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Tagbilder zeigen das ganze Ausmaß der Katastrophe,
Spendenaufruf für gebeutelte Feuerwehr nach zweitem Großfeuer:
„Wehrlose“ Feuerwehr: Flammeninferno mit mehreren Explosionen zerstört großes Feuerwehrhaus – Alle Einsatzfahrzeuge mit Gefahrgutzug vernichtet

20 Meter hohe Flammen mit mehreren Explosionen (exklusiv on tape) – Mindestens 2 Millionen Euro Sachschaden – Umliegende Wehren im Großeinsatz – Kameraden liegen sich in den Armen – Feuerwehrhaus brannte 1994 schon einmal nieder

Bildergalerie vorhanden

Datum: Sonntag, 11. Januar 2009, 04:30 Uhr

Ort: Syke, Landkreis Diepholz, Niedersachen
 

(et) Ein regelrechtes Flammeninferno hat in der Nacht zu Sonntag ein großes Feuerwehrhaus samt allen Einsatzfahrzeugen in Syke im Landkreis Diepholz (Niedersachen) völlig vernichtet.

Nachdem am frühen Sonntagmorgen gerade die Jahreshauptversammlung abgeschlossen war und alle Kameraden nach Hause gegangen waren, brach nur eine Stunde später ein verheerendes Großfeuer in dem Gebäude aus. Die eigenen Kameraden konnten den Brand jedoch nicht löschen, da ihre Fahrzeuge bereits von den meterhohen Flammen eingeschlossen waren. Völlig „Wehr“- und hilflos mussten sie mit ansehen wie ihr Gerätehaus mit allen sechs teuren Einsatzfahrzeugen und dem Gefahrgutzug in Flammen aufging. Die Leitstelle löste sofort Großalarm für alle umliegenden Wehren aus. Doch beim Eintreffen der Kräfte stand das gesamte Gebäude bereits in Vollbrand. Begleitet von unzähligen schweren Explosionen schlugen die Flammen meterhoch aus dem lichterloh brennenden Gebäude. Über 250 Kräfte mit drei Drehleitern kämpften stundenlang gegen die Flammenwand, konnten aber lediglich einen Mannschaftsbus und die Sozialräume retten. Der Rest wurde ein Raub der Flammen. Der Sachschaden beträgt nach ersten Schätzungen mindestens zwei Millionen Euro.  

Viele Kameraden lagen sich weinend und bestürzt in den Armen. Besonders tragisch: Bereits vor 14 Jahren – am 14. Dezember 1994 wurde dasselbe Feuerwehrhaus an gleicher Stelle und ebenso der gesamte Fuhrpark durch ein fast identisches Feuer vernichtet. Durch vielen ehrenamtlichen Einsatz hatten die Kameraden damals wieder von Null angefangen, nun stehen sie erneut vor dem Nichts. Erst auf der abendlichen Jahreshauptversammlung war der damalige Ortsbrandmeister für sein Engagement nach dem ersten Großfeuer geehrt worden.

Den Brandschutz für die Einwohner müssen nun die umliegenden Wehren übernehmen. Die Brandursache ist noch völlig unklar. Die Brandermittler werden voraussichtlich erst am Montag ihre Ermittlungen aufnehmen können, wenn die Brandstelle abgekühlt ist.

Bei Tagesanbruch wurde nun erst das gesamte Ausmaß der Brandkatastrophe sichtbar. Viele Familien kamen am Morgen und unterstützten ihre Kameraden bei der Verarbeitung der erlebten Bilder. Ein über 50 Jahre altes Oldtimerfeuerwehrfahrzeug stand bei Brandausbruch zum Glück in einer benachbarten Halle und wurde aus dem Gefahrenbereich gebracht. Die Hilfsbereitschaft unter der Bevölkerung für die gebeutelte Feuerwehr nach dem zweiten Großfeuer ist sehr groß. Bereits am Morgen sagte ein Fahrzeughersteller die sofortige Unterstützung der Feuerwehr zu und stellt zwei neue Fahrzeuge zur Verfügung. Zudem hat die Feuerwehr Syke ein Spendenkonto eingerichtet, um schneller in Eigenarbeit mit dem Wiederaufbau beginnen zu können: Kreissparkasse Syke: BLZ: 29151700, Kto. 1110011168.

