saarland
Samstag, 26. September 2026, 07:45 Uhr
Mettlach, Landkreis Merzig-Wadern, Saarland
News-Nr.: 49887

Tödlicher Frontal-Crash:
BMW und VW prallen auf kurvenreicher Waldstrecke frontal ineinander - Enorme Wucht reißt Vorderrad an VW ab und schleudert BMW in Straßengraben - Beide Fahrer in zerstörten Wracks eingeklemmt – Über 50 Einsatzkräfte von Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei im Einsatz - Retter schneiden schwer verletzten 37-jährigen VW-Fahrer mit hydraulischem Gerät frei - 34-jähriger BMW-Fahrer erliegt noch am Unfallort seinen Verletzungen - Notfallseelsorger der PSNV betreuen Ersthelfer und Einsatzkräfte

Staatsanwaltschaft schaltet Gutachter ein - L177 für Bergungsarbeiten voll gesperrt

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Datum: Samstag, 26. September 2026, 07:45 Uhr

Ort: Mettlach, Landkreis Merzig-Wadern, Saarland

 

(jb) Bei einem schweren Verkehrsunfall auf der Landesstraße 177 im Landkreis Merzig-Wadern ist am Samstagmorgen ein 34-jähriger Autofahrer ums Leben gekommen. Ein 37 Jahre alter Mann erlitt schwere Verletzungen. Gegen 07:45 Uhr waren ein BMW und ein VW auf der kurvenreichen Waldstrecke zwischen Orscholz und Oberleuken unterwegs, als beide Fahrzeuge aus bislang ungeklärter Ursache frontal zusammenstießen. Die Wucht des Aufpralls war so massiv, dass am VW das linke Vorderrad herausgerissen und der BMW in den Straßengraben geschleudert wurde. Beide Insassen wurden in den Wracks eingeklemmt. Über 50 Einsatzkräfte von Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei eilten zur Unfallstelle. Die Feuerwehr befreite den schwer verletzten 37-jährigen VW-Fahrer mit schwerem technischen Gerät; er wurde nach der Erstversorgung in eine Klinik eingeliefert. Für den 34-jährigen Fahrer des BMW kam hingegen jede Hilfe zu spät; er erlag seinen Verletzungen noch am Unfallort. Zur Betreuung von Ersthelfern sowie der eingesetzten Rettungskräfte waren Notfallseelsorger der psychosozialen Notfallversorgung (PSNV) im Einsatz. Zur Rekonstruktion des genauen Unfallhergangs beauftragte die Staatsanwaltschaft einen Gutachter. Die L177 wurde für die Bergungs- und Ermittlungsarbeiten mit Unterstützung der Straßenmeisterei und der Bundespolizei voll gesperrt.

 


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