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bremen
Dienstag, 14. Juli 2009, 23:00 Uhr
Bremen - Gröpelingen
News-Nr.: 9340

Schwere Bluttat auf Straße verlagert sich in Krankenhaus:
Mehrere Tatbeteiligte stechen und prügeln aufeinander ein – Blutiger Kampf unter Einsatz von Messern und Schwertern geht selbst in angrenzendem Krankenhaus weiter!

Mindestens vier Schwerverletzte, ein Opfer schwebt in Lebensgefahr - SEK stürmt Klinik, kann aber Täter nicht auffinden – Aufwendige Spurensicherung und Ermittlungen – Hintergründe unklar

Bildergalerie vorhanden

Datum: Dienstag, 14. Juli 2009, 23:00 Uhr

Ort: Bremen - Gröpelingen

 

(cd/gs) Eine blutige Auseinandersetzung auf offener Straße in Bremen ist am Abend völlig außer Kontrolle geraten. Täter und Opfer verlagerten den Streit in ein angrenzendes Klinikum. Selbst in der dortigen Notaufnahme sollen die Tatbeteiligten mit Messern und Schwertern aufeinander losgegangen sein, so erste Angaben vor Ort.

Demnach war es auf offener Straße direkt vor dem Diakoniekrankenhaus im Bremer Stadtteil Gröpelingen zu einer gewalttätigen Streitigkeit gekommen. Tatbeteiligte aus mehreren Autos prügelten aufeinander ein. Unter anderem wurde eine dicke Eisenstange als Tatwerkszeug genutzt, zudem wurden Messer und angeblich auch Schwerter und Macheten gezogen. Zeugen berichten auch von drei Schüssen, die gefallen sein sollen. Dann verlagerte sich die Gruppe in die Notaufnahme des angrenzenden Krankenhauses. Selbst dort ließen die offenbar südländischen Streithähne nicht voneinander ab. Dort wurden vier Kontrahenten mit Stichverletzungen zum Teil lebensgefährlich verletzt, zum Teil in Brust und Bauchbereich. Ärzte und Krankenschwestern riefen die Polizei.

Zunächst ging man davon aus, dass sich noch drei bewaffnete Personen in der Klinik verschanzt hätten. Spezialkräfte vom SEK rückten an und stürmten in das Gebäude. Doch trotz des sofortigen Einsatzes war es  einem Teil der Gruppe offenbar gelungen zu flüchten. Um eine Notversorgung der Opfer zu ermöglichen, wurden offenbar andere Patienten mit Rettungswagen verlegt. Vor Ort riegelte die Polizei die Umgebung weiträumig ab, um Spuren auf der Straße und auf dem Weg zur Klinik zu sichern. Die Hintergründe sind noch unklar.

 
Die NonstopNews-Bilder (Nacht):
 

-         Totale Krankenhaus, viel Polizei vor Ort

-         Rettungswagen und Zivilwagen SEK rückt an

-         Absperrungen vor dem Krankenhaus, Flatterband, Tatortsicherung

-         Polizei- und SEK-Beamte besprechen sich

-         Frau wird auf Trage vor Notaufnahme in Krankenwagen verladen, Abfahrt (exklusiv)

-         SEK-Beamte mit Schildern und schusssicheren Westen betreten Klinik

-         Polizeihund im Einsatz, Spezialkräfte im Foyer des Krankenhauses, Polizei innen am Fenster

-         Angehörige vor Ort, wird betreut und weggeführt

-         Tatort auf der Straße, tatbeteiligte Autos, Kripo mit Markierungen auf Straße

-         Blutspuren auf Straße mit Markierung, Polizisten suchen nach Spuren

-         Tatort auf der Straße ausgeleuchtet, Eisenstange wird gesichert

-         SEK-Kräfte mit Hund kommen aus Klinikum heraus, Schnittbilder

-          NEU: O-Ton Polizei Bremen (Name auf Band): …ausführlich zum Vorfall…

 

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