 

 

 

Die NonstopNews-Bilder (Nacht+Tag), die O-Töne und Vox-Pops:

 

-          Sehr viel Feuerwehr, Polizei, Notarzt und Rettungsdienst vor Ort

-          20 Meter hohe Flammen schlagen aus Gebäude

-          Mehrere schwere Explosionen während des Einsatzes (exklusiv on tape)

-          Lichterloh Brennende Fahrzeuge in der Halle

-          Löscharbeiten unter schwerem Atemschutz von allen Seiten

-          Benachbarte Drehleiter rückt an, drei Drehleitern im Einsatz

-          Funkenflug auf Nachbargebäude, Eingestürzter Giebel

-          Hilflose Kameraden liegen sich weinend in den Armen, Notfallseelsorger vor Ort

-          Kollabierter Kamerad wird auf Trage von Notarzt zum Rettungswagen gebracht

-          Blick in gerettete Sozialräume, Schild am Eingang: „Feuerwehr Syke“

-          Ausgebrannte Fahrzeuge nach Löscharbeiten qualmend in und vor der Halle

-          Streudienst streut gefrorene Einsatzstelle um das Gebäude ab

-          Div. Vox-Pops mit betroffenen Kameraden: …kam man sich nicht vorstellen dass wir vor einer Stunde gerade hier gewesen sind (bricht in Tränen aus)…bin seit 53 Jahren in der Feuerwehr aber so was ist einfach unvorstellbar…

-          O-Ton Axel Borchers, Betroffener Kamerad der Feuerwehr Syke: …unfassbar…wir standen hilflos davor und mussten ironischerweise selbst auf die Feuerwehr warten…sind alle völlig geschockt…

-          O-Ton Hartmut Specht, Pressesprecher der Feuerwehren im Landkreis Diepholz: …Wehr wurde zu ihrem eigenen Brand alarmiert…keine Chance noch irgendwas zu retten… stand alles in Vollbrand…sehr dramatisch und emotional sehr schwer, geht schon an die Substanz…250 Kameraden aus den umliegenden Wehren im Einsatz…schwerer Schlag für die Wehr…Bilder von vor 14 Jahren haben sich wiederholt als schon einmal alles abbrannte…haben auch Notfallseelsorger für die Kameraden im Einsatz...gab mehrere Explosionen der gelagerten Atemluftflaschen und Schweißgeräte im Einsatzfahrzeug…mussten Nachbarfahrzeuge schützen…Einsatzbereitschaft wird ab heute von den umliegenden Wehren sichergestellt…Bürger müssen keine Angst um ihre Sicherheit haben…

-          O-Ton Jutta Stricker, Polizei Syke: …Ursache noch völlig unklar…können erst ermitteln wenn Brandstelle abgekühlt ist…

-          Tagbilder: Ausgebranntes Feuerwehrhaus von oben aus Drehleiterkorb

-          Nachlöscharbeiten, Geschockte Kameraden mit Familienangehörigen vor Ort

-          Über 50 Jahre altes Oldtimer-Feuerwehrfahrzeug wird in Sicherheit gebracht

-          O-Ton Lutz Budelmann, stellv. Ortsbrandmeister Syke: …war der gleiche Eindruck wie vor 14 Jahren…emotional sehr belastend…mussten auf andere Wehren warten damit uns geholfen wird…ganzer Fuhrpark zerstört…gab am Morgen schon Zusagen von Fahrzeugherstellern die uns Fahrzeuge zur Verfügung stellen…das menschliche gehört dazu, für viele Kameraden schon das zweite Mal…Hilfsbereitschaft war vor 14 Jahren schon gut, die Anteilnahme ist sehr groß…dachten vor 14 Jahren das dass unser Jahrhundertfeuer war und heute morgen noch mal dasselbe…liegt ein Fluch über uns…hat damals anderthalb Jahre gedauert bis wir alles neu gemacht hatten…stecken viele eigene Werte drin…jeder gespendete Euro wird uns helfen…

 

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