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Sonntag, 26. Juli 2026, 16:39 Uhr
Ort: Le Temple und Le Porge, Bordeaux, Frankreich, Europa
News-Nr.: 49499

Drohne zeigt Ausmaß – Feuer-Inferno bei Bordeaux – Fahrt durch zerstörte Ortschaft – Aktuelle Situation am Sonntag


Drohnen-Flug über die zerstörten Wälder – 170 Häuser in neuer einer Ortschaft zerstört – Gigantischer Waldbrand am Sonntagnachmittag zerstört riesige Waldflächen – Gewaltige Rauchschwaden am Horizont – Flammenwalze zerstört Häuser in Le Porge – Gewaltiger Waldbrand bei Le Temple wütet weiter – Hunderte evakuiert

Feuerwehr kämpft weiter gegen die Flammen bei Bordeaux – Anwohner unter Schock: „Eine unglaubliche Katastrophe“

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Datum: Sonntag, 26. Juli 2026, 16:39 Uhr

Ort: Le Temple und Le Porge, Bordeaux, Frankreich, Europa

 

(th) Der Blick mit der Drohne zeigt: Am Horizont stehen riesige Rauchschwaden. Sie sind kilometerweit zu sehen. Die Einsatzkräfte legen Schneisen in den Wald. So wollen sie die Flammen aufhalten. Zurück bleiben große verbrannte Flächen. Die Löscharbeiten dauern weiter an. 

 

Stark betroffen in der Region Bordeaux sind die Ortschaften Le Temple und Le Porge. Hunderte Feuerwehrleute sind im pausenlosen Einsatz. Sie kämpfen gegen ein gewaltiges Flammenmeer. Das Feuer hat bereits riesige Waldflächen vernichtet. In Le Porge wurden zahlreiche Häuser zerstört. Viele Menschen haben alles verloren. Die Brandursache ist noch unklar. 
 

Am Horizont stehen riesige Rauchschwaden. Sie sind kilometerweit zu sehen. „Es ist schrecklich, mein Heimatdorf brennen zu sehen“, sagt Anwohner Adam Courcelles. Die Flammen fressen sich unaufhaltsam durch die trockenen Wälder. Starker Wind erschwert die Löscharbeiten erheblich. „Der Wind facht das Feuer immer wieder an“, berichtet der Anwohner Jean Bernhard. Die Einsatzkräfte legen Schneisen in den Wald. So versuchen sie, die Flammen aufzuhalten. 
 

Zurück bleiben große verbrannte Flächen und Zerstörung. „Aktuell sollen allein hier 170 Häuser verbrannt sein“, schätzt Bernhard die Lage ein. Viele Menschen mussten ihre Häuser verlassen. Sie werden in Notunterkünften untergebracht. Die Verzweiflung ist groß. „Ich habe unkontrollierbare Weinkrämpfe. Es ist die Traurigkeit“, sagt Bernhard. Für die Region ist es auch eine wirtschaftliche Katastrophe. „Für die Geschäfte ist die Saison beendet“, so Courcelles. Die Löscharbeiten dauern an. Ein Ende der Katastrophe ist nicht in Sicht.


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