozzistraße griff zu einer ungewöhnlichen Maßnahme: Die Schüler mussten bis auf weiteres wegen der Gefahr durch die starke Rauchentwicklung im Schulgebäude bleiben. Der Unterricht wurde außerplanmäßig fortgesetzt.

Derzeit ist noch völlig unklar, wie es zu dem Brand kommen konnte. Polizeiangaben zufolge soll sich der Sachschaden auf mehr als 10 Millionen Euro belaufen, Medienberichten nach könnte es sich sogar um eine Summe von bis zu 14 Millionen Euro handeln. Experten werden erst nach Abschluss der Löscharbeiten mit genaueren Ermittlungen beginnen können. Polizeiangaben zufolge

 
Die NonstopNews-Bilder und die O-Töne:                                      
 

-          Totale der Einsatzstelle

-          Riesige Rauchsäule in der Entfernung

-          Zahllose Einsatzkräfte vor Ort

-          Weitere Feuerwehrleute treffen ein

-          Feuerwehrleute bereiten sich vor, Schläuche werden ausgerollt

-          Flammen schlagen etwa 20 m aus schwarzer Rauchwolke aus Halle

-          Löscharbeiten, Wasserwerfer im Einsatz

-          Funken schlagen aus brennendem Dach

-          Mehrere Drehleitern im Einsatz

-          Blick in brennende Halle

-          Polizei sperrt Straßen, Rauchsäule im Hintergrund

-          Schaulustige an Absperrung

-          Feuer an Bahndamm, Feuerwehrleute arbeiten mit Feuerpatschen

-          O-Ton Michael Richartz, Feuerwehr Bremen: „…Halle brennt in voller Ausdehnung…“, „…wohl Holz im Gebäude gelagert…“,„…massiver Löscheinsatz…“, „…riesiges Feuerwehraufgebot…“, „…nehmen Messungen vor um sicherzustellen, dass die Bevölkerung nicht gefährdet ist…“, „…Anwohner wurden über Rundfunkdurchsagen aufgefordert, die Wohnungen nicht zu verlassen und Fenster und Türen geschlossen zu halten…“

-          Vox-Pops mit Augenzeugen: „…erst eine Explosion in einer Halle, dann brannte kurz darauf der gesamte Komplex...“, Augenzeuge zeigt Handy mit Video vom Feuer

-          Schnittbilder

-          NEU: O-Ton Gundmar Köster, Polizei Bremen: …zur Verkehrslage…

-          NEU: O-Ton mit (Name auf Band), Schulleiter: „…halten uns an die Anweisungen…“, „…Kinder bleiben auch nach Schulschluss wenn nötig im Schulgebäude…“

-          NEU: Schulleiter mit Megafon auf Schulhof

-          NEU: Lautsprecherwagen fährt durch Wohngebiet, Durchsage

-          Menschenleere Straße, leicht verraucht

 
 

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